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DE1901671A1 - Verfahren zum Aufbringen von UEberzuegen auf Oberflaechen - Google Patents

Verfahren zum Aufbringen von UEberzuegen auf Oberflaechen

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Publication number
DE1901671A1
DE1901671A1 DE19691901671 DE1901671A DE1901671A1 DE 1901671 A1 DE1901671 A1 DE 1901671A1 DE 19691901671 DE19691901671 DE 19691901671 DE 1901671 A DE1901671 A DE 1901671A DE 1901671 A1 DE1901671 A1 DE 1901671A1
Authority
DE
Germany
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coating
spray
liquid
mold
spraying
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691901671
Other languages
English (en)
Inventor
Terence Wint
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Foseco Trading AG
Original Assignee
Foseco Trading AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Foseco Trading AG filed Critical Foseco Trading AG
Publication of DE1901671A1 publication Critical patent/DE1901671A1/de
Pending legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B05SPRAYING OR ATOMISING IN GENERAL; APPLYING FLUENT MATERIALS TO SURFACES, IN GENERAL
    • B05BSPRAYING APPARATUS; ATOMISING APPARATUS; NOZZLES
    • B05B7/00Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas
    • B05B7/16Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed
    • B05B7/20Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion
    • B05B7/201Spraying apparatus for discharge of liquids or other fluent materials from two or more sources, e.g. of liquid and air, of powder and gas incorporating means for heating or cooling the material to be sprayed by flame or combustion downstream of the nozzle
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C23/00Tools; Devices not mentioned before for moulding
    • B22C23/02Devices for coating moulds or cores
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22CFOUNDRY MOULDING
    • B22C3/00Selection of compositions for coating the surfaces of moulds, cores, or patterns

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Combustion & Propulsion (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)
  • Mold Materials And Core Materials (AREA)
  • Application Of Or Painting With Fluid Materials (AREA)

Description

DR. E. WIEGAND DIPU-ING. W. NIEMANN 1901671
DR. M. KÖHLER DIPL-ING. C GERNHARDT
MÖNCHEN HAMBURG
telefon. 55 54 7« 8000 moNCHen 15, 14· Januar 1969
TEIEGRAMME..KARPATENT NUSSBAUMSTRASSE 10
W. 14 075/69
Foseco Trading A.G. Chur, Graubünden (Schweiz)
Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf Oberflächen
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf Oberflächen, insbesondere zum Überziehen von metallenen oder nicht-metallenen Gießformen, Preßformen, Düsen und Kernen, wie sie für die Herstellung von Metallformlingen durch Verfestigung von flüssigem Metall in einer Gießform oder Preßform verwendet werden. Der Einfachheit halber wird im Nachstehenden der Ausdruck "Form" verwendet, der sowohl Gießformen, Preßformen als auch Kerne umfaßt.
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In der Gi βί3 ere !Industrie und der motallurgiaohon InduotrlQ gibt eo awoi Arton von'Motallformungi aoloho, bei denen Dauerformen angewendet werden und solche, "bei denen nicht-bleibende Formen, verwendet werden« Im Fall der Dauerformen, ζ·Β· Blockformen oder Preßgußformen, werden die Formen mehr als einmal für den Guß von Metallformlingen verwendet, während nicht-bleibende Formen, z.B. Sandformen, infolge ihrse Aufbaus nur einmal verwendet werden. Dauerformen werden daher gewöhnlich aus dauerhaften Materialien, wie Metallen, hergestellt; dies gibt jedoch Veranlassung zu einer Anzahl von Schwie-" rigkeiten.
Es ist bekannt, daß, wenn man nicht einen Überzug auf die mit dem geschmolzenen Metall in Berührung kommenden Oberflächen solcher Formen aufbringt, um die erudierenden oder fressenden Wirkungen des geschmolzenen Metalls zu verhindern, sich Fehler, wie ,schlechte Oberflächenbeschaffenheit des gegossenen Metalis,oder Schäden, die durch das Ankleben des Gußstückes an der Form verursacht sind, sehr leicht ergeben können. Wenn der geformte Metallgegenstand, z.B. ein Stahlblock, Metallbearbeitungsvorgängen, wie Walzen oder Pressen, unterworfen wird, . müssen diese Fehler möglicherweise vor den genannten Arbeitsvorgängen entfernt werden, um Fehler in dem endgültig erzeugten Metallgegenstand zu vermeiden.
