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DE1713395U - Spielzeug-tierfigur. - Google Patents

Spielzeug-tierfigur.

Info

Publication number
DE1713395U
DE1713395U DEK20626U DEK0020626U DE1713395U DE 1713395 U DE1713395 U DE 1713395U DE K20626 U DEK20626 U DE K20626U DE K0020626 U DEK0020626 U DE K0020626U DE 1713395 U DE1713395 U DE 1713395U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
head
toy
animal
housing
toy animal
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DEK20626U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Georg Koehler Spiel & Metallwa
Original Assignee
Georg Koehler Spiel & Metallwa
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Georg Koehler Spiel & Metallwa filed Critical Georg Koehler Spiel & Metallwa
Priority to DEK20626U priority Critical patent/DE1713395U/de
Publication of DE1713395U publication Critical patent/DE1713395U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A63SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
    • A63HTOYS, e.g. TOPS, DOLLS, HOOPS OR BUILDING BLOCKS
    • A63H3/00Dolls

Landscapes

  • Toys (AREA)

Description

Firma Georff Kahler^ Spiel-* und Metallwarenfabrik«
Nürnberg, äußere Zlegelgasse 8
Die Erfindung bezieht sich auf eine Spielzeug-Tierfi&ur, insbesondere eine Spielzeugente« Sie bessweckt» eine aolehe Spielfigur auszubilden» daß die Figur in Nachahmung des Futteraufnehmenß vom Boden sich nach vorne niederbeugt und dann wieder aufrichtet, ohne den Stand zu verlieren» Weitere Ziele der Erfindung gehen dahin, eine solche Spielfigur das gierige Futteraufnehmen mit vorgestrecktem Hals und das aufgeregte Hin- und Hertippeln des Tieres nachahmen zu lassen.
Die Erfindung besteht darin, daß die Figur mit Hilfe von durch Halabewegjingen erfolgenden Schwerpunkt-Verlagerungen auf einem gewölbten Standglied hin- und herpippbar ist·
Vorzugsweise ist die Ausbildung so getroifen, daß
der Figurenhals mit dem Kopf auf- und abschwingbar ist. Sie Schwenkbewegung des Halses kann dabei durch einen Kurbeltrieb erfolgen, welcher von dem im Figurengehäuse untergebrachten Antriebswerk betätigt iet.
Vorzugsweise erfolgt dabei die Bewegung des Haisee derart« daß dieser in der aufgerichteten Stellung in das Figurengehäuse größtenteile eingeschwenkt und in der Futter-Aufnähmesteile aus dem Pigurengehäuse größtenteils hinausgeeohwenkt und nach vorne gereckt ist» Dabei erweist es sich als besonders vorteilhaft, als Figurenhale einen in daß Figurengehäuse und in den Figurenkopf lose und vörschieblich eingesetzten Hals vorzusehen, in welchem einerseits eine am Gehäuse und am Zopf angelenkte !Tragstange und andererseits eine am Kopf angelenkte und mit dem Kurbeltrieb verbundene Betätigungsstange untergebracht ist» Es besteht daher der Kurbeltrieb aus dem Kurbelarm, der Kurbelstange und einem mit diesem und mit der Betätigungsstange gelenkten und verbundenen Zwischenhebel·
Nach einem weiteren Merkmal der Erfindung 1st die Figur mit einem offen*\ und schließbaren Schnabel' versehen, zu welchem Zweck das Schnabelunterteil auf- und abechwenkbar ist. Dieses kann im Kopfinneren zwei
lungen parallele Ansätze mit Augendärstel- aufweisen, welche durch Kopfänderungen im Verfolge der Bewegung des Schnabelunterteils in unterschiedlichen Stellungen sichtbar
Schließlich empfiehlt es, sich, für das gewölbte Standglied eine die Nachbildung der FigurenfUBe darstellende Platte vorzusehen. Diese iet mit Vorteil mit einer mittigen Auewölbung versehen, welche seitliche Bewegungen des Figurenkörpers veranlasst, mithin eine hin- und hertrippelnde Bewegung der Figur vortäuscht.
Die Zeichnung veranschaulicht die Erfindung &.n einem Ausführungspeispiel in schematischer Darstellung, Es zeigt
Fig, 1t eine Ansicht einer Spielzeugente,
Pig» 2* einen Längsschnitt dazu in aufgerichteter Stellung,
Fig. 3: der gleiche Längsschnitt in der Futteraufnahmestellung,
Pig, At eine Draufsicht des Antriebe- und übertragung smechanismus,
Fig. 5: eine Ansicht des Kopfes,
