DE1912651A1 - Verfahren und Vorrichtung zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen TabakartikelnInfo
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Classifications
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- A—HUMAN NECESSITIES
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- A24C—MACHINES FOR MAKING CIGARS OR CIGARETTES
- A24C5/00—Making cigarettes; Making tipping materials for, or attaching filters or mouthpieces to, cigars or cigarettes
- A24C5/32—Separating, ordering, counting or examining cigarettes; Regulating the feeding of tobacco according to rod or cigarette condition
- A24C5/322—Transporting cigarettes during manufacturing
Landscapes
- Manufacturing Of Cigar And Cigarette Tobacco (AREA)
Description
WERKE KÖRBER & CO. KG. HAMBUHG <l fl 1 t f>
ü
ig Izpbl
Verfahren und Vorrichtung zum Indern der Teilung von Zigaretten
oder anderen stabförmigen Tabakartikeln
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln.
Die Erfindung betrifft außerdem eine Vorrichtung zum Indern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln.
Unter "Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln" werden
verstanden Zigaretten, Zigarillos, Zigarren mit und ohne Filter sowie Filterstäbe einfacher oder zusammengesetzter Art.
Bei der Verarbeitung von Zigaretten kann es erwünscht sein, die Teilung der Zigaretten zu ändern. Unter "Teilung" wird dabei
der Abstand der queraxial geförderten Zigaretten in Förderrichtung verstanden. Werden die Zigaretten z.B. in Aufnahmen einer
Trommel gefördert, so ist die Teilung der Abstand der Aufnahmen voneinander auf dem Umfang der Trommel. Ein. besonderes Problem
stellt eine Teilungsänderung dar, bei der der Abstand zwischen den Zigaretten weitgehend beseitig werden soll, bei der also
die Zigaretten zu einer Anordnung dicht an dicht liegend zusammengeführt
werden sollen, ohne daß die eindeutige Halterung der Zigaretten z.B. in Aufnahmen von Förderern aufgegeben wird.
Ein derartiges Dicht-an-dicht-Iiegen der Zigaretten ist z.B. erforderlich, um die Zigaretten in einen Behälter zu überführen;
in diesem Behälter können die Zigaretten beispielsweise bereits zu verpackungsgerechten, aus einzelnen Reihen (Lagen)
bestehenden Blöcken formiert werden.
Durch die deutsche Patentschrift 560.312 ist eine konische Ableger
trommel für Zigarettenmaschinen bekannt geworden, bei der
die längsaxial in einer Reihe hintereinander zugeführten Zigaretten in Aufnahmen übernommen werden, in denen sie in eine
queraxiale Förderbewegung überführt werden, um dann zweibahnig gestaffelt auf ©in glattes Förderband abgelegt zu werden. Der
Einsatz derartiger, nach dem vorstehenden Prinzip arbeitender
Ablegertrommeln wurde bereits vor längerer Zeit aufgegeben,
Stw.: Kegeltrommel - Bergedorf, den 1C. März -.969 1^™^.' 1048
da zur Förderung der Zigaretten von dem Übernahmebereich zu dem
Abgabebereich nur die Schwerkraft zur Verfugung stand, was bei hochtourigen Maschinen nicht ausreicht.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine sichere Änderung der Teilung τοπ queraxial oder längsaxial zugeführten Zigaretten (bei letzteren
müssen die Zigaretten erst eine queraxiale Förderkomponente
erhalten, bevor man von "Teilung" sprechen kann), auch bei hohen Maschinentouren zu ermöglichen.
Nach dem Verfahren gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht,
daß die Zigaretten jeweils längsaxial auf konvergierenden Bahnen und gleichzeitig queraxial bewegt werden und daß zur Unter»
Stützung der längsaxialen Bewegungen jeweils über die Schwerkraft hinausgehende Kräfte in längsaxialer Richtung auf die Zigaretten
ausgeübt werden/Unter "konvergierend" wird allgemein verstanden, daß die Abstände der Bahnen voneinander sich in Bewegungsrichtung
der Zigaretten ändern, z.B. kleiner werden. Das der Erfindung zugrundeliegende Prinzip gestattet eine !Führung der
Zigaretten sowohl in einer Richtung, bei der die Bahnen auseinanderlaufen, die Teilung also größer wird, als auch in einer
Richtung, bei der die Bahnen zusammenlaufen, die Teilung also
geringer wird. Der Begriff "konvergierend" beinhaltet daher nicht die Einschränkung, daß die Bahnen sich an einem Punkt real
treffen oder berühren.
Eine vollständig symmetrische Führung der zigaretten läßt sich
Eine vollständig symmetrische Führung der zigaretten läßt sich
" erreichen, wenn die Zigaretten auf symmetrischen, auf der Mantelfläche
eines Kegelstumpfes verlaufenden Bahnen geführt werden und nach Änderung ihrer Teilung eine konstante Teilung haben«,
Einer wesentlichen Ausbildung der Erfindung, für die auch seifeständiger Schutz begehrt wird, liegt die Aufgabe zugrunde, bereits
bei der Änderung der Teilung der Zigaretten zu Formationen au gelangen, die bei der Weiterverarbeitung der Zigaretten, zeB„
bei der Verpackung, nicht mehr aufgelöst werden müssen« Diese Aufgabe wird dadurch gelöst, daß die Zigaretten jeweils
längsaxial auf konvergierenden Bahnen und gleichzeitig qiueraxial
bewegt werden und daß sie dabei zu vorbestimmten FormatioB@u
gruppiert werden, wobei die Zigaretten dieser Formationen matereinander
eine konstante Teilung haben. Für diese Variante a©r
Erfindung ist es besonders vorteilhaft, w@nu sur Unterstützung
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* — 3 =,
der längsaxialen Bewegungen der Zigaretten jeweils über die Schwerkraft hinausgehende Kräfte in längsaxialer Richtung auf
die Zigaretten ausgeübt werden.
