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DE2329978A1 - Abdichtungsvorrichtung - Google Patents

Abdichtungsvorrichtung

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Publication number
DE2329978A1
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DE
Germany
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rollers
side plates
end faces
sealing
feed rollers
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DE2329978A
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DE2329978C3 (de
DE2329978B2 (de
Inventor
Dietrich Dipl Ing Bumberger
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Hoechst AG
Original Assignee
Hoechst AG
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Publication date
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Priority to CH790074A priority patent/CH585353A5/xx
Priority to IT23881/74A priority patent/IT1014977B/it
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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D02YARNS; MECHANICAL FINISHING OF YARNS OR ROPES; WARPING OR BEAMING
    • D02GCRIMPING OR CURLING FIBRES, FILAMENTS, THREADS, OR YARNS; YARNS OR THREADS
    • D02G1/00Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics
    • D02G1/12Producing crimped or curled fibres, filaments, yarns, or threads, giving them latent characteristics using stuffer boxes

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Yarns And Mechanical Finishing Of Yarns Or Ropes (AREA)
  • Paper (AREA)

Description

FARBWERKE HOECHST AKTIENGESELLSCHAFT vormals Meister Lucius & Brüning
Aktenzeichen: / HOE 73/F 161 + H
9mpjar
ment geändert werden
Datum:» 12. Juni 1973 / Dr.FK/Fk
"Abdichtungsvorrichtung"
Die Erfindung betrifft eine stirnseitige Abdichtungsvorrichtung zwischen rotierenden Walzenpaaren und feststehenden Kammern. Derartige Abdichtungsvorrichtungen sind insbesondere geeignet, daß Einzugswalzenpaar gegenüber den"'feststehenden Wänden von Stauchkräuselvorrichtungen zur Kräuselung z.B. von Fäden aus Hochpolymeren in Kabelfo'rm abzudichten.
Die meisten Störungen beim Betrieb bekannter Stauchkräuselvorrichtungen treten an der Kontaktstelle zwischen den Stirnflächen der Einzugswalzen und den feststehenden Wänden der Stauchkammer auf. Um ein Ansammeln von Filamenten , an dieser Stelle zu vermeidpn, werden meist Seitenplatten in die Seitenwände der Stauchkamraer eingelassen, die mit höchster Genauigkeit plangeschl;i£fen wurden und die praktisch immer gegen die rotierenden Stirnflächen der Einzugswalzen gepreßt werden, obwohl ansich die Einhaltung eines Spaltes beabsichtigt wird. Um die Stirnflächen der Einzugswalzen nicht zu beschädigen,werden für die Seitenplatten meist weiche Materialien wie Graphit, Messing oder Bronze verwendet, die entsprechend schnell verschleißen.D"ie Seitenplatten müssen aus diesem · .„
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Grunde oft ersetzt werden, was zu einer Unterbrechung des Produktionsprozesses führt. Das Einsetzen neuer Seitenplatten erfordert viel Geschick, die Einstellung des Abstandes der Seitenplatten zudaiStirnflachen
. ·· ν rx ^■■-■■: · erfolgt weitgehend
subjektiv und setzt deshalb eine gut geschultes und er-
fahrenes Personal voraus. Vorschläge zur Erhöhung der Standzeit können bereits einer Reihe von Patentanmeldungen entnommen werden, die sich die Aufgabe gestellt haben, den Verschleiß, der Seitenplatten so zu vergleichmäßigen, daß sie entsprechend seltener ausgewechselt werden müssen.
Aus der DT-AS 1 435 441 ist beispielsweise bekannt, die Seitenplatten durch Anpressbänder zu ersetzen, die entgegengesetzt zur Förderrichtung des Fadenkabels angetrieben werden können. In der DT-OS 2-117 393 und ähnlich auch in der DT-AS 1 959 863 werden Druckscheiben beschrieben, die zu den Einzugswalzen achsparallel gelagert sind und sich entweder aufgrund ihrer exzentrischen Lagerung von selbst oder durch einen eigenen Antrieb drehen können. Alle bisher bekannten Ausführungsformen der Seitenplatten bzw. anderen Abdichtungselemente !bewirken die erforderliche Abdichtung durch eine Anpressung der Dichtelemente auf die rotierenden Stirnflächen der Einzugswalzen. Sie können nur bestenfalls für einen gleichmäßigen Abrieb der Seitenplatten sorgen und somit die ungestörte Produktionsperiode zwischen zwei Wechseln der Seitenplatten verlängern. Der Einbau der Seitenplatten bleibt aber unvermindert! schwierig und die Einstellung der Seitenplatten zu den Stirnflächen des Einzugswalzenpaares kann · nur subjektiv folgen. Es ist daher * erforderlieh, die Seitenplatten jeweils mit
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mehr oder weniger großer Kraft gegen die Stirnflächen des Einzugswalzenpaares zu pressen und den Verschleiß der Seitenplatten in Kauf zu nehmen. ,
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist dagegen eine Stauchkräuse!vorrichtung, bei der die Lage der Seitenplatten zu den Stirnflächen des Einzugswalzenpaares einmalig justiert und festgelegt wird und die Seitenplatten nicht mehr auf die rotierenden Teile der Einzugswalzen gepreßt werden,
geringer
sondern eiirrreier Spalt zwischen den Seitenplatten und den Stirnflächen des Einzugswalzenpaares eingehalten werden kann. Die Lage der Seitenplatten soll bei einem doch einmal erforderlichen werdenden Wechsel mit geringst, möglichem Aufwand reproduziert werden können.
Die erfindungsgemäße Lösung der gestellten Aufgabe besteht darin, daß die relative Lage der Seitenplatten zu den Stirnflächen des Einzugswalzenpaares mit Hilfe von Justierelementen festgelegt wird, die gegenüber den Achsen der beiden Einzugswalzen drehbar aber in achsialer Richtung festlegbar gelagert sind, ohne sich selbst mitzudrehen. Bevorzugt werden Stauchkräuselvorrichtungen, bei denen mit Hilfe von ringförmigen Justierelementen die mittels geeigneter Lager auf den Antriebsachsen der beiden Einzugswalzen befestigt sind, die Lage der Seitenplatten zu den Stirnflächen des Einzugswalzenpaai^es vor Inbetriebnahme der Vorrichtung justiert werden kann. Diese Lage ist dann reproduzierbar festgelegt. *
