DE1904066A1 - Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelaegen mit erhoehter chemischer und physikalischer Bestaendigkeit aus Fliesen oder Platten - Google Patents
Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelaegen mit erhoehter chemischer und physikalischer Bestaendigkeit aus Fliesen oder PlattenInfo
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Description
- Verfahren zur Herstellung von wasserdicbten Bodenbelägen mit erhöhter chemischer und physikalischer Beständigkeit aus Fliesen oder Platten Die Erfindung bezieht sicb auf ein Verfabren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelägen mit erhöbter chemischer und physikalischer Beständigkeit aus Fliesen oder Platten unter Verwendung eines Kunstharzklebstoffes.
- Bekannt und gebräuchlich sind z. Z. zwei Herstellungsarten, um chemisch beständige Bodenbeläge aus Fliesen oder PLatten zu erhalten. Für stark chemisch beanspruchte Beläge und Auskleidungen, wie sie in der chemischen Industrie z. B.
- verlangt werden, ist es üblich, das Platten- und Steintaterial voll satt in chemisch beständigem Mörtel zu verlegen bzw. einzubetten. Derartige Ausführungen werden vorwiegend von einer ganz speziellen Süurebauindustrie vorgenommen.
- DarUber hinaus gibt es aber auch noch ein IIerstellungsverfahren, weLches in handwerklicber Art erfolgt und zur Herstellung von Bodenbelägen in den Industriezweigen dient, in denen nur schwach reagierende Säuren oder Laugen vorhanden sind oder hergestellt werden. Bei diesen Industriezweigen handelt es sicb vornehmlich um Lebensmittelindustriebetriebe, wie Molkereien, Brauereien, Fruchtsaft-und Essigfabriken. Bodenbeläge für diese Industriezweige werden üblicherweise von Fliesenlegerfirmen hergestellt, wobei das Herstellungsverfabren weitgebend den im Fliesenlegerhandwerk üblichen Arbeitsverfabren entspricht.
- Zur Herstellung eines Bodenbelages, der nur gegen schwache Säuren oder Laugen beständig zu sein bat, gebt man so vor, daß auf geeignetem Untergrund zunächst eine Feuchtigkeitssperre vorgeseben wird. Diese kann aus verklebter Dachpappe, aus dichten Folien, die verschweißt oder geklebt werden, oder aus bituminösen Anstrich- bzw. Spachtelmassen bestehen. Darauf wird eine Grund- oder Ausgleichsmörtelschicht gleichmäßig aufgebracht, die aus einer erdfeuobten SandPementmisobung, beispielsweise im Verhältnis 4 : 1, besteht. Auf diese Ausgleichsschicht wird in vielen Fällen noch eine etwa 15 mm dicke, mit Wasser aufgerührte breiige Mörteischicht aufgebracht, die wie die Ausgleichsschicht auch aus Sand mit der Körnung 0 bis 3 und Zement bestebt.
- Diese Mörtelsobicht wird mit geeigneten Hilfsmitteln, wie Latten und SchnUren, so begradigt und eingeebnet, daß ihre Oberfläche um nicht ganz die Plattenstärke niedriger liegt ols der zu fertigende Boden. Auf diese begradigte Oberfläche des Mörtelbettes wird dann zunächst noch eine dünne Zementschicht gepudert, die als Haftbrücke dienen soll, worauf die Platten von Hand einzeln aufgelegt und mit Klopfbrett und Hammer angeklopft werden.
- Durcb das Anklopfen werden die Ausgleichs- und Verlegemörtelschthten verdichtet und die haftende Verbindung zwischen Platte und Untergrund hergestellt.
- Um nun den 8o aus Zementmörtel und Platten hergestellten Belag chemisch resistent zu machen, verlegt man die an sich chemisch festen Platten mit Fugen von 8 bis 10 mm Breite und verfüllt die Fugen, nachdem der Belag genügend erbärtet ist, mit geeigneten cbemiseb beständigen KunststoffmUrteln, damit sich eine geschlossene Oberfläche chemisch beständiger Art ergibt.
