[go: up one dir, main page]

DE1273895B - Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen - Google Patents

Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen

Info

Publication number
DE1273895B
DE1273895B DEA49801A DEA0049801A DE1273895B DE 1273895 B DE1273895 B DE 1273895B DE A49801 A DEA49801 A DE A49801A DE A0049801 A DEA0049801 A DE A0049801A DE 1273895 B DE1273895 B DE 1273895B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
rollers
conveyor according
conveyor
disks
hop
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEA49801A
Other languages
English (en)
Inventor
Pierre Camille Corneli Allaeys
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
PIERRE CAMILLE CORNELIS ALLAEY
Original Assignee
PIERRE CAMILLE CORNELIS ALLAEY
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by PIERRE CAMILLE CORNELIS ALLAEY filed Critical PIERRE CAMILLE CORNELIS ALLAEY
Priority to DEA49801A priority Critical patent/DE1273895B/de
Priority to FR65580A priority patent/FR1483414A/fr
Priority to GB2818666A priority patent/GB1106714A/en
Priority to BE683588D priority patent/BE683588A/xx
Publication of DE1273895B publication Critical patent/DE1273895B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D46/00Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs
    • A01D46/02Picking of fruits, vegetables, hops, or the like; Devices for shaking trees or shrubs of hops
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A23FOODS OR FOODSTUFFS; TREATMENT THEREOF, NOT COVERED BY OTHER CLASSES
    • A23NMACHINES OR APPARATUS FOR TREATING HARVESTED FRUIT, VEGETABLES OR FLOWER BULBS IN BULK, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; PEELING VEGETABLES OR FRUIT IN BULK; APPARATUS FOR PREPARING ANIMAL FEEDING- STUFFS
    • A23N15/00Machines or apparatus for other treatment of fruits or vegetables for human purposes; Machines or apparatus for topping or skinning flower bulbs
    • A23N15/02Machines or apparatus for other treatment of fruits or vegetables for human purposes; Machines or apparatus for topping or skinning flower bulbs for stemming, piercing, or stripping fruit; Removing sprouts of potatoes

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Food Science & Technology (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)

