DE2064178A1 - Querforderanlage mit Vereinzelungseinrichtung für Baumstämme - Google Patents
Querforderanlage mit Vereinzelungseinrichtung für BaumstämmeInfo
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Description
Dipl.-ing. HANS WESTPHAL Dipl.-ing. KLAUS WESTPHAL
Dr.rer.nat. OTTO B UC H N ER PATENTANWÄLTE
7/30 VILLINGEN/Schwarzwald
Karlsruher Straße 13 Telefon: 07721 - 2343
MÜNCHEN 60 (Pasing) Floßmannstraße 30a
Telefon: 0811-832446
.8
Joachim Erbprinz zu Fürstenberg, lOonauesohingen,
für Baumstämme
Die Erfindung betrifft eine Querförderanlage mit Vereinzelungseinrichtung
für Baumstämme, mit einer ebenen Zuführeinrichtung, an deren Ende nacheinander zwei in Förderrichtung
schräg nach oben geneigte Förderer angeordnet sind.
In eine solche Querförderanlage werden Baumstämme etwa
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parallel zueinander eingegeben. Am Ausgang der Anlage
sollen diese Baumstämme einzeln an eine Lengsfördereinrichtung abgegeben werden, welche dieselben einer ortsfesten
Entrindungsmaschine zuführt.
Zuführeinrichtung als horizontaler Fördertisch ausgebildet,
auf vrelchen die Baumstämme einzeln abgelegt werden müssen. Die Baumstämme werden hierbei von umlaufenden Förderketten
erfaßt und bis zum Ende des Fördertieches gefordert.
Beim Anfahren der Baumstämme mittels eines Transportfahrzeugs wird die Abladedauer daher durch die Vorschubgeschwindigkeit
der Fördereinrichtung bestimmt. Das Entladen einer üblichen Holzfuhre dauert bei der bekannten
Anlage etwa eine Stunde.
Auch die am Ende des Fördertisches angeordneten, in Förderrichtung
schräg nach oben geneigten Förderer sind bei der bekannten Anlage mit umlaufenden Förderketten ausgestattet.
Diese beiden Förderer dienen der Vereinzelung der Baumstämme. Voraussetzung für die Vereinzelung 1st,
daß die Baumstämme vom horizontalen Fördertisch einzeln auf die Förderer gelangen. Andernfalls ist eine Vereinzelung
nicht möglich. Es kommt jedoch häufig vor, daß zwei Baumstämme in die Vereinzelungseinrichtung gelangen. In
diesem Fall muß die ganze Anlage abgeschaltet werden, um die beiden Baumstämme von Hand bzw. mitteln eines Kranes
oder einer ähnlichen Einrichtung voneinander zu trennen. Neben der B&üienungsperson 1st daher wenigstens eine zuöätzliuh»
Hilfskraft; erforderlich, welche bol Störungen eingreli .-»■■ aui.
i υ :i a / j , υ / /. 'a
Ein weiterer Nachteil dar bekanntrm Anlage besteht darin,
daß schräg auf die VereinzelunEßeinrlchtung gelangende
Baumstämme nicht ohne weiteres sclbstt&tlg, sondern nur
unter Zuhilfenahme eines Kranes, ar.egerirM-.et werden können.
Schwierigkeiten treten ferner bei krummen sowie bei verhältnismäßig starken Baumstämmen auf.
Insbesondere wegen dieser Schwierigkelten können mit der
bekannten Anlage nur kürzere Stammhölzer gefördert!werden, wobei Jedoch auch bei diesen kürzeren Stämmen die genannten Schwierigkeiten nicht zu vermeiden sind.
Demgegenüber liegt der vorliegenden Erfindung die Aufgabe
zugrunde, eine Querförderanlage der eingangs genannten Art so ssu verbessern, daß einerseits eine beliebig schnelle Beladung der Anlage mit Baumstämmen möglich 1st und
andererseits eine sichere Vereinzelung auch bei sehr langen und/oder krummen und/oder verhältnismäßig starken
Bäumstäiuinen gewährleistet wird.
Diese Aufgabe wird erfindungcgemäß dadurch gelöst, daß
die Zuführeinrichtung aus einer in Förderrichtung nach unten geneigten schiefen Ebene besteht und daß jeder Förderer aus einer in Förderrichtunp: schräg ansteigenden
Auflagebahn und mehreren nebeneinanderlaufenden, getrennt
hydraulisch antreibbaren Bubschlitten für je einen Baumstamm besteht.
aufi einer schiefen Ebene bestehende Zuführeinrichtung
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kann beliebig schnell vollständig mit Stämmen aufgefüllt
werden, wodurch der Beladevorgang entscheidend verkürzt wird. Die Stämme brauchen der Vereinzelungseinrichtung
nicht mehr einzeln zugeführt werden, sondern es wird jeweils aus einer großen Anzahl von in der Anlage gespeicherten, übereinanderliegenden Stämmen Jeweils ein einziger Stamm von den Hubschlitten herausgehoben. Im Gegensatz zu einem Kettenförderer 1st eine hydraulische Hubeinrichtung in der Lage, die hierfür notwendigen Kräfte
aufzubringen und zu übertragen.
