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DE1915267A1 - Turbine,insbesondere Dampfturbine,mit Duesengruppenregelung und Einstroemkasten - Google Patents

Turbine,insbesondere Dampfturbine,mit Duesengruppenregelung und Einstroemkasten

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Publication number
DE1915267A1
DE1915267A1 DE19691915267 DE1915267A DE1915267A1 DE 1915267 A1 DE1915267 A1 DE 1915267A1 DE 19691915267 DE19691915267 DE 19691915267 DE 1915267 A DE1915267 A DE 1915267A DE 1915267 A1 DE1915267 A1 DE 1915267A1
Authority
DE
Germany
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control
turbine
spindles
traverse
inflow box
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691915267
Other languages
English (en)
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DE1915267B2 (de
Inventor
Rudolf Wickl
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Siemens Corp
Original Assignee
Siemens Corp
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Publication date
Application filed by Siemens Corp filed Critical Siemens Corp
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Priority to CH223270A priority patent/CH504613A/de
Priority to US22629A priority patent/US3642381A/en
Priority to FR7010640A priority patent/FR2039942A5/fr
Priority to GB05025/70A priority patent/GB1272559A/en
Publication of DE1915267A1 publication Critical patent/DE1915267A1/de
Publication of DE1915267B2 publication Critical patent/DE1915267B2/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D17/00Regulating or controlling by varying flow
    • F01D17/10Final actuators
    • F01D17/12Final actuators arranged in stator parts
    • F01D17/18Final actuators arranged in stator parts varying effective number of nozzles or guide conduits, e.g. sequentially operable valves for steam turbines

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Control Of Turbines (AREA)

Description

Turbine, insb. Dampfturbine, mit Düsengruppenregelung und Einströmkasten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Turbine, insb. Dampfturbine, mit Diisengruppenregelung und den einzelnen Düsengruppen zugeordneten Diisengruppen-Regelventilen und mit den Regelventilen gemeinsamer Dampfzuführung über einen rohrförmigen Einströmkasten, in welchem eine die Ventilstößel lagernde und in bestimmter Schließ- bzw. Öffnungsreihenfolge steuernde Traverse (Steuerbalken) angeordnet ist, mit Einführöffnungen für die Traverse im Einströmkasten und den Einströmkasten dampfdicht durchgreifenden, von einem Antrieb bewegbaren Steuerspindeln, welche mit der Traverse gekoppelt sind.
Derartige Dampfturbinen sind im wesentlichen bekannt (Siemens-Zeitschrift 1967, S. 457 und S. 464 bis 466). Bisher hat man jedoch bei den bekannten Bauformen von Einströmkästen mit Regelventilen, welche durch die Traverse bzw. den Steuerbalken betätigt werden, an der Deckseite des Einströmkastens einen Schlitz vorgesehen, durch welchen der Steuerbalken von oben in den Einströmkasten einfügbar ist. Dieser Schlitz wird durch einen den gesamten Einströmkasten abdeckenden Deckel abgeschlossen, wobei durch den Deckel die vom Regelventilantrieb (Kraftverstärker) betätigbaren Steuerspindeln dampfdicht hindurchgeführt werden. Mit zunehmenden Dampfdrücken zeigt es sich, daß derartige Einatrömkästen mit Längeöffnung bzw. Schlitzen durch hohe Biegekräfte an ihren Seitenwänden beansprucht werden, ferner treten hohe Beanspruchungen der Schrauben am Einströmkastendeckel auf. Nun hat man bei Hochdruck-Hochtemperatur-Turbinen bereits versucht, diese Schwierigkeiten dadurch zu umgehen, dai3 man bei rohrförmiger Auebildung des Elnatrömkaetens eine Traverse bzw. einen Steuerbalken ganz fortläfät und Jedes Regelventil einzeln durch einö separate Steuerspindel steuert, wobei die Steueraplndeln durch Bohrungen asa ElnstrlJmk-a^tena himdurchgeführt v/erden
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müssen. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist die hohe Anzahl der Spindeln. Durch die Erfindung sollen diese Schwierigkeiten vermieden werden, d. h. eine Turbine, insb. Dampfturbine geschaffen werden, die einen den DUsengruppenregelventilen gemeinsamen Steuerbalken beibehält und damit nur mit wenigen Steuerspindeln auskommt, bei der jedoch trotzdem hohe Dampfdrücke und Temperaturen ohne Schwieligkeiten hinsichtlich der Einströmkastenabdichtung, d. h. der Flanschabdichtung unter Vermeidung unerwünschter Biegespannungen in den Seitenwänden, beherrscht werden können.
