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DE1912392A1 - Mechanische-elektrische Einrichtung zum UEberwachen der Parallelverstellung der Walzen eines Kalanders - Google Patents

Mechanische-elektrische Einrichtung zum UEberwachen der Parallelverstellung der Walzen eines Kalanders

Info

Publication number
DE1912392A1
DE1912392A1 DE19691912392 DE1912392A DE1912392A1 DE 1912392 A1 DE1912392 A1 DE 1912392A1 DE 19691912392 DE19691912392 DE 19691912392 DE 1912392 A DE1912392 A DE 1912392A DE 1912392 A1 DE1912392 A1 DE 1912392A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
switching element
switching
shaft
motors
shafts
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691912392
Other languages
English (en)
Inventor
Heinz Hoever
Herbert Orth
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KraussMaffei Extrusion GmbH
Original Assignee
Hermann Berstorff Maschinenbau Anstalt GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hermann Berstorff Maschinenbau Anstalt GmbH filed Critical Hermann Berstorff Maschinenbau Anstalt GmbH
Priority to DE19691912392 priority Critical patent/DE1912392A1/de
Priority to GB00073/70A priority patent/GB1256190A/en
Priority to FR7008223A priority patent/FR2037779A5/fr
Priority to US18033A priority patent/US3670644A/en
Publication of DE1912392A1 publication Critical patent/DE1912392A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B21MECHANICAL METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL; PUNCHING METAL
    • B21BROLLING OF METAL
    • B21B37/00Control devices or methods specially adapted for metal-rolling mills or the work produced thereby
    • B21B37/58Roll-force control; Roll-gap control
    • B21B37/60Roll-force control; Roll-gap control by control of a motor which drives an adjusting screw
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02PCONTROL OR REGULATION OF ELECTRIC MOTORS, ELECTRIC GENERATORS OR DYNAMO-ELECTRIC CONVERTERS; CONTROLLING TRANSFORMERS, REACTORS OR CHOKE COILS
    • H02P5/00Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors
    • H02P5/46Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another
    • H02P5/48Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds
    • H02P5/49Arrangements specially adapted for regulating or controlling the speed or torque of two or more electric motors for speed regulation of two or more dynamo-electric motors in relation to one another by comparing mechanical values representing the speeds by intermittently closing or opening electrical contacts

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Paper (AREA)
  • Replacement Of Web Rolls (AREA)
  • A Measuring Device Byusing Mechanical Method (AREA)
  • Casting Or Compression Moulding Of Plastics Or The Like (AREA)

