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DE2941841A1 - Verfahren zur erzeugung eines farbbildes in einem farbanzeigesystem und dabei verwendbare farbabbildungsschaltung - Google Patents

Verfahren zur erzeugung eines farbbildes in einem farbanzeigesystem und dabei verwendbare farbabbildungsschaltung

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Publication number
DE2941841A1
DE2941841A1 DE19792941841 DE2941841A DE2941841A1 DE 2941841 A1 DE2941841 A1 DE 2941841A1 DE 19792941841 DE19792941841 DE 19792941841 DE 2941841 A DE2941841 A DE 2941841A DE 2941841 A1 DE2941841 A1 DE 2941841A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
color
digital signal
image
bits
relevant
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Withdrawn
Application number
DE19792941841
Other languages
English (en)
Inventor
Gordon James Doornink
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Tektronix Inc
Original Assignee
Tektronix Inc
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Tektronix Inc filed Critical Tektronix Inc
Publication of DE2941841A1 publication Critical patent/DE2941841A1/de
Withdrawn legal-status Critical Current

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    • GPHYSICS
    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09GARRANGEMENTS OR CIRCUITS FOR CONTROL OF INDICATING DEVICES USING STATIC MEANS TO PRESENT VARIABLE INFORMATION
    • G09G5/00Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators
    • G09G5/02Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the way in which colour is displayed
    • G09G5/06Control arrangements or circuits for visual indicators common to cathode-ray tube indicators and other visual indicators characterised by the way in which colour is displayed using colour palettes, e.g. look-up tables

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
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  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Controls And Circuits For Display Device (AREA)
  • Image Generation (AREA)
  • Processing Of Color Television Signals (AREA)
  • Testing, Inspecting, Measuring Of Stereoscopic Televisions And Televisions (AREA)

Description

Patentanwälte Dipl.-Ing. H. Weickmann, Dipl. Phys. Dr. F.. Fincke
D ι PL.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr. Ing. H. Liska ^ ζ 29Α1841
XI
8000 MOK1CHEN 86, DEN
POSTFACH 86CS20
MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
TEKTRONIX, INC.
14150 S.W. Karl Braun Drive
" Beaverton, Oregon 97077
V. St. A.
Verfahren zur Erzeugung eines Farbbildes in einem Farbanzeigesystem und dabei verwendbare
Farbabbildungsschaltung;
030017/0898
Patentanwälte Dipl.-Ing. H. We ick mann, Dipl.-Pm s. Dr. K. Fi ν ( ke
Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Huber Dr. Ing. H. LiSKA 29 A 1 8 4
8000 MÜNCHEN 86, DEN
POSTFACH S60 820
MÖHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 3921/22
Beschreibunr
Die Erfindung bezieht sich auf Farbanzeigesysteme und insbesondere auf solche Systeme, die sov.rohl numerische als auch graphische Zeichen darzustellen gestatten.
Bei bekannten Farbanzeiresystemen, wie sie beispielsweise in der US-PS 3 771 155 angegeben sind, werden die verschiedenen Farben, in denen eine Information dargestellt werden kann, dadurch gebildet, daß bestimmte festliegende Vierte der drei Grundfarben Rot, Grün und Blau miteinander kombiniert werden. Dies wird am häufigsten durch die Verwendung einer drei Elektronenkanonen enthaltenden Farbbildröhre bzw. Farb-Kathodenstrahlröhre bewirkt, deren Elektronenkanonen selektiv aktivierbar sind, um Elektronenstrahlen von festgelegter bestimmter Dichte zu erzeugen. Diese Elektronenstrahlen aktivieren ihrerseits die zugehörigen Leuchtstoffe auf dem Schirmbild der Bildröhre bzw. Kathodenstrahlröhre, um in herkömmlicher Weise eine mehrfarbige Anzeige- bzw. Darstellung zu liefern.
