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DE1053368B - Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur - Google Patents

Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur

Info

Publication number
DE1053368B
DE1053368B DEE6026A DEE0006026A DE1053368B DE 1053368 B DE1053368 B DE 1053368B DE E6026 A DEE6026 A DE E6026A DE E0006026 A DEE0006026 A DE E0006026A DE 1053368 B DE1053368 B DE 1053368B
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
drive
animal
lever
dog
legged
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DEE6026A
Other languages
English (en)
Inventor
Max Ernst
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DEE6026A priority Critical patent/DE1053368B/de
Publication of DE1053368B publication Critical patent/DE1053368B/de
Pending legal-status Critical Current

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H13/00Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole
    • A63H13/02Toy figures with self-moving parts, with or without movement of the toy as a whole imitating natural actions, e.g. catching a mouse by a cat, the kicking of an animal

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

  • Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur Es ist eine durch ein Federlaufwerk angetriebene, vierbeinige Tierfigur in Form eines Hasen bekannt, die einen ständigen Wechsel von Lauf- und Sitzlage vornimmt. Durch mit der Antriebsvorrichtung gekuppelte Einrichtungen wird die Figur zeitweise in die Sitzlage aufgerichtet, wobei sie gleichzeitig auch die in der Lauflage nach hinten gelegten Ohren aufstellt. Bekamit sind außerdem noch vierbeinige schreitende Tierfiguren, die sich auch zeitweilig aufrichten und sich dabei auf die Hinterbeine und den zwangläufig gesteuerten Schwanz abstützen.
  • Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf eine vierbeinige Tierfigur, bei der sich die Figur durch mit dem Laufwerk verbundene Steuermittel und mit diesen im Eingriff stehende Übertragungsglieder in die Sitzlage aufrichtet und hierbei mit Körperteilen Bewegungen ausführt. Nach der Erfindung wird eine vierbeinige Tierfigur, insbesondere in Form eines Hundes, vorgeschlagen, bei der zur Freigabe des Laufwerkes für jeweils eine Umdrehung der die Steuermittel tragenden Antriebswelle ein aus einem Längsschlitz auf dem Rücken der Tierfigur ragender, bei Betätigung nach hinten zu bewegender Hebel vorgesehen ist, der etwa im rechten Winkel auf einem um einen Zapfen im Laufwerksgehäuse schwenkbaren, unter Wirkung einer Feder stehenden Hebel angeordnet ist, dessen eines Ende als Winkelnase ausgebildet, zum Sperren des Laufwerkes nach einer Umdrehung der Antriebswelle in einen Einschnitt einer auf dieser Welle sitzenden, als Steuermittel dienenden Kurvenscheibe greift.
  • Der neuartige Spielreiz der vorgeschlagenen vierbeinigen Tierfigur besteht darin, daß diese gewissermaßen durch Streicheln dazu veranlaßt wird, sich aufzurichten und hierbei verschiedene Bewegungen ausführt.
  • Insbesondere wird nach der Erfindung noch vorgeschlagen, in der Spielzeugfigur Einrichtungen vorzusehen, durch welche die Figur sowohl den Kopf anhebt als auch nach der Seite bewegt und mit einem Vorderfuß eine mehrmalige Auf- und Abbewegung ausführt.
  • Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist in den Abb. 1 und ? der Zeichnung dargestellt.