Description

mein Zeichen: o448 Pt
Firma Hermann Beratorff Maschinenbau GmbH., 3 Hannover-Kleefeld, An der Breiten Wiese 3/5
Mechanisch-elektrische Einrichtung zum Überwachen der Parallelverstellung der Walzen eines Kalanders
Die Erfindung bezieht sich auf eine mechanisch-elektrische Einrichtung zum Überwachen der Parallelverstellung bei Walzen eines Kalanders oder anderer Maschinen mit ähnlichen Einrichtungen, deren Walzen oder Einrichtungen mit Hilfe von zwei je seitlich angeordneten Verstellgetriebe^ bestehend aus Motor, Getriebe und Bewegungsspindeln, zusammen- oder auseinandergefahren werden können, wobei jedes Verstellgetriebe unabhängig vom anderen zu schalten ist.
Zur Herstellung von Walzgut (Textil, Papier, Kunst stoff, Gummi usw.) mit von Fall zu Fall verschiedenen Bioken, sind derartig· Einrichtungen für das Einstellen die Walzenspaltee
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erforderlich. Diese Einstellung muß parallel erfolgen, weil sonst das kalandrierte Material ungleichmäßige Dicken erhält. Darüber hinaus tritt bei einer nicht parallelen Einstellung des Walzenspaltes an den Walzenlagern eine Kantenpressung auf, die zu Lagerschäden und schließlich zum Walzenzapfenbruch führen kann. Ein Austausch von Lagern und Walzen ist infolge der Neubeschaffung und des Produktionsausfalls mit erheblichen Kosten verbunden.
Zur Erfüllung der Forderungen, über zwei Verstelleinrichtungen eine Parallelität zu erreiohen, ist die sogenannte "elektrische Welle11 bekannt. Hierbei werden zwei Motoren über einen Schalter gemeinsam ein- bzw. ausgeschaltet. Es hat sich jedoch gezeigt, daß ungleichmäßige Belastungen der Verstelleinrichtung, unterschiedliche Schmierungsverhältnisse innerhalb der Bewegungsspindeln sowie abweichende Wirkungsgrade der Verstellgetriebe die Motordrehzahl beeinflussen und den völligen Synchronlauf der Motoren verhindern. Besonders bei mehrfacher Schaltung der Motoren macht sich dieser Umstand in Form von Drehzahlabweichungen bemerkbar und führt zu der bereits erwähnten Unparallelität des Walzenspaltes und zu Betriebsstörungen. Selbst durch den Einbau von Schaltern, die ein getrenntes Anfahren der Motoren und damit eine Korrektur ermöglichen, ist es noch erforderlich, den Walzenspalt auf Parallelität in gewissen Zeitabständen zu überprüfen. Auch mit Hilfe von Zählwerken, die an jede Verstelleinrichtung gekoppelt werden, können die Drehzahlabweichungen nur festgestellt, jedoch nicht verhindert werden, es sei denn, sie würden mit beträchtlichem elektronischem Aufwand die Motordrehzahlen synchron halten.
Es ist ferner bekannt, mit nur einem einzigen Motor zwei Getriebe über eine durchgehende Welle anzutreiben. Zu Korrekturzweoken ist zwischen den Getrieben eine Kupplung vorgese hen. Diese Einrichtung erfordert jedooh erhebliche manuelle rbeit.
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Der Erfindung liegt die klare Erkenntnis und Beseitigung der zum Stande der Technik zählenden Lösungsvorschläge zugrunde. Die Erfindung kennzeichnet sich dadurch, daß mit den beiden Schneckenwellen des Schneckengetriebes ein Schaltglied verbunden ist, das bei einer vorher bestimmbaren Drehzahlabweichung beider Wellen gegen einen Kontakt ausschlägt und beide Verstellmotoren so blockiert, daß nur noch eine Drehrichtungsänderung der Motoren durch Parallel- oder Einzelschaltung möglich ist» wodurch die Drehz-ahlabweichung korrigiert werden kann.
Fach einer ersten Ausführungsform der Erfindung be-Isitzt das als Schaltmuffe ausgebildete Schaltglied eine Gewindel'bohrung, in welche ein Gewindezapfen der einen Welle eingreift !derart, daß bei einer Drehzahlabweichung der Wellen die Schaltmuffe in der einen oder anderen Schaltrichtung bewegt wird.
Nach einer weiteren praktischen Verwirklichungsform des Erfindungsgedankens ist das Schaltglied zweiteilig ausgebildet, wobei das mit der einen Welle fest verbundene Teil einen Zapfen besitzt, der sich gegen eine Keilfläche des anderen Teiles kraftschlüssig anlegt derart, daß bei einer Drehzahlabweichung der Wellen der eine Teil des Schaltgliedes in Sehaltrichtung bewegt wird.
Durch die erfindungsgemäße Gestaltung kann die Abweichung von der einmal eingestellten Parallelität des Walzenspaltes in vorher bestimmten Größen gehalten werden, ohne daß komplizierte und störanfällige Vorrichtungen erforderlich wären. Überdies wird durch die Erfindung eine Beschädigung der Walzenlager durch nicht paralleles Verstellen einwandfrei verhindert.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung noch etwas ausführlicher erläutert. In dieser zeigen in rein schematischer Weiset
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Pig. 1 eine Ansicht einer ersten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung
Fig. 2 eine'Ansicht einer zweiten Ausführungsform der erfindungsgemäßen Einrichtung.
Mit 1, 2 sind die beiden Walzen eines Zweiwalzenkalanders bezeichnet, von welchem die obere Walze 2 anhebbar und absenkbar eingerichtet ist. Die Erfindung ist auf den Zweiwalzenkalander selbstverständlich nicht beschränkt| sie kann vielmehr auch bei Mehrwalzenkalandern sowie allen ähnlich arbeitenden Einrichtungen und Maschinen vorteilhaft angewandt werden.
Das Anheben und Absenken der oberen Walze 2 erfolgt über Gewindespindeln, 3, 4, welche über Schneckengetriebe 5,6 und Verstellmotoren 7, 8, verdrehbar sind. Die Gewindespindeln 3, 4, wirken dabei unmittelbar auf die beiden Lager der Walze 2 ein. Durch entsprechendes Anheben bzw. Absenken dieser beiden Lager kann die Walze 2 relativ zu der unteren Walze 1 verstellt werden, so daß der Walzenspalt und damit auch die Wandstärke der Folie oder Platte verändert werden kann.
Zur gleichmäßigen Verstellung der oberen Walze 2 müssen die beiden Verstellmotoren 7, 8, mit synchroner Drehzahl laufen, was sioh erfahrungsgemäß aus den eingangs erwähnten Gründen nicht immer erreichen läßt.
Durch die erfindungsgemäße Maßnahme werden bei Erreichung einer vorher bestimmbaren Drehzahlabweichung der Schneckenwellen 9, 1o, die beiden Verstellmotoren 7, 8, so blockiert, daß nur noch eine Drehrichtungsänderung der Motoren durch Paralleloder Einzelsohaltung möglich ist, wodurch die Drehzahlabweichung korrigiert werden kann. Zu'diesem Zwecke ist bei der in Fig. 1 der Zeichnung dargestellten Ausführungsform ein muffenförmiges
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Schaltglied 11 vorgesehen, das mit der einen Schneckenwelle 9 in axialer Richtung verschiebbar verbunden ist. Dies geschieht bei der in Fig. 1 der Zeichnung gezeigten Verwirklichungsform mittels eines längenausgleiches 9a in Form einer Keilwelle. Das muffenförmige Schaltglied 11 besitzt eine Gewindebohrung 11a, in welche ein Gewindezapfen 1oa der einen Welle 1o eingreift.
Mit 12, 13 sind Schaltkontakte bezeichnet, welche mit dem Schaltglied 11 so zusammenarbeiten, daß bei Kontaktschluß beide Verstellmotoren 7, 8, so blockiert werden, daß nur noch eine Drehrichtungsänderung der Motoren durch Parallel- oder Einzelschaltung möglich ist, wodurch die Drehzahlabweichung korrigiert werden kann.
Wenn die Drehzahl der Welle 1o größer ist als die Drehzahl der Welle 9, so daß der Verstellmotor 8 schneller als der Verstellmotor 7 läuft, so schraubt sich der Gewindezapfen 1oa in die Gewindebohrung 11a ein, was zur Folge hat, daß das Sohaltglied 11 in der Zeichnung solange nach rechts bewegt wird, bis es sich gegen den Schaltkontakt 13 anlegt und dadurch beide Verstell motoren so blockiert, daß nur nooh eine Drehrichtungsänderung der Motoren durch Parallel- oder Einzelsohaltung möglich ist, wodurch die Drehzahlabweichung korrigiert wird.
Läuft hingegen der Verstellmotor 7 schneller als der Verstellmotor 8, so schraubt sich das Sohaltglied 11 von dem Gewindezapfen 1oa ab, so daß dieses Sohaltglied 11 in der Zeichnung solange nach links bewegt wird, bis es gegen den Schaltkontakt 12 anschlägt. Auch in diesem Falle werden beide Verstellmotoren 7» 8, wie oben erwähnt, blookiert.
Bei der Ausführungsform nach Fig. 2 der Zeichnung ist das Schaltglied 14 zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden !Delle mit den Bezugsziffern Ha1 Ub, bezeichnet sind. Dabei ist die
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Verbindung der Schneckenwelle 9 mit dem Teil Ha als Feder 15 ausgebildet, so daß dieses Teil 14a in axialer Richtung in Grenzen verstellbar ist.
Der Teil 14b- besitzt einen Zapfen 14c, der mit einer Keilfläche 14d des Teiles 14a in kraftschlüssiger Verbindung steht.
Mit 16 ist ein Schaltkontakt bezeichnet, welcher mit dem Teil 14a des Schaltgliedes 14 zusammenarbeitet.
Überwiegt die Drehzahl der Welle 1o gegenüber derjenigen der Welle 9, so bewegt der als Mitnehmer wirkende Zapfen 14c den Teil 14a des Schaltgliedes 14 in der Zeichnung solange nach links, bis sich dieser Teil 14a gegen den Schaltkontakt 16 anlegt. Die Folge dieser Berührung ist, daß die Verstellmotoren, wie bereits erwähnt, blockiert werden.
Auch beim Überwiegen der Drehzahl der Welle 9 gegenüber derjenigen der Welle 1o wird der Teil 14a des Schaltgliedes 14 in der Zeichnung nach links bewegt, da durch die Relativbewegung des Teiles 14a gegenüber dem Teil 14b der Zapfen 14c auf die Keilfläche 14d eine Druckkraft ausübt. Nach Anlage des Teiles 14a an den Schaltkontakt 16 werden wiederum beide Verstellmotoren, wie oben beschrieben, geschaltet.
- Patentansprüche -
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Claims (4)

