DE2110562C3 - Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichen - Google Patents
Transportfahrzeug für Fertiggaragen und dergleichenInfo
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Description
:h
al
id
m
al
id
m
h
it
η
,r
23. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß ein Ende wenigstens eines von zwei zusammengehörigen Zugorgantn (144, 146)
über je einen ortsfest gelagerten Hebel (154) und je einen an diesem angreifenden Hydraulikzylinder
(156) quer zum Tragbalken (140) verschiebbar ist.
24. Transportfahrzeug nach Anspruch 15 oder 23,
dadurch gekennzeichnet, daß jeder Antrieb (170) für
die Zugufgane (162) quer zum Tragbalken (140) verschiebbar ist.
25. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragvorrichtung aus zwei
im Abstand voneinander am Tragarm (28) in Längsrichtung verschiebbar gelagerten Schiebegehäusen
(130), welche starr miteinander verbunden sind je zwei an jedem Schiebegehäuse angebrachten
vertikalen Hubeinrichtungen (176) und je einem mit den oberen Enden der zwei zusammengehörigen
Hubeinrichtungen (176) lösbar verbundenen Querbalken (180) besteht
26 Transportfahrzeug nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, daß die Hubeinrichtung (176)
jeweils an einem quer verlaufenden Tragbalken (140) angebracht sind, welcher bezüglich des
zugehörigen Schiebegehäuses (130) mittels des Hydraulik-Schiebezylinders (178) in Querrichtung
verschiebbar ist.
Die Erfindung bezieht sich auf ein Transportfahrzeug für Fertiggaragen u.dgl. nach dem Oberbegriff des
Hauptanspruchs.
Die DT-PS 12 48 487 zeigt ein Transportfahrzeug mit
einer Tragvorrichtung, welche zur Anlage an die Unterseite der Garagendecke kommt, wobei das
Hebewerk zum Anheben der Tragvorrichtung als Tisch mit Lagerflächen an den Ecken des Tisches ausgebildet
ist. Die Tragvorrichtung stützt sich auf diesen Lagerflächen ab und ist mittels Hydraulikzylindern in
horizontaler Richtung verschiebbar und verdrehbar. Mit diesem bekannten Fahrzeug können nur Fertiggaragen
od. dgl. ohne Boden transportiert werden. Das Fahrzeug darf dabei mit seiner Gesamtbreite die Breite des
Garagentors nicht überschreiten, da es sonst nicht in die Garage einfahren und diese hochheben kann. Dieses
rückwärtige Einfahren in die Garage ist ein verhältnismäßig mühsamer Vorgang, da die Garage leicht
beschädigt werden kann, wenn das Transportfahrzeug nicht genau mittig in die Garage einfährt.
Aus der DT-PS 11 56 321 ist ein Transportfahrzeug bekannt, mit welchem Fertiggaragen mit Boden
transportiert werden können. Der Boden muß jedoch öffnungen für die Räder und Achsen aes Fahrzeugs
aufweisen. Dieses Transportfahrzeug muß ebenfalls genau mittig in die Garage eingefahren werden, so daß
die Räder genau über den dafür vorgesehenen öffnungen zu liegen kommen. Dann wird ein am
Fahrzeugrahmen befestigtes Hebewerk so betätigt, daß mit dem Hebewerk verbundene Stützen an der
Innenseite der Garagendecke zur Anlage kommen und die Garage hochheben. In dieser Lage kann die Garage
jedoch noch pendeln, so daß zusätzlich Seitenstützen vorgesehen werden müssen, welche dieses Pendeln
verhindern.
Bei allen derartigen Transportfahrzeugen sind Verwindungen
der die Fertiggarage stützenden Teile unvermeidlich. Dadurch treten leicht Beschädigungen
des starren Garagenkörpers ein.
Dem DT-G bm 69 32 506 ist ein Transportfahrzeug der eingangs genannten Art zu entnehmen, bei welcnem
der Tragarm als selbständiges Gestell zum Anheben und Absenken der Garage ausgebildet ist. Dieser Tragarm
ist zum Zwecke des Einbringens in die Garage an seinem vorderen Ende am Fahrzeugrahmen in Längsrichtung
verschiebbar. Der in der Garage abgesetzte
ίο Tragarm wird mit dem Garagenboden verbunden,
worauf sodann vordere und hintere Hubzylinder betätigt werden, die ein Anheben der Garage bewirken.
Die Garage kann anschließend auf den Fahrzeugrahmen des unier die Garage gefahrenen Transportfahrzeugs
abgesetzt werden. Das Absetzen der Garage erfolgt in umgekehrter Arbeitsfolge, wobei der Aufstellort
allein durch die Position des Fahrzeugs bestimmt ist, d. h. Lageveränderungen der Garage sind, nachdem sie
durch die Hubzylinder des Tragarms vom Transportfahrzeug abgehoben v/urde, nicht mehr möglich.
Bei einem anderen bekannten Transportfahrzeug ist das vordere Ende eines Tragarms in Längsrichtung des
Fahrzeugrahmens mittels eines Fahrschlittens auf am Fahrzeugrahmen befestigten Führungsschienen verschiebbar.
Die zu transportierende Raumzelle wird an über dem Tragarm verlaufende und über Umlenkrollen
geführte Hubseile angehängt, die ein Anheben und Absenken der Raumzelle gestatten. Der Aufstellort ist
auch hier allein durch die Position des Transportfahrzeugs bestimmt (DT-Gbm 67 51 695).
Es besteht die Aufgabe, ein Transportfahrzeug so auszubilden, daß bei einfachem Aufbau ein genaues
Positionieren der Garage beim Absetzen möglich ist.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil angegebenen Merkmale gelöst.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß durch die im Kennzeichenteil angegebenen Merkmale gelöst.
Das Transportfahrzeug gemäß der Erfindung muß nicht mehr in den engen Innenraum der Fertiggarage
eingefahren oder zwischen Hubstempel unter die angehobene Garage gefahren werden, sondern wird
rückwärts vor das Einfahrtstor der Garage gesetzt. Sodann wird der Tragarm nach hinten so weit
ausgefahren, bis sein rückwärtiges Ende sich nahe dem hinteren Garagenende befindet. Sodann wird die
Hubeinrichtung zum Abstützen des Tragarms am Erdboden nach unten ausgefahren, wobei im Garagenboden
kleine Löcher für diese Hubeinrichtung vorgesehen sein müssen. Anschließend wird der gesamte
Tragarm parallel zu sich selbst angehoben, indem die Hubeinrichtung am hinteren Ende noch weiter ausgefahren
wird und beispielsweise durch eine ähnliche Hubeinrichtung am vorderen Ende des Tragarms die
Höhenverstellung des Tragarms bewerkstelligt. Diese Höhenverstellung des Tragarms wird fortgesetzt, bis die
am Tragarm sitzende Tragplatte bzw. mehrere Tragplatten an der Innenseite der Garagendecke zur Anlage
kommen. Sodann wird die Garage so weit vom Erdboden abgehoben, daß der Boden sich über dem
Fahrzeugrahmen befindet. Anschließend kann das Fahrzeug unbedenklich und ohne Einhaltung besonderc,"
Vorsichtsmaßregeln nach rückwärts unter die vom Tragarm gestützte Fertiggarage gesetzt werden und die
Fertiggarage sodann auf dem Fahrzeugrahmen abgesetzt werden. Beim Abladen der Fertiggarage werden
die geschilderten Vorgänge in umgekehrter Reihenfolge ausgeführt und es ist ohne weiteres ersichtlich, daß
sowohl das Auf- und Abladen der Fertiggarage als auch die richtige Anordnung derselben am Boden schnell und
zuverlässig durchführbar sind.
