DE1900051A1 - Elektrischer Schnurschalter - Google Patents
Elektrischer SchnurschalterInfo
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Classifications
-
- H—ELECTRICITY
- H01—ELECTRIC ELEMENTS
- H01H—ELECTRIC SWITCHES; RELAYS; SELECTORS; EMERGENCY PROTECTIVE DEVICES
- H01H9/00—Details of switching devices, not covered by groups H01H1/00 - H01H7/00
- H01H9/02—Bases, casings, or covers
- H01H9/0214—Hand-held casings
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Description
- Kennwort: Rohrschalter Elektrischer Schnurschalter Die Erfindung betrifft elektrische Schnurschalter wie Zwischen- oder Endschalter mit einem Drehkörper zugeordnet er Drucktaste. Bekannte Schalter dieser Art lassen sich beim Drücken der Taste nicht mit der Hand umgreifen und sind schwierig herzustellen und zu montieren.
- Aufgabe der Erfindung ist es, insbesondere die angeführten Nachteile zu vermeiden und Schalter der eingangs erwähnten Art zu verbessern. Erfindungsgemäß wird dies im wesentlichen dadurch erreicht, daß der Drehkörper rohrförmig ausgebildet und durch mindestens ein Endstück verschlossen ist. Dadurch wird der Schalter vereinfacht, handlich und am Umfang des Hohrkörpers betätigbar. Die Anordnung kann in verschiedener Weise erfolgen. So lassen sich zwei Endstücke auf den Rohrkörper aufschrauben oder aufschnappen.
- Dem Rohrkörper oder Endstück läßt sich eine Zugentlastung anformen. Der Rohrkörper kann geschlossen oder geteilt sein, und durch eine *abgedeckt sein, die einen Längsschlitz für eine oder mehrere Tasten freiläßt. Auf die Weise lassen sich zwei Schalter in Längsrichtung hintereinander anordnen und einfache Serienschalter schaffen. * Schale Der Rohrkörper läßt sich mit einer Lampe versehen, welche die Lage des Schalters im dunklen Raum anzeigt. Der Rohrkörper läUt sich insbesondere als Endschalter am Kopf aufhängen und mit einer Kappe verschließen, die länger als der Verschluß am gegenüberliegenden Rohrende ist und deren Durchmesser etwa mit der Taste abschließt. Die Taste ist durch ein Druckstück insbesondere einem in Längsrichtung des Rohrkörpers sich erstreckenden Hebel betätigbar, der in einem der Verschlußstücke gelagert ist und an freien Ende mit der Taste zusammenwirkt. Der Tastschalter kann ii zusalmengedrückten Zustand die lichte Weite des Rohrkörpers unterschreiten und in die Bohrung des geschlossenen Rohrkörpers eingeschoben werden0 Die Zugentlastung ist dann den Verschlußstück angeformt. Dem Hebel lassen sich Zapfen anformen und in einer Aussparung des Endstückes lagern. Der Hebel steigt in Längsrichtung bei einer bevorzugten Ausführung bis zu dem den Taster übergreifenden Ende an.
- Weitere Einzelheiten der Erfindung werden anhand der Zeiohnung erläutert. Auf der Zeichnung sind mehrere Ausführungen der Erfindung dargestellt und zwar zeigen: Fig. 1 einen Längsschnitt durch einen Schnurzwischenschalter nach der Erfindung, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie IT der Fig. 1, Fig. 3 eine Draufsicht auf eine zweite Ausführung, Fig. 4 einen Längsschnitt durch eine dritte Ausführung, Fig. 5 einen Schnitt nach der Linie V der Fig. 4 und Fig. 6 eine Draufsicht auf einen Teil der Fig. 4.
- In den Fig. besteht der Schnurzwischenschalter 7 aus einem längsgeteiltem Rohrkörper 8 mit einer Oberteil 9 und einem Unterteil 10 und zwei Schalenhälften il, die durch zwei Endstücke 12 und 13 zusammengehalten sind und Längsschlitze 1:4 insbesondere zur Betätigung einee Tastenschalters 15 lassen. Der Tastenschalter 15 ist zwischen dem Ober- und Unterteil 9 und 10 eingelegt und durch Nocken 16 gegen Verschieben in Längsrichtung gesichert. Ober- und Unterteil 9 und 10 sowie die Endstücke 12 und 13 sind mit je einer Einführungsöffnung 17 und Zugentlastung 18 für das nicht dargestellt. Kabel versehen. Die Befestigung der Endstücke 12, i3 erfolgt kappenartig durch Zusammenwirken aui den Ober-und Unterteil 9 und 10 in Bereich der Schlitze 14, und zwar ist das linke Endstück 12 länger als das rechte und ult Innengewinde versehen, auf der Ober- und Unterteil 9 und 10 angeformte Nocken 19 aufgeschraubt, die von den Schalenhälften 11 freigelassen sind. Das rechte Endstück 13 schnappt nit zwei angeformten Nasen 20, zwischen den Schalen ii in zwei diametral gegenüberliegende Ausnehmungen 21 des Ober- und Unterteils 9 und 10 ein und ist nit einen scheibenförmigen Fortsatz 22 in eine den Ober- und Unterteil geneinsaue Öffnung 30 eingesetzt. Die Schalen 11 enden nit den Rohrkörper 8 uid werden von den Endstückea 12 und 13 übergriffen.
