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DE2530110A1 - Papiermaschinenlangsieb - Google Patents

Papiermaschinenlangsieb

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Publication number
DE2530110A1
DE2530110A1 DE19752530110 DE2530110A DE2530110A1 DE 2530110 A1 DE2530110 A1 DE 2530110A1 DE 19752530110 DE19752530110 DE 19752530110 DE 2530110 A DE2530110 A DE 2530110A DE 2530110 A1 DE2530110 A1 DE 2530110A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
paper machine
paper
twill weave
fabric
fourdrinier
Prior art date
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Granted
Application number
DE19752530110
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English (en)
Other versions
DE2530110C3 (de
DE2530110B2 (de
Inventor
Auf Nichtnennung Antrag
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
SCHOELLER DUEREN METALLTUCH
Original Assignee
SCHOELLER DUEREN METALLTUCH
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Publication date
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Priority to SE7606992A priority patent/SE417846B/xx
Priority to NL7607295A priority patent/NL7607295A/xx
Priority to FR7620360A priority patent/FR2317416A1/fr
Priority to FI761936A priority patent/FI63272C/fi
Priority to US05/702,140 priority patent/US4063998A/en
Priority to IT50278/76A priority patent/IT1062598B/it
Priority to GB27849/76A priority patent/GB1558267A/en
Priority to BE168642A priority patent/BE843795A/xx
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Publication of DE2530110B2 publication Critical patent/DE2530110B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE2530110C3 publication Critical patent/DE2530110C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/0027Screen-cloths
    • DTEXTILES; PAPER
    • D21PAPER-MAKING; PRODUCTION OF CELLULOSE
    • D21FPAPER-MAKING MACHINES; METHODS OF PRODUCING PAPER THEREON
    • D21F1/00Wet end of machines for making continuous webs of paper
    • D21F1/10Wire-cloths
    • YGENERAL TAGGING OF NEW TECHNOLOGICAL DEVELOPMENTS; GENERAL TAGGING OF CROSS-SECTIONAL TECHNOLOGIES SPANNING OVER SEVERAL SECTIONS OF THE IPC; TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10TECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC
    • Y10STECHNICAL SUBJECTS COVERED BY FORMER USPC CROSS-REFERENCE ART COLLECTIONS [XRACs] AND DIGESTS
    • Y10S162/00Paper making and fiber liberation
    • Y10S162/903Paper forming member, e.g. fourdrinier, sheet forming member

