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DE19961091A1 - Bildverarbeitungsgerät und Bildverarbeitungsverfahren - Google Patents

Bildverarbeitungsgerät und Bildverarbeitungsverfahren

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Publication number
DE19961091A1
DE19961091A1 DE19961091A DE19961091A DE19961091A1 DE 19961091 A1 DE19961091 A1 DE 19961091A1 DE 19961091 A DE19961091 A DE 19961091A DE 19961091 A DE19961091 A DE 19961091A DE 19961091 A1 DE19961091 A1 DE 19961091A1
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DE
Germany
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color
data
color palette
palette
image processing
Prior art date
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Granted
Application number
DE19961091A
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English (en)
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DE19961091B4 (de
Inventor
Yasunori Kamada
Miki Abe
Eiichiro Morinaga
Takayasu Kon
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Sony Corp
Original Assignee
Sony Corp
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Filing date
Publication date
Application filed by Sony Corp filed Critical Sony Corp
Publication of DE19961091A1 publication Critical patent/DE19961091A1/de
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Publication of DE19961091B4 publication Critical patent/DE19961091B4/de
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Expired - Lifetime legal-status Critical Current

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    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06TIMAGE DATA PROCESSING OR GENERATION, IN GENERAL
    • G06T1/00General purpose image data processing
    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/02Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the way in which colour is displayed
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Abstract

Bilddaten, die aus einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummerndaten bestehen, werden aus dem Speicher gelesen. Auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse wird eine Farbpalette aus einer oder mehreren Farbpaletten hergenommen, die im Speicher gespeichert sind. Die Bilddaten werden gemäß der extrahierten Farbpalette für jeden Abschnitt der Palettennummerndaten gefärbt.

Description

Hintergrund der Erfindung
Die vorliegende Erfindung betrifft allgemein ein Bildverarbeitungsgerät und ein Bildverarbeitungsverfahren, wobei Bilddaten von einem Speicher gelesen werden, die aus einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummerndaten bestehen, das wahlweise auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse eine Farbpalette unter einer oder mehreren Farb­ paletten, die im Speicher gespeichert sind, auswählt und ein Bild gemäß der extrahierten Farbpalette für jeden Abschnitt der Palettennummerndaten färbt.
Um Bilddaten zur Anzeige zu färben, wird ein sogenanntes Farbpalettenverfahren verwendet. Eine Farbpalette ist eine Tabelle einer Farbinformation, die aus R (Rot), G (Grün) und B (Blau) besteht, wobei jede beispielsweise aus 8 Bits besteht. Die Palettennummer die­ ser Farbpalette entspricht einem Punkt der Bildinformation. Die Bildinformation liefert eine Palettennummer, und die Farbinformation, die die spezielle Palettennummer hat, wird aus der Farbpalette gelesen. Diese Farbinformation färbt ein Bild zur Anzeige.
Mit Farbpaletten, wenn R, G und B jeweils aus 8 Bits bestehen, können 256 × 256 × 256 = 16 777 216 Farben dargestellt werden. Da ein Punkt der Bildinformation aus 8 Bits besteht, können 256 Farben in diesen 16 777 216 Farben auf einem Bildschirm dargestellt werden.
Fig. 1 zeigt ein Beispiel eines Bildverarbeitungsgeräts nach dem Stand der Tech­ nik, um die Farbverarbeitung in bezug auf Bilddaten unter Verwendung solcher Farbpaletten wie oben erwähnt durchzuführen. Gemäß Fig. 1 bezeichnet das Bezugszeichen 101 eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit), das Bezugszeichen 102 bezeichnet eine Graphik-Anzeigesteue­ rung und das Bezugszeichen 103 bezeichnet einen Speicher.
Der Speicher 103 besitzt einen Speicherbereich PIC 101, um die Bilddaten zu speichern. Die im Speicherbereich PIC 101 gespeicherten Bilddaten werden durch 8 Bits pro Punkt dargestellt.
Die Graphik-Anzeigesteuerung 102 besitzt einen Graphikdaten-Leseblock 111 und ein Farbpalettenregister 112.