Die Erfindung besteht bei einer Turbine der eingangs genannten Art darin, daß die Traverse durch öffnungen an den Enden des rohr förmigen Einströmkaatens in dessen Längsrichtung einfügbar ist und daß die an der Traverse angreifenden Steuerspindeln durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen und Dichtflanschen versehene Anformungen im Mantel des Einströmkastens hindurchgeführt sind. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor allem darin zu sehen, daß sich die Flanschabdichtung der Steuerspindel-Bohrungen aufgrund der Kreisform wesentlich günstiger gestaltet und leichter beherrschbar ist.Der Steuerbalken kann,,durch die seitliche öffnung des Einströmkastens eingeschoben werden, während die Steuerspindeln mit ihren Stopfbuchsen durch die Spindeldurchführungsbohrungen eingefügt werden.Die Montage ist somit, obgleich eine Längsöffnung In der Einströmkasten-Oberseite nicht vorgesehen ist, in einfacher Weise möglich.In bevorzugter Ausführungsform der Erfindung sind an die stutzenartigen Anformungen die Spindelführung und -abdichtung enthaltenden Deckel aigssdiraubt. Insb. sind diese Deckel mit einem tellerartigen Kragen am Dicht-' flansch verschraubt und mit zylindrischen bzw.konischen,sich vom Teller in die SpindeldurchfUhrbohrung und nach außen erstreckenden Anformungen versehen.FiIr die Kupplung zwischen den Steuerspindeln und der Traverse hat sich ein Formschluß als besondere zweckmäßig erwiesen.Besondere vorteilhaft ist es hierzu,wenn die Steuerspindeln an ihrem Kupplungsende einen hammerkopfartigtn Fortsatz und einen mit Abstand vom Kupplungaende angeordneten A.i>oohlag aufweisan,daß die Traverse den Hammerkopfen entsprechende in ihr« Längsrichtung v/etaende sshlitsartige Auaoparungen auf-
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weist und daß nach. Einführen des Kupplungsendes in die jeweiligen Aussparungen der Traverse durch. Drehen der Steuerspindeln um etwa 90° letztere mit ihres Hammerköpfen die Traverse an ihrer Unterseite hintergreifen und der Kraftschluß in der einen Bewegungsrichtung der Spindel hergestellt ist, wobei durch den an der Traversen-Oberseite anliegenden Anschlag der Kraftschluß in der anderen Bewegungsrichtung herstellbar ist. Der Anschlag kann hierbei verstellbar und von eiser auf der Steuerspindel sitzenden Mutter gebildet sein.
Gemäß einer weiteren "bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist der Einströrakasten an seiner Oberseite mit zwei stutzenartigen Anformungen solcher Anordnung versehen, daß die beiden Steuer spindeln im Bereich der beiden Enden der Traverse angreifen.
Aufgrund der besonderen Ausbildung und Anordnung des Einströmkastens ist es nunmehr möglich, diesen nach Art des Bausteinprinzips für eine Mehrzahl von fuxbinenausführungsformen zu verwenden. Gemäß einer Ausführungsform ist für direkt an die Frischdampfzuführung angeschlossene bzw. Hochdruck-Turbinenteile der rohrförmige Einetröiskasten zwecks Einfügbarkeit der und Zugänglichkeit zur Traverse an seinen beiden Rohrenden offen ausgeführt und ist bzw. sind eines oder beide Rohrenden mit rohrförmigen Gehäuseanformungen zur Bildung von Prischdampfzuführstutzen und zum Anbau von Schnellschlußventilen versehen. Wird lediglich ein einseitig angeordneter Frisehdampfzuführstutzen mit einem Schnellschlußventil vorgesehen, so kann der rohrförmige Einströmkasten an seinem anderen Ende sur Lagerung des Regelventilantriebs dienen, d. h., daß in diesem Falle, an das andere Rohrende ein Tragkörper für den Regelventilantrieb angeflanscht ist, wobei die mit den Steuerspindeln gekoppelten Antriebsschwingen in einer quer zur Turbinenachse angeordneten Vertikalebene in an eich bekannter Weise bewegbar sind.
