DE1902758U - Hohldorn zum herstellen von aus einem schraubenfoermig gewickelten kunststoffstreifen bestehenden rohren oder behaeltermaenteln. - Google Patents
Hohldorn zum herstellen von aus einem schraubenfoermig gewickelten kunststoffstreifen bestehenden rohren oder behaeltermaenteln.Info
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- B21C—MANUFACTURE OF METAL SHEETS, WIRE, RODS, TUBES, PROFILES OR LIKE SEMI-MANUFACTURED PRODUCTS OTHERWISE THAN BY ROLLING; AUXILIARY OPERATIONS USED IN CONNECTION WITH METAL-WORKING WITHOUT ESSENTIALLY REMOVING MATERIAL
- B21C37/00—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape
- B21C37/06—Manufacture of metal sheets, rods, wire, tubes, profiles or like semi-manufactured products, not otherwise provided for; Manufacture of tubes of special shape of tubes or metal hoses; Combined procedures for making tubes, e.g. for making multi-wall tubes
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Description
Herr Ernst Müller, Freudenberg, Kr. Siegen, Gartenstr. 19
Hohldorn zum Herstellen von aus einem schraubenförmig gewickelten
Kunststoffstreifen
"bestehenden Rohren oder Behältermänteln
Die Neuerung bezieht sich auf einen Hohldorn zum Herstellen
Ton aus einem schraubenförmig gewickelten Kunststoffstreifen
bestehenden Rohren oder BehältermänisLn, bei denen die Windungen
des Kunststoffstreifens, vorzugsweise überlappend, miteinander verschweißt
sind.
Die Herstellung von Rohren oder Behältermänteln, insbesondere mit größeren Durchmessern, aus gewickelten Kunststoffstreifen ist
an sich bekannt. Dabei können die Windungen des KunststoffStreifens,
insbesondere bei geringerer Streifendicke, überlappt ausgebildet sein, oder sie können, insbesondere bei größerer Materialdicke an
ihren Rändern aneinanderstoßen, so daß die schraubenförmigen Kunst-
stoffstreifen in der gleichen Fläche oder Ebene verlaufen, und dann
miteinander verschweißt werden. Das Wickeln und Verschweißen erfolgt über einem. Dorn, was zu Schwierigkeiten führt, wenn nach
dem Verschweißen das fertige Rohr oder der Behältermantel vom Dorn abgezogen werden soll, da das Kunststoffmaterial "beim Abkühlen nach
dem Verschweißen stark schrumpft und sehr fest auf dem Dorn sitzt.
Beim Abziehen des Rohres oder Mantels vom Dorn treten daher immer Beschädigungen ein, die eine Weiterverwendung des Rohres oder Mantels
nicht mehr gestatten.
Es ist Aufgabe der Neuerung, zum Herstellen von Kunststoffrohren oder -"behältermänteln einen Hohldorn zu schaffen,
der nach dem Wickeln oder Verschweißen des Kunststoffstreifens
in seinem Durchmesser verkleinert und auf diese Weise vom Kunststoffrohr
oder -mantel leicht gelöst werden kann, so daß das Abnehmen
des Rohres oder Mantels ohne weiteres möglich ist.
Dies wird neuerungsgemäß in erster Linie dadurch erreicht, daß der Hohldorn aus zwei Blechmantelsegmenten mit größerem Segmentwinkel
und einem dritten Blechmantelsegment mit kleinerem Segmentwinkel besteht, die zur Verringerung des Umfangs bzw. Durchmessers
des Dorns über eine oder mehrere Dornstützvorrichtungen, beispielsweise gleichzeitig beaufschigbare Druckmittelzylinder, in radialer
Richtung einziehbar sind.
In zweckmäßiger Weiterbildung der feuerung können die größeren
Blechmantelsegmente innen durch in Umfangsrichtung verlaufende
T-Profilrippen versteift werden, die an den unteren Enden über ein
Gelenk miteinander verbunden sind, und es kann an diesem Gelenk das
eine Ende von Zylinder "and Kolbenstange angelenkt sein, während
deren anderes Ende über einen Verbind-ungsbauteil mit einer im wesentlichen
Uförmigen, das kleinere Blechmantelsegment tragenden Längsversteifung
verbunden ist, an welcher Führungsarme sitzen, die mit
an ihren Enden angebrachten Gleitrollen in Führungsschienen eingreifen,
welche an beiden Seiten der Stege der T-Profilrippen angebracht
sind und divergent verlaufen.
Dabei können, einem weiteren Neuerungsmerkmal zufolge,
zur Befestigung der Führungsschienen die Stege der U-Profilrippen
durch Halteplatten nach innen erweitert werden.
