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DE1910083U - Anordnung von schaltgeraeten in schaltschraenken. - Google Patents

Anordnung von schaltgeraeten in schaltschraenken.

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Publication number
DE1910083U
DE1910083U DE1960ST012629 DEST012629U DE1910083U DE 1910083 U DE1910083 U DE 1910083U DE 1960ST012629 DE1960ST012629 DE 1960ST012629 DE ST012629 U DEST012629 U DE ST012629U DE 1910083 U DE1910083 U DE 1910083U
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DE
Germany
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channels
covers
wires
cabinet
devices
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1960ST012629
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
STARSTROM SCHALTGERAETFABRIK E
Original Assignee
STARSTROM SCHALTGERAETFABRIK E
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by STARSTROM SCHALTGERAETFABRIK E filed Critical STARSTROM SCHALTGERAETFABRIK E
Priority to DE1960ST012629 priority Critical patent/DE1910083U/de
Publication of DE1910083U publication Critical patent/DE1910083U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02BBOARDS, SUBSTATIONS OR SWITCHING ARRANGEMENTS FOR THE SUPPLY OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02B1/00Frameworks, boards, panels, desks, casings; Details of substations or switching arrangements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Structure Of Telephone Exchanges (AREA)

Description

Anmelder-: lirma Starkstrom-Sclialtgerätefabrik E. Spind.ler & 0.. Oeissler, :
. (yuuiiniersbacii.-/ EnId. '__ ; ;.
Schaltschrank mit einer Anzahl Schaltgeräten.»
Die Neuerung bezieht sic;h- auf einen Schaltschrank mit einer Anzahl Schaltgeräten, die auf Trägern mit Abstand :vonein- .".-ander befestigt sind, so dass zwischen den S ehalt geräten.-";. :-- ?/aagerechte.:Und. senkrechte Kanäle entstehen. ._ .-.-"-"■- ; ■■"_■" ;
Bs sind bereits verschiedenartige Konstruktionen von ,Schaltschränken, Schaltkombinationen usw. bekannt geworden,; bei welchen zwischen den einzelnen Schaltgeräten, die _an diesen ;-. .Schaltgeräten. angeschlossenen Drähte verlegt sind. Die Verlegung dieser Drähte erfolgt üblicherweise räumlich gesehen/ so, dass sie sich auf einer ununterbrochenen Tafel in den.
Kanälen zwischen.den Schaltgeräten befinden-und dort delt oder voneinander getrennt befestigt.sind. Diese/Ärt; der.
AnOrdnung der Drähte auf der Vorderseite der Sehaltschränke
hat den Nachteil, dass, sie verhältnismäßig zeitraubend: und- -." dadurch unwirtschaftlich ist. Darüber hinaus ist nachteilig,. dass ein verhältnismässig. grosser Elächenraum zwischenden--"-..: einzelnen Schaltgeräten vorhanden sein-muss, um die zahlrei-.-.". chen Drähte in dieser üblichen Weise unterzubringen. Bei" der: klassischen räumlichen Anordnung der Drähte wird die- sehr : :_:; exakte Verlegung der Drähte weniger deshalb vorgenommen,- um/""_. aus technischen Gründen.eine Übersichtlichkeit zu erhalten,".---." als vielmehr aus. Gründen des ausseren Aussehens des Schalt-^1, schrankes. Der dadurch erforderliche erhebliche Aufwand "ge- rechtfertigt sich jedoch in keiner :Weise. ■ ■"._. .-" '.'/.:-"
