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DE1900104U - Hoehenverstellbarer sitz fuer kraftfahrzeuge od. dgl. - Google Patents

Hoehenverstellbarer sitz fuer kraftfahrzeuge od. dgl.

Info

Publication number
DE1900104U
DE1900104U DESCH35635U DESC035635U DE1900104U DE 1900104 U DE1900104 U DE 1900104U DE SCH35635 U DESCH35635 U DE SCH35635U DE SC035635 U DESC035635 U DE SC035635U DE 1900104 U DE1900104 U DE 1900104U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
seat plate
seat
height
linkage
rubber
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DESCH35635U
Other languages
English (en)
Other versions
DE1295941B (de
Inventor
Karl Schuermann
Friedrich Pahmeyer
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Individual
Original Assignee
Individual
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Individual filed Critical Individual
Priority to DESCH35635U priority Critical patent/DE1900104U/de
Publication of DE1900104U publication Critical patent/DE1900104U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

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    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/505Adjustable suspension including height adjustment
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/502Seat suspension devices attached to the base of the seat
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    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/506Seat guided by rods
    • B60N2/508Scissors-like structure
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    • B60NSEATS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES; VEHICLE PASSENGER ACCOMMODATION NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60N2/00Seats specially adapted for vehicles; Arrangement or mounting of seats in vehicles
    • B60N2/50Seat suspension devices
    • B60N2/54Seat suspension devices using mechanical springs
    • B60N2/544Compression or tension springs

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Aviation & Aerospace Engineering (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Seats For Vehicles (AREA)

Description

tA. 511843*20. Uk
Karl Schürmann
4980 Südlengern
SS SäSF B=S=
"Mohenversteirbarer Sitz für Kraftfahrzeuge od.dgl.."
Die feuerung betrifft einen höhenverstellbaren Sitz, für Kraftfahrzeuge od.dgl., bestehend aus einer Bodenplatte und einer ^itzplatte, die über Gestänge und unter Zwischenschaltung eines Stoßdämpfers verstellbar miteinander verbunden sind.
Bei fahrzeugen, insbesondere Kraftfahrzeugen, sind höhenverstellbare Sitze allgemein bekannt, insbesondere bei dem Pahrzeugführersitz, spielt die Sitzhöhe und Gewichtseinstellung in Zeusammenhang mit der Stoßdämpfung des Fahrzeugs bei schlechten Wegstrecken für die Bequemlichkeit der betreffenden Person eine große Rolle.
Es sind demzufolge zahlreiche Vorrichtungen bekannt, um beide Komponenten den Wünschen des Fahrers anpaßbar zu machen. Der Nachteil bei den bekannten Vorrichtungen liegt jedoch darin, daß dieselbe verhältnismäßig kompliziert ausgebildet sind. Auch ist als Nachteil anzusehen, daß diese bekannten Vorrichtungen unterhalb des eigentlichen Normteiles mehraan Raum in Anspruch nehmen als in den Fahrzeugen oftmals zur Verfügung steht.
Der Gegenstand der Neuerung hat sich nun die Aufgabe
gestellt, auf dem Gebiet der höhenverstellbaren Sitze eine weitere Ausführungsart zu offenbaren, bei der die aufgezeigten Nachteile der bisher bekannten Vorrichtungen beseitigt sind.
Zu diesem Zweck ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge auf der einen Seite an der Bodenplatte bzw. an der Sitzplatte angelenkt und an der gegenüberliegenden Seite unter Zwischenschaltung einer Gummimetallbuchse gehaltert ist, derart, daß bei Belastung der Sitzplatte infolge der Torsion der Gummimetallbuchse eine Ökmskxf ederung entsteht.
Ferner ist der Gegenstand der Neuerung dadurch, gekennzeichnet,daß die Boden- und ^itzplatte U-förmig ausgebildet sind und zur Halterung der Gestänge Achsen aufweisen.
Die Gummimetallbuchse besteht aus einem äußeren und einem inneren Metallrohr mit dazwischen liegendem fest einvulkanisiertem Gummi, wobei das innere Metallrohr mit dem U-förmigen Schenkel der bodenplatte bzw. Sitzplatte lösbar verbunden ist, während die äußere Metallbüchse einen Teil des Gestänges darstellt bzw. mit dem Gestänge verbunden ist.
Weiterhin ist die Neuerung dadurch gekennzeichnet, daß
zur Verstellung der Gestänge und somit der Oberplatte
Druckstücke mit Gewindebolzen und Handrad angeordnet
sind.
Es wird a"ber nicht nur Schutz für die Merkmale beansprucht, die den Ansprüchen zu entnehmen sind, sondern
in
auch für solche, die/der Zeichnung in Verbindung mit
der Beschreibung offenbart sind.
Ein Ausführungsbeispiel des Gegenstands der Neuerung ist in den Zeichnungen dargestellt, es zeigen:
I1Ig. 1 den Sitzfuß in Seitenansicht, Pig. 2 eine Vorderansicht gemäß I1Ig. 1.
Gemäß den I1Ig. 1 und 2 ist das zwischen Bodenplatte und Sitzplatte 4 angel'enkte Gestänge mit 1 und 2 bezeichnet. Quer zur Sitzplatte 4 und Bodenplatte 3 sind Achsen 5 und 6 in den Lagerstellen 7 und 8 in an sich bekannter Weise durch Scheiben 9 und Mutter 10 gehalten, In der Mitte von der Achse 5 und 6 ist ein schmales Rohr 11 angeordnet, an dem ein Hebel 12 angeschweißt ist.
Von beiden Seiten werden die neuerungsgemäßen Smmi-Metallbuchsen 13 und 14 fest geklemmt. Die Gummi-Metallbuchsen 13 und 14 sind wiederum in einer durchgehenden
Nabe 1f, 21 des Gestänge 1 bzw. 2 fest eingepreßt. Von der jeweiligen labe führen die Gestänge Arme zu einer weiteren mm urehmesser kleiner ausgebildeten ETabe 1·', 2'· des Gestänges 1 und 2. Die Nabe 1I!, 2!t weist an den Enden jeweils eingepreßte Buchsen 15 und 16 auf, die die Lagerstellen auf der oberen Achse 6 bewirken, welche wie die untere Achse 5 aif der Sitzplatte 4 in lagerstellen 17 und 18 ruht.
Ba die Hebel vom Gestänge 1, 2 die gleichen Lagerstellen aufweisen, entsteht hierdurch ein sogen. Parallelogramm. Das Druckstück 19 bewirkt eine Höhenverstellung dieses Parallelogramms. Da der Hebel 12 fest an dem Gewinde b ο !fen 20 anliegt,, werden die Gummimetallbuchsen 15, 14) wenn eine Kraft P senkrecht auf die Sitzplatte 4 drückt, auf Verdrehung beansprucht. Dadurch geben die Gummimetallbuchsen 13, 14 dem Mechanismus einen Pedereffekt. Die gleiche Wirkung wie der Hebel 12 bewirkt der Hebel 21 an der Sitzplatte 4, der über eine Gabel 22 und ein Handrad 23 in Verbindung mit einer Gewindestange 24 eine Vorspannung der Gummimetallbuehsen 13, 14 bewerkstelligt. Diese Verstellung stellt eine Gewichtseinstellung bei unterschiedlichen Gewichten der jeweiligen Fahrzeugführer dar.
Die Lasche 25 an derBodenplatte 5 und die lasche 26 an der Sitzplatte 4 dienen zur Aufnahme eines auf Zug "beanspruchten Stossdämpfers 27, der ein unmittelbares Zurückschnellen des Parallelogramms nach einem vertikalen Stoss auf die Sitzplatte 4 verhindert. Der Stossdämpfer 27 "bewirkt auf Grund seiner Ausführungsart sowie Anbringung ein weiches Zurückfedern der das Parallelogramm "bildenden Gestänge 1, 2.
Der Vorteil "beim Gegenstand der Neuerung gegenüber dem Bekannten liegt darin, dass mit niedrigen Matärialkosten und geringem Raumbedarf ein Sitzfuss: für Kraftfahrzeuge, inshes. solchen, "bei denen mit beträchtlichen vertikalen Fahrstössen zu rechnen ist, herstellbar ist. Der 3?edereffekt beim neuerungsgemassen Gegenstand wird durch die Gummimetallbuehsen, die bei Belastung der Sitzplatte auf Verdrehung beansprucht werden, erreicht.