Der nachgeschaltete zweite Förderer, welcher ebenfalls aus mehreren nebeneinander angeordneten, hydraulisch betätigten Hubschlitten besteht, sorgt für die endgültige Vereinzelung der Stämme und hebt dieselben auf einen anschllessenden Längsförderer, der in üblicher Weise eine in Längsrichtung umlaufende Förderkette besitzt.
Da die Hubschlitten einzeln steuerbar sind, können schief
liegende Stemme ausgerichtet oder krumme Stämme einwandfrei zur Anlage an den nebeneinander angeordneten Hubschlitten gebracht werden.
Bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung weist
jeder Hubschlltten eine in Förderrichtung schräg nach unten geneigte Mitnehmerfläche auf, welche mit der Auflagebahn einen stumpfen Winkel einschließt. Dadurch kOnnen
sowohl verhältnismäßig dünne als auch verhältnismäßig starke Baumstämme sicher vereinzelt werden. Die einen nach
oben geöffneten, stumpfen Winkel bildende Auflagefläche
zwischen Auflagebahn und Hltnehmerflache bietet sowohl für
dünne als auch für starke Stämme eine sichere Auflage.
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Vorzugsweise sind die nebeneinanderliegenden Hubschlitten
getrennt in entgegengesetzten Richtungen antreibbar. Da durch kann erforderlichenfalls bei schnell wechselnder
Steuerung in entgegengesetzten Richtungen eine Rattelbewegung der Hubechlltten zur Ausrichtung der Stämme erzeugt
werden.
Gemäß einer weiteren vorteilhaften Ausgestaltung der Er*
findung kOnnen die Hubschlitten getrennt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten antreibbar sein» um eine Anpassung
an die Verarbeitungsgeschwindigkeit der Entrindungsmaschine zu erzielen.
Anhand der Figuren wird ein Ausführungsbeispiel der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
Figur 2 eine schematisehe Aufsicht der Anlage, wobei die
Zuführeinrichtung weggelassen 1st.
Die in den Figuren gezeigte Anlage weist eine Zuführeinrichtung in Form einer schiefen Ebene 10 auf, von welcher
nur das untere Ende in Figur 1 gezeigt ist. Diese schiefe Ebene kann beliebig lang sein und damit ein beliebig grosses Speichervermögen für Baumstämme 12 besitzen. Auf dieser
schiefen Ebene gleiten die Baumstämme 12 etwa quer zu ihrer Längserstreckung in der durch den Pfeil A veranschaulichten
Förderrichtung bis zum Anschlag an der schräg nach oben verlaufenden Auflagebahn 14 des ersten Förderers
16, welcher zusammen mit dem zweiten Förderer 18 die Ver-
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elnselungieinrlohtung der Anlage bildet. Der Förderer l6
weist Vier Im Abstand nebeneinander angeordnete, jeweils
durch snrei . eigene*. Hydraulikzylinder 20 getrennt antreibbare Hubechlitten 22 auf. Jeder Hubsehlitten lauft
in einer Elnsenfcung 26 der Auflagebahn Ii auf BSdern 21
und weist eine etwa der Neigung der schiefen Ebene 10 ent«
Bpreehende obere Hitnehmerflflehe 28 auf· Der zwischen der
Auflagebahn Ii und der Mitnehnerfläohe 28 gebildete
stuapfe Winkel gewährleistet eine aloher· Auflage von
Baumstämmen 12 verhältnismäßig groften und verhältnisaäA&g
kleinen Durchmesser».
Beim «weiten vorderer 18 verlauft die Auflagebahn 30 etwas
steller als die Auflagebahn 14 des ersten Fdrderers 16s
wodurch die sichere Vereinzelung begünstigt wird· Auch der Förderer 18 weist vier im Abstand nebeneinander angeordnete Bubschlitten 32 mit Mitnehmerflächen 33 auf, weiche in Einsiehungen 36 der Auflagebahn 30 auf Rfidera 31
laufen. Auch die Rubsehlltten 32 sind getrennt jeweils
durch zwei eigenev. Hydrauliksylinder 38 antreibbar.
