DE1915267A1 - Turbine,insbesondere Dampfturbine,mit Duesengruppenregelung und Einstroemkasten - Google Patents
Turbine,insbesondere Dampfturbine,mit Duesengruppenregelung und EinstroemkastenInfo
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- F—MECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
- F01—MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
- F01D—NON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
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Description
Turbine, insb. Dampfturbine, mit Düsengruppenregelung und Einströmkasten
Die Erfindung bezieht sich auf eine Turbine, insb. Dampfturbine, mit Diisengruppenregelung und den einzelnen Düsengruppen zugeordneten
Diisengruppen-Regelventilen und mit den Regelventilen gemeinsamer Dampfzuführung über einen rohrförmigen Einströmkasten,
in welchem eine die Ventilstößel lagernde und in bestimmter Schließ- bzw. Öffnungsreihenfolge steuernde Traverse (Steuerbalken)
angeordnet ist, mit Einführöffnungen für die Traverse im Einströmkasten und den Einströmkasten dampfdicht durchgreifenden,
von einem Antrieb bewegbaren Steuerspindeln, welche mit der Traverse gekoppelt sind.
Derartige Dampfturbinen sind im wesentlichen bekannt (Siemens-Zeitschrift
1967, S. 457 und S. 464 bis 466). Bisher hat man jedoch bei den bekannten Bauformen von Einströmkästen mit Regelventilen,
welche durch die Traverse bzw. den Steuerbalken betätigt werden, an der Deckseite des Einströmkastens einen Schlitz vorgesehen,
durch welchen der Steuerbalken von oben in den Einströmkasten einfügbar ist. Dieser Schlitz wird durch einen den gesamten
Einströmkasten abdeckenden Deckel abgeschlossen, wobei durch den Deckel die vom Regelventilantrieb (Kraftverstärker) betätigbaren Steuerspindeln dampfdicht hindurchgeführt werden. Mit zunehmenden
Dampfdrücken zeigt es sich, daß derartige Einatrömkästen mit Längeöffnung bzw. Schlitzen durch hohe Biegekräfte an
ihren Seitenwänden beansprucht werden, ferner treten hohe Beanspruchungen
der Schrauben am Einströmkastendeckel auf. Nun hat man bei Hochdruck-Hochtemperatur-Turbinen bereits versucht, diese
Schwierigkeiten dadurch zu umgehen, dai3 man bei rohrförmiger Auebildung des Elnatrömkaetens eine Traverse bzw. einen Steuerbalken
ganz fortläfät und Jedes Regelventil einzeln durch einö separate Steuerspindel steuert, wobei die Steueraplndeln durch
Bohrungen asa ElnstrlJmk-a^tena himdurchgeführt v/erden
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müssen. Nachteilig bei dieser Ausführungsform ist die hohe Anzahl der Spindeln. Durch die Erfindung sollen diese Schwierigkeiten
vermieden werden, d. h. eine Turbine, insb. Dampfturbine geschaffen
werden, die einen den DUsengruppenregelventilen gemeinsamen Steuerbalken beibehält und damit nur mit wenigen Steuerspindeln
auskommt, bei der jedoch trotzdem hohe Dampfdrücke und Temperaturen ohne Schwieligkeiten hinsichtlich der Einströmkastenabdichtung,
d. h. der Flanschabdichtung unter Vermeidung unerwünschter Biegespannungen in den Seitenwänden, beherrscht werden können.