Die im Speicherbereich PIC 101 des Speichers 103 gespeicherten Bilddaten wer­ den zum Graphikdaten-Leseblock 111 über einen Bus 105 übertragen. Das Farbpalettenregi­ ster 112 hält die Farbpalettendaten. Das Farbpalettenregister 112 führt die Farbverarbeitung in bezug auf die Bilddaten, die in Graphikdaten-Leseblock 111 gespeichert sind, durch. Die farb-verarbeiteten Bilddaten werden dann zu einem Anzeigeblock 104 geliefert, der diese an­ zeigt.
Die im Speicherbereich PIC 101 des Speichers 103 gespeicherten Bilddaten wer­ den durch 8 Bits pro Punkt dargestellt, wie in Fig. 2A und 2B gezeigt ist. Fig. 2A zeigt die Bilddaten, die äquivalent einem Bildschirm sind, während Fig. 2B die Bilddaten eines Punkts der Bilddaten zeigt, die auf dem Bildschirm gezeigt sind. Die Ein-Punkt-Bilddaten werden durch 8 Datenbits D0 bis D7 dargestellt. Die Bilddaten, die durch 8 Bits pro Punkt dargestellt werden, werden zum Graphikdaten-Leseblock 111 vom Speicherbereich PIC 101 des Spei­ chers 103 übertragen.
Das Farbpalettenregister 112 speichert die Farbinformation von R, G und B, die jeweils aus 8 Bits besteht, d. h., insgesamt 24 Bits. Die 8-Bitdaten D0 bis D7, die jedem Bild­ datenpunkt zugeteilt sind, sind auf die Palettennummern der Farbpaletten bezogen.
Das Farbpalettenregister 112 liest die Farbinformation von R, G, B gemäß den Bilddaten, die im Graphikdaten-Leseblock 111 gespeichert sind. Dieser führt die Farbverar­ beitung in bezug auf die Bilddaten durch. Die Farbbilddaten werden von der Graphiksteue­ rung 102 zum Anzeigeblock 104 geliefert, wo sie darauf angezeigt werden.
Damit kann die Verwendung eines Farbpalettenverfahrens beispielsweise 16 Mil­ lionen Farben durch die 8-Bit-Punkt-Information darstellen. Üblicherweise können jedoch von den 16 Millionen Farben, die durch Farbpaletten dargestellt werden, nur 256 Farben auf einem Bildschirm angezeigt werden.
Bei dem oben beschriebenen Graphiksystem nach dem Stand der Technik erfor­ dert das Umschalten zwischen Farbpaletten, daß die Information, die im Farbpalettenregister 112 gehalten wird, umgeschrieben wird. Eine Farbpalette besteht aus 8 Bits von jeweils R, G, B, und es gibt 256 Palettennummern. Daher beläuft sich die Informationsmenge, die im Farb­ palettenregister 112 gespeichert ist, auf 256 × 8 × 3 = 6144 Bits. Dies macht es erforderlich, die gesamte Information von 6144 Bits, die im Farbpalettenregister 112 gespeichert ist, um­ zuschreiben. Dies bringt die Schwierigkeit mit sich, daß die CPU belastet wird, wenn ein schnelles Farbpalettenumschalten durchgeführt wird.
Überblick über die Erfindung
Es ist daher eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Bildverarbeitungsgerät und ein Bildverarbeitungsverfahren bereitzustellen, welche die Farbdarstellungs-Leistungsfä­ higkeit auf einem Anzeigebildschirm verbessern, wenn das Färben und Anzeigen von Bild­ daten durch Verwendung von Farbpaletten durchgeführt wird.
Eine weitere Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, ein Bildverar­ beitungsgerät und ein Bildverarbeitungsverfahren bereitzustellen, um ein schnelles Umschal­ ten zwischen Farbpaletten durchzuführen.
