DE1912712U - Kartoffel sammelerntemaschine. - Google Patents
Kartoffel sammelerntemaschine.Info
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Landscapes
- Harvesting Machines For Root Crops (AREA)
Description
Kartoffel - S ainm el erntemaschine
Die Neuerung betrifft eine Sammelerntemaschine insbesondere
für Kartoffeln, bei der an das Schar wenigstens ein endloses umlaufendes Sieborgan anschließt, an dessen Abgabeende ein steil
ansteigendes endloses, mit Greifern besetztes Krautband anschließt, durch welches das Kartoffelkraut hochgefördert und normalerweise
auf den Acker zurückgeworfen wird. Kartoffel - Sammelerntemaschinen
dieser Art sind in vielfachen Ausführungen bekannt.
Bei einer solchen bereits vorgeschlagenen Ausführung ist vor dem steil ansteigenden Trum des Krautbandes ein weiteres umlaufendes
Band angeordnet, wobei die beiden einander zugekehrten Trums der beiden Bänder parallel gerichtet sind. Das von dem Sieborgan abgenommene
Kartoffelkraut mit dem eingeschlossenen Erntegut wird zwischen den beiden Förderbändern hochgefördert, und zwar bis zu
dem oberen Umlenkpunkt des dem Krautband zugeordneten Förderbandes, der wesentlich tiefer liegt als der obere Umlenkpunkt für das
Krautband. An der Umlenkstelle des Förderbandes sollen die Kartoffeln aus dem von dem Krautband weiter hochgeförderten Kartoffelkraut
herausfallen und auf ein mehr oder weniger waagerecht angeordnetes Trum des dem Krautband zugeordneten Förderbandes fallen,
wobei die Kartoffeln an der folgenden Umlenkstelle, an der dieses Förderband nach unten umgelenkt wird, auf ein Verleseband übergeleitet
werden. Bei dieser bekannten Ausführung ist jedoch eine nicht genügende Trennwirkung von Kraut und Kartoffeln gegeben, da
die beiden parallelen Trums der Förderbänder das Kartoffel-Kraut-
- 2 —
gemisch verhältnismäßig hoch führen, so daß nur eine verhältnismäßig
kurze Strecke für die Trennung vorhanden ist, so daß dadurch auch die Leistung der Maschine beträchtlich herabgesetzt
wird.
Die Aufgabe der Neuerung besteht nun darin, eine Kartoffel Sammelerntemaschine
zu schaffen, die die genannten Mangel vermeidet, und bei der mit einem Minimum an Aufwand ein Maximum in
Bezug auf leistung, Trennwirkung und Beschädigungsfreiheit erzielt wird. Diese Aufgabe wird gemäß dem wesentlichsten Merkmal
der Erfindung dadurch gelöst, daß einem an sich bekannten steil ansteigenden, mit Mitnehmern besetzten, engmaschigen oder geschlossenen
Krautband ein endloses, mit einzelnen Taschen besetztes Elevatorband so zugeordnet wird, daß die beiden einander
zugekehrten Trums der beiden Förderbänder sich nur im unteren Bereich berühren oder annähernd berühren und einen nach oben
offenen spitzen Winkel einschließen. Dadurch wird eine verhältnismäßig sehr lange Strecke gewonnen, auf der die Kartoffeln aus dem
Kraut herausfallen können und sofort in den Taschen des Elevatorbandes aufgefangen werden.
Ferner werden durch diese Anordnung des Elevatorbandes bauliche Vorteile erzielt, die später noch erwähnt werden.
Um ein Herausfallen der Kartoffeln aus den Taschen des Elevatorbandes
zu vermeiden, sind gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung die Taschenböden an dem Elevatorband so angeordnet, daß
sie mit diesem einen spitzen Winkel bilden und im aufsteigenden
Trum des Elevatorbandes nach oben gerichtet sind. Ein weiteres
Merkmal der Neuerung besteht darin, daß unterhalb des aufsteigen-
den Trums des Kraufbandes in an sich bekannter Weise wenigstens
eine Klopf- oder Rüttelvorrichtung angeordnet ist, durch die das
Herausfallen der Kartoffeln aus dem Kraut unterstützt wird.