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Zur weiteren Erläuterung der Erfindung kann das in der Zeichnung wiedergegebene Beispiel einer Ausfuhrungsform dienen.
Die Figur zeigt einen Teilschnitt durchedne Stauchkräuselvorrichtung in der Ebene der beiden Achsen des Einzugswalzenpaares und damit des Einzugsspaltes als Berührungslinie der beiden Walzen. Die beiden Einzugswalzen 1 und 1' weisen zueinander parallele Achsen 2 und 2' auf, üblicherweise ist eine der beiden Achsen beweglich gelagert. Die zugehörige Einzugswalze wird mit üblichen Anpressvorrichtungen auf 7iin Maschinengestell ; festgelagerte zweite Einzugswalze gepreßt. Die beiden Walzen fördern das zu kräuselnde Textilgut, meist ein Kabel aus synthetischen Filamenten, in die nachfolgende Stauchkammer, die in dieser Figur nicht wiedergegeben wurde. Die Stirnflächen 3 und 3' der Einzugswalzen 1 und 1! sind so exakt bearbeitet und gelagert, daß sie eine gemeinsame Ebene bilden.
Auf jeder Stirnfläche der Einzugswalzen 1 und 1' bzw. der zugehörigen Achsen sitzt jeweils ein Lager 4 und 4*, das mit einem ringförmigen Jastierelement 5 bzw. 5' verbunden ist. Die Justierelemente 5 und 5' müssen aufgrund ihrer Lagerung nicht der Bewegung der Einzugswalzen folgen, sie sind vielmehr durch eine geeignete Vorrichtung, z.B. einen Stift , festgelegt. Die Stirnflächen 6 und 6' der ringförmigen Justiereleraente sind ebenso exakt bearbeitet wie die Stirnflächen 3 und 3' der Einzugswalzen, sie bilden also wiederum eine Ebene. Gegen diese aus den Stirnflächen 6 und 61 gebildete Ebene kann die Seitenplatte 7 gedrückt werden. . :
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In der Figur wird die Seitenplatte 7, die in dem Seitenteil der Stauchkammer 9 eingesetzt ist, durch eine Schraube an die Stirnflächen 6 und 61 der ringförmigen Justierelemente angepreßt. Es ist für die Funktion der erfindungsgemäßen Stauchkräuselvorrichtung jedoch nicht von Belang, mit welcher Kraft und mit Hilfe welcher Methode (Feder, Hydraulik usw.) die Seitenplatte 7 angedrückt wird, da die relative Lage der Seitenplatte zur Ebene der Stirnfläche 3 und 3' durch die ringförmigen Justierelemente und 5' eindeutig festgelegt ist. Entscheidend für die Funktionstüchtigkeit ist der Abstand der Ebene, die durch die Stirnflächen 3 und 3' gebildet wird und der Ebene, die durch die Stirnflächen 6 und 6! gegeben ist. Dieser Abstand legt den Dichtungsspalt zwischen der Seitenplatte 7 und den Stirnflächen 3 und3' des Einzugswalzenpaares fest. Die Größe des Dichtungsspaltes kann durch die Lage der Justierringe 5 und 51 festgelegt werden. Es erweist sich als vorteilhaft, die Lage der Justierelemente 5 gegenüber den Lagern h bzw. k* mittels an sich bekannter Methoden justierbar und feststellbar zu machen, im einfachsten Fall z.B. mit Hilfe von Stellschrauben. Es''ist so möglich, die Größe des Dichtungsspaltes 8 zwischen der Ebene der Stirnflächen 3 und 3! und der Oberfläche der Seitenplatte 7 vor der ersten Inbetriebnahme der Stauchkräuselvorrichtung optimal einzustellen. -...■■
Der Vorteil der erfindungsgemäßen Vorrichtung ist klar ersichtlich:
Während bei den bekannten Stauchkräuselvorrichtungen der Abstand der Seitenplatten 7 von den Stirnflächen 3 bzw. bei jedem Wechseln der Platten neu subjektiv eingestellt werden mußte, d.h. die Seitenplatte wurde gegen die Ebene der Stirnflächen 3 und 3! angepreßt, genügt jetzt einmalig eine Ausrichtung der Stirnflächen 6 und 6' der ringförmigen
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Justierelemente zu der Ebene der Stirnflächen 3 und 3' vor Inbetriebnahme der Vorrichtung. Dieser Abstand bleibt bei jedem Wechsel der Seitenplatten reproduzierbar erhalten und ist völlig unabhängig von Anpreßdruck der Seitenplatte gegen die Justierelemente und der Stärke dieser Platte.
Da bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung der Abstand der Seitenplatten zu der Stirnfläche der Einzugswalzen.(Ziffer der Figur) festgelegt ist, entfällt der bisher nicht zu vermeidende Verschleiß der Seitenplatten durch das Schleifen an den rotierenden Stirnflächen der Einzugswalzen.
Bei dem bisher erforderlichen Einsatz von Seitenplatten aus weichen Materialien - zur Vermeidung von Beschädigungen an den Stirnflächen der Walzen - wird noch eine weitere Schädigungsart der Seitenplatten beobachtet, die durch ein Scheuern des Kräuselmaterials verursacht wird. Da bei der erfindungsgemäßen Abdichtungsvorrichtung eine Beschädigung der Stirnflächen durch Schleifen an den Seitenplatten entfällt, können diese Platten atis hartem Material, wie z.B. Sinterkeramik, hergestellt werden, bei dem eine Beschädigung durch das Kräuselmaterial praktisch nicht mehr auftritt.
Falls gewünscht können jedoch auch Seitenplatten aus weicheren Materialien,wie z.B. Messing oder Bronze, in der erfindungsgemäßen Vorrichtung ggf. in exzentrischer Anordnung, wie sie z.B. in der DT-AS 1 959 863 oder DT-OS 2 117 393 beschrieben wird, eingesetzt werden.
Auch bei Verwendung weichet" Materialien zur Herstellung der Seitenplatten in der erfindungsgemäßen Vorrichtung können Standzeiten von wenigstens mehreren Monaten erzielt werden, ohne daß die Qualität der gekräuselten Kabel eine Erneuerung fordert.
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Darüberhinaus ist natürlich auch das Auswechseln der Seitenplatten bei der erfindungsgemäßen Vorrichtung außerordentlich einfach und benötigt nur einen geringen Bruchteil der bisherigen' Montagezeiten, da auf ein Justieren der Seitenplatten vollständig verzichtet werden kann.
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Claims (2)