Nicht-bleibende Formen können, aus geeigneten zusammengebundenen und verdichteten Aggregaten aus feuerfestem Material hergestellt werden, und es ist bekannt, daß infolge der Art des feuerfesten Materials und der Art seiner Behandlung, um eine Form zu bilden, verschiedene Schwierigkeiten auftreten können. Die offenporige
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Natur des gebundenen feuerfesten Aggregats kann zu dem · Eindringen von geschmolzenem Material Veranlassung geben, was zu einem Anhaften eines Teils des feuerfesten Materials an der Oberfläche des Metalls nach seiner Verfestigung führt. Dabei ergibt sich ein Metallgegenstand, der schwierig sauber aus der Form herauszunehmen ist oder aus dem ein Kern schwierig zu entfernen ist und der schließlich eine schlechte Oberflächenbeschaffenheit, ungenaue Abmessungen und schlechte chemische und mechanische Eigenschaften haben kann, und zwar infolge einer Behandlung, die zur Entfernung des vorgenannten anhaftenden feuerfesten Materials von der Oberfläche des verfestigten Metalls notwendig sein kann. Außerdem kann das geschmolzene Metall selbst unmittelbar mit dem feuerfesten Material oder einem Bestandteil des gebundenen feuerfesten Aggregats reagieren, wobei auf diese Weise auch Anlaß zu den vorgenannten Schwierigkeiten gegeben wird. Eine solche Reaktion kann in gewissen.Fällen eins Änderung der chemischen Zusammensetzung des Metalls ver-
zu
Ursachen, die auch unerwünscht en Wirkungen auf die chemischen und mechanischen Eigenschaften des gegossenen Metalle führen kann.
Demgemäß ist es allgemeine Praxis, die mit dem geschmolzenen Metall in Berührung koimaönden. Oberflächen von Formen mit einem Schutzüberzug zu verseilen. Solche Formüberzüge bestehen im allgemeinen aua feinteiligem feuerfestem oder kohlenstoffhaltigem Material, das in einem flüssigen Träger suspendiert ist, welcher aus einer brennbaren oder einer nichtbrennbaren i'lüasigkeit bestehen kann. Der Überzug kann vor dem Gießen getrocknet werden oder es kann etwas Flüssigkeit in ihm gelassen werden, wobei sich die sogenannten "nassen" überzüge ergeben.
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BAD ORIGlNAi.
Wenn der Überzug vor dem Gießen getrocknet wird, kann der flüssige Träger aus .Wasser, einer leicht verdampfbaren Flüssigkeit, wie Methylenchlorid, die bei Umgebungstemperaturen verdampft, oder einer organischen
Flüssigkeit, ■ wie Isopropanol, bestehen, das durch Abbrenntrocknung (flash drying) oder Abbrennen (flashing) getrocknet werden kann. Die Abbrenntrocknung wird dadurch ausgeführt, daß man den Überzug, nachdem er aufgebracht worden ist, anzündet, worauf die brennbare Flüssigkeit brennt und verdampft, wobei ein trockener Überzug zurückbleibt.
Wenn der Überzug nicht vor dem Gießen getrocknet . wird, kann der flüssige Träger aus einem Material, wie Erdöl, Bitumen, Melasse oder Teer, bestehen. Diese Überzüge werden gewöhnlioh auf Dauerformen, z.B. Blockformen, aufgebracht.
