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DE1900757A1 - Verfahren zum Haerten von Epoxyverbindungen - Google Patents

Verfahren zum Haerten von Epoxyverbindungen

Info

Publication number
DE1900757A1
DE1900757A1 DE19691900757 DE1900757A DE1900757A1 DE 1900757 A1 DE1900757 A1 DE 1900757A1 DE 19691900757 DE19691900757 DE 19691900757 DE 1900757 A DE1900757 A DE 1900757A DE 1900757 A1 DE1900757 A1 DE 1900757A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
weight
parts
epoxy compounds
anhydride
epoxy
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Pending
Application number
DE19691900757
Other languages
English (en)
Inventor
Dr Josef Disteldorf
Dr Rolf Kubens
Dr Horst Schnurbusch
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Veba Oel AG
Bayer AG
Original Assignee
Veba Oel AG
Bayer AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Veba Oel AG, Bayer AG filed Critical Veba Oel AG
Priority to DE19691900757 priority Critical patent/DE1900757A1/de
Priority to GB1230900D priority patent/GB1230900A/en
Priority to NL7000062A priority patent/NL7000062A/xx
Priority to CH19570A priority patent/CH517803A/de
Priority to BE744190D priority patent/BE744190A/xx
Priority to FR7000638A priority patent/FR2027955A1/fr
Publication of DE1900757A1 publication Critical patent/DE1900757A1/de
Pending legal-status Critical Current

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Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08GMACROMOLECULAR COMPOUNDS OBTAINED OTHERWISE THAN BY REACTIONS ONLY INVOLVING UNSATURATED CARBON-TO-CARBON BONDS
    • C08G59/00Polycondensates containing more than one epoxy group per molecule; Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups
    • C08G59/18Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing
    • C08G59/40Macromolecules obtained by polymerising compounds containing more than one epoxy group per molecule using curing agents or catalysts which react with the epoxy groups ; e.g. general methods of curing characterised by the curing agents used
    • C08G59/42Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or low molecular weight esters thereof
    • C08G59/4207Polycarboxylic acids; Anhydrides, halides or low molecular weight esters thereof aliphatic

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  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Chemical Kinetics & Catalysis (AREA)
  • Medicinal Chemistry (AREA)
  • Polymers & Plastics (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Epoxy Resins (AREA)
  • Paints Or Removers (AREA)