- In Fig. 1 ist die Zugentlastung 18 deu Unterteil 10 angeformt. Neben den Tastenschalter 15 sind den Ober- und Unterteil 9 und 10 in Längsrichtung weitere Nocken 16 und dergleichen Aufiahnen für einen zweiten Schalter angeformt. Gemäß Fig. 2 hat das Ober- und Unterteil 9 und 10 eine Längsnut 23 im Bereich der Längsschlitze 14.
- In Fig. 3 ist der Rohrkörper 8 nit zwei gleichen Endstücken 13 verschlossen und ein Durchbruch 24 für eine Taste 25 in Abstand von den linken Endstück ordnet. Ein zweiter Durchbruch 24 für eine weitere Taste 25 ist ii Oberteil 9 vorbereitet.
- In Fig t ist die Zugentlastung 18 den Endstücken 12 und 13 angeformt. Der Tastschalter 15 umterschreitet im zusammengedrückten Zustand die lichte Weite 30 des Ober- und Unterteils 9 und 10 und kann auch in einen ungeteilten Rohrkörper 8 eingeschoben werden. Die Betätigung des Schalters 15 erfolgt durch einen Hebel 26, der durch Druck nit der Taste 25 zusammenwirkt und in Fig. 5 anderends in Endstück 13 gelagert ist. Der Hebel 26 ist im oberen Längsschlitz 14 und einem Längsschlitz 27 des Oberteils 9 angeordnet und nimmt in der Höhe von freien Ende bis zu Lager gleichmäßig ab. Als Lager dient ein Fortsatz 28 des Endstückes 13 mit einer Ausnehmung 29 für zwei beiderseits des Hebels 26 angeformte Zapfen 31.
- Wie bereits erwähnt, zeigen die Fig. lediglich beispielsweise Verwirklichungen der Erfindung und diese ist darauf nicht beschränkt; vielmehr sind noch andere Ausführungen und Anwendungen möglich. So können die Schalen auch enSallen.
- Desweiteren ist es möglich, den Schnurschalter mit einem zusätzlichen elektronischen Lichtregler zu versehen und das Endstück 12 drehbar zu lagern. Dabei wird das Endstück 12 als Regeldrehknopf benutzt.
Claims (1)
- Ansprüche :i. Schnurschalter wie Zwischen- oder Endschalter mit einem Drehkörper zugeordneter Drucktaste, dadurch gekennzeichnet, daß der Drehkörper (8) rohrförmig ausgebildet und durch mindestens ein Endstück (12,13) verschlossen ist.2, Schalter nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper (8) längsgeteilt und/oder schalenförmig abgedeckt ist.3. Schalter nach Anspruch i oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß zwei Endstücke (12,13) zur Befestigung von zwei Längsschlitze (14) bildenden Schalen (11) dienen.4. Schalter nach Anspruch i, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß das Endstück (12,13) auf den Rohrkörper (8) kappenartig aufgeschraubt oder aufgeschnappt ist.5. Schalter nach Anspruch 9 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Endstücke (12,13) nit dem Rohrkörper (8) über beide Längssohlitze (14) in Eingriff stehen.6. Schalter nach Anspruch 1 oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper (8) in Längsrichtung zwei Schalter (15) aufninnt.7. Schalter nach Anspruch i oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß der Rohrkörper (8) vorzugsweise ao Ende eine Lampe aufweist.8. Schalter nach Anspruch i oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Endstück (12) länger als das andere (i3) ist.9. Schalter nach Anspruch i oder folgende, dadurch gekennzeichnet, daß in Längsrichtung des Rohrkörpers (8) ein Hebel (26) gelagert ist, der am freien Ende mit dem Tastschalter (15) zusammenwirkt.10. Schalter nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, daß der Tastschalter (15) im zusammengedrückten Zustand die lichte Weite (30) des Rohrkörpers (8) unterschreitet.il. Schalter nach Anspruch 9 odr i0, dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (26) in einer Aussparung (29) einen Endstücks (13) gelagert irt.10 oder ii, 12. Schalter nach Anspruch 9/ dadurch gekennzeichnet, daß der Hebel (26) in Längsrichtung bis zum freien Ende ansteigt.13. Schalter nach Anspruch 1 und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das Gehäuse als Rohr ausgebildet ist und die Endstücke (12, 13) die Zugentlastungselemente tragen.14*Schalter nach Anspruch i und folgende, dadurch gekennzeichnet, daß das eine Endstück (12) als Drehknopi für einen elektronischen Regler dient.L e e r s e i t e
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691900051 DE1900051A1 (de) | 1969-01-02 | 1969-01-02 | Elektrischer Schnurschalter |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE19691900051 DE1900051A1 (de) | 1969-01-02 | 1969-01-02 | Elektrischer Schnurschalter |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE1900051A1 true DE1900051A1 (de) | 1970-08-13 |
Family
ID=5721627
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE19691900051 Pending DE1900051A1 (de) | 1969-01-02 | 1969-01-02 | Elektrischer Schnurschalter |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE1900051A1 (de) |
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2238363A1 (de) * | 1972-08-04 | 1974-02-14 | Baer Elektrowerke Kg | Elektrischer schnurschalter |
-
1969
- 1969-01-02 DE DE19691900051 patent/DE1900051A1/de active Pending
Cited By (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2238363A1 (de) * | 1972-08-04 | 1974-02-14 | Baer Elektrowerke Kg | Elektrischer schnurschalter |
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