DE1905441C - Lastfahrzeug für den Transport von Containern oder sonstigen Wechselaufbauten - Google Patents
Lastfahrzeug für den Transport von Containern oder sonstigen WechselaufbautenInfo
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Description
Die rtfiiKiu'iii betrifft ein l.,i.it!'»hr/.eug für den
Transport vims (Oiitainni ouei si>....::^ ■ n Wechselaufbanlen,
''e j· λ .Ii ;nr, einer etwa horizont,ilen
Ti UiS]HIiüiteMung mittels wenigstens .jiner llulnorrichiung
an einem Aufbauende über längenverstellbare Stützen gegen den Boden und am anderen Aufbauende
über Rollen gegen Laufschinenprofile auf dem Fahrzeugrahmen abstützbar sind.
S Der Aufbau eines bekannten Lastfahrzeugs der genannten Art ist im Bereich des vorderen Endes über die Laufrollen gegen die Laufschienenprofile des Fahrzeugrahmens abgestützt und mit diesem derart verriegelbar, daß er mittels der Hubvorrichtung am rückwärtigen Ende um die Laufrollenachse hochschwenkbar und in der hochgeschwenkten Lage mittels der ausfahrbaren Stützen gegen den Boden abstützbar ist. Um das Lastfahrzeug anschließend unterhalb des Aufbaus herausfahren zu können, muß die Hubvorrichtung entlastet werden. Hierbei wird jedoch gleichzeitig auch das Federungssystem des Lastfahrzeugs entlastet und bewirkt, daß dessen Fahrzeugrahmen sowie die darauf angeordneten Laufschienenprofile im Bereich der rückwärtigen
S Der Aufbau eines bekannten Lastfahrzeugs der genannten Art ist im Bereich des vorderen Endes über die Laufrollen gegen die Laufschienenprofile des Fahrzeugrahmens abgestützt und mit diesem derart verriegelbar, daß er mittels der Hubvorrichtung am rückwärtigen Ende um die Laufrollenachse hochschwenkbar und in der hochgeschwenkten Lage mittels der ausfahrbaren Stützen gegen den Boden abstützbar ist. Um das Lastfahrzeug anschließend unterhalb des Aufbaus herausfahren zu können, muß die Hubvorrichtung entlastet werden. Hierbei wird jedoch gleichzeitig auch das Federungssystem des Lastfahrzeugs entlastet und bewirkt, daß dessen Fahrzeugrahmen sowie die darauf angeordneten Laufschienenprofile im Bereich der rückwärtigen
»ο Enden angehoben werden. Wird dann das Lastfahrzeug
unterhalb des Aufbaus nach vorne herausgefahren, wirkt infolge der schräg nach rückwärts ansteigenden
Laufschienenprofile ein erheblicher Horizontalschub auf die rückwärtigen Aufbaustützen ein
Dieser Horizontalschub bedingt nicht nur eine stabile und demzufolge schwere Ausbildung der Aufbaustützen,
sondern führt auch sehr häufig dazu, daß sich diese relativ zum Boden verschieben oder sogar
in den letzteren einwühlen. Dadurch wird der Aufbau nicht in der vorgesehenen Weise abgestellt,
wodurch die Verladungsarbeiten in unwirtschaftlicher Weise erschwert und verzögert werden.
Für den Transport von Wechselaufbauten mit ausstellbaren Bodenstützen sind auch Lastfahrzeuge bekannt,
die jeweils einen mittels Hubvorrichtungen vom Fahrzeugrahmen abhebbaren Hilfsrahmen aufweisen,
der den Wechselaufbau in dessen Transportstellung trägt sowie zum Ausstellen der Bodenstützen
vom Fahrzeugrahmen abhebt. Der Hilfsrahmen liegt in der Transportstellung des Wechselaufbaus über die
gesamte Rahmenlänge am Fahrzeugrahmen auf und ist bei einem dieser bekannten Lastfahrzeuge in zwei
biegesteife Rahmenabschnitte quergeteilt, deren zueinander weisenden Abschnittsenden auf einer etwa
in der Mitte zwischen den Wechselaufbauenden parallel zu diesen verlaufenden Achse des Fahrzeugrahmens
schwenkbar gelagert sind. Diese bekannten Lastfahrzeuge weisen jedoch an den Hilfsrahmen
keine Laufschienenprofile auf und sind daher nicht für den Transport solcher Wechselaufbauten vorgesehen,
die wk- beim Lastfahrzeug der eingangs genannten Art jeweils an einem Aufbauende über
Rollen gegen ilen Fahrzeugrahmen abstützbar und
längs des let/teien verfahrbar sind. Die daraus infolge
der sich u-rlagemden DeIaSlUiIg lies dem Lastfahrzeug
/uiiCiii ihn -ten l-eileiungssystcnis resultierenden
l'iiibleme treten daher bei den zuletzt genannten
bekannten I.asti.ihi zeugen überhaupt nicht in Lr-
■Λ lieinung.