Zur stabilen Abstützung des Tragarms am hinteren Ende weist derselbe vorzugsweise einen Querträger auf.
an dessen beiden Enden je ein durch Öffnungen im Boden der zu befördernden Fertiggarage nach unten
ausfahrbarer Hydraulikstützzylinder angeordnet ist. Diese Stützzylinder können teleskopartig ausgebildet
sein, so daß sie bis zu beliebiger Länge ausfahrbar sind.
Am unteren Ende jedes Hydraulikstützzylinders kann bei einer vorteilhaften Ausgestaltung des Transportfahrzeugs
gemäß der Erfindung je ein Fahrwerk angeordnet sein. Dadurch läßt sich der Tragarm in
einfacher Weise seitlich verschieben. Insbesondere bei drehbarer Lagerung des vorderen Endes des Tragarms
ist diese Ausführungsform vorteilhaft, da der Tragarm mit oder ohne Fertiggarage bis zu 90° bezüglich des
Fahrzeugrahmens verschwenkt werden kann, so daß die Fertiggarage auch seitlich auf- und abgeladen werden
kann.
Eine besonders stabile und einfache Ausgestaltung des Fahrschlittens ist in den Merkmalen nach Anspruch
5 zu sehen. Dadurch ist eine einwandfreie Verschiebung des Fahrschlittens bezüglich des Fahrzeugrahmens mit
geringer Reibung möglich. Im unbelasteten Zustand wird der Tragarm durch diese Lagerung des Fahrschlittens
ausreichend unterstützt.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform des Transportfahrzeugs ist der Tragarm bezüglich des Fahrzeugrahmens
nicht nur in Längsrichtung verschiebbar, sondern auch schwenkbar gelagert. Bei dieser Ausführungsform
sind Tragrollen und Führungsrollen an einem Fahrgestell des Fahrschlittens angebracht und auf dem
Fahrgestell ist mittels eine Schwenklagers eine mit dem Tragarm verbundene Drehplatte des Fahrschlittens
drehbar gelagert.
Die -Höhenverstellung am vorderen Ende des Tragarms erfolgt vorzugsweise durch zwei zwischen
dem Tragarm und dem Fahrschlittcn angreifende Hydraulikhubzylinder. Bei schwenkbarer Lagerung des
Tragarms greifen diese Hubzylinder zwischen der Drehplatte und dem Tragarm an. Vorzugsweise sind die
Hydraulikhubzylinder gelenkig mit dem Tragarm und dem Fahrschlitten verbunden, damit Verwindungen und
kleine horizontale Verschwenkungen des Tragarms beim Federn des Fahrzeugs während des Abiadens und
infolge von Bodenunebenheiten beim Aufsetzen der Stützzylinder ausgeglichen werden.
Um einerseits ein Einfahren des Tragarms und der rugehörigen Teile in das Garagentor ohne Behinderung
durch den Torsturz zu ermöglichen und andererseits das Garagendach pendelfest nahe den oberen Kanten
abstützen zu können, besteht die Tragplatte aus zwei jeweils mittels eines Parallelogrammlenkers und eines
denselben betätigenden Hydraulikaustellzylinders seitlich ausstellbaren Tragplatten. Im eingezogenen Zustand
befinden sich die beiden Tragplatten in einer inneren unteren Lage und werden beim Ausstellen
parallel zu sich selbst nach oben und außen versetzt. Dadurch wird die Garagendecke nahe den Außenkanten
unterstützt und es ergibt sich eine weitgehend pendelfeste Lage der Fertiggarage auf dem Transportfahrzeug.
Die Tragplatten sind an einem äußeren Schiebegehäuse angeordnet, welches mittels Hydraulik-Schiebezylindern
quer zum Tragarm in Querrichtung verschiebbar und in der horizontalen Ebene drehbar ist
Dadurch können die Tragpiatlen in einfacher Weise seitlich verschoben und verdreht werden und insbesondere^«
die-PsSgP^ oe><" AMsdtf;'-V1^1WSk
Verschiebung und Verdrehung der Tragplatten in jede gewünschte Lage bezüglich des Erdbodens gebracht
werden.
Weiterhin wird vorgeschlagen, daß zwischen dem Schiebcgehäuse und dem Tragarm ein mit dem Tragarm
lösbar verbundener Hydraulik-Schiebezylinder angreift. Damit können die Schiebcgehäuse mit den Tragplatten
bis zum hinteren Ende des Tragarms verschoben werden, falls der Tragarm bezüglich des Fahrzeugrahmens
verschwenkt wurde und in diesem Zustand aus
ίο einer am Boden stehenden Fertiggarage herausgefahren
werden soll.
Da ein exakt paralleles Herausfahren des Fahrzeugs aus der am Boden abgestellten Garage nur schwer
möglich ist und in vielen Fällen zudem ein möglichst baldiges Einschwenken des Fahrzeugs beim Herausfahren
erwünscht ist, kann bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Querträger horizontal schwenkbar
am Tragarm angelenkt sein und durch Federn in seiner Ruhelage quer zum Tragarm gehalten werden. Die
Verschwenkbarkeit kann dabei auf einen bestimmten Winkel eingeschränkt sein.
Eine vorteilhafte Ausführungsform sieht vor, daß Hubzylinder gelenkig mit dem Fahrschlitten und einem
am Fahrschlitten um eine horizontale Achse schwenkbar gelagerten Traggehäuse, in welchem der Tragarm in
Längsrichtung verschiebbar gelagert ist, verbunden sind. Dadurch wird es möglich, das hintere, freie Ende
des Tragarms anzuheben, so daß der Tragarm eine schräge Stellung einnimmt. In dieser Stellung kann am
Herstellungsort die Fertiggarage od. dgl. mittels eines Baukrans auf das Transportfahrzeug geladen werden,
ohne daß der Tragarm und die daran befindlichen Stützzylinder dieses Aufladen behindern.
Sodann kann der Tragarm wieder abgesenkt und über
die Stützzylinder auf den genannten Auflagern in deren ausgeschwenkter Stellung abgestützt werden.