Durch die neuerungsgemäße Anordnung des Elevatorbandes wird
ferner der große Vorteil erzielt, daß die Maschine sehr schmal gebaut werden kann. Bei den "bisher bekannten Sammelerntemaschinen
wird das Erntegut normalerweise durch ein quer zur Längsrichtung der Erntemaschine oder durch ein seitlich an dieser angeordnetes
Hubrad auf ein höher liegendes Verleseband od. dgl. gefördert.
Diese Hubräder ragen nun zwangsläufig zum Teil wesentlich über die allgemeinen Breitenmaße der Maschine seitlich hinaus und
werden somit beim Durchfahren von Toreinfahrten oder beim Jahren an einen Sammelwagen für das Entleeren des Sammelbunkers nicht
selten beschädigt oder sogar zerstört. Demgegenüber liegt das Elevatorband gemäß der !Teuerung völlig und damit absolut geschützt
innerhalb der seitlichen Begrenzungswände der Erntemaschine.
Weitere Einzelheiten der Neuerung sind der Zeichnung und der nachfolgenden Beschreibung zu entnehmen. Es zeigt
Pig. 1 in schematischer Darstellung einen senkrechten Längsquerschnitt
durch eine Sammel - Erntemaschine gemäß der Neuerung,
Pig. 2 eine spezielle Ausführungsform des Elevatorbandes in
der Pfeilrichtung A der Pig. 1,
Pig. 3 das obere Ende des Elevatorbandes mit einem daran anschließenden
Querförderband,
Pig. 4 eine besondere Ausführung für die Umlenkung des Krautbandes
.
Der Tragrahmen 1 wird durch ein Laufradpaar 2 getragen und kann vermittels einer Deichsel 3 an einen Schlepper angehängt werden.
An das Schar 4> welches zweckmäßig seitlich von Scheibensechs 5
flankiert ist, schließt ein endloses umlaufendes Hauptsiebband 6 an, welches durch Antriebsrollen 7 angetrieben wird. Zur Vergrößerung
der Haftung des Siebbandes auf den Antriebsrollen 7 kann in an sich bekannter Weise eine Umlenkrolle 8 vorgesehen
sein.
Unterhalb oder etwa unterhalb der Antriebsrollen 7 sind Umlenkrollen
9 für ein mit Mitnehmern besetztes engmaschiges oder geschlossenes Krautband 10 angeordnet, dessen Aufnahmeende über
Umlenkrollen 12 und evtl. 11 verhältnismäßig flach geführt und
über obere Umlenkrollen 13 nach unten umgelenkt wird. Durch die flache Führung des Aufnahmeendes bzw. dadurch, daß das untere
Ende desselben das Abgabeende des Eauptsiebbendes 6 untergreift,
wird eine sichere Aufnahme des Erntegutes durch dasselbe erreicht und vermieden, daß Erntegut zwischen dem Hauptsiebband und
dem Krautband hindurch auf den Acker zurückfällt.
Etmüber den Umlenkrollen 11, deren Vorhandensein jedoch nicht
absolut erforderlich ist, ist ein um Umlenk- bzw. Antriebsrollen 14 und 16 geführtes Elevatorband 15 angeordnet, wobei gemäß der
Erfindung die oberen Umlenkrollen 16 in einer solchen Entfernung vor dem aufsteigenden Trum des Krautbandes 10 angeordnet sind, daß
die beiden Bänder 10 und 15 einen nach oben offenen spitzen Winkel bilden.
