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DE1902801C3 - Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvor lagen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvor lagen

Info

Publication number
DE1902801C3
DE1902801C3 DE19691902801 DE1902801A DE1902801C3 DE 1902801 C3 DE1902801 C3 DE 1902801C3 DE 19691902801 DE19691902801 DE 19691902801 DE 1902801 A DE1902801 A DE 1902801A DE 1902801 C3 DE1902801 C3 DE 1902801C3
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
layer
exposed
tanned
photosensitive
copies
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19691902801
Other languages
English (en)
Other versions
DE1902801A1 (de
DE1902801B2 (de
Inventor
Konstantin I. Andrijanow
Wladimir N. Filin
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Wojenno-Inschenernaja Ordena Lenina Krasnosnamennaja Akademija Im Ww Kujbyschewa Moskau
Original Assignee
Wojenno-Inschenernaja Ordena Lenina Krasnosnamennaja Akademija Im Ww Kujbyschewa Moskau
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Wojenno-Inschenernaja Ordena Lenina Krasnosnamennaja Akademija Im Ww Kujbyschewa Moskau filed Critical Wojenno-Inschenernaja Ordena Lenina Krasnosnamennaja Akademija Im Ww Kujbyschewa Moskau
Priority to DE19691902801 priority Critical patent/DE1902801C3/de
Publication of DE1902801A1 publication Critical patent/DE1902801A1/de
Publication of DE1902801B2 publication Critical patent/DE1902801B2/de
Application granted granted Critical
Publication of DE1902801C3 publication Critical patent/DE1902801C3/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03FPHOTOMECHANICAL PRODUCTION OF TEXTURED OR PATTERNED SURFACES, e.g. FOR PRINTING, FOR PROCESSING OF SEMICONDUCTOR DEVICES; MATERIALS THEREFOR; ORIGINALS THEREFOR; APPARATUS SPECIALLY ADAPTED THEREFOR
    • G03F1/00Originals for photomechanical production of textured or patterned surfaces, e.g., masks, photo-masks, reticles; Mask blanks or pellicles therefor; Containers specially adapted therefor; Preparation thereof

Landscapes

  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Non-Silver Salt Photosensitive Materials And Non-Silver Salt Photography (AREA)