Description

FARBENFABRIKEN BAYER AG SCHOLVEN-CHEMIE AG
L/Hg Leverkusen, den 6. Januar 1969
Verfahren zum Härten von Epoxyverbindungen
Es ist bekannt, Epoxyverbindungen, die pro Molekül mehr als eine Epoxygruppe enthalten, durch Reaktion mit Säureanhydriden mehrbasischer Carbonsäuren in gehärtete Produkte umzuwandeln. Als Säureanhydride werden hauptsächlich cyclische Dicarbonsäureanhydride, wie Hexahydrophthalsäureanhyirid, Methy!hexahydrophthalsäureanhydrid und Methyl-endomethylentetrahydrophthalsäure· anhydrid, verwendet.
Für viele Anwendungen weisen die mit den genannten Säureanhydriden gehärteten Epoxyverbindungen eine zu geringe Elastizität auf. Insbesondere sind die Schlagzähigkeiten, die bei Biegebeanspruchungen zerstörungsfreien Verformungen und die bei Zugbeanspruchungen auftretenden Dehnungen, die das Material ohne Rißbildung oder Bruch zuläßt, zu gering.
Es wurde daher vorgeschlagen, als Säureanhydride Polyazelainsäurepolyanhydrid sowie Dodecenylbernsteinsäureanhydrid zu verwenden. Das erstere hat den Nachteil, daß es bei Raumtemperatur fest ist und erst oberhalb von 700C mit Epoxidharzen zu einer homogenen Lösung vermischt werden kann. Dodecenylbernsteinsäure-•anhydrid ist zwar flüssig bei Raumtemperatur, hat aber als Nachteil eine hohe Viskosität von über 4oo cP bei 2o°C. Außerdem zeigen die damit gehärteten Epoxidharze keine besseren Schlagzähigkeiten als die mit Hexahydrophthalsäureanhydrid gehärteten.
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Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zum Härten von Epoxy verbindungen mit mehr als einer Epoxygruppe pro Molekül, welches dadurch gekennzeichnet ist, daß als Härtungsmittel Trimethyladipinsäureanhydrid verwendet wird.
Trimethyladipinsäureanhydrid ist bei Raumtemperatur flüssig, besitzt die sehr geringe Viskosität von 35 cP bei 2o°C, läßt sich bei Raumtemperatur leicht mit Epoxyverbindungen zu einer homogenen Lösung vermischen und liefert Härtungsprodukte, die elastisch sind und eine hohe Schlagzähigkeit aufweisen.
Das erfindungsgemäß anzuwendende Trimethyladipinsäureanhydrid wird aus Isophoron hergestellt, und zwar über die durch Hydrierung des Isophoron erhaltene Zwischenstufe des Trimethylcyclohexanol durch Oxidation des l3tzteren und anschließender Anhydrisierung der gebildeten Trimethyladipinsäure.
Als Epoxyverbindungen mit mehr als einer Epoxygruppe pro Molekül kommen die gleichen in Betracht, die nach dem Stand der Technik mit den bisher bekannten Säureanhydriden gehärtet werden. Als Beispiele seien genannt:
Polyglycidylether aus mehrwertigen Phenolen, wie 4,V-Dioxydiphenyl-dimethylmethan, Polyglycidyläther aus mehrwertigen Alkoholen, wie 1,4-Butandiol, Polyglycidyläther aus mehrwertigen Thiolen, wie Bis-mercaptomethylbenzol; basische Epoxyverbindungen, wie die Bis-N-glycidyl-Verbindung des N,M'-Dimethyl- ^,^'-diaminodiphenylmethans; Glycidylester von Di- und Poly- . carbonsäuren, wie Phthalsäurediglycidylester, Hexahydrophthalsäurediglycidylester; Ν,Ν'-Diepoxypropyloxamid und höhere Homologe; Cyanursäure-triglycidylester und andere Di- und •Triepoxide auf s-Triazinbasisj Epoxidierungsprodukte von mehrfach ungesättigten Verbindungen, wie vegestabilischen ölen und deren Umwandlungsprodukten, Epoxidierungsprodukte von Di- und Polyolefinen, wie Butadien, Vinylcyclonesn, 1,3-Cyelooctadien,
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ungesättigten Polymerisaten und Mischpolymerisaten, wie Polybutadien, Polyisopren, Butadien-Styrol-Mischpolymerisaten, Divinylbenzol, Dicyclopentadien, ungesättigte Polyester, ferner Epoxidierungsprodukte, welche durch Diels-Alder-Addition zugänglich sind, wie z. B. durch Epoxidierung von Cyclohexen- und Cyclopentenderivaten.
Als Polyepoxidverbindungen kommen auch Polymerisate und Mischpolymerisate von ungesättigten Monoepoxiden, wie z. B. Glycidylmethacrylat, Vinyl- und Allyl-epoxy-stearat, Vinylglycidäther, Divinylbenzolmonoepoxid, 3»^-Epoxy-cyclohexancarbonsäure-allylester, infrage, wobei die Polymerisation auch gleichzeitig mit der Umsetzung durch die beanspruchten Polycarbonsäure-anhydride durchgeführt· werden kann.
Die Härtung wird in üblicher Weise durch Erhitzen der homogenen Mischung aus Epoxyverbindung und Trimethyladipinsäureanhydrid durchgeführt. Als Härtungsbeschleuniger können an sich bekannte Katalysatoren, wie tert. Amine, Bortrifluorid und seine Addukte mit Alkoholen, Äthern und Aminen sowie Metallkatalysatoren eingesetzt werden.
Es ist auch möglich, Trimethyladipinsäureanhydrid im Gemisch mit anderen Säureanhydriden zu verwenden. Ferner können Füllstoffe, wie z. B. Quarzmehl, Farbstoffe, Verstärkerstoffe, wie z. B. Glasfasern oder -gewebe, Asbestschnitzel oder Glimmer vor der Härtung zugesetzt werden, um die Eigenschaften der gehärteten Produkte zu variieren.
Das erfindungsgemäße Verfahren kann für verschiedene Zwecke angewendet werden. Als Beispiele seien genannt: Herstellung von Formteilen, Überzügen, Beschichtungen, Imprägnierungen, Verklebungen, elektrischen Isolierungen, Vergußmassen.
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Eeispiel 1
. loo Gewichtsteile Hexahydrophthalsäurediglycidylester werden mit loo Gewichtsteilen Trimethyladipinsäureanhydrid bei 2o°C vermischt und mi'; 2 Gewichtsteilen Dimethylbenzylamin versetzt. Die Mischung wird in eine mit Trennmittel versehene Metallform gegossen, die 5 Stunden auf 8o°C und anschließend 15 Stunden auf 12ocC erhitzt wird. Es entsteht ein schwach gelb gefärbtes, transparentes Formteil, das zähelastisch ist und eine Schlag-
Zähigkeit von 62 kp cm/cm aufweist.
Beispiel 2
loo Gewichtsteile des Diglycidyläthers des 4,4'-Dihydroxydiphenyldimethylmethan werden mit 9o Gewichtsteilen Trimethyladipinsäureanhydrid und 1,5 Gewichtsteilen Diäthylanilin vermischt. Ein Teil der Mischung wird wie in Beispiel 1 behandelt.
Man erhält ein dem dort beschriebenen ähnliches Formteil, das
2
eine Schlagzähigkeit von 55 kp cm/cm zeigt.
Beispiel 3
Dem flüssigen Gemisch des Beispiels 2 setzt man 35o Gewichtsteile Quarzmehl und 2 Gewichtsteile Eisenoxidbraun hinzu. Man erhält schon bei 5o°C eine gut fließende Gießharzmasse, die zur Herstellung eines Rippenstützisolators in eine 15o°C heiße Metallform gegossen wird. Der Gießling wird nach J5 Minuten entformt und bei loo C in 2o Stunden nachgehärtet. Bei der gewählten Bauhöhe von lj>o mm ist er für Betriebsspannungen bis J>o kV geeignet. Im Hochspannungsprüffeld zeigt er erst bei 72 kV einen Überschlag. Der Isolator ist gegen Schlag- und Stoßbeanspruchungen äußerst widerstandsfähig.
Beispiel 4
'loo Gewichtsteile eines aus 4,4'-Dihydroxydiphenyldimethylmethan und Epichlorhydrin herge? eilten Epoxidharzes mit einen Epoxidäquivalentgewicht von 4oo werden in loo Gewichtsteilen eines Lösungsmittelgemisches aus gleichen Teilen Xylol und Methyläthyl-
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keton gelöst. Zu der Lösung werden unter Rühren 4o Gewichtsteile . Trimethyladipinsäureanhydrid und 1 Gewichtsteil Dimethylbenzylamin gegeben.
In die erhaltene Lösung werden ein Eisenblech und eine aus Kupferdraht bestehende Spule getaucht. Nach Ablüften des Lösungsmittels wurden die Gegenstände im Wärmeschrank 15 Stunden bei loo°C aufbewahrt. Das beschichtete Eisenblech zeigt auch bei starker Knickbeanspruchung keine Risse in der Beschichtung. Die imprägnierte Spule läßt sich ebenfalls ohne Rißbildung oder Abplatzen des gehärteten Epoxidharzes mechanisch verformen.
Beispiel 5
loo Gewichtsteile eines Epoxidharzes, hergestellt aus dem Veresterungsprodukt aus 1 Mol Tetraäthylenglykol und 2 Mol p-Oxybenzoesäure und Epichlorhydrin werden mit 57 Gewichtsteilen Trimethyladipinsäureanhydrid und o,5 Gewichtsteilen Dimethylbenzylamin vermischt und anschließend nach Eingießen in eine Metallform bei 12o°C während 16 Standen gehärtet. Der erhaltene transparente, schwach gelblich gefärbte Formkörper zeigt beim Zugversuch eine Dehnung von über loo % ohne Rißbildung.
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Claims (1)