Um die. räumliche Anordnung der grossen Anzahl von Drähten zu. . vereinfachen,, hat; man auch, schon vorgeschlagen, die Drähte: in üblicher .Weise, von dem betreff enden Schaltgerät- bis zu. einer ; Trennwand, die im allgemeinen aus Gummi-besteht, zu.führen-* Die Drähte "werden, durch ..die Trennwand hindürchg.esteckt':und:;;--..: können.-nunmehr auf- der Rückseite des Schaltgerätes-wild" ver- :; legt werden. Bei dieser Art der Verlegung ist es jedoch.erfor— derlich,- dass die Schaltschränke. von der Rückseite her zu-* : gänglich sein müssen» Dies erfordert entweder■■".einen grossen " Platzbedarf hinter ..den Schaltschränken oder aber man muss - " die gesamte Montageplatte oder das -Montagegerüst um die Achse '.. der Platte bzw. des Gerüstes schwenkbar anordnen, was eben-; .-:. falls sehr-aufwendig ist. Dies leuchtet ein," ?/enn man das .V zum Teil sehr grosse. Gewicht der Montageplatte einschliesslich Geräte in Betracht zieht. Es kommt hinzu, dass diese. Ärt-der.. Verlegung auch sehr, .umständlich, ist, da der. betreffende Me-- λ chaniker das Gesamtbild nicht, mehr im Äuge halten kann,-son- ," dern vielmehr nur.den Teil der Drähte bzw. der Änschlus.s'e ■.:-; -.. sehen, kann, der sich jeweils auf der einen oder anderen :Seite;--der Schalttafel befindet. Statt.des Versohwenkens der.-Schalttafel hat "man im übrigen auch schon vorgeschlagen," die Tafel-; herausklappbar auezugestalten. Auch diese.Anordnung der Tafel.;
führt zu den oben erläuterten Schwierigkeiten. . "_' -":..-VV-" V-
Eine weitere bekannte Art der räumlichen Anordnung der. _" Drähte .bzw* Verdrahtung besteht darin, dass die einzelnen: . ; . Leitungen von den Schaltgeräten sauber angeordnet und ent- .: : sprechend der klassischen Verdrahtung, gerade .bzw. rechtwinklig: bis zu .einem Presst.offkanal geführt sind.: Dieser. Presstoff- ._: kanal kann entweder unmittelbar auf der Montageplatte-.de;s " V/. Schaltschrankes ":oder je nach Art der Geräte, mit einem ge- V^1 wissen Abstand von der Montageplatte angeordnet seih.: Auf --- -■', diese Weise ist zwar- innerhalb der Presstoffkanale, die..1 .sich; reihenweise in den Zwischenräumen/in waagerechter oder-yerti^ kaler Richtung zwischen, den Schaltgeräten befinden, eine.wilde Verlegung, der einzelnen elektrischen Leitungen möglich* Der ;. Nachteil.-ist der, dass die Isolierstoffkanäle-:selbst in ihrer G-rösse praktisch; nicht der gweilig verlegten Anzahl, der. Drah-te angepasst-werden können, dass sie infolgedessen im-:allge-■'■-_ meinen erheblich .grosser bemessen werden müssen.. Eine' gute1 :;: _; Raumausnutzung auf dem Schaltschrank ist aus diesen Gründen nicht möglich... - . _ . _ . ::;; ^- . :
Der leuerung liegt die" Aufgabe zu Grunde, die Nachteile der\-; - _-: oben erläuterten'bekannten Art der räumlichen Anordnung der Drähte bzw. Draht bündel in Schaltschränken zu vermeiden und"... eine Art der Anordnung, zu ermöglichen, bei welcher eine .-".--. bequeme Zugängli.chkeit an die Drähte: sowohl von der Vorder^s^ seite des Schaltschrankes als auch von der Rückseite möglich '/: und eine raumsparende AnordnungSTieise sowie sohliesslich. '"- ■; ein gutes Aussehen erzielt werden kann. .. .. . . : . "
Die gestellte Aufgabe wird-neuerungsgemäss dadurch'gelöst",;;v. :. dass die Träger vertikal stehende Tragpfosten und- waagerechte; Querträger aufweisen, dass die an die Schaltgeräte angeechlossenen Drähte in "den Kanälen wild verlegt sind, und dass-. V ; streif enförmige Abdeckungen auf der Vorderseite der Kanäle ;: : lösbar angebracht sind. Die weiteren-auf diese Weise erziel-:'.