Description

2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur besseren Entfernung der belichteten und gegerbten Schichtteile mit der daraufliegenden Metallschicht die entwickelte lichtempfindliche Schicht einem Beschüß mit geladenen Teilchen unterzogen wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der lichtempfindlichen Schicht Natriumsulfonate als Netzmittel zugesetzt werden.
4. Verfahren nach Anspruch 1. dadurch gekennzeichnet, daß man als Bindemittel Gummiarabicum verwendet.
5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zur Erhaltung besonders haltbarer Kopien diese nach der Entfernung der gegerbten Schichtteile mit einem Schutzlack aus einem Epoxydharz oder aus einem Polyvinyläthylal beschichtet werden.
6. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß auf die Unterseite des Schichtträgers nach der Entfernung der gegerbten Schichtteile eine durchsichtige Schicht aus Silizium oder Siliziumoxidverbindungen im Vakuum aufgetragen wird.
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Die Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvorlagen, bei dem
a) eine lichtempfindliche Schicht, die eine lichtempfindliche Chromverbindung und ein pflanzliches Kolloid als Bindemittel enthält, bildmäßig belichtet.
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b) mit einer wäßrigen Salzlösung, welche eine Dichte von mehr als 1 aufweist und nur die unbelichteten Schichtteile entfernt, entwickelt wird,
c) auf die belichtete und entwickelte Schicht im Vakuum eine Metallschicht aufgedampft wird und bei dem
d) abschließend die belichteten und gegerbten Schi^htteile der lichtempfindlichen Schicht auf der aufliegenden Metallschicht entfernt werden.
Aus dem sowjetischen Urheberschein 152 795 ist bereits ein Verfahren zur Herstellung von Kopien bekannt, bei dem auf eine Glasplatte eine Gelatineschicht, die ein lichtempfindliche« Chromsalz enthält, aufgetragen, das Bild belichtet und entwickelt wird, danach im Vakuum eine metallische Chromschicht aufgetragen und die gegerbte Kolloidschicht zusammen mit dem darauf niedergeschlagenen Metall (Chrom) mittels konzentrierter Salpetersäure entfernt wird, während die auf der Glasplatte zurückgebliebene Chromschicht einer Wärmebehandlung bei einer Temperatur von 300 bis 350"C unterzogen wird.
Dieses Verfahren weist folgende Nachteile auf: Als Unterlage kann wegen der im Verfahren anzuwendenden, sehr aggressiven Chemikalien nur Glas in Frage kommen. Die gegerbte Gelatineschicht mit der darüberliegenden Metallschicht läßt sich selbst mit starken Reagenzien nur schlecht oder nicht vollständig entfernen, was zu Kopien minderer Qualität führt. Das erhaltene Bild muß bei einer hohen Temperatur nachbehandelt werden, und die Verwendung von kostspieligem Chrom ist erforderlich.
Aufgabe der Erfindung ist deshalb die Herstellung qualitativ guter Bilder auf beliebigen Unterlagen, beispielsweise solchen aus Kunststoff, ausgehend von transparenten Vorlagen, wobei sich die Anwendung aggressiver Reagenzien und einer Hochtemperaturbehandlung erübrigen.
Der Gegenstand der Erfindung geht von einem Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvorlagen aus, bei dem
a) eint lichtempfindliche Schicht, die eine lichtempfindliche Chromverbindung und ein pflanzliches Kolloid als Bindemittel enthält, bildmäßig belicntet,
b) mit einer wäßrigen Salzlösung, welche eine Dichte von mehr als 1 aufweist und nur die unbelichteten Schichtteile entfernt, entwickelt wird,
c) auf die belichtete und entwickelte Schicht im Vakuum eine Metallschicht aufgedampft wird und bei dem
d) abschließend die belichteten und gegerbten Schichtteile der lichtempfindlichen Schicht mit der aufliegenden Metallschicht entfernt werden,
und ist dadurch gekennzeichnet, daß
e) eine lichtempfindliche Schicht verwendet wird, die einen Pflanzengummi als Bindemittel enthält und
f) die belichteten und gegerbten Schichtteile der lichtempfindlichen Schicht durch eine Nachbehandlung mit Wasser entfernt werden.
Als Bindemittel der lichtempfindlichen Schicht wird
somit erfindungsgemäß ein pflanzliches Kolloid verwendet, während zur Entfernung der gegerbten lichtempfindlichen Schicht zusammen mit dem darüberliegenden Metall Wasser verwendet wird.
Das erfindungsgemäße Verfahren zur Herstellung von Kopien b.esteht im einzelnen darin, daß auf eine vorher entfettete Unterlage (Glas, Kunststoff) beispielsweise in einer Zentrifuge die lichtempfindliche Schicht aufgetragen, unter geringer Erwärmung oder bei Raumtemperatur getrocknet und dann in einen pneumatischen Kopierrahmen im Kontakt mit der Ausgangskopie (Negativ, Diapositiv oder Raster) gelegt wird. Die Belichtung erfolgt mit Hilfe einer starken Lichtquelle, z.B. Bogenlampe. Danach wird die belichtete Kopie mit einer wäßrigen Salzlösung, weiche eine Dichte von mehr als 1 aufweist, entwickelt, bis die Stellen, die unbelichtet geblieben waren, entfernt sind. Die entwickelte Kopie wird in eine Vakuumeinrkliiung gebracht, in welcher eine Metallschicht aufgedampft oder aufgestäubt wird. Die Kopie wird uus der Vakuumeinrichtung herausgenommen, und die gegerbte Kolloidschicht mit der darüberliegenden Metallschicht mit Wasser abgespült. Hierzu kann die Kopie in ein Wasserbad getaucht und/oder in einen Wasserstrahl gehalten werden. Die Wassertemperatur ist nicht von ausschlaggebender Bedeutung, jedoch wird durch Anwendung höherer Temperaturen das Verfahren abgekürzt.
Gegenüber den bekannten Verfahren weist das gemäß der Erfindung folgende Vorteile auf:
