[go: up one dir, main page]

DE1909863A1 - Schablonenzylinder,insbesondere fuer Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung - Google Patents

Schablonenzylinder,insbesondere fuer Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung

Info

Publication number
DE1909863A1
DE1909863A1 DE19691909863 DE1909863A DE1909863A1 DE 1909863 A1 DE1909863 A1 DE 1909863A1 DE 19691909863 DE19691909863 DE 19691909863 DE 1909863 A DE1909863 A DE 1909863A DE 1909863 A1 DE1909863 A1 DE 1909863A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stencil
weft
warp
wires
fabric
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691909863
Other languages
English (en)
Other versions
DE1909863B2 (de
Inventor
Milada Brejskova
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elitex Zavody Textilniho
Original Assignee
Elitex Zavody Textilniho
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Elitex Zavody Textilniho filed Critical Elitex Zavody Textilniho
Publication of DE1909863A1 publication Critical patent/DE1909863A1/de
Publication of DE1909863B2 publication Critical patent/DE1909863B2/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41CPROCESSES FOR THE MANUFACTURE OR REPRODUCTION OF PRINTING SURFACES
    • B41C1/00Forme preparation
    • B41C1/14Forme preparation for stencil-printing or silk-screen printing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Printing Plates And Materials Therefor (AREA)
  • Screen Printers (AREA)

