DE1903010C - Geschwindigkeitsanzeiger fur Kraft fahrzeuge - Google Patents
Geschwindigkeitsanzeiger fur Kraft fahrzeugeInfo
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Description
50
Die Erfindung betrifft einen Geschwindigkeitsanzeiger für Kraftfahrzeuge mit einem im Blickfeldrand
des Fahrzeugführers angeordneten Instrumentenfenster, hinter dem ein um eine sich im wesentlichen in
Fahrtrichtung erstreckende Achse fahrgeschwindigkeitsproportional verschwenkbarcr Zeiger angeordnet
ist.
Ein solcher bekannter Geschwindigkeitsanzeiger ist gegenüber dem Fahrzeug beweglich angeordnet. Er
kann mit Hilfe does Knopfes und eines Bandantriebes
gegenüber dem Fahrzeug so gedreht werden, daß bei einer vorbestimmten Geschwindigkeit der Zeiger des
Meßinstrumentes in eine bestimmte Richtung weist. Beispielsweise kann der Geschwindigkeitsanzeiger so
gedreht werde», daß bei einer Geschwindigkeit von H Meilen pro Stunde (SS km/h) der Zeiger in senkrechter
Richtung verharrt.
Dieser Geschwindigkeitsanzeiger hat gegenüber dem erßndungsgemäßen erhebliche Nachteile. Zunächst ist der Fahizeugfuhrer während der Fahrt gezwungen, die InstramentensteUung der jeweils geforderten Geschwindigkeit anzupassen und, z. B. zwischen Ortsgeschwiadigkeit und Landstraßengeschwindigkeit die wechselnden Fahrgeschwindigkeiten entsprechend manuell zu verstellen, so daß seine Aufmerksamkeit von der Straße stark abgelenkt ward.
Dieser Geschwindigkeitsanzeiger hat gegenüber dem erßndungsgemäßen erhebliche Nachteile. Zunächst ist der Fahizeugfuhrer während der Fahrt gezwungen, die InstramentensteUung der jeweils geforderten Geschwindigkeit anzupassen und, z. B. zwischen Ortsgeschwiadigkeit und Landstraßengeschwindigkeit die wechselnden Fahrgeschwindigkeiten entsprechend manuell zu verstellen, so daß seine Aufmerksamkeit von der Straße stark abgelenkt ward.
Mit diesem Geschwindigkeitsanzeiger erhält somit der Fahrzeugführer, solange er seine Augen auf die
Straße und den Verkehr richtet, in der Regel keine oder allenfalls nur beschränkte und ungenaue Informationen
für die gefahrene Geschwindigkeit. Aus Gründen der Verkehrssicherheit besteht daher ein Bedarf
für einen Geschwindigkeitsanzeiger, der am BÜckfeldrand angeordßet ist und besser wahrnehmbare
Informationen liefet, so daß eine ermüdende und die Aufmerksamkeit ablenkende Umschaltung
der Augen fortfällt.
Ziel der Erfindung ist die Schaffung eines am Blickfeldrand
angeordneten Geschwindigkeitsanzeigers, von dem der Fahrzeugführer, ohne seine Augen von
Straße und Verkehr zu entfernen, eine angemessene Information über die Geschwindigkeit und Geschwindigkeitsänderung
empfängt.
Bekannt ist die Anordnung eines Geschwindigkeitsanzeigers im Blickfeld des Fahrzeugführers. Diese
Anordnung bringt dadurch Nachteile mit sich, da U das normale Blickfeld des Fahrzeugführers auf die
Fahrbahn verkleinert wird und die Aufmerksamkeit des Fahrzeuglenkers von wichtigen Vorkommnissen
auf der Straße abgelenkt wird.
Die erfindungsgemäße Aufgabe wird dadurch gelöst, daß der Zeiger ein sich über eine große Fläche
des Instrumentenfensters erstreckendes, von Linien gebildetes Anzeigesymbol ist, dessen außenliegenden
End- oder Eckpunkte ein zur Drehachse polarsymmetrisches, vorzugsweise vierseitiges Polygon definieren.