Die Erfindung besteht bei einer Turbine der eingangs genannten Art darin, daß die Traverse durch öffnungen an den Enden des rohr
förmigen Einströmkaatens in dessen Längsrichtung einfügbar ist
und daß die an der Traverse angreifenden Steuerspindeln durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen und Dichtflanschen
versehene Anformungen im Mantel des Einströmkastens hindurchgeführt sind. Die mit der Erfindung erzielbaren Vorteile sind vor
allem darin zu sehen, daß sich die Flanschabdichtung der Steuerspindel-Bohrungen
aufgrund der Kreisform wesentlich günstiger gestaltet und leichter beherrschbar ist.Der Steuerbalken kann,,durch
die seitliche öffnung des Einströmkastens eingeschoben werden, während die Steuerspindeln mit ihren Stopfbuchsen durch die Spindeldurchführungsbohrungen
eingefügt werden.Die Montage ist somit, obgleich eine Längsöffnung In der Einströmkasten-Oberseite nicht
vorgesehen ist, in einfacher Weise möglich.In bevorzugter Ausführungsform
der Erfindung sind an die stutzenartigen Anformungen die Spindelführung und -abdichtung enthaltenden Deckel aigssdiraubt.
Insb. sind diese Deckel mit einem tellerartigen Kragen am Dicht-'
flansch verschraubt und mit zylindrischen bzw.konischen,sich vom
Teller in die SpindeldurchfUhrbohrung und nach außen erstreckenden
Anformungen versehen.FiIr die Kupplung zwischen den Steuerspindeln
und der Traverse hat sich ein Formschluß als besondere zweckmäßig erwiesen.Besondere vorteilhaft ist es hierzu,wenn die
Steuerspindeln an ihrem Kupplungsende einen hammerkopfartigtn
Fortsatz und einen mit Abstand vom Kupplungaende angeordneten A.i>oohlag
aufweisan,daß die Traverse den Hammerkopfen entsprechende
in ihr« Längsrichtung v/etaende sshlitsartige Auaoparungen auf-
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weist und daß nach. Einführen des Kupplungsendes in die jeweiligen
Aussparungen der Traverse durch. Drehen der Steuerspindeln um etwa
90° letztere mit ihres Hammerköpfen die Traverse an ihrer Unterseite hintergreifen und der Kraftschluß in der einen Bewegungsrichtung
der Spindel hergestellt ist, wobei durch den an der Traversen-Oberseite anliegenden Anschlag der Kraftschluß in der anderen
Bewegungsrichtung herstellbar ist. Der Anschlag kann hierbei verstellbar und von eiser auf der Steuerspindel sitzenden
Mutter gebildet sein.
Gemäß einer weiteren "bevorzugten Ausführungsform der Erfindung
ist der Einströrakasten an seiner Oberseite mit zwei stutzenartigen
Anformungen solcher Anordnung versehen, daß die beiden Steuer spindeln im Bereich der beiden Enden der Traverse angreifen.
Aufgrund der besonderen Ausbildung und Anordnung des Einströmkastens
ist es nunmehr möglich, diesen nach Art des Bausteinprinzips für eine Mehrzahl von fuxbinenausführungsformen zu verwenden.
Gemäß einer Ausführungsform ist für direkt an die Frischdampfzuführung
angeschlossene bzw. Hochdruck-Turbinenteile der rohrförmige Einetröiskasten zwecks Einfügbarkeit der und Zugänglichkeit
zur Traverse an seinen beiden Rohrenden offen ausgeführt und ist bzw. sind eines oder beide Rohrenden mit rohrförmigen Gehäuseanformungen
zur Bildung von Prischdampfzuführstutzen und zum Anbau von Schnellschlußventilen versehen. Wird lediglich ein einseitig
angeordneter Frisehdampfzuführstutzen mit einem Schnellschlußventil
vorgesehen, so kann der rohrförmige Einströmkasten an seinem anderen Ende sur Lagerung des Regelventilantriebs dienen,
d. h., daß in diesem Falle, an das andere Rohrende ein Tragkörper für den Regelventilantrieb angeflanscht ist, wobei die mit
den Steuerspindeln gekoppelten Antriebsschwingen in einer quer
zur Turbinenachse angeordneten Vertikalebene in an eich bekannter Weise bewegbar sind.