- Das oben beschriebene e. Z. übliche Herstellungsverfahren besitzt aber Mängel, von denen insbesondere die zahlreichen Arbeitsgänge nachteilig sind. Die handwerkliche Herstellung der Bodenbeläge erfordert mindestens drei Arbeitagänge, nämlich die Isolierung der Bodenfläche, G8S Verlegen der Platten und das spätere Verfugen, was besonders zeitraubend ist. Der große Zeitaufwand wird von vielen Bauberren stark kritisiert, und zwar besonders dann, wenn bei Umbauten und betrieblichen Veränderungen kurze Termine einzuhalten sind. Er führt dazu, da in den letzteren Fällen nicht selten auf die säurefeste Verfugung verzichtet werden und diese in Zementmörtel ausgeführt werden muß. Ein weiterer Nachteil ist der, daß beim Verlegen der Platten im Zementmörtel eine Verschmutzung der Seitenflächen der Platten durch den Zementmörtel und den Zement unvermeidlich ist, wodurch die Haftung zwischen Säuremörtel und Plattenkante unterbunden oder beeinträchtigt wird. Es entsteht so eine Lücke oder ein feiner Riß oder Spalt, durch den aggressive Flüssigkeiten in den Nörteluntergrund eindringen und ihr Zerstörungswerk beginnen können.
- Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur erstellung von Bodenbelägen zu schaffen, das erheblich weniger Zeitaufwand erfordert, in einem Arbeitsgang ausführbar ist und darüber hinaus eine weitere Steigerung der Beständigkeit gegen chemisch aggressive Medien mit sich bringt.
- Gelöst wird die Aufgabe dadurch, daß zunächst ein aus Zementmörtel bestehender und vorverdicbteter Untergrund mit ebener Oberfläche hergestellt wird, auf die dann eine Schicht eines EunststoffmörtelE aufgebracht wird, auf die wiederum die Fliesen oder Platten sufgelegt, aneinandergeschoben und verdichtet werden, wobei die Kunststoffmörtelschicht so dici bemessen ist, deß beim Verdicbten der Mörtel in den Fugen za-iseben den Fliesen oder Platten hochsteigt und unter den Siicsen oder Platten eine geschlossene Schicht ausreichender 7 @@e verbleibt.
- Diese sehr elastische Kunststoffmörtelschicht bat nun drei Aufgeben zu erfüllen: a) bildet sie, aus feuchtigkeitsdichtem Material bestehend, eine Isolierschicht gegen durcbdringende Feuchtigkeit, b) stellt sie eine Haftbrücke dar zwischen dem Zementmörtel und den Pliesen oder Platten, c) dient sie als gut haftendes, dicbtes und chemisch beständiges Fugenfüllmaterial.
- Auf diese Kunststoffmörtelschicht werden die Fliesen oder Platten so aufgelegt und gegeneinandergeschoben, daß in die möglicbst eng zu haltenden Fugen schon etwa genügend Masse eingedrückt wird.
- Im Ansobluß daran erfolgt die Verdichtung des Belages durcb Klopfen von Hand oder maschinelles Rütteln. Bei diesem Arbeitsvorgang dringt weiterer Kunststoff in den Fugen nach oben, so daß diese nunmebr vollverfüllt sind. Tritt Kunststoffmörtelmasse im Überschuß oben aus den Fugen zwischen den Fliesen heraus, dann wird dieser Überschuß mit einer geeigneten Streicbvorrichtung abgestricben, wobei Unebenbeiten und evtl. nicht ganz gefüllte Fugen mit geschlossen werden.
- Bei der erfindungsgemäßen Herstellung des Bodenbelages wird die Isolierung, das Verlegen der Fliesen oder Platten und die chemisch beständige Verfugung in einem Arbeitsgang bewerkstelligt. Darüber binaus bat das erfindungsgeeäße Verfahren noch folgende Vorteile: a) Die geschlossene ELunstatoffmörtelscbioht zwisoben dem Zementmörtel und den Fliesen bzw.
