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DE1910719A1 - Schreibtafel - Google Patents

Schreibtafel

Info

Publication number
DE1910719A1
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Authority
DE
Germany
Prior art keywords
writing board
board according
axis
roller
lever
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691910719
Other languages
English (en)
Inventor
Joris Norbert Antoon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ETAP ELECTRO TECH APP N S A
Original Assignee
ETAP ELECTRO TECH APP N S A
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ETAP ELECTRO TECH APP N S A filed Critical ETAP ELECTRO TECH APP N S A
Publication of DE1910719A1 publication Critical patent/DE1910719A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B97/00Furniture or accessories for furniture, not provided for in other groups of this subclass
    • A47B97/02Devices for holding or supporting maps, drawings, or the like, including means for preventing rolling-up

Description

PATENTANWALT
DIPL.-ING. WALTER KUBORN 4 DÜSSELDORF
BHEHMSTRAssE sa - fernbuf 032727
KREISSPARKASSE DÜSSELDORF NR. 1014463
DEUTSCHE BANK AG., DÜSSELDORF 1 Q 1 f) 7
POSTSCHECK-KONTO: KÖLN 115211 I O I U / I
"ETAP" (Electro-Technische Apparaten) Societe Anonyme in Antwerpen /Belgien.
Schreibtafel
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Schreibtafel, bestehend aus einem Band aus beschreibbarem Material, dessen Enden je an einer Rolle befestigt sind, aus einem Rahmen mit wenigstens einer Auflage für einen Teil des Bundes'und aus wenigstens einer Vorrichtung für den Antrieb wenigstens einer Rolle.
Derartige Schreibtafeln sind bekannt. Bei derartigen Tafeln wird das Band von einer Rolle auf eine Auflage geführt, die es ermöglicht, dieses Band mit einem Schrifttext zu bedecken, worauf es au/eine zweite Rolle aufgewickelt wird· Wenn das Band vollständig benutzt und vorder ersten Rolle vollständig abgewickelt ist^ muß es durch eine neue, mit einem Band versehene Rolle ersetzt werden. Da diese Rollen sich bei den Tafeln bekannter Art- im allgemeinen in einem Kasten befinden, erhält man eine A'nzeige erst dann, wenn eine mit einem frischen Band versehene Rolle eingesetzt
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werden muß. Deshalb kann es vorkommen, daß im Verlaufe einer Konferenz oder einer Unterrichtsstunde, während welcher die Tafel benutzt wird, sich kein frisches Band mehr auf der entsprechenden Rolle befindet. Die Herausnahme der verbrauchten Rolle und deren Ersatz durch eine mit einem frischen Band versehene Rolle erfordert eine gewiöe Zeit und ruft eine Unterbrechung der Konferenz oder der Unterrichtsstunde hervor. Außerdem besteht die Gefahr, daß eine mit einem frischen Band versehene Rolle nicht vorhanden ist.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schreibtafel zu schaffen, bei welcher die Menge frischen Bandes, die noch auf der Rolle aufgev/ickelt ist, angezeigt wird, wobei auch angezeigt werden kann, wenn das frische Band praktisch vollkommen von seiner Rolle abgewickelt ist ο Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß ein am Rahmen angelenkter Hebel vorgesehen ist, der sich gegen den auf einer Rolle aufgev/iekelten Bsndteil legt, daß mit diesem Hebel wenigstens ein Bandstreifen verbunden ist, der auf einer mit dem Rahmen verbundenen Führung bewegbar ist, und daß der Bandstreifen mit wenigstens einer Markierung versehen ist. Vorzugsweise wird diese Markierung durch einen Teil unterschiedlicher Färbung gebildet.
Bei der erfindungsgemäßen Schreibtafel sind die Rollen, auf die das Band mit seinen Enden aufgewickelt ist, auswechsel-
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BAD ORiGIMAL
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bar. Das mit Schriftzeichen bedakte Band wird herausgenommen, wenn es von einer der Rollen vollständig abgewickelt ist, und es wird durch eine leere Rolle ersetzt, während die andere Rolle, auf welcher sich kein Band mehr befindet, durch eine mit neuem Band versehene Rolle ersetzt werden muß.
Der vorliegenden Erfindung liegt ferner die Aufgabe zugrunde, eine Schreibtafel zu schaffen, die eine gute Verbindung mit der wenigstens eine der Rollen antreibenden Antriebsvorrichtung hat, während das Auswechseln dieser Rollen einfach und schnell erfolgen kann« Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß die durch die Antriebsvorrichtung antreibbare Rolle wenigstens an einem Ende hohl ist und mit diesem Ende auf eine einen Teil der Vorrichtung bildende Achse aufgesteckt ist, daß diese Achse wenigstens teilweise mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Schraubenmutter aufgeschraubt ist, während ein Stück fest mit dem sich in der Rolle befindlichen Teil der Achse verbunden ist, daß um die Achse ein Ring aus elastisch verformbarem Material zwischen diesem Teil und der Schraubenmutter angeordnet ist, v/elcher wenigstens teilweise in die Rolle eingeführt ist und dessen Außendurchmesser in nicht-verformtem Zustand etwas kleiner als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle ist, während beim Zusammendrücken des Ringes in Längsrichtung der Achse zwischen
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dem Teil und der Schraubenmutter dieser gegen die Innenwand der Rolle angedrückt wird.
Diese Verbindung kann in gleicher Weise angewendet werden auf die Enden einer Rolle, die sich auf einer Achse befindet, die nicht mit der Antriebsvorrichtung verbunden ist, sondern die nur in dem Rahmen angeordnet ist. Die Anwendung dieser Verbindung hat den Vorteil, die Rolle inbezug auf die letzte Achse genau zu zentrieren.
Eine bevorzugte Ausführungsform der Erfindung ist dadurch ■ gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rolle an wenigstens einem Ende hohl ist, daß diese Rolle mit einem Ende über eine Achse hinausragt, die am Rahmen befestigt ist und die wenigstens teilweise mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Schraubenmutter aufgeschraubt ist, während auf dem in der Rolle befindlichen Teil der Achse ein Gegenstück befestigt ist, daß zwischen dem Gegenstück und der Schraubenmutter ein Ring aus elastischem Material angeordnet ist, der sich teilweise in der Rolle befindet und dessen Außendurchmesser in unverformtem Zustand etwas geringer als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle ist, während bei Zusammendrückung des Ringes in Längsrichtung der Achse zwischen dem Gegenstück und der Schraubenmutter dieser Ring gegen die Innenwand der Rolle gedrückt wird.
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Bei den bekannten tafeln verläuft das Band zwischen zwei Rollen, auf welche es mit seinen Enden aufgewickelt ist, und es wird einer MUbrung zugeführt.
Bei einer bevorzugten Aus führung-s form der Schreibtafel ist diese Führung eine Rolle. Bei einer anderen Ausführungsform kann diese Führung auch eine gebogene Platte sein.
Bei den bekannten tafeln ist die'Lage der Führung bezüglich der Rolle starr.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Schreibtafel zu schaffen, "bei welcher das Band stets gut gespannt ist. Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß das Band zwischen den beiden Rollen, auf denen es mit seinen Enden befestigt ist, über eine Führung verläuft, die sich nahe der Auflage an dessen einem Ende befindet, und daß diese mit Hilfe von Federn mit ihrer Auflage verbunden ist und inbezug auf die Rollen bewegbar ist.
