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DE1998361U - Dreigang-umlaufraederwechselgetriebe - Google Patents

Dreigang-umlaufraederwechselgetriebe

Info

Publication number
DE1998361U
DE1998361U DE1998361U DE1998361U DE1998361U DE 1998361 U DE1998361 U DE 1998361U DE 1998361 U DE1998361 U DE 1998361U DE 1998361 U DE1998361 U DE 1998361U DE 1998361 U DE1998361 U DE 1998361U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
gear
brake
clutch
shaft
gear set
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE1998361U
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
ZF Friedrichshafen AG
Original Assignee
ZF Friedrichshafen AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by ZF Friedrichshafen AG filed Critical ZF Friedrichshafen AG
Priority to DE1998361U priority Critical patent/DE1998361U/de
Publication of DE1998361U publication Critical patent/DE1998361U/de
Expired legal-status Critical Current

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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H3/00Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion
    • F16H3/44Toothed gearings for conveying rotary motion with variable gear ratio or for reversing rotary motion using gears having orbital motion
    • F16H3/62Gearings having three or more central gears
    • F16H3/66Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H3/663Gearings having three or more central gears composed of a number of gear trains without drive passing from one train to another with conveying rotary motion between axially spaced orbital gears, e.g. a stepped orbital gear or Ravigneaux
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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    • F16H2200/00Transmissions for multiple ratios
    • F16H2200/20Transmissions using gears with orbital motion
    • F16H2200/2002Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears
    • F16H2200/2007Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears with two sets of orbital gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H2200/2002Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears
    • F16H2200/201Transmissions using gears with orbital motion characterised by the number of sets of orbital gears with three sets of orbital gears
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
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    • F16H2200/20Transmissions using gears with orbital motion
    • F16H2200/2097Transmissions using gears with orbital motion comprising an orbital gear set member permanently connected to the housing, e.g. a sun wheel permanently connected to the housing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Structure Of Transmissions (AREA)