Landscapes

  • Paper (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description

Patentanwalt
D'ipl.-Chmm. F. Schrumpf 3.7.1975
516 DOren KoenenttraB» 20 D 30
Dürener Metalltuch Schoeller, Hoesch & Co. 516 Düren-Birkesdorf
Papiermaschinenlangsieb
Die Erfindung betrifft ein Papiermaschinenlangsieb aus einem Metall- oder/und Kunststoffdrahtgewebe in Köperbindung .
Den bekannten, für Papiermaschinenlangsiebe verwendeten Drahtgeweben ist unabhängig von der Bindung gemeinsam, daß sie eine bestimmte Maschenweite aufweisen, die - vgl. z.B. Karl Keim, Sieb und Filz, Biberach 1968, S.21 - in der Größenordnung von 20 % und mehr liegt. Dabei ist die Schußzahl eines normalen Papiermaschinensiebes kleiner als die Anzahl der Kettendrähte in der Flächeneinheit.
Weit verbreitet sind die Dreiköper-Siebe, da diese eine höhere Berührungsfläche zwischen Metalltuch und Saugerleisten aufweisen als z.B. Metalltücher in Leinwandbindung, wodurch die spezifische Belastung herabgesetzt und der Abschliff verzögert wird. Bei dieser Köperbindung laufen die Kettendrähte abwechselnd unter zwei Schußdrähten auf der Siebunterseite durch und kommen erst nach jedem dritten Schußdraht auf die Oberseite.
Auch bei Auswahl der geeignetesten Bindung und optimaler Metalllegierungen bzw. Ersatz der Metalldrähte durch Kunststoff-Faden ist bei den bekannten maschenoffenen Papiermaschinensieben eine weitere Erhöhung der Abriebfestigkeit nach dem derzeitigen Stand der Technik nicht mehr zu erwarten. Dagegen
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vergrößern sich die Anforderungen an den Verschleißwiderstand immer.weiter, da die Papiermaschinengeschwindigkeiten ständig erhöht werden und konstruktive Verbesserungen an den Saugelementen der Papiermaschinen die erhöhte Beanspruchung nicht wettmachen können.
Aufgabe der Erfindung ist die Schaffung eines Papiermaschinensiebes der eingangs definierten Art, das eine größere Entwässerungsleistung hat und auf der Maschinenseite einen erhöhten Abriebwiderstand sowie auf der Papierseite eine geringere Markierungstendenz aufweist als die bekannten Siebe.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Längsfäden des Siebes in gegenseitiger Berührung neben- bzw. übereinander angeordnet sind.
Vorzugsweise ist das erfindungsgemäße Papiermaschinensieb bei Ausbildung als ungleichschäftiges Köpergewebe an seiner Papierseite einfädig gebunden.
Nach einer besonders zweckmäßigen Ausfuhrungsform der Erfindung ist bei ungleichschäftiger Bindung die Summe der Längsfadendurchmesser größer als die Webbreite und bei gleichschäftiger Bindung gleich oder größer.
Seit Bestehen der hundertjährigen PapierSiebherstellung hat man fälschlich angenommen, daß nur maschenoffene Gewebe den Papierstoff genügend gut und schnell entwässern.
Die Erfindung beruht auf der Erkenntnis, daß sich eine größere, zumindest aber keine geringere Entwässerungsleistung der Papiermaschinensiebe erreichen lässt, wenn man das Wasser aus dem aufgebrachten Papierstoff unter dem Einfluß der Schwerkraft bzw. durch den Unterdruck der Saugelemente nicht
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durch offene Maschen des Metalltuches abzieht, sondern die Kapillarkraft von feinen Kanälen und Diagonalöffnungen ausnutzt, die durch entsprechende Konstruktion des Gewebes ausgebildet sind.
Ein weiterer Vorteil des erfindungsgemäßen Siebes ist seine Markierfreiheit. Die Struktur der Oberseite eines Papiermaschinensiebes bildet sich im Papierblatt ab, was Glätte und Bedruckbarkeit des Papiers beeinträchtigt. Die früher üblichen Siebe mit Leinenbindung ergaben wegen ihres Punktrasters in dieser Hinsicht das günstigste Resultat. Die Strichraster der köpergewebten maschenoffenen Siebe moderner Art aber machen erhebliche Markierungsschwierigkeiten. Das dichtfädige Köpersieb nach der vorliegenden Erfindung zeigt hingegen auf seiner Papierseite eine Leinenstruktur mit Punktraster. Dieses Raster ist selbst bei durchschnittlichen Sorten so fein wie dasjenige eines früheren sehr feinmaschinen Leinensiebes.
Andererseits wird erfindungsgemäß die Zahl der Drähte auf der Maschinenseite des Gewebes erheblich gesteigert, so daß sich die spezifische Beanspruchung durch Abrieb entsprechend vermindert.
Das Papiermaschinensiebgewebe nach der vorliegenden Erfindung erbringt ferner technische Vorteile dadurch, daß seine Querdrähte nicht zur Gewebeoberfläche gekröpft, sondern gestreckt im Gewebequerschnitt liegen. Sie haben also keinen Einfluß auf die Struktur der Außenflächen des Gewebes. Deshalb können sie beliebig verändert werden. Erhöht man ihren Durchmesser, so verbessert sich die Seitensteifigkeit des Gewebes als Schutz gegen Faltenlauf des Entwässerungsbandes sowie seine Beulenfestigkeit. Wählt man für sie das gleiche Material wie für die Längsdrähte, so wird elektrolytische Korrosion im Gewebe vermieden. Solche Verbesserungen sind bei den maschenoffenen Köpersieben nur zu Lasten der Papiermarkierung möglich.
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Die Erfindung ist im nachstehenden anhand der Zeichnung beispielsweise erläutert.
Die Figuren zeigen schematisch verschiedene Gewebe gemäß der Erfindung, wobei die Quer- oder Schußdrähte horizontal und die Längs- oder Kettdrähte vertikal dargestellt sind, und zwar in den Fig.1,3 und 5 mit der Papierseite und in den Fig. 2, 4 und 6 mit der Maschinenseite nach oben.
Fig. 3 und 4 zeigen ein Gewebe mit ungleichschäftiger, auf der Papierseite einfädiger Köperbindung; man erkennt, daß sich ein Punktraster ergibt. Die Dichte dieses Punktrasters erhöht sich bis 50 %, wenn - wie in Fig. 1 und 2 gezeigt - die Anzahl der Längsfäden bis zu völligen Dichtlage der Kreuzungspunkte vermehrt wird. Um den gleichen Prozentsatz erhöht sich die abriebfähige Drahtmasse an der Laufseite des Gewebes. Durch die Konstruktion eines Papiermaschinensiebes, dessen Summe der Längsfadendurchmesser größer ist als die Webbreite, lässt sich also dessen Laufzeit und Markierungseigenschaft beliebig steuern.
Bei der Herstellung gröberer Papiersorten ist oftmals zwar die erhöhte Lauffestigkeit des Gewebes wichtig, nicht aber die Markierung. In solchen Fällen kann das neue dichtfädige Köpergewebe auch gleichschäftig ausgeführt sein.
Durch Dehnung und Dickentoleranz der Längsfäden können in den Geweben spaltförmige Abstände zwischen einzelnen Längsfäden oder Gruppen davon entstehen. Dies liegt in der Webmethode bedingt. Es ändert sich hierdurch der Strukturcharakter des neuartigen Papiersiebes in keiner Weise. Die Figuren 5 und 6 zeigen eine der möglichen Spaltbildungen.
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Claims (5)