Description

Patentanwalt
Dipl. Phys. Dr. Walther Junius
3 Hannover, Abbestr. 20
24. Februar 1969
Dr.J/Ha.
Meine Akte: 1622
ELITEX - Zavody textilniho strojirenstvi, generalni reditelstvi, Liberec - Tschechoslowakei
Schablonenzylinder, insbesondere für Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung
Die vorliegende Erfindung betrifft einen Schablonenzylinder, insbesondere für Rotationsfilmdruckmaschinen sowie ein Verfahren zu dessen Herstellung.
Es sind bisher zwei Schablonenzylinderarten sowie zwei Verfahren zu deren Herstellung bekannt.
Für die älteren Typen der Schablonenzylinder werden phosphorbronzene Gewebe niedriger Garnnummern mit leinwandbindung und einer Kette benutzt, in welchen ein Kettdraht mit einem Schußdraht abwechselt. Diese Schablone wird in einer derartigen Weise hergestellt, daß das phosphorbronzene Gewebe in eine Zylinderform zusammengedreht wird und in dieser Form durch Schweißen
- 2 909838/1065
in Schußrichtung oder nach dem Auftragen des Musters in der Ebene nach dem Muster verbunden wird.
Die neueren Arten der Zylinderschablonen bestehen aus zylindrischen Folien, die auf galvanoplastlsehe Art hergestellt werden, in welche«. Öffnungen chemisch ausgeätzt sind, die die Druckfarbe durchlassen.
Es sind auch Schablonen aus synthetischen Materialien, zum Beispiel Polyamidfasern u.a. bekannt. Diese Schablonen werden jedoch insbesondere in flacher Form benutzt, während sie in Zylinderform praktisch überhaupt nicht benutzt werden, Und zwar aus dem Grunde, weil sie in Zylinderform nicht selbsttragend sind.
Der Haupt nacht eil der älteren üöypen der Zylinderschablonen besteht darin, daß sie eine kleine Zugfestigkeit in Diagonalrichtung sowie eine kleine Schweißfestigkeit aufweisen, besonders dann, wenn das Schweißen nach dem Muster vorgenommen wird, sowie dann, wenn die Schweißnaht eine unterschiedliche Durchlässigkeit im Hinblick auf das übrige Metallgewebe aufweist, aus welchem die Schablone hergestellt ist, so daß es oft zu Markierungen beim Bedrucken kommt. Ausserdem hat Phosphorbronze auch eine kleine Wider-. Standsfähigkeit gegenüber bestimmten Druckfarben, zum Beispiel bei Anwendung von Alginat-Verdickungsmitteln, so daß das Muster eine kürzere lebensdauer aufweist.
- 3 9 0 9838/106 5
- 3 - ■■-'-■" ■ :
Bei dem zweiten Typ der -Zylinderschablonen bestellt der Bachteil hauptsächlich dar in j daß diese sehr leicht verletzbar sind und eine glatte Oberfläche aufweisen, was beträchtliche ökonomische Verluste infolge von beschädigten Schablonen sowie eine kurze Lebensdauer- der Muster zur- Folge hat. Infolge der Aufwandskosten- .ist die Produktion; dieaer Schablonenärt wenig verbreitet,-- - :. ;. .-·..■■-- ■ .
Die vorliegende■Erfindung- beseitigt diese Nachteile.
. besteht darin,-daß die Zylinderschäblone aus einem Metallgewebe mit-Leinwandbindung 9 zum Beispiel aus Phosphorbronze"besteht, die nahtloö verbunden und vernickelt ist und deren Kette aus Dreiergruppen von ICettdrähten gebildet wird, welche regelmäßig entlang_der„ganzen Gewebebreite in Dreieckform verteiltr.sind, „daß der Scheitel des: Dreieckes abwechselnd oberhalb und .'unterhalb des Schusses liegt und:daß. die Entfernung zweier.,benachbarter: Dreiergruppen vonvICe,ttdrahten dem ,Baum gleicht, welcher durch " eine Dreiergruppe derart angeordneter. Eettdrähte eingenommen ,wirdi.··^. ...... ■:-',.- ■ , ...-■ .". -'■-->■=- -/=■.:·'
Das Herstelluni^ve^f.ahren ,der. Zylinders chäblone der ν vorliegen<|eni:,E^|^n^ung ,besteht darin, {daß die nahtlose Verbinduni^bgidgr.i.Enden.äes Metrallgewebes -in eine ■· =: Zylinder.!orm^durch^nlegen eines Sehußdrahies vorgenommen wird, welcher mit Silberlot überzogen ist und
■, ■■· - 4 -
909838/1065 - ■ - w ' : "
BAD ORIGINAL
■ - 4 -■■■'■■■ - - ' .'
daß der erwähnte Schußdraht zwischen die Enden der Kettdrähte auf den Yerbindungsenden eingelegt wird, die seinen Umfang gänzlich umgeben und mittels Widerstandslöten verbunden wird, wonach der so entstandene Schablonenzylinder an seinen Enden mit Verfestigungsflanschen versehen und stromlos vernickelt wird.
Das Wesen der Erfindung ist anhand eines in der Zeichnung schematisoh dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert. Es zeigen:
Pig. 1 die Struktur des Metallgewebes, aus welchem der Schablonenzylinder gemäß der vorliegenden Erfindung hergestellt ist;
Fig. 2 einen Querschnitt durch das Gewebe nach Fig.T in Kett-, sowie Schußrichtung?'
Fig. 3- eine Ausführung der Verbindung der Zylinders chablone im Querschnitt in Kettrichtung;
Fig. 4 ein Durchlässigkeitsschema des Schablonenzylin-. ders der vorliegenden Erfindung}
Fig. 5 einen Gesamtanbliek in Perspektive auf die Zylinderschablone der vorliegenden Erfindung..
Der Schablonenzylinder der vorliegenden Erfindung besteht aus einem Mantel 4 aus einem Metallgewebe in Leinwandbindung, zum Beispiel aus Phosphorbronze, welches durch, Dreiergruppen von Kettdrähten 1 und einen Schußdraht 2 (Fig. 2) gebildet wird, wobei die Dreiergruppen der Kettdrähte regelmäßig entlang der ganzen Breite des.
- 5 -. 909838/1065
BAD ORIGINÄÜ
tmemo
Ί 909863
Gewebes in Dreieckforni angeordnet sind, dessen Scheitel abwechselnd oberhalb und unterhalb des Schußdrahtes 2 liegt. Die Entfernung zweier benachbarter Dreiergruppen der erwähnten Kettdrähte gleicht dem Raum, welcher durch eine Dreiergruppe derart angeordneter Kettdrähte eingenommen wird. Das Gewebe wird in einen Zylinder zusammengedreht und beide Enden aneinander derart angelegt, daß zwischen sie der Schußdraht 2, welcher mit Silberlot überzogen ist, eingelegt ist, welcher nach dem Widerstandslöten eine nahtlose Verbindung bildet. Beide Enden sind durch Aufkleben von Flanschen 5 verfestigt und die Zylinderschablone ist in jedem Falle stromlos durch eine Nickelschicht vernickelt, deren Dicke von der Qualität des Metallgewebes im Sinne deren Dicke abhängt.
Das Herstellungsverfahren der Zylinderschablone der vorliegenden Erfindung verläuft folgendermaßens
Das Metaligewebe mit Leinwandbindung, z.B. aus Phosphorbronze wird in Schußrichtung nach den Abmessungen abgeschnitten, die durch den Umfang und die Länge der Zylinderschablone, die daraus hergestellt werden soll, gegeben sind. Aus dem Geweberand wird ein Sehußdraht herausgenommen und an dessen Stelle ein Schußdraht 3 kleineren,Durchmessers eingelegt, der jedoch auf seiner ■Oberfläche mit Silberlot überzogen ist, wonach beide Geweberänder derart übereinander gelegt, werden, daß der erwähnte Schußdraht 3 von ihnen ganz umgeben ist. , Danach wird entlang der ganzen Länge des Drahtes 3 Widerstandslötung mittels einer Scheibenelektrode vor-
909838/1065
BAD
; \ . . ■_■■■- 6 - - -; ■■ '■;- ; ■■■■;;;-..
genommen, wodurch das Lot geschmolzen wird und das zu lötende Metall diffundiert. Danach werden beide Enden der derart entstandenen Zylinderschablone mit Planschen 5 versehen, die mit dem Hantel 4 durch Kleben verbunden sind. Itfach Erhärtung dieser Klebeverbindung wird die derart entstandene Schablone in ein spezielles Vernickelungsbad eingehängt, dessen Zusammensetzung ein stromloses Vernickeln ermöglicht. Der Verniokelungsgrad richtet sich nach der Dicke des Metallgewebes, aus welchem die Zylinderschablone hergestellt ist, was bedeutet, daß bei Metallgeweben von selbsttragendem Charakter, d.h. gröberens die Vernickelung nur in dem Maße durchgeführt wird, daß die Mckelschicht, deren Hauptzweck in diesem lalle" der Schutz des Gewebes gegen chemische Einflüsse ist, sicher die ganze Oberfläche der Kett- und Schußfäden überdeckt. Demgegenüber wird die Vernickelung bei/ feineren Metallgeweben, gegebenenfalls einkettigen Geweben mit leinwandbindung, in welchen nur ein Kettdraht benutzt wird·, zwecks Verfestigung der Schablone neben dem oben erwähnten Zweck so ausgeführt, daß die Kett- und Schußdrähte ausser ihrer durch Weben erzielten Verbindung auch durch den Uiekel verbunden werden,-was in grundsätzlicher Weise ihre selbsttragenden Eigenschaften beeinflusst. ■
Der Vorteil des Schablonenzylinders, der durch das Verfahren der vorliegenden Erfindung .hergestellt wurde, besteht besonders darin, daß- die Verbindung beider Gewebeenden eine minimale Festigkeit-von 95fi der Gewebefestigkeit aufweist und oft die letztere übersteigt,
909838/1065 '
BAD ORIGINAL
eine gleiche Durchlässigkeit hat wie die anderen Gewebe aus welchen die Zylinderschablone hergestellt ist, wobei auch die Dicke der Schablonenwände an der Verbindungsstelle die gleiche ist wie auf dem ganzen umfang, wodurch die Verbindung einen nahtlosen Charakter aufweist und nicht das bedruckte Material markiert. Ausserdem ist die Schablone allen benutzten Druckfarben gegenüber chemisch widerstandsfähig, selbsttragend und weist eine erhöhte Zugfestigkeit in Diagonalrichtung auf.
909838/106 5
Jmmrno um