Um die Erfindung auszuüben und gemäß einem Gesichtspunkt der Erfindung wird ein Bildverarbeitungsgerät bereitgestellt, welches umfaßt:
eine Graphikdaten-Leseeinrichtung zum Lesen von Bilddaten, die in einem Spei­ cher gespeichert sind, Trennen einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummerndaten von den Bilddaten, Ausgeben der Farbpaletten-Speicheradresse, und vorübergehenden Spei­ chern der Palettenummerndaten, die ausgegeben werden sollen;
eine Farbpaletten-Speicheradreß-Halteeinrichtung zum vorübergehenden Spei­ chern der Farbpaletten-Speicheradresse, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgege­ ben wird; und
eine Farbpaletten-Speicher-/Steuereinrichtung zum vorübergehenden Speichern einer Farbpalette, die selektiv auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse unter mehreren Farbpaletten, die im Speicher gespeichert sind, hergenommen wird, Lesen von Farbdaten ent­ sprechend der vorübergehend gespeicherten Farbpalette auf der Basis der Palettennummern­ daten, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgegeben werden, und
Ausgeben der Farbdaten.
Um die Erfindung auszuüben und gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Er­ findung wird ein Bildverarbeitungsgerät bereitgestellt, welches umfaßt:
einen Speicher zum Speichern von Bilddaten, die aus zumindest einer Farbpalet­ ten-Speicheradresse und Palettennummerndaten und mehreren Farbpaletten bestehen;
eine Graphikdaten-Leseeinrichtung zum Lesen der Bilddaten, die im Speicher ge­ speichert sind, Trennen der Farbpaletten-Speicheradresse und der Palettennummerndaten von den Bilddaten, Ausgeben der Farbpaletten-Speicheradresse und vorübergehenden Speichern der Palettennummerndaten, die ausgegeben werden sollen;
eine Farbpaletten-Speicheradreß-Halteeinrichtung zum vorübergehenden Spei­ chern der Farbpaletten-Speicheradresse, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgege­ ben wird; und
eine Farbpaletten-Speicher-/Steuereinrichtung zum vorübergehenden Speichern einer Farbpalette, die selektiv auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse von den mehre­ ren Farbpaletten hergenommen wird, die im Speicher gespeichert sind, Lesen von Farbdaten entsprechend der vorübergehend gespeicherten Farbpalette auf der Basis der Palettennum­ merndaten, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgegeben werden; und
Ausgeben der Farbdaten.
Um die Erfindung auszuüben und gemäß einem weiteren Gesichtspunkt der Er­ findung wird ein Bildverarbeitungsverfahren bereitgestellt, welches die folgenden Schritte umfaßt:
Lesen von Bilddaten aus einem Speicher;
Trennen einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummerndaten von den Bilddaten;
vorübergehendes Speichern der Farbpaletten-Speicheradresse und der Paletten­ nummerndaten;
selektives Hernehmen einer Farbpalette auf der Basis der Farbpaletten-Speicher­ adresse aus den mehreren Farbpaletten, die im Speicher gespeichert sind;
vorübergehendes Halten der Farbpalette;
Lesen von entsprechenden Farbdaten von der vorübergehend gespeicherten Farb­ palette für jeden Abschnitt der vorübergehend gespeicherten Palettennummerndaten; und
Ausgeben der Farbdaten.
Kurzbeschreibung der Zeichnungen
Diese und weitere Aufgaben der Erfindung werden mit bezug auf die Beschrei­ bung deutlich, die in Verbindung mit den beiliegenden Zeichnungen angegeben wird, in de­ nen:
Fig. 1 eine Blockdarstellung ist, die ein Beispiel eines Bildverarbeitungsgeräts nach dem Stand der Technik zeigt;
Fig. 2A ist ein Diagramm, welches Bilddaten zeigt, die einem Anzeigebildschirm äquivalent sind, die dazu verwendet werden, das in Fig. 1 gezeigte Beispiel zu beschreiben;
Fig. 2B ein Diagramm ist, um Ein-Punkt-Bilddaten zu zeigen, die bei der Be­ schreibung des in Fig. 2A gezeigten Beispiels verwendet werden;
Fig. 3 ein Diagramm ist, welches ein Farbpalettenregister zeigt, welches bei der Beschreibung des in Fig. 1 gezeigten Beispiels verwendet wird;
Fig. 4 eine Blockdarstellung ist, die ein Beispiel des Bildverarbeitungsgeräts zeigt, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt wird;
Fig. 5A ein Diagramm ist, welches einen Farbpalettenaufbau zeigt, der bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird;
Fig. 5B ein Diagramm ist, welches eine Beziehung zwischen Bildschirmbereichen und Farbpaletten zeigt, die bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsge­ räts verwendet werden;
Fig. 6 ein Flußdiagramm ist, welches bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Beispiels verwendet wird;
Fig. 7A ein Diagramm ist, welches einen Datenaufbau des Speichers zeigt, der bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird;
Fig. 7B ein Diagramm ist, welches ein Bilddatenformat zeigt, welches bei der Be­ schreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird;
Fig. 7C ein Diagramm ist, welches einen Graphikdaten-Leseblockaufbau zeigt, der bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird;
Fig. 7D ein Diagramm ist, welches einen Farbpaletten-Speicherregisteraufbau zeigt, der bei der Beschreibung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird;
Fig. 7E ein Diagramm ist, welches einen Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ blockaufbau zeigt, der bei dem in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgerät verwendet wird; und
Fig. 7 ein Diagramm ist, welches einen Anzeigeblock zeigt, der bei der Beschrei­ bung des in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgeräts verwendet wird.
