DE1911891U - Gleiskette. - Google Patents
Gleiskette.Info
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- DE1911891U DE1911891U DER25623U DER0025623U DE1911891U DE 1911891 U DE1911891 U DE 1911891U DE R25623 U DER25623 U DE R25623U DE R0025623 U DER0025623 U DE R0025623U DE 1911891 U DE1911891 U DE 1911891U
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- DE
- Germany
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- bearing eyes
- row
- connecting bolt
- bearing
- crawler belt
- Prior art date
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- Expired
Links
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 description 1
- 230000002787 reinforcement Effects 0.000 description 1
Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/18—Tracks
- B62D55/20—Tracks of articulated type, e.g. chains
- B62D55/205—Connections between track links
- B62D55/21—Links connected by transverse pivot pins
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B62—LAND VEHICLES FOR TRAVELLING OTHERWISE THAN ON RAILS
- B62D—MOTOR VEHICLES; TRAILERS
- B62D55/00—Endless track vehicles
- B62D55/08—Endless track units; Parts thereof
- B62D55/084—Endless-track units or carriages mounted separably, adjustably or extensibly on vehicles, e.g. portable track units
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Chemical & Material Sciences (AREA)
- Combustion & Propulsion (AREA)
- Transportation (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Pivots And Pivotal Connections (AREA)
Description
RA. 055 217*-2.2.65
Patentanwalt Dipl.-Phys. GERHARD LIEDL · 8 München 22, SfefnsdorfsfraBe 22
Telefon 2984 62 Fernschreiber 05/22208
G 1424
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Dipl.-Ing. Walter RUF BO1ITIG-HOi1EN, Landhaus am See, Kanton Ilrargau (SCHWEIZ)
'" Die Neuerung betrifft eine Gleiskette insbesondere für
Panzerfahrzeuge, bei welcher die Glieder je aus einem ein-
„ stückigem Gliedkörper bestehen, der an beiden Seiten je
eine Reihe von Lageraugen trägt, welche die die einzelnen
* Glieder miteinander verbindenden und sich quer zu der
Laufrichtung der Gleiskette erstreckenden Verbindungsbolzen aufnehmen.
I Es sind Gleisketten für Panzerfahrzeuge "bekannt, deren G-lie-'
der je aus einem einstückigen, geschmiedeten oder gegosse-,
nen Gliedkörper "bestehen, welcher an "beiden Seiten Lager-
\ äugen für die die einzelnen Glieder miteinander verbindenj,
den Verbindungsbolzen trägt. In der Mitte besitzt der G-liedj
körper eine kastenförmige Aufnahme, in welcher ein auswech-
t seibares Gummipolster sitzt. Da die Gummipolster über den
I Gliedkörper hinausragen, kommt beim fahren auf hartem Untergrund
nur das Gummipolster mit dem Erdboden in Berührung, ' so daß von dieser Seite her die Abnützung des Gliedkörpers
\ selbst gering ist. Ein wesentlicher Verschleißfaktor liegt
f"
k jedoch in dem Lagerverschleiß für die die Gliedkörper miteinander
verbindenden Verbindungsbolzen und in dem Verschleiß I derjenigen Teile des Gliedkörpers, in welche die Zähne der
ι Antriebsräder für die Gleiskette eingreifen.
' Der Neuerung liegt nun die Aufgabe zugrunde, den Verschleiß
1 der schweren und teueren, geschmiedeten oder gegossenen
" Gliedkörper von Gleisketten zu verringern, indem auswechselbare Teile an den Hauptverschleißstellen vorgesehen werden.
Diese Aufgabe wurde gemäß der !Teuerung dadurch gelöst, daß
■*■: die an einer Seite des Gliedkörpers angeordnete Reihe von
Lageraugen Spannhülsen enthält, und daß in der an der anderen
Seite des Gliedkörpers angeordneten Reihe von .Lageraugen der
sich in den Spannhülsen des Jfachbargliedes drehende Verbindungsbolzen
gegen Drehung gesichert sitzt.
Oa der an der einen Seite angeordnete Verbindungsbolzen in
seinen Lageraugen gegen Drehung gesichert sitzt, kann keine Abnützung oder Ausweitung der Bohrungen der Lageraugen stattfinden.
Lediglich der Verbindungsbolzen selbst unterliegt
einer Abnützung. Dieser ist jedoch leicht auswechselbar. Der | teuere und schwere Gliedkörper selbst wird dementsprechend
geschont. Die Lageraugen auf der anderen Seite des Glied-
ι«, körpers enthalten Spannhülsen, die unter Vorspannung in den
Lageraugen sitzen- Sie sind auf diese Weise einerseits gegen ι Herausfallen gesichert, andererseits lassen sie sich durch
axiales Herausschlagen leicht wechseln. Die Lageraugen des
Gliedkörpers dieser Seite werden auf diese Art und Yieise
!' ebenfalls gegen Abnutzung geschont.