Description

BUNDESREPUBLIK DEUTSCHLAND DEUTSCHES Wffitiisk PATENTAMT Int. α.:
AUSLEGESCHRIFT
AOIg
Deutsche Kl.: 45 f-19/02
Nummer: 1273 895
Aktenzeichen: P 12 73 895.3-23 (A 49801)
Anmeldetag: 21. Juli 1965
Auslegetag: 25. Juli 1968
Die Erfindung bezieht sich auf einen Rollenförderer an Hopfenpflückmaschinen zum Aussortieren abgepflückter Dolden und zum Wegfördern abgerissener Zweige zu einer Nachpflückvorrichtung.
Solche bisher bekannten Förderer bestehen im allgemeinen aus einem Gitterband, welches bei den gebräuchlichsten Hopfenpflückmaschinen mit waagerechtem Rebendurchzug unterhalb der die Pflückung der Dolden vornehmenden Pflückwalzen angeordnet ist und einerseits die Aufgabe hat, die gepflückten Dolden zu einer Reinigungsvorrichtung nach unten durchfallen zu lassen und andererseits, etwa vom eigentlichen Rebenstrang abgerissene Zweige mit noch nicht gepflückten Dolden einer Nachpflückvorrichtung zuzuführen, die auch diese Dolden pflückt. Dabei verläuft das Gitterband auch noch unterhalb der Nachpflückvorrichtung, wobei die nachgepflückten Dolden durch das Gitterband ebenfalls zur Reinigungsvorrichtung herunterfallen und die gepflückten Zweige aus der Pflückmaschine herausbefördert werden.
Die genannten Gitterbänder weisen eine Reihe von Nachteilen auf. Da sie zur Durchführung einer kontinuierlichen Förderung als endloses Band ausgebildet sein müssen, müssen die Dolden auch noch durch den unteren Trum des Gitterbandes hindurchfallen, was für die empfindlichen Früchte schädlich ist, oder der untere Trum des Gitterbandes muß, wie es heute üblich ist, um die ganze Reinigungsvorrichtung und Abgabevorrichtung der Dolden unten herumgeführt werden, was aber den weiteren Nachteil mit sich bringt, daß die Abgabe der Dolden und der in der Reinigungsvorrichtung ausgeschiedenen Verunreinigungen, d. h. Blätter, Stiele u. dgl., aus der Hopfenpflückmaschine nur seitlich heraus erfolgen kann. Dies erfordert nicht nur seitlich der Maschinen einen entsprechenden Platz, sondern ist insbesondere auch bei fahrbaren Pflückmaschinen unerwünscht ausladend. Weiterhin sind die Gitterbänder nicht nur leicht verletzlich, insbesondere wenn Befestigungshaken des Hopfengartens hineingelangen und über die Umlenkrollen des Gitterbandes mitgenommen werden sollten, es kommt vielmehr auch vor, daß einzelne gepflückte Dolden in den Maschen des Gitterbandes hängenbleiben und dann an den Umlenkrollen des Gitterbandes zerquetscht werden und somit der Ernte verlorengehen. Schließlich sind die beim Umlauf ständig verformten Gitterbänder auch beträchtlichen Verschleißerscheinungen ausgesetzt, so daß sie oft schon nach zwei oder drei Ernteeinsätzen ausgewechselt werden müssen.
Es ist bei Hopfenpflückmaschinen auch schon be-Rollenförderer an Hopfenpflückmaschinen
Anmelder:
Pierre Camille Cornells Allaeys, Poperinge
(Belgien)
Vertreter:
Dipl.-Ing. H. Strohschänk, Patentanwalt,
8000 München 60, Musäusstr. 5
Als Erfinder benannt:
Pierre Camille Cornells Allaeys, Poperinge
(Belgien)
kannt, statt eines Gitterbandes einen eingangs genannten Rollenförderer zu verwenden. Hierbei steht der erzielten Vereinfachung jedoch der erhebliche Mangel gegenüber, daß die mindestens einer Doldenbreite entsprechenden Spalten zwischen den Rollen nicht ausreichen, etwa vorhandene ganze Zweige mit noch ungepflückten Dolden mit Sicherheit am Durchfallen zu hindern und dem Nachpflücker zuzuführen. Obgleich solche Rollenförderer schon über zehn Jahre bekannt sind, konnten sie deshalb doch die weit empfindlicheren genannten Gitterbänder nicht verdrängen.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, die letztgenannten Förderer so zu vervollkommnen, daß die genannten Mängel vermieden werden und insbesondere ein möglichst wartungs- und verschleißfreier Betrieb des Förderers bei Wahrung der Vorteile eines Gitterbandes erzielt wird.
Die gestellte Aufgabe ist erfindungsgemäß im wesentlichen dadurch gelöst, daß die Rollen mit ihre Abstände überbrückenden Scheiben versehen sind, die in ihrem Zusammenwirken mit den Rollen eine Art Gitter bilden.
Durch eine solche Ausbildung des Förderers werden alle Nachteile des bisher üblichen Gitterbandes vermieden und zugleich die Vorteile üblicher Rollenförderer, die vor allem in der großen Haltbarkeit und einem nur geringen Wartungsaufwand liegen, zunutze gemacht. Trotzdem wird durch die erfindungsgemäß angeordneten Scheiben verhindert, daß außer den für sich abgepflückten Dolden zwischen den Rollen des Rollenförderers auch noch kleinere Zweige, Stengel u. dgl. hindurchfallen. Alle Zweige und sonstigen gegenüber den gitterartigen Öffnungen größeren Teile
809 587/27
