DE1900028U - Reissverschluss. - Google Patents
Reissverschluss.Info
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B18/00—Fasteners of the touch-and-close type; Making such fasteners
- A44B18/0023—Woven or knitted fasteners
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- A—HUMAN NECESSITIES
- A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
- A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
- A44B19/00—Slide fasteners
- A44B19/24—Details
- A44B19/34—Stringer tapes; Flaps secured to stringers for covering the interlocking members
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D03—WEAVING
- D03D—WOVEN FABRICS; METHODS OF WEAVING; LOOMS
- D03D1/00—Woven fabrics designed to make specified articles
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- D—TEXTILES; PAPER
- D10—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B—INDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBLASSES OF SECTION D, RELATING TO TEXTILES
- D10B2501/00—Wearing apparel
- D10B2501/06—Details of garments
- D10B2501/063—Fasteners
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Description
PATENTANWÄLTE
DIPL-ING. LUDEWIG· DIPL-PHYS. BUSE · 56 WUPPERTAL-BÄRMEN
112
Firma William Prym-Werke K,G., Stolberg/Rhld.
Reißverschluß
Die Erfindung bezieht sieh auf einen Reißverschluß mit aus fortlaufenden
Fäden erstellten Tragbändern zusammenhängenden und durch einen Schieber in und außer Eingriff zu bringenden Kuppelgliedern.
(von aus dem Band herausragenden und im Kuppelgliederabstand angeordneten Schlingen einer Fadengruppe des vorzugsweise gewebten
Tragbandes selbst gebildet sind, während wenigstens eine andere Fadengruppe ohne Gliederbildung das Band durchläuft, Aufgabe der
Erfindung ist es, solche Reißverschlüsse hinsichtlich der Kuppelglieder und insbesondere deren Lagensicherung zu verbessern.
Dieses Ziel ist im wesentlichen dadurch erreicht, daß die von
aus bleibend verformbarem Werkstoff, insbesondere Kunststoff,z.
B. Nylon bestehenden Fäden gebildeten Kuppelglieder in ihrem freiliegenden Schiingenbereich mit angeformten Kupplungsvorsprüngen
und/oder Vertiefungen jversehen sind, während die Schiingenschenkel
im wesentlichen parallel und auf gleicher Höhe liegend in ihrem weiteren Verlauf mit der oder den nur das Tragband bildenden
Fadengruppen sich mehrfach kreuzend verschlingend fest verbunden sind. Dabei können die nur der Bandbildung dienenden
Fäden eine geringere Stärke aufweisen als die gliederbildenden
- 2-
Fäden und diese das Band nur in einer Teilbreite binden, wobei die nur der Bandbildung dienenden Fäden teils aus gleichem teils
aus anderem Werkstoff bestehen können als die der Bildung der Kuppelglieder dienenden Fäden, um eine Versteifung, insbesondere
* bei breiteren Bändern zu vermeiden. Aus dem gleichen Grunde und
zur Verbesserung der Gliederform empfiehlt es sich, die gliederbildenden Fäden nur im Bereich einer von durch die Fadengruppen
eingebundenen Stengelfäden- litzen oder -bänder gebildeten Handwulst zu binden.
Die der Kuppelflächenbildung dienenden Verformungen an den
Kuppelgliedern können leicht durch pressen oder Jprüeken mittels
Stempel und Gegenhalter auf kaltem oder warmen Wege erfolgen«,
Zweckmäßig werden die die Kuppelglieder bildenden Fäden als Schuß eingetragen und die Steigung der dadurch gebildeten Spiralen aus-
> serhalb ihres , die freiliegenden Gliederschlingen bildenden Bereiches
an die den Schlingen abgewandten Kante der Randwulst gelegt, wodurch die Gliederform weiterhin verbessert und dem Verschlußschieber
eine "verschleißfeste Gleitbahn zur Verfugung gestellt
wird.
Die zu einem Verschluß gehörenden Gliederreihen können dabei in das eine Tragband des Verschlusses als rechtsgängige und in
dem anderen Tragband als linksgängige Schußfadenwendel eingetragen
sein,um die Eingriffsstellung der Glieder zu verbessern«
Die die Kuppelglieder bildenden Schußfäden können in der bei Rutengeweben an sich bekannten Art über einen der Fachbildung
zugeordneten freitragenden Draht zwecks Bildung der Kuppelgliedersehlingen geführt, diese mit fortschreitender Bandbildung vom
Draht abgezogen und die einem Reißverschluß zugehörigen beiden Tragbänder gleichzeitig im gleichen Webstuhl einander gegenüberliegend
gewebt werden, um ein besonders hohes Maß an Gleichförmigkeit sieherzustellen.