Die vorgenannten Überzüge haben die folgenden bekannten Nachteile:
Die "nassen" Überzüge sind schwierig aufzubringen, weil sie flüssig bleiben und weil bei ihrer Anwendung das Material die Neigung hat, von den senkrechten Oberflächen abzulaufen und einen Überschuß auf waagerechten Oberflächen zu bilden. Dies wird gewöhnlich als "Puddling" bezeichnet und gibt zu heftiger Wirbelung in dem geschmolzenen Metall Veranlassung, wenn dies in den Formhohlraum eingeführt wird. Außerdem erzeugen solche Überzüge dann große Mengen von schädlichem Rauch infolge der Zersetzung von irgendwelchen organischen Materialien in den Überzügen, wenn sie mit dem geschmolzenen Metall in Berührung kommen.
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Dug Lui'ttrooknen von Überzügen auf dor Grundlage von nicht-brennbaren flüssigen Trägern, z.B. Methylenchlorid, führt zu keiner sehr schnellen Trocknung, und die während der Trocknung erzeugten Dämpfe sind oft toxisoh, so daß sie zu.einer Gesundheitsgefahr Veranlassung geben«
Die Abbrenns'chlichten (flash dressings) auf der Grundlage von brennbaren Flüssigkeiten, z.B. Isopropanol, ergeben eine Explosionsgefahr infolge der abgegebenen Dämpfe. Außerdem sind sie, wenn diese Überzüge nicht sofort nach der Aufbringung gezündet werden, schwierig abzubrennen und die brennbare Flüssigkeit kann gegebenenfalls überhaupt nicht aus dem Überzug entfernt werden. Jegliches lösungsmittel, das so in der Überzugsschicht zurückgehalten wird, kann rasch während des darauffolgenden Gießvorgangs entwickelt werden und eine Porosität des Überzugs unter der Oberfläche erzeugen. Beim Abbrennen kann auch das Bindemittel zu der Oberfläche des Überzuges wandern, wenn der Abbrennvorgang fortschreitet, was zu einem Überzug führt, der eine harte Oberflächenschicht und eine unerwünscht weiche pulverige Struktur unter der Oberfläche hat. Während des Abbrennens wird das Lösungsmittel zuerst von den, Oberflächenschichten entfernt,und dies kann dazu führen, daß die Bindung an der Oberfläche vor der vollständigen Entfernung des flüssigen Trägers undurchlässig wird. Dies führt zu der Bildung von Blasen, wenn der Rest des flüssigen Trägers aus dem Inneren der Überzugsschicht unter dem Einfluß der durch die Verbrennung des flüssigen Trägers erzeugten Wärme zu verdampfen sucht. Wenn die Überzugsschicht im nassen Zustand zu dick aufgebracht ist, kann der Abbrennvorgang zu der Bildung von Rissen Veranlassung geben, so daß, wenn eine dicke Schicht des Überzuges erforderlich ist, mehrere Aufbringun-
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jowüilo oinör dUnnon üoliiolrü notwondlg oein kiirnien, um die Bildung von Rissen zu verhindern.
Es ist ein Verfahren "bekannt, gemäß welchem ein feuerfestes oder ein metallisches Material auf eine- Unterlage durch Aufsprühen des Materials im geschmolzenen Zustand auf eine in geeigneter Weise vorbereitete Unterlage aufgebracht wird. Dieses Verfahren benutzt ein festes Material, das bei Anwendung von Wärme geschmolzen wird, wobei es in dieser Form auf die Unterlage gerichtet wird, die man zu überziehen wünscht und auf der das geschmolze- W ne Material sich verfestigt, um einen festen Überzug zu erzeugen. Dieses Verfahren wird angewendet, um Überzüge von Metallen, Nichtmetallen und feuerfesten Stoffen auf besondere Unterlagen aufzubringen, und es ist ersichtlich, daß die Aufbringung dieser Materialien durchaus die Anwendung von äußerst hohen Temperaturen erfordern kann, um sie in den geschmolzenen Zustand zu bringen. Ein solches Verfahren wird, als "Flammensprühen" (flame spraying) bezeichnet.