Ein besonderer Nachteil der bisher bekannten Farbanzeigesystemc besteht darin, daß die für die Anzeige bzw. Darstellung herangezogenen Farben lediglich in Farbwerten bzw. -tönen oder lediglich in der Farbe auswählbar sind. Mit anderen V/orten ausgedrückt heißt dies, daß die für die Farben Rot, Grün und Blau vorgesehenen Elektronenkanonen entweder vollständig ein- oder vollständig ausgeschaltet sind, und
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zwar je nach ihrer Auswahl. Die so erzeugten Farben sind entweder in ihren vollen Helligkeiten bzw. Intensitäten vorhanden oder aber sie fehlen vollständig. Diese Unfähigkeit, Farben in anderen Werten als dem Farbwert auszuwählen, bringt eine erhebliche Einschränkung der Verständlichkeit bzw. Deutlichkeit der Bildanzeige mit sich, und zwar insbesondere dann, wenn in der betreffenden Darstellung eine übermäßig gedrängte bzw. angehäufte Information enthalten ist.
Demgemäß besteht ein Bedarf an einem Farbanzeigesystem, welches eine Farbanzeige in Farben zu liefern instamde ist, die durch andere Dimensionen als dem Farbwert allein gekennzeichnet sind. Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, ein System zur Lieferung einer Farbanzeige zu schaffen, bei der Farben in ihrem Farbwert, ihrer Sättigung und Helligkeit ausgewählt werden können.
Der Erfindung liegt demgemäß die Aufgabe zugrunde, ein Farbanzeigesystem zu schaffen, bei dem die Farben hinsichtlich des Farbwertes bzw. -tones, der Sättigung und Helligkeit ausgewählt werden können. Darüber hinaus soll ein Verfahren zur Lieferung einer Farbanzeige geschaffen werden, bei der die Darstellung der Farben unter Heranziehung ihres Farbwertes der Sättigung und der Helligkeit erfolgt. Schließlich soll ein Anzeigesystem geschaffen werden, welches die leichte Auswahl irgendeiner bestimmten Anzahl von sich gegenseitig ausschließenden Anzeigedarstellungen ermöglicht.
Gelöst wird die vorstehend aufgezeigte Aufgabe durch die in den Patentansprüchen erfaßte Erfindung.
Gemäß der Erfindung ist ein Farbanzeigesystem geschaffen, welches eine Farbdarstellung zu liefern imstande ist, bei der die Farben im Ausmaß des Farbwertes, der Sättigung und Helligkeit ausgewählt werden können. Überdies umfaßt die vorliegende Erfindung eine Farbabbildungs-
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schaltung sowie ein Betriebsverfahren, mit dessen Hilfe ein m Bits umfassender digitaler Farbcode in irgendeinem von 2m der 2n möglichen, η Bits umfassenden digitalen Farbcodes abgebildet wird, wobei sodann eine Umwandlung derartiger η Bits umfassender Codes in analoge Farbsignale veränderlicher Größen erfolgt, die zur Steuerung der Dichte der Elektronenstrahlen herangezogen werden, welche von den Elektronenkanonen in einer herkör^alichen drei Elektronenkanonen verwendenden Farbbildröhrt erzeugt werden.
Die hier benutzten Ausdrücke "Farbwert", "Helligkeit" und •'Sättigung werden in ihren Standard-Definitionen verstanden. Demgemäß bedeutet der Begriff "Farbwert" den Beitrag von Farben, der es ermöglicht, diese als Rot, Grün, Blau oder als eine Zwischenfarbe zwischen jeweils zweien dieser Farben zu klassifizieren. Unter dem Begriff "Sättigung11 v:ird das Ausmaß der Differenz vom Grauwert Kit derselben Helligkeit verstanden. Unter den Begriff "Helligkeit" wird der Beixrag von Farben verstanden, durch der ein Gegenstand ε,Ιε mehr oder weniger Licht des einfallenden Lichtes reflektierender oder durchlassender Gegenstand erscheint. Ferner ist ein Verfahren zur Auswahl eines zu bildenden iildes geschaffen, bei dem die Farbabbildungsschaltung dazu herangezogen wird, irgendeine Anzeigedarstellung einer bestimmten Anzahl von gegenseitig eich ausschließenden Anzeigedarstellungen auszuwählen.
Anhand von Zeichnungen wird die Erfindung nachstehend beispielsweise näher erläutert.
Fig. 1 zeigt ein Verknüpfungstliagraniin eines Farbanzeigesystems unter Einbeziehung einer Farbabbildungsschaltung gemäß der vorliegenden Erfindung. Fig. 2 zeigt ein Konzeptdiagramm einer 3-Ebenen-Speicherzelle.