Zur Formung der Kuppelglieder empfiehlt es sich, die sie bildenden
Fäden durch ihre beiderseits der Randwulst liegende Schlingenschenkel erfassende Schnürfäden aus elastischem Werkstoff zu verankern.
Da durch ein solches Verweben, insbesondere bei Verwendung monofiler Fäden die der Kuppelgliederbildung dienenden Fäden
einer erheblichen Verspannung unterliegen, schilt die Erfindung
weiterhin vor, solche Fäden nach Beendigung des Webvorganges einer die ihnen beim Weben aufgezwungenen Form haltenden Entspannungsbehandlung zu unterwerfen. Eine solche Entspannung kann in besonders
wirtschaftlicher Weise zugleich mit dem Färben der fertiggewebten Bänder erfolgen.
Auf der Zeichnung ist die Erfindung beispielsweise veranschaulicht,
und zwar zeigen:
Fig. 1 und 2 einen nach der Erfindung erstellten Beißverschluß in Ansicht und Schnitt nach der
Linie II-II,
Fig. 3 einen schaubildlichen Teilquerschnitt durch den Verschluß in vereinfachter Darstellung
und größerem Maßstabe,
Fig.Λ einen Teil eines zweispuligen Bandwebstuhls
in schaubildlicher und vereinfachter Darstellung,
Fig. 5 die Arbeitsweise der Schußspulen oder Schützen
. im Ober- und Untergang des Webstuhles,
Fig. 6 und 7 je einen Teilschnitt, und zwar in Längs-■
und Querrichtung, durch die die Verschlußglieder tragende Kante eines Versehlußbandes
in größerem Maßstabe und vereinfachter Dar- -'■■;. : stellung,
Fig. 8 und 9 einen Teil einer Tragbandkante des Reiß- :'■·■. Verschlusses mit Form zur Bildung von Kupplungsvorsprüngen
an durch Weben erzeugten Kuppelgliedern in zwei um 90 versetzten Ansichten,
Fig, 10 eine der Fig. 8 entsprechende Darstellung,
aber bei geschlossener Form,
Fig. 11 und 12 ein Teilstück des Reißverschlusses in
größerem Maßstabe nach dem Anformen der Kupplungsvorsprünge
in Draufsicht und Seitenansicht.
Der dargestellte Reißverschluß besteht aus zwei gewebten Bändern 13 und 14, die einerseits als Träger für die Kuppägliederreihen 15
des Reißverschlusses und anderseits zu dessen Verbindung mit einem Kleidungsstück dienen. Diese die Kuppelglieder bildenden Fäden 17
laufen, wie aus den weiteren Figuren ersichtlich, als Schußfäden im Bereich der Tragbandwulst durch das Gewebe. Das gewebte Band
besteht im übrigen, wie aus den Fig. 3, 6 und 7 ersichtlich, aus Kettfaden 18, Schußfäden 19 und der Bildung der Randwulst dienenden
Stengel- oder Einlagefäden 20. Der nicht der Kuppelgliederbildung dienende Schuß 19 des Bandes besteht aus Baumwolle, Auch
die Kettfäden 18 bestehen durchweg aus Baumwolle. Doch sind im Bereich der Randwulst 16 Kettfaden 18' aus reißfestem Nylon vor-
-■ 5 —
gesehen zum Einschnüren des Kuppelgliederfadens 17» Das Öffnen
und Schließen des Reißverschlusses erfolgt durch einen Schieber 21, dessen Bewegung durch Anschlagglieder 22 begrenzt ist.
Die Herstellung der zum Reißverschluß gehörenden beiden Tragbänder
13 und 14 mit den Kuppelgliederreihen 15 erfolgt gleichzeitig
in einem zweistöckigen Webstuhl unter Anwendung zweier Schußspulen und Schiffehen oder Schützen. In Fig. 4 ist ein zweispuliger
Schläger 23 mit den beiden übereinander angeordneten Schiffchen
24 und 25 eines solchen Bandwebstuhles dargestellt. Die
Spule 26 des Schiffchens 24 ist mit Baumwollgarn bespult, während
die Spule 27 des Schiffchens 25 den zur Bildung der Kuppelglieder dienenden Nylonschuß 17 trägt.