Die Änderung der Teilung ist besonders vorteilhaft ausführbar für Zigaretten, die in einer Reihe queraxial herangefördert werden.
Auf derartige Zigaretten brauchen lediglich längsaxial gerichtete Kräfte ausgeübt zu werden, die für eine zusätzliche
Beschleunigung in längsaxialer Richtung sorgen. Bei derartigen queraxial zugeführten Zigaretten kann es sich insbesondere um
Filteizlgaretten handeln, die im Querverfahren mit einem Filterstopfen
verbunden worden sind und von einer Filteransetzmaschine daher, auch queraxial abgegeben werden. Die Änderung der
Teilung gemäß der Erfindung läßt sich bei Strangzigarettenmaschinen
aber auch vorteilhaft mit der Ablage verbinden, bei der die Zigaretten aus der längsaxialen Förderbahn in eine queraxiale
Förderbahn überführt werden müssen.
Bei der Erzeugung der die längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf den konvergierenden Bahnen unterstützenden Kraft soll die
Qualität der Zigaretten nicht beeinträchtigt werden. Gemäß einer wesentlichen Weiterbildung der Erfindung werden dementsprechend
die die längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf den konvergierenden Bahnen unterstützenden Kräfte von Luft unterschiedlichen
Drucks, vorzugsweise von Saugluft, erzeugt. Damit diese Kräfte von definierten Positionen der Zigaretten ausgehen können,
empfiehlt es siohY die queraxial und die längsaxial herangeförderten
Zigaretten vor Beginn ihrer längsaxialen Bewegungen auf konvergierenden Bahnen mittels Saugluft zunächst an dem Beginn
<fer längsaxialen Bewegungen zu hindern. Hierzu werden die Zigaretten
festgehalten (im Falle der queraxisisn Anforderung) oder
abgebremst (im Falle der längsaxialen 2ufSrderung). Hiernach erst
wird die längsaxial auf die Zigaretten wirkende Kraft wirksam, die vorteilhaft durch die Zigaretten beschleunigende Saugluft
aufgebracht wird.
Eine andere Art der Aufbringung der längsaxial wirkenden Kräfte ®uf die Zigaretten, die sich besonders für längsaxial zugeführte
Zigaretten eignet, da diese dann nicht mehr in längsaxialer Richtung völlig abgebremst werden müssen, besteht darin,
die längsaxial hintereinander herangeförderten Zigaretten dem Einfluß von JDuftdruoksenken, die sich vor den Zigaretten zu
ihren Endpositionen auf den konvergierenden Bahnen bewegen,
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Stw.: Kegeltrommel, Bergedorf, den 10. März 1969 - Akte Br. 1048
auszusetzen. Dabei können die längsaxialen Bewegungen der Zigaretten
auf den konvergierenden Bahnen bereits verzögert werden. Die Luftdrucksenken führen die Zigaretten anschließend mit
.geringerer Geschwindigkeit in ihre Endpositionen mit der geänderten
Teilung.
Die vorgenannte Vorrichtung zum Ausüben des Verfahrens gemäß der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbare Trommel
vorgesehen ist mit konvergierenden Aufnahmen an ihrem Umfang und daß ein Mittel zum Aufbringen einer die längsaxMe Bewegung
einer Zigarette in einer Aufnahme unterstützenden Kraft (Antriebsmittel)
vorgesehen ist. Die vorgenannte Trommel hat zweckmäßig in an sich bekannter Weise die Form eines Kegelstumpfes.
™ Eine symmetrische und daher fertigungstechnisch günstige Trommel
mit symmetrischen Führungseigenschaften für die Zigaretten erhält man, wenn die Teilungen der Aufnahmen in einem Übernahmebereich der Zigaretten und in einem Abgabebereich unterschiedlich,
aber unter sich konstant sind.
Ist es, insbesondere beim Zusammenführen der Zigaretten auf minimalen
gegenseitigen Abstand, erwünscht, bei der Änderung der Teilung
bereits Formationen zu bilden, die bei.der Weiterverarbeitung der Zigaretten nicht mehr aufgelöst werdenuid z.B. die Lagen
von Zigarettenblöcken bilden sollen, dann kann dies gemäß einer Ausführungsform der Erfindung,für die selbständiger Schutz
begehrt wird, dadurch erreicht werden, daß eine drehbare Trommel
fc vorgesehen ist mit konvergierenden Aufnahmen an ihrem Umfang,
die in dem Übernahmebereich der Zigaretten konstante Teilung
haben und in dem Abgabebereich Formationen bilden, die im Abstand voneinander angeordnet sind und innerhalb deren die Aufnahmen
eine konstante Teilung aufweisen.
Bei der zuletzt genannten Ausführungsform kann sehr vorteilhaft ein Mittel zum Aufbringen einer die längsaxiale Bewegung einer
Zigarette in einer Aufnahme unterstützenden Kraft (Antriebsmittel) vorgesehen sein. Insbesondere für den Zweck, die Zigaretten
der Formationen in ihrer gegenseitigen Zuordnung zu erhalten und sie so der Weiterverarbeitung, z.B. zur Bildung von Zigarettenblöcken
zuzuführen, werden gemäß einer Weiterbildung der Erfindung die Aufnahmen in dem Abgabebereich, zumindest innerhalb
der Formationen, unmittelbar aneinandergrenzend zusammengeführt;
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Ίΰ I£OU ι _2 -
Stw.: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048, .Bergedorf, den 10. März 1969
des weiteren sind der kontinuierlich umlaufenden Trommel kontinuierlich
umlaufende Abnahmeförderer in !Förderrichtung derart
nachgeordnet, daß durch sie aufeinanderfolgend die Zigaretten von jeweils eine bestimmte Anzahl von Zigaretten enthaltenden
Abschnitten von Zigaretten auf der Trommel, etwa die Zigaretten der Formationen, abnehmbar sind. Die nachgeordneten Abnahmeförderer
können als Trommeln ausgebildet sein, mit dicht an dicht angeordneten Aufnahmen für Zigaretten; den Abnahmeförderern!«
kann ein endloser Sammelförderer zur Aufnahme der von den Abnahmeförderern abgenommenen Zigarettenabschnitte (Formationen) etwa
in Form von verpackungsgerechten Zigarettenblöcken - nachgeordnet sein.