Das Elevatorband 15 ist mit Taschen 20 versehen, die im wesentlichen
durch auf diesem aufgesetzte Taschenböden 21 gebildet sind. In diesen Taschen werden die normalerweise bereits im unteren
aufsteigenden Bereich des Krautbandes aus dem Kraut herausrollenden
Kartoffeln aufgefangen. Die einzelnen Taschenböden 21 sind dabei im aufsteigenden Trum des Elevatorbandes schräg nach
oben gerichtet, so daß die Kartoffeln bis zum oberen Umlenkpunkt des Elevatorbandes sicher in den Taschen gehalten werden. Zur
größtmöglichen Schonung des Erntegutes sind die oberen Kanten der Taschenböden 21 in an sich bekannter Weise mit G-umrni od. dgl.
armiert. Die Seitenwände der Taschen können in an sich bekannter Weise durch Plastik- oder Gummiseile od. dgl., die in seitlich
in den Taschenböden 21 angeordneten Löchern eingezogen sind, gebildet oder auch gemäß Pig. 2 feststehend angeordnet sein. Hierbei
bewegt sich wenigstens das aufsteigende Trum des Elevatorbandes 15 zwischen feststehenden Seitenwänden 26, wobei zwecks Vermeidung
von Reibungsbeschädigungen des Erntegutes an diesen Seitenwänden die einzelnen Taschenböden 21 vorteilhaft muldenförmig ausgebildet
sind, so daß das Erntegut sofort in die Mitte der Taschen rollt.
Das Herauslösen der Kartoffeln aus dem Kraut kann durch in an sich
bekannter Weise unterhalb des aufsteigenden Trums des Krautbandes 10 angeordnete Klopfvorrichtung 17 unterstützt werden, deren
Wirkung in ebenfalls an sich bekannter Weise von maximal bis null veränderbar ist. Zur weiteren Intensivierung der Trennung von
Kraut und Kartoffeln können dem aufsteigenden Trum des Krautbandes noch weitere an sich bekannte Yorrichtungen wie feststehende Abstreiffedern
18 oder eine oder mehrere umlaufende ITügelwalzen 19
od. dgl. zugeordnet sein.
Etwas unterhalb des oberen Umlenkpunktes des Elevatorbandes 15
ist ein endloses umlaufendes Kleinkrauttrennband 22 angeordnet,
dessen schräg ansteigende Bewegung in an sich "bekannter Weise
der Bewegungsrichtung der Kartoffeln entgegengerichtet ist. Das hierdurch von den Kartoffeln getrennte Kleinkraut sowie sonstige
faserigen, stengeligen oder blattartigen Beimengungen werden durch eine Rutsche 23 seitlich abgeleitet, während die Kartoffeln durch
ein an das Abgabeende des Kleinkrauttrennbandes 22 angeordnetes Verleseband 24 in einem hieran anschließenden Sammelbunker 25
aufgefangen werden.
Das Kleinkrauttrennband 22 kann in an sich bekannter Weise auch
mit Gummifingern besetzt sein, um gleichzeitig mit dem Kleinkraut u. dgl. auch Steine mechanisch aussondern zu können. Während die
spezifisch leichteren Kartoffeln von den G-ummifingern getragen werden und auf das Verleseband 24 rollen, werden die infolge
ihres größeren spezifischen G-ewichtes tiefer in das Gummifingerband
eindringenden Steine von dem Trennband über dessen oberen Umlenkpunkt
hinweg abgeworfen.
Anstelle des Kleinkrauttrennbandes 22 kann gemäß Figur 3 auch ein quer zur Längsrichtung der Maschine liegendes Förderband 29
angeordnet sein, welches quer zu seiner Längsrichtung seitlich geneigt ist. In an sich bekannter Weise rollen die Kartoffeln quer
über dieses Band hinweg auf das Verleseband, während Krautteile
und sonstige nichtrollende Beimengungen durch das Förderband seitlich abgeleitet werden. Zur Steintrennung kann auch dieses Förderband
in an sich bekannter Weise mit Gummifingern besetzt und es kann in ebenfalls an sich bekannter Weise über demselben eine
rotierende Bürstenwalze 30 angeordnet sein. Eine sichere Überleitung
des Erntegutes von dem Elevatorband 15 auf das Förderband 29 wird durch eine Rutsche 32 erreicht. Die Rutsche 23 kann
I7 - %
bei dieser Ausführung entfallen.