Jedeft Schiffchen ist mit Bremsen 28 und 29 für die Spulen 26,
und die ablaufenden Fäden 17, 19 ausgerüstet. Die Kettfäden sind durch Schaft- oder Harnischlitzen geführt zwecks Bildung
eines durch den Pfeil 30 gekennzeichneten Faches zum Eintragen
des Schusses. Dabei sind die im Bereich der Randwulst l6 liegenden Kettfäden besonderen Schäften zugeordnet, damit der die
Kuppelglieder bildende Schußfaden 17 nur im Bereich der Wulst eingetragen werden kann. Zur Bildung der frei vor der Bandkante
liegenden Schlingen 17' des Schußfadens 17 ist am Webstuhl ein freitragender Stahldraht 31 bei 32 befestigt, um den der Schußfaden
17 geführt wird. Der Abzug des gewebten Bandes 13 erfolgt in Pfeilrichtung 33, wobei sich die Kuppelgliederschlingen 17'
vom Formdraht 31 abziehen. Die Atif- und Abbewegung des Schlägers
23 ist durch die Pfeile 34 angedeutet. Die Obergänge des
zweistöckigen Bandstuhls sind in Fig. 5 oben und die Untergänge unten schematisch dargestellt. Aus den Fig. 6 und 7 ist die
Bindung der Baumwo11ketten 18 und die der Nylonketten 18' ersichtlich,
Erstere werden jeweils nur von einein Schenkel des die Kuppelglieder bildenden Schusses 17 eingebunden, während
die zum Einschnüren dienenden Nylonketten 18' jeweils über beide Schenkel des Schusses 17 geführt werden.
Nach dem ¥eben der Bänder 13} 14 werden ihren Kuppelgliederschleifen
17' auf kaltem Wege in einem Automaten hammerkopfförmige
Kuppelflächen 35 angeformt η mit Hilfe einer Form, die
aus zwei gegeneinander bewegbaren Backen 36 und 37 mit Gesenken
38 zur Aufnahme der Kuppelschleifen 17' und Führungskanälen 39
für einen Stempel 40 zur Bildung der stirnseitigen Kuppelflächen
besteht, Fig. 10 zeigt die Form 36 und 40 bei geschlossenen Backen
36 und 37 und vorgeschobenem Stempel 40. Fig. 11 und 12 zeigen
die Kuppelglieder nach dem Anformen der Kuppelflächen 35, wobei
aus Fig. 12 erkennbar ist, wie die Steigung des Kuppelgliedersehusses
17 auf den hinter der Wulst l6 liegenden Bereich beschränkt ist, während im übrigen die Schenkel des Kuppelgliederschusses
17 parallel und senkrecht zur Bandkante gerichtet sind.
Nach dem Anformen der Kuppelflächen 35 werden die Verschlußbänder
13 und 14 noch einer Warmbehandlung unterzogen, durch die dem 0,4 mm oder stärkeren Kuppelgliederschuß 17 aus Nylon seine noch
vorhandene Streckspannung genommen wird, so daß der Kuppelgliedersehuß
in seiner beim Weben aufgezwungenen Form verbleibt, auch wenn er von den ihn haltenden Kettfaden 18, 18' befreit würde.
Diese Form haltende Behandlung kann, wenn die Verschlußbänder I3,
14 nach dem Weben noch gefärbt werden sollen, mit dem Färben im Bajid zusammenfallen, so daß eine besondere Behandlung für die
Formhaltung entfällt. Beim Färben sind die Verschlußbänder 13 und
14 ineinandergezogen,
Wie schon erwähnt, ist die Darstellung nur eine beispielsweise
Verwirklichung der Erfindung und diese nicht darauf beschränkt,
vielmehr sind noch mancherlei Abänderungen und andere Ausführungen möglich. So könnte für den Kuppelgliederschuß auch ein
schon mit Kuppelflächen ausgestatteter, vorgeformter Faden Anwendung finden. Auch könnten die Kuppelflächen von nur einseitig
an den Kuppelfliederschleifen vorgesehenen Vorsprüngen bzw. Vertiefungen
gebildet sein.