Description

Ρ.Α.52929Ί*-6.9.68 O
ZAHNRADPABRIK FRIEDRICHSHAFEN" Aktiengesellschaft
Friedrichshafen
Dr eigang-Umlaufräderwechselge triebe
Die Erfindung betrifft ein Dreigang-Umlaufräderweciiselgetriebe, das aus zwei rückkehrenden Umlaufrädergetriebesätzen besteht, sowie aus einer ersten Kupplung, die in allen Vorwärts— gangen eingeschaltet ist» einer zweiten Kupplung, die im direkten bzw. 3. Gang und im Rückwärtsgang eingeschaltet ist, ferner aus einer ersten Bremse, die jewel!« is 2. ¥or*?ärtsgsng eiagesohaltefe ist, und aus einer zweiten Bremse» die Jeweils la 1. Yörwärtsgang und im Rückwärtsgang eingeschaltet ist..
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Zweisteg-Uinlaufradergetriebe - auch Vierwellengetriebe genannt -, das neben den bereits bekannten Getriebesätzen in gleicher weise Anwendung finden kann. Ein Kennzeichen dieses Getriebes ist das gleiche Schaltschema wie bei den bereits bekannten Getrieben dieser Art.
Der Aufbau des Getriebes ist dadurch gekennzeichnet, daß beide Umlaufrädergetriebesätze nur jeweils einen Planetenrädersatz zwischen dem Sonnenrad und dem Hohlrad aufweisen, da3 das Hohlrad des ersten Getriebesatzes mit dem Steg des zweiten Getriebesatzes und mit der Abtriebswelie verbunden ist, daß der mit der zweiten Bremse verbindbare Steg des ersten Getriebesatzes mit dem Hohlrad des zweiten Getriebesatzes fest verbunden ist, daß die zwischen der Antriebswelle und der Abtriebswelle angeordnete zentrale Getriebewelle, die mittels der ersten Kupplung mit der Antriebswelle verbindbar ist, mit dem Sonnenrad des zweiten Getriebesatzes fest verbunden ist, und daß eine auf der zentralen Getriebewelle drehbar angeordnete Hohlwelle, die wahlweise mittels der zweiten Kupplung mit der Antriebswelle bzw. mit der ersten Bremse verbindbar ist, mit dem Sonnenrad des ersten. Getriebesatzes fest verbunden ist.
Diesen Getrieben kann ein nyaroayBäsischer iex- oder eine Flüssigkeitskupplung vorgeschaltet sein, uns ein Schalten ohne Zugkraftunterbrechung zu erleichtern.
Zur einfacheren Steuerung des Gangwechsels zwischen dem zweiten und dritten oder direkten Gang, kann parallel zur ersten Bremse eine z\*eite angeordnet sein, die über eine Einwegkupplung auf die zugehörige Welle wirksam ist.
Auch zur zweiten Bremse kann parallel eine Einwegkupplung an geordnet sein, die im ersten Gang die fieaktionskräfte aufnimmt.
— J —
In der Zeichnung ist das Getriebe schematisch dargestellt. Es zeigen:
Fig» 1 das Schema des Dreigang-Umlaufrädergetriebes;
Pig. 2 das Schema des Getriebes nach Fig. 1 mit zusätzlicher Anordnung von Einwegkupplungen zur ersten und zweiten Bremse,
a) im ersten Gang?
b) im zweiten Gang;
c) im dritten Gang;
d) im Rückwärtsgang.
J ist die Antriebswelle und IV die Antriebswelle. Diese beiden V/ellen sind gleichachsig zueinander angeordnet. Zwischen diesen "Wellen - auf gleicher Achse - ist eine zentrale Getriebe- \velle I vorgesehen, deren hinteres Ende fest mit dein zweiten Son-
nenrad S2 verbunden ist* ]
Auf der zentralen Getriebewelle I ist eine Hohliwelle II drehbar gelagert, deren hinteres Ende iait dem ersten Sonnenrad Sl verbunden 1st,
Die dritte Getriebewelle III wird von dem Steg STI des ersten Planetenrädersatzes Ul dargestellt, der mit dem Hohlrad H2 des zweiten Getriebesatzes Ü2 fest verbunden ist«.
Die Abtriebswelle IV ist sowohl mit dem Hohlrad Hl des ersten Getriebesatzes Ul als auoli mit dem Steg ST2 des zweiten Getriebesatzes U2 verbunden.
Mittels einer ersten Kupplung Kl ist die zentrale Getriebewelle I mit der Antriebswelle J verbindbar und damit auch das Sonnenrad S2 des zweiten Oetriebesatzss U2.
Sine zweite Kupplung K2 dient zur Verbindung der Hohlwelle II "bzw. des ersten Sonnenrades Sl mit der Antriebswelle J*
Eine erste Bremse Bl ist angeordnet zum Verbinden der Hohlwelle II "fes^. des ersten Sennenrades Sl mit dem Getriebegehäuse Gc
Eine zweite Bremse B2 dient zur festen Verbindung des zweiten Hohlrades H2 mit dem Gehäuse G.
In PIg. 2 ist neben der Bremse Bl eine zweite Bremse BlJ1 angeordnet, die mit der Hohlwelle II über eine Einviegkupplung P verbindbar ist.
Ferner Ist der erste Steg STl mittels einer Einwegkupplung Fl gegen Rückwärts drehen abstützbar, wobei die-se Sinwegkupplung zur Bremse B2 parallel angeordnet ist.
83
TiB ersten Gang (Fig. 2a) wird das Antriebsmoment über die geschlossene erste Kupplung Kl auf die zentrale Getriebewelle I und das zweite Sonnesrad Si? übertragen. Bei Antrieb von der Motorseite her, stützt sich das Drehmoment des zweiten Holilrades H2 entweder nur über die Einwegkupplung Pl oder, wenn die Bremse B2 geschlossen ist, gleichzeitig über diese gegen das Gehäuse G ab. Erfolgt dagegen der Antrieb von de» Fahrseugräaern aus, wie z. B. beim Befahren eines Gefälles, so wirken die Drehmomente in umgekehrter Richtung* die Eitwegkupplung S1I ist unwirksam und das Reaktionsmoment des Hohlrades H2 kann nur über die geschlossene Bremse B2 auf das Gehäuse G übertragen werden, darait der Antriebsmotor in an sich bekannter Weise zum Bremsen herangezogen werden kann.
Im zweiten Gang (Fig. 2b) wird das Antriebsmoment über die geschlossene erste Kupplung Kl auf die zentrale Getriebewelle I und das zweite Sonnenrad S2 übertragen. Bei Antrieb von der Motorseite er» stützt sich das Drehmoment des ersten Sonnenrades Sl entweder nur über die Einwegkupplung F und die geschlossene Bremse BlF oder nur übar die geschlossene Bremse Bl oder bei gleichzeitig geschlossener Bremse Bl und BlF über beide gegen das Gehäuse G ab. Erfolgt dagegen der Antrieb von den Fahrzeugrädern aus, so wirken die Drehmomente in umgekehrter Richtungf Das Reaktionsmoment des ersten Sonnenrades Sl muß über die geschlossene Bremse Bl auf das Gehäuse G übertragen v/erden, damit der Motor zum Bremsen herangezogen werden kann.
•A
—Ο—
Im dritten oder direkten Gang (Fig. 2c) wird das Antriebs, moment von den beiden geschlossenen Kupplungen Kl und K2 übertragen, also sowohl über die zentrale Getriebewelle I und das zweite Sonnenrad S2, als auch über die Hohlwelle II und das erste Sonnenrad Sl. Beide Teilmomente vereinigen sich über eine feste Verbindung von Hohlrad Hl und Steg SS2 mit der Abtriebswelle IV. Da das Sonnenrad S2 und der Steg bf 2 mit gleicher Drehzahl umlaufen s bewegen sich auch die übrigen Räder und Wellen des Getriebes in gleicher Weise und damit also beide Umlaufrädergetriebesä'tze im Block.
Im Rückwärtsgang (Mg» 2d) sind die zweite Kupplung K2 und die zweite Bremse B2 geschlossen. Des Mtrlebsmoment wird dem ersten Sonnenrad Sl über die Höhlwelle Il zugeführt, während die Bremse B2 die Reaktion aufnimmt und die drehrichtungsumkehr bewirkt .
12. 8. 1968 Akte: 4845a
Schr./z