Eine besondere Ausführungsform ist dadurch gekennzeichnet,
daß die Führung eine Solle ist, die in bezüglich der Auflage elastisch angeordneten Lagern ruht.
Die bekannte Schreibtafel besitzt eine Vorrichtung, die
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die beiden Rollen, um welche die Enden des Bandes gewikkelt sind, antreiben kann und die ein Rad enthält, dessen Nabe mit einem Innengewinde versehen ist und auf eine teilweise mit Gewinde versehene Achse aufgeschraubt ist. Auf dieser Achse sind zwei Räder angeordnet, die sich frei auf der Achse drehen können, die aber in deren Längsrichtung nicht verschoben werden können, während jedes der beiden Räder aufgrund einer Übertragung die Drehung einer der Rollen bewirken kann. Wenn das Rad, dessen Nabe innen ψ mit einem Gewinde versehen ist, sich in einem Sinne dreht, verschiebt sich dieses Rad in einer Richtung bis gegen eines der an letzter Stelle erwähnten Räder, und es treibt dieses Rad durch Reibung an. Wenn die Einrichtung durch einen Motor angetrieben wird, muß dieser sich ebenfalls in beiden Richtungen drehen können.
Der vorliegenden Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Tafel zu schaffen, deren Einrichtung, die wenigstens eine der Rollen antreiben kann, beide Rollen antreiben kann, wobei die Konstruktion dieser Einrichtung verhältnismäßig einfach und wenig auf v/endig ist und nur wenig Platz sowie keine Wartung benötigt und praktisch lautlos arbeitet.
Dies wird erfindungsgemäß dadurch erreicht, daß eine die beiden Rollen, um die die Enden des Bandes verlaufen, antreibende Vorrichtung vorgesehen ist, daß diese Antriebsvor-
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richtung ein Element enthält, welches drehbar mit einem Hebel verbunden ist, der inbezug auf den Rahmen schwenkbar ist, während in einer Lage dieses Elemente die Vorrichtung eine Rolle antreiben kann und in einer anderen Lage die andere Rolle.
Eine besondere Ausführungsform der Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, daß .der Hebel fest mit einer kleinen Achse verbunden ist, die auf dem Rahmen gelagert ist und die fest aber exzentrisch inbezug auf den Rahmen angeordnet ist, daß eine Trägerachse vorgesehen ist, deren geometrische Achse praktisch parallel zu der kleinen Achse verläuft, und daß das Element drehbar auf und konzentrisch zu der Trägerwelle angeordnet ist.
Bei einer zweckmäßigen Ausfuhrungsform der Erfindung wird das Element durch einen Moicr angetrieben. Vorzugsweise ist das Element in diesem Falle eine hohle Achse, die durch die Motorwelle über ein Rad angetrieben wird.
Zweckmäßig kann der Motor inbezug auf den Rahmen schwingen.
Bei eine'r vorteilhaften Ausführungsform der Erfindung treibt das Element in einer Lage eine der Rollen mit Hilfe eines Rades.
V/eitere Vorteile und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich
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aus der folgenden Beschreibung im Zusammenhang mit der Zeichnung. Die Beschreibung bezieht sich lediglich auf Ausführungsbeispiele, auf die die Erfindung aber nicht beschränkt ist. In der Zeichnung zeigen:
Pig. 1 eine perspektivische Darstellung einer Schreibtafel gemäß der Erfindung, bei welcher ein Teil weggebrochen ist und ein Deckel in offener Stellung gezeigt ist,
Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II - II in
Fig. 1, wobei jedoch der Deckel geschlossen ist,
Fig. 3 eine Seitenansicht in vergrößertem Maßstab eines Teils der Schreibtafel nach Fig. 1 , teilv/eise im Schnitt, wobei der Vorderteil fortgelassen ist,
Fig. 4 einen Schnitt nach der Linie IV - IV in Fig. 3,
Fig. 5 eine Einzelheit der Fig. 1 in einem vergrößerten Maßstab,
Fig. 6 eine Seitenansicht eines Teils der Schreibtafel nach Fig. 1, in welcher die Vorderwand weggelassen ist, und
Fig. 7 einen Schnitt nach der Linie VII - VII in Fig. 6.
In den verschiedenen Figuren beziehen sich gleiche Bezugszeichen auf gleiche Teile.
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Die in den Figuren dargestellte Schreibtafel besteht im wesentlichen aus einem Papierband 1, das sich entlang einer Auflage 2 verschiebt.
Die Auflage 2 ist an einem Rahmen-befestigt, der im we-
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sentlichen aus'einer Rückwand 3 und einem Boden 4 besteht. Die Auflage 2 erstreckt sich über die ganze Breite der Rückwand 3> jedoch lediglich über einen Teil der Höhe dieser Wand. Diese Auflage 2 vereinigt sich mit der Rückwand mit zv/ei Seitenwänden 5. Die Aufla'ge 2 ist eine Metallplatte, deren Oberrand und Unterrand nach rückwärts umgebogen sind, ohne jedoch die Rückwand zu berühren. Die Rückwand 3, der Boden 4 und die Seitenwände 5 bestehen ebenfalls im wesentlichen aus Metallplatten. An den Oberrand der Rückwand schließt sich eine Haube 6 an. Diese Haube 6 weist einen Teil auf, der sich senkrecht zur Rückwand 3 erstreckt, und ferner einen Teil, der sich an den vorhergehenden Teil anschließt und parallel zur Rückwand 3 verläuft, und zwar in einem Abstand von dieser, der größer ist als der Abstand zwischen der Auflage 2 und der Rückwand 3· Der untere Rand des letztgenannten Teils der Haube 6 ist umgebogen und befindet sich mit geringem Abstand vor dem oberen Ende der Auflage 2. Zwischen dem an letzter Stelle erwähnten Rand und der Auflage kann das Papierband 1 geradeeben hindurchlaufen. Die Haube 6 ist noch mit ihren Seitenrändern an Seitenwänden befestigt, die bis an den oberen Rand der
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Rückwand 3 reichen.
Im oberen Teil der Schreibtafel bilden die Haube 6, die Rückwand 3 und die Seitenwände 5 einen trogartigen Raum, in welchem eine Führungsrolle 7 angeordnet ist. Diese Führungsrolle erstreckt sich praktisch über die ganze Breite der Auflage 2. Diese Führungsrolle 7 besteht aus einem geschlossenen Hohlzylinder, welcher jnit Hilfe kleiner Achsen 8 in Lagern 9 ruht. Der Durchmesser dieses Zylinders, welcher die Führungsrolle 7 bildet, ist etwas größer als die Breite des umgebogenen oberen Randes der Auflage 2, gemessen senkrecht zur vorderen Ebene der Auflage 2. Das Band 1, das sich teilweise mit dem vorderen Teil gegen die vordere Ebene der Auflage 2 legt und sich über die Führungsrolle 7 erstreckt, kann also, wie man der Figur 2 entnehmenkann, ohne Schwierigkeiten zwischen dieser Auflage 2 und der Rückwand 3 hindurchlaufen. Wie man der Figur 2 entnehmen kann, erstrecken sich die kleinen Achsen 8, an denen die Führungsrolle 7 befestigt ist, in Längsrichtung des Zylinders, welcher die Rolle 7 bildet. Im Zentrum ragen diese kleinen Achsen 8 beiderseits aus den zylindrischen Enden des Zylinders heraus. Jedes der Lager 9 befindet sich selbst zwischen den nach oben gerichteten Schenkeln einer Gabel 10, die sich am Ende einer Stange 11 befindet. Die Achse dieser Stange 11 verläuft praktisch vertikal. Diese Achse durchsetzt eine in jedem Arm eines U-fÖrmigen Stückes 12 vorge-
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sehene Öffenung. Der Steg des U-förmigen Stückes ist fest mit der Rückwand 3 verbunden. Eine Feder 13 ist auf dem Teil der Stange angeordnet, der sich zwischen den beiden Armen des U-förmigen Stückes 12'befindet. Diese Feder legt sich einerseits mit einem Ende gegen den unteren Arm des U-förmigen Stückes und andererseits mit ihrem anderen Ende gegen einen auf der Stange 11 befestigten Kragen 14. Die Feder drängt die Stange 11 und in gleicher Weise die Führungsrolle 7 inbezug auf das U-förmige Stück und damit inbezug auf den Rahmen nach oben.