Claims (10)
1. Reißverschluß mit aus fortlaufenden Fäden erstellten Tragbändern
zusammenhängenden und durch einen Schieber in und außer Eingriff zu bringenden Kuppelgliedern, die von einem aus dem
Band herausragenden und im Kuppelgliederabstand angeordneten Schlingen einer Fadengruppe des vorzugsweise gewebten Tragbandes
selbst gebildet sind, während wenigstens eine andere Fadengruppe ohne Gliederbildung das Band durchläuft, dadurch gekennzeichnet,
daß die von aus bleibend verformbarem Werkstoff, insbesondere Kunststoff, z.B. Nylon, bestehenden Fäden (i7) gebildeten
Kuppelglieder (±5) in ihrem freiliegenden Schiingenbereich
(l7!) mit angeformten Kupplungsvorsprüngen (35) und/
oder Vertiefungen versehen sind, während die Schiingenschenkel im wesentlichen parallel und auf gleicher Höhe liegend in ihrem
weiteren Verlauf mit der oder den nur das Tragband bildenden Fadengruppen (19) sich mehrfach kreuzend verschlingend fest verbunden
sind.
2. Reißverschluß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die nur der Bandbildung dienenden Eäden (i9) eine geringere Stärke
aufweisen als die gliederbildenden Fäden (17) und diese das Band (13 oder 14) nur in einer Teilbreite binden.
- 2
3« Reißverschluß nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die nur der Bandbildung dienenden Fäden (18, 195 20) teils
aus gleichem, teils aus anderem Stoff bestehen als die der Bildung der Kuppelglieder dienenden Fäden (17).
4. Reißverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis 3>
dadurch gekennzeichnet, daß die gliederbildenden Fäden (17) nur im Bereich einer von durch die Fadengruppen (l?» 18, 19)
eingebundenen Stengelfäden, - litzen oder -händer (20) gebildeten Randwulst binden.
5. Reißverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
4, dadurch gekennzeichnet, daß die die Kuppelglieder bildenden Fäden (17) als Schuß eingetragen und die Steigung der
dadurch gebildeten Wendeln ausserhalb ihres, die freiliegenden Gliederschlingen (17') bildenden Bereiches, an die den
Schlingen abgewandten Kante der Randwulst (l6) gelegt ist.
6. Reißverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
5, dadurch gekennzeichnet, daß die der KuppelgliederMldung
dienenden Fäden (17) in dem einen der beiden zu einem Verschluß gehörenden Tragbänder (13 bzw. 14) rechtsgängig und
in dem anderen linksgängig als Schuß eingetragen sind.
7. Reißverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 bis
6, dadurch kennzeichnety daß die Kuppelglieder bildenden
Fäden (±7) durch ihre beiderseits der Randwulst (l6) liegenden Schiingenschenkel erfassende Schnürfäden (18' ) aus elasbischem
Werkstoff verankert sind.
8. Reißverschluß nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß
die in Längsrichtung der Wulst (16) verlaufenden Schnürfäden (18') sieh in der Längsmittelebene der Randwulst (16) kreuzen,
9. Reißverschluß nach einem oder mehreren der Ansprüche 1 Ms
8, dadurch gekennzeichnet, daß die Kuppelglieder bildenden Fäden (l?) zum Halten der ihnen beim Weben aufgezwungenen
Form entspannt sind,
Form entspannt sind,
10. Reißverschluß nach Anspruch 9} dadurch gekennzeichnet} daß
die Entspannung durch Färben der fertig gewebten Verschlußbänder bewirkt ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15113U DE1900028U (de) | 1959-06-26 | 1959-06-26 | Reissverschluss. |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DEP15113U DE1900028U (de) | 1959-06-26 | 1959-06-26 | Reissverschluss. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1900028U true DE1900028U (de) | 1964-09-03 |
Family
ID=33178044
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DEP15113U Expired DE1900028U (de) | 1959-06-26 | 1959-06-26 | Reissverschluss. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1900028U (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1785363A1 (de) * | 1967-09-28 | 1972-04-06 | Yoshida Kogyo Kk | Tragbandverschlussleiste fuer Reissverschluesse |
-
1959
- 1959-06-26 DE DEP15113U patent/DE1900028U/de not_active Expired
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1785363A1 (de) * | 1967-09-28 | 1972-04-06 | Yoshida Kogyo Kk | Tragbandverschlussleiste fuer Reissverschluesse |
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