Ein zusätzlicher Torteil der Zusammenführung der Aufnahmen
zu Formationen im Abgabebereich der Zigaretten besteht darin, daß sich dort zwischen den Formationen Abstände befinden, die
z.B. als Stege zwischen den äußeren Aufnahmen benachbarter Formationen ausgebildet sind. Bei Änderung der Durchmesser der
Zigaretten, insbesondere bei deren Vergrößerung, kann eine andere,^
ihren Grunddimensionen gleiche konische Trommel Verwendung finden, bei der nur die Zwischenräume zwischen den
Formationen, z.B. also die Stege, infolge der Vergrößerung oder Verkleinerung der Aufnahmen geändert worden sind. Die Vorrichtung
gemäß der Erfindung eignet sich besonders zur Anwendung für bereits queraxial geförderte Zigaretten, die z.B. von einer
Filterzigarettenmaschine abgegeben werden. Als Zuführförderer ist dann eine Trommel mit Aufnahmen konstanter Teilung für die
Zigaretten besonders vorteilhaft. Die Vorrichtung gemäß der Erfindung
eignet sich aber auch als Ablegertrommel einer Zigarettenstrangmasohine,
die den produzierten Zigaretten eine queraxiale Bewegungskomponente verleihend ausgebildet ist.
Bei der Erzeugung der die längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf den konvergierenden Bahnen unterstützenden Kräfte soll
die Qualität der Zigaretten nicht beeinträchtigt werden. Ausserdem
soll auoh bei sehr sohneil laufenden Maschinen die Führung
der Zigaretten auf konvergierenden Bahnen so sohneil erfolgen, daß diese spätestens nach einer Umdrehung der Trommel
im Abgabebereich angelangt sind. Zur Erfüllung der vorgenannten Bedingungen eignet eich besonders ein pneumatisches, vorzugsweise
mittels Saugluft arbeitendes Antriebsmittel, wobei
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Stw.: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048, iJergedorf, den 10. März 1969
zweckmäßig jeder Aufnahme einAntriebsmittel zugeordnet ist.
Damit dieses Antriebsmittel die Zigaretten zumindest annähernd τοπ definierten Positionen aus in den konvergierenden Aufnahmen
führen kann, ist in den Aufnahmen der Trommel jeweils mindestens ein erster Kanal für Saugluft zum Festhalten queraxial herangeförderter
oder zum Abbremsen längsaxial herangeförderter Zigaretten vorgesehen. Das eigentliche Antriebsmittel ist dann zweckmäßig
als zweiter Kanal für Saugluft ausgebildet; hierbei ist im Wirkungsbereich des zweiten Kanals die Aufnahme am Trommelumfang
gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichtet. Die Steuerung der Saugluft zu dem ersten und anschließend zu dem
zweiten Kanal übernimmt ein Steuermittel, das vorteilhaft ortsfest angeordnet und z.B. als Steuerring ausgebildet ist. Eine
Ausbildung des pneumatischen Antriebsmittels, bei dem eine Abbremsung längsaxial herangeförderter Zigaretten bis zum Stillstand
nicht erforderlich ist und das sich besonders für Ablegertrommeln an Strangzigarettenmaschinen eignet, ist derart
getroffen, daß in den gegen die freie Atmosphäre am Umfang der Trommel im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen Kanäle vorgesehen
sind, daß in der Trommel unter den Aufnahmen mindestens ein mit einer Saugluftquelle verbundener, fest angeordneter Kanal
angeordnet ist und daß sich die Mündungen von Verbindungen zwischen dem fest angeordneten Kanal und den Kanälen in den Aufnahmen
mit sich änderndem Drehwinkel der Trommel in Längsrichtung der Aufnahmen zu dem Abgabebereich der Zigaretten ver-
" schieben.
Die Erfindung wird anhand der Ausführungsbeispiele enthaltenden
Zeichnung näher erläutert. Es zeigt:
Figur 1: eine Vorrichtung zur Änderung der Teilung queraxial herangeförderter Zigaretten mittels einer
konischen Trommel in Seitenansicht,
Figur 2 eine Abwicklung des Mantels der konischen Trommel der Figur 1 mit Aufnahmen für Zigaretten,
die vor der Überführung in den Abgabeber®ieb,
mittels Saugluft festgehalten werden.
Figur 3 einen Steuerring zur Steuerung von Saugluft ssu
Kanälen der Aufnahmen der konischen Trommel der
Figur 1 im Schnitt nach Linie XII-XXI in 3?lg. 1,
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Stw.·: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048, Bagedorf, den 10. März 1969
Figur 4 einen Ausschnitt einer Aufnahme der konischen
Trommel,
Figur 5 eine Vorrichtung zur Änderung der Teilung längsaxial herangeförderter Zigaretten mittels einer
konischen Trommel in Seitenansicht,
Figur 6 eine Abwicklung des Mantels der konischen Trommel
der Figur 5 mit Aufnahmen für Zigaretten, die vor der Überführung in den Abgabebereich
bezüglich ihrer längsaxialen Bewegung zum Stillstand gebracht werden,
Figur 7 einen Steuerring zur Steuerung der Saugluft zu
Kanälen der Aufnahmen der konischen Trommel der Figur 5 im Schnitt nach linie YII-VII in Fig. 5,
Figur 8 einen Ausschnitt einer Aufnahme der konischen
Trommel der Figur 5»
Figur 9 eine Vorrichtung zur Änderung der Teilung längsaxial
herangeförderter Zigaretten mittels einer konischen Trommel in Seitenansicht,
Figur 10 eine Abwicklung des Mantels der konischen Trommel
der Figur 9 mit Aufnahmen für Zigaretten, die durch sich entlang der Aufnahmen bewegende luft-Drucksenken
in.den Abgabebereich ohne vorherige
Bremsung bis zum Stillstand geführt werden,
Figur 11 einen unter den Aufnahmen einer konischen Trommel
entsprechend Figur 9 befindlichen Steuerkegel fü? Saugluft in perspektivischer Ansicht,
Figur 12 einen Ausschnitt einer Aufnahme einer konischen
Trommel entsprechend Figur 9,
Figur 13 eine konische Trommel mit im Abgabebereich zu
Formationen zusammengeführten Aufnahmen und mit der Trommel naohgeordneten Zähltrommeln zur Bildung
von Zigarettenlagen für verpackungsgerechte Zigarettenblöcke.