werden durch, den erfindungsgemäßen Rollenförderer zuverlässig weitergefördert.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung sind die Scheiben an ihrem Umfang mit einer in ihrer Antriebsdrehrichtung mitnehmend wirkenden Sägeverzahnung od. dgl. versehen, was die weitere Mitnahme von auf den Scheiben aufliegenden Zweigen u. dgl. erleichtert.
Andere Ausgestaltungen der Erfindung betreffen weitere konstruktive Einzelheiten des erfindungsgemäßen Rollenförderers.
In der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht; es zeigt
F i g. 1 eine mit einem erfindungsgemäßen Rollenförderer versehene Hopfenpflückmaschine in einer schematisch gehaltenen Seitenansicht,
F i g. 2 und 3 zwei verschiedene Ausführungsformen des Förderers gemäß Fig. I3 jeweils in einer Teilansicht von oben (in gegenüber F i g. 1 vergrößertem Maßstab),
Fig. 4, 5 und 6 drei verschiedene Ausführungsformen von Rollenscheiben des Förderers, jeweils in einem Querschnitt der die Scheibe tragenden Rolle (etwa im Maßstab der F i g. 2 und 3).
Die in F i g. 1 dargestellte Hopfenpflückmaschine besteht aus einem Gestell 1, in dessen oberem Bereich ,-zwei waagerechte Reihen üblicher Pflückwalzen 2 und 3 und ein Kettentrieb 4 angeordnet sind. Der vorn und hinten über das Gestell 1 hinausragende Kettentrieb dient in üblicher Weise zum Hindurchziehen der Reben von links nach rechts durch die Pflückmaschine, d. h. oberhalb der Pflückwalzen 2 vorbei und zugleich zwischen den unteren und oberen Pflückwalzen 2, 3 hindurch.
Unterhalb der Pflückwalzen 2,3 und zugleich unterhalb einer im Gestein rechts davon angeordneten Nachpflückwalze 5 ist im Gestell ein im wesentlichen waagerechter Rollenförderer 6 angeordnet, der gemäß Fig. 2 aus einer Anzahl in gegenseitigem Abstand unmittelbar hinter dem schräg nach unten gerichteten linken stirnseitigen Trum 14 α des Siebbandes 14. Die Austrittsöffnung des Sauggebläses verläuft axial zu diesem, so daß die geförderte Luft quer aus dem Gestell 1 herausgeblasen wird.
Zur Reinigungsvorrichtung gehören weiterhin noch zwei Reinigungsbänder 17 und 18, die im Gestell 1 unterhalb des Siebbandes 14 angeordnet sind und von denen das eine (17) noch nach links vor den genannten Trum 14 α des Siebbandes 14 ragt. Unterhalb der beiden, jeweils als ein angetriebenes Förderband ausgebildeten Reinigungsbänder 17 und 18 ist im Gestell 1 ein in dessen Längsrichtung verlaufendes Förderband,!«) angeordnet, das mit seinem oberen Trum gemäß der Darstellung von links nach rechts antreibbar ist und rechts noch etwas aus dem Gestell 1 schräg nach oben herausragt.
Rechts vom rechten Reinigungsband 18 ist schließlich ein weiteres, quer zum Gestell verlaufendes Förderband 20 angeordnet, welches zur Abförderung der vom Reinigungsband 18 mitgenommenen, nachstehend noch erläuterten Bestandteile dient.
Die beschriebene Hopfenpflückmaschine arbeitet folgendermaßen:
Die an den unteren Trum des Kettentriebes 4 links des Gestells 1 mittels nicht dargestellter Greifzangen in üblicher Weise angehängten Reben werden durch die Pflückmaschine von links nach rechts hindurchgezogen, wobei die gepflückten Dolden nebst Blättern und eventuell kleineren Zweigen, die noch ungepflückte Dolden tragen können, zwischen den Pflückwalzen nach unten hindurch auf den Rollenförderer 6 fallen. Die gemäß Fig. 1 im Uhrzeigersinn angetriebenen Rollen 7 nebst Scheiben 8 des Förderers 6 nehmen alle größeren Bestandteile des Pflückgutes nach rechts mit, während die Dolden und eventuell kleinere Stiele mit Blättern durch die Öffnungen 9 des Rollenförderers 6 nach unten auf das Förderband 13 oder links desselben unmittelbar in den Bereich vor
nebeneinander angeordneten antreibbaren Rollen 7 40 der Saugöffnung 16 der Reinigungsvorrichtung fallen, besteht, die je mit ihre Abstände überbrückenden und Da auch die auf das Förderband 13 gefallenen Dolden in ihrer Zusammenwirkung mit den Rollen 7 eine Art nebst Blättern und kleineren Stielen von diesem vor Gitterrost bildenden kreisrunden Scheiben 8 versehen die Saugöffnung 16 gefördert werden, wo eine erhebsind. Gemäß Fig. 2 halbieren die Scheiben8 der liehe Saugwirkung besteht, gelangen diese Teile alle einen Rolle 7 jeweils den Abstand der Scheiben 8 der 45 vor das Siebband 14, dessen Maschenweite so klein
benachbarten Rolle bzw. Rollen 7, wobei die Spalten zwischen den benachbarten Rollen 7 durch die Scheiben 8 in jeweils so große, etwa quadratische Öffnungen 9 aufgeteilt sind, daß die gepflückten Dolden gerade hindurchfallen können. Im übrigen ist jede Rolle 7 einerseits des Gestells 1 mit einem Kettenrad 10 versehen. Alle Kettenräder 10 werden über jeweils mehrere Kettenräder 10 gemeinsam umschlingende Ketten 11 a, 11 b, 11 c, 11 d und 11 e von einem oder mehreren, in nicht besonders- dargestellter Weise angetriebenen Kettenrad 10 her angetrieben. Da gemäß F i g. 1 jeweils an den Stellen 12 zwei Kettenräder 10 unmittelbar nebeneinander angeordnet sind, genügt zum Antrieb aller Ketten ein einziges Antriebskettenrad an irgendeiner geeigneten Stelle des Förderers. Unterhalb des Rollenförderers 6 ist ein Förderband