Schließlich besteht ein Neuerungsmerkmal noch darin, daß
die Schenkel der U-förmigen Längsversteifung für das kleinere Bleohmantelsegment am freien Rand nach außen gebogen sind und
jeweils mit einem vom kleineren Blechmantelsegment freigelassenen
schmalen Randstreifen die mit dem kleineren Blechmantelsegment bündig abschneidenden und über die oberen Enden der U-Profilrippen
frei vorstehenden Ränder der größeren Blechmantelsegmente bei
ausgedehntem Hohldorn abstützen.
Die Feuerung wird nunmehr anhand der se\i beispielsweise
wiedergebenden Zeichnung ausführlicher beschrieben, und zwar zeigt:
Fig. 1 in vereinfachter Darstellung eine Seitenansicht eines
zylindrischen Hohldorns gemäß der Neuerung, während
Pig. 2 eine Ansicht von links oder rechts in das Innere des Hohldornes wiedergibt.
Der allgemein mit 1 bezeichnete Hohldorn "besteht aus zwei
Blechmantelsegmenten 2 mit größerem Segmentwinkel und einem dritten
Blechmantelsegment 3 mit kleinerem Segmentwinkel. Alle drei öegmente
2 und 3 "bilden in Normal st ellung einen geschlossenen Zylindermantel.
Der in der Zeichnung dargestellte Hohldorn hat eine zylindrische Form, kann a"ber auch jede andere, nicht runde Form haben, ohne daß
der Neuerungsbereich verlassen wird.
Die "beiden größeren Blechmantelsegmente 2 sind — wenn man
den Hohldorn in der dargestellten Hormallage "betrachtet — beispe^lsweise
mit T-irofilrippen 4 versteift, die an ihren unteren
Enden durch ein Gelenk 5 miteinander verbunden sind. An diesem Gelenk 5 ist außerdem die Kolbenstange 6 eines Druckmittelzylinders
über ein Gabelstück 8 drehbar befestigt, wobei der Zylinder 7 über einen Verbindungsbauteil 9 mit einer sich über die gesamte Länge
des Hohldorns 1 erstreckenden Längsversteifung 10 verbunden ist. Die Längsversteifung 10, auf der das kleinere Blechmantelsegment
befestigt ist, ist im wesentlichen U-förmig ausgebildet, wobei die Schenkel 11 am freien Rand, dem Radius des Hohldornes 1 entsprechend,
nach außen gebogen sind und in der in der Zeichnung dargestellten Normalsteilung der Blechmantelsegmente 2 und 3 die über die
oberen Enden der T-Profilrippen 4 frei vorstehenden Ränder 12 der
Blechmantelsegmente 2 abstutzen.
An der längsversteifung 10 sind Führungsarme 13 "befestigt,
die sich zu beiden Seiten des Zwischenbauteils 9 senkrecht zur Achse des Zylinders 7 erstrecken und an ihren Buden Führungsroilen
(nicht sichtbar) aufweisen. Die Führungsrollen greifen in
Führungsschienen 14 ein, die an den Stegen der 'Ü-Profilrippen 4
sowie auf an diesen angebrachten Halteplatten 15 beidseitig befestigt
sind. Die Führungsschienen 14 verlaufen mit einem oberen kurzen Teilstück parallel zueinander und zur Achse des Zylinders
und laufen mit ihrem unteren längeren Teilstück schräg auseinander,
Innerhalb des Dornes 1 kann im Bereich jedes ϊ-Profilrippenpaares
2 ein Druckmittelzylinder 7 vorgesehen sein oder es ist jedes zweite T-Profilrippenpaar mit einem Druckmittelzylinder 7
versehen. Die Kolben der Zylinder 7 sind gleichzeitig und auf beiden Seiten beaufschlagbar. Sie können auch einseitig beaufschlagb'ar
sein und eine !Rückholfeder aufweisen, wobei man zweckmäßig für die in der Zeichnung dargestellte Arbeitsstellung eine
Yerriegelung vorsehen wird.
Die Zylinder 7 bilden mit ihren Eolben und Kolbenstangen 6
sozusagen eine Dornstützvorrichtung, die auch — insbesondere bei kleineren Dorndurchmessern — rein mechanischer Bauart sein
kann. Z. B. könnten anstelle der Druckmittelzylinder 7 von einem Ende des Hohldornes 1 her gemeinsam betätigbare Spindel-, Kurvenoder
Kurbeltriebe vorgesehen werden, die die gleiche Funktion ausführen.
Wenn ein Rohr oder ein Behältermantel (nicht dargestellt) aus Kunststoff über dem Dorn 1 hergestellt worden ist, werden
die Kolben des Zylinders 7 hydraulisch oder pneumatisch eingezogen, so daß sich die Zylinder 7 mit der Längsversteifung 10
und den Führungsarmen 13 nach unten bewegen. Dabei kommen die
Längsränder des kleineren Blechmantelsegments 3 aus dem bereich
der nachfolgenden Einwärtsbewegung der vorstehenden Ränder 12 der Blechmantelsegmente 2 heraus. Bei weiterer Abwärtsbewegung
der !Führungsarme 13 schwenken diese — infolge ihrer Wirkverbindung
mit den !Führungsschienen 14 — die T-Profilrippen 4 um
das Gelenk 5 nach innen aufeinander zu, so daß der Umfang bzw. Durchmesser des Hohldornes 1 verkleinert wird und sich das im
Wickelverfahren hergestellte Kunststoffrohr oder der Kunststoff-Behältermantel
vom Dorn 1 löst und leicht abgezogen werden kann.
