DE1903090C - Wagenaninebsvorrichtung fur code gesteuerte Schreibmaschinen, msbesonde re Fernschreibmaschinen - Google Patents
Wagenaninebsvorrichtung fur code gesteuerte Schreibmaschinen, msbesonde re FernschreibmaschinenInfo
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Description
1 2
Die Erfindung bezieht sich auf Wagenantriebsvor- In einer codegesteuerten Schreibmaschine, z. B.
richtungen für codegesteuerte Schreibmaschinen mit Fernschreibmaschine, ist, wie F i g. 1 prinzipiell zeigt,
den Wagen in der einen Richtung parallel zur Zeile für den Antrieb des als Typenträgerwagen ausgebilbeeinflussender
Feder, insbesondere Fernschreib- deten Druckwerks 20 in der Zeilenrichtung ein Momäschinen.
Dabei ist es erwünscht, den Typenträger 5 tor 21 vorgesehen. Die Schreibwalze des Druckers ist
in der Zeile wahlweise Schritt für Schritt in der einen mit 22 bezeichnet. Der Elektromotor 21 ist für alle
und gegebenenfalls in der anderen Richtung zu ver- zu verstellenden Bauteile der Maschine bestimmt,
schieben und außerdem die Möglichkeit zu schaffen, Das Vorschubgetriebe für das Druckwerk längs einer
einen möglichst schnell und sofort nach Empfang Zeile ist in F i g. 1 bei 23 angedeutet. Es wird, wie
eines entsprechenden Befehls wirksamen Wagenrück- io aus Fig. 2 näher hervorgeht, über einen Zahnriemen1
lauf beispielsweise durch eine bei Vorlauf spannbare 24 vom Motor aus angetrieben. Ferner sind in F i g. 1
Rückholfeder durchführen zu können. ein Stoßdämpfer 25 des Druckers sowie ein Zahn-Ferner
ist es Aufgabe der Erfindung, mit verhält- riemen 3 für die Verschiebung des Druckwerks 20
nismäßig einfachen Mitteln eine formschlüssige Be- längs der Zeile angedeutet.
wegung des Abtriebsgliedes in der einen oder in der 15 Das Vorschub- und Rückwärtsschrittgetriebe 23
entgegengesetzten Richtung durchführen zu können. für das längs der Zeile verschiebbare Druckwerk 20
Dabei soll die Steuerung der Vor- und Rückbewe- ist im einzelnen in F i g. 2 und 3 näher dargestellt. Es
gung so erfolgen, daß eine Bruchgefahr der Teile wird mit dem Einschalten des Druckers von dessen
bei fehlerhafter gleichzeitiger Auslösung beider Antriebsmotor, einem Asynchronmotor, mittels eines
schrittweiser Bewegungen oder einer solchen Bewe- 20 Zahnriemens und eines Riemenrades angetrieben,
gung während eines stetigen Schnellvorschubs des Das ebenfalls nicht dargestellte Riemenrad ist fest mit
Abtriebsgliedes vermieden wird. einer Welle 26 verbunden, die gleichzeitig die An-
Gemäß der Erfindung wird dies dadurch erreicht, triebskraft in das Druckwerk 20 überträgt. Über
daß die Wagenantriebsvorrichtung für wahlweise in Zahnräder 27, 28 bzw. ein weiteres Zwischenrad 29
der einen oder anderen Richtung schrittweisen oder 25 und ein Zahnrad 30 werden Kupplungstrommeln je
für durchlaufenden Antrieb des Wagens einen Steuer- einer Kupplung 18 für den Vorschub VF bzw. 13 für
mechanismus für wahlweise eine von zwei Eintouren- den Rückwärtsschritt BS ständig angetrieben. Eine
kupplungen aufweist, der einen gemeinsamen Aus- Taktscheibe 31 für eine induktiven Taktgeber 32 ist
lösehebel für zwei Anhaltehebel der Abtriebsteile mit der Welle 26 fest verbunden. Dieser Taktgeber
der Kupplungen enthält, wobei dieser Auslösehebel 30 steuert zu einem im Weg-Zeit-Diagramm festgelegten
für das Bewegen des Wagens in der Richtung ent- Zeitpunkt in der Anordnung allgemein verwendete
gegen der Zugrichtung der Wagenfeder nur den Tauchankermagnete über die Druckersteuerung pha-
einen Anhaltehebel freigibt und für das Bewegen in senrichtig zur Mechanik an.