In den Figuren 1 bis 4 ist eine Vorrichtung zum Indern der Teilung
von Filterzigaretten Z^ dargestellt, zu deren Heranförderung
in einer Reihe queraxial hintereinander von einer an sich bekannten, im einzelnen nicht dargestellten Filteransetzmaschine FM,
z.B. vom Typ MAX der Hauni-Werke, Hamburg-Bergedarf, ein Förderer
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Stw.: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048, Bergedorf, den 10. März 1969
in Gestalt einer Zufördertrommel 1 mit muldenförmigen Aufnahmen
dient, die mit τοη Saugluft beaufschlagbaren Kanälen 3 versehen sind. Eine drehbare Trommel 4 in Form eines Kegelstumpfes
•hat an ihrem Umfang (Mantel) konvergierende muldenförmige Aufnahmen
6, die einen Winkel ct-A gegenüber der Drehachse 7 aufweisen müderen Teilung konstant, aber in einem Übernahmebereich
A1 für die Filterzigaretten Z1 größer ist als in einem Abgabebereich
B1. 8 ist eine Abdeckung, die die Aufnahmen 6 - in Förderrichtung
der Trommel 4 gesehen hinter der Übernahmestelle A1 gegen
die freie Atmosphäre im wesentlichen abdichtet. In dem Abgabebereich B1 ist ein die Filterzigaretten Z1 übernehmender
Förderer in Form einer Abfordertrommel 9 mit muldenförmigen
^ Aufnahmen 10 vorgesehen, deren Teilung kleiner ist als die Teilung
der Aufnahmen 2 der Zufordertrommel 1. In dem vorliegenden
Fall ist die Teilung der Aufnahmen 6 im Abgabebereich B1 und
damit der Aufnahmen 10 minimal, d.h. die Filterzigaretten Z1
sollen auf der Abfördertrommel 9 dicht an dicht liegen. In den
Aufnahmen 10 sind mit Saugluft beaufschlagbare Kanäle 11 vorgesehen.
Die Wellen der Zufördertrommel 1 und der Abfördertrommel 9 sind über ein Getriebe 12 zum gemeinsamen Antrieb miteinander
verbunden. Die Welle der Abfördertrommel ist über ein Zahnradpaar 13 mit der Welle der Trommel 4 zum gemeinsamen Antrieb verbunden.
Der Zufördertrommel 1 und der Abfördertrommel 9 sind Steuerringe 14 bzw. 15 zugeordnet, in denen nicht sichtbare
Steuerschlitze für Saugluft, die von einer Saugluftquelle S1
P zuführbar ist, in bekannter Weise derart angeordnet sind, daß die Saugluft in den Kanälen 3 an der Übernahmestelle A1 verschwindet und die Saugluft in den Kanälen 11 an der Abgabestelle B1
vorhanden ist.
In einer Aufnahme 6 der Trommel 4 ist eine erste Gruppe von Kanälen 16 vorgesehen, die über eine Bohrung 17 (Fig. 4) mit einem
Steuermittel für Saugluft in Form eines Steuerschlitzes 18 (Fig.3)
in einem feststehenden Steuerring 19 verbindbar ist. In einer Aufnahme 6 ist außerdem ein zweiter Kanal 21 mit einem in den
Grund der Aufnahme eingefrästen Schlitz 22 vorgesehen, der über eine weitere Bohrung 23 (Fig. 4) mit einem Steuerschlitz 24
(Fig. 3) in dem Steuerring 19 verbindbar ist. Der zweite Kanal einer Aufnahme 6 stellt ein Mittel zum Aufbringen einer die
längsaxiale Bewegung einer Filterzigarette Z1 j.n einer Aufnahme
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Stw.: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048, Bergedorf, den 10. März 1969
unterstützenden Kraft, d.h. also ein Antriebsmittel für die Filterzigarette,
dar. Die mit der Saugluftquelle S1 über eine Leitung
26 verbundenen Steuerschlitze 18 und 24 schließen aneinander an, d.h. der Steuerschlitz 18 endet (nach einem Drehwinkel
Π nach dem Übernahmebereich A, in Drehrichtung der Trommel 4
gesehen), wenn der Steuerschlitz 24 beginnt. Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß den Figuren 1 bis 4:
Die !rommein 1, 4 und 9 werden mit durch Pfeile 27, 28, 29 dargestellten Richtungssinn in Abhängigkeit vom Antrieb der Filteransetzmas
chine FM angetrieben. Die in den Aufnahmen 2 der Zufordertrommel 1 von Saugluft gehaltenen, in einer Reihe hintereinander
queraxial mit konstanter und relativ großer Teilung herangeförderten Filterzigaretten Z1. (auf Zufördertrommel 1 nicht
sichtbar, da von der Rückseite herkommend) werden in die Aufnahmen 6 der Trommel 4 übergeben, da im Übernahmebereich A*
die Saugluft von den Kanälen 21 weggeschaltet und zu den Kanälen 16 hingeleitet ist. Während der Weiterförderung in den Aufnahmen
6 werden die Filterzigaretten Z4. von Saugluft an den Kanälen 16
festgehalten, bis sie nach Zurücklegen einer Wegstrecke entsprechend Winkelßin den Bereich der Abdeckung 8 gelangen. Hier verschwindet
die Saugluft an den Kanälen 16, während die Kanäle 21 mit Saugluft beaufschlagt werden. Da an den Stirnseiten der
Filterzigaretten Z.. nunmehr unterschiedliche Luftdrücke herrschen,
werden auf die Filterzigaretten Kräfte ausgeübt, die die Zigaretten in den konvergierende Bahnen darstellenden Aufnahmen
praktisch auf der Mantelfläche des durch die Trommel 4 gebildeten Kegelstumpfes längsaxial bewegen, bis sie an den Kanälen 21
zur Ruhe kommen (vergl. insbes. Fig. 2). Während dieser längsaxialen
Bewegung bewegen sich die Filterzigaretten gleichzeitig queraxial. Zwar wirkt auch die Schwerkraft im Sinne einer längsaxialen
Bewegung, doch wäre diese Schwerkraft allein ohne Unterstützung durch die zusätzliche, von außen (pneumatisch) aufgebraohte
Kraft, wie in der Einleitung bereits ausgeführt, nicht in der Lage, insbesondere bei hoohtourigen Maschinen die Zigaretten
schnell genug und sicher genug bis zum Abgabebereioh B.