13 angeordnet, das mit seinem oberen Trum gemäß F i g. 1 von rechts nach links antreibbar ist. Unterhalb des Förderbandes 13 ist eine übliche Reinigungsvorrichtung mit einem umlaufenden endlosen Siebband und einem innerhalb des vom Siebband 14 umschlossenen Raumes angeordneten Sauggebläse 15 angeordnet. Die Saugöffnung 16 des Gebläses liegt ist, daß weder die Dolden noch die Blätter und Stiele hindurchgelangen. Während die Dolden und Stiele auf Grund ihres gegenüber der Saugkraft größeren Eigengewichtes bzw. kleineren Luftwiderstandes am steilen Trum 14 α nach unten auf das Reinigungsband 17 abrollen bzw. herabfallen, bleiben die leichteren Blätter jedoch am Siebband 14 hängen und werden mit diesem nach oben und rechts weggefördert, wo sie vor dem rechten, etwa lotrechten Trum des Siebbandes 14, wo kerne Saugwirkung herrscht, auf ein Schrägblech 21 fallen, von welchem aus sie auf das Förderband 20 gleiten.
Da die beiden Reinigungsbänder 17 und 18 als mit einer Vielzahl von Noppen versehene Gummibänder ausgebildet sind, zwischen deren (nicht besonders dargestellten) Noppen die herabgefallenen Stiele festgehalten werden, gelangen die Stiele schließlich ebenfalls auf das Förderband 20, welches somit zum Wegfördern der von der Reinigungsvorrichtung ausgeschiedenen Verunreinigungen dient. Die gegenüber den Stielen größeren, angenähert kugelförmigen Dolden rollen das schräg nach unten gerichtete Reinigungsband 17 entlang herab auf ein Führungsblech
22, von welchem aus sie auf das Förderband 19 gelangen. Sollten etwa doch noch Dolden über das Reinigungsband 17 nach rechts mitgenommen werden, so fallen diese auf das zweite gegenüber dem ersten etwas steiler nach unten gerichtete Reinigungsband 18, wo sie sodann mit großer Sicherheit nach unten auf das Förderband 19 abrollen, welches die gepflückten Dolden gemäß Fig. 1 nach rechts aus dem Gestell herausfördert.
Die vom Rollenförderer 6 mitgenommenen Bestandteile, d. h. also von den eigentlichen Rebensträngen abgerissenen Zweige, an denen sich noch ungepflückte Dolden befinden können, werden vom Rollenförderer 6 zur Nachpflückwalze 5 gefördert, die auch die an diesen Zweigen befindlichen Dolden in üblicher und deshalb nicht besonders dargestellter Weise abpflückt. Während die Dolden in der bereits beschriebenen Weise ebenfalls auf das Förderband 13 fallen, werden die Zweige nach rechts aus dem Gestell 1 herausgefördert, wo sie getrennt von den auf dem Förderband 19 geförderten Dolden gesammelt und weggeschafft werden.
Es wurde schon geschildert, daß die Scheiben 8 auf den Rollen 7 so angebracht sind, daß die beschriebene Arbeitsweise des gitterrostartigen Förderers am besten erreicht wird. In Fig. 3 ist eine gegenüber Fig. 2 abgewandelte Anordnung der Scheiben 8 auf den Rollen 7 dargestellt, wonach die Scheiben 8 benachbarter Rollen 7 jeweils in einer nahezu gemeinsamen Querebene der Rollen 7 dicht nebeneinander verlaufen. Die öffnungen 9 α zwischen den Rollen 7 und den Scheiben 8 fallen hier etwas größer aus als bei dem ersten Ausführangsbeispiel, könnten jedoch ebensogut auch ähnlich den öffnungen 9 quadratisch sein. Da die Doldengröße je nach dem Anbaugebiet unterschiedlich sein kann, können sich auch unterschiedliche Maße der Öffnungen als zweckmäßig ergeben. Damit auch die auf die Scheiben 8 gelangenden Zweige zuverlässig zur Nachpflückwalze 5 hin weitergefördert werden, können die Scheiben gemäß den F i g. 4, 5 und 6 auch oval geformt oder an ihrem Umfang mit einer in ihrer Antriebsdrehrichtung mitnehmend wirkenden Sägeverzahnung versehen sein. F i g. 4 zeigt eine solche ovale Scheibe 8 a, während die F i g. 5 und 6 Scheiben mit zwei unterschiedlichen Sägeverzahnungen 23 α und 23 b zeigen.
Die Erfindung ist nicht an alle Einzelheiten der beschriebenen Ausführungsbeispiele gebunden. So könnten z. B. auch kreisrunde Scheiben 8 auf den Rollen 7 exzentrisch angeordnet werden, um dadurch eine bessere Weiterförderung von Zweigen zu erreichen und der Aufbau der nur beispielsweise geschilderten Hopfenpflückmaschine könnte in zahlreichen Einzelheiten abgewandelt sein. Schließlich könnte der beschriebene gitterrostartige Förderer auch noch für andere Aussieb- und Wegförderprobleme Verwendung finden und die Drehrichtung der gezahnten Scheiben könnte anders als in den F i g. 5 und 6 dargestellt sein, ohne daß dadurch der in den nachstehenden Ansprüchen niedergelegte Schutzbereich der Erfindung verlassen wird.