'" Vorzugsweise ist zur Fixierung des Verbindungsbolzens gegen
Drehung in einer quer zur Lagerachse verlaufenden Bohrung eines der Lageraugen ein Sicherungsstift vorgesehen, welcher
in eine Abflachung des Verbindungsbolzens eingreift. Dieser
s- Sicherungsstift kann als Spannstift ausgebildet sein.
Gemäß einer "besonders "bevorzugten Ausführuiigsform sind auf
dem gegen Drehung gesicherten Verbindungsbolzen zwischen je zwei Lageraugen Rollen frei drehbar angeordnet, in welche
die Antriebsräder mit ihren Zähnen eingreifen.
Bei dieser Ausführungsform ist der gegossene oder geschmiedete
Gliedkörper auch gegen Verschleiß durch den Eingriff der Zähne der Antriebsräder geschützt. Die Rollen lassen
sich leicht auswechseln, indem der Verbindungsbolzen nach
Lösen des Sicherungsstiftes aus den Lageraugen herausgezogen wird.
Vorzugsweise "besitzt die die Spannhülse enthaltende Reihe
vier Lageraugen, nämlich zwei mittlere und zwei äußere, während die andere Reihe fünf Lageraugen enthält, die in entsprechender
Versetzung zu den Lageraugen der zuerst genannten Reihe angeordnet sind.
Auf den beiliegenden Zeichnungen sind bevorzugte Ausführungsformen des Gegenstandes der !Teuerung dargestellt.
Es zeigen:
]Pig. 1 eine schaubildliche Ansicht eines geschmiedeten
Gleiskettengliedes;
Pig. 2 einen Schnitt längs der Linie II-II in Pig. 1 ■;
Pig. 3 eine schaubildliche Ansicht eines gegossenen Gleiskettengliedes.
Eine Gleiskette gemäß der Neuerung "besteht aus Gliedern, welche
eine kastenförmige Aufnahme 1 für ein Gummipolster 2 "besitzen,
das über den Gliedkörper hinausragt, so daß also die Gleiskette beim Pahren auf hartem Untergrund auf den Gummipolstern
ι, läuft.
Das Gummipolster 2 wird bei der in den Pig» 1 und 2 dargestellten geschmiedeten Ausführungsform von zwei Imbusschrauben 3 in
seiner Aufnahme 1 gehalten, welche durch den Boden der kastenförmigen Aufnahme 1 hindurchgeführt sind und welche je in eine
Schraubenmutter 4 eingreifen, die mit einer Armierung 5 des Gummipolsters 2 verschweißt und in das Gummipolster 2 einvulkanisiert
ist.
Bei der in Pig. 3 dargestellten Ausführungsform erfolgt die Verbindung
des Gummipolsters 2 über Imbusschrauben 7, deren Schraubenköpfe
in Einsenkungen 8 an den Seitenwänden der kastenförmigen Aufnahme 1 liegen. In den Gummikörper 2 ist ein nicht
dargestelltes, sich von einer Seitenwand bis zur anderen er-
streckendes Rohr einvulkanisiert, dessen Stirnenden mit Gewinden
versehen sind. Die Imbusschrauben 7 greifen in die
Stirnenden dieses Rohres ein,
Der Gliedkörper enthält an seiner einen Seite fünf Lageraugen 9,
10, 11, 12 und 13, welche einen Verbindungsbolzen 14 aufnehmen.
Das Lagerauge 11 besitzt eine sich quer zu der Lagerachse erstreckende
Bohrung, in welcher ein Sicherungsstift 15 sitzt, Dieser greift in eine Abflachung 16 des Verbindungsbolzens 14
ein und sichert diesen gegen Drehung. Zweckmäßigerweise ist
der Sicherungsstift 15 als Spannstift ausgebildet.
An der anderen Seite des Gliedkörpers sind Lageraugen 17, 18,
19 und 20 vorgesehen, welche versetzt zu den Lageraugen 9, 10,
11, 12 und 13 angeordnet sind. Die Lageraugen 17, 18, 19 und 20 enthalten je eine Spannhülse 21, die längs einer Mantellinie
geschlitzt ist und die sich aufgrund ihrer Eigenspannung an die Wand ihres Lagerauges 17, 18, 19 oder 20 anlegt. In den Spannhülsen
21 dreht sich ein Verbindungsbolzen 22, der in entsprechenden
Lageraugen des benachbarten Gliedes gegen Drehung fixiert sitzt.
