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DE19982711C1 - Abdichtbahn für einen Gebäudefirst - Google Patents

Abdichtbahn für einen Gebäudefirst

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DE19982711C1
DE19982711C1 DE19982711A DE19982711A DE19982711C1 DE 19982711 C1 DE19982711 C1 DE 19982711C1 DE 19982711 A DE19982711 A DE 19982711A DE 19982711 A DE19982711 A DE 19982711A DE 19982711 C1 DE19982711 C1 DE 19982711C1
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sealing membrane
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strips
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Guenter Sawatzki
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BTS BAUTECHNISCHESYSTEME GmbH
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BTS BAUTECHNISCHESYSTEME GmbH
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D1/00Roof covering by making use of tiles, slates, shingles, or other small roofing elements
    • E04D1/36Devices for sealing the spaces or joints between roof-covering elements
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04DROOF COVERINGS; SKY-LIGHTS; GUTTERS; ROOF-WORKING TOOLS
    • E04D13/00Special arrangements or devices in connection with roof coverings; Protection against birds; Roof drainage ; Sky-lights
    • E04D13/17Ventilation of roof coverings not otherwise provided for
    • E04D13/174Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof
    • E04D13/176Ventilation of roof coverings not otherwise provided for on the ridge of the roof formed by flexible material suitable to be rolled up

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  • Architecture (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Roof Covering Using Slabs Or Stiff Sheets (AREA)
  • Laminated Bodies (AREA)
  • Soil Working Implements (AREA)

