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DE1906117A1 - Induktive Tastatur - Google Patents

Induktive Tastatur

Info

Publication number
DE1906117A1
DE1906117A1 DE19691906117 DE1906117A DE1906117A1 DE 1906117 A1 DE1906117 A1 DE 1906117A1 DE 19691906117 DE19691906117 DE 19691906117 DE 1906117 A DE1906117 A DE 1906117A DE 1906117 A1 DE1906117 A1 DE 1906117A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
coils
coding
coil
output
input keyboard
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691906117
Other languages
English (en)
Inventor
Karl-Heinz Besse
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Koninklijke Philips NV
Original Assignee
Philips Electronics NV
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Philips Electronics NV filed Critical Philips Electronics NV
Priority to DE19691906117 priority Critical patent/DE1906117A1/de
Publication of DE1906117A1 publication Critical patent/DE1906117A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/97Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
    • H03K17/972Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element having a plurality of control members, e.g. keyboard
    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • HELECTRICITY
    • H03ELECTRONIC CIRCUITRY
    • H03KPULSE TECHNIQUE
    • H03K17/00Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking
    • H03K17/94Electronic switching or gating, i.e. not by contact-making and –breaking characterised by the way in which the control signals are generated
    • H03K17/965Switches controlled by moving an element forming part of the switch
    • H03K17/97Switches controlled by moving an element forming part of the switch using a magnetic movable element
    • H03K2017/9706Inductive element

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Input From Keyboards Or The Like (AREA)