zu führen. Sollen die Zigaretten, wie in den Figuren 1 bis 4 gezeichnet, im Abgabebereich B.. dicht an dioht, also mit minimaler
Teilung liegen, dann ist es ungünstig, wenn sich zwei Zigaretten, zwischen denen eine dritte Zigarette ihren Platz
finden soll, bereits in ihren Endpositionen befinden, bevor
009840/060*
— Ί U —
191265V*-
Stw. :Kegeltrommel - Akte Hr.. UQ 48 - iJergedorf, den 10. März 1969
die dazwischenliegende dritte Zigarette im Abgabebereich B1 eintrifft. Es besteht dann die Gefahr, daß die dritte Zigarette
längsaxial gegenüber den beiden benachbarten Zigaretten zurückbleibt. Einen derartigen ungünstigen Fall, der bei. einer. Führung
allein durch die Schwerkraft mitunter auftritt und zu Betriebsstörungen führen kann, vermeidet die Vorrichtung gemäß der Erfindung
mit Sicherheit, da die äußere, in dem Beispiel pneumatische Kraft dafür sorgt, daß die Zigaretten auf ihren konvergierenden
Bahnen nacheinander und schnell genug zu ihren Endpositionen im Abgabebereich B. geführt werden.
Im Abgabebereich B.. haben die Filterzigaretten Z1 in allen Aufnahmen
6 eine kleinere, aber konstante Teilung als in dem Übernahmebereich
A... Durch Abschalten der Saugluft zu den Kanälen | 21 bei Erreichen des Abgabebereichs können die Filterzigaretten
Z1 aus den Aufnahmen 6 in die Aufnahmen 10 der Abfördertrommel 9
übergeben werden, von der sie, durch die an den Kanälen 11 wirkende
Saugluft festgehalten, zur Weiterverarbeitung abgefördert werden.
Die Vorrichtung gemäß den Figuren 5 bis 8 unterscheidet sich von der Vorrichtung gemäß den Figuren 1 bis 4 nur insofern, als die
Zigaretten nicht queraxial, sondern längsaxial in einer Reihe hintereinander herangefördert werden. Die konische Trommel 104
bildet dann die Ablegevorrichtung einer an sich z.B. unter dem Namen GARANT der Hauni-Werke, Hamburg-Bergedorf, bekannten Zigarettenstrangmasohine
SM, von der nur ein Zigaretten Z..Q.. von einem
Zigarettenstrang ZS absohneidender Messerapparat MA und
ein die auf einer Prismenrinne PR geförderten Zigaretten längsaxial beschleunigender Beschleuniger BS in Form eines Exzenters
sichtbar sind. Anstelle einer Zigarettenstrangmaschine kann natürlich
auoh eine andere Strangmasohine, z.B. eine Filterstäbe,
Zigarillos oder Zigarren herstellende Strangmaschin® vorgesehen
sein. Infolge der unterschiedlichen Zigarettenzufuhr (längsaxial}
entfallen die Zufördertrommel 1, deren Steuerring 14.und'das
Getriebe 12 der Figuren 1 bis 4. Im übrigen ist die Vorrichtung
der Figuren 5 bis 8 in gleicher Weise ausgebildet wi@ di® Vorrichtung
der Figuren 1 bis 4, so daß entsprechende Seile mit gleiohen Bezugs zeichen, vermehrt um 100, bezeichnet rad sieht
mehr besonders erläutert werden. Wi® aus Figur β e-rsiohtlioh,
0098AO/06Q6
l - ι* -
Stw'.: Kegeltrommel - Akte Ur. 1048 - Bergedcrf, den 10. März 1969
sind die Aufnahmen 106 der Trommel 104 im Unterschied zu der Ausbildung der Figur 2 im Einlaufbereich zur besseren Übernahme
der Zigaretten Z-jq-i in an sich bekannter Weise mit Abschrägungen
131 versehen.
Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß den Figuren 5 bis 8: Die von dem Beschleuniger BS der Zigarettenstrangmaschine SM
auf der Prismenrinne PR beschleunigten Zigaretten Z10.. werden
nacheinander längsaxial in die Aufnahmen 106 der Trommel 104 übergeben und zunächst durch die in dem Übernahmebereich A101
an den Kanälen 116 liegende Saugluft bis zum Stillstand abgebremst.
Auf eine genaue Ausrichtung der Zigaretten Z101 kommt
es dabei nicht an. Nachdem eine in eine Aufnahme 106 übergebene Zigarette Z101 einen Drehwinkel01O1 zurückgelegt hat, wird die
Saugluft von den Kanälen 116 dieser Aufnahme 106 weggeschaltet und Saugluft zu dem Kanal 121 hingeleitet. Die Bewegung der Zigaretten
Z^01 in längsaxialer Richtung in den konvergierende
Bahnen darstellenden Aufnahmen 106 kann nun, wie in den Figuren 1 bis 4 ausführlich beschrieben, eingeleitet und ausgeführt
werden.
