DE1908166U - Menschen- oder tieraehnliche spielzeugfigur. - Google Patents
Menschen- oder tieraehnliche spielzeugfigur.Info
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Description
Ρ.Α.Ί65 503-1.7.6*
G-ebrauchsmusteranineldung Nürnberg, 29.Juni 1964
Anmelder: Max Carl, Dreidlitz/b.Coburg Bu/Hex
Die Neuerung betrifft eine menschen- oder tierähnliche Spielzeugfigur,
bei der mindestens ein Arm (Vorderfuß) durch eine Antriebsvorrichtung bewegt ist.
Das neue Merkmal der Spielzeugfigur besteht darin, daß sie mit mindestens einer Hand (Pfote) die Nachbildung eines Nahrungsmittels
hält, wobei Arm (Vorderfuß) zum Mund (zur Schnauze) hin beweglich angeordnet sind.
Nach einem weiteren Torteilhaften Ausbildungsmerkmal der Neuerung
ist auch der Oberkiefer unter der Einwirkung des Antriebs auf—und
zu klappbar ausgebildet, sodaß der Eindruck der Nahrungsaufnahme und des Kauens entsteht.
Ein Ausführungsbeispiel der Neuerung ist inform eines,eine gelbe
Rübe verzehrenden, auf den Hinterpfoten sitzenden Kaninchens ausgebildet.
Dabei ist nach einem weiteren vorteilhaften Merkmal der Neuerung die Schneidezahnpartie als Teil des G-etriebes der Antriebsvorrichtung
ausgebildet, während nach einem anderen Merkmal die Antriebsvorrichtung
in der, der sitzenden Gestalt des Kaninchens ähnlichen Form ausgebildet ist.
Dadurch wird es möglich die Schneidezahnpartie am freien Ende des Hebels eines Winkelhebels anzuordnen, dessen anderer Hebel am freien
Ende über eine Schlitzführung mit einer von der Antriebsvorrichtung betriebenen Kurbel in Eingriff steht.
Ein besonders vorteilhaftes Kennzeichen der Spielzeugfigur nach der
Neuerung ist, daß die Schneidezahnpartie mit Hilfe eines als Nase ausgebildeten Knopfes mit einer die Augen aufnehmenden bis zum Stirnansatz
und den äußeren Begrenzungen der Augenhöhlen frei beweglichen
Pellpartie verbunden ist. Dadurch, wird insbesondere infolge der
Beweglichkeit der Augen der optische lindruck der Lebendigkeit der
Spielzeugfigur vermittelt.
Um den Antrieb möglichst einfach zu gestalten, schlägt die Neuerung
ferner vor, wenigstens eine Vorderpfote mittels eines ihrer Form entsprechenden umkleideten Hebels zu führen, der über eine schlitzähnlich
Schlaufe mit einer von der Antriebsvorrichtung betriebenen Kurbel in Verbindung steht.
Dabei ist es zweckmäßig, den angetriebenen Vorderfuß über die das Nahrungsmittel darstellende !Fachbildung, mit dem andern Vorderfuß
zu verbinden, sodaß der Letztere durch die angetriebene Vorderpfote mitbewegt wird.
Der Eindruck des Kmbberns, wird dadurch besonders eindringlich hervorgerufen,
daß die Antriebsgeschwindigkeit der Schneidezahnpartie im Verhältnis zur Geschwindigkeit der Vorderpfote annähernd im Verhältnis
A- zu 1 untersetzt ist.
Weitere Vorteile und Ausbildungsmerkmale zeigen die beigegebenen Ausführungsbeispiele der Figur und des Betriebes.
Claims (10)
1.) Menschen- oder tierähnliche Spielzeugfigur, mit mindestens einem
durch eine AntrielDsvorrichtung "bewegten Arm (Pfote), dadurch gekennzeichnet,
daß in der Hand (Pfote) die Nachbildung eines Nahrungsmittels angeordnet ist, wobei der Arm zum Mund (Schnauze)
hin "beweglich ausgebildet ist.
2.) Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der
Oberkiefer unter der Einwirkung des Antriebs auf- und zuklappbar ausgebildet ist,
3.) Spielzeugfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß sie
in Form eines, eine gelbe Rübe verzehrenden, auf den Hinterpfoten sitzenden Kaninchens ausgebildet ist.
4.) Spielzeugfigur nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die
Schneidezahnpartie, als Teil des Getriebes der Antriebsvorrichtung ausgebildet ist.
5.) Spielzeugfigur nach den Ansprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet,
daß die Antriebsvorrichtung in der, der sitzenden Gestalt des Kaninchens ähnlichen Form ausgebildet ist.
6.) Spielzeugfigur nach den Ansprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
daß die Schneidezahnpartie am freien Ende eines Hebels.: eines Winkelshebels angeordnet ist, dessen anderer Arm am freien
Ende über eine Schlitzführung mit einer von der Antriebsvorrichtung
betriebenen Kurbel in Eingriff steht.
7.) Spielzeugfigur nach den Ansprüchen 3 bis 6, dadurch gekennzeichnet,
daß die Sch.nauzenpa.rtie, mit Hilf e eines als Nase
ausgebildeten Knopfes, mit einer die Augen aufnehmenden, bis zum Stirnansatz und den äußeren Begrenzungen der Augenhöhlen,
frei beweglichen Fellpartie verbunden ist.
8.)Spielzeugfigur nach den Ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet,
daß mindestens ein Euss mittels eines, in dessen Form
ausgebildeten und entsprechend umkleideten Hebels geführt ist, der über eine schlitzähnliche Schlaufe mit einer von der Antriebsvorrichtung
bewegten Kurbel in Verbindung steht.
9.)Spielzeugfigur nach mindestens einen der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß der angetriebene Vorderfuß, über die das Nahrungsmittel darstellende Nachbildung mit dem anderen Vorder
fuß in Verbindung steht.
10.) Spielzeugfigur nach mindestens einen der vorhergehenden Ansprüche,
dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebsgeschwindigkeiten von
Schnauzenpartie und Vorderpfote im Verhältnis von etwa 4 zu 1 untersetzt sind.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1964C0011952 DE1908166U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Menschen- oder tieraehnliche spielzeugfigur. |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE1964C0011952 DE1908166U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Menschen- oder tieraehnliche spielzeugfigur. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1908166U true DE1908166U (de) | 1965-01-07 |
Family
ID=33326707
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1964C0011952 Expired DE1908166U (de) | 1964-07-01 | 1964-07-01 | Menschen- oder tieraehnliche spielzeugfigur. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1908166U (de) |
-
1964
- 1964-07-01 DE DE1964C0011952 patent/DE1908166U/de not_active Expired
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