Der Verschleiß beim Lauf der Gleiskette beschränkt sich dementsprechend
auf die Verbindungsbolzen und auf die Spannhülsen,
während der Gliedkörper selbst keiner Abnützung unterliegt. Die Verbindungsbolzen und die Spannhülsen lassen sich jedoch leicht
auswechseln und erneuern.
Zwischen den Lageraugen 9 und 10 sowie 12 und 13 sind auf dem Verbindungsbolzen 14 Rollen 23 frei drehbar angeordnet, in welche
die nicht dargestellten Zähne der Antriebsräder eingreifen. Damit wird ebenfalls der Gliedkörper selbst gegen Verschleiß
geschützt. Die Rollen 23 lassen sich leicht auswechseln, indem der Sicherungsstift 15 herausgeschlagen und der Verbindungsbolzen
14 aus den Lageraugen 9, 10, 11, 12 und 13 herausgezogen wird.
Claims (5)
1. Gleiskette insbesondere für Panzerfahrzeuge, "bei welcher
die Glieder ^e aus einem einstückigen Gliedkörper bestehen, der an "beiden Seiten je eine Reihe von Lageraugen trägt, welche die die einzelnen Glieder miteinander verbindenden und sich quer zu der Laufrichtung der Gleiskette erstreckenden Verbindungsbolzen aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer Seite des
Gliedkörpers angeordnete Reihe von Lageraugen (17? 18, 19> 20)
Spannhülsen (21) enthält und daß in der an der anderen Seite des Gliedkörpers angeordneten Reihe von Lageraugen (9, 10, 11,
die Glieder ^e aus einem einstückigen Gliedkörper bestehen, der an "beiden Seiten je eine Reihe von Lageraugen trägt, welche die die einzelnen Glieder miteinander verbindenden und sich quer zu der Laufrichtung der Gleiskette erstreckenden Verbindungsbolzen aufnehmen, dadurch gekennzeichnet, daß die an einer Seite des
Gliedkörpers angeordnete Reihe von Lageraugen (17? 18, 19> 20)
Spannhülsen (21) enthält und daß in der an der anderen Seite des Gliedkörpers angeordneten Reihe von Lageraugen (9, 10, 11,
12, 13) der sich in den Spannhülsen des Nachbargliedes drehende Verbindungsbolzen (14) gegen Drehung gesichert sitzt.
2. Gleiskette nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur !Fixierung des Verbindungsbolzens (14) gegen Drehung in einer
quer zur Lagerachse verlaufenden Bohrung eines der Lageraugen (11)
ein Sicherungsstift (15) vorgesehen ist, welcher in eine Abflachung
(16) des Verbindungsbolzens (14) eingreift.
3. Gleiskette nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß der
Sicherungsstift (15) als Spannstift ausgebildet ist.
4· Gleiskette nach Ansprüchen 1, 2 oder 3? dadurch gekennzeichnet,
daß auf dem gegen Drehung gesicherten Verbindungsbolzen (14) zwischen je zwei Lageraugen (9} 10 "bzw. 12, 13)
Rollen (23) frei drehbar angeordnet sind, in welche die Antriebsräder
mit ihren Zähnen eingreifen.
5. Gleiskette nach Anspruch 1, άβΛητοΆ gekennzeichnet, daß
die die Spannhülsen (21) enthaltende Reihe vier Lageraugen (17j 18, 19 und 20) nämlich zwei mittlere und zwei äußere
"besitzt, während die andere Reihe fünf Lageraugen (S1 10, 11,
12, 13) enthält, die in entsprechender Versetzung zu den Lageraugen (17 bis 20) der zuerst genannten Reihe angeordnet sind»
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25623U DE1911891U (de) | 1963-02-19 | 1963-02-19 | Gleiskette. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DER25623U DE1911891U (de) | 1963-02-19 | 1963-02-19 | Gleiskette. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1911891U true DE1911891U (de) | 1965-03-11 |
Family
ID=33368482
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DER25623U Expired DE1911891U (de) | 1963-02-19 | 1963-02-19 | Gleiskette. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1911891U (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2110019A1 (de) * | 1970-03-31 | 1971-10-21 | AB Hagglund & Soner, Ornskoldsvik (Schweden) | Ghedergurt für Gleiskettenfahrzeuge |
| DE2755412A1 (de) * | 1977-12-13 | 1979-06-21 | Diehl Gmbh & Co | Gleiskette nach dem ein-gelenkbolzen- typ |
-
1963
- 1963-02-19 DE DER25623U patent/DE1911891U/de not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2110019A1 (de) * | 1970-03-31 | 1971-10-21 | AB Hagglund & Soner, Ornskoldsvik (Schweden) | Ghedergurt für Gleiskettenfahrzeuge |
| DE2755412A1 (de) * | 1977-12-13 | 1979-06-21 | Diehl Gmbh & Co | Gleiskette nach dem ein-gelenkbolzen- typ |
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