Der prinzipiell gleichartig aufgebaute rohrförmige Einströmkasten
kann aber innerhalb einer einem Hochdruckturbinenteil nachgeschalteten
Entnahmestlife auch so ausgeführt sein, daß er an
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seiners beiden Rohrenden gleichfalls offen ist und an seinem eisen
Rohrende durch einen Dichtungsdeckel abschließbar ist9 wäliread
an seinem anderen Rohrende der Tragkörper für den Reg©l^@atilaa»
trieb anflausehbar ist. Ist der rohrförmige EisstrSmkastes an
seinen beiden Seiten mit Frisohäampfzuführstutzen und Schnell=
schlußirentlleH versehen, so ist gemäß einem weiteres Merkmal der
Erfiadrag der rohrförmige EIuströmkasteH zwischen seiaea beiöea
stutaenartlges ÄBformungen mit Flansches giam Befestigen einem
Tragkörpers für den Regelventil-Antrieb versehen9 wobei die mit
den Stewerspiadeln gekoppelten AntriebsselxwiBgea in swei giar Tür·=
binenachse parallelen Vertikalelbenes bewegbar siaäo
Weitere Merkmale und Vorteile der Erfiaduag aoi-/ie die Wirloaage==
weise werdea im folgenden anhand der eielirere Ausfiihsragsbsispiele
äarstellenden Zeiöhnujig erläute^tj in welcher aeigeas
Pig. 1 ia Aufriß s««am Seil im Schnitt d©a die liasteömkasteapartie
enthaltendeis Oberteil einer DaapftwrMa© mit lDa©ag@häiase9
gehäuse uafl eiaem angebaute» S@gelveatilaatrie"bg
Fig. 2 eine Ansicht längs der Liaie H-II aas Figo 1g '
Fig« 3. die Gesamt-Ansichtg zum. Seil in Magsgeliaitt9 ©iH@r
nahme-Gegendruekturbiue mit erfiadö^gsgemäß ausgebildetes
strömkastenpartie«;
Fig. 4 zum Seil im Querschnitt eine Gehäuseansicht längs der Li=
nie IV-IV auf die Einströmpartie des Hochdruckteils';
Fig. 5 ©ine Ansicht zum Teil im Querschnitt länge der Liaie V=V
aus Fig. 3 auf die Einströmpartie des Entnahme-»Gegendruekt®ile
der Turbine?
Fig. 6 in einer der Fig. 4 entsprechenden Darstelltrageweise eine
Hochdruck-Hochtemperaturturbine der Überdrückbauart ξ
Fig. 7 im Querschnitt in einer den Fig. 5 und G entsprechende«
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Barstellungsweise eine Ansicht der Einströmpartie.
Gemäß Pig, 1 handelt es sich um eine Dampfturbine mit Düsengrupprenregelung.
Aus Pig. 1 sind 3 Düsengruppen d.., dg und d^ ersichtlich,
welchen Düsengruppen Regelventile r.j, r2 und r, zugeordnet
sind. Aus Pig. 1 nicht ersichtlichen, jedoch in Pig. 7 dargestellten weiteren Düsengruppen d, und de sind weitere Regelventile
r, und Tc zugeordnet. Jedes der Regelventile weist Einströmdiffusoren-Einsätze
e auf, welche in die jeweiligen zu den Düsengruppen d^ bis de führenden Kanäle 1 münden. Es handelt sich
um eine Turbine mit Außengehäuse 2 und Innengehäuse 3. Die Ventil stößel V1 bis Vc sind innerhalb der Traverse bzw. des Steuerbalkens
5 gelagert und durch diesen Steuerbalken in. bestimmter Sehließ- und Öffnungsreihenfolge betätigbar. Diese Reihenfolge
wird durch die Höhe der in entsprechenden Aussparungen 6 gelagerten Pührungsbüchsen 7 für die Ventilstößel V1 bis Vc bestimmt, wo
bei noch eine Peineinstellung durch die auf die Ventilstößelenden aufgeschraubten Muttern 8 ermöglicht ist. In Pig. 1 sind sämtliche
Regelventile r^ bis r= geschlossen, d. h. ihre Ventilkegel 4
vom Dampfdruck im Einströmraum 80gegen ihre Sitze e gepreßt. Mit
der Traverse 5 sind kraftschlüssig in beiden Ventilbetätigungsrichtungen
gekoppelt die beiden Ventilsteuerspindeln 9 und 10, welche bei 9a und 10a an Antriebsschwingen 11 bzw. 12 angelenkt
sind, wobei die Schwinge 12 im Gelenk 13 an einem Ende schwenkbar gelagert ist und mit ihrem anderen Ende auf der Schwinge 11 bei
14 gelenkig verbunden ist. Am Ende 11a der Schwinge 11 ist der
nicht näher ersichtliche Kraftkolben eines ölhydraulischen Kraftverstärkers
16 angelenkt und durch die tei 11b angreifende Druckfederanordnung
17 eine Pederbelaetung der Schwinge 11 im Schließsinne
der Regelventile r* bis r~ erzeugt. Zum Ausgleich der rotatorischen
Bewegung der Schwingen 11, 12 und der translatorischen Bewegung der Spindeln 9, 10 sind letztere liber Gelenke 9b, 10b
und Zwiflchenhebel 9c, 10c an die Schwingen 11 bzw. 12 angelenkt.