Ausführliche Beschreibung von bevorzugten Ausführungsformen
Die vorliegende Erfindung wird ausführlicher mittels eines Ausführungsbeispiels mit Hilfe der beiliegenden Zeichnungen beschrieben. In Fig. 4 ist ein Beispiel eines Bildver­ arbeitungsgeräts gezeigt, für welches die vorliegende Erfindung angewandt wird. In dieser Figur bezeichnet das Bezugszeichen 1 eine CPU (Zentralverarbeitungseinheit), das Bezugs­ zeichen 2 bezeichnet eine Graphik-Anzeigesteuerung und das Bezugszeichen 3 bezeichnet einen Speicher.
Im Speicher 3 ist ein Speicherbereich PIC 1 zum Speichern der Bilddaten vorgese­ hen. Die im Speicherbereich gespeicherten Bilddaten werden beispielsweise durch 8 Bits pro Punkt dargestellt.
Der Speicher 3 besitzt außerdem die Farbpaletten-Datenspeicherbereiche CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. Diese Farbpaletten-Datenbereiche speichern Farbpalettendaten. Die Farbpalettendaten sind die Farbinformation von R, G und B, die jeweils aus 8 Bits bestehen, d. h., insgesamt 24 Bits. Diese Farbpaletten-Datenspeicherbereiche speichern unterschiedliche Abschnitte von Farbpalettendaten.
Die Graphik-Anzeigesteuerung 2 besitzt einen Graphikdaten-Leseblock 11, ein Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 und einen Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13.
Die Bilddaten vom Speicherbereich PIC 1 des Speichers 3 werden über einen Bus 5 zum Graphikdaten-Leseblock 11 übertragen. Adressen zum Angeben der Speicherbereiche CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. werden im Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 gesetzt. Die Farbpalettendaten werden aus den Speicherbereichen CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. an den Adressen gelesen, die durch das Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 angegeben werden und zum Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13 über den Bus 5 übertragen. Die im Graphik­ daten-Leseblock 11 gespeicherten Bilddaten werden auf der Basis der Farbpalettendaten, die im Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13 gespeichert sind, gefärbt. Die Farbbilddaten werden von der Graphik-Anzeigesteuerung 2 zu einem Anzeigeblock 4 geliefert, auf dem sie ange­ zeigt werden.
Damit besitzt der Speicher 3 die Farbpaletten-Datenspeicherbereiche CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. Ein jeder dieser Speicherbereiche speichert einen verschiedenen Ab­ schnitt von Farbpalettendaten. Wenn durch das Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 eine Adressierung ausgegeben wird, liest die CPU 1 die spezielle Adresse aus dem Farbpaletten- Speicheradreßregister 12. Dann überträgt von den Farbpalettendaten, die in den Farbpaletten- Speicherbereichen CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. gespeichert sind, die CPU 1 die Farbpalet­ tendaten, die durch das Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 adressiert sind, zum Farbpalet­ ten-Speicher-/Steuerblock 13. Damit kann durch einfaches Setzen der Farbpaletten-Speicher­ adreßdaten 12 zwischen Farbpaletten umgeschaltet werden.