Das vordere Ende des Bodens 4 befindet sich in einem Abstand von der Ebene der Rückwand, der in der Größenordnung des zweifachen Abstandes der vorderen Ebene der Auflage 2 von der Rückwand liegt. Die Länge des Bodens 4 ist praktisch gleich der Breite der Rückwand 3. An den Seitenrändern des Bodens 4 und an dem unteren Teil der vertikalen Ränder der Rückwand 3 sind beiderseits der Tafel die Seitenplatten 15 und 16 befestigt. Diese Platten sind rechteckig. Ihre sich gegen die Rückwand 3 erstreckenden Ränder sind aber nach innen ungebogen. Die Platten 15 und 16 berühren mit ihren oberen Enden die unteren Enden der Seitenwände 5» die sich selbst bis an den unteren Rand der Vorderebene der Auflage 2 erstrecken. Auf einer der Platten, d.h. auf der Seitenplatte 15, die in Figur 1 rechts dargestellt ist, ist noch eine von der Außenseite der Tafel abnehmbare
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Haube 17 vorgesehen. Diese Haube 17 bildet mit der Seitenplatte 15 ein geschlossenes Gehäuse. Am Außenteil der anderen Seitenplatte 16 befindet sich ebenfalls eine abnehmbare Haube 18. Diese Haube 18 bildet mit der Seitenplatte 16 ebenfalls ein geschlossenes Gehäuse.
Die Tafel besitzt noch einen Deckel 19, der mit seinem un- ψ teren Rand mit Hilfe von Scharnieren 20 in der Nähe der
unteren und äußeren Enden der Seitenplatten 15 und 16 mit
diesen verbunden ist.
Der Deckel 19 ist rechtwinklig gebogen. Die Breite des Teiles des Deckels 19» der mit den Scharnieren verbunden ist, ist praktisch gleich der Höhe der Hauben 17 und 18, gemessen senkrecht zum Boden 4. Die Breite des anderen Flügels
des Deckels 19 ist etwas kleiner als der vertikale Abstand zwischen der vorderen Ebene der Auflage 2 und dem vorderen Längsrand des Bodens 4. Wie man der Figur 2, in welcher der Deckel 19 in geschlossener Lage dargestellt ist, entnehmen kann, befindet sich dieser Deckel in geschlossener Lage
in einem geringen Abstand von der vorderen Ebene der Auflage 2. Durch den Zwischenraum zwischen dem Deckel und der Auflage 2 kann das Papierband hindurchlaufen. In geschlossener Stellung entspricht die Ebene des Teiles des Deckels 19j der an den Scharnieren 20 befestigt ist, praktisch der
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Ebene der nach vorn weisenden Seitenwände der Hauben 17 und 18. Die Ebene des anderen Teils des Deckels 19 entspricht praktisch der Ebene der oberen Seitenwände der Hauben.
Die Tafel besitzt noch zv/ei Rollen 21 und 22, die zwischen den Seitenplatten 15 und 16 angeordnet sind. Diese Rollen sind hohl und bestehen aus Karton. Die Enden des Bandes 1 sind um diese Rollen herumgewickelt.
Wie der Figur 3 zu entnehmen ist, sind die Rollen 21 und 22 mit ihren gegen die Seitenplatte 16 gerichteten Enden auf den Achsen 23 und 24 angeordnet. Diese Achsen sind ein Teil der Antriebsvorrichtung für die Rollen 21 und 22. Diese Antriebsvorrichtung ist auch im einzelnen in Figur 3 dargestellt.
Wie sich grundsätzlich aus dieser Figur ergibt, sind die Teile der Achsen 23 und 24, die seitlich den Rollen 21 und 22 inbezug auf die Seitenplatte 16 liegen, mit Gewinde versehen. Auf dem freien Ende dieses Teiles befindet sich auf jeder Achse eine kleine Scheibe 25, die mit der Achse mittels einer Schraubenmutter 26 fest verbunden ist. Der Außendurchmesser der kleinen Scheibe 25 ist geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der identischen Rollen 21 und 22. Der Durchmesser der Schraubenmutter 26 ist in-
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dessen deutlich kleiner. Auf jeder der Achsen 23 und 24 befindet sich noch mehr in Richtung der Seitenplatte 16 eine kleine Scheibe 27· Diese kleine Scheibe 27 kann sich entlang der Achse frei bewegen. Der Außendurchmesser dieser kleinen-Scheibe 27 ist größer als der Innendurchmesser der Rollen 21 und 22. Zwischen dieser frei angeordneten kleinen Scheibe 27 und der auf der Achse befestigten kleinen Scheibe 25 befindet sich ein .Verriegelungsring 28 aus Gummi. Der Außendurchmesser dieses Verriegelungsringes ist in nicht-verformtem Zustand gleich dem Außendurchmesser der kleinen Scheibe 25 und infolgedessen nur geringfügig kleiner als der Innendurchmesser der Rollen 21 und 22. Dieser Verriegelungsring 28 ist ebenfalls frei auf der Achse angeordnet und liegt mit seiner Innenseite auf gegeneinander gerichteten Vorsprüngen der kleinen Scheiben 25 und 27. Die kleine Scheibe 27 wird mit Hilfe eines hohlen Rohrstückes 29» das ebenfalls frei auf der Achse angeordnet ist, gegen die kleine und feste Scheibe 25 gedrückt. Dieses Teil 29, das auf jeder Achse 23 und 24 vorgesehen ist, kann mit Hilfe einer mit Innengewinde versehenen Leiste 30 seitlich von der Seitenplatte 16 zurückgeschoben werden. Diese mit Innengewinde versehene Leiste 30 ist praktisch eine Schraubenmutter mit zwei langen Griffen, die auf die Achse aufgeschraubt. ist. Durch Drehung der mit Innengewinde versehenen Leiste 30 derart, daß diese Leiste sich von der Seitenplatte 16
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entfernt, schiebt diese Leiste 30 mittels des Teiles 29 die kleine Scheibe 27 in Richtung der kleinen Scheibe 25. Hierdurch wird der Verriegelungsring 28 derart zusammengedrückt, daß sein Außendurchmesser vergrößert wird und daß er sich gegen die Innenwand einer Rolle 21 oder 22 legt, die über diesen Verriegelungsring 28 geschoben ist. Auf diese Weise wird die Rolle 21 oder 22 fest mit der Achse 23 oder 24 verbunden. Da die Volumenvergrößerung des Ringes 28 gleichmäßig über seine ganze Oberfläche erfolgt, v/erden die Rolle 21 oder 22 immer inbezug auf die Achsen 23 oder 24 genau zentriert.
