DE2324084C2 - Fahrzeug zum Laden, Transportieren und Entladen von Ballen aus Heu, Stroh o. dgl. - Google Patents
Fahrzeug zum Laden, Transportieren und Entladen von Ballen aus Heu, Stroh o. dgl.Info
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- B60—VEHICLES IN GENERAL
- B60P—VEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
- B60P1/00—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading
- B60P1/36—Vehicles predominantly for transporting loads and modified to facilitate loading, consolidating the load, or unloading using endless chains or belts thereon
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A01—AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
- A01D—HARVESTING; MOWING
- A01D90/00—Vehicles for carrying harvested crops with means for selfloading or unloading
- A01D90/02—Loading means
- A01D90/08—Loading means with bale-forming means additionally used for loading; with means for picking-up bales and transporting them into the vehicle
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Description
Die Erfindung betrifft ein Fahrzeug zum Laden, «0 Transportieren und Entladen von Ballen aus Heu, Stroh
o. dgL nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Derartige Geräte werden hauptsächlich in der Landwirtschaft verwendet. Das anfallende Heu oder
Stroh wird auf dem Felde vor einer Aufsammelpresse zu «s
Ballen gepreßt und in dieser Form auf den Boden abgelegt Mit einem Sammelwagen werden die Ballen
aufgesammelt und zur Lagerstelle transportiert.
Es ist bereits ein Ballensammelwagen vorgeschlagen worden, der die auf dem Boden liegenden Ballen einzeln se
aufnimmt, speichert und wieder einzeln abgibt.
Set diesem kann die den Laderaum bildende Fördereinrichtung — gesehen in Seitenansicht —
mäanderförmig gewunden sein, und zwar in der Weise, daß bei insgesamt dreimaliger etwa 180°-Umlenkung
vier horizontal liegende, rechteckige Ladeebenen gebildet werden. Im Bereich der Stirnseite des
Laderaums sind die geraden Teilstücke der Fördereinrichtung — gesehen in Fahrzeugquerrichtung — seitlich
nach Art einer Spirale versetzt liegend angeordnet, um «
den Übergang von einer Ladeebene in die nächste herzustellen. Der bauliche Aufwand ist dabei sehr hoch,
da die Fördereinrichtung sämtliche Ladespuren durchlaufen muß. Die Ballen werden außerdem bei der
Umlenkung einer starken Deformation ausgesetzt. Die Ursache liegt in der Längsführung der Ballen. Es besteht
somit die Gefahr, daß sich die Ballenverschnürung lockert und sich die Ballen teilweise auflösen können.
Weiterhin ist aus der DE-PS I 56 576 ein Fahrzeug bekannt, bei welchem der Endlosförderer durch zwei,
die seitlichen Begrenzungen des Laderaums bildende, in vertikalen Ebenen umlaufende Transportorgane, die
durch quer zur Fahrtrichtung verlaufende Mitnehmer ■verbunden sind, gebildet ist Da diese Mitnehmer die
eigentliche Ladefläche bilden, ist eine gesonderte Abstützung auf Fahrschienen notwendig.
Bei einem Fahrzeug aach der FR-PS 5 09 860 iind für jede der Ladespuren Mitnehmer vorhanden, die
umlaufende Transportorgane miteinander verbinden. Auch zwischen jeweils benachbarten Ladespuren sind
diese Transportorgane vorhanden, so daß das Ladegut nicht von einer Ladespur in die nächste Ladespur
überführt werden kann. Auch diese Anordnung zeichnet sich durch ihren hohen baulichen Aufwand aus.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, die Lade- und Fördereinrichtung eines Ballensammelwagens derart auszubilden, daß der von der Fördereinrichtung
zurückgelegte Weg erheblich verkürzt und somit der Verschleiß und gleichzeitig der bauliche Aufwand
vermindert wird.
Die Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß der Endlosförderer durch zwei, die seitlichen
Begrenzungen des Laderaums bildende, in vertikalen Ebenen umlaufende Riemen, Ketten o. dgU die durch die
quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, zwei Ladespuren
überbrückenden und die Ballen zwischen sich aufnehmenden Mitnehmer verbunden sind, gebildet ist, und
daß der Obergang der Ballen von der ersten Ladespur in die zweite Ladespur durch eine an der Stirnseite des
Laderaums angeordnete Umlenkvorrichtung steuerbar ist.