der anderen Richtung nur den anderen Hebel sowie Die Vorschubeinrichtung wird über eine Kupplung
eine Wagenrastklinke, und daß der Auslösehebel an 35 18 angetrieben. Im Ruhezustand ist die Kupplungsdie
neutrale Lage, in der keine der Kupplungen frei- buchse 18 b durch einen Anhaltehebel 17 angehalten,
gegeben ist, federgefesselt und in dieser Lage ver- Ein Rücksperrhebel 33 legt die Kupplungsbuchse
riegelbar ist. 186 in ihrer Ruhestellung fest. Wird beim Abdruck Dadurch ergibt sich der weitere Vorteil, daß durch eines Schriftzeichens ein Vorschubelektromagnet 34
anderweitige Entriegelung der Wagenrastklinke 40 mit Tauchanker 34 α erregt, so wird ein Hebelarm
schnellstens ein Wagenrücklauf eingeleitet werden 16a nach unten gedrückt; er dreht einen Auslösekann,
daß aber auch unbedingt sichergestellt ist, daß hebel 16 entgegen dem Uhrzeiger (F i g. 2 bzw. 3).
das Auslöseglied stets in seine neutrale Lage zurück- Dadurch wird der Anhaltehebel 17 über einen federkehrt
und daß eine gleichzeitige Auslösung beider belasteten Hebelarm 17a freigegeben und folgt einem
Kupplungen ausgeschlossen ist. Bei unbeabsichtigter 45 mit der Kupplungstrommel 18 fest verbundenen
kurz hintereinander erfolgender Eingabe von Aus- Rückstellnöcken 18c, der wie der besser sichtbare,
löseimpulsen für beide Kupplungen kann der zweite später erläuterte Nocken 13 c aussieht, nachdem der
Impuls jeweils nicht wirksam werden. Darüber hin- Anhaltehebel 17 vorher durch den Nocken 18 c zur
aus sind weitgehend zwei gleichartige Steuer- und Entlastung des Vorschub-Auslösemagnets 34 vom
Antriebsmechanismen anwendbar. 50 Auslösehebel 16 leicht abgehoben wurde. Der An-Gemäß
einer bevorzugten Ausführungsform der haltehebel 17 gibt einen Schalthebel 18 d der Kupp-Erfindüng
ist der'betätigte Auslösehebel durch einen lung 18 und damit diese Kupplung frei. Eine schnekmechanisch
oder elektromagnetisch verstellbaren He- kenartige Schaltscheibe 1 mit einem Schaltrand, der
bei über schräge Kanten in die neutrale Ausgangslage zum Teil eine Schraubenlinie bildet, ist auf der Abdrückbar.
55 triebswelle der Kupplung 18 angeordnet und dreht
Nach einer anderen Weiterbildung der Erfindung sich in Pfeilrichtung.
ist der Auslösehebel elektromagnetisch verstellbar. Nach einem kurzen Ümlaufweg kommt die Schalt-
Dabei sind die Elektromagnete vorzugsweise als scheibe 1 in Eingriff mit einem Schneckenrad 2 und
Tauchankermagnete ausgebildet. bewegt das Druckwerk im Laufe des weiteren Um-
Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung ist im fol- 60 laufs über ein Riemenrad 19 und einen Zahnriemen 3
genden beschrieben und in der Zeichnung dargestellt. entgegen der Federkraft der Wagenrückzugfeder F
Dabei zeigt um einen Zahn (ζ. B. 2,54 mm) nach rechts. Danach
Fig. 1 ein perspektivisches Prinzipbild eines durch steht die Schnecke wieder mit einer Lücke la zur
Codezeichen gesteuerten Typenhebeldruckers, Verzahnung des Schneckenrades 2, um bei Wagen-
F i g. 2 das Vorschub- und Rückwärtsschrittgetriebe 65 rücklauf oder Rückwärtsschritt BS nicht zu sperren.
für das längs der Zeile bewegliche Druckv/erk nach Die Verrastung der Vorschubstellung übernimmt eine
Fig. 1, Rastklinke 9 mit einem Rastrad 8 auf der Welle des
Fig. 3 eine Einzelheit von Fig. 2. Schneckenrades 2.