Beispielsweise wird beim "Flammensprühen11 Aluminiumoxyd auf Metalloberflächen aufgebracht, um einen Schutz des Metalls gegenüber Angriff durch korrodierende Gase, z.B. Sauerstoff, herbeizuführen, wenn das überzogene Material extremen Bedingungen unterworfen wird, wie z.B. solchen in der Arbeitsumgebung von Turbinenschaufeln von Düsenmaschinen. Um ein solches Material zu schmelzen, benötigt das Verfahren die Anwendung eines Plasmabogens oder einer ähnlichen Vorrichtung, welche fähig ist, die für das Schmelzen von Aluminiumoxyd erforderlichen Temperaturen zu erreichen. Bei allen nach dem Flammensprühverfahren aufgebrachten Überzügen wird die Bindung durch . Grenzschichtdiffusion innerhalb des aufgebrachten Mate-
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rials und zwischen dem aufgebrachten Material und der Unterlage gebildet.Grenzschieindiffusion ist die Diffusion, oder der Durchgang von Ionen oder Molekülen des Überzugsmaterials selbst durch die Grenzfläche zwischen einem Teilchen des Überzugsmaterials und einem "benachbarten, so daß eine Bindung infolge der Erzeugung einer Brücke oder Verbindung des Überzugsmaterials selbst zwischen den Teilchen des Überzugsmaterials und zwischen dem Überzugsmaterial und der Unterlage gebildet wird. Diese Form von Diffusion ist nur bei Temperaturen in der Nähe des Schmelzpunktes des den Überzug bildenden Materials möglich. So müssen bei dem Plammensprühverfahren Temperaturen, die ausreichen, um das als Überzug zu verwendende Material zu schmelzen, angewendet werden, selbst wenn dies den Zusatz eines Zusatzstoffes erfordert, der eine Verbindung, ein Eutecticum oder eine feste Lösung bildet, die bei einer niedrigeren Temperatur schmilzt als derjenigen des Überzugsmaterials allein.
Es ist nun gefunden worden, daß Überzüge für Formen der vorstehend geschilderten Art unmittelbar auf Pormoberflächen ohne die Notwendigkeit irgendeines darauffolgenden Trocknungsvorganges aufgebracht werden können, wenn der Überzug durch Aufsprühen oder Spritzen einer flüssigen Überzugsmasse aufgebracht wird, wobei das flüssige Medium des Sprühnebels oder Sprühstrahls brennbar ist und wenn das flüssige Medium verbrannt wird, wenn die Schlichte aufgesprüht wird.
Gemäß einem ersten Merkmal der Erfindung ist daher ein Verfahren zum Aufbringen eines Überzuges auf eine Oberfläche aus einer flüssigen Überzugsmasse vorgesehen,
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·> ο —
die ein überzugbildendes Material in einem Medium aus einer brennbaren Flüssigkeit umfaßt, bei welchem man die Überzugsmasse auf die Oberfläche sprüht, während dieser Sprühnebel oder Sprühstrahl verbrannt wird·
Bei dem Verfahren gemäß der Erfindung wird vorzugsweise eine. Spritzpistole verwendet, die in der Kahe ihres Mundstückes eine Einrichtung zum Zünden eines· Sprühnebels oder Sprühstrahls aus brennbarem Material, der aus dem Mundstück austritt, aufweist. Eine bevorzugte Einrichtung ist eine Gasflamme, die im Gebrauch in der Nähe des Spritzpistolenmundstückes angeordnet ist.
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Das Verfahren gemäß der Erfindung umfaßt so ein "Flammensprühen" insofern als das Überziehen durch Sprühen erfolgt und der gezündete Sprühstrahl so eine Flamme bildet. Die Bindung, die für das Anhaften des Überzugs an der Unterlage und für den Zusammenhalt der den Überzug selbst umfassenden Teilchen erforderlich ist, wird durch das Bindemittel gebildet. Dies steht in unmittelbarem Widerspruch zu dem üblichen Flammensprühen, bei dem, wie oben angegeben, die Bindung durch eine andere Technik ausgeführt wird.