Die Schwinge 12 kann über ihr Gelenk 13 und den einstellbaren Zwischenhebel 22, welcher bei 23 an dem gehäusefesten Lagerbock
24 angelenkt ist, die erforderliche Schwenkbewegung ausführen.
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ist die Traverse 5 durch öffnungen 25 und 26 an
den luden des rohrförmigen Einströmkastens 27« welcher mit dem Au»
ßengehäuse 2 ein Bauteil bildet, in Längsrichtung des Einströmkastens
einfügbar und Bind die an der Traverse 5 angreifenden Steuerspindeln 9, 10 durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen 28a und 29a und Dichtflanschen 28b und 29bversehene
Aiiformungen 28, 29 im Mantel des Einströmkastens 27 hindurchgefiihrt.
Bei nachträglichem Einbau der Traverse 5 dann, wenn der Regelantrieb 16 liber seinen Tragkörper 30 bereits befestigt ist,
dient die öffnung 25 als Einfügöffnung; grundsätzlich ist jedoch die Traverse.auch Über die dem Antrieb 16 zugewandte öffnung 26
einsohiebbar. Die öffnung 25 dient, wie weiter unten noeh erläutert,
zum Anbau eines Schnellschlußventils, so daß der Frischdampf gemäß Pfeil 31 in den Einströmraum 80gelangt, die Öffnung
25 kann jedoch auch durch einen Dichtungsdeckel abgeschlossen werden, wenn ein Schnellschlußventil nicht erforderlich ist. Auch
bei getrennt aufgestelltem Einströmkasten, der dann über Rohre mit dem Turbinengehäuse verbunden ist, kann die beschriebene Ausführung angewendet werden*.
Wie Fig. 1 .und 2 zeigen, sind mit den stutzenartigen Anformungen
28, 29 die Spindelfiihrung und -abdichtung enthaltende Deckel 32,
33 dampfdicht verbunden. Die in die stutzenartigen Anformungen
28, 29 eingeschraubten Stiftschrauben sind mit 34 bezeichnet. Die Deckel 32, 33 sind jeweils durch Riagvorsprünge 35, 36 an einem
entsprechenden Riugabsatz- der Spindeldurchführbohrungen 28a, 29a
zentriert, wobei zusätzliche Dichtflächen gebildet werden· Zur Abdichtung der Spindelführung nach außen sind Diohtpackungen 38
in die zentrieohe Bohrung 39 der Deckel 32 bzw. 33 eingefügt und
durch in die Deckel eingeschraubte Muttern 40 in ihrer Lage gehalten
.
Die Kupplung zwischen den Spindeln 9, 10 einerseits und der Traverse
5 andererseits erfolgt durch montagetechnisch günstigen" Formschluß in der Weise, daß die Steuerspindeln 9, 10 mit ihrem
Kupplungsende einen hammerkopfartigea Fortsatz 9d bzw. 1Od auf»
weisen und einen mit Abstand vom Xupplungssnde.angeordneten u.U.