Die Verwendung pflanzlicher Kolloide als Bindemittel in der lichtempfindlichen Schicht erleichtert die Beseitigung der gegerbten Schichheile nach der thermischen Vakuummetallaufstäubung; sie erfolgt mit Wasser. Außerdem wird die Möglichkeit geschaffen, Kopien von hoher Qualität zu erhalten, deren Striche eine hohe optische Dichte bei zugleich äußerst kleiner Dicke (Bruchteile von Mikrometern) aufweisen.
Gemäß einer Ausgestaltung der Erfindung wird zur leichteren Entfernung der belichteten und gegerbten Schichtteile mit der überlagernden Metallschicht die entwickelte lichtempfindliche Schicht mit geladenen Gasteilchen beschossen, wodurch man die Entfernung von chemisch gebundenem Wasser erzielt, das sich in der Schicht befindet, so daß die gegerbte Kolloidschicht brüchig wird und mit Wasser leicht entfernt werden kann.
Zur Erzielung eines qualitätsmäßig verbesserten Bildes und zur Vermeidung des Schichtplatzens während der thermischen Vakuumbehandlung werden in einer weiteren Ausgestaltung der Erfindung der lichtempfindlichen Schicht als Netzmittel Natriumsulfonate, wiebeispielsweiseMono-di-3-butylnaphthalin-natriumsulfonat, zugegeben.
Als Bindemittel für die lichtempfindliche Schicht wird bevorzugt Gummiarabicum verwendet. Um besonders haltbare Bilder zu erhalten, wird die Unterlage mit dem darauf aufgetragenen Bild, nachdem von dieser die gegerbten Schichtteile entfernt worden sind, mit einem Schutzlack aus einem Epoxydharz oder aus einem Polyvinyläthylal überzogen.
Schließlich wird in einer weiteren Ausbildung der Erfindung auf die Unterlage mit dem Bild nach Entfernen der gegerbten Schicht eine Schicht aus Silicium oder von oxidischen Siliciumverbindungen im Vakuum aufgebracht, wodurch ebenfalls die Bildhaltbarkeit erhöht wird.
Die Erfindung wird im folgenden an Hand von Ausführungsbeispielen näher erläutert.
Beispiel 1 5
Eine Unterlage, beispielsweise eine Polyesterfolie, auf der ein Bild hergestellt werden soll, wird sorgfältig mit Äthanol und 5°/oiger Ätzlauge entfettet und mit Wasser gewaschen. Nunmehr wird mit Hilfe einer
ίο Zentrifuge die mit 60 U/min läuft, eine lichtempfindliche Lösung, bestehend aus 100 g Gummiarabicum und 30 g Ammoniumdichromat, gelöst in je 1 I Wasser, aufgetragen. Die aufgetragene Lösung wird getrocknet, worauf die so vorpräpariertcr Unterlage zusammen mit einer Strichvorlage unter Berücksichtigung der Tatsache, daß von einem Positiv wieder ein Positiv erh?.!ten wird, in einen pneumatischen Kopierrahmen gelegt und 6 bis 10 Minuten mit einer Bogenlampe belichtet, die in einem Abstand von 1 bis 1,5 m von der Kopierfläche angeordnet ist. Nach der Belichtung wird die Kopie mit Hilfe eines Wattebausches mit Calciumchloridlösung (spezifisches Gewicht 1,24) bis zur vollen Entfernung der durch Licht ungegerbten Schicht entwickelt und danach mit Benzin abgewischt.
Es wird getrocknet und die Kopie in eine Vakuumanlage zur thermischen Metallaufstäubung gelegt, wobei die Luft bis zu einem Arbeitsdruck von 5 · 10 4 Torr angesaugt wird: bei diesem Druck wird Aluminium von Wolframelektroden aus aufgestäubi. Danach wird die Kopie aus der Vakuumanlage entnommen und in Wasser von 20 bis 30 C getaucht, wo sie bis zur vollen Entfernung der gegerbten Anteile der Pflanzengummischicht mit der daraufüegenden Metallschicht gehalten wird; bei Bedarf reibt man die Kopieoberfläche leicht mit einem Wallebausch ab. Hiernach wird die Kopie bei Raumtemperatur getrocknet.
Man erhält eine Kopie, bei der die aus im Vakuum aufgestäubtem Aluminium bestehenden Bildstriche eine optische Dichte von über 3,0, einen Reflexionskoeffizienten von über 90°/,, sowie eine Schichtstärke von unter 1 μ aufweisen.
Beispiel 2
Alle Vorgänge werden wie in Beispiel 1 beschrieben durchgeführt, nur wird die entwickelte lichtempfindliehe Schicht vor Aufstäubung des Metalls zur besseren Entfernung der belichteten und gegerbten Schichtteile mit der auf ihnen liegenden Metallschicht im Vakuum mit geladenen Gasteilchen (bei einem Druck von 10 2 Torr) behandelt. Danach erfolgt eine weitere Evakuierung der Kammer bis zur Erreichung des Arbeitsdruckes für die Aufstäubung, wie in Beispiel 1 angegeben.
Beispiel 3
Alle Vorgänge werden, wie in den Beispielen 1 und 2
Ro beschrieben, durchgeführt, man gibt aber der lichtempfindlichen Lösung gemäß Beispiel 1 75cm3 einer 5°/ciigen Netzmittellösung (Mono-di-3-butyl-naphtha-
lin-natriumsulfonat- oder Butylnaphthalin-natriumsulfonatlösung zur Verhinderung des Platzens der
ßs Kopierschicht während der thermischen Behandlung im Vakuum und zur Erhöhung der Bildqualität zu.
Dadurch erfolgt das Aufbringen der lichtempfindliehen Schicht gleichmäßiger, und es treten keine
»Netze« auf Grund des Reißens der Schicht beim Aufstäuben des Metalls auf.
Beispiel 4
Alle Vorgänge werden, wie in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben, durchgeführt; zur Erzielung besonders haltbarer Kopien wird aber die Unterlage mit dem aufgebrachten Bild nach der Entfernung der gegerbten Teile mit einem Schutzlack aus einer 5%igen Epoxydharzlösung in einer Mischung gleicher Mengen von Äthyl- und Butylalkohol oder einer 3- bis 5°/oigen PulyvJnyiäthylallösung in einer Mischung gleicher Mengen von Äthyl- und Butylalkohol überzogen.
Beispiel 5
5
Alle Vorgänge werden, wie in den Beispielen 1 bis 3 beschrieben, durchgeführt, man trägt aber zur Erhöhung der Bildhaltbarkeit nach der Entfernung der gegerbten Teile von der Unterlage im Vakuum eine ίο durchsichtige Siliciumschicht oder eine Schicht aus einer oxidischen Siliciumverbindung auf.