Eine weitere vorteilhafte Ausgestaltung der Erfindung
sieht vor, daß am Tragarm zwei starr miteinander verbundene, im Abstand voneinander befindliche und in
Längsrichtung verschiebbare Schiebegehäuse angeordnet sind, die je einen quer zum Tragarm verlaufenden
Tragbalken aufweisen, an deren Enden je eine Umlenkrolle angeordnet ist, über welche ein mit einem
Antrieb verbundenes Zugorgan verläuft, wobei jeweils
die Zugorgane eines Tragbalkens ein Traggestell tragen. Eine derartige Tragvorrichtung ist besonders einfach zu
betätigen und gestattet darüberhinaus eine Lageanpassung der auf dem Traggestell hängenden Fertiggarage
bezüglich des Untergrundes, auf welchem die Garage
abgestellt werden soll. Es ist nämlich, wie bereits erwähnt, nicht einfach, daß ein schweres Transportfahrzeug
zentimetergenau an die richtige Stelle zum Abladen der Garage gefahren wird. Daher werden
erfindungsgemäß weitere Maßnahmen zur genauen
Ausrichtung der Fertiggarage gegenüber dem Untergrund vorgeschlagen.
So kann bei einer vorteilhaften Ausgestaltung zur Verschiebung des Schiebegehäuses zwischen diesem
und dem Tragarm ein Hydraulik-Schiebezylinder
angreifen. Dadurch läßt sich die Garage bezüglich des Fahrzeugs und des Untergrunds in Längsrichtung in
gewissen Grenzen verschieben.
Eine zweckmäßige Weiterbildung besteht darin, daß jedes Traggestell aus zwei an den Seitenwänden der
Fertiggarage zur Anlage kommenden, vertikalen Stützen besteht, welche an ihren unteren und oberen
Enden durch Quersirebcfi lösbar umeinander verbunden
sind. Durch die seitliche Anlage des Traggestells an
de Ti de Fi
eii ik Λ
U a d b d
ht den Garagenwänden erfolgt dabei die Versteifung. Die
Traggestellc können natürlich erst nach dem Einfahren
m des Tragarms durch den Torsturz der Garage am
m Fahrzeug angebracht werden. Jede Stütze weist dabei
ft. cine dreieckige Form auf, wobei eine horizontale Seite
;n des Dreiecks als Tragplatte an der Garagendecke zur
:n Anlage kommt. Dadurch läßt sich auch eine gute
h- Versteifung in Längsrichtung erzielen.
us '; Zur Ausrichtung der Garage in Querrichtung des
h- Fahrzeugs kann gemäß einem weiteren Vorschlag der
Erfindung jeder Tragbalken quer zum Tragarm mittels
gs Hydraulik-Schiebezylindern verschiebbar sein. Durch
er gemeinsame Betätigung der in Längsrichtung und
ist Querrichtung wirksamen Schiebezylinder kann auch
h- eine Verdrehung der Garage in gewissem Ausmaß
;n erzielt werden.
ar Zusätzlich zur Verschiebung in Längs- und Querrich-
er tung sowie zur Verdrehung kann in gewissen Fällen
•ie auch noch eine geringfügige Verkippung der Garage um
;n die Längsachse des Tragarms erwünscht sein. Dies kann
bei einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung
aß dadurch ermöglicht werden, daß jeder Antrieb für die
m Zugorgane quer zum Tragbalken verschiebbar ist.
k- : Dadurch ergibt sich eine unsymmetrische Verkürzung
in bzw. Verlängerung der beiden zusammengehörigen
sn Zugorgane und infolgedessen eine Verkippung des
je Traggestells und der daran hängenden Garage in
ie gewissem Ausmaße.
m Bei einer weiteren, besonders einfachen Ausführungs-
es form der Erfindung besteht die Tragvorrichtung für die
;n, Garage aus zwei im Abstand voneinander am Tragarm
;n in Längsrichtung verschiebbar gelagerten Schiebegehäusen,
welche starr miteinander verbunden sind, aus je
er zwei an jedem Schtebegehäuse angebrachten, vertika-
;n len Hubeinrichtungen und aus je einem mit den oberen
Enden der zwei zusammengehörigen Hubeinrichtungen
n- lösbar verbundenen Querbalken. Diese Querbalken
er kommen mit ihren Enden an den Seitenwänden der
in Fertiggarage zur Anlage und können daher ebenfalls
d- erst nach dem Einfahren des Tragarms durch den
:n Torsturz der Garage an den Hubeinrichtungen,
ie beispielsweise Hydraulik-Hubzylindern oder Spindeln,
m angebracht werden.
ils Wie bei dem vorher erläuterten Ausführungsbeispiel
■n. kann auch bei dieser Ausführungsform die Hubeinrich-
zu tung jeweils an einem quer verlaufenden Tragbalken
is- angebracht sein, welcher bezüglich des zugehörigen
ge . Schiebegehäuses mittels des Hydraulik-Schiebzylinders
ge ι in Querrichtung verschiebbar ist. Dadurch läßt sich auch
its bei dieser Ausführungsform eine Verstellung der
ir- ί Garage in Querrichtung erzielen.
im Anhand der Zeichnung werden Ausführungsbeispiele
en der Erfindung näher erläutert. Es zeigt
en : F i g. 1 eine Draufsicht auf ein Transportfahrzeug,
;r- F i g· 2 eine Seitenansicht des in F i g. 1 dargestellten
Transportfahrzeuges,
ur Fig. 3 eine Seitenansicht des rückwärtigen Endes des
;m Transportfahrzeuges mit nach hinten ausgefahrenem
ler Tragarm in der angehobenen Stellung desselben,
les F i g. 4 eine der F i g. 3 entsprechende Seitenansicht
in : mit abgesenktem Tragarm,
F i g. 5 den Schnitt längs der Linie V-V in F i g. 2,
aß wobei der den Hilfsrahmen umfassende, rechte untere
ler Teil der F i g. 5 etwa längs der Linie Va-Va geschnitten
en ist.
en :j^£ F i g. 6 den Schnitt längs der l,,inip V]AH in F i g.,2^
in- '. F i g. 7 den Schnitt längs uer Linie Vit-Viΐ in Fig.!,
an Fi g. 8 den Schnitt etwa längs der Linie VlIl-VIlI in
Fig. 1, wobei jedoch die beiden Stützzylinder in der bis
zum Erdboden ausgefahrener. Stellung dargestellt sind,
Fig.9 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführungsform des Transportfahrzeuges,
F i g. 10 eine Seitenansicht des in F ίι g. 9 dargestellten
Transportfahrzeuges.