Es ist gefunden worden, daß durch das Verfahren gemäß der Erfindung ein trockener, zusammenhängender Überzug irgendeiner gewünschten Dicke rasch und leioht auf irgendeiner gewünschten Oberfläche hergestellt werden kann. Außerdem kann durch das Verfahren gemäß der Erfindung ein Überzug z.B. auf den Wänden einer Form erzeugt * werden, der eine gasdurchlässige Beschaffenheit aufweist. Überzüge, die nach früheren Methoden, bei welchen das
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Austrocknen eines Lösungsmittels in Betracht kommt, hergestellt worden sind, neigen dazu, eine gasundurchlässige Oberfläche zu haben, wie dies oben angegeben ist, gewöhnlich mit einer Durchlässigkeit von nur 1 bis 2 AFS-Einheiten. Die Vorteile eines gasdurchlässigen Überzugs auf einer Form bestehen darin, daß irgendwelche, während des Gießens erzeugte Gase durch den Überzug zer- ■ streut oder verteilt werden können und nicht in Form von Blasen durch das geschmolzene Metall entweichen? aus diesem Grund ist ein Minimum von etwa 4 AFS-Einheiten erforderlich. Dies führt zu einer verbesserten Oberflächenbeschaffenheit des gegossenen Metalls und setzt die Gefahr von Hohlräumen oder Lunkern in dem Gußstück auf ein Minimum herab. Die nach dem Verfahren gemäß der Erfindung erzeugten Überzüge können eine Durchlässigkeit von 5 AFS-Einheiten oder mehr haben. Irgendwelche in dem Überzug zurückbleibende Flüssigkeit kann auch zur Trookene verdampft werden, bevor die Form verwendet wird.
Die Flüssigkeit, welche der Überzugsträger umfaßt, ist eine brennbare organische Flüssigkeit, Beispiele von geeigneten Flüssigkeiten sind Hexan, Isopropanol, Gasöl, Lack- oder Testbenzin (white spirit) und Kerosin. Vor-, zugsweise stellt die brennbare Flüssigkeit Io bis 75 Gew.# der Überzugsmasse dar.
Die flüssige Überzugsmasse enthält einen Anteil, vorzugsweise o,5 bis 15 Gew.#,eines Bindemittels. Geeignete Bindemittel können aus den Alkali- und Erdalkalisilicate^ -phosphaten und -boraten, Teeren, Pechen, Bitumen, thermoplastischen und wärmehärtbaren Harzen, wie Phenol-, Phenolformaldehyd- und Harnstoffformaldehydharzen und oyolisiertem Kautschuk ausgewählt werden. *
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- Io -
Die flüssige Überzugsmasse umfaßt vorzugsweise ein geeignetes teilchenförmiges feuerfestes Material» vorzugsweise in einer Konzentration von 2o bis 85 Gew.?£. Das teilohenförmige feuerfeste Material kann aus einem feuerfesten Aggregat oder einem kohlenstoffhaltigen'Material bestehen, wobei das letztere insbesondere angewendet wird» wenn der Überzug eine Formschlichte od.dgl. ist.
Das teilchenförmige feuerfeste Material kann z.B. aus Zirkon, Zirkonerde, Aluminiumoxyd, Chromit, Silieiumdioxyd, Talk oder Olivin oder Mischungen von diesen be- k stehen. Geeignete kohlenstoffhaltige Materialien sind ZiB. pulverisierter Koks, Kohle, Graphit oder amorpher Kohlenstoff, wie Lampenruß. Vorzugsweise befindet sich das teilchenförmige feuerfeste Material in der Form eines feinen Pulvers,
Die flüssige Überzugsmasse kann ein Suspensionsmittel enthalten, damit das teilchenförmige feuerfeste Material in Form einer homogenen Suspension in dem flüssigen Träger während der Zeit der Aufbringung und der Lagerung der Masse verbleibt. Die bevorzugte Konzentration für das Suspensionsmittel ist 1 bis 2o?£ in Abhängigkeit von der Art des verwendeten Suspensionsmittels. Zur Verwendung als Suspensionsmittel geeignete Materialien sind z.B. hydriertes Rizinusöl und quaternäre Alkylammoniummontmorillonitgele. Die flüssige Überzugsmasse kann verschiedene andere, zur Verwendung in derartigen Überzugsmassen bekannte,Zusatzstoffe enthalten.