Y/ie bereits erwähnt, durchsetzen die Achsen 23 und 24 die Seitenwand 16. An der Durchtrittsstelle dieser Achsen durch die Seitenwand 16 ruhen diese in Lagern 31· Die Achsen 23 und 24 ruhen mit ihren freien Enden, die inbezug auf die Seitenwand 16 auf der den Rollen 21 und 22 aagewandten Seite liegen, in Lagern 32 in einer Platte 33, die sich unter der Haube 18 in einem Abstand von der Seitenplatte 16 befindet. Diese Platte 33 besitzt die gleiche Größe wie die Seitenplatte 16. Ihr hinterer vertikaler Rand ist in Richtung der Platte 16 umgebogen. Die Platte 33 ist an der Seitenplatte 16 mit Hilfe von vier Schraubenbolzen 34 befestigt, auf welche auf der Seite der Seitenplatte 16 Blindsci.rauben 35 aus Kunststoff aufgeschraubt sind. Die Platte 33
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wird von der Seitenplatte 16 durch rohrförmige Anstandsstücke 36 in Abstand gehalten, welche um die Schraubenbolzen 34 zwischen den Platten 16 und 33 angeordnet sind.■ Der Abstand zwischen diesen Platten ist so groß, daß ihre gegeneinander gerichteten rückwärtigen Ränder noch einen kleinen Abstand voneinander haben. Zwischen diesen beiden Platten und außerhalb an der Seite der Platte 33 befindet sich die Vorrichtung, von der die Achsen 23 und 24 ein Teil sind und die eine der beiden Rollen antreiben -
" kann. Die Vorrichtung enthält auch zwei Räder 37 und 38, die zwischen den Platten 33 und 16 angeordnet.sind, und zwar jeweils auf einer der Achsen 23 und 24. Diese Räder ■ 37 und 38 sind unter sich gleich. Sie besitzen je eine Ua-' be, deren Länge praktisch gleich dem Abstand zwischen der Seitenplatte 16 und der Platte 33 ist. Die Stifte 39 verlaufen durch diese Naben und durch die Achse, sodaß die Räder 37 und 38 inbezug auf je eine der Achsen 23 und 24 festgelegt sind. Der Teil der Räder 37 und 38, der sich mit der Nabe vereinigt, ist inbezug auf die Nabe unsymmetrisch angeordnet und liegt näher an der Seitenplatte 16. Die Dicke der Räder 37 und 38 in der Nähe ihres Umfanges liegt in der Größenordnung eines Drittels der Länge der Nabe dieser Räder. Die Räder 37 und 38 sind noch an ihrem Umfang umgeben von einem Gummiring 40. Wie es insbesondere Figur 4 zeigt, befindet sich die untere Achse 24., mit welcher die Rolle 22 verbunden ist, etwas näher an der
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Rückwand 3 als die Achse 23, mit welcher die Rolle 21 verbunden ist. Der Abstand zwischen dem Zentrum dieser Achsen 23 und 24 und der vertikalen Mittellinie der Platte"33 ist gleichwohl der gleiche.
Die Vorrichtung enthält noch eine kleine Achse 41, die ein wenig weiter von der Rückwand entfernt angeordnet ist, zweckmäßigerweise auf halbem Wege zv/ischen den Achsen 23 und 24. '
Diese kleine Achse 41 ist mit einem Ende in einem Lager 42 gelagert, das in der Seitenplatte 16 angeordnet ist, während ihr anderes Ende die Platte 33 nach außen durchsetzt und in einem Lager 43 in dieser Platte 33 gelagert ist. Auf ihrem den Zwischenraum zwischen den Platten 16 und 33 ■überragenden Ende ist auf dieser Achse 41 ein Hebel 45 befestigt, und zwar mit Hilfe eines Bolzens 44. Dieser Hebel ist nicht abnehmbar auf der kleinen Achse 41 befestigt und an seinem oberen Ende mit einem Handgriff 46 versehen» Wenn die Haube 18 auf die Seitenplatte 16 aufgesetzt ist, befinden sich der Hebel 45 und sein Handgriff 46 außerhalb der Haube, die zu diesem Zweck eine längliche öffnung aufweist. Eine Trägerachse 47 ist exzentrisch mit der kleinen Achse 41 verbunden, und zwar zwischen der Seitenplatte 16 und der Platte 33. Diese Trägerachse 47, die einen größeren Durchmesser als die kleine Achse 41 aufweist, um-
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gibt zwischen den Seitenplatten 16 und 33 die kleine Achse 41 und ist mit dieser kleinen Achse unlösbar verbunden. Die geometrische Achse der Trägerachse 47 befindet sich vollständig außerhalb der "kleinen Achse 41.
Ein Lager 48 aus Nylon ist um diese Trägerachse 47 herum angeordnet, und auf diesem Lager ist'ein Rad 49 gelagert. Dieses Rad 49 kann sich infolgedessen vollkommen frei auf der Trägerachse47 drehen. Dieses Rad 49 besitzt eine Nabe, deren Länge ebenso wie die Länge der Trägerachse 47 und das Lager 48 etwas kleiner sind als der Abstand zwischen der Seitenplatte 16 und der Platte 33· Der übrige Teil des. Rades 49 ist inbezug auf die Nabe unsymetrisch angeordnet, und zwar näher an der Platte 33, während die Dicke des Rades 49 in der Nähe seines Umfanges in der Größenordnung eines Drittels des Abstandes zwischen den Platten 16 und 33 liegt. Infolgedessen kann das Rad 49 teilweise neben den Rädern 37 und 38 angeordnet werden. Das Rad 49 besitzt an seinem Umfang ebenso wie die Räder 37 und 38 einen Gummiring 40. Der Außendurchmesser des Rades 49 ist praktisch gleich demjenigen der Räder 37 und 38. Der Außendurchmesser der Nabe dieses Rades 49 ist so groß, daß bei der in den Figuren 3 und 4 dargestellten Lage der Trägerachse 47 ' inbezug auf die kleine Achse 41 sich diese Nabe gegen die Gummiringe 40 der beiden Räder 37 und 38 leo"fci ohne diese
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Ringe wesentlich einzudrücken. In dieser Lage der Trägerachse 47 und der kleinen Achse 41 befindet sich der Hebel ebenfalls in der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Stellung. In dieser Lage der Trägerachse 47 hat das Rad
49 über seinen Gummiring keine Berührung mit den iTaben der Räder 37 und 38, weil der Außendurchmesser dieser Naben kleiner als der Außendurchmesser der Rabe des Rades 49 ist.