Im Anschluß an das obere Ende des Förderers 18 ist ein an sich bekannter LfingsfOrderer 10 vorgesehen, welcher die
Baumstämme 12 in Längsrichtung zu der nicht dargestellten
ortsfesten Entrindungsinasehlne leitet·
VIe aus Figur 2 ersichtlich, sind die Auflagebahnen 14
und 30 bei der dargestellten Ausführungeform jeweils in
drei getrennte, schmale Auflagebänder lia, lib, lic bzw.
30a, 30b, 30c unterteilt, wobei die zwischen diesen Auflagebündern liegenden Abachnitte freigeblieben sind. Da-
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durch wird die Auflagereibung der Bäumet Birne 12 wesentlich
verringert. Die Einsiehungen 26 bzw. 36, in welchen die Rfider 24 bzw. 34 laufen» sind bei dieser Ausführungsfonn
neben den Auflagebändern angeordnet. Die einzelnen Hubschlitten
22 bzw. 32 Bind Jeweils durch Querstreben 42 bzw.
44 miteinander verbunden, welche elnge gewlese gegenseitige
Beweglichkeit der nebeneinander angeordneten Hubschlitten nicht verhindern. Die schiefe Ebene 10 ist in
Figur 2 »ur besseren Übersichtlichkeit weggelassen worden.
Bei der in Efeur 1 gewählten Darstellung haben die Hubschlitten
22 gerade den vordersten der auf der schiefen Ebene 10 liegenden Baumstämme 12 mit einer MltnehmerflS-che
28 unter dem Druck der nachschiebenden Baumstämme in
eine mittlere Stellung herausgehoben. Gemäß den eingezeichneten Pfeilen wird dieser Baumstamm sodann bis zum
höchsten Punkt der Auflagebahn 14 gefördert, worauf er
bis zum Anschlag der Auflagebahn 30 des zweiten Förderers
18 rollt. Sodann werden die Hubschlitten 32 betätigt und schieben den Baumstamm bis zum oberen Ende der Aufnahmebahn
30, wonach er auf den Lßnpisförderer 40 rollt. Sollten
ausnahmsweise zwei Oberelnanderliegende Baumstämme vom Förderer 16 erfaßt werden, so können ohne weiteres
die Hubschlitten 22 so betätigt werden, daß zunächst nur ein Baumstamm, nSmlich der obere, zur nächsten Auflagebahn
30 rollt, während der untere Baumstamm durch Anhalten der Hubschlitten 22 vor dem obersten Punkt zurückgehalten wird,
bis der erste Baumstamm den Längsförderer erreicht hat. Sodann werden die Hubschlitten 22 vollständig anschoben und
lassen den nächsten Baumstamm ebenfalls auf die Auflagebahn
30 rollen.
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Liegt ein Baumstamm nicht gerade auf allen nebeneinander
angeordneten Hubschlitten auf, so kann durch Hin» und
Hersteuerung der Hydraulikzylinder 20 bzw. 38 eine gwisse
Rottelbewegung erzeugt werden, die den Baumstamm automatisch ausrichtet. Auch bei krummen Baumstämmen ist ein ge·
trenntes Anlegen der einzelnen Hubschlitten an den Baumstamm durch verschieden schnelle Betätigung der Hydraulikzylinder möglich»
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Claims (4)
1. jQuerförderanlage Hit Verelniselungseinrichtung für Baumstäm-
e, mit einer ebenen Zufuhreinrichtung, an deren Ende
nacheinander awei in Förderrichtung schräg nach oben geneigte
Förderer angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Zuführeinrichtung aus einer in Förderrichtung nach
unten geneigten schiefen Ebene (10) besteht und daß Jeder Förderer (16, 18) aus einer in Förderrichtung schräg
ansteigenden Auflagebahn (14, 30) und mehreren nebeneinsnderlaufenden, getrennt hydraulisch antreibbaren Hubschlitten (22, 32) für je einen Baumstamm (12) besteht.
2. Anlage nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß jeder
Hubschlitten (22, 32) eine in Förderrichtung schräg nach unten geneigte Mitnehmerfläche (28, 33) aufweist, welche
mit der Auflagebahn (14, 30) einen stumpfen Winkel einschließt.
3· Anlage nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschlitten (22, 32) getrennt in entgegengesetzten
Riehtungen antreibbar sind.
4. Anlage nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubschlitten (22, 32) getrennt mit unterschiedlichen Geschwindigkeiten antreibbar sind.
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Priority Applications (6)
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- 1971-12-27 CH CH1895671A patent/CH527752A/de not_active IP Right Cessation
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Legal Events
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|---|---|---|---|
| C3 | Grant after two publication steps (3rd publication) | ||
| E77 | Valid patent as to the heymanns-index 1977 | ||
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