Die Torrichtung gemäß den Figuren 9 bis 12 unterscheidet sich
von der Vorrichtung gemäß den Figuren 5 bis 8 insofern, als die Zigaretten Z201 nicht mehr in .längsaxialer Richtung bis zum
Stillstand abgebremst und dann wieder pneumatisch beschleunigt und dabei in ihre Endpositionen geführt werden. Gegenüber den
Figuren 5 bis 8 entfallen bei den Figuren 9 bis 12 daher die Kanäle 116 und 121, die Bohrungen 117 und 123 sowie der Steuer-,
ring 119. Abgesehen von den nachfolgend erläuterten Unterschiede! sind gleichartigen Teilen der Figuren 5 bis 8 entsprechende Teile
der Figuren 9 bis 12 mit gleichen Bezugszeichen, vermehrt
um 200, versehen.
Die Aufnahmen 206 der konischen Trommel 204 sind über die gesamte Länge mit Kanälen 241 in Form von Bohrungen versehen. Der
Steuerring 119 der Figur 7 ist ersetzt durch einen fest angeordneten Steuerkegel 242 (Figur 11), in dem eine im Obernahmebereich
Ap01 angeordnete Ausnehmung 243 und ein gewendelter Kanal
244 eingearbeitet sind. Sowohl Ausnehmung 243 als auch Kanal 244 sind über eine Leitung 226 mit einer Saugluftquelle S201
verbunden. Die Trommel 204 ist wieder mit einer Abdeckung 208
009840/0606 _ 12 _
Stw.: Kegeltrommel - Akte Hr. 1048 - Eergedoif, den 10. März 1969
abgedeckt. Kanal 244 stellt in Verbindung mit den Kanälen 241 das Antriebsmittel dar, das die die längsaxialen Bewegungen auf
konvergierenden Bahnen unterstützenden Kräfte erzeugt. Wirkungsweise der Vorrichtung gemäß den Figuren 9 bis 12:
Ein von dem Beschleuniger BS in dem Übernahmebereich A201 in eine
Aufnahme 206 der Trommel 204 eingestoßene Zigarette Z201
wird zunächst an der Übernahmestelle A201 etwas abgebremst,
dabei aber nicht zum Stillstand gebracht. Hiernach verschiebt sich infolge Weiterdrehens der Trommel 204 die Verbindung zwischen
fest angeordnetem Kanal 244 und den Kanälen 241 in den Aufnahmen 206 und damit auch der Angriffspunkt der von dem Kanal
244 ausgehenden luft-Drucksenke entlang der Aufnahme 206. Entsprechend
werden die Zigaretten auf ihren konvergierenden Bahnen in den Aufnahmen 206 in ihre Endpositionen im Abgabebereich
ψ -^201 geführt, in dem sie auf die Abf order trommel 206 übergeben
werden.
In den Figuren 1 bis 12 wurde jeweils die Teilung der Zigaretten
verkleinert. Es liegt im Bereich der Erfindung, im Bedarfsfall die Teilung zu vergrößern. In diesem Pail wäre die bekannte
konische, nur die Wirkung der Schwerkraft ausnutzende Ablegertrommel
der eingangs erwähnten Art nicht funktionsfähig.
Es liegt auch im Bereich der Erfindung, mit mechanischen Mitteln,
z.B. in an sich bekannter Weise mittels umlaufender Beschleuniger, Bürsten oder mit nachgiebigem Material besetzter Rollen, die
Kräfte zur Unterstützung der längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf konvergierenden Bahnen aufbringen.
In den Figuren 1 bis 12 sind die Aufnahmen der konischen Trommeln
sowohl in den Übernahmebereichen als auch in den.Abgabebereichen
symmetrisch und jeweils konstant. In den Abgabebereiohen sind die Aufnahmen außerdem dicht an dicht aneinandergrenzend
zusammengeführt.
Figur 13 zeigt eine konische Trommel 304, bei der die konvergierenden
Aufnahmen 306 an dem Trommelumfang in dem Übernahmebereich
gleiche Teilung haben, während in dem Abgabebereich Β™- Formationen
351 von jeweils sechs oder sieben Aufnahmen gebildet sind. Innerhalb "der Formationen 351 haben die Aufnahmen 306
konstante Teilung, in dem Beispiel sind sie dicht an dicht
- 13 009.840-/0606
OFyGlNAL INSPECTED
Stw.: Kegeltrommel - Akte Nr. 1048 - Bergedorf, den 10. März 1969
1$
nebeneinander angeordnet, so daß die Zigaretten Z^01 dicht an
dicht nebeneinander liegen. Zwischen den Formationen sind dann Stege 552 vorhanden. Die Zigaretten Z501 können dabei auf beliebige
Weise, z.B. auf eine der in den vorhergehenden Figuren gezeigten Arten, also queraxial oder längsaxial, an die Trommel
304 herangefördert und auf dieser längsaxial auf den konvergierenden
Bahnen (Aufnahmen 306) bewegt werden.
InFigur 13 ist auch eine bevorzugte Anwendung für das Verfahren
und die Torrichtung gemäß der Erfindung gezeigt, bei der die konische
Trommel 304 als Vorstufe für die Bildung verpackungsgerechter, aus einzelnen übereinandergelegten Zigarettenreihen
(Formationen) bestehender Zigarettenblöcke dient. Hierzu ist der Trommel 304 eine Abfördertrommel 309 nachgeordnet, deren Aufnahmen
310 in den gleichen Formationen angeordnet sind wie die Aufnahmen 306 im Abgabebereich B-Z01. Der Abfördertrommel 309 sind
in Förderrichtung als kontinuierlich umlaufende Trommeln 353,
354 und 356 ausgebildete Abnahmeförderer, sogenannte Zähltrommeln,
nachgeordnet. Die Trommeln 353, 354 und 356 haben an ihrem Umfang dicht an dicht angeordnete Aufnahmen 357 bzw. 358 bzw. 359,
die mit nicht gezeigten, mit Saugluft beaufschlagbaren Kanälen versehen sind und deren Anzahl gleich der Anzahl der Aufnahmen
jeweils zugeordneter Formationen 351 der Trommel 304 ist. Die Trommeln 353, 354 und 356 geben die von der Abfördertrommel
formationsweise abgenommenen Zigaretten Z,01 an einen endlosen
Sammelförderer in Form einer Zellenkette 361 ab, indem sie die
Formationen als Lagen verpackungsgereohter Zigarettenblöcke
in die Zellen 362 nacheinander einlegen. Die Zellenkette 361 fördert die Zigarettenblöcke dann direkt einer Packmaschine zu.