Description

  • Induktive Eingabetastatur Die Erfindung betrifft eine Eingabetastatur für hilfskraftangetriebene Schreib-, BIlchungs- und ähnliche Maschinen, bei welcher unabhängig von der der Eingabetaste manuelle erteilten Geschwindigkeit auf induktive Art in denen der Codierulag eines jeden Zeichens betreffenden übereinander liegenden Spulen, der einer jeden Lingabetaste zugehörigen Spulensätze, Signale induziert werden und somit eine direktc Codierung des Zeichens am Ausgang vorhanden ist.
  • Bei einer bekannten Einrichtung solcher Art wird ein Impuls durch schnelle Änderung eines elektrischen oder magnetischen Feldes erzeugt. Die schnelle Änderung des magnetischen Feldes wird durch eine Schnappfeder erreicht, die zu einem festlegbaren Zeitpunkt einer Auslösebewegung eine feldändernde Bewegung hoher Geschwindigkeit erzeugt.
  • Bei dieser Einrichtung wird die durch Nagnetfeldänderung erzeugte Spannung entweder durch Eintauchen eines Dauer-oder Elektromagneten in eine feststehende Spule oder durch entsprechende Bewegung einer Spule über einen feststehenden Magneten. Der Nachteil dieser Anordnung ist, daß die induzierte Signalspannung immer von der der Eingabetaste erteilten Geschwindigkeit bzw. von der durch die i-iilfseinrichtung, z.B. Schnappfeder, erzeugten Geschwindigkeit abhängig ist.
  • Bei einer weiteren bekannten Anordnung ist das Tastenwerk so ausgebildet, daß die den einzelnen Tasten zugeordneten Funktionen nur dann ausgelöst werden, wenn die botreffende Taste beabsichtigt angeschlagen wurde; so daß ein versehentliches Auslösen von Funktionen durch unbeabsichtigtes Berühren einzelner Tasten vermieden wird. Das Tasternirefl ist so ausgebildet, daß zwischen der zur Auslösung der Maschinenfunktion dienenden Taste und dem ihm.
  • zugeordneten Tastenhebel eine Tauchspulenmagnetanordnung mit angeschlossener elektrischer Torschaltung und Verstärkerschaltung und einem den Tastenhebel betätigenden Elektromagneten angeordnet ist. Bei dieser Eingabevorrichtung ist in einem Falle die Geschwindigkeit bei der Tastenbetätigung maßgebend und im anderen Falle der der Taste erteilte Beschleunigungswert; der als Kriterium für die Auslösung- der Funktionen ausgewertet wird. Diese Einrichtung hat auch den zuvor beschriebenen Nachteil, daß die Funktionsauslösung nur bei Erreichen eines bestimmten Geschwindi£keits- oder Beschleunigungswertes erfolgt.
  • Weiterhin sind Eingabevorrichtungen bekannt, bei welchen durch Erfüllen der Resonanzbedingung eines- Schwingkreises oder eines Oszillators (llF-Kontakt) Signale zur Ausführung von Funktionen erzeugt werden. Da der HF-Kontakt mit einer relativ hohen Frequenz arbeitet und somit eine gewisse Abstrahlung zur Folge hat, treten bei einer direkten Codierung durch die hohe Anzahl von HF-Rontakten gegenseitige Beeinflussungen auf, die nur durch eindeutige gegenseitige Abschirmungen eines jeden HF-Kontaktes vermieden werden können0 Diese Vorrichtung hat zudem den Nachteil, daß ein großer Aufwand an Bauelementen erforderlich ist.
  • Es ist die Aufgabe der Erfindung, eine Einrichtung zu schaffen, die die zuvorgenannten Nachteile vermeidet und ermöglicht, unabhängig von der den Eingabetasten erteilten Geschwindigkeiten bzw. den Eintauchgeschwindigkeiten der magnetisch leitfähigen Stäbe Signale zu induzieren, die eine direkte Codierung eines Zeichens am Ausgang der Tastatur darstellen. Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, daß eine der Spulenebenen mit in Reihe geschalteten und von einem Generator mit periodisch wechselndem Ausgangssignal angesteuerten Einspeisungsspulen versehen ist, welche bei Tastenbetätigung über magnetisch leitfäIiige Stäbe mit den der Codierung der Zeichen entsprechenden übereinander liegenden Spulen angekoppelt werden, daß zur Feststellung des zur Ausgabe eines codierten Zeichens erforderlichen llindesthubes eine erste Kontrollspulenebene und zur Feststellung einer gleichzeitigen Betätigung mehrerer Eingabetasten eine als elektrische Verriegelung wirkende zweite Kontrollspulencbene angeordnet ist.
  • Durch die induzierten Signale in der ersten Kontrollspulenebene wird ein erstes Flip-Flop gesetzt, von welchem aus über ein Schaltglied kurzer Zeitkonstante die an zweiten Flip-Flops anstehende Codierung ausgegeben wird. Die durch Betätigung zweier oder mehrerer Tasten in der zweiten Kontrollspulenebene induzierten Signale werden invertiert den zweiten Flip-Flops vorgeschalteten Gattern zugeführt, die somit eine weitere Ausgabe eines Zeichens verhindern.
  • In einer vorteilhaften Ausführungsform ist durch die Anordnung der Einspeisungsspulenebene unterhalb der Codierspulen der Tastenhub beliebig einstellbar. Zweckmäßig sind die Spulen einer jeden Ebene zur Herabsetzung der Störsignale paarweise gegeneinander geschaltet und als gedruckte Spulen ausgeführt.
  • Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungsbeispieles näher erläutert.