- Platten verhindert, daß selbst wenn eine einzelne Fuge undicbt blieb oder wird, aggressive Wasser nicht in den Mörtel durchdringen können.
- b) Die sehr plastiscbe Konsistenz des Kunststoffmörtels ermöglicht sicbere Abdichtung auch in engen Fugen. Enge Fugen aber schützen den Mörtel vor mechanischer Beanspruchung und bieten dem rollenden Verkehr weniger Angriffsstellen. Auch ist dn Belag mit engen aber vollen Fugen leicbter zu säubern.
- c) Weil der Fugenmörtel in engen Fugen geringere Härte benötigt, kann er mebr säbelastiscb eingestellt sein. Er nimmt dann im Belag etwa auftretende Spannungen auf und macbt Dehnungsfugen unnötig.
- d) Die Verfüllung der Fugen von unten verhindert die Bildung voa Hohlräumen bzw. Lufteinschlüssen im unteren Fugenbereich, die, weil nicht erkennbar, immer Gefabr bedeuten.
- e) Bei dem erfindungsgemäEen Verfahren kommen die Fliesen oder Platten mit dem Zementmörtel gar nicht mehr in Berührung und können daber auch nicht damit verschmutzt werden.
- Die seuberen Seitenflächen der Filzen oder Platten geben eine innige Verbindung der Fliesen oder Platten mit dem Kunststoffmörtel ein, 8o daß an diesen Grenzflächen keine Risse entstehen können, durch die die chemisch aggressiven Flüssigkeiten bindurchgeben können.
Claims (1)
- PatentanspruchVerfabren zur Herstellung von wasserdicbten Bodenbelägen mit erhöhter chemischer und pbysikalischer Beständigkeit aus Fliesen oder Platten unter Verwendung eines gunstbarzklebstoffes, dadurch gekennzeicbnet, daß zunächst ein aus Zementmörtel bestehender und vorverdichteter Untergrund mit ebener Oberfläche hergestellt wird, auf die dann eine Schicht eines Kunststoffmörtels aufgebracht wird, auf die wiederum die Fliesen oder Platten aufgelegt, aneinandergescboben und verdicbtet werden, wobei die KunststoffmUrtelschicht so dick bemessen ist, daß beim Verdicbten der Mörtel in den Fugen zwischen den Fliesen oder Platten hochsteigt und unter den Fliesen oder Platten eine geschlossene Schicht ausreichender Dicke verbleibt.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691904066 DE1904066A1 (de) | 1969-01-28 | 1969-01-28 | Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelaegen mit erhoehter chemischer und physikalischer Bestaendigkeit aus Fliesen oder Platten |
Applications Claiming Priority (1)
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|---|---|---|---|
| DE19691904066 DE1904066A1 (de) | 1969-01-28 | 1969-01-28 | Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelaegen mit erhoehter chemischer und physikalischer Bestaendigkeit aus Fliesen oder Platten |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
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| DE1904066A1 true DE1904066A1 (de) | 1970-11-26 |
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ID=5723547
Family Applications (1)
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| DE19691904066 Pending DE1904066A1 (de) | 1969-01-28 | 1969-01-28 | Verfahren zur Herstellung von wasserdichten Bodenbelaegen mit erhoehter chemischer und physikalischer Bestaendigkeit aus Fliesen oder Platten |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1904066A1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7504329A (en) * | 1975-04-11 | 1976-10-13 | Theo Rundmund | Acid-resistant floor covering - has tiles embedded in glue covering plaster layer and filling intervening gaps |
| FR2433622A1 (fr) * | 1978-08-16 | 1980-03-14 | Pelt & Hooykaas | Revetement pour mur ou sol |
-
1969
- 1969-01-28 DE DE19691904066 patent/DE1904066A1/de active Pending
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| NL7504329A (en) * | 1975-04-11 | 1976-10-13 | Theo Rundmund | Acid-resistant floor covering - has tiles embedded in glue covering plaster layer and filling intervening gaps |
| FR2433622A1 (fr) * | 1978-08-16 | 1980-03-14 | Pelt & Hooykaas | Revetement pour mur ou sol |
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