Claims (4)

Pat en t an sprue he
1. Schablonenzylinder, insbesondere für Rotationsfilmdruekmas chinen,
dadurch gekennzeichnet, .
daß er aus einem Metallgewebe mit Leinwandbindung., zum Beispiel aus Phosphorbronze besteht, welches nahtlos verbunden und vernickelt ist und dessen Zetteaus Dreiergruppen von Kettfäden.besteht, die regel- % mäßig entlang der ganzen Gewebebreite in Dreieckform,
verteilt sind, wobei der Scheitel der Dreiecke abwechselnd oberhalb und unterhalb des Schusses liegt und die Entfernung der benachbarten Dreiergruppen der Kettdrähte dem Raum gleicht, der durch eine Dreiergruppe derart angeordneter Kettdrähte eingenommen wird.
2. Schablonenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die liicke !schicht die ganze Oberfläche der Kett- und Schußdrähte bei Beibehaltung des GewebeCharakters bedeckt.
3. Schablonenzylinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß die Wickelschicht die Kett- sowie Schußdrähte des Gewebes verbindet.
4. Verfahren zur Herstellung des Schablonenzylinders nach den Ansprüchen 1 bis 3,
"■■■■■. " ' - 9. -
909838/1065 ^ -
BAD ORIGINAL
dadurch gekennzeichnet,
daß die nahtlose Verbindung beider Enden des Metallgewebes durch Einlegen eines Schußdrahtes (3),"welcher durch eine Silberlotschicht überzogen ist, zwischen die Enden der Kettdrähte auf den zu verbindenen Rändern, die gänzlich den Umfang des Schußdrahtes (3) umgeben und der mittels Widerstandslöten mit diesen verbunden wird, durchgeführt wird, wonach die derart entstandene Schablone auf ihren Enden mit Flanschen (5) versehen und stromlos vernickelt wird.
909838/1065
Lee rs ei ie
DE19691909863 1968-02-29 1969-02-27 Schablonenzylinder, insbesondere für Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung Pending DE1909863B2 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CS159068 1968-02-29