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verstellbaren Anschlag 9c bzw. 10c. DI® 2rav@rse 5 weist nun den
Hammerkopfen 9d, 10d entsprechende, in-Ihre Längsrichtung weisende
sehlitsartige Aussparungen 5a auf, wobei nach Einführen der
Kipplragsendeu in diese Aussparungen 5a unä öureh Dreto.es der ·
9, 10 to etwa 90° di©e@ alt Ihren Hammerköpfea 9d,
so wi© Ia Fig. 3 dargestellt ·=· die- frafQss© 5 as ihrer-Un-.t©rs@ite
5b hintergreifen, Hierdurch Ist der" "Kraft sehluß in der
©i«@a Bewegungsrichtung der Spindeln 99 10 (Sfeil 41) hergestellt."
Bqs KsaftsolilBß in der entgegengesetzten B@w©guagsriohtung9 ä» h.
la.Sehließriehtung des Yeatile ^ Ms r^ wird öuroh die an der
Aasehläg@9- d-i© mit der' Spindel
I9 9®s 10© h@x?g©stellt? es feaisis je-Soeh
BMQh durch verst@llbai?e Mi&ttern unter loleraa!ausgleich
©Ibq fest® Yerbiadiasg "hergeetellt
I'Ji© Q^öiehtliehj greifst iie beides Steuerspiideln S9 10 im Be-
Tsmres&e 5 em. !©teter© asi9 wad stot jeweils
?■ ICgaftaagriff ist mws mögliehet gl@ietellig©a
gUuntigo Dl© Hg« 3 "bis 7 feiges
uad des !!©ggeXventil&iatrleb© 112m Blnströia—
fig? 7 etsteprlofet Figo 1$ wobei gusät^XIeh die untere
3a äes>
G-ehisiaeparti© 3 aitgeseiehnet ist maä der linströsia,Q
©©In©® stellten Esa© mit- @iser rotof Ureigen -Sehäiase-42
w®t Biia^ng eines Ifcieehdenpfsufuhsgtutsene 45 und-
©iaes Sßtaellschlaßvestil© 44 w®T&@fa®n ist« Diese An-3f'42
Ist'Is f£f0 1 ier "besser©» Überaichtliehkeit wegen
w©"b©I üim VerbinStisig zwig©h@n Aiafors^ang 42 und
27 dn^eh SehweIS©n oder durch ein® Plawsohverwie
darg©«teilt dusch direktes Angießen erfolgen
Im letztgenanntes Fall Ist eine FlataeeliirerMsiawg 45 zwider
rechten Hälfte 44a dee Schnellschlußventllee 44 und
öer Roteanformuijg 42 vorgeseheH» FIg0 6 zeigt die Gesamtansicht
Hochdruck-Hochtemperaturturhine mit Well® Ia9 Wsllendichtun-,
Laufechaufelkränze-, Leitschaufelkränse , Leltschaufelträ-9
Lager» Abdampf stutzen uew, sind, da ftlr das Veretätjdnis der
009842/0533 - β -
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Erfindung nicht unbedingt erforderlich., nicht näher bezeichnet,
bzw. dargestellt. Wie ]?ig. 6 und 7 zeigen, ist &b das aader© Rote
ende des Einströmkastens 27 (Öffnung 26) der Tragkörper 30 flis
den Hegelventil-Antrieb angeflanscht, wobei di© mit ä®n
spindeln 9, 10 gekoppelten Antriebsschwinge« 11, 12 is· ©isar
zur üJurbinenaehse angeordneten. Vertikalebeue bewegbar sind
übrigen trageia gleiche Teile zu Pig. 1 und 2 die gleißten Be stags*
zeichen.