Um sich, den verschiedensten Einsatz-, Ernte- und Bodenverhältnissen
anpassen zu können, ist gemäß einem weiteren Merkmal der Erfindung das obere Ende des Krautbandes 10 gemäß den eingezeichneten
Pfeilen schwenkbar ausgebildet. Das Verschwenken des Krautbandes kann beispielsweise durch einen Doppelhebel 27 erfolgen,
der um einen festen Drehpunkt 28 schwenkbar und durch an sich bekannte Vorrichtungen in verschiedenen Stellungen feststellbar
ist.
Je nach Ausbildung der Taschenböden 21 kann auf die Anordnung der Umlenkrolle 11 für das Krautband 10 verzichtet werden, indem sich
das Krautband unmittelbar gegen die Taschen bzw. Taschenböden des Elevatorbandes 15 abstützt. Diese Ausbildung ergibt eine
weitere Vereinfachung und eine wesentlich höhere Betriebssicherheit, da eine Umlenkung des Krautbandes 10 durch die Umlenkrollen
11 aufweniger und infolge einer erhöhten Wicklungsgefahr sehr störanfällig ist. Sofern die Taschenböden 21 beispielsweise aus
G-ummi oder einem gummiähnlichen Material bestehen, sind Kartoffelbeschädigungen
bei der direkten Umlenkung des Krautbandes durch das Elevatorband, wobei die Kartoffeln zwischen dem Krautband und
den Umlenkrollen hindurchgeführt werden, nicht zu befürchten. Gemäß Pig. 4 ist es weiterhin möglich, auf den Enden der Achse
für die Antriebsräder 14 freilaufend gelagerte Rollen 31 anzuordnen, durch die das Krautband 10 umgelenkt wird. Je nach dem
Durchmesser der verwendeten Umlenkrollen ist somit der Abstand zwischen dem Krautband 10 und dem Elevatorband 15 frei wählbar,
wodurch eine weitere Verringerung von eventuellen Kartoffelbeschädigungen erzielt werden kann.
Der Antrieb für die verschiedenen Sieb-, Kraut-, Elevator-,'
Kleinkrauttrenn- und Verlesebänder ist, da an sich "bekannt,
zeichnerisch nicht dargestellt und auch nicht "beschrieben.
Die Neuerung ist nicht auf das dargestellte Aus führungslo ei spiel
beschränkt, da weitere ähnliche Ausführungen durchaus möglich sind, ohne den Grundgedanken der Neuerung zu verlassen. So kann
zum Beispiel durch eine entsprechend große Ausbildung der Taschen des Elevatorbandes und nach Auswechseln des Schares die beschriebene
Maschine auch zur Sammelernte von Zuckerrüben od. dgl. verwendet werden.
Schutzansprüche
Claims (16)
1. Hackfrucht - Sammelerntemaschine, wobei an ein an ein Aufnahmeorgan
anschließendes Hauptsiebbend ein Steil ansteigendes
mit Mitnehmern besetztes engmaschiges oder geschlossenes Krautband anschließt, wobei diesem ein weiteres Förderband so
zugeordnet ist, daß die einander zugekehrten Trums gleichsinnig nach oben bewegt werden, dadurch gekennzeichnet, daß
das dem Krautband (10) zugeordnete Förderband ein Elevatorband (15) mit daran angeordneten offenen Taschen (20) ist,
wobei die aufsteigenden Trums des Krautbandes und des Elevatorbandes einen nach oben offenen spitzen Winkel bilden.
2. Sammelerntemaschine nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Taschen (20) im wesentlichen durch Taschenböden (21) gebildet sind, die mit der Oberfläche des Elevatorbandes (15)
in der vertikalen Ebene einen spitzen Winkel einschließen, wobei die Taschenböden des aufsteigenden Trums des Elevatorbandes
nach oben gerichtet sind.