Ein weiteres Merkmal der Erfindung besteht darin, daß die Umlenkvorrichtung durch mindestens ein
Leitblech gebildet ist.
Damit die Ballen sicher mitgenommen werden, können die Mitnehmer etwa auf Höhe des vertikalen
Abstandes des Ballenschwerpunktes von den Gleitböden liegend angeordnet sein.
Die mit der Erfindung erzielten Vorteile bestehen insbesondere darin, daß der Ballen bei der Umlenkung
in der Vertikalebene um 180° quer zu seiner Längsachse
bzw. beim Anheben in die nächsthöhere Etage keinen Quetschungen und Verbiegungen ausgesetzt ist Die
Förderung der Ballen erfolgt störungsfrei und sicher. Durch die Mitnehmerorgane wird der Ballen äußerst
schonend behandelt Die Gefahr des Auflösens infolge Beschädigung der Bindeschnur besteht nicht Die
erfindungsgemäße Anordnung der Fördereinrichtung gestattet eine kürzestmögliche Baulänge des Förderorganes und eine relativ geringe Anzahl bewegter Teile.
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in der Zeichnung dargestellt und im folgenden näher beschrieben. Es zeigt
Fig.! einen Längsschnitt durch das erfindungsgemäße Ballengerät,
F i g. 2 eine Vorderansicht des Geräts nach F i g. I bei abgenommener Stirnwand und
F i g. 3 eine Seitenansicht des vorderen oberen Teils der zweiten Ladespür des Geräts nach Fig. 1 bei der
Ballenausgabe.
Die schematische Zeichnung zeigt ein einachsiges Anhängerfahrzeug mit einem Fahrzeugrahmen I.
Laufrädern 2 und einer Zugdeichsel 3 zum Anhängen an einen nicht dargestellten Schlepper. Am vorderen Ende
des Wagens ist in bekannter Weise ein Aufnahmegerät 4 zum selbsttätigen Aufsammeln der auf dem Boden
liegenden gepreßten Heu- oder Strohballen angeordnet Das Aufnahmegerät 4 besteht aus einem Aufnahmeschacht
und mehreren am Schachtboden gelagerten Förderrollen, die den Ballen um 90° umlenken. Das
Aufnahmegerät 4 ist am Rahmen I höhenverstellbar und einschweikbar gelagert An das Aufnahmegerät 4
schließt sich ein schräg nach oben führendes Zubringerband 5 an, das etwa in Höhe des Rahmens 1 endet
Zu beiden Seiten des Rahmens 1 ist je eine endlose Förderkette 6 angeordnet, die in vertikaler Ebene |0
umlaufend angetrieben ist Beide Förderketten 6 sind durch MUnehmerstäbe 7 miteinander verbunden, die
quer zur Fahrtrichtung angeordnet sind und durch einen zwischen den Förderketten 6 gebildeten Laderaum 8
hindurchgehen. Die Förderketten 6 sind durch mehrere, '5
in der Vertikalebene übereinander angeordnete Umlenkräder 9 bis 13 geführt Die Umlenkräder 9 bis 13
sind in Seitenteilen 14 des Rahmens 1 drehbar gelagert Die jeweils einander gegenüberliegenden Umlenkräder
sind durch Querwellen 15 drehfest miteinander verbun- 2t>
den, Die Umlenkräder können auch frei drehbar auf fixierten QuerweHen gelagert sein. Der Antrieb der
Kettentriebe 6,9 bis 13 erfolgt intermittierend durch ein an sich bekanntes mechanisches Vorschubgetriebe 16,
das in bekannter Weise über eine nicht dargestellte Gelenkwelle mit der ebenfalls nicht gezeigten
Schlepperzapfwelle in Verbindung steht. Anstelle des Kettentriebes 6, 9 bis 13 kann auch ein Riemen-, Seil-,
Band- oder sonstiger Strangtrieb verwendet werden. Das mechanische Vorschubgetriebe kann durch ein
hydraulisches ersetzt werden. Es besteht auch die Möglichkeit, die Kettentriebe 6, 9 bis 13 nicht
intermittierend, sondern kontinuierlich anzutreiben.