Die Antriebsvorrichtung enthält auch noch einen Motor 50, der sich an der Seite der Platte 33 befindet, die der Seitenplatte 16 gegenüberliegend angeordnet ist. Dieser Kotor
50 ist auf einer Konsole 51 fest angeordnet, die um einen Bolzen 52 schwingen kann, und zwar um ihren unteren Teil im wesentlichen gegen die Ebene der Rückwand 3. Dieser Bolzen 52 ist an der Platte 33 und an der Seitenplatte 16 befestigt. Der Motor durchsetzt mit seiner Antriebswelle 53 eine in der Platte 33 vorgesehene' Öffnung, und es legt sich seine Welle gegen den Gummiring 40 des Rades 49· Der Motor 50 wird gegen den Gummiring dieses Rades in allen Lagen der Trägerachse und damit des Rades 49 gedrückt, und zwar mit Hilfe einer Feder 54, deren eines Ende am oberen Teil der Konsole 41 und deren anderes Ende an der Ecke der Platte 33 befestigt ist, die im vorderen Teil der Platte liegt« Die Feder 54 zieht also den Motor 50 nach vorne,
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d.h. in Figur 4 nach links, und zwar derart, daß der Motor 50 um den Bolzen 52 nach vorne und nach unten zu schwenken sucht, sodaß er mit seiner Vfelle 53 auf dem Gummiring 40 des Rades 49 aufliegt. Um die Schwingbewegung des Motors nicht zu behindern, ist der Hebel 45 im Bereich der Motorwelle von dieser Welle des Motors 50 weggebogen,
Auf der Platte 33 befinden sich noch auf der Seite, wo der Hebel 45 angeordnet ist, zv/ei Schalter 55. Diese Schalter sind Druckknopfschalter ohne Verriegelung. Diese Schalter 55 befinden sich im oberen Teil der Platte 33, und zwar einer vorne und einer hinten. Diese Schalter 55 sind in einen elektrischen Kreis eingeschaltet, welcher den riotor 50 speist. Die Schalter 55 können mit Hilfe des Hebels geschlossen werden. Wenn dieser Hebel sich in der in den Figuren 3 und 4 gezeigten Lage befindet, wird der Motor nicht gespeist, während bei Verschwenkung des Hebels 45 bis gegen die Schalter 55 nach reclrts oder nach links (Figur 4) diese Schalter geschlossen werden und der Motor gespeist wird. ■ . ..
Auf die Räder 37 und 38 wirkt noch stänidig eine Bremse ein. Wenn das Rad 49 und seine Siabe nicht an den Rädern oder 38 anliegt, ist dieses Rad nicht frei. Die Bremse besteht aus zwei rechteckigen Platten 56, die beiderseits
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eines der Räder 37 oder 38 angeordnet sind. Auf. der Seite jeder Platte 56, die gegen die Räder 37 oder 38 gerichtet ist, befindet sich ein Bremsblock 57, welcher gegen den Radkranz dieser Räder gedruckt wird. Die Enden dieser neben' einem Rad 37 oder 38 liegenden Platten 56 sind neben dem Rad angeordnet. Die Enden der Platten 56 sind auf einem Bolzen 58 befestigt, welcher die Platte 33 durchsetzt. Auf dem Ende jedes gegen die Platte 16 gerichteten Bolzens ist eine Schraubenmutter 59 angeordnet, welche die Platte 56 und ihren Bremsblock 57 gegen den Radkranz drückt. Dabei ist die Platte neben der Seitenplatte 16 angeordnet. Zwischen der anderen Platte und der Platte 33 befindet sich auf dem Bolzen 58 eine Feder 60, welche diese Platte in Richtung auf die erste Platte drängt, sodaß diese Platte und ihr Bremsblock gegen den Kranz eines Rades 37 oder 38 angelegt werden.
Die Rollen 21 und 22 sind mit ihren gegen die Seitenplatte 15 gerichteten Enden in Wälzlagern 61 gelagert. Wie grundsätzlich aus Figur 6 ersichtlich, kann sich jedes Wälzlager 61 inbezug auf eine Achse 62 drehen, die an der Seitenplatte 15 befestigt ist. Diese Achse 62 durchsetzt übrigens diese Seitenplatte 15 und befindet sich mit seinem gegenüberliegenden Ende in einer Platte 63, die sich unterhalb der Haube mit einem Abstand von der Seitenplatte 15 erstreckt. Diese Platte 63 hat die gleiche Abmessung wie die Seitenplatte
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und besitzt einen hinteren Rand, welcher in Richtung der Seitenplatte 15 umgebogen ist. Die Platten 15 und 63 sind zwischen sich in gleicher Weise wie die Platten 16 und 33 befestigt, und zwar mit Hilfe von Bolzen 34, auf welche auf der Seite der Platte 15 Blindschrauben· 35 aufgeschraubt sind. Die Platten 15 und 63 werden ebenfalls durch rohrfö'rmige Abstandsstücke 36 voneinander im Abstand gehalten, die zwischen den beiden Platten um. diese Bolzen herum angeordnet sind. 3
In der Nähe des rückwärtigen Teiles der Tafel erstreckt sich zwischen der Seitenplatte 15 und der Platte 33 eine Achse 64, die auf der Seite der Seitenplatte 15 aus dem Raum zwischen den beiden Platten herausragt und deren Ende neben der oberen Rolle 21 liegt. Diese Achse kann sich in den Platten 15 und 63 drehen. Auf dem neben der Rolle 21 befindlichen Ende der Achse 64 ist ein Hebel 65 befestigt. Dieser Hebel ist fest mit der Achse 64 verbunden und befindet sich am unteren Teil des Bandes 1, das um die Rolle herumgewickelt ist. Zwischen der Seitenplatte 15 und der Platte 63 befindet sich auf der Achse 64 ein zweiter Hebel 66, der ebenfalls fest auf der Achse 64 angebracht ist. Der Hebel 66,ist ebenso groß wie der Hebel 65 und erstreckt sich parallel zu diesem. Die Hebel 65 und 66 erstrecken sich zur gleichen Seite bezüglich ihrer Drehachse, d.h. in Richtung des Tafelvorderteiles. Am Ende des Hebels 66, wel-
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eher der Achse 64 gegenüberliegt, ist ein Bandstreifen aus künstlichem Material angeordnet. Dieser Bandstreifen verläuft über zwei kleine Rollen 68, die sich um Achsen 69 drehen können, die sich zwischen der Seitenplatte 15
und der Platte 63 erstrecken. Eine dieser kleinen Rollen befindet sich in dem Teil vor der Tafel, während die an-· dere kleine Rolle im Bereich hinter der Tafel angeordnet ist. Das freie Ende des Bandstreifens 67 befindet sich
hinter der Achse 64 und ist mit seinem rückwärtigen Ende an dem Verbindungsstück 36 befestigt, das sich unten und am rückwärtigen Teil auf einem Bolzen 34 zwischen der
Platte 63 und der Seitenplatte 15 befindet, und zwar erfolgt die Befestigung mit Hilfe einer Jeder 70. Das Ende des Bandstreifens ist noch mit diesem Befestigungsstück mit Hilfe eines Nylonfadens 71 verbunden, welcher die mögliche Ausdehnung der Feder 70 begrenzt. Der Bandstreifen 67 ist noch örtlich mit Markierungen versehen, insbesondere mit einem rotgefärbten Teil. Ein kleines Fenster 72 ist einer kleinen Rolle 68 gegenüber angeordnet, auf welcher sich der Bandstreifen 67 bewegt. Dieses kleine Fenster ist in der Haube 17 angeordnet, wenn diese auf die Seitenplatte 16 aufgesetzt ist. Wenn die Dicke des Teiles des
Bandes 1, der auf die Rolle 21 aufgewickelt ist, geringer wird, schwenkt der Hebel 65 in Richtung der Achse dieser Rolle 21. Die Achse 64 schwenkt, und infolgedessen schwenkt auch der Hebel 65 zwischen den beiden Platten 15 und 63 in
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Richtung auf die obere Achse 62. Im Verlaufe dieser Verschwenkung wird der Bandstreifen 67 durch die Feder 70 herabgezogene Vor dem Fenster 72 befindet sich nun immer ein anderer Teil dieses Bandstreifens. Die Markierungen auf diesem Bandstreifen sind derart angeordnet, daß in dem Falle, wenn nicht mehr genug Band auf der Rolle 21 verfügbar ist, der Teil des Bandstreifens 67, der sich gegenüber dem kleinen Fenster 72 in der Haube 17 befindet rot gefärbt ist.