Gemäß einer bevorzugten Ausführungsform der Erfindung ist in der Mitte des Instrumentes zusätzlich
zu dem Anzeigesymbol eine numerisch anzeigende Fahrgeschwindigkeits-Anzeigevorrichtung mit beweglicher
Skala vorgesehen.
Die Erfindung wird nachfolgend an Hand von Zeichnungen beispielsweise beschrieben. In den
Zeichnungen zeigen
F i g. 1 und 2 Vorderansichten einer erfindungsgemäßen Geschwindigkeitsanzeigevorrichtung mit zwei
unterschiedlichen Anzeigesymbolen in Kreuz- bzw. Quadratform in der 70 km/h-Stellung,
F i g. 3 die Cieschwindigkeitsanzeigevorrichtung in
teilweise aufgebrochener perspektivischer Darstellung und
Fig.4 und 5 einander ähnliche perspektivische Teilansichten zu F i g. 1 und 2.
Zusätzlich zeigt Fig. 1 auch noch die Umrißlinien
einer Zahnradverbindung, über die die Anzeigevorrichtung betätigt wird.
Der Geschwindigkeitsanzeiger enthält einen in Abhängigkeit von der Fahrgeschwindigkeit arbeitenden
Antrieb 14. Bei der dargestellten Ausführungsform ist mit dem Antrieb 14 ein Drehteil 1 verbunden, der je
20km/h-Geschwindigkeitsänderung um einen Winkel von 90° verdreht wird und ein Anzeigesymbol trägt,
das bezüglich vier Linien A, B, C und D symmetrisch ist. Die genannten vier Linien verlaufen durch den
Drehpunkt des Drehteils 1 und bilden miteinander jeweils Winkel von 45°. Die Winkeisteilung und die
Verdrehung des Anzeigesymbols, die die Geschwin- Fahrgeschwindigkeitsanzeige 2, 13. Diese numerische
digkeit bzw. die Geschwindigkeitsänderung des Fahr- Anzeigevorrichtung ist mit dem Antrieb 14 so verbun-
zeuges angeben, kann vom FahizeugShrer durch Be- den, daß die zuvor festgelegten Geschwuidigkeits-
trachtung mit dem Blickfeldrard erfaßt werden. werte erscheinen, wenn sich der Drehteil 1 nut dem
Bei der Ausführungsform gemäß der Fi g. 1 ist das S Anzeigesymbol in den zuvor festgelegten SteUungen
Anzeigesymbol ein Kreuz mit vier rechtwinklig auf- befindet. Der Drehteil 1 hat eine Mittelöffnung, m der
einander stehenden geraden Armen 3, dL auf den die numerische Anzeigevonichfing 2,13 so angeord-
Drehpunkt gerichtet and und auf dem SyrametrieH- net ist, daß die Zablenwerte der Fahrgeschwindigkeit
nien/lirnd C liegen, in der Mittelöffnung erscheinen. Zur numerischen
Beider Ausführungsform gemäß F ig. 2 ist das An- io Anzeigevorrichtung gehören eine umlaufende
zeigesymbol ein Quadrat, das ebenfalls von vier gera- Scheibe 2 mit einer numerischen Skala und em staüo-
den Symboldeme.aten4 gebildet wird, die gleichartig när an der Anzeigevorrichtung angebrachter Zeiger
bezüglich des Drehpunktes angeordnet sind. Der 13.