Fi£. 3 zeigt eine beispielsweise ausgeführte Adressierungstabelle und einen Speicherplan für ein Farbplanmodul der
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Farbabbildungsschaltung gemäß Fig. 1. Fig. 4 zeigt in einem Konzeptdiagramm eine zweite 3-Ebenen-Speicherzelle.
Fig. 5 zeigt eine Adressierungstabelle und drei alternative Speicherpläne für das Farbplanmodul der.Farbabbildungsschaltung gemäß Fig. 1.
In Fig. 1 ist ein Farbanzeigesystem dargestellt, welches die Farbbildschaltung bzw. Farbabbildunr:cschaltung gemäß der Erfindung umfaßt. V»'ie ersichtlich, umfaßt die durch eine gestrichelte Linie 12 eingeschlossene Farbbildschaltung 10 ein digitales Register 22, ein Farbbildmodul 24, ..ine Z-Achsen-Schaltung 26 und eine Abbildungssteuerschaitung 28. Das Farbanzeigesystem enthält neben der Farbabbildungsschaltung 10 einen zugehörigen Speichermodul 20, eine Anzeigeeinrichtung 30 vom Kathodenstrahlröhrentyp, eine Anzeigesteuereinrichtung 32, einen Prozessor 34, eine Einrabe/Ausgabe-Einrichtung 36 und eine Systemsteuereinrichtung 38. Diese Schaltungseinrichtungen sind in der aus Fig. 1 ersichtlichen Weise miteinander verbunden. Aus Fig. 1 sind der Klarheit halber solche weiteren herkömmlichen Schaltungen, wie Spannungsversorgungsschaltungen und dgl., weggelassen, die zur Bildung eines arbeitsfähigen Systems erforderlich sind.
Der Speichermodul 20 kann durch irgendeine geeignete Speichereinrichtung mit wahlfreiem Zugriff gebildet sein, die alphanumerische und graphische Informationen in digitaler Form aufzunehmen und zu speichern vermag und die eine derartige Information auf ein;n Befehl von dem Prozessor 34 hin zu den Register 22 zu übertragen vermag. Gemäß einer Ausführungsform der angegebenen Schaltungsanordnung wird ein Lesespeicher- bzw. Festwertspeicher-Modul (ROM) verwendet, um alphanumerische Standardinforraationen zu speichern, und ein Speichermodul (RAM) mit wahlfreiem Zugriff wird dazu verwendet, vom Rechner oder Prozessor
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erzeugte graphische Informationen zu speichern.
Der Farbabbildungsmodul 24 kann durch irgendeine geeignete Speichereinrichtung mit wahlfreiem Zugriff gebildet sein, die die erforderliche Anzahl von Eingangs- und Ausgangsanschlüssen aufweist. In der folgenden Beschreibung wird der Farbabbildungsmodul 24 als eine Anordnung betrachtet, die aus einem 8-zu-6-Speichermodul mit wahlfreiem Zugriff besteht, welches drei Eingangsadressenanschlüsse 23 und sechs Ausgangsdatenanschlüsse 25 aufweist. Es sei bemerkt, daß auch andere geeignete Konfigurationen ohne Abweichung von der vorliegenden Erfindung verwendet y erden können.
Wie in Fig. 1 gezeigt, vermag die Farbbildschaltung 10 ge-Eäß der vorliegenden Erfindung ein drei Bits umfassendes Datenwort aufzunehmen, welches kennzeichnend ist für ein auf dem Schirmbild 40 der Anzeigeeinrichtung 30 zu bildendes Bild. Die betreffende Farbbildschaltung 10 vermag ferner das Datenwort in irgendein von acht sechs Eits umfassende Datenwörter abzubilden, die aus einer Gruppe von 64 möglichen, jeweils sechs Bits umfassenden Datenwörtern ausgewählt sind, welche kennzeichnend sind für die Farbstärke des Eildes, und zwar gewissermaßen in drei Dimensionen des Farbwertes, der Sättigung und der Helligkeit festgelegt. Bei einem besonderen Gerät, in das die Farbbildschaltung 10 gemäß Fig. 1 einbezogen worden ist, wird die alphanumerische und graphische Information in dem in Form von Speicherzellen vorliegenden Speicher gespeichert, der nach dem Konzept 14 Zeilen von 8-3it-V.'örtern umfaßt, deren jedes drei Bits oder drei Ebenen tief ist. Eine derartige Zelle ist in Fig. 2 veranschaulicht, wobei die drei Ebenen der Zelle mit P.1, P.2 bzw. P.O bezeichnet sind. Jedes 3-Bit-Wort, welches das Bit aus der jeweiligen Ebene P.0-P.2 umfaßt, legt eine einzige Speicherzelle fest, auf die nachstehend als Bildelement Bezug genommen wird, wobei einzusehen sein dürfte,
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daß jedes Bildelement eine bestimmte Informationsmense festlegt, die auf dem Anzeigeschirm 40 der Anzeigeeinrichtung 30 anzeigbar ist.