In dem Figurengehäuse 1 ist ein Federlaufwerk 2 untergebracht, dessen Feder über die mehrkantige Achse 3 mittels eines Schlüssele gespannt werden kann und für dessen gleichmäßigen Ablauf der Regler 4 sorgt.
In dem Gehäuse 1 ist der Hals 5 mit dem Kopf 6 schwenkbar angebracht· Diese Seile können zwischen der in Figur 2 dargestellten aufgerichteten Stellung und der aus Figur 3 erkennbaren niedergeschwenkten Aufnähmestellung hin- und herbewegt werden· Dabei ist die Auebildung so getroffen, daß die Figur in der Aufnahmestellung gierig mit vorgestrecktem Haie nach Futter schnappt» wan-
rend der Hals in der Stellung gemäß Figur 2 weitgehend in das Figurengehäuse eingezogen ist, das aue diesem
Grunde vorne eine Schiiteöffnung 7 aufweißt, während der Kopf 6 eine entsprechende Schlitzöffnung 8 besitzt»
Den Hals 5 stellt eine Hülse dar, die lose verschieblich im Gehäuse 1 und im Kopf 6 sitzt. In ihr verläuft die Tragstange 9» welche um die Achse 10 des Gehäuses 1 und um die Achse 11 des Kopfes 6 sohwenkbar ist* Außerdem ist in dem Hals 5 die Betätigungsstange 12 untergebracht. Diese ist bei 15 in Kopf 6 angelenkt. An ihrem anderen Ende greift bei 14 gelenkig der Zwischenhebel 15 an, der bei 16 an die Kurbelstange 17 angelenkt ist, die ihrerseits gelenkig mit dem Kurbelarm 18 verbunden ist.
Wenn das Laufwerk 2 nach dem Aufziehen freigegeben wird, der Kurbelarm 18 sich mithin um die Welle 19 dreht, so wird die Kurbelstange 17 hin- und herbewegt un< dabei duroh die Stange 12 der Kopf 6 zwischen den beiden in den Figuren 2 und 3 dargestellten Stellungen hin- und herbewegt« Da sich dabei der Figurenhaie 5 aus dem Körpergehäuse 1 und dem Kopfgehäuse 6 heraus- bzw* darin hineinschiebt, so entsteht der Eindruck, als ob der Hals zum futteraufnehmen langer werde. Der Eindruck dee gierigen Schnappens wird dadurch erhöht·
Dieser Eindruck kann dadurch gesteigert werden, daß
das Söhnabelunterteil 20 bei 21 am Eopfgehäuse angelenkt ist. Die Figur macht mithin während der oben erläuterten
Haiebewegungen den Schnabel auf und zu.
Eine weitere Steigerung der Spielwirkung ist erreicl bar,indem die Augen der Figur eich in Anpassung an das "Fressen" bewegen. Zu diesem Zweck ist erfindungsgemäß das- Schnabel » Unterteil 20 mit 2 parallelen seitlichen Ansätzen 22 versehen, die je eine Augendarstellung 23 aufweisen, welche durch die vorhandenen Offnungen 24 des Kopfgehäuses sichtbar sind« Die Augen 23 bewegen eich also in Abhängigkeit von der Schnabelbewegung so hin und her, wie dies in Figur 5 strich-punktiert und ausgezogen dargestellt ist. Durch diese Augenbewegung wird die Natürlichkeit der Spielfigur wesentlich verbessert.
Der Figurenkörper 1 sitzt auf einem gewölbten Standglied , das aus einer Platte 25 besteht, die, wie insbesondere Figur 1 erinnern läßt, die Nachbildung der Tierfüße darstellt. Infolge des gewölbten Laufes der Platte 25 ist das Hin- und Herwippen der Figur im Verfolge der erläuterten Schwerpunktsverlagerungen erleichtert. Dabei empfiehlt es sich, der Standplatte 25. eine in der Längsmittelebene liegende Auewölbung 26 zu geben, die zweckvoll nach Art einer Kugelhaube gestaltet ist« Diese Auswölbung erwirkt zum einen, daß das Wippen um den Scheitelpunkt der Auswölbung als Kippunkt erfolgt, mithin keine reine Schaukelbewegung eintritt* Zum anderen hat diese Auewölbung den Vorteil, *aS dl« figuren in den beiden
Endstellungen einen festen Stand erfahren, daß bei aufgerichteter Stellung die Auswölbung 26 mit dem verbreiterten Plattenende 2? und bei niedergebeugter Stellung die Auswölbung 26 mit den Vorderenden 27 und 28 der Platte 25 jeweils eine Drei-Punkt-Auflagerung ergibt. Schließlich hat diese Auswölbung auch noch zur Folge, daß der Figurenkörper sich während des Hin- und Herwip- pena besondere nach der Seite hin verdreht und zwar im Verfolge der Vibration, welche das Laufwerk mit seinem Regler erzeugt.Es wippt die Figur also nicht immer in der Längsebene auf und ab, wodurchlc. der Eindruck entsteht, sie suche bald hier, bald dort nach Putter. Dies gilt umsomehr, als aus den gleichen Gründen auch wäh-
und rend der Wippbewegung ein geringes Vorwärts-Rückwärts-
rutsehen der Figur stattfindet.