Die obige Verarbeitung wird genauer durch eine Datenflußdarstellung, die in Fig. 7A bis 7F gezeigt ist, gezeigt.
Das Format der Bilddaten PIC1, die im Speicher 3 gespeichert sind, das in Fig. 7A gezeigt ist, ist so, wie in Fig. 7B gezeigt ist. Wie dort gezeigt ist, bestehen die Bilddaten aus einer Farbpalettenadresse, auf die mehrere Farbpalettennummern folgen.
Wie in Fig. 7C gezeigt ist, werden die Bilddaten, wenn diese im Graphikdaten- Leseblock 11 eingefangen sind, in die Farbpalettenadresse und die 8-Bit-Palettennummern getrennt. Die getrennte Farbpalettenadresse wird dann im Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 gespeichert, wie in Fig. 7D gezeigt ist. Auf der Basis der Farbpalettenadresse die im Farb­ paletten-Speicheradreßregister 12 gespeichert ist, wird eine Farbpalette aus den Farbpaletten 1 bis n ausgewählt, die im Speicher 3 gespeichert sind, wie in Fig. 7A gezeigt ist. Die ausge­ wählte Farbpalette wird dann im Farbpaletten-Speicherabschnitt des Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ blocks 13, der in Fig. 7E gezeigt ist, gespeichert. Gemäß der Plattennummern, die im Graphikdaten-Leseblock 11 gespeichert ist, nimmt die Steuerung des Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ blocks 13 die entsprechenden Farbdaten aus dem Farbpaletten-Speicherabschnitt und liefert die Farbdaten zum Anzeigeblock 4, wo sie angezeigt werden.
Durch Verwendung des obenerwähnten Bildverarbeitungsgeräts kann ein Anzei­ gebildschirm horizontal in mehrere Bereiche unterteilt werden, wobei die Farbpalette für je­ den Bereich ausgewählt wird. Damit wird die Farbdarstellungsdurchführung verbessert.
Beispielsweise sei angenommen, daß die Daten für einen Anzeigebildschirm hori­ zontal in mehrere Bereiche A1, A2, A3, . . . An unterteilt sind, wie in Fig. 5B gezeigt ist. Dann werden n Abschnitte von Farbpalettendaten C1, C2, C3, . . . Cn, die voneinander verschieden sind, vorbereitet, wie in Fig. 5A gezeigt ist. Diese n Abschnitte von unterschiedlichen Farb­ palettendaten C1, C2, C3, . . . Cn werden selektiv für jeden der Bereiche A1 bis An verwendet.
In diesem Fall kann, wenn die Bilddaten 8-Bit-Farbtondaten sind, jeder der Berei­ che A1 bis An 256 Farben anzeigen. Da ein Vollbild eines Bilds durch n unterteilt ist, kann dieses eine Gesamtzahl von 256 × n Farben darstellen. Normalerweise beträgt bei den 8-Bit- Farbton-Bilddaten die Anzahl von Farben, die durch einen Bildschirm dargestellt werden kann, 256. Daher verbessert das Umschalten zwischen mehreren Farbpaletten auf einem Bild­ schirm die Farbdarstellungsdurchführbarkeit um einen Faktor n.
Bei dem in Fig. 4 gezeigten Bildverarbeitungsgerät werden Farbpalettendaten C1, C2, C3 usw. vorher in den Farbpaletten-Datenspeicherbereichen CLUT1, CLUT2, CLUT3 usw. entsprechend gespeichert. Der Wert des Farbpaletten-Speicheradreßregisters 12 wird für jeden der Bereiche A1, A2, A3 usw. gemäß den Farbpalettendaten C1, C2, C3 usw., die zu verwenden sind, gesetzt. Damit kann ein Anzeigebildschirm horizontal in mehrere Bereiche unterteilt werden, und es kann das Farbpaletten-Datenumschalten für jeden Bereich durchge­ führt werden.
Fig. 6 ist ein Flußdiagramm, welches die durch die Graphik-Anzeigesteuerung 2 auszuführende Verarbeitung zeigt, wenn ein Anzeigebildschirm horizontal in mehrere Berei­ che unterteilt ist und das Farbpaletten-Datenumschalten für jeden Bereich durchgeführt wird.