Claims (1)

P.A. 529 20^-6.9.68 Sehutzansprüehe :
1. Dreigang-Umlaufräderwechselgetriebe, das aus zwei rückkehrenden Umlaufrädergetriebesätzen besteht, sowie aus einer ersten Kupplung, die in allen Vorwärtsgängen eingeschaltet ist,, einer zweiten Kupplung, die im direkten bzw. 3. Gang und im Rückwärtsgang eingeschaltet ist, ferner aus einer ersten Bremse, die jeweils im 2«, Vorwärtsgang eingeschaltet ist, und aus einer aweiten Bremse, die jeweils im 1. Vorwärtsgang und in Rückwärtsgang eingeschaltet ist, dadurch gekennzeichnet, daß beide Umlaufrädergetriebesätze (Ul, TT2) nur jeweils einen Planetenrädersatz zwischen dem Sonnenrad (Sl, S2) und dem Hohlrad(Hl, H2) aufweisen, daß das Hohlrad (Hl) des ersten Getriebesatzes (Ul) mit dem Steg (ST2) des zweiten Getriebesatzes (U2) und mit der Abtriebswelle (IV) verbunden ist, daß der mit der zweiten Bremse (B2) verbindbare Steg(STl) des ersten Getriebesatzes (Ul) mit dem Hohlrad (H2) des zweiten Getriebesatzes (U2) fest verbunden ist, daß die zwischen der Antriebswelle (J) und der Abtriebswelle (IV) angeordnete zentrale Getriebewelle (I), die mittels der ersten Kupplung (Kl) mit der Antriebswelle (J) verbindbar ist, mit dem oonnenrad (S2) des zweiten Getriebesatzes (U2) fest verbunden ist, und daß eine auf der zentralen Getriebewelle (i) drehbar angeordnete Hohlwelle (II), die wahlweise mittels der zweiten Kupplung (K2) mit der Antriebswelle (J) bzw. mit der ersten Bremse (Bl) verbindbar ist, mit dem Sonnenrad (Sl) des ersten Gstrisbssatses (Ul) fest verbunden ist.
-2-
2 c Dreigang-Umlaufräderwechselgetriebe nach Anspruch I5 ".. gekennnzeiehnet, daL· parallel zur ersten Bremse (Bl) eine v/eitere Bremse (BIi) angeordnet ist, und daß zwischen die ser weiteren Bremse und der Hohlwelle (II) eine üinwegkupplung (i1) angeordnet ist.
3. Dreigang-Umiaufräderwechselgetriebe nach den Anspruch « 1 ixnd 2, dadurch gekennzeichnet, daß parallel su der zweiten Bremse (B2) eine Einwegkupplung (Pl) angeordnet ist.
12. 8. 1968 Akte: 4845a
Schr„/z
DE1998361U 1968-09-06 1968-09-06 Dreigang-umlaufraederwechselgetriebe Expired DE1998361U (de)

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Publications (1)

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DE1998361U true DE1998361U (de) 1968-12-12

Family

ID=33439138

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Application Number Title Priority Date Filing Date
DE1998361U Expired DE1998361U (de) 1968-09-06 1968-09-06 Dreigang-umlaufraederwechselgetriebe

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DE (1) DE1998361U (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3535253A1 (de) * 1985-10-03 1987-04-09 Joachim Slotosch Planetenradgetriebe

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3535253A1 (de) * 1985-10-03 1987-04-09 Joachim Slotosch Planetenradgetriebe

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