Andere Variationen siud in den Fige 3 bis 5 dargestellt9 wobei
eine Entnahme^G-egendrucktttEl&iae der Seheibenbauart gegeigt ist0
Gleiefee Teile zu i*ig. 1 und 2 tragen wiederum die gleiches B@° '
augszeichen, jedoch unter Hiasiafttgung eia©s Striefe©s (PIg0 4 uad
Schnittebeoe 1¥«=·Ι¥) bS5w# unter HinsifüguBg gweler Strieh® lPigo
4 UEä Seteittofeeß© V-V). Die AsoreiBrag ist ■= wie ©ssiehtlieh =
für die Frieehdampfeinstrunpartie gemäß Setaitte'bQia© IV<=I¥ waä
Pig» 4 derart getroffen, daS g« beliea Seiten ä®% f
j© eine Aaforsrang 42ä mit jeweil© eiaee Sohs©l!©efoX®Bv©Qtil"
und eiaem PrlsehdaaipfüuftiliOTugsstiatsea 43° ^o^gesetea siaöo.
Befestigung des Regelventil»Antriers steht liierfeei aa ä®n
Enden des Einströrakastens 27s kein Eausi giar Ves'ftigiaags, jeöoeib.
gestattet es der SiBstr8aikas"feeaf dsB swisehes seiaea
stutzenartigea Anformungen 28% 298 Flaa©ehe 52 mm
eines Sragkörpers 53 für den RegelTeatilantrlob aag©orda©t
k5raeas wobei die mit den Steuerspindeln 9% 10s ^Qte©ppelt
triebssehwiBgea 11% 12' in Bwai zur Turbineaaefes© p©rall©l@a
Vertikalebeneo 54, 55 bewegbar sind. In der mr Setaitte"b©S3e
V-V, de h. %ws Entnahmepartie gehörigen Fige 5 ifflt„ τ-fie ©reicht=
IiCIi9 die Anordnung so getroffen, daß der an g©ii3@a "beidoa Roteendes
offene rohrförmige Einströmkasten 27" an seiaem eiaea Rohr
ende (öffnung 25H) durch einen Dichtungsdeckel 520 abschließbar
ist, während an seinem anderen Rohrende (öffnuBg 26") der Tragkörper 30" für den Regelventilantrieb 16" angeflangeht ist nnä
hierbei zugleich die öffnung 2@ abgedichtet ist,, Di© Abtriebsschwingen
11", 12" bewegen sich wiederum so wie in Pi?. 1 In
einer qusr zur Turbinenachse verlaufenden Vertikalebene. Da In
dem Turbinenteil nach Fig. 5 lediglich eine lOTen8chales jedoch
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leein Innengehäuse vorhanden ist, entfallen die WinkeIringverbindungen
w (vgl. Pig. 1). Der Dampf gelangt gemäß Pig. 3, Pfeil
46, vom abströmseitigen Ende des Hochdruckteiles direkt in den
Einströmkasten 27" oder in den Entnahmestutzen 47.
Dar Einströmkasten 27, 27', 27" ist, wie erwähnt, besonders gut
für Hochdruck-Hochtemperatur-Turbinen geeignet. Damit auf der dem anzuflanschenden Schnellschlußventil abgewandten Seite des Einströmkastens
eine wirksame Abdichtung ersielt wird, ist in dem Halsteil 53O(vgl. Pig. 1) eine selbatdichtende Zusatzdichtung
540 angeordnet.