  1. Patentanspruch
    Verfahren zum Härten von Epoxyverbindungen mit mehr als einer Epoxygruppe pro Molekül, dadurch gekennzeichnet, daß als Härtungsmittel Trimethyladipinsäureanhydrid verwendet wird.
    Le A 11 843 - 6 -
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DE19691900757 1969-01-08 1969-01-08 Verfahren zum Haerten von Epoxyverbindungen Pending DE1900757A1 (de)

Priority Applications (6)

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DE19691900757 DE1900757A1 (de) 1969-01-08 1969-01-08 Verfahren zum Haerten von Epoxyverbindungen
GB1230900D GB1230900A (de) 1969-01-08 1969-12-24
NL7000062A NL7000062A (de) 1969-01-08 1970-01-05
CH19570A CH517803A (de) 1969-01-08 1970-01-08 Verfahren zum Härten von Epoxyverbindungen
BE744190D BE744190A (fr) 1969-01-08 1970-01-08 Procede pour le durcissement de composes epoxy
FR7000638A FR2027955A1 (de) 1969-01-08 1970-01-08

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CH517803A (de) 1972-01-15
BE744190A (fr) 1970-06-15
FR2027955A1 (de) 1970-10-02
NL7000062A (de) 1970-07-10
GB1230900A (de) 1971-05-05

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