Von den Umlenkrädern 9 bis 13 sind jeweils drei Radpaare 9, 11 und 13 am vorderen Ende und zwei
Radpaare 10 und 12 am rückwärtigen Ende des Fahrzeugs angeordnet Die endlose Kettenführung ist
so gewählt, daß die Förderkette 6 zunächst vom vorderen unteren Umlenkrad 9 nach hinten zum
unteren, hinteren Umlenkrad 10 geführt und von dort um 180° nach oben und wieder nach vorne umgelenkt
wird Vom mittleren vorderen Umlenkrad 11 wird die Förderkette wieder nach Umlenkung um 180° zum
oberen, hinteren Umlenkrad 12 geführt: Nach erneuter Umlenkung durch das Umlenkrad 12 um 180° verläuft
die Förderkette 6 nach vorne zum vorderen, oberen Umlenkrad 13, wo eine Umlenkung um 90° stattfindet
Nach Passieren des Umlenkrades 13 verläuft die Förderkette 6 senkrecht nach unten zum vorderen,
unteren Umlenkrad 9, wo der Kettenumlauf sich
schließt.
Unterhalb der Förderke'.ten 6 ist jeweils ein
Gleitboden 17 angeordnet, der den Heu- oder Strohballen 18 als Auflage dient. Der unterste
Gleitboden 17 ist unmittelbar auf dem Rahmen 1 aufgesetzt. Oberhalb des Aufnahmegeräts 4 bzw. des
Zubringerbandes 5 ist der Gleitboden 17 für das Einführen der Ballen 18 unterbrochen. Im Bereich der
Umlenkräder 10, 11 und 12 ist der Gleitbuden 17 um etwa 180° um die Umlenkräder herumgeführt Im
Bereich der Umlenkräder 9 und 13 beträgt der Umschlingungswinkel des Gleitbodens nur etwa 90°.
Durch die Weiterführung des Gleitbodens entstehen im 3ereich der Umlenkräder nach unten und nach oben
begrenzte Führungskanal 19, 20, 21, 22 für die Ballen b"'
18."
Bei Ausnutzung der für Hen Straßenverkehr zulässigen
Wagenbreite ist es möglich, jeweils zwei Ballen mit ihrer Längsseite nebeneinander quer zur Förderrichtung
anzuordnen. Dadurch ergeben sich zwei Ladespuren, die durch mittlere, in Längsrichtung des Wagens
verlaufende Leitplanken 23 voneinander getrennt sind. Um den auf der ersten Ladespur aufgenommenen
Ballen auf die zweite Ladespur zu bringen, sind an der Vorderseite des Wagens im Bereich der vertikalen
Förderung des Ballens nach unten Leitbleche 24 vorgesehen. Die Leitbleche 24 sind am inneren
Gleitboden 17 des Kanals 22 befestigt und derart gekrümmt, daß der Ballen 18 bei seiner Bewegung durch
den Kanal 22 zur Seite auf die zweite Ladespur verschoben wird. Die Höhe der Leitbleche 24 ist kleiner
als der Abstand der Mitnehmerstäbe 7 vom Gleitboden 17, so daß die Mitnehmerstäbe 7 über den Leitblechen
24 gleiten. Derartige Leitbleche zum seitlichen Verschieben der Ballen 18 zwischen den Mitnehmerstäben 7
können auch an anderen Stellen des Gleitbodens 17 angeordnet sein.
Am vorderen oberen Ende der zweien Ladespur ist
der Gleitboden 17 im Bereich des Umlenkrudes 13 etwa
auf die Höhe des Umfangs des Umlenkrades 13 angehoben (F i g. 3). In Fortsetzung des Gleitbodenen-,
des ist vor dem Umlenkrad 13 eine Rutsche 25 zur Abführung der Ballen 18 angeordnet, die schräg nach
unten führt Anstelle der Rutsche 25 kann auch ein angetriebenes Förderband Verwendung finden.
Am Einlauf des Ballens 18 in die Förderkette 6 ist ein Steuerhebel 26 schwenkbar gelagert, der über mechanische,
elektrische oder hydraulische Übertragungsmittel eine Kupplung für das Vorschubgetriebe 16 steuert
Die Wirkungsweise des Geräts nach der Erfindung ist folgende.