Fig. H das Transportfahrzeug gemäß Fig. 10 mit
hinten angehobenem Tragarm,
Fig. 12 eine Draufsicht auf eine weitere Ausführungsform
des Transportfahrzeugs,
Fig. 13 das Transportfahrzeug gemäß Fig.9 mit
abgesenkter Garage,
Fig. 14 den Schnitt längs der Linie XIV-XlV in Fig. 10,
Fig. 15 den Schnitt längs der Linie XV-XV in Fig. 13, wobei jedoch der Schnitt nur durch das
Traggestell mit der Fertiggarage gelegt ist, während die übrigen Teile der Tragvorrichtung gemäß dem Schnitt
der Linie XVlII-XVlll in Fig. 12 dargestellt sind und
die Merkmale der Ausführungsform gemäß Fig. 12 aufweisen,
Fig. 16 eine Teildraufsicht auf den einen Tragbalken
und den zugehörigen Hydraulik-Schiebezylinder umfassenden Teil der in Fig.9 dargestellten Ausführungsform,
Fig. 17 eine Teilansicht gemäß dem Pfeil X in
Fig. 16,
F i g. 18 den Schnitt etwa längs der Linie XVIU-XVIll
in Fig. 12,
Fig. 19 einen der Fig. 15 entsprechenden Schnitt
durch eine vierte Ausführungsform des Transportfahrzeugs,
F i g. 20 einen etwa der F i g. 8 entsprechenden schematischen Teilschnitt durch eine abgeänderte
Ausführungsform des rückwärtigen Endes des Transportfahrzeugs und
Fig. 21 eine schematische Draufsicht auf die in F i g. 20 gezeigten Teile.
Das in der Zeichnung dargestellte Ausführungsbeispiel eines Transportfahrzeugs weist einen auf vorderen
Rädern 10 und hinteren Rädern 12 befestigten Fahrzeugrahmen 14 in Form eines über die ganze Länge
des Fahrzeugs in der Mittellängsachse desselben verlaufenden Trägers auf. Auf dem vorderen Ende des
Fahrzeugrahmens sitzt das Fahrerhaus 16 des Fahrzeugs. Parallel zum Fahrzeugrahmen 14 und an diesem
anliegend ist ein Hilfsrahmen 18 vorgesehen, der am hinteren Ende des Fahrerhauses 16 beginnt und sich bis
zum hinteren Ende des Fahrzeugrahmens 14 erstreckt.
In diesem Hilfsrahmen laufen die Tragrollen 20 eines
Fahrschlittens 22, an welchem zwei etwa vertikale Hydraulik-Hubzylinder 24 schwenkbar angelenkt sind.
Mit dem anhebbaren Teil der Hydraulik-Hubzylinder 24 ist eine Hülse 26 mit rechteckigem Querschnitt gelenkig
verbunden. In der Hülse 26 sitzt starr ein etwa über die ganze Längserstreckung des Hilfsrahmens 18 verlaufen
der Tragarm 28, welcher ebenfalls einen rechteckiger Querschnitt besitzt. Am rückwärtigen Ende de!
Tragarms 28 ist ein Querträger 30 befestigt, an dessei entgegengesetzten Enden je ein nach unten ragende
Hydraulik-Stützzylinder 32 befestigt ist. In F i g. 2 sin<
die Stützzylinder 32 in eingezogenem Zustand darge stellt.
Über den hinteren Rädern Ϊ2 etwa in der Mitte de
Tragarms 28 sitzt auf diesem ein inneres Schiebegehäu se 34. welches mittels oberer Laufrollen 36(Fi g. 2) un
seiilscte·=«. Fuhrungsrollen 38 am T. jg.arm,2S abgssci*«
ist und infolgedessen in beiden Richtungen auf diesei
609 624/11
gleiten kann. Auf diesem inneren Schiebegehäuse 34 ist ein äußeres Schiebegehäuse 40 in einer weiter unten
näher erläuterten Art in Querrichtung verschiebbar und in einer horizontalen Ebene verdrehbar gelagert. Die
Verschiebung des inneren Schiebegehäuses 34 auf dem Tragarm 28 erfolgt durch einen zwischen dem Tragarm
28 und dem inneren Schiebegehäuse 34 angreifenden Hydraulik-Schiebezylinder 42. Die Verschiebung des
äußeren Schiebegehäuses 40 in Querrichtung sowie die Verdrehung desselben parallel zu einer horizontalen
Ebene erfolgt durch zwei weitere, zwischen dem inneren Schiebegehäuse 34 und dem äußeren Schiebegehäuse
40 angreifende Hydraulik-Schiebezylinder 44. Auf dem äußeren Schiebegehäuse 40 sind in einer weiter
unten näher erläuterten Weise zwei nach oben und seitlich ausstellbare Tragplatten 46 zur Anlage an der
Innenseite der Garagendecke 48 einer in Umrissen in strichpunktierten Linien dargestellten Fertiggarage 50
gelagert. Die Tragplatten 46 sind aus der in den F i g. 1 und 2 dargestellten eingezogenen Stellung mittels
zweier Hydraulik-Ausstellzylinder 52 in die in F i g. 3 in ausgezogenen Linien und in F i g. 4 in strichpunktierten
Linien dargestellte, obere, ausgestellte Lage parallel zu sich selbst verstellbar.
Die auf das Transportfahrzeug aufgeladene Fertiggarage
50 ruht auf in Fig. 1 schematisch dargestellten
vorderen Auflagern 54 und hinteren Auflagern 56 auf, welche an vorderen Tragböcken 58 bzw. hinteren
Tragböcken 60 befestigt sind. Die Tragböcke 58 und 60 sind ihrerseits in einer weiter unten näher erläuterten
Weise jeweils am Fahrzeugrahmen 14 bzw. am Hilfsrahmen 18 angebracht.
Im Boden der Fertiggarage 50 sind nahe der Ecken zwei in Fig. 1 in gestrichelten Linien angedeutete
Öffnungen 62 vorgesehen, durch welche die Hydraulik-Stützzylinder 32 nach unten ragen. Die Öffnungen 62
sind einerseits so klein wie möglich, andererseits jedoch wesentlich größer als der Querschnitt der Hydraulik-Stützzylinder
32, damit die auf den Tragplatten 46 aufruhende Fertiggarage 50 in angehobenem Zustand
durch Verschieben und/oder Verdrehen der Tragplatten 46 bezüglich des Tragarms 28 in die richtige Lage zum
Absetzen auf den Erdboden gebracht werden kann.
Aus den F i g. 2 bis 4 ist zu ersehen, in welcher Weise eine Fertiggarage 50 von dem Transportfahrzeug
abgeladen wird. Zunächst werden die Hydraulik-Stützzylinder 32 nach unten so weit ausgefahren, bis ihre
Enden 64 auf dem Fußboden 66 aufruhen. Sodann werden die Hydraulik-Stützzylinder 32 und gleichzeitig
die Hydraulik-Hubzyünder 24 mit gleichmäßiger Geschwindigkeit
weiter ausgefahren. Dadurch wird der Tragarm 28 in die der Darstellung der F i g. 3
entsprechende obere Lage gebracht. Sodann werden die beiden Tragplatten 46 seitlich nach oben ausgestellt, so
daß sie, wie aus F i g. 3 in ausgezogenen Linien und aus Fig.4 in strichpunktierten Linien ersichtlich, an der
Garagendecke 48 anliegen. Die Garage wird dadurch praktisch pendelfest auf den Tragplatten 46 gehalten.