Die Arbeitsweise der oben beschriebenen Tafel ist folgende: Das Band 1 erstreckt sich von der unteren Rolle 22 in den Zwischenraum zwischen der Auflage 2 und der Rückwand 3» über eine Führungsrolle 7 und dann entlang d.er Vorderfläche der Auflage 2 in Richtung auf die obere Rolle 21» Um das Band 1 an dem unteren Rand der Auflage 2 nicht zu beschädigen, sind abgerundete Profile 74 auf diesem unteren Rand angeordnet, die vor und hinter der Auflage vorstehen. Auf dem Teil des Papierbandes 1, der sich auf der Vorderseite der Auflage 2 befindet, kann man mit Hilfe eines Bleistiftes schreiben. Wenn dieser Teil vollständig verbraucht bzw. ausgefüllt ist, verschiebt man das-Band 1, indem man die obere Rolle 21 dreht, auf welcher der benutzte Teil des Bandes aufgewickelt ist. Das Band 1 ist um diese Rolle 21 herumgewickelt und im übrigen in gleicher Weise um die Rolle 22, und zwar in Bewegungsrichtung der Uhrzeiger, wenn man es
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von einer Tafelseite aus in Richtung der in Figur 2 gezeigten Seitenwand betrachtet. Um nun die obere Rolle 21 zu drehen, bewegt man den Hebel 45 in Richtung der Vorderseite .der Tafel, d.h. bei der Darstellung in Figur 4 nach links. Wie sich deutlich aus Figur 4 ergibt, wird hierdurch die kleine Achse 41 um ihre geometrische Achse geschwenkt, wodurch in gleicher Weise die Trägerachse 47 ge-r schwenkt wird. In Figur 4 schwenkt darauf die geometrische Achse der Trägerachse 47 um die geometrische Achse der kleinen Achse 41, und zwar im Gegenuhrzeigersinn. Dadurch wird die Nabe des Rades 49, die sich auf der Trägerachse A-I befindet, gegen den Gummiring 40 des oberen Rades- 37 gedrückt. Da dieser Ring 40 elastisch ist, wird die Nabe teilweise in diesen Ring 40 eingedrückt, und sie wird vollständig von dem Ring 40 des unteren Rades 48 abgehoben. Während der Schwenkbewegung der Trägerachse 47 und infolgedessen auch während der gleichzeitigen Verschwenkung· des Rades 49 drängt dieses Rad 49 die Welle 53 des Motors 50 mit Hilfe seines Gummiringes 40 nach oben. Der Motor wird also gegen die Y/irkung der Feder 54 verschwenkt. Wenn man nun den Hebel 45 genügend weit nach vorne bewegt, wird er gegen den vorderen Schalter 55 gedrückt und schließt diesen Schalter. Dadurch wird der Motor 50 gespeist, und es fängt sich seine Welle 53 an zu drehen. Diese Motorwelle 53 treibt das Rad 49 an, da diese Welle 53 an dem Gummiring 40 des Rades 49 anliegt. Mit seiner Nabe treibt das Rad 49 das obere
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Rad 37 an, das mit der oberen Rolle 21 in der oben beschriebenen Weise verbunden ist. _-,;; . "
Wenn ein neuer Teil des Bandes 1, der noch nicht benutzt ist, vor der Auflage 2 angekommen ist, führt man den Hebel 45 in seine Ausgangslage, d.h. in die in den Figuren dargestellte Lage, zurück. Wenn der Hebel 45 den Schalter. 55 verläßt, wird dieser geöffnet, sodaß der Speisestromkreis des Motors 50 unterbrochen wird» Infolge des Schwungmomentes bleiben die Welle 53 und das Rad 49 nicht sofort stehen.'V/enn man infolgedessen den Hebel in seine Ruhelage zurückführt, dreht sich das Rad 49 noch« Wie sich aus der Figur 4 ergibt, dreht sich das Rad 49 zurück gegen die Gummiringe der beiden Räder 37 und 38, wenn der Hebel in seiner Ausgangslage angekommen ist. Diese Räder 37 und 38 werden darauf einen Augenblick lang durch die Nabe des Rades 49 angetrieben. Die Rollen 21 und 22 drehen sich in gleicher Y/eise einen Augenblick lang in gleichem Sinne, wodurch, wie sich aus Figur 2 ergibt, das Band gleichzeitig auf beide Rollen aufgewickelt wird. Dadurch wird die Führungsrolle 7, um welche das Band im oberen Teil herumläuft, stark nach unten gegen die Wirkung der Federn 13 gezogen. Aufgrund des Zuges des zwischen den beiden Rollen befindlichen Bandteiles und insbesondere aufgrund der Wirkung der an den Rädern 37 und 38 anliegen-· den Federn, werden diese Räder und infolgedessen die Rollen 21 und 22 schnell angehalten. Die Führungsrolle 7 wird indessen durch die Federn 13 nach oben gedrückt unri hat somit
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das Bestreben, das Band 1 von den Rollen 21 und 22 abzuwickeln. Ein solches Abwickeln wird durch die Bremsen verhindert, die auf den Rädern angeordnet sind, die mit den Rollen verbunden sind. Aufgrund der Führungsrolle 7 wird der sich vor der Auflage 2 befindliche Teil des . Bandes gespannt.
Wenn ein bereits benutzter Teil des Bandes 1 vor die Auflage 2 zurückgebracht werden soll, muß. man die untere Rolle 22 drehen. Zu diesem Zweck bewegt,man den Hebel 45 zur Rückseite der Tafel. Die Trägerachse 47 wird dadurch verschwenkt, und es kann sich die Nabe des Rades .49 gegen den Gummiring des unteren Rades 38 bewegen und sich von dem oberen Rad 37 befreien. Da der Hebel den rückwärtigen Schalter 55 schließt, wird der Motor 50 von neuem gespeist, und es treibt seine Welle 53» die immer an dem Gummiring 40 des Rades 49 anliegt, das untere Rad 38. Dieses Rad 38 dreht sich in gleichem Sinne wie das Rad 37, wie es oben beschrieben ist· Das Band :1 wird also auf die untere Rolle 22 aufgewickelt.
Wenn das Band 1. -von der oberen Rolle 21 vollständig abgewickelt .ist, muß diese Rolle durch eine neue Rolle ersetzt werden,:auf welche ein frisches Band gewickelt ist. Wenn das Band „1 nahezu vollständig von dieser Rolle 21 abgewickelt isx» erscheint in der oben beschriebenen Weise in
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dem kleinen Fenster72 der Haube 17 eine Anzeige.
Bei einer anderen Ausführungsform der Schreibtafel, die · aber in den Figuren nicht dargestellt ist, sind die 'RqI^1-0 len 21 und 22 in gleicher Weise mit ihren gegen die -Plat- . te 15 gerichteten Enden auf den jeweiligen Achsen 23 und 24 befestigt, und zwar in der gleichen Weise wie die Rollen in den oben beschriebenen Ausführungsbeispielen befestigt sind. Die Achsen 62 sind im Gegensatz zu der oben beschriebenen Ausführungsform in der Seitenplatte 16 gelagert. Diese Achsen 62 sind noch mit einem G-ewindegang versehen. Am Ende dieser Achsen, das sich in einer Rolle · befindet, befindet sich noch eine kleine Scheibe, die inbezug auf diese Achsen befestigt ist. Auf jeder der Achsen 62 ist noch eine zweite Scheibe angeordnet,,die auf dieser Achse frei angeordnet ist, v/obei zwischen dieser zweiten kleinen Scheibe und der an erster Stelle genannten kleinen Scheibe ein Verriegelungsring angeordnet ist. Die"kleine ■ freie Scheibe wird in gleicher Weise mittels eines hohlen Sohrteiles zurückgedrängt, und zwar mit Hilfe einer mit einem Innengewinde versehenen Leiste. Dabei wird die freie Scheibe in Richtung auf die feste Scheibe bewegte
Die vorliegende Anmeldung ist in keiner Weise auf die oben .beschriebene Ausführungsform beschränkt. Es können vielmehr
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verschiedene Abwandlungen vorgenommen werden, ohne daß der Erfindungsgedanke verlassen wird. Insbesondere können die fOTHLf die Anordnung, die Zusammensetzung und die Zahl der verwendeten Elemente geändert werden.