Der prinzipiell gleichartig aufgebaute rohrförmige Einströmkasten kann aber innerhalb einer einem Hochdruckturbinenteil nachgeschalteten Entnahmestlife auch so ausgeführt sein, daß er an
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seiners beiden Rohrenden gleichfalls offen ist und an seinem eisen Rohrende durch einen Dichtungsdeckel abschließbar ist9 wäliread an seinem anderen Rohrende der Tragkörper für den Reg©l^@atilaa» trieb anflausehbar ist. Ist der rohrförmige EisstrSmkastes an seinen beiden Seiten mit Frisohäampfzuführstutzen und Schnell= schlußirentlleH versehen, so ist gemäß einem weiteres Merkmal der Erfiadrag der rohrförmige EIuströmkasteH zwischen seiaea beiöea stutaenartlges ÄBformungen mit Flansches giam Befestigen einem Tragkörpers für den Regelventil-Antrieb versehen9 wobei die mit den Stewerspiadeln gekoppelten AntriebsselxwiBgea in swei giar Tür·= binenachse parallelen Vertikalelbenes bewegbar siaäo
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfiaduag aoi-/ie die Wirloaage== weise werdea im folgenden anhand der eielirere Ausfiihsragsbsispiele äarstellenden Zeiöhnujig erläute^tj in welcher aeigeas
Pig. 1 ia Aufriß s««am Seil im Schnitt d©a die liasteömkasteapartie enthaltendeis Oberteil einer DaapftwrMa© mit lDa©ag@häiase9 gehäuse uafl eiaem angebaute» S@gelveatilaatrie"bg
Fig. 2 eine Ansicht längs der Liaie H-II aas Figo 1g '
Fig« 3. die Gesamt-Ansichtg zum. Seil in Magsgeliaitt9 ©iH@r nahme-Gegendruekturbiue mit erfiadö^gsgemäß ausgebildetes strömkastenpartie«;
Fig. 4 zum Seil im Querschnitt eine Gehäuseansicht längs der Li= nie IV-IV auf die Einströmpartie des Hochdruckteils';
Fig. 5 ©ine Ansicht zum Teil im Querschnitt länge der Liaie V=V aus Fig. 3 auf die Einströmpartie des Entnahme-»Gegendruekt®ile der Turbine?
Fig. 6 in einer der Fig. 4 entsprechenden Darstelltrageweise eine Hochdruck-Hochtemperaturturbine der Überdrückbauart ξ
Fig. 7 im Querschnitt in einer den Fig. 5 und G entsprechende«
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Barstellungsweise eine Ansicht der Einströmpartie.
Gemäß Pig, 1 handelt es sich um eine Dampfturbine mit Düsengrupprenregelung. Aus Pig. 1 sind 3 Düsengruppen d.., dg und d^ ersichtlich, welchen Düsengruppen Regelventile r.j, r2 und r, zugeordnet sind. Aus Pig. 1 nicht ersichtlichen, jedoch in Pig. 7 dargestellten weiteren Düsengruppen d, und de sind weitere Regelventile r, und Tc zugeordnet. Jedes der Regelventile weist Einströmdiffusoren-Einsätze e auf, welche in die jeweiligen zu den Düsengruppen d^ bis de führenden Kanäle 1 münden. Es handelt sich um eine Turbine mit Außengehäuse 2 und Innengehäuse 3. Die Ventil stößel V1 bis Vc sind innerhalb der Traverse bzw. des Steuerbalkens 5 gelagert und durch diesen Steuerbalken in. bestimmter Sehließ- und Öffnungsreihenfolge betätigbar. Diese Reihenfolge wird durch die Höhe der in entsprechenden Aussparungen 6 gelagerten Pührungsbüchsen 7 für die Ventilstößel V1 bis Vc bestimmt, wo bei noch eine Peineinstellung durch die auf die Ventilstößelenden aufgeschraubten Muttern 8 ermöglicht ist. In Pig. 1 sind sämtliche Regelventile r^ bis r= geschlossen, d. h. ihre Ventilkegel 4 vom Dampfdruck im Einströmraum 80gegen ihre Sitze e gepreßt. Mit