In einem herkömmlichen Farbanzeigesystem wird das 3-Bit-Wort jedes Bildelementes dazu herangezogen, die Farbeigenschaften seines entsprechenden Informationspunktes allein hinsichtlich des Farbwertes festzulegen. Dies bedeutet, daß die Festlegung hinsichtlich der Grundkombinationen der drei Hauptfarben Rot, Grün und Blau erfolgt, wobei jede Hauptfarbe entweder in ihrer vollen Intensität vorhanden ist oder aber vollständig fehlt. Bei der Schaltungsanordnung gemäß der Erfindung werden die drei Bits dazu herangezogen, eine Farbbildadresse (CMA) festzulegen, die dazu herangezogen wird, eine sechs Eitsumfassende Farbbildzahl (CMN) zu erzeugen, welche die Farbeigenschaften des Datenpunktes in sämtlichen drei Dimensionen des Farbwertes, der Sättigung und der Helligkeit festlegt. Damit erfolgt also eine Festlegung sowohl hinsichtlich der veränderbaren Farbstärke als auch hinsichtlich des Vorhandenseins der jeweiligen Farbe. Eine derartige Farbbildadresse 50 ist in Fig. 1 als an den drei Eingangsadressenanschlüssen 23 des Farbbildmoduls 24 auftretende Adresse angedeutet. Eine Farbbildzahl 52 ist als eine an den sechs Ausgangsdatenanschlüssen 25 auftretende Zahl angedeutet.
Die Arbeitsweise der in Fig. 1 dargestellten Farbbildschaltung 10 und der Ablauf des Verfahrens gemäß der vorliegenden Erfindung dürften am besten unter Bezugnahme auf eine spezielle Bit-Abbildungskonfiguration für den Farbbildmodul 24 verständlich werden. Eine derartige Bit-Abbildungskonfiguration ist in Fig. 3 veranschaulicht, wobei jeweils eine andere Zahl von 64 möglichen Farbabbildungszahlen jeweils einer der acht möglichen Kombinationen der Farbabbildungsadresse zugeteilt ist. Zur Erzielung eines
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leichten Verständnisses sind die drei Eits der Farbabbildungsadresse mit A.2, A.1 bzw. A.O bezeichnet. Die sechs Bits der Farbabbildungszahl sind paarweise ber zeichnet, um ihre Beziehung zu den Primärfarben anzudeuten. Dabei sind die Bezeichnungen RR=Rot, GG=GrUn und BB-Blau gewählt. Jeder digitale Wert, der durch die beiden Bits eines bestimmten Bit-Paares der Farbabbildungszahl dargestellt ist, definiert die Intensität fczv. Helligkeit seiner zugehörigen Farbe (O0=IIull-Helligke: t, 01=1/3 Helligkeit, 10=2/3 Helligkeit, 11= volle Helligkeit). Wie weiter obe.n bereits ausgeführt, können die von dem Farbabbildungs- bzw. Farbbildmodul 24 lieferbaren sechs Bit.'· umfassenden Farbbildzahlen irgendeine Fore von 64 möglichen Formen annehmen, wobei lediglich acht derartige Zahlen mittels einer drei Bits umfassenden Farbbildadresse ausgewählt werden können (im allgemeinen ist selbstverständlich ein 2m-zu-n-Farbbildmodul angenommen, wobei eine m Bits umfassende Farbbildadresse zur Auswahl irgendeiner der 2n Zahlen von 2n möglichen, jeweils η Bits umfassenden Farbbildzahlen verwendet werden kann.) Die ausgewählten Farbbildzahlen werden in das Farbbildmodul 24 in herkömmlicher V/eise über den Prozessor 34 und die Abbildungssteuerschaltung 26 geladen; die betreffenden Zahlen können zu jedem Zeitpunkt geändert werden, um eine Programmsteuerung oder eine durch eine Bedienperson erfolgende Steuerung des Farbabbildungsprozesses zu bewirken.