Die verwendete Sprühvorrichtung kann aus irgendeiner der folgenden Arten bestehen: Übliche Sprüh- oder Spritz-
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— J.J. -"
apparate, bei denen das Sprühen durch das Aufbrechen eines Stroms von Überzugsmasse durch Auf treffen eines Hoohdruokluftstroms auf sie (mit einem !Druck von z.B. o,7 bis 8,5 at (Io bis 12o psi))oder durch das Mischen der Überzugsmasse mit einem Hochdruckluftstrom vor ihrem Austritt aus der Düse erzielt wird. Der erstgenannte Vorgang wird äußere Zerstäubung und der andere innere Zerstäubung genannt. Luftfreie Sprüh- oder Spritzapparate, bei denen ein Sprühen durch den Durchgang der Überzugsflüssigkeit durch eine kleine Öffnung unter sehr hohen Drücken, z.B. mehr als 14 at (2oo psi), durch Herbeiführung von Wirbelung in der Überzugsflüssigkeit vor ihrem Austritt' aus der Öffnung und die Ausdehnung gegenüber atmosphärischem Druck nach dem. Austritt erzielt wird, können ebenfalls zur Anwendung gelangen, ebenso wie Niederdrucksprühen, bei dem Luft von niedrigem Druck, z.B. bis zu o,7 at (Io psi) entweder auf einen austretenden Strahl des Überzugsmaterials gerichtet oder mit dem Überzugsmaterial vor seinem Austritt aus dem Mundstück oder der Düse gemischt wird.
Wenn Luft in der Sprühvorrichtung verwendet wird, kann Vorsorge getroffen werden, um entweder die Luft und/ oder das Überzugsmaterial vor seinem Austritt aus dem ' Mundstück zu erhitzen. Wenn eine luftfreie oder mechanische Sprühvorrichtung verwendet wird, kann vorgesehen werden, das Überzugsmaterial allein vor dem Sprühen zu erhitzen«
Die Erfindung wird nachstehend anhand von Beispielen näher erläutert. In diesen Beispielen wird auf die Zeichnung Bezug genommen, die Querschnitte von Flammen-
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xd
köpfen und von Spritzpistolen mit daran befestigten Flammenköpfen zeigt·
Fig. 1 ist ein Schnitt durch eine mit einem Flammenkopf versehene Spritzpistole zur Verwendung bei dem Ver-■ fahren gemäß der Erfindung.
Pig. 2 ist ein Schnitt durch eine andere Ausführungsform einer Spritzpistole, die mit einer anderen Art von Flammenkopf versehen ist, zur Verwendung bei dem Verfahren gemäß der Erfindung.
. Gemäß der Zeichnung, in welcher gleiche Bezugszeichen gleiche Teile bezeichnen, weist jede Spritzpistole einen·Handgriff 1 und einen Körper 2 auf, an dem ein Haken 3 ausgebildet ist, mittels dessen die Spritzpistole aufgehängt werden kann. Jede Spritzpistole gestattet die Ausführung des Sprühens oder Spritzens durch Niederdrücken eines Drückers oder Bügels 4, der ein Hauptventilglied 5 zurückzieht, das mittels einer Feder 6 in eine geschlossene Stellung gedrückt ist. Diese Wirkung gestattet den Austritt der flüssigen Überzugsmasse, die unter Druck über eine Leitung 7 zugeführt wird, durch eine Öffnung 8. Der Sprühstrahl wird durch Druckluft erzeugt, die zu der Spritzpistole über die Leitung 9 zugeführt wird. Im Fall der in Fig. 1 gezeigten- Pistole wird Luft mit niedrigem Druck in die Pistole geführt, z.B. von einer Turbine, während im Fall der in Fig. 2 gezeigten Pistole eine Hochdruckluftzufuhr, z.B. von einem Kompressor, erforderlich ist.