Claims (10)

Schutzansprüche I. Α,ϋ IJ J J ϋ ^*" % IU. U 5 V
1) Spielzeugtierfigur insbesondere Spielzeugente, da durch gekennzeichnet, daß sie zur Nachahmung des Füttern aufnehmena vom Boden und des Wiederaufrichtens mit Hilfe von durch Halsbewegungen erfolgenden Schwerpunktverlagerungen auf einem gewölbten Standglied hin- und herwippbar ist.
2) Spielzeugtierfigur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet» daß der Figurenhals mit dem Kopf auf- und abschw3 n.kbar ist.
3) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1 und 2 dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkbewegung des Figurenh&lees durch einen von dem im Figurengehäuse untergebrachten Antriebswerk betätigten Kurbeltrieb erfolgt.
4) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-3, dadurch gekennzeichnet, daß der Hals in der aufgerichteten Stellung in das Figurengehäuse größtenteils eingeschwenk· und in der Auf nähme β teilung aus äem Figurengehäuse größtenteils herausgeechwenkt und nach vorne gereckt ist
5) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-4, dadurch gekennzeichnet» daß der Figurenhals eine in das Figurengehäuse und in den Figurenkopf verschieblich eingesetzter Hals ist, in welchem eine am Gehäuse und am Kopf angelenkte Tragstange und eine am Kopf angelenkte und mit dem Kurbeltrieb verbundene Be tat igung β stange untergebracht sind·
6) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-5, dadurch gekennzeichnet, daß der Kurbeltrieb aus dem Kurbelarm, der Kurbelstange und einem mit dieser und mit der Betätigungsstange gelenkten verbundenen Zwischenhebel besteht*
7) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-6, dadurch gekennzeichnet, daß sie einen offene., und schließbaren Schnabel besitzt und zu diesem Zweck άΦ- Schnabel » Unterteil auf« und abschwenkbar ist.
8) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-7, dadurch gekennzeichnet, daß aas Schnabel = Unterteil im Kopfinnern zwei parallele Einsätze mit Augendi-fcS^1.·^1^*1 sitzt, welche daroh Kopföffnungen im Verfolge der Bewegungen des Schnabelunterteils in unterschiedlichen Stellungen sichtbar sind.
9) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-8, dadurch gekennzeichnet, daB das gewölbte Standglied von einer die Nachbildung der Tierfüße darstellenden Platte gebildet ist,
10) Spielzeugtierfigur nach Ansprüchen 1-9, dadurch gekennzeichnet,daß die Platte eine mittige vorzugsweise kuge!hakenförmige Auswölbung besitzt·
DEK20626U 1955-10-04 1955-10-04 Spielzeug-tierfigur. Expired DE1713395U (de)

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DE1713395U true DE1713395U (de) 1955-12-22

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DEK20626U Expired DE1713395U (de) 1955-10-04 1955-10-04 Spielzeug-tierfigur.

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