Sodann werden in einer weiter unten näher erläuterten Weise die Auflager 54 und 56 nach innen weggeschwenkt
oder eingeschoben, so daß der Fahrzeugrahmen nach vorne unter der Fertiggarage in die in F i g. 3
gezeigte Stellung herausgefahren werden kann. Sodann werden die HydrauHk-Hubzylinder 24 und die Hydraulik-Stützzylinder
32 langsam wieder eingefahren, bis der St-jr-i der Fc; lii3!««?>jv SS auf dem Cfdböden £&<
aufruht (Fig. 4). Damit der Boden der Fertiggarage genau auf den vorbestimmten Platz auf dem Erdboden
gelangt, können die Hydraulik-Schiebezyünder 42 und 44 entsprechend betätigt werden, wodurch sich eine
Verschiebung und/oder Verdrehung der Fertiggarage in allen Richtungen erzielen läßt.
Anschließend werden die ausgestellten Tragplatten 46 wieder in ihre in den Fig. 1 und 2 gezeigte innere,
untere Stellung eingefahren und gleichzeitig werden die Hydraulik-Hubzyünder 24 und die Hydraulik-Stützzylinder
32 in ihre Ausgangsstellung eingefahren. Dadurch
ίο gelangt der Tragarm 28 wieder in seine untere, der
Fig. 2 entsprechende Stellung. Sodann wird der Fahrschlitten 22 im Hilfsrahmen 18 wieder nach vorne
in die in Fig. 2 gezeigte Lage gefahren. Infolge der Einziehung der Tragplatten 46 wird diese Bewegung
nach vorne aus der Garage heraus durch den Torsturz der Garage nicht behindert.
Zum Aufladen einer am Boden stehenden Fertiggarage 50 führt man die beim Abladen geschilderten
Vorgänge genau in umgekehrter Reihenfolge durch.
Das Fahrzeug setzt rückwärts vor das Tor der Garage,
der Tragarm 28 'wird nach hinten in die Garage eingefahren und sodann werden die Hydraulik-Siützzy·
linder 32 ausgefahren, bis ihre Enden 64 durch die im Boden der Fertiggarage vorgesehenen Öffnungen 62
den Erdboden 66 berühren. Dann werden die Tragplatten 46 seitlich nach oben ausgestellt, so daß sic sich nahe
der Garagendecke 48 befinden. Ein endgültiges Andrücken der Tragplatten an der Decke erfolgt
allerdings erst beim anschließenden gleichmäßigen Ausfahren der Hydraulik-Hubzyünder 24 und der
Hydraulik-Stützzylinder 32. Durch dieses Ausfahren der Hydraulikzylinder wird die Garage so weit angehoben,
bis ihr Boden über dem Hilfsrahmen 18 liegt. Sodann wird der Fahrzeugrahmen auf den Rädern 10 und 12
nach rückwärts unter die Garage gesetzt, bis sich die
Garage genau über dem Ort der inzwischen wieder in die äußere Lage gebrachten Auflager 54 bzw. 56
befindet. Sodann werden die Hydraulik-Hubzylinder 24 und die Hydraulik-Stützzylinder 32 langsam wieder
eingefahren, bis der Boden der Fertiggarage 50 auf den Auflagern aufliegt und anschließend der Tragarm 28
sich wieder in der in F i g. 2 dargestellten Ausgangsstellung befindet. Zuletzt werden noch die Hydraulik-Stützzylinder
32 in die der F i g. 2 zu entnehmenden Stellung
eingezogen.
Wie aus Fig. 5 ersichtlich, weist der auf dem Fahrzeugrahmen 14 befestigte Hilfsrahmen 18 zwei
einander gegenüberliegende, nach innen offene Führungsschienen 67 mit U-Profil auf, in welche die an
einem kreisförmigen Fahrgestell 68 des Fahrschlittens 22 gelagerten, um eine horizontale Achse drehbaren
Tragrollen 20 und ebenfalls am Fahrgestell 68 um eine vertikale Achse drehbar gelagerte Führungsrollen 70
abrollen.
Mittels eines als Kugeldrehkranz ausgebildeten Schwenklagers 72 ist auf dem Fahrgestell 68 eine
kreisförmige Drehplatte 74 drehbar um eine vertikale Achse 720 gelagert. Auf der Drehplatte 74 sind zwei
Stützdrehlager 76 für die Hydraulik-Hubzyünder 24
befestigt. An den Hydraulik-Hubzylindern 24 ist jeweils
ein Drehzapfen 78 angeordnet, auf welchen je ein Stützauge 80 drehbar gelagert ist. Die Stützaugen 80
sind an der Hülse 26 für den Tragarm 28 befestigt. Der Tragarm 28 sitzt fest in der Hülse 26. Stützdrehlager 76,
Drehzapfen 78 und Stützaugen 80 dienen zum
Bewegungen des Tragarms 28.
Aus Fig.6 ist die Ausbildung und Lagerung der
Aus Fig.6 ist die Ausbildung und Lagerung der
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Schiebegehäuse und der beiden Tragplatten ersichtlich.
Auf dem Tragarm 28 ist das innere Schiebegehause 34 in Längsrichtung verschiebbar mittels der hier nicht
gezeigten Lauf- und Führungsrollen 3b bzw. 38 gelagert. Auf dem inneren Schiebegehause 34 ist das äußere
Schiebegehause 40 in Querrichtung verschiebbar und parallel zu einer horizontalen Ebene verdrehbar
gelagert. Die Verschiebung in Querrichtung und die Verdrehbarkeit wird durch ein Langloch 82 (siehe auch
Fig. 1) ermöglicht, in welchem ein fest mit dem inneren
Schiebegehause 34 verbundener, an der Oberseite durch eine Beilagscheibe 84 ind eine Mutter 86 gehaltener
Gleitzapfen geführt ist.
Am unteren Ende des äußeren Schiebegehäuses 40 ist mittels Drehzapfen 88 auf beiden Seiten je ein
Hydraulik-Ausstelizylinder 52 schwenkbar angelenkt, dessen oberes Ende jeweils mit einem Parallelogrammlenker
90 in Verbindung steht, der seinerseits jeweils die zugehörige Tragplatte 46 trägt. Durch Ausfahren der
Hydraulik-Ausstelizylinder 52 werden die Tragplatten 46 über die Parallelogrammlenker 90 parallel zu sich
selbst in die in strichpunktierten Linien in Fig.b
angedeutete obere äußere Stellung ausgestellt. Die Stützen des Parallelogrammlenkers verlaufen in dieser
Lage etwa senkrecht, wie ebenfalls durch strichpunktierte Linien 92 angedeutet. Diese etwa senkrechte Lage
der Parallelogrammlenker 90 trägt wesentlich zur sicheren Abstützung der Tragplatten 46 bei. so daß die
Hydraulik-Ausstelizylinder 52 wesentlich schwächer dimensioniert werden können, als wenn sie selbst die
ganze Stützlast für die auf den Tragpkuten 4b aufruhende Fertiggarage aufnehmen müßten.