Claims (8)

Patentansprüche:
1. Rollenförderer an Hopfenpflückmaschinen zum Aussortieren abgepflückter Dolden und zum Wegfördern abgerissener Zweige zu einer Nachpflückvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) mit ihre Abstände überbrückenden Scheiben (8 bzw. 8 a) versehen sind, die in ihrem Zusammenwirken mit den Rollen (7) eine Art Gitter bilden.
2. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8) der einen Rolle (7) jeweils den Abstand der Scheiben (8) der benachbarten Rollen (7) halbieren.
3. Förderer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8) benachbarter Rollen (7) jeweils in einer nahezu gemeinsamen Querebene der Rollen (7) dicht nebeneinander verlaufen.
4. Förderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8) an ihrem Umfang mit einer in ihrer Antriebsdrehrichtung mitnehmend wirkenden Sägeverzahnung (23 a, 23 b) od. dgl. versehen sind.
5. Förderer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8 a) oval geformt sind.
6. Förderer nach Anspruch 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Scheiben (8) exzentrisch zu den Rollen (7) angeordnet sind.
7. Förderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) mit ihren Achsen parallel zu den Pflückwalzenachsen einer Hopfenpflückmaschine angeordnet sind.
8. Förderer nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Rollen (7) über je ein Kettenrad (10) und eine oder mehrere entlang diesen verlaufende Ketten (11 a, 11 b, 11 c, 11 d und 11 e) antreibbar sind.
In Betracht gezogene Druckschriften:
Deutsche Auslegeschriften Nr. 1032 962,
1091802,1077 910;
deutsches Gebrauchsmuster Nr. 1 917 116.
Hierzu 1 Blatt Zeichnungen
809 587/27 7.68 © Bundesdnckerei Berlin
DEA49801A 1965-07-21 1965-07-21 Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen Pending DE1273895B (de)

Priority Applications (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA49801A DE1273895B (de) 1965-07-21 1965-07-21 Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen
FR65580A FR1483414A (fr) 1965-07-21 1966-06-15 Transporteur se présentant sous la forme d'une grille à barreaux, notamment pour machines à éplucher le houblon
GB2818666A GB1106714A (en) 1965-07-21 1966-06-23 Hop picking machine
BE683588D BE683588A (de) 1965-07-21 1966-07-04

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DEA49801A DE1273895B (de) 1965-07-21 1965-07-21 Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1273895B true DE1273895B (de) 1968-07-25