Bei der Pistole gemäß Fig. 1 ist an ihrer Vorderseite ein Flammenkopf angebracht, der eine ringförmige Kam-
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mer Io umfaßt, die eine Reihe von Brennerlöohern 11 hat, welche gegen die Mittelachse der Spritzpistole gerichtet sind. Im Betrieb kann ein brennbares Gas/Luft- oder Gas/Sauerstoffgemisch der Kammer Io über eine Leitung 12 zugeführt werden und dieses Gemisch verbrennt über den Löchern 11 und gibt einen Flammenring und zündet brennbares Material, das aus der Öffnung versprüht wird.
Bei der Pistole gemäß Pig. 2 hat der Flammenkopf einen unterschiedlichen Aufbau und weist eine Anzahl von Brennern 13, z.B. Fischschwanzbrenner, auf, von denen jeder auf dem Ende eines Halters angeordnet ist, wobei die Halter gleichmäßig über eine ringförmige Kammer 15 verteilt sind. In dem Schnitt gemäß Fig. 2 sind nur zwei der Brenner zu sehen, im allgemeinen ist jedoch eine größere Anzahl von solchen Brennern vorgesehen. Im Betrieb wird ein brennbares Gas/Luft- oder Gas/Sauerstoffgemisch der Kammer 15 über eine Leitung 16 zugeführt, das Gemisch tritt durch die hohlen Halter 14 und verbrennt an den Brennern 13, wobei es einen Flammenring zur Zündung von brennbarem Material, das aus der öffnung 8 austritt, liefert.
' Die besondere Art des verwendeten Brenners und die Ausbildung des Brennerkopfes oder der Brennerköpfe kann variiert werden, um eine Anpassung an den besonderen in Betracht kommenden Sprühvorgang vorzunehmen,und ändert sich natürlich mit der Art der verwendeten Zufuhr von brennbarem Gas und mit der Art des brennbaren flüssigen Mediums.
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Beispiel 1
Die folgende Überzugsmasse wurde zur Aufbringung auf eine ölgebundene Silioiumdioxydsandform für den Guß einer Streckwalze von etwa 6 Zentnern hergestellt:
Zirkon (Korngröße etwa o,o75 mm 67 Gew.Teile (-2oo mesh. BSS))
Lackbenzin (white spirit) 17 Gew.Teile
cyclisiertes Kautechukharz .
(Alpex 45o J) 3 Gew.Teile
2o# quaternäres Alkylammonium-
montmorillonitgel in Lackbenzin 13 Gew.Teile
Diese Masse wurde auf die Form mittels einer üblichen Hochdruckspritzvorrichtung mit Außenzerstäubung und unter Druck gesetztem Material aufgebracht, die durch die Anbringung eines Zündkopfes abgeändert war, wobei vier im gleichen Abstand angeordnete Gasflammen benutzt wurden, die in den Sprühstrom etwa 125 mm (5 inch) von dem Punkt ihres Austrittes aus der Düse hineinragten. Es wurde gefunden, daß ein trockener zusammenhängender PiIm rasch ohne Riß- und Blasenbildung aufgebracht wurde. Die für diesen Versuch verwendete Spritzpistole entsprach der in der Fig. 2 gezeigten Art. Geschmolzenes Gußeisen wurde dann in die Form gegossen. Nach Verfestigung des Metalls war das Gußstück leicht aus der Form, entfernbar, und es wurde gefunden, daß seine Oberflächenbeschaffenheit (im Vergleich mit einer Walze, die in einer identischen, mit einer Marken-Formschlichte überzogenen Form gegossen war) überlegen derjenigen Oberflächenbeschaffenheit war, welohe bei Verwendung von Überzügen erzeugt wird, wie sie gewöhnlich für diese Art von Gußstücken verwendet werden·
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Beispiel 2
Sie folgende Überzugsmasse wurde für die Behandlung einer Gußeisenblockform für die Herstellung von Stahlblöcken von etwa 1 Zentner (owt) hergestelltι .