Drehteil 1 ist so ausgerichtet, daß er bei einer Reihe Da der vorbeschriebeae Geschwindigkeitsanzeiger
von zuvor festgelegten Fahrgeschwindigkeiten, bei- 15 mit dem Rand des Blickfeldes erfaßbar ist, läßt sich
spielsweise bei den ungeraden Zehnern der Stunden- die Anzahl der numerischen Ablesungen der Ge-
kilometerzaM 50, 70, 90 usw. km/h, eine Stellung er- schwmdägkeit durch direkte Betrachtung auf em Mini-
häJt, in der eine der senkrecht aufeinander stehenden mum reduzieren. Diese Ablesungen werden erleich-
Symmetrielinien A oder C mit einer Bezugslinie R zur tert, weil die numerische Anzeige der Fahrgeschwin-
Deckung kommt, die bezüglich des Fahrzeuges festge- ao digkeit durch die Mittelöffnung erfaßt werden kann,
legt ist und in einer Ebene liegt, die senkrecht zu einer Der Geschwindigkeitsanzeiger liefert somit eine
Linie ist, die sich bei normalem Blick in Fahrtrichtung brauchbare Anzeige der Fahrgeschwindigkeit und der
tangential zu den Augen des Fahrzeugführers er- Geschwindigkeitsänderungen bei einer Blickfeldrand-
streckt. Die Bezugslinie liegt normalerweise in einer Betrachtung und zusätzlich auch noch eine numeri-
Vertikalebene in Fahrtrichtung auf geraden horizon- as sehe Geschwindigkeitsanzeige bei direkter Betrach-
talen Straßen. Das Anzeigesymbol erscheint in den er- tung.
wähnten SteUungen in gleicher Weise symmetrisch zur Der Drehteil 1 ist bei der dargestellten Ausfüh-Bczugslinie.
Für Zwischengeschwindigkeiten von bei- rungsform des Geschwindigkeitsanzeigers mittig im
spielsweise 60, 80 usw. km/h kommt eine der beiden Gehäuse S mit vier Lagerrollen 6 gelagert, die in eine
senkrecht aufeinander stehenden Symmetrielinien B 30 äußere Rinne der Drehteilnabe eingreifen. Die Lagerund
D mit der Bezugslinie R zur Deckung. Das Anzei- rollen 6 sind in Lagern einer Scheibe 7 und eines mit
gesymbol erscheint auch bei diesen Geschwindigkei- der Scheibe verbundenen Lagerringes 8 gelagert. Dv:
ten in gleicher Weise symmetrisch zur Bezugslinie. Scheibe 7, die einen dunklen Hintergrund für das
Für den Fahrzeugführer erscheint das kreuzförmige leuchtende Anzeigesymbol bildet, ist mit einem Bü-Anzeigesymbol
bei ungeraden Zehnern der km/h als 35 gel 9 am Anzeigergehäuse befestigt. Die umlaufende
Pluszeichen ( + ) und geraden Zehnern als Kreuzzei- Scheibe 2 mit der numerischen Skala ist mit einer Anchen(X).
triebsachse 10 verbunden, welche ein Zahnrad 11
Zusätzlich zu der am Rand des Blickfeldes sehr gut trägt, das mit einem Ringzahnrad 12 der Nabe so verwahrnehmbaren
Verdrehung des Anzeigesymbols ist zahnt ist, daß der Drehteil 1 und die umlaufende
auch die den vorerwähnten Geschwindigkeiten ent- 40 Scheibe 2 relativ zueinander Winkelstellungen einnehsprechende
Winkelstellung gut am Rand des Blickfei- men, die von der Geschwindigkeit abhängen. Der feste
des erfaßbar. Dadurch, daß die Anzeigevorrichtung Zeiger 13 zur Ablesung der numerischen Skala ist ein
durch einen Blick am Blickfeldrand eine kontinuier- heller Zahn an einem geeigneten geformten dünnen
liehe Information über die Geschwindigkeit und über dunklen Streifen, der zwischen der umlaufenden
die Geschwindigkeitsänderungen liefert, ergibt sich 45 Scheibe 2 und der Nabe des Drehteils 1 liegt und mit
ständig eine Vorwarnung und Vorhersage, so daß die dem Lagerring 8 verbunden ist. Mit Hilfe des Wirbel-Stabilität
und Genauigkeit des Geschwindigkeitsregel- strom-Antriebs 14 und einer Rückstellspiralfeder 15
kreises, zu dem Fahrzeugführer, Fahrzeug und An- wird die Antriebsachse 10 in bekannter Weise so ver
Zeigevorrichtung gehören, vergrößert werden. Dies ent- stellt, daß sie sich proportional zur Geschwindigkeit
spricht einer Regelung, bei der die Stabilität und die 50 verdreht. Der Antrieb 14 wird in bekannter Weise
Genauigkeit eine bestimmte Größe einzuhalten durch durch eine flexible Eingangswelle 16 angetrieben, deein
Signal verbessert wird, das der zeitlichen Ablei- ren Drehzahl der Fahrzeuggeschwindigkeit proportiotung
der gesteuerten Größe proportional ist. Der Ge- nal ist.