Die auf dem Boden liegenden Ballen 18 werden in bekannter Weise vom Aufnahmegerät 4 in Längsrichtung
aufgenommen, um 90° umgelenkt und quer zur Fahrtrichtung durch das Zubringerband 5 von unten in
den Zwischenraum zwischen zwei Mitnehmerleisten 7 in die Förderkette 6 selbsttätig eingeschoben. Durch
Anschlagen des Ballens 18 am Steuerhebel 26 wird die Taktsteuerang ausgelöst, die über das Vorschubgetriebe
16 die Förderketten 6 in Betrieb setzt und dafür sorgt, daß der Ballen 18 um eine Teilung weiterbefördert wird.
Dadurch wird der nächste Zwischenraum ?ur Befü.'lung
freigegeben. Die Mitnehmerleisten 7 greifen etwa im Schwerpunkt des Ballens an und schieben ihn auf dem
Gleitboden 17 nach hinten. Ατι der Vorder- und Rückseite des Wagens werden die Ballen durch die
Umlenkräder 9 bis 13 und die Kanäle 19 bis 22 von einer Etage in die nächsthöhere Etage befördert Am Ende
der vierten Etage ist das Fahrzeug halbseitig gefüllt Die Ballen werden nun bei ihrem Abwärtslauf im Kanal 22
durch die Leitbleche 24 von einer Wagenseite auf die andere Wagenseite geschoben, wo der Kreislauf von
neuem beginnt Ist das Fahrzeug gefüllt, werden die Ballen automatisch und einzeln durch die Form des
Gleitbodens 17 und die Umlenkung der Förderkette 6 aus den Mitnehmet stäben 7 geworfen. Die Abgabe der
Ballen erfolgt im Sichtbereich des Fahrers am vorderen oberen Ende des Wagens in die Rutsche 25. Dadurch
wird ein Weitertransport auf Förderbändern cder das Aufsetzen von Stapeln sehr erleichtert. Die Ausgabegeschwindigkeit
der Ballen ist über die Motordrehzahl des Schlepper^ variabel.
Das Gerät nach der Erfindung kann auch als selbstfahrendc Maschine ausgebildet sein.
Hierzu 2 Blatt Zeichnungen
Claims (3)
1. Fahrzeug zum Laden, Transportieren und Entladen von Ballen aus Heu, Stroh ο. dgl. mit einem
Aufnahmegerät Wr die Ballen und einer den Laderaum bildenden Fördereinrichtung, die bei
insgesamt dreimaliger etwa 180°-UmIenkung vier
horizontal liegende, rechteckige Ladeebenen durchläuft und aus einem absätzig vorwärts bewegten
Endlosförderer mit Mitnehmern für die Ballen besteht und mittels der die vom Aufnahmegerät
einer Aufgabestelle im unteren Bereich des Fahrzeugs einzeln zugeführten Ballen einer im oberen
Bereich des Fahrzeugs vorgesehenen Abgabestelle mit anschließender Entladevorrichtung zugefördert
werden und dort einzeln wieder entnehmbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß der Endlosförderer durch zwei, die seitlichen Begrenzungen
des Laderaums bildende, in vertikalen Ebenen umlaufende Riemen, Ketten o. dgL (6), die durch die
quer zur Fahrtrichtung verlaufenden, zwei Ladespuren überbrückenden und die Ballen zwischen sich
aufnehmenden Mitnehmer (7) verbunden sind, gebildet ist, und daß der Obergang der Ballen von der
ersten Ladespur in die zweite Ladespur durch eine 2s
an der Stirnseite des Laderaums (Kanal 22) angeordnete Umlenkvorrichtung steuerbar ist
2.
Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Umlenkvorrichtung durch mindestens ein Leitblech (24) gebildet ist
3. Fahrzeit? nach Anspruch 1 mit Ladeebenen in Form von Gleitböden, dadurch gekennzeichnet, daß
die Mitnehmer (7) etwa auf Höhe des vertikalen Abstandes des Ballenschwr.rpunktes von den Gleitböden (17) liegend angeordnet si. .d.
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Also Published As
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