ten Vorteile gehen aus der nachfolgenden Beschreibung;" \ V hervor. ". . " ...-'"■"
In der Zeichnung ist ein ■ Aus führung sb erspiel 4er Neue— --_. rung in schematischer Darstellung wiedergegeben, und- :. zwar zeigenr .""".-■ . .--■..:"■:
"Pig. 1 eine Torderansicht eines Sehaltsehrankes in perspektivischer Darstellung, ..-" - "- : : ;
I1Ig, 2 das Traggerüst eines Schaltschrankes, auf welchem . - die Sohaltgeräte gemäss Fig. 1 angeordnet werden
Pig*. 3 ein Äbdeokelement in perspektivischer Ansicht, -. . --
fig. 4 eine andere Ausgestaltung eines Äbdeckeieiaentes :_ .:: ebenfalls in perspektivischer Ansicht, - "■_"-.""".; -:
Pig. 5 einen Ausschnitt aus einem abgedeckten Kanal in :; : perspektivischer Ansicht, ".-■"■ -\ - : "'.
Pig. 6 einen Ausschnitt aus. einem Kanal mit einer anderen : Abdeckung in perspektivischer. Ansicht. : ._ :
Der Schaltschrank gemäss Pig. 1 besteht im wesentlichen.: . aus einer Anzahl Sehaltgeräten und einem Gestell, beispielsweise mit U-förmigen Profilen, weiches zur Befestigung der Schaltgeräte- dient. Das Gestell ist in Pig. 2 in einem -". . "..'_■ besonderen Ausführungsbeispiel dargestellt, wobei die ';'---"Schaltgeräte entfernt sind./- - ; - : ..- .-...
Es "besitzt 'zwei seitliche, vertikal· gestellte- Tragpfosten -5. -;. ■und 6. Die beiden Pf osten .sind durch Querträger ήund": 8-.- ^ miteinander verbunden. Aue'serdeiü sind-mit pass endemv;iib-:.".-,.. -"."". stand -ν οη^ den Tragpfosten 5 und 6 weitere waag ere ent '-verlaufende Träger 9 Ws ;:12~ angeordnet. Die -hierdurch: gebVii---V-"-" deten"Felder 14 "bis 16. erstrecken sich über die. gesamtey;-' . . Höhe, des Schaltschrankes und sind durch die vertikal v.er-V " . lauf enden Kanäle 17 und. 18 räumlieh- voneinander getrennt..
Die Anordnung, der einzelnen Schaltgeräte erfolgt nun in/ .. waagerechten und senkrechten Reihen 1 "bis 4 derart ,dass-.; V zwischen den Reihen, loeispielsweise mit· einer Verteilung;- ... V gemäss lig.l, in passenden Abständen waagerechte sowie . .. -: vertikale Kanäle 19.., .2Q.bzw. 17, "18 entstehen. - . : _:" ~^: \ >
Die.Drähte werdennin von den einzelnen Scnaltgerätenaus . --■"-.,. nach .diesen. Kanälen zu. verlegt, und zwar.'von den to.schlus.släemmen jedes "Schalt gerat es bis - zu dem benachbarten Kanal: ~ : hin in sauber, geordneter Weise, während sie in den Kahä-.:- ' ..: len. 17. bis 20 ohne weiteres wild verlegt werden können.VV .V--"-Mit Vorteil werden die Drähte in den Kanälen zu Strängen V V bzw*. Bündeln 23, 24 zusammengefasst -und an einer oder. meh-. ■ reren.passenden.Steilen 25,.gegebenenfalls als geschlossene Kabel, nach aUs'sen hin abgeführt. \ -. ; ..;;
Durch .diese Art der Verlegung der Drähte ergibt .sichVdei" - '. Vorteil, dass sehr wenig Platz benötigt wird. Darüber hinaus" hat.diese nwuerungsgemässe Verlegungsart aber,' wie Vest Fig. 1 sehr deutlich .zeigt,, den Vorteil·, dass jeder. einzelne :;Dr"aht . von der entsprechenden Klemme an dem Schaltkasten bis zum·. ": Atisgang hin von der Vorderseite aus.verlegt bzw. verfolgt V" werden kann. Bs kommt.hinzu,, dass die Drähte dennoch":gewls-.;. sermassen.hinter der Fläche verlaufen, auf welcher die ." :': Solialtgeräte. befestigt sind. Auf diese. ¥eise wird d ei? "Zugang
-■■;■' ■; ■■■-■"" . - V : - ■:'■■- -6- '■':
■■ ■■ . V; ' - 6 - -■-- ■-," ■■■'"■.- --;/.-—
zu den einzelnen Sohaltgeräten in. keiner Weise Toeein- : _; trächtigt. Die-Breite und die räumliche Anordnung der ; einzelnen Kanäle- 17. bis. -20 ist den.- Gegebenheiten anzu- ;-:.. passen, : --_; _ .- --.-..-"-.-" . . "- :-. . -'" , . .,"-^V- '.