Aus F i g. 7 ist die Ausbildung der Lagerböcke 58 und Auflager 54 am vorderen Ende des Fahrzeugrahmens 14
sowie die Lage der auf den Auflagern 54 aufruhenden ;,s
Fertiggarage 50 ersichtlich. Zu beiden Seilen des Hilfsrahmens 18 ist je ein Lagerauge 94 angeordnet. :m
welchem die Lagerböcke 58 schwenkbar gelagert sind. Unter den Lageraugen 9s ist am Fahrzeugrahmen 14 je
ein Gummipuffer 96 angebracht, welcher ein federndes Anliegen der Lagerböcke 58 gewährleistet. Die unteren
Enden der Lagerböcke 58 sind jeweils gelenkig mit einer Druckstrebe 98 verbunden.
Dieses Pendellager ist notwendig, damit sich Verwindungen
des Fahrzeugrahmens nicht auf den starren Garagenkörper 50 übertragen.
Am oberen äußeren Ende der Lagerböcke 58 ist jeweils ein Auflager 54 angebracht, dessen Oberseite
mit einer geeignet profilierten Gummiauflage 100 versehen ist. Durch eine entsprechende Profilierung 102
am Boden der Fertiggarage wird ein rutschfestes Aufliegen der Fertiggarage 50 auf den Auflagern 54
gewährleistet. In nicht näher dargestellter Weise sind die beiden Auflager 54 nach innen einziehbar oder
einklappbar, so daß sie in dieser inneren Lage nicht über den äußeren Rand der Lagerböcke 58 hinausragen.
Aus F i g. 8 ist die Ausbildung und Lage der hinteren Lagerböcke 60 und Auflager 56 sowie die Anordnung
der Hydraulik-Stützzylinder 32 ersichtlich. Die Enden 64 der beiden Hydraulik-Stützylinder 32 sind jeweils mit
einem Fahrwerk 104 versehen, damit das hintere Ende des Tragarms 28 in beliebiger Weise seitlich verschoben
werden kann, auch wenn die Hydraulik-Stützzylinder 32 ausgefahren sind.
Auch die hinteren Auflager 56 sind mit einer geeignet '"br^'T?^ici£i^.inisüüik!iS«eiÄK.Jt."rs£hcn. in welche _sich
die hinteren unteren Enden 108 uer i-eriiggäi'ägc 50
Bei der dargestellten Austührungslorm sind die beiden Auflager 56 um Drehzapfen UO schwenkbar mit
den Lagerböcken 60 verbunden. Sie werden in der dargestellten, waagrecht nach außen ragenden Stellung
durch Steckstift 112 gehalten. Sobald jedoch die Fertiggarage in der oben geschilderten Weise von den
Tragplatten 46 angehoben wird und der Tragarm 28 mit den am Erdboden 66 abgestützten Hydraulik-Stützzylindern
32 sich bezüglich des Fahrzeugrahmens 14 und des Hilfsrahmens 18 nach rückwärts bewegen soll, d. h.
mit anderen Worten, wenn der Fahrzeugrahmen nach vorne unter der Garage herausgefahren werden soll,
werden die Auflager 56 durch Herausziehen der Steckstifte 112 nach unten geklappt, so daß sich die
Lagerböcke 60 an den Hydraulik-Stützzylindern 32 vorbei nach vorne bewegen können.
Eine zweite Ausführungsform des erfindungsgemä-Ikn
Transportfahrzeugs ist in den F i g. 9 bis 11 dargestellt. Bei dieser Ausführungsform ist der Tragarm
28 in einem Traggehäuse 114 geführt und in gewissem Ausmaß in Längsrichtung in demselben verschiebbar. Er
kann durch nicht gezeigte Einrichtungen im Traggehäuse 114 festgelegt werden. Das Traggehäuse 114 ist am
vorderen Ende an einem Gelenk 116 um eine horizontale Achse schwenkbar und am rückwärtigen
Ende gelenkig auf zwei Hydraulik-Hubzylindern 118 abgestützt, die an ihrem unteren Ende über Gelenke 120
schwenkbar mit dem Fahrschlitten 22 verbunden sind. Beim Ausfahren der Hydraulik-Hubzylinder 118 kann
daher der Tragarm 28 in die in F i g. 11 gezeigte,
schräge Stellung abgehoben werden. In dieser Stellung kann die Fertiggarage 50 von einem nicht gezeigten
Baukran auf das Transportfahrzeug geladen werden, ohne durch den Tragarm und die Hydraulik-Stützzyhnder
32 behindert zu werden. Anschließend kann der Tragarm 28 wieder in die in Fig. 10 gezeigte,
abgesenkte Stellung gebracht werden. In dieser Stellung
kann das untere Ende der Hydraulik-Stütz/yündpr 32
auf um eine vertikale Achse 122 ausschwenkbaren Auflagern 120 (Fig. 20) abgestützt werden, so daß der
Tragarm 28 während der Fahrt auch am rückwärtigen Ende unterstützt ist. Wenn sodann zum Abladen der
Fertiggarage die Hydraulik-Stützzylinder 32 nach unten ausgefahren wenden sollen, müssen die Auflager 120 aus
der in Fig. 20 dargestellten ausgeschw enkten Lage um die Achsen 122 nach innen in Anlage an den
Fahrzeugrahmen 14 gebracht werden.
Wie aus den F i g. 20 und 21 weiter ersichtlich, ist der
Querträger 30 bei dieser Ausführungsform um die vertikale Mittelachse 124 in gewissen Grenzen
schwenkbar am Tragarm 28 gelagert. Eine mögliche Schwenkstellung 126 ist in strichpunktierten Linien in
Fig.21 dargestellt. Die in Fig. 21 mit ausgezogenen Linien dargestellte Ruhestellung oder Normalstellung
des Querträgers 30 wird durch beidseitig angreifende Federn 128 gewährleistet.
D;e Tragvorrichtung besteht bei dieser zweiten Ausführungsform aus zwei auf dem Tragarm 28 in
Längsrichtung verschiebbaren Schiebegehäusen 130. welche durch längs verlaufende Stangen 132 starr
miteinander verbunden sind. Mittels eines mit einem Schiebegehause 130 einerseits und dem Tragarm 28
andererseits fest verbundenen Hydraulik-Schiebezylinders 134 kann die aus den beiden Schiebegehäusen 130
bestehende Anordnung in Längsrichtung bezüglich des Tragarms 28 verschoben werden.
Wie aus"F ig. 14 ersichtlich, hi der T'-^arrn^JS
mittels zweier Doppel-T-Träger 136 in dem Träggciiäü-—-
se 114 geführt.