Graphit (Korngröße etwa o,o75 mm
(-2oo mesh BSS)) 3o Gew. Teile
thermoplastisches Harz (Foral Io5) o,5 Gew.Teile Gasöl ■ 57,5 Gew.Teile
1556 quaternäres Alkylammonium-
montmorillonitgel in Gasöl 12 Gew.Teile
Dieser Überzug wurde auch mittels der Vorrichtung gemäß Fig. 2 aufgebracht. Es wurde gefunden, daß durch Auswahl der relativen Volumina von Luft und Überzugsmasse ein Überzugsfilm aufgebracht werden konnte, bei dem I09C Gasöl in dem PiIm nach dem Sprühen zurückbleibt. Es wurde gefunden, daß das aufgebrachte Material nicht "puddelte" und beim Gießen nur eine kleine Menge Rauch ergab. Die Blöcke konnten leicht aus den Formen entfernt werden und hatten eine sehr gute Oberflächenbeschaffenheit im Vergleich zu derjenigen, die bei Verwendung von Überzügen, wie sie gewöhnlich für diesen Zweck verwendet werden, erzeugt wird.
Beispiel 3
Die folgende Überzugsmasse wurde für die Behandlung einer grtintongebundenen Silioiumdioxydsandform für die Erzeugung eines Dreizylinder.-Schleppermotorblocks hergestellt:
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Graphit (Korngröße etwa o,o75
. (-2oo mesh BSS)) 4o Gew.Teile
8,7$ Dimethyldiootadeoylammoniuiii-
bentonitgel in Laokbenzin 9»ο Gew.Teile
Natriumresinat 3,0 Gew.Teile
Isopropanol - 48 Gew.Teile.
Der Überzug wurde mittels einer Hochvolumen-Niederdrucksprühvorrichtung für Außenzerstäubung aufgebracht, die durch die Anordnung eines Zündkopfes abgeändert war, der 32 Strahlen hatte, die in den Sprühstrom etwa loo mm W (4 inch) von dem Austrittspunkt aus dem Mundstüok hineinragten. Diese Vorrichtung entsprach der in Pig. I im Schnitt gezeigten Art. Wach dem Gießen und der Verfestigung des Metalls war das Gußstück leicht aus der Form entfernbar und seine Oberflächenbeschaffenheit war, wie gefunden wurde, derjenigen überlegen, die bei Verwendung eines Markenüberzuges, wie er normalerweise für diese Form verwendet wird, erzeugt wurde.
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Claims (3)

Pat e ntans prüche
1. Verfahren zum Aufbringen von Überzügen auf Oberflächen aus einer flüssigen Überzugsmasse, die ein einen Überzug bildendes Material in einem Medium einer brennbaren Flüssigkeit umfaßt, insbesondere zum Überziehen von mit dem geschmolzenen Metall in Berührung kommenden Oberflächen einer Gießform oder einer Preßform oder Düse für Gießzwecke mit einem Überzug, der im wesentlichen aus einem teilchenförmigen, feuerfesten Material besteht, wobei die Überzugsmasse auf die Oberflächen aufgesprüht wird, dadurch gekennzeichnet, daß der Sprühstrahl während des Aufsprühens verbrannt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1 unter Anwendung einer Spritzpistole, dadurch gekennzeichnet, daß man die Überzugsmasse mittels einer Spritzpistole aufbringt, die in der Nähe ihres Mundstückes eine Einrichtung zum Zünden eines Sprühstrahls von aus dem Mundstück austretendem brennbarem Material, z.B* einen Gasbrenner., aufweist.
3. lOrmüberzug oder -schlichte, gekennzeichnet durch eine Durchlässigkeit von nicht mehr als 5 APS-Einheiten*
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e rs e i t e
DE19691901671 1968-01-16 1969-01-14 Verfahren zum Aufbringen von UEberzuegen auf Oberflaechen Pending DE1901671A1 (de)

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