Die-einzelnen Kanäle sind durch- schmale Platten, zweck— .;..;; massig aus· Künstetoif.streifen, nach der Vorderseite zu " abgedeckt.. Die Abdeckungen sind in fig. 3 -und 4 darge-:-.; :.
Fig-,""5 zeigt, die Abdeckung, die aus den: Isolierstoff--;-streifen 26 besteht, die mit den Befestigungsnocken: 27, - :=: die in. bestimmten Abstanden angeordnet sind', versehen.: '; Λ sind.. Diese Befestigungsnocken greifen in die Öffnun-; - . :.-gen 2-8 Von den TT-Profilen oder in die Öffnungen der Plat-" ten 29- bis 37 ein. Vorteilhaft erweise sind, die Platten'29- : bis 37 an zwei gegenüber liegenden, oder an allen vier,; ^ .; Längskanten mit deiner Abwicklung. "38, 39 versehen. ."..: _ " ..
Die Verlegung, der !leitungen 4-0 wird bei Verwendung von;: - : .-Abdeckungen gemäss Pigl 3 so vorgenommen, dass die leituh-- gen, bevor sie in den Kanal eingeführt werden, ein kurzes: Stücky beispielsweise 1 cm lang,, auf der Montageplatte. 29 :; bzw. 30. oder auf "dem F-Profil .liegen. Es ist '"moglich, Abdeckplatte 26.in der Querrichtung so elastisch zu dass sie auf die Leitung. 40 einen Druck ausübt, um sie Z in der gegebenen Lage etwas festzuhalten. Diese Art-, der '-_- Leitungsführung und -befestigung ist- in der Pig;. 5 perrspefc tivisch. dargestellt» . . . -_-;-"-.
■In lig:. 4 ist eine andere Ausgestaltung einer Abdeckplatte'" gezeigt. Diese Abdeckplatte ist ebenfalls mit .Befestigung.s
nocken 43 ausgestattet,- dievorteilhafterweise ebenfalls ; ;: aus einem elastischen Körper - gebildet sind. Die Anordnung- "". -;. der Befestigungsnocken erfolgt bei dieser Abdeckplatte .;; \ ebenso-wie-bei Fig. 3. Die Art; der Abdeckung /gema&s;. Fig;-. 4 . wird dann verwendet, "wenn die in den Kanal gehenden Eel-: V Λ tungen: so geführt-- werden. sollen-, dass sie nicht auf ;dem;-": :-■-;'■-IT-Profil' bzw. auf den Platten 2| "bis 37 aufliegen sollen* v:- G-emäss Fig. 6 werden die Leitungen:43 von den Ansciiluss- ':'-_ klemmen 44 - so abgebogen, dass sie durch den nach inneh-gu . liegenden Teil der Ausnehmung hindurchgehen "und s odann in.:-, dem betreffenden. Kanal wild" -verlegt, werden können. Die Fuh-, rung-der Leitungen 43 ist in diesem. Fäll von den Klemmen. ... bis in Höhe der Abdeclsplatte; so getroffen, dass, man .die ;:■■:■: Abdeckplatte 41 tuagestört nach oben hin abnehmen bzw.. wie- -. der" auf setzen kann. ..." ..-.-. .. - . : ;: /'..'.^^ ■_..-:
Die Figuren 5 und ^.zeigen, wie "gesagt,: nur Ausschnitte- -..-"■; aus; der Fig. :i, die veranschaulichen sollen, ;dass die ge-. V" Samte Montageplatte bzw. -:■ das Montagegerüst der -neueruhgs- ".-. gemässen Verdra.htung in dieser Weise, gestaltet ist .Wie" ;±η-" Fig.; !!deutlich geZeigt .'ist, werden die: von den Schaltg_eräten abgef(ihrten Drähte in den Kanal in horizontaler bzw. -; vertikaler Richtung " zusammengefasst, . so dass, sie - den-= Schaltschrank in "einem oder mehreren Strängen 25 und 45 verlassen können.- ■ \-"■-..,.". :;= : ■■""-.- - i\-::_