der Traverse 5 sind kraftschlüssig in beiden Ventilbetätigungsrichtungen gekoppelt die beiden Ventilsteuerspindeln 9 und 10, welche bei 9a und 10a an Antriebsschwingen 11 bzw. 12 angelenkt sind, wobei die Schwinge 12 im Gelenk 13 an einem Ende schwenkbar gelagert ist und mit ihrem anderen Ende auf der Schwinge 11 bei 14 gelenkig verbunden ist. Am Ende 11a der Schwinge 11 ist der nicht näher ersichtliche Kraftkolben eines ölhydraulischen Kraftverstärkers 16 angelenkt und durch die tei 11b angreifende Druckfederanordnung 17 eine Pederbelaetung der Schwinge 11 im Schließsinne der Regelventile r* bis r~ erzeugt. Zum Ausgleich der rotatorischen Bewegung der Schwingen 11, 12 und der translatorischen Bewegung der Spindeln 9, 10 sind letztere liber Gelenke 9b, 10b und Zwiflchenhebel 9c, 10c an die Schwingen 11 bzw. 12 angelenkt. Die Schwinge 12 kann über ihr Gelenk 13 und den einstellbaren Zwischenhebel 22, welcher bei 23 an dem gehäusefesten Lagerbock 24 angelenkt ist, die erforderliche Schwenkbewegung ausführen.
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ist die Traverse 5 durch öffnungen 25 und 26 an den luden des rohrförmigen Einströmkastens 27« welcher mit dem Au» ßengehäuse 2 ein Bauteil bildet, in Längsrichtung des Einströmkastens einfügbar und Bind die an der Traverse 5 angreifenden Steuerspindeln 9, 10 durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen 28a und 29a und Dichtflanschen 28b und 29bversehene Aiiformungen 28, 29 im Mantel des Einströmkastens 27 hindurchgefiihrt. Bei nachträglichem Einbau der Traverse 5 dann, wenn der Regelantrieb 16 liber seinen Tragkörper 30 bereits befestigt ist, dient die öffnung 25 als Einfügöffnung; grundsätzlich ist jedoch die Traverse.auch Über die dem Antrieb 16 zugewandte öffnung 26 einsohiebbar. Die öffnung 25 dient, wie weiter unten noeh erläutert, zum Anbau eines Schnellschlußventils, so daß der Frischdampf gemäß Pfeil 31 in den Einströmraum 80gelangt, die Öffnung 25 kann jedoch auch durch einen Dichtungsdeckel abgeschlossen werden, wenn ein Schnellschlußventil nicht erforderlich ist. Auch bei getrennt aufgestelltem Einströmkasten, der dann über Rohre mit dem Turbinengehäuse verbunden ist, kann die beschriebene Ausführung angewendet werden*.
Wie Fig. 1 .und 2 zeigen, sind mit den stutzenartigen Anformungen 28, 29 die Spindelfiihrung und -abdichtung enthaltende Deckel 32, 33 dampfdicht verbunden. Die in die stutzenartigen Anformungen 28, 29 eingeschraubten Stiftschrauben sind mit 34 bezeichnet. Die Deckel 32, 33 sind jeweils durch Riagvorsprünge 35, 36 an einem entsprechenden Riugabsatz- der Spindeldurchführbohrungen 28a, 29a zentriert, wobei zusätzliche Dichtflächen gebildet werden· Zur Abdichtung der Spindelführung nach außen sind Diohtpackungen 38 in die zentrieohe Bohrung 39 der Deckel 32 bzw. 33 eingefügt und durch in die Deckel eingeschraubte Muttern 40 in ihrer Lage gehalten .
Die Kupplung zwischen den Spindeln 9, 10 einerseits und der Traverse 5 andererseits erfolgt durch montagetechnisch günstigen" Formschluß in der Weise, daß die Steuerspindeln 9, 10 mit ihrem Kupplungsende einen hammerkopfartigea Fortsatz 9d bzw. 1Od auf» weisen und einen mit Abstand vom Xupplungssnde.angeordneten u.U.