  • Abb. 1 zeigt einen Längsschnitt durch eine Hundefigur nach der Erfindung, und Abb.2 zeigt eine Draufsicht auf den geöffneten Hundekörper von oben.
  • In den Abbildungen ist 1 der aus zwei Blechschalen bestehende Hundekörper, 2 der ebenfalls aus zwei Blechschalen bestehende, sowohl nach oben als auch nach der Seite schwenkbare Kopf, 3 der anhebbare rechte Vorderfuß. 'NIit 4 sind die am Rumpf beweglich vorgesehenen Hinterbeine bezeichnet. Im Innern des Hundekörpers befindet sich ein Federtriebwerk 5. dessen Aufzugswelle mit drei Kurvenscheiben 6, 7 und 8 versehen ist. Die Kurvenscheibe 7 weist einen Einschnitt 9 auf, und die Kurvenscheibe 8 ist mit einem nach außen abgekröpften und in Abb. 1 nach unten abgebogenen Lappen 10 versehen, der an seinem Ende Zähne 11 aufweist.
  • Am vorderen Ende des Laufwerkes 5 ist eine mit einem Ritzel 12 versehene Welle 13 gelagert, die durch einen Schlitz in das Innere des Kopfes 2 hineinragt. Das vordere Ende der Welle 13 ist mit einer Gabel 14 od. dgl. versehen, durch die eine mit dem Kopf 2 fest verbundene Achse 15 geführt ist. Die Hinterbeine 4 der Spielzeugfigur sind mit einer den Rumpf des Tieres durchsetzenden Achse 16 fest verbunden. Um diese Achse 16 ist ein Hebel 17 schwenkbar gelagert, der an seinem vorderen Ende eine Zahnstange 18 aufweist, die mit dem Ritzel 12 im Eingriff steht. Zum Verschwenken des Hebels 17 dient die Kurvenscheibe 6, wodurch dem Kopf eine Drehbewegung erteilt wird.
  • An dem Laufwerk ist ferner um die Achse 19 ein Hebel 20 schwenkbar vorgesehen, der mit seinem vorderen Ende unterhalb der Welle 13 in das Innere des Kopfes ragt. Beim Verschwenken dieses Hebels 20 nach unten durch die Kurvenscheibe 8 hebt der Hund die Schnauze.
  • Ferner ist der rechte Vorderfuß 3 starr mit einer Welle 22 verbunden, auf der eine Nase oder ein \Tocken 23 starr befestigt ist. Die -Nase 23 liegt im Wirkungsbereich der Zähne 11, so daß also beim Ablaufen des Federwerkes der Hund im vorliegenden Fall viermal den rechten Vorderfuß anhebt. Das Aufrichten des Hundes erfolgt durch einen um den Zapfen 25 schwenkbar gelagerten Hebel 26, der mit einer abgewinkelten Nase 29 auf die Abkröpfung 30 der Hinterbeinachse 16 einwirkt. Der Hebel 26 ist zweiarmig ausgeführt, wobei der andere Arm mit einer Winkelnase 27 in dem Einschnitt 9 der Kurvenscheibe 7 liegt und durch eine Feder 24 in dieser Lage gehalten wird. Mit dein Hebel 26 ist ferner noch ein Hebelarm 28 verbunden, der aus einem Schlitz an der Oberseite des Hundekörpers etwas vorsteht.
  • Die Wirkungsweise der dargestellten Hundefigur ist folgende: In der in Abb. 1 dargestellten Lage liegt die Winkelnase 27 des Hebels 26 in dem Einschnitt 9 der Kurvenscheibe 7, wodurch das Federlaufwerk am Ablauf in der dargestellten Pfeilrichtung gehindert wird. In dieser Lage befinden sich die Vorderpfoten des Hundes am Boden. Wird nun der Hund gestreichelt, wobei der Hebelarm 28 nach hinten bewegt wird, so gelangt die Winkelnase 27 aus dem Einschnitt 9, wodurch das Federlaufwerk zu laufen beginnt. Die Figur richtet sich auf und führt hierbei die beschriebenen Bewegungen mit dem Kopf und dem rechten Vorderfuß aus. Nach Durchführung eines Umlaufes fällt die Winkelnase 27 des Hebels 26 wieder in den Schlitz 9 ein, wodurch die Figur in die Ausgangsstellung gemäß A11. 1 zurückkehrt.