Die. dargestellte Ausführungsform der Abdeckungen, kann.;;:.:/; " ; noch vielseitig abgewandelt, γ/erden. Es4ommt hier im we.sent— . liehen darauf "an, ;dass sie so ausgebildet sind, dass .man""-■"":■--:. sie mit wenigen Handgriffen auf den -Kanälen befestigen bzw./ von ihnen lösen kann. . .. - ; : . ■■"■". . -. '■-. .- . .; ■ -:

Claims (1)

  1. S c int ζ aas ρ r α en e
    1» . Scnaltschranli: mit einer Anzahl Sc halt ge rät en, die auf fr agem miij Abstand voneinander befestigt sind, HHä so dass zwischen den Schaliigeräten waagerechte und senkrechte Zanäle entstehen, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger vertikal stehende iragpfosten (5>6, 9 bis 12) und waagerechte Querträger {7,8) aufweisen, dass die an die Schaltgeiäte angesehlossenenDrähte (23» 24) in den Kanälen. (17 Ms 20) "tild verlegt sind, und dass streifenförmige .Abdeckungen (26;, 41) auf d«r Vorderseite der Kanäle lösbarangebracht sind*
    2« Sehaltschrank, nach Insprueh 1, dadurch gekennzeichnet dass1 die Abdeckungen (26, 41) aus. Isolierstoff- bzw* stoffstreif en hergestellt sind.. .
    3.■ Schaltsehrank nach Insprueh 1 oder 2, dadurch zeichnet, dass die Jftdeekungen (41) an den Längskanten mit.:[-;. Ausbreehungen bzw· Ausnehmungen (42) zum besseren Terlegeii der einzelnen Srähire. (43) von den Sehaltgeräten (1 bis;; 4); .;,-._. zu den Kanälen (17 bis 20) ausgestattet, sind, . ν ^- :
    4» Schaltschrank nach einem der■ vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet,: dass die Abdeckungen. (26^ 41)^ imi ; -
    _ 2.
    Bereich ihrer Längskanten nach der JJnterseite zu mit festigungsnocken (2:7» 28) verseilen sind, dass diese Be- ::: ■_._.; festigungsiiocken. aus elastiseliem Material gebildet woß. mit-AlDstand voneinander angeordnet sind, und dass seitlick der ■"-." Kanäle (17 "bis 20) in den trägern (29, 30) ,^usnehmungen *\;.i;j:- Torziigsweise Bohrungen, vorgesehen sind, in welche die : : Befestigungsnöoken,eingreifen. . -: : . -■_.-;■ - :: ;:- ;
    ■ 5· Schaltschrank: nach einem der vorhergehenden In Sprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Träger für die Schaltgeia- : ; te Blechtafeln (29 Ms 31) aufweisen, deren Sander^ (3ßi W) nach der Rückseite zu abgekantet sind und die Kanäle zwischen sich eins chi ie s s eny ν- :
    6. Sehalt schrank nach Anspruch 5, -dadurch gekennzeichnet, dass; die abgekanteten Bleche (29 bis: 37) auf €en ^ragffssten (5» δ> 5 bis 12) und den Querträgern (T1 8) s welche aufweisen, befestigt sind*. ." V"-". : , :
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