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verstellbaren Anschlag 9c bzw. 10c. DI® 2rav@rse 5 weist nun den Hammerkopfen 9d, 10d entsprechende, in-Ihre Längsrichtung weisende sehlitsartige Aussparungen 5a auf, wobei nach Einführen der Kipplragsendeu in diese Aussparungen 5a unä öureh Dreto.es der ·
9, 10 to etwa 90° di©e@ alt Ihren Hammerköpfea 9d,
so wi© Ia Fig. 3 dargestellt ·=· die- frafQss© 5 as ihrer-Un-.t©rs@ite 5b hintergreifen, Hierdurch Ist der" "Kraft sehluß in der ©i«@a Bewegungsrichtung der Spindeln 99 10 (Sfeil 41) hergestellt." Bqs KsaftsolilBß in der entgegengesetzten B@w©guagsriohtung9 ä» h. la.Sehließriehtung des Yeatile ^ Ms r^ wird öuroh die an der
Aasehläg@9- d-i© mit der' Spindel I9 9®s 10© h@x?g©stellt? es feaisis je-Soeh BMQh durch verst@llbai?e Mi&ttern unter loleraa!ausgleich ©Ibq fest® Yerbiadiasg "hergeetellt
I'Ji© Q^öiehtliehj greifst iie beides Steuerspiideln S9 10 im Be-
Tsmres&e 5 em. !©teter© asi9 wad stot jeweils
?■ ICgaftaagriff ist mws mögliehet gl@ietellig©a gUuntigo Dl© Hg« 3 "bis 7 feiges
uad des !!©ggeXventil&iatrleb© 112m Blnströia— fig? 7 etsteprlofet Figo 1$ wobei gusät^XIeh die untere 3a äes> G-ehisiaeparti© 3 aitgeseiehnet ist maä der linströsia,Q ©©In©® stellten Esa© mit- @iser rotof Ureigen -Sehäiase-42 w®t Biia^ng eines Ifcieehdenpfsufuhsgtutsene 45 und- ©iaes Sßtaellschlaßvestil© 44 w®T&@fa®n ist« Diese An-3f'42 Ist'Is f£f0 1 ier "besser©» Überaichtliehkeit wegen w©"b©I üim VerbinStisig zwig©h@n Aiafors^ang 42 und
27 dn^eh SehweIS©n oder durch ein® Plawsohverwie darg©«teilt dusch direktes Angießen erfolgen Im letztgenanntes Fall Ist eine FlataeeliirerMsiawg 45 zwider rechten Hälfte 44a dee Schnellschlußventllee 44 und öer Roteanformuijg 42 vorgeseheH» FIg0 6 zeigt die Gesamtansicht Hochdruck-Hochtemperaturturhine mit Well® Ia9 Wsllendichtun-, Laufechaufelkränze-, Leitschaufelkränse , Leltschaufelträ-9 Lager» Abdampf stutzen uew, sind, da ftlr das Veretätjdnis der
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Erfindung nicht unbedingt erforderlich., nicht näher bezeichnet, bzw. dargestellt. Wie ]?ig. 6 und 7 zeigen, ist &b das aader© Rote ende des Einströmkastens 27 (Öffnung 26) der Tragkörper 30 flis den Hegelventil-Antrieb angeflanscht, wobei di© mit ä®n spindeln 9, 10 gekoppelten Antriebsschwinge« 11, 12 is· ©isar zur üJurbinenaehse angeordneten. Vertikalebeue bewegbar sind übrigen trageia gleiche Teile zu Pig. 1 und 2 die gleißten Be stags* zeichen.