Claims (5)

  1. P.iTENTANSPRC`CHE; 1. Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierligur, insbesondere die eines Hundes, die sich durch auf der Antriebswelle des Laufwerks vorgesehene Steuermittel und mit diesen im Eingriff stehenden L?bertragungsgliedern in die Sitzlage aufrichtet und anschließend verschiedene Bewegungen von Körperteilen ausführt, dadurch gekennzeichnet, daß zur Freigabe des Laufwerks für jeweils eine Umdrehung der die Steuermittel tragenden Antriebswelle ein aus einem Längsschlitz auf dem Rücken der Tierfigur ragender, hei Betätigung nach hinten zu bewegender Hebelarm (28) dient, der etwa im rechten Winkel auf einem um einen Zapfen (25) im Laufwerksgehäuse schwenkbaren, unter Wirkung einer Feder (24) stehenden Hebel (26) angeordnet ist, dessen eines Ende, als Winkelnase (27) ausgebildet, zum Sperren des Laufwerks nach einer Umdrehung der Antriebs`,velle im einen Einschnitt (9) einer auf dieser Welle sitzenden, als Steuermittel dienenden Kurvenscheibe (7) greift.
  2. 2. Vierbeinige Tierfigur, insbesondere die eines Hundes, nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufrichten der Figur bei freigegebenem Laufwerk das andere Ende des Hebels (26) eine Abwinkelung (29) aufweist, die sich beim Auflaufen der Winkelnase (27) dieses Hebels auf die Kurvenscheibe (7) gegen die Abkröpfung (30) einer mit den Hinterbeinen (4) fest verbundenen Achse (16), um die der Figurenkörper schwenkbar ist, abstützt.
  3. 3. Vierbeinige Tierfigur, insbesondere die eines Hundes, nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß zum Hochheben und Senken des um eine mittelbar im Laufwerksrahmen gelagerte waagerechte Achse (15) drehbaren Kopfes (2) der Tierfigur ein auf einer Achse (19) im Laufwerk schwenkbar gelagerter, in seiner Bewegung durch eine weitere, als Steuermittel wirkende Kurvenscheibe (8) beeinflußter Hebel (20) dient, dessen freies Ende auf dem unteren Rand eines von der Halterung des Kopfes durchdrungenen lotrechten Schlitzes aufliegt.
  4. 4. Vierbeinige Tierfigur, insbesondere die eines Hundes, nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß zum Erzielen einer Drehbewegung des Kopfes (2) seine waagerechte Achse (15) in einer Gabel (14) od. dgl. ruht, die auf einer im Rahmen des Laufwerks drehbaren Welle (13) befestigt ist, auf welcher ein Ritzel (12) sitzt, das mit einer Zahnstange (18) kämmt, die das freie Ende eines gekröpften, um die Achse (16) der Figurenhinterbeine schwenkbaren und von einer dritten, als Steuermittel wirkenden Kurvenscheibe (6) beeinflußten Hebels (17) bildet.
  5. 5. Vierbeinige Tierfigur, insbesondere die eines Hundes, nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Aufundabbewegen des Vorderfußes (3) der Figur die mit diesem starr verbundene Welle (22) einen Nocken (23) trägt, der in den Bewegungsbereich von Zähnen (11) der Kurvenscheibe (8) greift. In Betracht gezogene Druckschriften: Deutsche Patentschriften \?r. 586 947, 682 952; USA.-Patentschrift Nr. 2 218 065.
DEE6026A 1952-09-17 1952-09-17 Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur Pending DE1053368B (de)

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DEE6026A DE1053368B (de) 1952-09-17 1952-09-17 Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur

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DEE6026A DE1053368B (de) 1952-09-17 1952-09-17 Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur

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DE1053368B true DE1053368B (de) 1959-03-19

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ID=7066787

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DEE6026A Pending DE1053368B (de) 1952-09-17 1952-09-17 Mit einem Federlaufwerk versehene vierbeinige Tierfigur

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DE (1) DE1053368B (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5374216A (en) * 1993-12-21 1994-12-20 Jung; Hou-Chin Stuffed figure with rotating offset shafts to cause limb motion

Citations (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE586947C (de) * 1932-08-19 1933-10-27 Kohnstam & Co M Durch ein Federtriebwerk fortbewegtes, Schreitbewegungen ausfuehrendes Laufspielzeug
DE682952C (de) * 1937-12-23 1939-10-26 Hans Scherzer Bewegliche Spiel- bzw. Scherzfigur, die einen staendigen Wechsel von Lauf- und Sitzlage vornimmt
US2218065A (en) * 1938-05-16 1940-10-15 Samuel I Berger Toy

Patent Citations (3)

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