In Fig. 6 wird in einem Schritt S1 bestimmt, ob die horizontale Austastperiode in der Videoanzeige aufgetreten ist.
Wenn die Entscheidung JA ist, wird im Schritt S2 die Bereichsnummer des Be­ reichs, der nach dem laufenden Anzeigebereich anzuzeigen ist, erhalten. Wenn beispielsweise der laufende Anzeigebereich A2 ist, muß die Nummer, die erhalten werden muß, A3 sein. Wenn der laufende Anzeigebereich An ist, ist die Nummer des Bereichs, der anschließend anzuzeigen ist, A1, welcher der Anfang der Bereiche ist.
Im Schritt S3 wird auf der Basis der Bereichsnummer, die im Schritt S2 erhalten wird, die Adresse der Farbpalette, die diesem Bereich entspricht, im Farbpaletten-Speicher­ adreßregister 12 gesetzt. Wenn beispielsweise die Bereichsnummer, die im Schritt S2 erhalten wird, A3 ist, wird die Adresse, die in der Farbpalette CLUT3 gespeichert ist, im Farbpaletten- Speicheradreßregister 12 gesetzt.
Wenn im Schritt S4 die Adresse der Farbpalette im Farbpaletten-Speicheradreßre­ gister 12 gesetzt ist, werden die Farbpalettendaten aus dem Speicherbereich gelesen, in wel­ chem die Farbpalettendaten dieser Adresse gespeichert sind. Diese Farbpalettendaten werden dann vom Speicher 3 zum Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13 über den Bus 5 geliefert.
Die Verarbeitung kehrt zum Schritt S1 zurück, um weiterzulaufen.
Die oben-beschriebene Verarbeitung speichert die Farbpalettendaten zur Verwen­ dung im Bildschirmbereich, der anschließend anzuzeigen ist, im Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ block 13 während der horizontalen Austastperiode.
Wenn im Schritt S1 die Entscheidung NEIN ist, wird im Schritt S5 bestimmt, ob die Videoperiode angefangen hat oder nicht. Wenn die Entscheidung JA ist, läuft die Verar­ beitung weiter zum Schritt S6. Wenn die Entscheidung NEIN ist, kehrt die Verarbeitung zu­ rück zum Schritt S1.
Im Schritt S6 werden die Bilddaten, die im Graphikdaten-Leseblock 11 gespei­ chert sind, durch die Farbpalettendaten, die im Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13 gespei­ chert sind, gefärbt. Die Farbbilddaten werden dann auf dem Anzeigeblock 4 angezeigt.
Durch die oben beschriebene Verarbeitung werden die Bilddaten, die auf der Ba­ sis der Farbpalettendaten gefärbt sind, zur Verwendung bei dem Bildschirmbereich, der an­ schließend angezeigt werden soll, die im Farbpaletten-Speicher-/Steuerblock 13 während der horizontalen Austastperiode gespeichert sind, angezeigt, wenn eine Videoperiode kommt.
Damit werden bei dem Bildverarbeitungsgerät, bei dem die vorliegende Erfindung angewandt wird, wenn das Farbpaletten-Speicheradreßregister 12 gemäß der Farbpalette, die bei den Anzeigebereichen A1, A2, A3, usw. zu verwenden ist, die als nächstes während der horizontalen Austastperiode angezeigt werden soll, die Bilddaten für einen Anzeigebildschirm in die Bereiche A1, A2, A3 usw. unterteilt. Dann können die Bilddaten für jeden dieser Berei­ che unter Verwendung einer verschiedenen Farbpalette gefärbt werden. Damit kann das Um­ schalten zwischen mehreren Farbpaletten auf einem Anzeigebildschirm die Farbdarstellungs­ durchführung verbessern.
In den obigen Beispielen besteht ein Punkt aus 8 Bits. Es ist klar, daß die vorlie­ gende Erfindung auch anwendbar ist, wenn die Anzahl von Bits anders ist als 8. Beispiels­ weise kann ein Punkt aus 4 Bits bestehen.