  1. Patentansprüche
    Stirnseitige Abdichtungsvorrichtung zwischen rotierenden Walzenpaaren und feststehenden Kammern, dadurch gekennzeichnet, daß die Walzen an ihren Stirnseiten dreh- und justierbare Dichtflächen aufweisen, die in achsialer Richtung der Walzen festlegbar gelagert sind, diese Dichtflächen der Drehung der Walzen nicht folgen und als Gegendichtflachen Seitenplatten verwendet werden, die in den Seitenflächen der Kammern gehalten und auf die drehbar gelagerten Dichtflächen gepreßt werden.
  2. 2. Stirnseitige Abdichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 als Teil einer Stauchkräuselvorrichtung zur Abdichtung der Einzugswalzen gegenüber den feststehenden Seitenwänden der Stauchkammer durch Seitenplatten, dadurch gekennzeichnet, daß die relative Lage der Seitenplatten zu den Stirnflächen der Einzugswalzen mit Hilfe von Justierelementen festgelegt ist, wobei diese Elemente gegenüber den Achsen der Walzen drehbar, aber in achsialer Richtung festlegbar gelagert sind und die Justierelemente der Drehung der Walzen nicht folgen.
    3· Stirnseitige Abdichtungsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Justierelemente als ringförmige Dichtflächen ausgebildet sind, die mittels geeigneter Lager auf den Antriebsachsen oder in den Stirnflächen der Walzen so befestigt sind, daß ihre Lage und damit auch ihre relative Lage zu den Stirnflächen der
    /9
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    Einzugswalzen Vor Inbetriebnahme der Vorrichtung mit an sich bekannten Justiervorrichtungen justiert werden kann und dadurch die Lage der auf diesen Dichtflächen anliegenden Seitenplatten reproduzierbar festgelegt ist.
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    Leerseite
DE2329978A 1973-06-13 1973-06-13 Stirnseitige Abdichtungsvorrichtung zwischen rotierenden Walzenpaaren und feststehenden Kammern Expired DE2329978C3 (de)

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Legal Events

Date Code Title Description
C3 Grant after two publication steps (3rd publication)
E77 Valid patent as to the heymanns-index 1977