Description

Die Erfindung richtet sich auf eine Abdichtbahn für einen Gebäudefirst zur Auflage auf den Firstbalken, die einen Be­ reich der oberen Pfannenreihe beider Dachseiten sowie den Firstbalken überdeckt.
Derartige Abdichtbahnen sind in verschiedenen Gestaltungen und Formen bekannt. So zeigt beispielsweise das DE-U-297 21 691 eine Abdichtbahn mit einem Mittelstreifen und daran anschließenden, randseitigen Streifen aus einem an sich bekannten luftdurchlässigen, verrottungsfreien Vlies in Art eines Kunststoff-Faservlieses mit einer wenigstens bereichsweise angebrachten Perforierung in den jeweilig an­ einanderstoßenden Bereichen des Kunststoff-Faservlieses und/oder des Mittelstreifens.
Auch die DE-C-38 16 015 offenbart einen Dichtstreifen aus einem Mittelstreifen und beidseitigen Polyisobutylen-Foli­ enstreifen mit Streckmetallgitteranlage, um den Dichtungs­ streifen an die Oberflächenfarm eines mit Dachpfannen be­ legten Daches angleichen zu können. Die DE-C-40 01 766 zeigt einen derartigen Streifen, der beidseitig eine Wellenkonfi­ guration aufgeprägt hat, auch diese dient im wesentlichen zur Anpassung an die Dachoberfläche bzw. die Pfannenober­ flächen. Eine andere Lösung zeigt die DE-C-39 16 949, wobei dort das Flachbahnmaterial mit Abstandshaltern lutdurchläs­ sige Wandungen aufweist. Eine Art Randwellengestaltung zeigt auch die DE-A-33 06 837, US-A-4 573 291 oder die WO 95/07397, um nur einige Beispiele hier zu nennen.
Bemerkenswert an den bekannten Lösungen ist der zinn Teil ganz erhebliche technische Aufwand, der betrieben wird, uni eine ausreichende Belüftung des Dachfirstbereiches zu ge­ währleisten.
Eine nicht vorveröffentlichte Weiterentwicklung der Anmel­ derin zeigt hier gegenüber dem Stand der Technik schon be­ sondere Vorteile, insbesondere was die Durchlüftungsperfo­ rationen angeht.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist eine Vereinfachung und Verbilligung derartiger Abdichtbahnen unter Beibehal­ tung der Vorteile gut durchlüfteter Gebäudefirstbereiche.
Mit einer Abdichtbahn der eingangs bezeichneten Art wird diese Aufgabe gemäß der Erfindung durch die Merkmale des Anspruches 1 gelöst.
Wie schon oben angegeben, sind Abdichtbahnen aus mehreren parallelen Streifen für sich gesehen bekannt, allerdings liegt der Vorteil der Erfindung in der besonderen Gestal­ tung dieser Streifen aus verrottungsfreiem Faservlies ei­ nerseits und einem davon weichenden Mitteistreifen ande­ rerseits. Diese Gestaltungsmöglichkeit kann zu preiswerten Abdichtbahnen führen, da der Mitteistreifen nicht aus dem randseitigen, für diese Zwecke optimalen Faservlies bestehen muß. Da der Mittelstreifen aus einen wasserdicht imprägnierten Papier- bzw. Pappstreifen gebildet ist, führt dies einmal zu einer vergleichsweise preiswerten Lösung, zinn anderen wird relativ viel Gewicht eingespart, da der mittlere Papier- und Pappstreifen ein leichtes Material darstellt, auch sorgt die Imprägnierung dafür, daß ein Feuchtigkeitsdurchtritt auf den darunter liegenden Balken in der Regel vermeidbar ist.
Ausgestaltungen der Erfindung ergeben sich aus den weiteren Unteransprüchen. So ist es vorteilhaft, wenn die Randstrei­ fen aus einem Vlies aus Textil und/oder aus eine Kunst­ stoff-Textilienfaser-Gemisch gebildet sind, wobei sich hierbei auch recyceltes Material anbietet.
Eine Besonderheit der Brfindung besteht in Ausgestaltung darin, daß die Randstreifen mit dem Mittelstreifen mit Hil­ fe dessen Imprägnierung bzw. Imprägnierbeschichtung ther­ misch verbunden sind.
So können mit einer sehr dünnen Kunststoffolie bzw. Kunst­ stoffbeschichtung versehene Papier- oder Pappstreifen ein­ gesetzt werden, auf die ohne Zuhilfenahme weiterer Verbin­ dungsmittel die Randstreifen mit Hilfe von Wärme thermisch aufgeschweißt werden können, so daß weitere Verbindungsmit­ tel völlig entbehrlich sind.
Grundsätzlich kann, wie oben schon angegeben, die Perforie­ rung in dem Übergangsbereich zwischen Pappstreifen und Wandstreifen vorgesehen sein. Ein Ausgestaltung der Erfin­ dung besteht darin, die Perforierung nur in den Längsrand­ bereichen der Papierbahn vorzusehen, d. h. die anschließen­ den Bahnen perforationslos zu gestalten.
Dadurch, daß der mittlere Pappstreifen eine gewisse Eigen­ steifigkeit aufweist, ist es möglich, die Perforierung als eingeprägte Löcher im Papierstreifen mit Bildung von Stanz­ kegeln auf der Papieroberfläche auszubilden. Werden dabei die Löcher von der in der Gebrauchslage unten bzw. auf dem Balken aufliegenden Seite eingebracht, können die Stanzun­ gen so vorgenommen werden, daß das Material nach oben auf­ geweitet wird, so daß sie kleine Kegelränder bilden mit dem Vorteil, daß etwa sich auf der Oberfläche des Pappstreifens bildendes Kondenswasser nicht in diese Löcher einfließt, da die Stanzkegel hier natürliche Barrieren bilden.
Wie an sich bekannt, können die Randstreifen mit aufka­ schierten Klebestreifen versehen sein, der Papierstreifen kann aber auch auf der Mitte seiner Unterseite einen zu­ sätzlichen Klebestreifen aufweisen, wie dies in Ausgestal­ tung nach der Erfindung ebenfalls vorgesehen ist.
Weitere Merkmale, Einzelheiten und Vorteile der Erfindung ergeben sich aufgrund der nachfolgenden Beschreibung sowie anhand der Zeichnung.
Diese zeigt in der einzigen Figur in vereinfachter Darstellung die Andeutung eines Firstbalkens mit aufgelegtem, teilweise die Unterseite zeigenden, erfin­ dungsgemäßen Streifen.
Die allgemein mit 1 bezeichnete erfindungsgemäße Abdicht­ bahn dient zur Abdeckung eines Firstbalkens 2 im Übergangs­ bereich zu den auf Span liegenden, hier nicht näher darge­ stellten Dachpfannen, derer obere Reihe von den mit 1a be­ zeichneten Randstreifen abgedeckt wird, während der Mittel­ streifen 1b im wesentlichen den Firstbalken 2 überdeckt und den sich daran anschließenden, beidseitigen, unmittelbarem Luftraum.
Die Randstreifen 1a der Abdichtbahn 1 sind aus einem Kunst­ stoff-Faservliesmaterial gebildet, dabei kann es sich aber auch um Textil- bzw. Kunststoff-Textilfasergemisch handeln, während der Mittelstreifen 1b von einem wasserdicht imprä­ gnierten Papier- bzw. Pappstreifen gebildet ist.
Der in der Regel auf der nach oben weisenden Seite mit ei­ ner Imprägnierschicht versehene Pappstreifen 1b ist mit dem randseitigen Faserstreifen 1a durch Aufkaschieren thermisch verbunden, weitere Befestigungsmittel sind entbehrlich.
Wie in der Figur übertrieben dargestellt, sind von der Un­ terseite 3 des Pappstreitens 1b eine Reihe von Löchern 4 paarweise oder in anderer Art und Weise eingestanzt, wobei das Material nicht abgetrennt, sondern nach außen vorge­ wölbt ist, so daß sich auf der Oberseite kleine Stanzkegel 4a bilden, die dafür sargen, daß dort anfallende Feuchtig­ keit, etwa Kondenswasser od. dgl., nicht nach unten die Pa­ pierbahn 1b durchdringt und damit den Firstbalken 2 be­ feuchtet, sondern auf der Oberfläche verbleibt und daher ebenfalls verdunsten kann.
Im hinteren Teil der einzigen Figur ist noch angedeutet, daß die Löcher 4' sowohl in der Papierbahn 1b wie auch in den benachbarten Randbereichen der Faservliesbahnen 1a vor­ gesehen sein können.
Auf der Unterseite können noch Klebstreifen, z. B. Bitumen­ kleber 5, außenrandseitig vorgesehen sein, ebenso wie auf der Mitte der Unterseite 3 des Pappstreifens 1b, was in der Figur gestrichelt angedeutet und mit 5a bezeichnet ist.
Natürlich ist das beschriebene Ausführungsbeispiel der Er­ findung noch in vielfacher Hinsicht abzuändern, ohne den Grundgedanken zu verlassen. So kann wegen der hier bevor­ zugt eingesetzten thermischen Verbindung der Streifen u. a. auch auf eine andere Verbindungsart vorgenommen werden, die Verteilung der Perforierung kann anders als hier darge­ stellt gestaltet werden u. dgl. mehr.