Im obigen Beispiel wird die Farbe der Farbpalette durch R, G, B dargestellt, die jeweils eine Länge von 8 Bits haben. Es ist klar, daß die vorliegende Erfindung außerdem anwendbar ist, wenn sich die Anzahl von Bits von 8 unterscheidet. Beispielsweise kann R, G, B aus einer Länge von 16 Bits bestehen. Als Farbdarstellung kann anstelle eines Farbkompo­ nentensignals von R, G, B ein Farbkomponentensignal, welches aus dem Luminanzsignal Y und den Farbdifferenzsignalen Cb und Cr besteht, verwendet werden.
Wie beschrieben und gemäß der Erfindung wird ein Anzeigebildschirm horizontal in mehrere Anzeigebereiche unterteilt, und die Farbpalettendaten werden für jeden der Anzei­ gebereiche umgeschaltet, wodurch die Farbdarstellungsdurchführung verbessert wird. Wenn beispielsweise ein Anzeigebildschirm horizontal durch n unterteilt ist und die Bilddaten 8-Bit- Farbtondaten sind, können 256 × n Farben auf einem Anzeigebildschirm angezeigt werden. Üblicherweise beträgt die Anzahl von Farben, die auf einem Anzeigebildschirm angezeigt werden kann, 256 mit dem 8-Bit-Farbton, wobei der neue Aufbau eine Farbdarstellungsdurch­ führbarkeit liefert, die neunmal so hoch ist wie bei herkömmlichen Aufbauten.
Außerdem werden gemäß der vorliegenden Erfindung mehrere Abschnitte von Farbpalettendaten im Speicher gespeichert. Das Adressieren dieser Daten unter Verwendung des Farbpaletten-Adreßregisters gibt die gewünschten Farbpalettendaten genau an, die dann im Farbpaletten-Speicherabschnitt gespeichert werden. Somit kann durch einfaches Setzen des Farbpaletten-Adreßregisters ein Umschalten zwischen Farbpaletten durchgeführt werden, ohne die CPU 1 zu belasten.
Obwohl bevorzugte Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung unter Ver­ wendung von speziellen Begriffen beschrieben wurden, ist diese Beschreibung lediglich für Darstellungszwecke bestimmt, und es ist klar, daß Änderungen und Variationen durchgeführt werden können, ohne den Rahmen der angehängten Patentansprüche zu verlassen.

Claims (16)

1. Bildverarbeitungsgerät, welches umfaßt:
eine Graphikdaten-Leseeinrichtung zum Lesen von Bilddaten, die in einem Spei­ cher (3) gespeichert sind, Trennen einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummern­ daten von den Bilddaten, Ausgeben der Farbpaletten-Speicheradresse, und vorübergehenden Speichern der Palettenummerdaten, die ausgegeben werden sollen;
eine Farbpaletten-Speicheradreß-Halteeinrichtung zum vorübergehenden Spei­ chern der Farbpaletten-Speicheradresse, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgege­ ben wird; und
eine Farbpaletten-Speicher-/Steuereinrichtung zum vorübergehenden Speichern einer Farbpalette, die selektiv auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse unter mehreren Farbpaletten, die im Speicher gespeichert sind, hergenommen wird, Lesen von Farbdaten ent­ sprechend der vorübergehend gespeicherten Farbpalette auf der Basis der Palettennummern­ daten, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgegeben werden; und
Ausgeben der Farbdaten.
2. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ einrichtung die Farbpalette während einer horizontälen Austastperiode speichert.
3. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Graphikdaten-Leseein­ richtung die Bilddaten während einer horizontalen Austastperiode liest.
4. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, wobei die Anzahl von Farben, die die Farbpalette darstellen kann, größer ist als die Anzahl von Farben, die durch die Palettennum­ merndaten angegeben wird.
5. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 1, wobei die mehreren Farbpaletten zwi­ schen jedem der mehreren Anzeigebereiche, die durch Unterteilen eines Bildschirms erhalten werden, umgeschaltet werden.
6. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 5, wobei der Anzeigebildschirm hori­ zontal unterteilt ist.