  • Es zeigen Fig. 1 eine prinzipielle Anordnung der einzelnen Spulenebenen, Fig0 2 eine Schnittdarstellung einer einzelnen Taste mit den zusammengeklebten Spulenebenen, Fig. 3 ein Blockschaltbild der erfindungsgemäßen Einrichtung, Fig. 4 den zu Fig. 3 zugehörigen Impulsplan bei Betätigung einer Taste und Fig. 5 den zu Fig. 3 zugehörigen Impulsplan bei Betätigung zweier Tasten nacheinander.
  • Aus Fig. 1 ist zu ersehen, daß entsprechend dem verwendeten Code eine Anzahl von Codierspulenebenen SEI -SE5-übereinander angeordnet sind. Jeder der Codierspulenebenen SEI - SE5 ist eine bestimmte Wertigkeit (1w, 2w, 4w, 8w, 16w) zugeordnet. Unterhalb der Codierspulenebene SE5 sind eine Einspeisungsplatte SES, deren Spulen alle in Reihe geschaltet sind und zwei Kontrollspulenebenen KSEI und KSE2 angeordnet. Jede Spulenebene besteht aus einer Printplatte 9, auf der für jedes alpha-numerische Zeichen eine Spule 8 aufgedruckt ist. Durch die Mittenbohrungen der aufgedruckten Spulen 8 aller Printplatten 9 sind die Ferritstifte 5 durchgeführt, die die magnetische Kopplung der jeweils übereinander liegenden Spulen 8 bewirken.
  • Von den aufgedruckten Spulen 8 der einzelnen Codierspulenebenen SE sind nur die miteinander verbundenen, die bei Betätigung einer Zeichentaste ein logisches "Ltt erzeugen, die nicht angeschlossenen Spulen 8 stellen eine logische 110?? dar. Somit hat jede der Spulenebenen SEI - SE5 zwei Ausgangsleitungen, über die die induzierten Spannungen weitergeleitet werden. Die miteinander verbundenen Spulen 8 der Cotiierspiileebenen SEI - SE5 sind jeweils in Serie und in ihrem Wiclcelsinn jedoch paarweise gegeneinander geschaltet, damit eine maximale Störsignalunterdrückung erreicht wird.
  • In Fig. 2 ist eine einzelne Taste 7 mit darunter liegendem Printplattenpaket 6 im Schnitt dargestellt. Der Tastenknopf 7 ist auf einem Kunststoffkopf 4 befestigt, der wiederum mittels einer ihn umgebenden Feder 3 gegen eine Abdeckplatte 1 gedrückt tind somit in Ausgangsstellung gehalten wird0 Unterhalb des sich in der Führung 2 befindenden Kunststoffkopfes 4 ist der Ferrit-Rohrkern 5 angeordnet, der in die Mittenbohrung eines übereinander liegenden Spulensatzes des Printpaketes 6 einragt. Aus Fig0 2 ist zu erkennen, daß alle Spulenebenen, Codierspulenebene SE, Einspeisespulenebenc SES und Kontrollspulenebenen KSE zu einem festen Plattenpaket 6 zusammengeklebt sind. In der Ausgangsstellung der Taste 7 ist der Ferrit-Rohrkern 5 nur in den Codierspulen eingeschoben. Da die Einspeisespulenebene SES direkt unterhalb der Codierspulen 8 liegt, ist bereits ein geringer Tastenhub ausreichend, um mittels des Ferrit-Rohrkernes 5 eine magnetische Kopplung der Codierspulen 8 mit den Einspeisungsspulen 10, die von einem Generator 01 (Fig. 3) mit periodisch wechselndem Ausgang signal angesteuert werden, zu erreichen.
  • Durch das Prinzip der magnetischen Einkopplung ist das in den Codierspulen 8 erzeugte Ausgangssignal unabhängig von der der Taste 7 erteilten Geschwindigkeit. Der gewünschte Tastenhub ist beliebig einstellbar, da die Einspeiseplatte SES unterhalb der CodierspVlen 8 liegt. Das gesamte Plattenpaket 6 wird aus Gründen der Verwendung in einen großen Temperaturbereich in seiner Mitte befestigt, damit die auftretenden Längenausdehnungen halbiert werden. Die geringe Dicke des Printplattenpaketes 6 bringt zugleich den Vorteil mit sich, daß kurze Ferrit-Rohrkerne 5 verwendet werden können, die einen höheren Wirkungsgrad aufweisen.
  • Weiterhin ist aus Fig. 2 u erkennen, daß durch die An-Anordnung der Kontrollspulenebenen KSE 1 und KSE 2 unterhalb der Einspeisungsspulen 10 der Ferritstab 5 erst in diese eingetaucht sein muß, damit ein durch die Tastenbetätigung codiertes Zeichen ausgegeben werden kann. Es wird somit mit Hilfe der Kontrollspulen 11 eine elektrische Aussage darüber gemacht, ob sich die jeweils in Funktionsstellung befindende Taste 7 den erforderlichen Mindesthub ausgeführt hat. Mit einer weiteren Kontrollspulenebene KSE2 wird eine elektrische Aussage darüber gemacht, ob eine gleichzeitige Betätigung zweier Tasten 7 vorliegt.
  • In Fig. 3 ist das Blockschaltbild gezeigt, das eine der zur Ausführung der zuvorgenannten Aufgaben entsprechende Verschaltung aufweist. Alle Spulenebenen SE1 - SE7, SES, KSE1, KSE2 sind durch jeweils eine Spule- 8, 10, 11, zarge stellt, denen jeweils ein Operationsverstärker Vi - V4 mit jeweils in Reihe liegenuem. Integrierglied Ii, 12,- I3 nachgeschaltet ist. An die Int-egrierglieder I1 der Codierspulen 8 ist jeweils ein Gatter G1 angeschlossen.