Claims (7)

1. Abdichtbahn (1) für einen Gebäudefirst zur Auflage auf den Firstbalken, die einen Bereich der oberen Pfannenreihe bei­ der Dachseiten sowie den Firstbalken (2) überdeckt, mit einem Mitteistreifen (1b) und daran anschließenden, rand­ seitigen Streifen (1a) aus einen luftdurchlässigen, verrot­ tungsfreien Vlies in Art eines Kunststoff-Faservlieses mit einer wenigstens bereichsweise angebrachten Perforierung (4) in den jeweiligen aneinanderstoßenden Bereichen des Kunststoff-Faservlieses und/oder des Mittelstreifens, wobei der Mitteistreifen (1b) aus einem wasserdicht imprägnierten Papier- bzw. Pappstreifen gebildet ist.
2. Abdichtbahn nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (1a) aus einem Vlies aus Textil und/­ oder aus einem Kunststoff-Textilienfaser-Gemisch gebildet sind.
3. Abdichtbahn nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (1a) mit dem Mittelstreifen (1b) mit Hilfe dessen Imprägnierung bzw. Imprägnierbeschichtung thermisch verbunden sind.
4. Abdichtbahn nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierungen (4) nur in den Längsrandbereichen der Papierbahn (16) ausgebildet sind.
5. Abdichtbahn nach einen der vorangehenden sgrüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Perforierungen (4) als eingeprägte Löcher im Pa­ pierstreiten mit Bildung eines Stanzkegels (4a) auf der Pa­ pieroberfläche ausgebildet sind.
6. Abdichtbahn nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Randstreifen (1a) des Vlieses, wie an sich bekannt, mit einem aufkaschierten Randklebestreifen (5) versehen sind.
7. Abdichtbahn nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der Papierstreifen (1b) auf der Mitte seiner Unterseite (3) mit einem zusätzlichen Klebestreifen (5a) versehen ist.
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