Diese Doppel-T-Trägtr 136 liegen über Kunststofflager
138 an der Innenseite des Traggehäuses 114 an, so daß sie in gewissem Ausmaß ebenfalls bezüglich des
Gehäuses 114 in Längsrichtung verschiebbar sind. Dadurch kann eine weitere Längsausrichtung der
Fertiggarage 50 über die Hubbewegung des Hydraulik-Schiebezylinders
134 hinaus erzielt werden.
Auf jedem Schiebegehäuse 130 ist jeweils ein Tragbalken 140 angebracht, welcher in nicht näher
gezeigter Weise in Querrichtung bezüglich des Tragarms 28 verschiebbar sein kann. Dadurch läßt sich eine
Querausrichtung der Fertiggarage beim Absetzen erreichen.
Die übrigen Teile dieser Ausführungsform der Tragvorrichtung sind aus den Fig. 16 und 17 besser zu
ersehen. Der Tragarm 28 ist bei diesem Ausführungsbeispiel durchgehend in die zwei parallelen Doppel-T-Träger
136 unterteilt. An jedem Ende des Tragbalkens 140 ist eine Umlenkrolle 142 angelenkt. Über jede
Umlenkrolle 142 läuft ein als Zugorgan dienendes Stahlsei! 144 bzw. 146, welches an dem nicht gezeigten
Ende das an der Garagendecke zur Anlage kommende Traggestell trägt. Das entgegengesetzte Ende des
Stahlseils 144 bzw. 146 ist um je eine Rolle 148 gelegt, wobei die beiden Rollen in Fig. 16 hintereinander
liegen. Anschließend ist das Stahlseil jeweils über eine weitere Rolle 150 geführt, wobei auch die beiden Rollen
150 in F i g. 16 hintereinander liegen. Schließlich ist das Ende jedes Stahlseils 144 bzw. 146 in der aus Fig. 17
gezeigten Weise an einem Schenkel eines um eine feste Achse 152 verschwenkbaren Hebels 154 befestigt,
dessen anderer Schenkel mit einem Hydraulik-Schiebezylinder 156 verbunden ist. Durch Betätigung des
Schiebezylinders 156 kann das am zugehörigen Hebel 154 befestigte Stahlseil bezüglich des anderen Stahlseils
verkürzt werden, wodurch das an den Stahlseilen hängende Traggestell 160 und infolgedessen die
Fertiggarage 50 um die Längsachse des Tragarms 28 in gewissem Ausmaß verkippt werden kann.
Die Umlenkrollen 150 sitzen an der Kolbenstange eines gemeinsamen Hydraulikzylinders 158, durch
dessen Ausfahren die Stahlseile 144 und 146 gespannt werden und dadurch die Fertiggarage angehoben wird
und durch dessen Einfahren die Seile entspannt werden und die Fertiggarage abgesenkt wird.
Die die Fertiggarage tragenden und an den Zugorganen 144, 146, 162 hängenden Traggestelle 160
sind aus den Fig. 13 und 15 ersichtlich. Dabei ist zu
beachten, daß in Fig. 13,die zweite Ausführungsform
und in Fig. 15 die dritte Ausführungsform der Tragvorrichtung dargestellt ist. Die Traggesteile sind in
den beiden Fällen die gleichen. Jedes Traggestell 160 besteht aus zwei an den seitlichen Innenwänden der
Fertiggarage 50 zur Anlage kommenden, an den äußeren Enden der Zugorgane 162 (die in Fig. 13 aus
Stahlseilen und in Fig. 15 aus Ketten bestehen) aufgehängten Stützen 164 von dreieckiger Form, die an
ihren oberen und unteren Enden durch einsteckbare Querstreben 166 lösbar miteinander verbunden sind.
Die Traggestelle 160 werden erst nach dem Einfahren des Tragarms 28 ins Innere der Fertiggarage 50 in ihre
in Fig. 15 gezeigte Stellung in Anlage an den Innenwänden der Fertiggarage 50 gebracht. Sodann
werden die Zugorgane 144,146,162 in der geschilderten
Weise betätigt und die Fertiggarage entweder angehoben oder in die in Fig. 13 dargestellte Lage aui dem
Erdboden 66 abgesenkt. Zum Absenken muß vorher das Transportfahrzeug aus dem Torstur? der Garage
herausgefahren werden, während die Hydraulik-Stüizzylinder
32 am rückwärtigen Ende des Tragarms 28 bis zum Boden ausgefahren sind. Dann erst können die
bereits beim Aufladen der Fertiggarage oder vor dem Abladen angebrachten Traggestelle 160 durch Entspannen
der Zugorgane 162 bzw. 144,146 abgesenkt werden.
Eine dritte Ausführungsform des erfindungsgemäßen Transportfahrzeugs ist in Fig. 12 dargestellt-Bei dieser
Ausführungsform weist die Tragvorrichtung ebenfalls jeweils einen vorderen und hinteren Tragbalken 140auf.
welcher jeweils über ein Schiebegehäuse 130 in axialer Richtung verschiebbar auf dem Tragarm 28 gelagert ist.
Jeder Tragbalken 140 ist, wie aus Fig. 18 ersichtlich, bezüglich des Tragerms 28 in Querrichtung mittels eines
Hydraulik-Schiebezylinders H>8 um einen gewissen Betrag verschiebbar. Die äußeren Enden der Ketten 162
sind in der aus Fig. 15 ersichtlichen Weise an den Traggestellen 160 befestigt. Mit dem Schiebegehäuse
130 ist ein Antriebsmotor 170 mit zwei gegenläufigen Antriebskettenrädern 172 befestigt. Die Ketten 162
laufen über die Antriebskettenräder 172 und sind am inneren Ende über Umlenkrollen 174 zu einem nicht
gezeigten Verankerungspunkt geführt oder hängen frei nach unten. Bei Betätigung des Antriebsmotors 170 in
einer Richtung werden die Ketten 162 eingezogen und dadurch die Traggestelle 160 und damit die Fertiggarage
50 angehoben. Bei Betätigung des Antriebsmotors 170 in der entgegengesetzten Richtung wird die
Fertiggarage abgesenkt.
In nicht näher gezeigter Weise ist der Antriebsmotor
170 bezüglich des Tragbalkens 140 in Querrichtung verschiebbar, wodurch ein Verkippen der Fertiggarage
50 um die Längsachse des Tragarms 28 in gewissem Ausmaß ermöglicht wird.
Die wesentlichen Teile einer vierten Ausführungsform der Tragvorrichtung des erfindungsgemäßen
Transportfahrzeugs sind in Fig. 19 dargestellt. Auch bei dieser Ausführungsform sind quer verlaufende
Tragbalken 140 vorgesehen, die an ihren beiden Enden vertikale Hydraulik-Hubzylinder 176 tragen. Mittels
eines Hydraulik-Schiebezylinders 178 sind die Tragbalken 140 in Querrichtung bezüglich des Tragarms 28
verschiebbar. Nach dem Einfahren des Tragarms in die Fertiggarage 50 werden auf den oberen Enden der
Hydraulik-Hubzylinder 176 Querbalken 180 befestigt, welche einerseits an der Garagendecke 48 sowie
andererseits mit ihren Enden an den inneren Seitenwänden der Fertiggarage 50 zur Anlage kommen. Durch
Aus- und Einfahren der Hydraulik-Hubzylinder 176 kann die Fertiggarage angehoben bzw. abgescnki
werden. Die übrigen Teile dieser Ausführungsforrr entsprechen den oben erläuterten Teilen der anderer
Ausführungsform.