Andere Variationen siud in den Fige 3 bis 5 dargestellt9 wobei eine Entnahme^G-egendrucktttEl&iae der Seheibenbauart gegeigt ist0 Gleiefee Teile zu i*ig. 1 und 2 tragen wiederum die gleiches B@° ' augszeichen, jedoch unter Hiasiafttgung eia©s Striefe©s (PIg0 4 uad Schnittebeoe 1¥«=·Ι¥) bS5w# unter HinsifüguBg gweler Strieh® lPigo 4 UEä Seteittofeeß© V-V). Die AsoreiBrag ist ■= wie ©ssiehtlieh = für die Frieehdampfeinstrunpartie gemäß Setaitte'bQia© IV<=I¥ waä Pig» 4 derart getroffen, daS g« beliea Seiten ä®% f j© eine Aaforsrang 42ä mit jeweil© eiaee Sohs©l!©efoX®Bv©Qtil" und eiaem PrlsehdaaipfüuftiliOTugsstiatsea 43° ^o^gesetea siaöo. Befestigung des Regelventil»Antriers steht liierfeei aa ä®n Enden des Einströrakastens 27s kein Eausi giar Ves'ftigiaags, jeöoeib. gestattet es der SiBstr8aikas"feeaf dsB swisehes seiaea stutzenartigea Anformungen 28% 298 Flaa©ehe 52 mm eines Sragkörpers 53 für den RegelTeatilantrlob aag©orda©t k5raeas wobei die mit den Steuerspindeln 9% 10s ^Qte©ppelt triebssehwiBgea 11% 12' in Bwai zur Turbineaaefes© p©rall©l@a Vertikalebeneo 54, 55 bewegbar sind. In der mr Setaitte"b©S3e V-V, de h. %ws Entnahmepartie gehörigen Fige 5 ifflt„ τ-fie ©reicht= IiCIi9 die Anordnung so getroffen, daß der an g©ii3@a "beidoa Roteendes offene rohrförmige Einströmkasten 27" an seiaem eiaea Rohr ende (öffnung 25H) durch einen Dichtungsdeckel 520 abschließbar ist, während an seinem anderen Rohrende (öffnuBg 26") der Tragkörper 30" für den Regelventilantrieb 16" angeflangeht ist nnä hierbei zugleich die öffnung 2@ abgedichtet ist,, Di© Abtriebsschwingen 11", 12" bewegen sich wiederum so wie in Pi?. 1 In einer qusr zur Turbinenachse verlaufenden Vertikalebene. Da In dem Turbinenteil nach Fig. 5 lediglich eine lOTen8chales jedoch
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leein Innengehäuse vorhanden ist, entfallen die WinkeIringverbindungen w (vgl. Pig. 1). Der Dampf gelangt gemäß Pig. 3, Pfeil 46, vom abströmseitigen Ende des Hochdruckteiles direkt in den Einströmkasten 27" oder in den Entnahmestutzen 47.
Dar Einströmkasten 27, 27', 27" ist, wie erwähnt, besonders gut für Hochdruck-Hochtemperatur-Turbinen geeignet. Damit auf der dem anzuflanschenden Schnellschlußventil abgewandten Seite des Einströmkastens eine wirksame Abdichtung ersielt wird, ist in dem Halsteil 53O(vgl. Pig. 1) eine selbatdichtende Zusatzdichtung 540 angeordnet.
7 Figuren
10 Patentansprüche
009842/0533" " 10 "
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Claims (1)

  1. PIiA 68/0729
    " 10 " 1915287
    Patentansprüche
    Turbine, inst. Dampfturbine, mit Düsengruppenregelung und den einzelnen Düsengruppen zugeordneten Düsengruppen-Regelventilen und mit den Regelventilen gemeinsamer Dampfzuführung über einen rohrförmigen Einströmkasten, in welchem eine die Ventilstößel lagernde und in bestimmter Schließ- bzw. Öffnungsreihenfolge steuernde Traverse (Steuerbalken) angeordnet ist, mit Einführöffnungen für die Traverse im Einströmkasten und den Einströmkasten dampfdicht durchgreifenden, von einem Antrieb bewegbaren Steuerspindeln, welche mit der Traverse gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse durch öffnungen an den Enden des rohrförmigen Einströmkastens in dessen Längsrichtung einfügbar ist und daß die an der Traverse angreifenden Steuerspindeln durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen und Dichtflanschen versehene Anformungen im Mantel des Einströmkastens hindurchgeführt sind.
    2. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die stutzenartigen Anformungen die Spindelführung und -abdichtung enthaltende Deckel angeschraubt sind.
    3. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspindeln mit der Traverse formschlüssig gekuppelt sind.