Die Druckmittelanschlüsse für die Zylinder 7 sind in der Zeichnung der Einfachheit halber nicht dargestellt.
Die Neuerung' betrifft auch Abänderungen der im beiliegenden
Schutzanspruch 1 umrissenen Ausführungsform und bezieht sich vor allem auch auf sämtliche ITeuerungsmerkmale, die im einzelnen
— oder in Kombination — in der gesamten Beschreibung und Zeichnung offenbart sind.
Schutzansprüche
Claims (4)
1. Hohldorn zum Herstellen von aus einem schraubenförmig
gewickelten Kunststoffstreifen bestehenden Rohren oder Behältermänteln,
"bei denen die Windungen des Kunststoff Streifens, vorzugsweise überlappend, miteinander verschweißt sind, dadurch
gekennzeichnet, daß der Hohldorn (1) aus zwei Blechmantelsegmenten (2) mit größerem Segmentwinkel und einem dritten Blechmantelsegment
(3) mit kleinerem Segmentwinkel besteht, die zur
Verringerung des Umfangs bzw. Durchmessers des jJorns (1) über
eine oder mehrere Dornstützvorrichtungens beispielsweise gleich
zeitig beaufschlagbare Druckmittelzylinder (7), in radialer Richtung einziehbar sind.
2. Hohldorn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die größeren Blechmantelsegmente (2) innen, durch in Umfangsrichtung
verlaufende T-Profilrippen (4) versteift sind, die an den unteren
Enden über ein Gelenk (5) miteinander verbunden sind, und daß an diesem Gelenk (5) das eine Ende von Zylinder (7) und Kolbenstange (6)
angelenkt ist, während deren anderes Ende über einen Verbindungsbauteil(9) mit einer im wesentlichen U-förmig en, das kleinere
Blechmantelsegment (3) tragenden Längsversteifung (10) verbunden ist,
an welcher Führungsarme (13) sitzen, die mit an ihren Enden angebrachten
Gleitrollen in Führungsschienen (14) eingreifen, welche an
"beiden Seiten der Stege der T-Profilrippen (4) angebracht sind
und divergent verlaufen.
und divergent verlaufen.
3. Hohldorn nach Anspruch 2, dadurch, gekennzeichnet, daß
zur Befestigung der Führungsschienen (14) die ütege der T-Profilrippen (4) durch Halteplatten (15) nach innen erweitert sind.
zur Befestigung der Führungsschienen (14) die ütege der T-Profilrippen (4) durch Halteplatten (15) nach innen erweitert sind.
4. Hohldorn nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (11) der U-förmigen Längsversteifung (10) für das
kleinere Blechmantelsegment (3) am freien Rand nach außen gebogen sind und jeweils mj_t einem vom kleineren Blechmantelsegment (3)
freigelassenen schmalen Randstreifen die mit dem kleineren Blechmantelsegment (3) bündig abschneidenden und über die oberen Enden der TE-Profilrippen (4) frei vorstehenden Ränder (12) der größeren Blechmantelsegmente (2) bei ausgedehntem Hohldorn (1) abstützen.
kleinere Blechmantelsegment (3) am freien Rand nach außen gebogen sind und jeweils mj_t einem vom kleineren Blechmantelsegment (3)
freigelassenen schmalen Randstreifen die mit dem kleineren Blechmantelsegment (3) bündig abschneidenden und über die oberen Enden der TE-Profilrippen (4) frei vorstehenden Ränder (12) der größeren Blechmantelsegmente (2) bei ausgedehntem Hohldorn (1) abstützen.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM48563U DE1902758U (de) | 1964-06-18 | 1964-06-18 | Hohldorn zum herstellen von aus einem schraubenfoermig gewickelten kunststoffstreifen bestehenden rohren oder behaeltermaenteln. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEM48563U DE1902758U (de) | 1964-06-18 | 1964-06-18 | Hohldorn zum herstellen von aus einem schraubenfoermig gewickelten kunststoffstreifen bestehenden rohren oder behaeltermaenteln. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1902758U true DE1902758U (de) | 1964-10-22 |
Family
ID=33177217
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEM48563U Expired DE1902758U (de) | 1964-06-18 | 1964-06-18 | Hohldorn zum herstellen von aus einem schraubenfoermig gewickelten kunststoffstreifen bestehenden rohren oder behaeltermaenteln. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1902758U (de) |
-
1964
- 1964-06-18 DE DEM48563U patent/DE1902758U/de not_active Expired
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