Publications (2)

Publication Number Publication Date
DE1909863A1 true DE1909863A1 (de) 1969-09-18
DE1909863B2 DE1909863B2 (de) 1975-09-25

Family

ID=5350654

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19691909863 Pending DE1909863B2 (de) 1968-02-29 1969-02-27 Schablonenzylinder, insbesondere für Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung

Country Status (4)

Country Link
AT (1) AT305185B (de)
DE (1) DE1909863B2 (de)
FR (1) FR2002939A1 (de)
GB (1) GB1231162A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0182195A3 (de) * 1984-11-14 1987-12-23 Ferd. Rüesch AG. Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Siebdruckgeweben für Siebdruckzylinder

Families Citing this family (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE4020046A1 (de) * 1990-06-23 1992-01-09 Messerschmitt Elmar Siebdruck-schablonentraeger, gewebe aus dehnbaren, verschiebbaren faeden/draehten

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0182195A3 (de) * 1984-11-14 1987-12-23 Ferd. Rüesch AG. Verfahren und Vorrichtung zum Herstellen von Siebdruckgeweben für Siebdruckzylinder

Also Published As

Publication number Publication date
FR2002939A1 (de) 1969-10-31
GB1231162A (de) 1971-05-12
DE1909863B2 (de) 1975-09-25
AT305185B (de) 1973-01-15

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0264001B1 (de) Doppellagiges Papiermaschinensieb mit grob strukturierter Laufseite und fein strukturierter Papierseite
DE69023530T2 (de) Einheitlich gewebte Mehrschichtverbundgewebe mit Mehrfachöffnungen.
DE3445367C1 (de) Verbundgewebe als Papiermaschinensieb
EP2388142B1 (de) Flächiges Siebmaterial und Sieb
DE1207783B (de) Verfahren zur Herstellung der Quernaht zum Endlosmachen von Papiermaschinensieben mit Kunststoffkette
DE2902880C2 (de) Verfahren zum Endlosmachen eines mehrlagigen Entwässerungssiebes und nach diesem Verfahren hergestelltes Entwässerungssieb
DE2263476A1 (de) Formgewebe sowie verfahahren zu dessen herstellung
DE1909863A1 (de) Schablonenzylinder,insbesondere fuer Rotationsfilmdruckmaschinen sowie Verfahren zu dessen Herstellung
EP0126943A2 (de) Mehrlagiges Formiersieb für die Nasspartie einer Papiermaschine
DE69604723T2 (de) Metallische Haltevorrichtung für Flüssigkristallanzeigetafel
EP0131940B1 (de) Mehrlagiges Entwässerungssieb, insbesondere für den Blattbildungsteil einer Papiermaschine
DE2530110A1 (de) Papiermaschinenlangsieb
DE102009034299A1 (de) Drahtgewebe und Webmaschine zur Herstellung eines Drahtgewebes
DE2936633A1 (de) Drucktuch fuer siebdruckmaschinen.
CH684527A5 (de) Verfahren zur Herstellung eines flexiblen und dimensionsstabilen Schablonenträgers für den Siebdruck.
DE3425808A1 (de) Mehrlagiges entwaesserungssieb, insbesondere fuer den blattbildungsteil einer papiermaschine
DE1115699B (de) Verfahren zum Herstellen feinporiger Lochbleche aus feinen metallischen Drahtgeflechten
DE2051728A1 (de) Verfahren zum Herstellen einer Metall schablone
DE2531752A1 (de) Filtergewebe
DE670415C (de) AErmelpatte oder Kragenspiegel fuer Uniformen
DE1920458A1 (de) Verfahren zur Herstellung eines freitragenden Druckrasters
DE1934410C3 (de) Verfahren zur Herstellung von Flachschablonen für den Schablonendruck
DE1917525C (de) Zweilagiges Gewebe
DE19948123C1 (de) Stoffgewebe, insbesondere für Kleidungsstücke
DE371067C (de) Spitzengeflecht