  • Den Einspeisespulen 10 ist für die Stromeinspeisung bzw die Magnetisierung der Ferritstäbe 5 ein Generator ol mit nachfolgendem Verstärker V2 vorgeschaltet. Der Generator O1 ist als einfacher RC-Generator ausgeführt, da- die erforderliche Frequenz kein Kriterium bildet. Bei Tasten betätigung werden in den dem Code entsprechenden Spulen 8 Spannungen induziert (Fig. 4, SE1 - SE7), die zur Übersteuerung der nachgeschalteten Verstärker V 1 ausreichend sind. Am Ausgang der Verstärker V 1 entstehen nahezu rechteckförmige Spannungen, die sich nach Durchlaufen der Integrierglieder I1 in positive Spannungen umwandeln. Hat die nach einer e-Funktion ansteigende Ausgangs spannung der Integrierglieder Ii die Ansprechspannung der Gatter Gl erreicht, so geben.diese am Ausgang ein versteilertes negatives Ausgangssignal ab. Diese negativen Signale, die nur in den dem Code entsprechenden Gattern G1 vorhanden sind, werden nun gleichzeitig auf ein den Spulenebenen SEI - SE7 gemeinsames Gatter G4 und den einer jeden Codierspulenebene SEI - SE7 zugehörigen Gattern G2 zugeführt, deren Ausgänge mit den Eingängen der Gatter G3 verbunden sind. Da die den Gattern G3 nachgeschalteten, zur Ausgabe der codierten Zeichen erforderlichen Flip-Flops FFi nur mit einer logischen "O" setzbar sind, müssen die Gatter G3 an ihren Eingängen mit einem logischen "L" beschaltet sein. Das zweite erforderliche "L" für die Gatter G3 wird von den Kontrollspulen 11 geliefert.
  • fst eine Zeichentaste 7 voll eingedrückt, so werden auch in den Kontrollspulen 11 Spannungen induziert. Die induzierte Spannung in den Spulen 11 der Spulenebene KSE2 wird bei Betätigung einer Taste 7 nicht ausgegeben, da der Schwellwertschalter S2 auf einen höheren Ansprechwert eingestellt ist. Dagegen wird die in den Spulen 11 der Kontrollspulenebene KSEI induzierte Spannung über den Verstärker V3 und ein Integrierglied I2 einem Schwellwertschalter S1 mit niedrigerem Ansprechwert zugeführt. Von diesem aus wird das positive induzierte Signal über einen invertierenden Miller-Integrator I4 dem Setzeingang des Flip-Flop FF1 zugeführt.
  • Aus dem Impulsplan (Fig. 4) ist zu erkennen, daß bei einem bestimmten Wert der negativ ansteigenden Ausgangsspannung des Miller-Integrators 14 das Flip-Flop FF1 gesetzt wird; an FF1 Q2 entsteht negatives Ausgangssignal Durch das negative Ausgangssignal von FF1 entsteht in dem Differentiierglied D1 ein kurzzeitiger negativer Spannungsimpuls, der über das Gatter G6 invertiert; den Gattern G3 ausgeführt wird. Diejenigen Gatter G3, die über die Spulenebenen SE1 - SE7 mit logisch "L" beschaltet sind, geben an ihrem Ausgang einen dem Differenziierglied D1 entsprechenden negativen Spannungsimpuls ab, mit welchem die entsprechenden Flip-Flops FF2 gesetzt werden, um somit an ihren Ausgängen das codierte Zeichen auszugeben Geht die zuvor betätigte Taste 7 in ihre Ausgangsstellung zurück, so fällt die positive Ausgangsspannung auf "O" zurück. Durch das schnelle Zurückgehen der Ausgangsspannung auf 0, wird in dem Differentiierglied D2 ein negativer kurzzeitiger Impuls (Fig.4, D2/FF2R/FF1R) erzeugt, der alle Flip-Flops FF1 und FF2 zurücksetzt.
  • Werden zwei Tasten 7 exakt gleichzeitig betätigt, so wird in den gleichsinnig in Serie geschalteten Kontrollspulen 11 der hontrollspulenebene ESE2 ein Signal der doppelten Amplitude induziert, das ausreichend ist, um den Ansprechwert des Schwellwertschalters S2 zu erreichen. Das positive Ausgangssignal des Schwellwertschalters S2 wird invertiert von Gatter G5 den Gattern G3 zugeführt, die nun verhindern, daß die Flip-Flops FF2 gesetzt werden können.
  • Da das gleichzeitig in den Kontrollspulen 11 von KSEl induzierte Signal über den Miller-Integrator I4 verzögert den Gattern G3 zugeführt wird, das Signale der Kontrollspulenebene KSE2 er unverzögert ist, ist das Signal von KSE2 maßgebend; die Flip-Flops FF2 können somit nicht gesetzt werden.
  • Bei Betätigung zweier Tasten 7 kurzzeitig nacheinander wird nur der Wert der zuerst betätigten Taste 7 von den Flip-Flops FF2 übernommen (Fig. 5). Dies folgt daraus, da die Flip-Flops nur dann gesetzt werden können, wenn ein Impuls des Differentiiergliedes D1 zu den Gattern G3 gelangt. Das Differentiierglied D1 kann aber nur dann einen Impuls abgeben, wenn das Flip-Flop FF1 gesetzt wird. Da die Spulen 11 der Kontrollspulenebenen KSEI paarweise gegeneinander geschaltet sind, heben sich bei Betätigung zweier Tasten 7 nacheinander die Nutzsignale auf, d.h., die Eingangsspanrnrng des Flip-Flops FFi geht auf 0 zurück. Geht die zweite Taste 7 bei noch betätigter erster Taste in die Ausgangsstellung zurück, so liegt am Setzeingang des Flip-Flops FF1 wieder positive Spannung.
  • D.h., das Differentiierglied D1 gibt nun wieder einen Impuls an die Gatter G3 ab, die wiederum den Setzeingang der Flip-Flops FF2 belegen. Das codierte Zeichen der zuerst betätigten Taste 7 steht nun zum zweiten Male an den Flip-Flops FF2 an. Geht die erste Taste 7 nun in die Ausgangsstellung zurück, so werden mittels des Differentiiergliedes D2 alle Flip-Flops FF1 und FF2 zurückgesetzt; sie sind somit wieder frei zur Ausgabe eines neuen Zeichens.
  • Dem Obengenannten zufolge kann demnach erst dann ein neues Zeichen übernommen werden, wenn vor Betätigung der Taste 7 alle Flip-Flops FF2 zurückgesetzt worden sind.