')<' Per I-liliiiiliiii): liegt die Aufgabe zugrunde, ein
Lastfahrzeug der eingangs genannten Art mit cinlachen
konstruktiven Mitteln so weiterzubilden, daß es bei geringen ieriigungs- bzw. Wariungskosten der
Verladecinrichuiiig für die Wechselaufbauten deren
müheloses und rasches Verladen sowie präzises Absetzen am Boden ohne nennenswerte Hori/.ontalschubbelastung
der Hodenstiitz.en ermöglicht.
Diese Aufgabe ist gemäß ucr Erfindung dadurch
gelöst worden, daß ein die Laufschienenprofile biegesteif abstützender bzw. bildender Hilfsrahmen
auf dem Fahrzeugrahmen in Längsrichtung in einen oberen und einen unteren Hilfsrahmentei! etwa
horizontal geteilt, der untere Hilfsrahmenteil fest mil dem Fahrzeugrahmen verbunden und der obere
Hilfsrahmenteil auf diesem um eine zum-einen Aufbauende abstandsparallel verlaufende Achse
schwenkbar gelagert und im Bereich des anderen Aufbauendes aus einer den Wechselaufbau in dessen
TraiLvortstellung lasttragend abstützenden Abstandslage
vom Fahrzeugrahmen zumindest in Richtung zum letzteren absenkbar ist.
Auf Grund dieser mit geringem Konstruktionsaufv.and
durchführbaren Maßnahmen läßt sich der obere Hilfsrahmenteil mit dem Wechselaufbau an
einem Ende zum Ausfahren der dem letzteren benachbarten Bodenstützen hochschwenken und nach
deren Abstellen am Boden auf den unteren Hilfsrahmenteil absenken. Hierbei entsteht zwischen dem
Wechselaufbau und dem oberen Hilfsrahmenteil ein Freiwinkel, der es ermöglicht, das Lastfahrzeug zusiehst
teilweise unter dem Wechselaufbau auszufahren, wobei sich dieser über seine Laufrollen auf den
Laufschienen des oberen Hilfsrahmenteils abstützt. Zum anschließenden Abklappen der anderen Bodenstützen
wird das Anheben bzw. Absenken des oberen Hilfsrahmenteils wie oben beschrieben wiederholt.
Die Absenkbarkeit des oberen Hilfsrahmenteils und demzufolge auch der Laufschienen aus der den
Wechselaufbau in dessen Transportstellung abstützenden Abstandslage vom Fahrzeugrahmen in Richtung
zum letzteren ist außerdem dahingehend vorteilhaft, daß die Anhebebewegung des Fahrzeugrahmens
infolge des beim Abstützen des Wechselaufbaus gegen den Boden entlasteten Federungssystems durch
die gleichzeitige Absenkbewegung der Laufschienen so weit kompensiert wird, daß diese während der
Verladevorgänge beim Aus- und Einfahren des Lastfahrzeugs unterhalb des Wechselaufbaus im wesentlichen
immer horizontal verlaufen und dadurch auf dessen Bodenstützen keine nennenswerten Horizontalschubkräfte
ausgeübt werden. Die Wechselaufbauten sind daher jeweils rasch sowie mühelos zu
verladen und exakt neben Verladerampen oder sonstigen Lastfahrzeuge!! am Boden absetzbar.
In diesem Zusammenhang ist es vorteilhaft, wenn
der obere Hilfsrahmenteil in einem zumindest dem Federweg des Federungssystems zwischen Voll und
Leerlast entsprechenden Rahmenabstand vom unteren Hilfsrnhmentei! mit diesem oder dem Fahrzeugrahmen
verriegelbar ist.