    4. Turbine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspindeln an ihrem Kupplungsende einen hammerkopfartigen Portsatz und einen mit Abstand vom Kupplungsende angeordneten Anschlag aufweisen, daß die Traverse den Hammerköpfen entsprechende, in ihre Längsrichtung weisende schlitzartige Aussparungen aufweist und daß nach Einführen des Kupplungsendea in die jeweiligen Aussparungen der Traverse durch Drehen der
    . Steuerspindeln um etwa 90° letztere mit ihren Hammerköpfen.die . Traverse an ihrer Unterseite hintergreifen und der Kraftschluß in der einen Bewegungsrichtung der Spindel hergestellt ist, wobei durch den an der Traversen-Oberseite anliegenden Anschlag
    009042/0533 . u .
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    Ij !
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    der Kraftschluß ii3 der ander©» Bewegungsrichtung herstellbar ist* .
    iDiarbine nach Ansprach 4» ä&torch gekennzeichnet? daß der Αη~ schlag verstellbar und -won einer auf der Stsuerspindel sitaen den Mutter gebildet ist«
    !Eurbine nach Anspruch 1 Ms 59 dadurch gekennzeichnet, daß der Einströmkastea an seiner Oberseite mit swei stwtzenartigen AuformuHges solcher Anordnung versehen ist, daß die beiden SteuerspiiJd€li5 in !©reich der beiden Saäeu der Traverse angreifen.
    7β Turbine säen. ®±mem ä@r issprliclie 1 bis 6, dadurch gtkennzeich
    äaß der rotefSmig© BIssträmkasteB sweeks Eiufügbarkeit ängliefelseit giiE1 feaT@rse aB einem oder seinen bei-
    ©ffos awsgeffäfert ist lasä daß ©ines - oiar beide mit E®tef6afiaig©Ei ©©feaiase-ABforaunges sur Bildirag ψ ©a Ιτί seliimagf &u£ ütes tat g@a usid sum" Au bau ψοέ Setoellechluß- ¥@rs©ti©ii iiaä. "^ "
    Ansp^aela, ?s Mit ©inseitig angeordnetem Prisch-/ ö©epfgi3fHtestiitgea vmä Seliiiell@Qhluif@atils· dadurch gelcenn-
    daß aa das aaäes?© Rohrende sin !Dragkörper für den ieb angeflanscht ist, wobei die mit den Steu pp@It©n Antele'bisehwiugen in @in©i? quer zur Vertikalebene bewegbar
    naeh ®ia©a der Ansprttehe 1 Ms 6, mit einem Hochnaehgesefealteter Eatnahmestufe, dadurch gekenn-
    j daß der an »eisen beiden Rohrenden offene rohrförmig Sinetrömkasten as eeinesi einen Rohrende durch einen Dichtiifigsäeokel abachließbar ist, während an aeinem anderen Rohrende der tragkörper für de« Regelventil-Antrieb auflansch bar ist.
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    - 12 - ' t91526-7
    10. Turbine nach Anspruch 7, mit beidseitig angeordneten Frischdampf zuführstutzen und Sohisellschlußveutilen, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Einströmkasten zwischen seiaea beiden stutzenartigen Anformungen mit Planschen zum Befesti» gen eines Tragkörpers für den Regelventil-Antrieb -versehes ist, wobei die mit den Steuerspindeln gekoppelten_Aatriebs« schwingen in 2swei zur 3?urbinenachse parallelen Vertikalere=· nen bewegbar sind.
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DE19691915267 1969-03-26 1969-03-26 Einstroemkasten fuer duesengruppenregelung von dampfturbinen Pending DE1915267B2 (de)

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DE19691915267 DE1915267B2 (de) 1969-03-26 1969-03-26 Einstroemkasten fuer duesengruppenregelung von dampfturbinen
CH223270A CH504613A (de) 1969-03-26 1970-02-17 Turbine, insbesondere Dampfturbine, mit Düsengruppenregelung und Einströmkasten
US22629A US3642381A (en) 1969-03-26 1970-03-25 Turbine, especially steam turbine, with nozzle group control and flow admission crest
FR7010640A FR2039942A5 (de) 1969-03-26 1970-03-25
GB05025/70A GB1272559A (en) 1969-03-26 1970-03-26 Steam turbines

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DE19691915267 DE1915267B2 (de) 1969-03-26 1969-03-26 Einstroemkasten fuer duesengruppenregelung von dampfturbinen

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Publication Number Publication Date
DE1915267A1 true DE1915267A1 (de) 1970-10-15
DE1915267B2 DE1915267B2 (de) 1971-05-06

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