Abnahmeförderer in Form kontinuierlich umlaufender Trommeln 353,
354 und 356 zur Abnahme von zur Bildung von Zigarettenblöoken
geeigneter Formationen, die als lagen von verpaokungsgereohten
Zigarettenblöoken in einem Sammelförderer abgelegt werden, lassen
sich auch dann verwenden, wenn in Abwandlung der Figur 13 die Aufnahmen 310 der Abfördertrommel 309 über deren gesamtem
Umfang symmetrisch verteilt sind und daher konstante Teilung haben. In diesem Fall haben natürlich auoh die Aufnahmen 306
der Trommel 304 im Ablagebereloh B™.. konstante Teilung.
- 14 -009840/0606
Stw. ϊ Kegeltrommel - Akte Nr. 10£8 - Bergedorf, den 10. März 1969
4»,
Die durch die Erfindung erreichten Vorteile bestehen allgemein darin, daß sich auf eine die Zigaretten schonende Weise auch
verhältnismäßig große Änderungen der Teilung durchführen lassen. Gemäß den Figuren 5 bis 12 läßt sich das Mittel zur Änderung
der Teilung zusätzlich vorteilhaft als Ablagevorrichtung für eine Strangmaschine verwenden. Schließlich läßt sich gemäß
Figur 13 sehr einfach eine Umgruppierung der Zigaretten in andere, für die Weiterverarbeitung oder für eine bessere Anpassung
von Maschinenteilen an Änderungen des Zigarettenformats vorteilhafte Formationen vornehmen.
- Patentansprüche -
003840/0606
Claims (26)
- WERKE KÖRBER & CO. KG. HAMBURG -Stichwort: Kegeltrommel - Hauni-Akte ITr. 1048 PatentansprücheVerfahren zum Indern der !Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten (Z1 ... Z^01) jeweils längsaxial auf konvergierenden Bahnen (6 ... 306) und gleichzeitig queraxial bewegt werden und daß zur Unterstützung der längsaxialen Bewegungen jeweils über die Schwerkraft hinausgehende Kräfte in längsaxialer Richtung auf die Zigaretten ausgeübt werden.
- 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten auf symmetrischen, auf der Mantelfläche eines Kegelstumpfs verlaufenden Bahnen (Z1 ... Z201) geführt werden und nach Änderung ihrer Teilung eine konstante Teilung haben.
- 3. Verfahren zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln, insbesondere nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten (Z^q1) jeweils längsaxial auf konvergierenden Bahnen (306) und gleichzeitig queraxial bewegt werden und daß sie dabei zu vorbestimmten Formationen (351) gruppiert werden, wobei die Zigaretten dieser Formationen untereinander eine konstante Teilung haben.
- 4. Verfahren nach Anspruch 2 und/oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten(Z^01) bei der Änderung ihrer Teilung, zumindest innerhalb der Formationen (351), dicht an dicht zusammengeführt werden und daß aus den Zigaretten unter Beibehaltung ihrer Teilung Reihen gebildet werden, die zu verpackungsgerechten Blöcken zusammengeführt werden.
- 5. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten (Z1) vor Beginn ihrer längsaxialen Bewegungen auf konvergierenden Bahnen (6) in einer Reihe hintereinander queraxial - vorzugsweise mit konstanter Teilung - herangefördert werden.009840/0606
- 6. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche-·) bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zigaretten (Z101, Zo01) vor Beginn ihrer längsaxialen Bewegungen auf konvergierenden Bahnen (106, 206) in einer Reihe hintereinander längsaxial herangefördert werden.
- 7. Verfahren nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die die längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf konvergierenden Bahnen unterstützenden Kräfte von Luft unterschiedlichen Drucks, vorzugsweise von Saugluft, erzeugt werden.
- 8. Verfahren nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die queraxial und die längsaxial herangeförderten Zigaretten vor^ Beginn ihrer längsaxialen Bewegungen auf konvergierenden Bahnen von Saugluft an längsaxialen Bewegungen gehindert (festgehalten bzw. abgebremst) werden.
- 9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß die längsaxial in einer Reihe hintereinander herangeförderten Zigaretten dem Einfluß von Luft-Drucksenken, die sich zwischen den Zigaretten und ihren Endpositionen auf den konvergierenden Bahnen bewegen, ausgesetzt werden.
- 10. Verfahren nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daßdie längsaxialen Bewegungen der Zigaretten auf den konvergierende Bahnen verzögert werden und daß die Luft-Drucksenken die Ziga-P retten anschließend zu dem Abgabebereich führen.
- 11. Vorrichtung zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln, zum Ausüben des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß eine drehbare Trommel (4> 104, 204, 504) vorgesehen ist mit konvergierenden Aufnahmen (6, 106, 206, 306) an ihrem Umfang und daß ein Mittel (21, 121, 244) zum Aufbringen einer die längsaxiale Bewegung einer Zigarette (Z1, Z101, Zp01, Z501) in einer Aufnahme unterstützenden Kraft (Antriebsmittel) vorgesehen ist. ·009840/0606Stw.: Bgeltrommel - Akte ITr. 1048 -Bergedorf, öer· 10. Hävz «969
- 12. Vorrichtung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (4) die Form eines Kegelstumpfs hat, an deren Umfang sich die einen Winkel (^) zur Drehachse (7) der Trommel aufweisenden Aufnahmen (6) befinden.