7 Figuren
10 Patentansprüche
10 Patentansprüche
009842/0533" " 10 "
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Claims (1)
- PIiA 68/0729" 10 " 1915287PatentansprücheTurbine, inst. Dampfturbine, mit Düsengruppenregelung und den einzelnen Düsengruppen zugeordneten Düsengruppen-Regelventilen und mit den Regelventilen gemeinsamer Dampfzuführung über einen rohrförmigen Einströmkasten, in welchem eine die Ventilstößel lagernde und in bestimmter Schließ- bzw. Öffnungsreihenfolge steuernde Traverse (Steuerbalken) angeordnet ist, mit Einführöffnungen für die Traverse im Einströmkasten und den Einströmkasten dampfdicht durchgreifenden, von einem Antrieb bewegbaren Steuerspindeln, welche mit der Traverse gekoppelt sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Traverse durch öffnungen an den Enden des rohrförmigen Einströmkastens in dessen Längsrichtung einfügbar ist und daß die an der Traverse angreifenden Steuerspindeln durch stutzenartige, mit Spindeldurchführbohrungen und Dichtflanschen versehene Anformungen im Mantel des Einströmkastens hindurchgeführt sind.2. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß an die stutzenartigen Anformungen die Spindelführung und -abdichtung enthaltende Deckel angeschraubt sind.3. Turbine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspindeln mit der Traverse formschlüssig gekuppelt sind.4. Turbine nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Steuerspindeln an ihrem Kupplungsende einen hammerkopfartigen Portsatz und einen mit Abstand vom Kupplungsende angeordneten Anschlag aufweisen, daß die Traverse den Hammerköpfen entsprechende, in ihre Längsrichtung weisende schlitzartige Aussparungen aufweist und daß nach Einführen des Kupplungsendea in die jeweiligen Aussparungen der Traverse durch Drehen der. Steuerspindeln um etwa 90° letztere mit ihren Hammerköpfen.die . Traverse an ihrer Unterseite hintergreifen und der Kraftschluß in der einen Bewegungsrichtung der Spindel hergestellt ist, wobei durch den an der Traversen-Oberseite anliegenden Anschlag009042/0533 . u .BAD ORIGINALIj !PLA 68/0729der Kraftschluß ii3 der ander©» Bewegungsrichtung herstellbar ist* .iDiarbine nach Ansprach 4» ä&torch gekennzeichnet? daß der Αη~ schlag verstellbar und -won einer auf der Stsuerspindel sitaen den Mutter gebildet ist«!Eurbine nach Anspruch 1 Ms 59 dadurch gekennzeichnet, daß der Einströmkastea an seiner Oberseite mit swei stwtzenartigen AuformuHges solcher Anordnung versehen ist, daß die beiden SteuerspiiJd€li5 in !©reich der beiden Saäeu der Traverse angreifen.7β Turbine säen. ®±mem ä@r issprliclie 1 bis 6, dadurch gtkennzeichäaß der rotefSmig© BIssträmkasteB sweeks Eiufügbarkeit ängliefelseit giiE1 feaT@rse aB einem oder seinen bei-©ffos awsgeffäfert ist lasä daß ©ines - oiar beide mit E®tef6afiaig©Ei ©©feaiase-ABforaunges sur Bildirag ψ ©a Ιτί seliimagf &u£ ütes tat g@a usid sum" Au bau ψοέ Setoellechluß- ¥@rs©ti©ii iiaä. "^ "Ansp^aela, ?s Mit ©inseitig angeordnetem Prisch-/ ö©epfgi3fHtestiitgea vmä Seliiiell@Qhluif@atils· dadurch gelcenn-daß aa das aaäes?© Rohrende sin !Dragkörper für den ieb angeflanscht ist, wobei die mit den Steu pp@It©n Antele'bisehwiugen in @in©i? quer zur Vertikalebene bewegbarnaeh ®ia©a der Ansprttehe 1 Ms 6, mit einem Hochnaehgesefealteter Eatnahmestufe, dadurch gekenn-j daß der an »eisen beiden Rohrenden offene rohrförmig Sinetrömkasten as eeinesi einen Rohrende durch einen Dichtiifigsäeokel abachließbar ist, während an aeinem anderen Rohrende der tragkörper für de« Regelventil-Antrieb auflansch bar ist.009842/0533 - 12 -BAD ORIGINALPLA 68/0729- 12 - ' t91526-710. Turbine nach Anspruch 7, mit beidseitig angeordneten Frischdampf zuführstutzen und Sohisellschlußveutilen, dadurch gekennzeichnet, daß der rohrförmige Einströmkasten zwischen seiaea beiden stutzenartigen Anformungen mit Planschen zum Befesti» gen eines Tragkörpers für den Regelventil-Antrieb -versehes ist, wobei die mit den Steuerspindeln gekoppelten_Aatriebs« schwingen in 2swei zur 3?urbinenachse parallelen Vertikalere=· nen bewegbar sind.009842/0533
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