Claims (6)

  1. Patentansprüche
    Ö Eingabetastatur für hilfskraftangetriebene Schreib-, Buchungs- und ähnliche Maschinen, bei welcher unabhängig von der der Eingabetaste manuell erteilten Geschwindigkeit auf induktive Art in den der Codierung eines jeden Zeichens betreffenden, übereinander liegenden Spulen der einer jeden Eingabetaste zugehörigen Spulensätze Signale induziert werden und somit eine direkte Codierung des Zeichens am Ausgang vorhanden ist, dadurch gekennzeichnet , daß eine der Spulenebenen (SES) mit in Reihe geschalteten und von einem Generator (01) mit periodisch wechselndem Ausgangssignal angesteuerten Einspeisungsspulen (10) versehen ist, welche bei Tastenbetätigung über magnetisch leitfähige Stäbe (5) mit den der Codierung der Zeichen entsprechenden übereinander liegenden Spulen (8) angekoppelt werden, daß zur Feststellung des zur Ausgabe eines codierten Zeichens erforderlichen Mindesthubes eine erste Kontrollspulenebene (KSE1) und zur Feststellung einer g0eichzeltigen Betätigung mehrerer Eingabetasten (7) eine als elektrische Verriegelung wirkende zweite Kontrollspulenebene (KSE2) angeordnet ist.
  2. 2. Eingabetastatur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß durch die induzierten Signale in der ersten Kontrollspulonebene (KSE1) ein erstes Flip-Flop (FF1) gesetzt wird, von welchem aus über ein Schaltglied (Dt) kurzer Zeitkonstante die an zweiten Flip-Flops(FF2) anstehende Codierung ausgegeben wird.
  3. 3. Eingabetastatur nach Anspruch 1 und 2, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die durch Betätigung zwei oder mehrerer Tasten (7) In der zweiten Kontrollspul e-nebene (KSE2) inditzierten Signale invertiert den zweiten Flips-Flops (FF2) vorgelteten Gattern (G3) zugeführt werden, die somit eine weitere Ausgabe eines Zeichens verhindern.
  4. +. Eingabetastatur nach Anspruch 1 bis 3, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t , daß die Spulen (8,10, 11) der Einspeise-, Codier- und Kontrollspulenebenen (SES, SD1-SE7, KSE1 und KSE2) als gedruckte Spulen ausgeführt sind.
  5. 5. Eingabetastatur nach Anspruch 1 bis 4, d a d ii r c h g e k e n n z e -i c h n e t , daß durch Anordnung der Einspeisungsspulenebene (SES) unterhalb der Codierspulen (8) der Tastenhub beliebig einstellbar ist.
  6. 6. Eingabetastatur nach Anspruch 1 bis 5, d a d u r c h g e k e n n z e i c h n e t daß die Spulen (8) der Codierspulenebenen (SE1-SE7) zur herabsetzung der Störsignale paarweise gegeneinander geschaltet sind.
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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2546846A1 (de) * 1975-10-18 1977-04-21 Stiebel Eltron Gmbh & Co Kg Abschluss eines elektrischen rohrheizkoerpers
EP0009420A1 (de) * 1978-09-27 1980-04-02 Victor M. Bernin Kontaktlose, einen Differentialtransformator verwendende Schaltvorrichtung
US4494109A (en) * 1978-09-27 1985-01-15 Bernin Victor M Noncontacting keyboard employing a transformer element

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EP0009420A1 (de) * 1978-09-27 1980-04-02 Victor M. Bernin Kontaktlose, einen Differentialtransformator verwendende Schaltvorrichtung
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