Wird die Wicklung des Vorschub-Elektromagnets 34 stromlos, so wird der Auslösehebel 16 durch eine
Drehfeder 35 in die Mittellage zurückgestellt. Der Anhaltehebel 17, vom Nocken 18 c angeboten, wird
vom Auslösehebel 16 gesperrt. Am Ende der Umdrehung der Kupplung 18 trifft der scheibenförmige
Schalthebel 18 rf der Kupplungsachse 186 gegen den Anhaltehebel 17 und hält die Kupplung samt Schaltscheibe
f an.
Der Rückwärtsschritt wird über eine Kupplung 13 veranlaßt. Im Ruhezustand ist eine Kupplungsbuchse
136 durch einen Anhaltehebel 14 angehalten. Ein Rücksperrhebel 36 legt die Kupplungsbuchse 136 in
ihrer Ruhelage fest. Wird ein Elektromagnet 37 mit mit Tauchanker 37a phasenrichtig zum Rückstellnocken
13 c erregt, so wird der Hebelarm 16 6 nach unten bewegt und dreht den damit verbundenen Auslösehebel
16 im Uhrzeigersinn. Der Anhaltehebel 14 wird freigegeben, folgt dem Nocken 13 c nach vorherigem
Anheben und entklinkt die Kupplung an der Nase des scheibenförmigen Schalthebels 13d. Über
die Kupplung 13 wird die Schaltscheibe 10 angetrieben. Nach dem Einlauf der mit gewundenem Gang
der Schaltscheibe 1 analog ausgebildeten Schaltscheibe 10 in das Schneckenrad 2 wird von einem
Nocken 11 über einen Zwischenhebel 12 die Rastklinke 9 ausgehoben. Diese würde sonst beim Rückwärtsdrehen
das Rastrad 8 sperren. Hat die Schaltscheibe 10 das Schneckenrad 2 in Zugrichtung der
Wagenrückzugfeder F um eine Zahnteilung zurückgedreht, so wird vor dem Auslaufen der Schaltscheibe
10 aus dem Schneckenrad (Erreichen der Stellung, in der die Lücke 10 a dem Schneckenrad 2 gegenübersteht)
die Rastklinke 9 zum Einfallen freigegeben und sichert die jeweilige Druckwerkstellung. Die Drehbewegung
des Schneckenrades 2 entgegen dem Uhrzeigersinn bewirkt über den Zahnriemen 3 die schrittweise
Rückwärtsbewegung des Druckwerks entlang der Zeile.
Wird der Strom für die Wicklung des Elektromagnets 37 abgeschaltet, so fällt der Auslösehebel
16 in die Mittellage zurück. Der Anhaltehebel 14 wird vom Nocken 13c zurückgestellt und stützt sich
am Auslösehebel 16 ab. Am Ende der Umdrehung trifft der Schalthebel 13 d gegen den Anhaltehebel 14
und hält die Kupplung an. Die Schaltscheibe 10 steht in der Ruhelage mit der Lücke zum Rad 2, um es
für die übrigen Funktionen nicht zu sperren. Soll der am Riemen 3 befestigte Typenhebelwagen, von dem
in Fig. 2 nur das auf einen Hebel 5 einwirkende freie Ende eines Ansatzes 20 α gezeichnet ist, auf
Grund der Federkraft F in seine Anfangslage zurücklaufen, so wird mittels eines Schiebers 4 der Hebel 5
rechtsherum gedreht. Dabei wird über ein Gestänge 7 und einen um eine Achse 15 α schwenkbaren Hebel
15 die Kupplungsauslösung blockiert und der Lappen 5 a des Hebels 5 hebt die Sperrklinke 9 aus. Diese
Bewegungen sind so abgestimmt, daß erst die Auslösung gesperrt ist, bevor die Drehung des Schnekkenrades
2 einsetzt. Der Hebel 5 wird in dieser Endlage so lange von einer Klinke 6 gesperrt, bis der
Typenwagen seine Anfangslage erreicht hat und die Sperrung mechanisch oder elektromagnetisch wieder
aufhebt.