Claims (3)

Schutzansprüche
1.) Höhenverstellbarer Sitz für Kraftfahrzeuge od. dgl«, bestehend aus einer Bodenplatte und einer Sitzplatte, die über Gestänge und unter Zwischenschaltung eines Stoßdämpfers verstellbar miteinander verbunden sind, dadurch gekennzeichnet, daß das Gestänge (l, 2) auf der einen Seite an der Bodenplatte (3) bzw. an der Sitzplatte (4) angelenkt und an der gegenüberliegenden Seite unter Zwischenschaltung einer Gummimetallbuchse (13 u. 14) gehaltert ist, daß bei Belastung der Sitzplatte (4) infolge der Torsion der Gummimetallbuchse (13 u» 14) eine Druckfeder entsteht,
2.) Höhenverstellbarer Sitz nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Boden- (3) und Sitzplatte (4) U-förmig ausgebildet sind und zur Halterung der Gestänge (l, 2) Achsen (5 u. 6) aufweisen*
3.) Höhenverstellbarer Sitz nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Gununimetallbuchse (13 u. 14) aus einem äußeren und einem inneren Metallrohr mit dazwischen liegendem fest einvulkanieiertem Gummi besteht, wobei das innere Metallrohr mit den U-förinigen Sehenkeln der BodenpäL atte (3) bzw. Sitzplatte (4) lösbar verbunden ist, während die äußere Metallbuchse einen Teil des Gestänges (1 u«, 2) darstellt, bzw. mit den Gestänge (l u. 2) verbunden ist.
2 -
4*) Höhenversteilbarer Sitz nach Anspruch Ij da durch gekennzeichnet, daß zur Verstellung der Gestänge (in, 2) und somit der Sitzplatte (4) Druekstücke (4iH) mit Gewindebolzen (20 u. 24) und Handrad (23) angeordnet *»ΐ, sind.
DESCH35635U 1964-03-28 1964-03-28 Hoehenverstellbarer sitz fuer kraftfahrzeuge od. dgl. Expired DE1900104U (de)

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Publication Number Publication Date
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