3. S ammel ernt emas chine nach den Ansprüchen 1 und 2, dad^^rch gekennzeichnet,
daß die Seitenwände der Taschen (20) die Taschenböden (21) lose miteinander verbindende Plastik- oder Gummiseile sind,
4. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 und 2, gekennzeichnet
durch feststehende Seitenwände (26), die wenigstens das aufsteigende Trum des Elevatorbandes (15) seitlich begrenzen.
5. S ammel ernt emas chine nach Anspruch 4>
dadurch gekennzeichnet, daß die Taschenböden (21) muldenförmig ausgebildet sind und
aus Gummi oder einem gummiähnlichen elastischen Material bestehen.
6. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 5» dadurch gekennzeichnet,
daß das Aufnahmeende des Krautbandes (10) das Abgabeende des an das Aufnahmeorgan anschließenden Hauptsiebbandes
(6) untergreift und eine flache oder schräg ansteigende Lage aufweist.
7. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß das obere Trum des Krautbandes (10) entweder durch Umlenkrollen (11), durch das Elevatorband (15) bzw.
durch die unteren Umlenkrollen (14) desselben, oder auch/auf
den Enden der Achse für die Umlenkrollen (14-) freilaufend angeordnete
Umlenkrollen (31) nach oben umgelenkt ist.
8. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß der vom Krautband (10) und dem Elevatorband (15) eingeschlossene Winkel veränderbar ist.
9. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise dem aufsteigenden Trum des Krauthandes (10) wenigstens eine, zweckmäßig von null
bis maximal einstellbare Klopf- oder Rüttelvorrichtung (17) zugeordnet ist.
10. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem aufsteigenden Trum des Krautbandes (K
an sich bekannte feststehende Abstreifer (18) angeordnet sind bzw. angeordnet sein können.
11. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet,
daß vor dem aufsteigenden Trum des Krautbandes (10) ein umlaufendes Flügelrad (19) od. dgl. angeordnet ist
bzw. angeordnet sein kann.
12. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet,
daß an das Abgabeende des Elevatorbandes (15) ein in an sich bekannter Weise zur Bewegungsrichtung des
Erntegutes gegenläufig angetriebenes, schräg ansteigendes engmaschiges oder geschlossenes endloses Kleinkrauttrennband
(22) anschließt.
13. Sammelerntemaschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet,
daß das Kleinkrauttrennband (22) ein an sich bekanntes G-ummifingerband
ist.
14. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 11, gekennzeichnet
durch ein an das Abgabeende des Elevatorbandes (15) anschließendes, zur Längsrichtung der Maschine quer und in
der Bewegungsrichtung des Erntegutes geneigt liegendes Förderband (29).
15. Sammelerntemaschine nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet,
daß das Förderband (29) ein an sich bekanntes Gummifingerband ist, über dem in ebenfalls an sich bekannter Weise eine rotierende
Bürstenwalze (31) angeordnet sein kann.
16. Sammelerntemaschine nach den Ansprüchen 1 bis 15, dadurch
gekennzeichnet, daß in an sich bekannter Weise an das Abgabeende des Kleinkrauttrennbandes (22) bzw. an die tiefer
liegende Seite des Förderbandes (29) ein Verleseband (24) anschließt, dessen Abgabeende einem Sammelbunker (25) zugeordnet
ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0050899 DE1912712U (de) | 1965-01-22 | 1965-01-22 | Kartoffel sammelerntemaschine. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1965H0050899 DE1912712U (de) | 1965-01-22 | 1965-01-22 | Kartoffel sammelerntemaschine. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1912712U true DE1912712U (de) | 1965-03-25 |
Family
ID=33341102
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1965H0050899 Expired DE1912712U (de) | 1965-01-22 | 1965-01-22 | Kartoffel sammelerntemaschine. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1912712U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2605091A1 (de) * | 1975-02-12 | 1976-08-26 | Norlyk & Soenner As | Ruebenerntemaschine |
-
1965
- 1965-01-22 DE DE1965H0050899 patent/DE1912712U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2605091A1 (de) * | 1975-02-12 | 1976-08-26 | Norlyk & Soenner As | Ruebenerntemaschine |
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