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Claims (39)

  1. Patentansprüche
    f1·^Schreibtafel bestehend aus einem Band aus beschreibbarem Material, dessen Enden je an einer Rolle befestigt sind, aus einem Rahmen mit.wenigstens einer Auflage für einen Teil des Bandes und aus wenigstens einer Vorrichtung für den Antrieb v/enigstens einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß ein am Rahmen angelenkter Hebel (65,66) vorgesehen ist, der sich gegen den auf einer Rolle (21,22) aufgewickelten Bandteil (1) legt, daß mit diesem Hebel (65,66) wenigstens ein Bandstreifen (67) verbunden ist, der auf einer mit dem Rahmen verbundenen Führung (68) bewegbar ist, und daß der Bandstreifen (67) mit wenigstens einer Markierung versehen ist.
  2. 2. Schreibtafel nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Markierung durch einen Teil unterschiedlicher Färbung gebildet ist.
  3. 3. Schreibtafel nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Führung, entlang welcher der Bandstreif en (67) bewegt wird, wenigstens eine Rolle (68)
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    enthält, die inbezug auf den Rahmen drehbar ist.
  4. 4. Schreibtafel nach einem .der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandstreifen aus einem Band(67) aus synthetischem Material besteht.
  5. 5· Schreibtafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Bandstreifen (67) gegenüber einem in einem am Rahmen befestigten Teil vorgesehenen Fenster (72) bewegbar ist.
  6. 6. Schreibtafel nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (65) mit einer Achse (64) fest verbunden ist, welche eine am Rahmen befestigte Wand (15) durchsetzt, die im wesentlichen senkrecht zur Drehachse der Rolle (68) ausgerichtet ist, daß an der Achse (64), und zwar auf der anderen Seite der Wand (15) ein zweiter Hebel (66) befestigt ist, an dem der Bandstreifen (67) gehalten wird.
  7. 7. Schreibtafel nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite Hebel (66) sich parallel zum ersten Hebel (65) erstreckt und in dieselbe Richtung bezüglich der Achse (64) weist. . . -
  8. 8. Schreibtafel nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekenn-
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    zeichnet, daß der Bandstreifen (67) an dem Ende des Hebels (66) befestigt ist, der sich auf der anderen Wandseite als der sich gegen das auf der Rolle (21) aufgewickelte Band (1) legende Hebel (65) befindet, während das andere Ende des Bandstreifens (67) an einer Feder (70) befestigt ist, die am Rahmen gehalten ist.
  9. 9. Schreibtafel nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß das mit der Feder (70) verbundene Ende des Bandstreifens (67) außerdem mit einem am Rahmen befestigten Faden (71) verbunden ist.
  10. 10. Schreibtafel, bestehend aus einem Band aus beschreibbarem Material, dessen Enden je an einer Rolle befestigt sind, aus einem Rahmen mit wenigstens einer Auflage für einen Teil des Bandes und aus wenigstens einer Vorrichtung für den Antrieb wenigstens einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß die durch die Antriebsvorrichtung antreibbare Rolle (21,22) wenigstens an„ einem Ende hohl ist und mit diesem Ende auf eine einen Teil der Vorrichtung bildende Achse (23,24) aufgesteckt ist, daß diese Achse (23,24) wenigstens teilweise mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Schraubenmutter (27,29,30) aufgeschraubt ist, während ein Gegenstück (25) fest mit dem sich in der Rolle (21,22) befindlichen Teil der
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    Achse (23,24) verbunden ist, daß um die Achse (23,24) ein Ring (28) aus elastisch verformbarem Material zwischen diesem Gegenstück (25) und der Schraubenmutter (27,29,30) angeordnet ist, welcher wenigstens teilweise in die Rolle (21,22) eingeführt ist und dessen Aussendurohmesser in nicht verformtem Zustand etwas kleiner als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle (21,22) ist, während beim Zusammendrücken des Ringes (28) in Längsrichtung der Achse (23,24) zwischen dem Gegenstück (25) und der Schraubenmutter (27,29,30) dieser gegen die Innenwand der Rolle (21,22) angedrückt wird.
  11. 11. Schreibtafel nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, daß wenigstens eine Rolle (21,22) an wenigstens einem Ende hohl ist, daß diese Rolle (21,22) mit einem Ende über eine Achse (23,24) hinausragt, die am Rahmen befestigt ist und die wenigstens teilweise mit einem Gewinde versehen ist, auf das eine Schraubenmutter (27, 29,30) aufgeschraubt ist, während auf dem in der Rolle (21,22) befindlichen Teil der Achse (23,24) ein Gegenstück (25) befestigt ist, daß zwischen dem Gegenstück (25) und der Schraubenmutter (27,29,30) ein Ring (28) aus elastischem Material angeordnet ist, der sich teilweise in der Rolle (21,22) befindet und dessen Aussendurchmesser in unverformtem Zustand etwas geringer
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    als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle (21,22) ist, während bei Zusammendrückung des Ringes (28) in Längsrichtung der Achse (23,24) zwischen dem Gegenstück (25) und der Schraubenmutter (27,29,30) dieser Ring (28) gegen die Innenwand der Rolle (21,22) gedrückt wird.
  12. 12. Schreibtafel nach Anspruch 10 oder 11, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenmutter eine mit einem Innengewinde versehene Leiste (30) ist, die zwei Ansätze aufweist.
  13. 13. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 10 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Schraubenmutter auf dem Ring (28) mittels eines frei um die Achse (23,24) herum angeordneten Rohrstückes (29) aufliegt.
  14. 14. Schreibtafel nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, daß das Rohrstück (29) selbst an dem Ring (28) mittels einer kleinen Scheibe (27) anliegt.
  15. 15. Schreibtafel nach Anspruch H, dadurch gekennzeichnet, daß der Außendurchmesser der kleinen Scheibe (27) etwas größer als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle (21,22) ist.
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  16. 16. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 10 bis 15, dadurch gekennzeichnet, daß das feste Gegenstück eine kleine Scheibe (25) ist, deren Außendurchmesser kleiner als der Innendurchmesser des hohlen Endes der Rolle (21,22) ist.
  17. 17. Schreibtafel nach Anspruch 16, dadurch gekennzeichnet, daß die kleine Scheibe (25) an einer Schraubenmutter (26) befestigt ist, die auf das Achsende (23,24) aufgeschraubt ist.
  18. 18. Schreibtafel nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, daß der Ring (28) mit seiner Innenseite an gegeneinander gerichteten Ansätzen anliegt, die an den beiden kleinen Scheiben (25,27) vorgesehen sind, zwischen denen sich der Ring (28) befindet.