- 13. Vorrichtung nach Anspruch 11 oder 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Teilungen der Aufnahmen (6, 106, 206) in einem Obernahmebereich (A.., A^Q^, A20-) der Zigaretten (Z4., z-joi* Z201^ und in einem Abgabe bereich (B.., B..Q.., B20-) unterschiedlich, aber unter sich konstant sind.
- 14. Vorrichtung zum Ändern der Teilung von Zigaretten oder anderen stabförmigen Tabakartikeln, zum Ausüben des Verfahrens nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche, insbesondere nach Anspruch 11 und/oder 12, dadurch gekennzächnet, daß eine drehbare Trommel (304) vorgesehen ist mit konvergierenden 'Aufnahmen (306) an ihrem Umfang, die in dem Übernahmebereich der Zigaretten (Z50..) konstante Teilung haben und in dem Abgabebereich (B501) Formationen (351) bilden, die in einem vorzugsweise konstanten Abstand (352) voneinander angeordnet sind und innerhalb derer die Aufnahmen (306) eine konstante Teilung aufweisen.
- 15. Vorriohtung nach Anspruch 13 und/oder 14, dadurch gekennzeichnet, daß die Aufnahmen (306) in dem Abgabebereich (B501), zumindest innerhalb der Formationen, unmittelbar aneinandergrenzend zusammengeführt sind, und daß der kontinuierlich umlaufenden Trommel (304) kontinuierlich umlaufende Abnahmeförderer (353, 354, 356) in Förderrichtung derart nachgeordnet sind, daß duroh sie aufeinanderfolgend die Zigaretten (Z501) von jeweils eine bestimmte Anzahl Zigaretten enthaltender Abschnitte von Zigaretten auf der Trommel, etwa die Zigaretten der Formationen(351) abnehmbar sind.
- 16. Vorriohtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die nachgeordneten Abnahmeförderer als Trommeln (353, 354, 356) auegebildet sind mit dicht an dicht angeordneten Aufnahmen (306) für Zigaretten (Z501) und daß den Abnahmeförderern ein endloser Sammelförderer (361) zur Aufnahme der von den Abnahmeförderern abgenommenen Zigarettenabsohnitte (351) - etwa in Form von verpaokungsgereohten Zigarettenblöoken (363) - naohgeordnet ist.00984070608Stw.: Kegeltrommel - Akte Fr. 1048 - Bergsdorf, ien 10. Mars 1969
- 17. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Trommel (4) ein Zigaretten (Z^) in einer Reihe queraxial heranfördernder und in dem Übernahme bereich (A..) auf die Trommel übergebender Förderer (1) vorgeordnet ist.
- 18» Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer eine mit Aufnahmen konstanter .Teilung für die Zigaretten versehene Trommel (1) ist.
- 19. Vorrichtung nach Anspruch 17 und/oder 18, dadurch gekennzeichnet, daß der Förderer (1) die von einer Filterzigarettenmaschine (FM) produzierten Filterzigaretten (Z..) zuführend ausgebil-P det ist.
- 20. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 11 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Trommel (104, 204) die Ablegertrommel einer Strangzigarettenmaschine (SM) ist, die den produzierten, längsaxial hintereinander herangeförderten Zigaretten (Z1Q1, Z201^ eine queraxiale Bewegungskomponente verleihend ausgebildet ist.
- 21. Vorrichtung nach einem oder mehreren der Ansprüche 11 bis 20, gekennzeichnet durch ein pneumatisches, vorzugsweise mittels Saugluft arbeitendes Antriebsmittel (21, 121, 244).
- 22. Vorrichtung nach Anspruch 21, dadurch gekennzeichnet, daß für jede Aufnahme (6, 106, 206) ein Antriebsmittel vorgesehen ist.
- 23. Vorrichtung nach Anspruch 21 und/oder 22, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmen (6, 106) der Trommel (4, 104) jeweils mindestens ein erster Saugkanal (16, 116) für Saugluft zum Festhalten queraxial herangpförderter oder zum Abbremsen längsaxial herangeförderter Zigaretten (Z1, Z101) vorgesehen ist.009840/0606Stw.; Kegeltrommel - A HT. 1048 - Bergedos'f, «len 10. März 1369
- 24. Vorrichtung nach einem oder mehreren der vorhergehenden Ansprüche 21 bis 23, dadurch gekennzeichnet, daß in den Aufnahmen (6, 106) der Trommel (4, 104) jeweils ein zweiter Kanal (21, 121) für Saugluft als Antriebsmittel vorgesehen ist und daß im Wirkungsbereich dieses Saugkanals die Aufnahme am Trommelumfang gegen die freie Atmosphäre im wesentlichen abgedichtet ist.
- 25. Vorrichtung nach Anspruch 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß ein Steuermittel (19, 119) vorgesehen ist, das in dem Übernahmebereich (A.., A1Q1) die Zigaretten (Z1, Z101) haltende oder bremsende Saugluft zum ersten Kanal (16, 116) und anschliessend Saugluft zum Aufbringen einer längsaxial auf die Zigaretten wirkenden Kraft zu dem zweiten Kanal (21, 121) leitend · ausgebildet ist.
- 26. Vorrichtung nach Anspruch 21 bis 23 r dadurch gekennzeichnet, daß in dem gegen die freie Atmosphäre am Umfang der Trommel (204) im wesentlichen abgedichteten Aufnahmen (206) Kanäle (241) vorgesehen sind, daß in der Trommel unter den Aufnahmen mindestens ein mit einer Saugluftquelle verbundener Kanal (244) fest angeordnet ist und daß sich die Mündungen von Verbindungen zwischen dem fest angeordneten Kanal (244) und den Kanälen (241) in den Aufnahmen mit sich änderndem Drehwinkel der Trommel in Längsrichtung der Aufnahmen zu dem Abgabebereich (Βροΐ der Zigaretten (Z2CM) verschieben.0098^0/0608
Priority Applications (3)
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