Hierzu 19 Blatt Zeichnungen
Claims (22)
1. Transportfahrzeug für Ferliggaragen u. dgl. mit einem auf Rädern laufenden Fahrzeugrahmen, auf
welchem ein die Garage beim Ladevorgang aufnehmender Tragarm mit seinem vorderen Ende
in Längsrichtung verschiebbar gelagert ist, der mit seinem hinteren Ende über eine Hubeinrichtung am
Erdboden abstützbar ist, dadurch gekennzeichnet,
daß in an sich bekannter Weise das vordere Ende des Tragarms (28) in Längsrichtung
des Fahrzeugrahmens (14) mittels eines Fahrschlittens (22) auf am Fahrzeugrahmen (14) befestigten
Führungsschienen (67) verschiebbar und gegenüber diesen um eine vertikale, mittig durch den Fahrzeug-Schlitten
(22) verlaufende Achse (720) verdrehbar gelagert ist und daß eine an sich bekannte
Tragvorrichtung aus im mittleren Bereich des Tragarms (28) angeordneten, gegen eine Garagendecke
(48) abstützbaren Tragplatten (46) besteht.
2. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Tragarm (28) am hinteren
Ende einen Querträger (30) aufweist, an dessen beiden Enden je ein durch Öffnungen (62) im Boden
der zu befördernden Fertiggarage (50) nach unten ausfahrbarer Hydraulik-Stütz-Zylinder (32) angeordnet
ist.
3. Transportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am unteren Ende (64) jedes
Hydraulik-Stütz-Zylinders (32) je ein Fahrwerk (104) angeordnet ist.
4. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Führungsschienen (67) in
einem am Fahrzeugrahmen (14) befestigten Hilfsrahmen (18) angeordnet sind und aus zwei einander
gegenüberliegenden, nach innen offenen U-Profilen
bestehen.
5. Transportfahrzeug nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Fahrschlitten (22) in den
Führungsschienen (67) geführte, sich um horizontale Achsen drehende Tragrollen (20) und an den
Seitenflächen der Führungsschienen abrollende, sich um vertikale Achsen drehende Führungsrollen (70)
aufweist.
6. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragrollen (20) und die
Führungsrollen (70) an einem Fahrgestell (68) des Fahrschlittens (22) angebracht sind und daß auf dem
Fahrgestell (68) mittels eines Schwenklagers (72) eine mit dem Tragarm (28) verbundene Drehplatte
(74) des Fahrschlittens (22) drehbar gelagert ist.
7. Transportfahrzeug nach einem der Ansprüche 4 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen dem
Tragarm (28) und dem Fahrschlitten (22) zwei Hydraulik-Hubzylinder (24) angreifen.
8. Transportfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Hydraulik-Hubzylinder (24)
gelenkig mit dem Tragarm (28) und dem Fahrschlitten (22) verbunden sind.
9. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatte aus zwei jeweils
mittels eines Parallelogrammlenkers (90) und eines denselben betätigenden Hydraulik-Ausstellzylinders
(52) seitlich ausstellbaren Tragplatten (46) besteht.
10. Transportfahrzeug nach Anspruch 1 oder 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Tragplatten (46) an
einem äußeren Schiebegehäuse (40) angeordnet sind, welches mittels Hydraulik-Schiebezylindern (44)
quer zum Tragarm (28) verschiebbar und in der horizontalen Ebene drehbar ist.
11. Transportfahrzeug nach Anspruch 10, dadurch
gekennzeichnet, daß das Schiebegehäuse (40) in Querrichtung verschiebbar und in der horizontalen
Ebene drehbar auf einem inneren Schiebegehäuse (34) gelagert ist, welches in Längsrichtung verschiebbar
auf dem Tragarm (28) gelagert ist.
12. Transportfahrzeug nach Anspruch 11, dadurch
gekennzeichnet, daß zwischen dem Schiebegehäuse (34) und dem Tragarm (28) ein mit dem Tragarm
lösbar verbundener Hydraulik-Schiebezylinder (42) angreift.
13. Transportfahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, da-3 der Querträger (30) horizontal
schwenkbar am Tragarm (28) angelenkt ist und durch Federn (128) in seiner Ruhelage quer zum
Tragarm gehalten wird.
14. Transportfahrzeug nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß Hubzylinder (118) gelenkig mit
dem Fahrschlitten (22) und einem am Fahrschlitten um eine horizontale Achse (116) schwenkbar
gelagerten Traggehäuse (114), in welchem der Tragarm (28) in Längsrichtung verschiebbar gelagert
ist. verbunden sind.
15. Transportfahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß am Tragarm (28) zwei starr
miteinander verbundene, im Abstand voneinander befindliche und in Längsrichtung verschiebbare
Schiebegehäuse (130) angeordnet sind, die je einen quer zum Tragarm (28) verlaufenden Tragbalken
(140) aufweisen, an deren Enden je eine Umlenkrolle (142) angeordnet ist. über welche ein mit einem
Antrieb (158, 170) verbundenes Zugorgan (144, 146, 162) verläuft, wobei jeweils die Zugorgane (144,146,
162) eines Tragbalkens (140) ein Traggestell (160) tragen.
16. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß zur Verschiebung der Schiebegehäuse (130) zwischen diesen und dem Tragarm
(28) ein Hydraulik-Schiebezylinder (134) angreift.
17. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Zugorgane aus Seilen oder
Ketten bestehen.
18. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jeder Antrieb (158) für die Zugorgane (144, 146) aus einem Hydraulikzylinder
besteht.
19. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Antrieb (170) für die
Zugorgane (162) aus einem Antriebsmotor mit Seilwinde bzw. Kettenrad (172) besteht.
20. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch
gekennzeichnet, daß jedes Traggestell (160) aus zwei an den Seitenwänden der Fertiggarage (50) zur
Anlage kommenden, vertikalen Stützen (164) besteht, welche an ihren unteren und oberen Enden
durch Querstreben (166) lösbar miteinander verbunden sind.
21. Transportfahrzeug nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, daß jede Stütze (164) eine dreieckige
Form aufweist, wobei eine horizontale Seite des Dreiecks als Tragplatte an der Garagendecke (48)
zur Anlage kommt.
22. Transportfahrzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß jeder Tragbalken (140) quer
zum Tragarm (28) mittels Hydraulik-Schiebezylindern (168,178) verschiebbar ist.
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