  1. Patentansprüche
    . 1.yMechanisch-elektrische Einrichtung zum Überwachen der Parallelverstellung bei Walzen auf Kalandern und anderen. Maschinen mit ähnlichen Einrichtungen, deren Walzen mit Hilfe von zwei seitlich angeordneten Verstellmotoren und Schneckengetrieben zusammen- oder auseinandergefahren werden, dadurch gekennzeichnet, daß mit den beiden Schneckenwellen (9» 10) des Schneckengetriebes (5> 6) ein Schaltglied (11, 14) verbunden ist, das bei einer vorher bestimmbaren Differenz der Drehzahl der Wellen (9, 10) des Schneckengetriebes (5, 6) durch Anschlag gegen einen Kontakt (12, 13, 16) beide Verstellmotoren (7, 8) so blockiert, daß eine Drehrichtungsänderung'der Motoren durch Parallel- oder Einzelschaltung und damit eine Korrektur der Drehzahlabweichung möglich ist.
  2. 2. Kalander nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß das Schaltglied (11, 14) mit der einen Welle (9) des Schneckengetriebes (5) axial verschiebbar verbunden ist.
  3. 3. Kalander nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet , daß das als Schaltmuffe ausgebildete Schaltglied (11) eine Gewindebohrung (11a) besitzt, in welche ein Gewindezapfen (10a) der einen Welle (10) eingreift derart, daß bei einer Differenz der Drehzahlen der Wellen (9, 10«) das Schaltglied (11) in der einen oder anderen Schaltrichtung bewegt wird.
  4. 4. Kalander nach Anspruch 1 und 2, dadurch geke nn· zeichnet , daß das Schaltglied (14) zweiteilig ausgebildet ist, und daß das mit der einen Welle (10) fest verbundene Teil (14b) einen Zapfen (14c) besitzt, der sich gegen eine Keilfläche (14d) des anderen Teiles (14a) kraftschlüssig anlegt derart, daß bei einer Differenz der Drehzahlen der Wellen (9, 10) der eine Teil (14a) des Schaltgliedes (14) in Schaltrichtung bewegt wird.
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DE19691912392 1969-03-12 1969-03-12 Mechanische-elektrische Einrichtung zum UEberwachen der Parallelverstellung der Walzen eines Kalanders Pending DE1912392A1 (de)

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GB00073/70A GB1256190A (en) 1969-03-12 1970-03-03 Apparatus for adjusting the spacing between two generally parallel elements
FR7008223A FR2037779A5 (de) 1969-03-12 1970-03-06
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GB1256190A (en) 1971-12-08
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