schwindigkeitsanzeiger liefert daher dem Fahrzeug- Die Beleuchtung des Anzeigesymbols und der
führer geeignete Informationen für die Geschwindig- 55 numerischen Skala des Geschwindigkeitsanzeigers
keitssteuerung innerhalb des gesamten Geschwindig- kann in bekannter Weise mit Lampen vorgenommen
keitsbereiches, insbesondere im Bereich einer Gruppe werden, die in dem Gerätegehäuse untergebracht sind,
von zuvor festgelegten Werten wie z. B. 50, 70, 90 Das Licht kann mit entsprechend geformten Schlitzen,
usw. km/h, ohne daß dabei der Fahrzeugführer seine z. B. zwischen dem Anzeigergehäuse und der
Augen von der Straße und vom Verkehr abwenden 60 Scheibe 7 verteilt und gerichtet werden und auch auf
muß. reflektierende Oberflächen treffen. Die umlaufende
Bei der dargestellten Ausführungsform enthält der Scheibe kann auch eine transparente numerische
Geschwindigkeitsanzeiger auch eine numerische Skala sein, die von der Rückseite beleuchtet ist.
Claims (7)
1. Geschwindigkeitsanzeiger für Kraftfahrzeuge «dt einem im BÜckfeldrand des Fahrzeugführers
angeordneten Instrumenteiifenster, hinter dem eis
um eine sich im wesentlichen in Fahrtrichtung erstreckende Achs« fahrgeschwindigkeitsproportional verschwenkbarer Zeiger angeordnet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß der Zeiger ein sich über eine große Fläche des Instrumentenfensters
erstreckendes, von Linien gebildetes Anzeigesymbol ist, dessen außenliegende End- oder
Eckpunkte ein zur Drehachse polarsymmetrischcs, vorzugsweise vierseitiges Polygon definieren.
2. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der Mitte des Instrumentes
zusätzlich zu dem Anzeigesymbol eine numerisch anzeigende Fahrgeschwindigkeits-An-Zeigevorrichtung
(2, 13) mit beweglicher Skala vorgesehen ist.
3. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigesymbol
mindestens zwei senkrecht aufeinanderstehende Symmetrielinien (A, C) enthält.
4. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Anzeigesymbol
Elemente (3) enthält, die sich in Richtung der Symmetrielinien (A, C) erstrecken.
5. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß eine gegenüber
dem Fahrzeug festgelegte Bezugslinie (R) in einer Ebene liegt, die senkrecht zur Blickrichtung
des Fahrzeugführers in Fahrtrichtung liegt.
6. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die numerische Anzeigevorrichtung
(2, 13) in einer Mittclötfnung des Anzeigesymbols angeordnet ist.
7. Geschwindigkeitsanzeiger nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß eines der Elemente
(3,4) des Anzeigesymbols mit einer Markierung versehen ist, die eine Unterscheidung von den anderen
Elementen ermöglicht.
♦5
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| SE150868 | 1968-02-06 | ||
| SE1508/68A SE317590B (de) | 1968-02-06 | 1968-02-06 |
Publications (3)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1903010A1 DE1903010A1 (de) | 1969-08-28 |
| DE1903010B2 DE1903010B2 (de) | 1972-10-19 |
| DE1903010C true DE1903010C (de) | 1973-05-10 |
Family
ID=
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