Der obere Hilfsrahmcntcil ist durch die Hubvorrichtung
schwenkbar Dadurch können ;m den Wcchseiaufbntitcn ili ■ bisher erforderlichen Wulei-Kiuci
für die ί fill'1·11I richtungen eingespart werden,
woran1, sk'h ein \virl--cli;iftlieher Vorteil ergibt
Die Sihwenkaclisc des oberen llill'srnhmenteil·.
kann, wie an sich bekannt, etwa in der Mitte /wi^lnni
den Wecliselaufbaiiemlen angeordnet sein. DaJuuh
läßt sich vorteilhaft ein doppelter HöheiK-ITekl >.τ-zielen,
da sieh jeweils eine Hälfte des oberen llilfsrahnicnteils
nach unten bewegt, wenn die andere angehoben wird. Außerdem ist es möglich, sowohl
die vorderen als auch die hinteren Hodenstülzen in
beliebiger Reihenfolge abzustellen, wobei die vorderen Stützen über die Fahrzeugbreite hinaus auszustellen
sind.
Die Erfindung ist an Hand eines in der Zeichnung schematisch in Seitenansicht dargestellten Ausführungsbeispiels
nähor erläutert.
Ein Lastfahrzeug in Form eines Aufliegers weist einen Fahrzeugrahmen 1 auf, der über ein nicht dargestelltes
Federungssystem gegen ein Doppelachsaggregat 2 abgestützt ist. Das Lastfahrzeug dient zum
Befördern eines Containers oder eines sonstigen Wechselaufbaus 3, der in der Zeichnung in einer etwa
ίο horizontalen Transportstellung dargesteUt ist. An den
Längsseiten des Wechselaufbaus 3 sind längenverstelibare
Bodenstützen 2 a und 3 b derart angelenkt, daß sie beiderseits des Fahrzeugrahmens 1 gegen den
Boden ausstellbar sind. Im Bereich der vorderen Stirnseite des Wechselaufbaus 3 ist ditser mit Laufrollen
2 c ausgestattet, denen an beiden Längsseiten je ein Laufschienenprofil 4 zugeordnet ist. Zum Abladen
des Wechselaufbaus 3 wird dieser unter Zuhilfenahme einer mechanischen, pneumatischen
so oder hydraulischen Hubvorrichtung 5 mittels der
rückwärtigen Bodenstützen 3 b im Bereich der rückwärtigen Stirnseite gegen den Boden und im Bereich
■ dci gegenüberliegenden vorderen Stirnseite über die
Laufrollen 3c gegen die Laufschienenprofile 4 abgestützt.
Dem Fahrzeugrahmen 1 ist ein geteilter Hilfsrahmen 6 zugeordnet, bestehend aus einem unteren
Hilfsrahmenteil 6 a, das fest mit dem Fahrzeugrahmen 1 verbunden ist, und einem oberen Hilfsrahmenteil
6 b, der die Laufschienenprofile 4 trägt. Der obere Hilfsrahmenteil 6 b ist am unleren Hilfsrahmenteil 6 a
mittels einer zu dessen rückwärtigen Aufbauende abstandsparallel verlaufenden Achse 7 schwenkbar
gelagert und im Bereich desselben Aufbauendes in
einer dessen Transportstellung entsprechenden Abstandslage mit dem unteren Hilfsrahmenteil 6 a lasttragend,
beispielsweise durch eine Steckachse 8, verriegelbar. Nach dem Entfernen der Steckachse 8 ist
der obere Hilfsrahmenteil 6 b mittels der Hubvorrichtung 5 bis zur Auflage am unteren Hilfsrahmen
teil 6 a in Richtung auf diesen absenkbar.
Die Längsträgerelemente des oberen Hilfsrahmenteils 6 b sind in Richtung zur rückwärtigen Stirnseite
des Wechselaufbaus 3 verjüngt ausgebildet, so daß die Ebene der Laufschienenprofile 4 in der Absenkstellung
des oberen Hilfsrahmenteils 6 b mit der Ebene des Fahrzeugrahmens 1 im Bereich dessen
rückwärtigen Endes einen spitzen Winkel einschließt. Durch das Absenken des oberen Hilfsrahmenteils
6 b bei rückseitig durch die Stützen 3 b gegen den Boden abgestütztem Wechselaufbau 3 wird das
Federungssysu-m des Doppelachsagguyates 2 entlastet,
so daß das riid wiirtige Ende des Fahrzeugiirhmens
1 über einen Hereich angehoben wird, der \0111 Federwog / " Jes Doppelachsaggregates 2 zwisclie·'
Voll- und Ieeii.isi abhängig ist. Um iliev.1
Anlicbi Iwegiuu; des Fahrzeugrahmens! durch die
AlKenUuwciima' ilc . oberen Hilfsrahmenteils 6/1
zummileU zu kompensieren, ist dieses in der Trans-
f)'.> poristellung durch A,\<- Skckachse 8 mit dem unteren
Hilfsrahmenteil 61 in einem vom letzteren derartigen
Kalimenabslaiul /M \eniegelbar, daß dieser zumindest
dem Federweg /· H des Federungss;, stems zwischen
Voll- und Leerlasi entspricht. Femer ei gibt
das Absenken des oberen Hilfsrahmenteils 6/) einen
ausreichend großen Freiwinkel zwischen dem Wechselaufbau 3 und dem oberen Hilfsrahmenteil 6h.