Während des Betriebs ruft das in Fig. 1 dargestellte System eine Anzeige auf dem Anzeigeschirm 40 der Anzeigeeinrichtung 30 in einer Rasterlinienanordnung hervor, indem in einem Pufferspeicher - der beispielsweise in dem Speichermodul 20 untergebracht ist - eine vollständige Zeile von ausgewählten Speicherzellen zusammengelegt bzw. zusammengesetzt wird und indem jede Reihe .ieder Zellenzeile zu der Anzeigeeinrichtung 28 in einer auf den Bildträger orientierten seriellen Art und Weise
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abgegeben wird. Wie oben bereits angedeutet, ist jedes Bildelement drei Bits tief, wobei sämtliche drei Bits von dem Speichermodul 20 über das Register 22 zu dem Farbbildmodul 24 unter Bildung der Farbbildadresse 20 zugleich übertragen werden. An dieser Stelle sei angenommen, daß jede Ebene der in Fig. 2 dargestellten Zelle Daten bezüglich derselben Information enthält, Dies bedeutet, daß bei dem durch kleine Zeichen χ angedeuteten Buchstaben E und bei der durch kleine + angedeuteten diagonal verlaufenden graphischen Linie die dem oberen rechten Bildelement 60 zugehörige Farbtildadresse 000 sein wird und entsprechend dem in Fig. 3 dargestellten Bitplan von dein Farbbildmodul 24 in eine sechs Bitsumfassende Σ-« rbbildzahl umgesetzt werden wird, die insgesamt aus Nullen besteht. Dadurch wird angezeigt, daß der dem Bildelement 60 entsprechende bestimmte Punkt auf der Anzeigefläche 40 der Anzeigebilaeinrichtung 26 nicht beleuchtet oder schwarz sein sollte. Der Farbwert der Sechs-Bit-Farbbildzahl wird so von der Z-Achsen-Schaltung 26 interpretiert, und zwar mit dem Ergebnis, daß keine der drei Farb-Elektronenkanonen innerhalb der Kathodenstrahlröhre der Anzeigeeinrichtung 28 aktiviert wird.
Wie durch das Diagramm gemäß Fig. 3A veranschaulicht, wird jeder digitale Wert jedes Farbbildzahl-Bitpaares durch die Z-Achsen-Schaltung 26 in einer herkömmlichen Art und Weise in ein Analog-Signal umgesetzt, dessen Größe dem Digital-Wert entspricht. Das Analog-Signal wird seinerseits dazu herangezogen, die Dichte des innerhalb der Anzeigeeinrichtung 30 erzeugten entsprechenden Elektronenstrahls zur Erzeugung einer vorgegebenen Anzeigedarstellung zu steuern. Obwohl lediglich das RR-(Rot)-Bitpaar und das entsprechende Analog-R-Signel in Fig. 3A angedeutet sind, dürfte einzusehen sein, daß eine entsprechende Beziehung zwischen dein Eitpaar GG und BB und den Analog-Signalen G bzw. B vorhanden
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Nunmehr sei das Bildelement 62 betrachtet. Die Farbbildadresse dieses Bildelementes wird 101 sein, und die Farbbildzahl wird - wieder gemäß de- Beispiel nach Fig. 3 - gegeben sein mit 001100. Dies wird zur Erzeugung eines grüner. Anzeigeflecks voller Helligkeit an dem durch das Bildelement gekennzeichneten Punkt auf dem Anzeigeschirm 40 führen. Als letztes Beispiel ν eist das Bildelement 64 aer Datenzelle gemäß Fig. eine Farbbildadresse von 110 auf, was zur Abgabe ei;.er Farbbildzahl mit einen Wert von 010101 führt. Dies ruft die Erzeugung eines weißen Anzeigeflecks mit einer 1/3-Hellig::eit auf dem Anzeigeschirm 40 hervor. Damit führt die in der Zelle gemäß Fig. 2 angegebene Information dazu, daß von der Anzeigeeinrichtung 30 ein grüner Buchstabe L/voller Helligkeit erzeugt wird, der von einer weißen diagonal verlaufenden Linie mit einer '/'-Helligkeit überlagert ist. Die Farben sind dabei durch die Digital-V/erte der vorgewählten Farbbildzahlen festgelegt. Wie für den auf dem vorliegenden Gebiet tätigen Durchschnittsfachmann ersichtlich sein dürfte, können auch andere Konfigurationen des Farbbildmoduls verwendet werden, um die in der Zelle gemäß Fig. 2 enthaltene Information in irgendeiner der 64 möglichen Kombinationen des Farbwertes, der Sättigung und Helligkeit anzuzeigen.