7. Bildverarbeitungsgerät, welches umfaßt:
einen Speicher zum Speichern von Bilddaten, die aus zumindest einer Farbpalet­ ten-Speicheradresse und Palettennummerndaten und mehreren Farbpaletten bestehen;
eine Graphikdaten-Leseeinrichtung zum Lesen der Bilddaten, die im Speicher ge­ speichert sind, Trennen der Farbpaletten-Speicheradresse und der Palettennummerndaten von den Bilddaten, Ausgeben der Farbpaletten-Speicheradresse und vorübergehenden Speichern der Palettennummerndaten, die ausgegeben werden sollen;
eine Farbpaletten-Speicheradreß-Halteeinrichtung zum vorübergehenden Spei­ chern der Farbpaletten-Speicheradresse, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgege­ ben wird; und
eine Farbpaletten-Speicher-/Steuereinrichtung zum vorübergehenden Speichern einer Farbpalette, die selektiv auf der Basis der Farbpaletten-Speicheradresse von den mehre­ ren Farbpaletten hergenommen wird, die im Speicher gespeichert sind, Lesen von Farbdaten entsprechend der vorübergehend gespeicherten Farbpalette auf der Basis der Palettennum­ merndaten, die von der Graphikdaten-Leseeinrichtung ausgegeben werden; und
Ausgeben der Farbdaten.
8. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 7, wobei die Farbpaletten-Speicher-/Steuer­ einrichtung die Farbpalette während einer horizontalen Austastperiode speichert.
9. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 7, wobei die Graphikdaten-Leseein­ richtung die Bilddaten während einer horizontalen Austastperiode liest.
10. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 7, wobei die Anzahl von Farben, die die Farbpalette darstellen kann, größer als die Anzahl von Farben ist, die durch die Paletten­ nummerndaten angegeben werden.
11. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 7, wobei die mehreren Farbpaletten zwischen jeden der mehreren Anzeigebereiche, die durch Unterteilen eines Anzeigebild­ schirms erhalten werden, umgeschaltet werden.
12. Bildverarbeitungsgerät nach Anspruch 11, wobei der Anzeigebildschirm hori­ zontal unterteilt ist.
13. Bildverarbeitungsverfahren, welches die folgenden Schritte umfaßt:
Lesen von Bilddaten aus einem Speicher;
Trennen einer Farbpaletten-Speicheradresse und Palettennummerndaten von den Bilddaten;
vorübergehendes Speichern der Farbpaletten-Speicheradresse und der Paletten­ nummerndaten;
selektives Hernehmen einer Farbpalette auf der Basis der Farbpaletten-Speicher­ adresse aus den mehreren Farbpaletten, die im Speicher gespeichert sind;
vorübergehendes Halten der Farbpalette;
Lesen von entsprechenden Farbdaten von der vorübergehend gespeicherten Farb­ palette für jeden Abschnitt der vorübergehend gespeicherten Palettennummerndaten; und
Ausgeben der Farbdaten.
14. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 13, wobei die Schritte zum Lesen der Bilddaten, das Trennen der Farbpaletten-Speicheradresse und der Palettennummerndaten, das Speichern der Farbpaletten-Speicheradresse und der Palettennummerndaten, das Herneh­ men der Farbpalette und das vorübergehende Halten der Farbpalette jeweils in einer horizon­ talen Austastperiode ausgeführt wird.
15. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 13, wobei das Lesen und Ausge­ ben der entsprechenden Farbdaten von der vorübergehend gespeicherten Farbpalette für jeden Abschnitt der vorübergehend gespeicherten Palettennummerndaten in einer Videoausgabe­ periode ausgeführt wird.
16. Bildverarbeitungsverfahren nach Anspruch 13, wobei das Lesen der Bilddaten aus dem Speicher für jeden von mehreren Anzeigebereichen, die durch Unterteilen eines An­ zeigebildschirms erhalten werden, ausgeführt wird.
DE19961091A 1998-12-18 1999-12-17 Bildverarbeitungsgerät und Bildverarbeitungsverfahren Expired - Lifetime DE19961091B4 (de)

Applications Claiming Priority (4)

Application Number Priority Date Filing Date Title
JPP10-360825 1998-12-18
JP36082598 1998-12-18
JPP11-347473 1999-12-07
JP11347473A JP2000235382A (ja) 1998-12-18 1999-12-07 画像処理装置、画像処理方法

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