Der Wechselaufbau 3 ist in der Transportstellung
mit dem oberen Hilfsrahmenteil 6 b durch Riegel 9
verankerbar, die an Widerlagern 10 des oberen Hilfsrahmentcils
6b angreifen. Die rückwärtigen Widerlager 10 des oberen Hilfsrahmentcils 6 b bilden
gleichzeitig auch die Widerlager für die Hubvorrichtung 5, indem sie mit der letzteren in Vertikaldeckung
angeordnet sind.
Es ist möglich, die Schwenkachse etwa in der Mitte zwischen der vorderen und rückwärtigen Stirnseite
des Hilfsrahmens anzuordnen. In der verriegelten Transportstellung des oberen, schwenkbaren Hilfsrahmentcils können dann die beiden Stirnseiten etwa
einen Abstand RA vom Fahrzeugrahmen aufweisen. Zum wechselseitigen Ausstellen der vorderen und
der hinteren Bodenstützen kann dann die jeweilige Stirnseite entsprechend angehoben bzw. abgesenkt
werden, wobei die andere Stirnseite die entgegengesetzte Bewegung ausführt.
Die Hubvorrichtung ermöglicht das Anheben det jeweils absenkbaren Rahmenseite über den Rahmen-
abstand RA der Transportstellung hinaus vom unte ren Hilfsrahmenteil wenigstens so weit, daß das Entriegeln
bzw. Entfernen der Steckachse erleichtert wird.
Claims (7)
1. Lastfahrzeug für den Transport von Containern oder sonstigen Wechselaufbauten, die
jeweils aus einer etwa horizontalen Transportstellung mittels wenigstens einer Hubvorrichtung
an einem Aufbauende über längenverstellbare Stützen gegen den Boden und am anderen Aufbauende
über Rollen gegen Laufschienenprofile auf dem Fahrzeugrahmen abstützbar sind, dadurch gekennzeichnet, daß dn die
Laufschienenprofile (4) biegesteif abstützende? bzw. bildender Hilfsrahmen (6) auf dem Fahrzeugrahmen
(1) in Längsrichtung in einen oberen (6 ft) und einen unteren (6a) Hilfsrahmentei! etwa
horizontal geteilt, der untere Hilfsrahmenteil (6 a) fest mit dem Fahrzeugrahmen Cl) verbunden und
der obere Hilfsrahmenteil (6 ft) auf diesem um eine zum einen Aufbauende abstandsparallel
verlaufende Achse (7) schwenkbar gelagert und im Bereich des anderen Aufbauendes aus einer
den Wechselaufbau (3) in dessen Transportstellung lasttragend abstützenden Abstandslage vom
Fahrzeugrahmen (1) zumindest in Richtung zum letzteren absenkbar ist.
2. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Hilfsrahmenteil (6 ft)
in einem zumindest dem Federweg (FW) des Federungssystems zwischen Voll- und Leerlast
entsprechenden Rahmenabstand (RA) vom unteren Hilfsrahmenteil (6a) mit diesem oder dem
Fahrzeugrahmen (1) verriegelbar ist.
3. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Hilfsrahmenteil (6b)
durch die Hubvorrichtung (5) schwenkbar ist.
4. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (7) des
oberen Hilfsrahmenteils (6 ft) im Bereich des der Hubvorrichtung abgewandten Endes des Wechselaufbaus
(3) angeordnet ist.
5. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schwenkachse (7) des
oberen Hilfsrahmenteils (6 ft), wie an sich bekannt, etwa in der Mitte zwischen den Wechselaufbauenden
angeordnet ist.
6. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet,
daß der obere Hilfsrahmenteil (6b) in Richtung von der Schwenkachse (7) zum abscnkbaren
Rahmenende hin verjüngt ausgebildete Trägcrelemente aufweist.
7. Lastfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der obere Hilfsrahmenteil (6/))
mit der Hubvorrichtung (5) in Veitikaldeckung angeordnete Widerlager I JO) aufweist.
S. I.astf.ilir/euj: iiiicli Anspruch 7. tlailun.h yeki'iiiizeiiiun.'l.
daß die Wideilather (10) mil Riegeln
C>) lies Wi-chselaiifbaus (3) wiankiribai
sind.
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