  19. 19.Schreibtafel, bestehend aus einem Band aus beschreibbarem Material, dessen Enden je an einer Rolle befestigt sind, aus einem Rahmen mit wenigstens einer Auflage für einen Teil des Bandes und aus wenigstens eine,r "Vorrichtung für dien Antrieb wenigstens einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß das Band (1) zwischen den beiden Rollen (21,22), auf denen es mit seinen Enden befestigt ist, über eine Führung (7) verläuft, die sich nahe einem Ende der Auflage (2) befindet, und daß diese Führung (7)
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    mit Hilfe von Federn (13) mit dieser Auflage (2) verbunden ist und inbezug auf die Rollen (21,22) bewegbar ist.
  20. 20. Schreibtafel nach Anspruch 19» dadurch gekennzeichnet, daß diese Führung eine Rolle (7) ist, die in bezüglich der Auflage (2) elastisch angeordneten Lagern (10) ruht.
  21. 21. Schreibtafel nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß die Lager zwischen den Schenkeln einer-Gabel (10) liegen, um deren Achse (11) eine Feder (13) angeordnet" ist.
  22. 22. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 19 bis 21, dadurch gekennzeichnet, daß die Feder (13) die Führung (7) der beiden Rollen (21,22) zurückdrängt, um welche das Band (1) mit einem seiner Enden verläuft.
  23. 23· Schreibtafel, bestehend aus einem Band aus beschreibbarem Material, dessen Enden je an einer Rolle befestigt sind, aus einem Rahmen mit wenigstens einer Auflage für einen Teil des Bandes und aus wenigstens einer Vorrichtung für den Antrieb wenigstens einer Rolle, dadurch gekennzeichnet, daß eine die beiden Rollen (21, 22), um die die Enden des Bandes (1) verlaufen, antreibende Vorrichtung vorgesehen ist (Fig. 3 und 4) v&a?,
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    daß diese Antriebsvorrichtung ein Element (49) enthält, welches drehbar mit einem Hebel (45) verbunden ist, der inbezug auf den Rahmen schwenkbar ist, während in einer Lage dieses Elements (49) die Vorrichtung eine Rolle antreiben kann und in einer anderen Lage die andere Rolle.
  24. 24. Schreibtafel nach Anspruch 23, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (45) fest mit einer kleinen Achse (41) verbunden ist, die auf dem Rahmen (16,33) gelagert ist und die fest aber exzentrisch inbezug auf den Rahmen angeordnet ist, daß eine Trägerachse (47) vorgesehen ist, deren geometrische Achse praktisch parallel zu der kleinen Achse (41) verläuft, und daß das Element (49) drehbar auf und konzentrisch zu der Trägerwelle (47) angeordnet ist.
  25. 25. Schreibtafel nach Anspruch 23 und 24, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (49) durch einen Motor (50) angetrieben wird.
  26. 26. Schreibtafel nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß das Element eine hohle Achse aufv/eist und daß diese Achse durch die Motorwelle (53) über ein Rad (49) angetrieben wird.
  27. 27. Schreibtafel nach Anspruch 26, dadurch gekennzeichnet,
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    daß dieses Rad (49) mit dem Element aus einem Stück besteht und das Element die Nabe des Rades (49) bildet.
  28. 28. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 25 bis 27, dadurch gekennzeichnet, daß der Motor (50) inbezug auf den Rahmen schwenkbar angeordnet ist.
  29. 29· Schreibtafel nach Anspruch 28, dadurch gekennzeichnet, daß auf den Motor (50) eine Feder (54) einwirkt, welche den Motor (50)derart in Richtung des Elements (49) zieht, daß dieser das Element in jeder Lage antreiben kann.
  30. 30. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 23 bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß das Element (49) in einer Lage eine Rolle (21) und in einer anderen Lage die andere Rolle (22) über wenigstens ein Rad (37,38) antreibt.
  31. 31.Schreibtafel nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (37,38) auf einer mit der Rolle (21,22) verbundenen Achse (23,24) befestigt ist·
  32. 32. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 10 bis 18 und 31, dadurch gekennzeichnet, daß die mit der Rolle (21, 22) verbundene Achse (23,24) teilweise mit einem Gewin-
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    de versehen ist, daß um diese Welle herum ein elastischer Ring (28) angeordnet ist, der zwischen einem auf der Achse befestigten Gegenstück (25) und einer Schraubenmutter (27,29,30) eingespannt werden kann.,
  33. 33· Schreibtafel nach einem der Ansprüche 25 bis 29 und 32, dadurch gekennzeichnet, daß der elastische Ring (28), der zwischen einem an der Achse (23,24) befestigten Gegenstück (25) und einer Schraubenmutter (27, 29,30) einspannbar ist, dadurch zusammengedrückt wird, daß die Achse (23,24) mit Hilfe des Motors (50) gedreht und die Schraubenmutter (27,29,30) festgehalten wird.
  34. 34. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 31 bis 33, dadurch gekennzeichnet, daß eine sich gegen das Rad (37, 39) legende Bremse (56,57) vorgesehen ist, und daß das Rad (37,38) auf einer mit der Rolle (21,22) verbundenen Achse (23,24) angeordnet ist.
  35. 35. Schreibtafel nach Anspruch 34, dadurch gekennzeichnet, daß die Bremse zwei Platten (56) enthält, die auf ihrer gegen das Rad (37,38) gerichteten Seite einen Bremsblock (57) tragen, und daß die Platten (56) mittels wenigstens einer Vorrichtung (60) an das Rad (37,38) angelegt werden.
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  36. 36. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 25 "bis 29, dadurch gekennzeichnet, daß die Tafel zwei Schalter (55) enthält, die in dem elektrischen Motorstromkreis angeordnet sind, daß in der Lage des Hebels (45), in welcher das Element (49) eine Rolle, (21) antreibt, dieser Hebel (45) einen der Schalter (55) betätigt, sodaß der Motor(50) gespeist wird, während in der Lage des Hebels (45), in welcher das Element (49) die andere Rolle (22) antreiben kann, der Hebel (45) den anderen
    Schalter (55) betätigt, sodaß der Motor (50) ebenfalls gespeist wird.
  37. 37. Schreibtafel nach Anspruch 36, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Lage des Hebels (45) zwischen
    den vorgenannten beiden Lagen, in welcher er einen
    Schalter (55) betätigt, das mit dem Hebel (45) verbundene Element (49) mit beiden Rollen (21,22) verbunden ist.
  38. 38. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 26 j 27, 30 oder
    35, dadurch gekennzeichnet, daß das Rad (37,38) von ei- ■ nem Ring (40) aus elastischem Material umgeben ist.
  39. 39. Schreibtafel nach einem der Ansprüche 27, 31, 37 oder
    38, dadurch gekennzeichnet, daß in wenigstens einer Lage des Hebels (45) zwischen den Legen, in denen der He-
    - 41 9098AO/0217
    "bei einen Schalter (55) betätigt, das mit diesem Hebel (45) verbundene Element (49) den Gummiring (40) berührt, der auf den beiden Rädern (37,38) angeordnet istf die auf den beiden mit den beiden Rollen (21,22) verbundenen Achsen (23,24) angeordnet sind.
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    Leerseite
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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3001786A1 (de) * 1980-01-18 1981-07-23 Heinz 6116 Eppertshausen Lindner Tafel

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE3001786A1 (de) * 1980-01-18 1981-07-23 Heinz 6116 Eppertshausen Lindner Tafel

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