Claims (1)

Patentansprüche:
1. Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvorlagen, bei dem
a) eine lichtempfindliche Schicht, die eine lichtempfindliche Chromverbindung und ein pflanzliches Kolloid als Bindemittel enthält, bildmäßig belichtet,
b) mit einer wäßrigen Salzlösung, welche eine Dichte von mehr als 1 aufweist und nur die unbelichteten Schichtteile entfernt, entwickelt wird,
c) auf die belichtete und entwickelte Schicht im Vakuum eine Metallschicht aufgedampft wird und bei dem
d) abschließend die belichteten und gegerbten Schichtteile der lichtempfindlichen Schicht mit der aufliegenden Metallschicht entfernt werden,
dadurch gekennzeichnet, daß
e) eine lichtempfindliche Schicht verwendet wird, die einen Pflanzengummi als Bindemittel enthält, und
f) die belichteten und gegerbten Schichtteilt: der lichtempfindlichen Schicht durch eine h.achbehaiidlung mit Wasser entfernt werden.
DE19691902801 1969-01-21 1969-01-21 Verfahren zur Herstellung von Kopien von transparenten Strichvor lagen Expired DE1902801C3 (de)

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DE1902801A1 DE1902801A1 (de) 1970-10-29
DE1902801B2 DE1902801B2 (de) 1973-02-22
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