Ein bedeutendes Merkmal der Farbbildschaltung 10 gemäß der vorliegenden Erfindung liegt darin, daß diese Schaltung auch dazu herangezogen werden kann, unter einer Programmsteuerung jegliche der drei voneinander unabhängigen zu bildenden Bilder auszuwählen. Da, wie oben bereits angedeutet, jedes Bildelement drei Bitsftief ist, ist ebenfalls jede aus einer Vielzahl derartiger Bildelemente gebildete Anzeigearstellung drei Bits oder Ebenen tief. Normalerweise wird die 3-3it-Tiefe einer
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bestimmten Darstellung - wie dies weiter oben bereits erläutert worden ist - dazu herangezogen, eine mehrfarbige Anzeige hervorzurufen. Es ist jedoch auch m_öglich, durch selektive Programmierung des Farbbildmoduls 24 die 3-Bit-Tiefe der jeweiligen Zelle dazu auszunutzen, drei gegenseitig unabhängige Informationsebenen zu definieren, deren jede unabhängig zum Zwecke der Darstellung ausgewählt werden kann.
Die Ausnutzung dieser Ebenen-Auswahleigenschaft der Farbbildschaltung gemäß der Erfindung dürfte ebenfalls am besten unter Bezugnahme auf ein Beispiel erläutert werden. In Fig. 4 sind drei Ebenen 70, 72 und 74 einer vereinfachten 4-zu-3-Bildelementspeicherzelle veranschaulicht. Obwohl die drei Ebenen 70 bis 74 Seite an Seite liegend dargestellt sind, existieren sie nach dem Konzept als Teile einer einzigen Zelle, wie dies oben unter Bezugnahme auf Fig. 2 beschrieben worden ist. Wenn man die kleinen Zeichen χ in Fig. 4 als positive Datenbits interpretiert, dann kann die in der Ebene 74 der vereinfachten Zelle enthaltene Information als Buchstabe "C" interpretiert werden, und die in den Ebenen 72 und 70 enthaltenen Informationen können als Buchstabe "I" bzw. als Buchstabe "L" interpretiert werden. Wie zuvor sei angenommen, daß die Bits der Ebenen 74,70 und 72 die Bits 2, 1 bzw. des jeweiligen Bildelementes und damit des jeweiligen Farbbildadressenwortes bilden. Die Farbbildadresse für das obere linke Bildelement 80 ist gegeben durch 101; die Adresse für das mittlere Bildelement 82 ist gegeben mit 110, und die Adresse für das obere rechte Bildelement 84 ist gegeben mit 100. Wenn der Farbbildmodul 24 beispielsweise eine Konfiguration entsprechend dem Farbbild 90 gemäß Fig. 5 aufweist, dann erzeugt jede Farbbildadresse mit einer 0 in der Bitposition 2 eine Farbbildzahl, die- insgesamt Nullen enthält. Jede Farbbildadresse mit einer 1 in der Bitposition 2 wird demgegenüber eine Farbbildzahl erzeugen, die insgesamt
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aus Einsen besteht. Damit beeinflussen also lediglich die in der Ebene 74 der Zelle gemäß Fig. 4 enthaltenen Bits die Farb-Elektronenkanonen der Anzeigeeinrichtung 30. Demgemäß wird die hervorgerufene Darstellung ein weißer Buchstabe "C" voller Helligkeit sein.