Das Zurücklaufen in die Anfangslage kann der Typenwagen auch selbst durch seinen Ansatz 20 a
veranlassen. Nach einem bestimmten Weg trifft der Ansatz 20α auf den Arm Sb des Hebels 5 und dreht
ihn wie durch den Schieber 4 nach rechts. Der Rücklauf des Wagens erfolgt wie oben beschrieben. Durch
Anordnung von schrägen Kanten 156, 15 c am Hebel kann auch der etwa betätigte Auslösehebel 16 in die
neutrale Mittellage (Fig. 3) zurückgedrückt werden. Der Hebel 15 kann bei etwas anderem Aufbau zur
Vorschubunterbindung in beiden Richtungen herangezogen werden.
Um eine gleichzeitige Auslösung von Vorschub
ίο und Rückwärtsschritt auszuschließen, arbeiten die zugehörigen
Magnete 34,37 auf den gemeinsamen Auslösehebel 16, der jeweils nur eine der beiden Funktionen
freigibt (s. Fig. 3). Dadurch wird verhindert, daß sich bei ungewollter gleichzeitiger Ansteuerung
der Magnete 34 und 37 die beiden Schaltscheiben 1 und 10 über das Schneckenrad gegenseitig sperren.
Um auszuschließen, daß am Zeilenanfang ein Rückwärtsschritt ausgeführt wird und das Druckwerk mit
Mortorkraft den Stoßdämpfer zu überfahren versucht, wird innerhalb des ersten Zeichens der Zeile
durch einen Kontakt der Stromkreis für den Elektromagnet 37 unterbrochen. Der Auslösehebel 16 bleibt
in der Mittellage und hält über den Anhaltehebel 14 die Kupplung 13 fest. Bei Anordnung zweier schnek-
s>5 kenförmiger Bauteile 1, 10, wie im näher erläuterten
Ausführungsbeispiel, kann die Steigung der Schnecke unsymmetrisch sein.
Bei Bedarf ist es unter gewissen Einsatzbedingungen möglich, auf einen Aaxialnocken zu verzichten
und den verbleibenden durch zwei entgegengesetzt drehende Kupplungen anzutreiben. Ein- und Auslauf
des Schraubenganges sind dann gleichzugestalten; die Schnecke ist dann also symmetrisch zur Lücke.
Claims (4)
1. Wagenantriebsvorrichtung für codegesteuerte Schreibmaschine mit den Wagen in der einen
Richtung parallel zur Zeile beeinflussender Feder, insbesondere Fernschreibmaschine, dadurch
gekennzeichnet, daß sie für wahlweise in der einen oder anderen Richtung schrittweisen
oder für durchlaufenden Antrieb des Wagens einen Steuermechanismus für wahlweise eine von
zwei Eintourenkupplungen aufweist, der einen gemeinsamen Auslösehebel (16) für zwei Anhaltehebel
(14, 17) der Abtriebsteile der Kupplungen enthält, wobei dieser Auslösehebel für das Bewegen
des Wagens in der Richtung entgegen der Zugrichtung der Wagenfeder nur den einen Anhaltehebel
(17) freigibt und für das Bewegen in der anderen Richtung nur den anderen Hebel (14) sowie eine Wagenrastklinke (9), und daß der
Auslösehebel (16) an die neutrale Lage, in der keine der Kupplungen freigegeben ist, federgefesselt
und in dieser Lage verriegelbar ist.
5. Wagenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß der betätigte Auslösehebel (16) durch einen mechanisch oder elektromagrfetisch
verstellbaren Hebel (15) über schräge Kanten (156, 15 c) in die neutrale Ausgangslage
drückbar ist.
3. Wagenantriebsvorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß der Auslösehebel
(16) elektromagnetisch verstellbar ist.
4. Wagenantriebsvorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß Tauchankermagnete
(34, 37) als Elektromagnete dienen.
Hierzu i Blatt Zeichnungen
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