Family

ID=6937070

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DEA49801A Pending DE1273895B (de) 1965-07-21 1965-07-21 Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen

Country Status (4)

Country Link
BE (1) BE683588A (de)
DE (1) DE1273895B (de)
FR (1) FR1483414A (de)
GB (1) GB1106714A (de)

Families Citing this family (5)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2513091A1 (fr) * 1981-09-24 1983-03-25 Robatel Slpi Machine pour l'egrappage, l'effeuillage et le lavage des olives
FR2919460B1 (fr) * 2007-07-31 2009-10-30 Cnh France Sa Dispositif de tri d'un flux de recolte de fruits en grappe et systeme de separation l'integrant en outre d'un dispositif d'egrappage
FR2919459B1 (fr) * 2007-07-31 2009-10-30 Cnh France Sa Procede d'elimination des petioles d'un flux de recolte
CN114731838B (zh) * 2022-03-25 2023-10-17 覃厚衔 轨道式叶片采摘装置
CN114451140B (zh) * 2022-03-25 2023-10-20 覃厚衔 叶片采摘机构及其采摘装置

Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032962B (de) * 1956-07-10 1958-06-26 George Hinds Ltd Abstreifwalze fuer Hopfenpflueckvorrichtungen
DE1077910B (de) * 1958-08-21 1960-03-17 Fritz Kibinger Vorrichtung zum Ernten von Hopfen
DE1091802B (de) * 1959-01-02 1960-10-27 Fritz Kibinger Vorrichtung zum Ernten von Hopfen
DE1917116U (de) * 1964-10-23 1965-06-03 Scheibenbogen & Co K G Hopfenpflueckmaschine.

Patent Citations (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1032962B (de) * 1956-07-10 1958-06-26 George Hinds Ltd Abstreifwalze fuer Hopfenpflueckvorrichtungen
DE1077910B (de) * 1958-08-21 1960-03-17 Fritz Kibinger Vorrichtung zum Ernten von Hopfen
DE1091802B (de) * 1959-01-02 1960-10-27 Fritz Kibinger Vorrichtung zum Ernten von Hopfen
DE1917116U (de) * 1964-10-23 1965-06-03 Scheibenbogen & Co K G Hopfenpflueckmaschine.

Also Published As

Publication number Publication date
GB1106714A (en) 1968-03-20
FR1483414A (fr) 1967-06-02
BE683588A (de) 1966-12-16

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE102008023313B4 (de) Hopfenpflückmaschine
EP0502297B1 (de) Selbstfahrende Vorrichtung zum Ernten von empfindlichem Erntegut wie Rizinuskapseln
DE1273895B (de) Rollenfoerderer an Hopfenpflueckmaschinen
DE2307614B2 (de) Nachpflueckeinrichtung an hopfenpflueckmaschinen
DE4129440C2 (de) Hopfenpflückmaschine
EP0446419B1 (de) Kartoffelroder
DE819597C (de) Kartoffelerntemaschine
DE2352690B2 (de) Vorrichtung zum Entblättern von Kohlköpfen
DE2234480A1 (de) Landwirtschaftsmaschine
DE875424C (de) Erntemaschine fuer Kartoffeln und Rueben
DE1926491U (de) Gitterrostartiger foerderer, insbesondere an hopfenpflueckmaschinen.
DE2749558B2 (de) Kartoffel-Sammelerntemaschine
DE4130574C2 (de) Hopfenpflückmaschine
DE19839381C2 (de) Hopfenreinigungssystem
DE2826385A1 (de) Foerdereinrichtung fuer kartoffeln
DE1228845B (de) Verfahren und Vorrichtung zum Ernten von Beeren
DE2148075C3 (de) Fahrbare Erntemaschine Poutsma, Tjeerd, Geelong, Victoria (Australien)
DE699910C (de) Halmfoerderer
DE1179413B (de) Dreschmaschine fuer Huelsenfruechte
DE2321506C3 (de) Rübenerntemaschine
DE474273C (de) Klassiervorrichtung fuer Erze o. dgl.
DE2947429C2 (de)
DE1912712U (de) Kartoffel sammelerntemaschine.
DE1919797U (de) Hackfrucht-sammelerntemaschine mit quer zur fahrtrichtung liegendem hubrad.
DE1222426B (de) Foerderband fuer Hackfruechte oder Ruebenerntemaschinen