  1. Ansprüche
    ( 1.JPapiermaschinenlangsieb aus einem Metall- oder/und ^Kunststoffdrahtgewebe in Köperbindung, dadurch gekennzeichnet, daß seine Längsfäden . in gegenseitiger Berührung neben- bzw. übereinander angeordnet sind.
  2. 2. Papiermaschinenlangsieb nach Anspruch 1, in ungleichschäftiger Köperbindung, dadurch gekennzeichnet, daß es an seiner Papierseite einfädig gebunden ist.
  3. 3. Papiermaschinenlangsieb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Längsfadendurchmesser größer als die Webbreite ist.
  4. 4. Papiermaschinenlangsieb nach Anspruch 1, in gleichschäftiger Köperbindung, dadurch gekennzeichnet, daß die Summe der Längsfadendurchmesser gleich oder größer als die Webbreite ist.
  5. 5. Papiermaschinenlangsieb nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Quer- oder Schußdrähte gestreckt im Gewebequerschnitt liegen.
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    Le e rs e i t e
DE2530110A 1975-07-05 1975-07-05 Papiermaschinenlangsieb Expired DE2530110C3 (de)

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DE2530110B2 DE2530110B2 (de) 1979-12-06
DE2530110C3 DE2530110C3 (de) 1980-08-07

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DE2530110A Expired DE2530110C3 (de) 1975-07-05 1975-07-05 Papiermaschinenlangsieb

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BE (1) BE843795A (de)
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FI (1) FI63272C (de)
FR (1) FR2317416A1 (de)
GB (1) GB1558267A (de)
IT (1) IT1062598B (de)
NL (1) NL7607295A (de)
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Legal Events

Date Code Title Description
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