Wenn der Farbbildmodul 24 nun entsprechend dem Farbplan 92 gemäß Fig. 5 neu gestaltet wird, wird jede Farbbildadresse mit einem in der Bitposition 1 festgelegten Bit eine Farbbildzahl liefern, die gegeben ist durch 111100. Die anderen Farbbildadressen führen zu Farbbildzahlen, die insgesamt aus Nullen bestehen. Das Ergebnis hiervon ist, daß lediglich ein gelber Buchstabe "I" ancczeigt wird. Wenn der Farbbildmodul 24 entsprechend dem Farbplan 94 gemäß Fig. 5 eingestellt wird, wird in entsprechender Weise lediglich ein grüner Buchstabe "L" angezeigt. Es dürfte einzusehen sein, daß die Bitpläne 90, 92 und 94 gemäß Fig. 5 zwar so gestaltet worden sind, daß lediglich Darstellungen in Weiß, Gelb bzw. Grün und in voller Helligkeit geliefert worden sind. Es dürften jedoch einzusehen sein, daß für die Darstellungen auch andere Farbwerte und Helligkeiten ausgewählt werden können, wie dies oben ausg führt worden ist.
Durch die Erfindung sind also eine Schaltungsanordnung und ein Verfahren zum selektiven Abbilden eines ersten Digital-Signals, welches kennzeichnend ist für ein zu erzeugendes Bild, in einem zweiten Digital-Signal geschaffen, welches kennzeichnend ist für die Farbqualität des Bildes hinsichtlich des Farbwertes, der Sättigung und Helligkeit. Ferner ist ein Verfahren geschaffen, welches eine derartige Abbildungsschaltung dazu heranzieht, ein bestimmtes zu schaffendes Bild aus einer Gruppe von Bildern auszuwählen, die eine Vielzahl von voneinander unabhängigen Bildern enthält.
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Claims (11)

  1. Pate nt a NVialte Dipl.-Ing. H. We ic km an ν, Dipl.- Ph ys. Dr K.Iincke
    Dipl.-Ing. F. A.Weickmann, Dipl.-Chem. B. Hiber Dr Ing. H. Li ska
    81
    8OCO MÜNCHEN 86, DEN
    POSTFACH 86G820
    MOHLSTRASSE 22, RUFNUMMER 98 39 21/22
    Patentansprüche
    Verfahren zur Erzeugung eines Farbbildes in einem Farbanzeigesystem, dadurch gekennzeichnet,
    a) daß ein für ein zu erzeugendes Bild kennzeichner.ües erstes digitales Signal aufgenommen wird,
    b) daß das betreffende erste digitale Signal selektiv in einem zweiten digitalen Signal abgebildet wird, welches kennzeichnend ist für die Farbqualität des betreffenden Bildes hinsichtlich des Farbwertes, der Sättigung und der Helligkeit,
    c) und daß das betreffende zweite digitale Signal in eine Sicht-Darstellung des betreffenden Farbbildes hinsichtlich ausgewählter Größen in dem Farbton, der Sättigung und der Helligkeit umgesetzt wird.
  2. 2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß für das erste digitale Signal m Bits verwendet werden, daß für das zweite digitale Signal η Bits verwendet werden, wobei η größer ist als m, und daß zur selektivenAbbildung des ersten digitalen Signals in einem zweiten digitalen Signal die Abbildung der m Bits aes ersten digitalen Signals in einer 2m-Kombination von 2n möglichen Kombinationen der η Bits des zweiten Signals vorgenommen v/ird.
  3. 3. Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Umwandlung des zweiten digitalen Signals in eine Sichtdarstellung dadurch vorgenommen wird, daß ein ausgewähltes Bit-Paar des zweiten digitalen
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    Signals in ein Analog-Signal mit einer Größe umgesetzt wird, die dem Digital-Wert des betreffenden Bit-Paares entspricht, und daß das betreffende Analog-Signal sodann zur Steuerung der Dichte eines Elektronenstrahls herangezogen wird, der innerhalb eines Farbanzeigesystems (30) erzeugt wird, wobei durch die Dichte des betreffenden Elektronenstrahls die Intensität einer vorgewählten Farbkomponente der Sichtdarstellung festgelegt wird.
  4. 4. Verfanren nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß m=3 und n=6 gewählt werden.
  5. 5. Verfahren zur Auswahl eines in einem Farbanzeigesystem zu bildenden Bildes, nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet,
    a) daß ein erstes digitales Signal aufgenommen wird, welches kennzeichnend ist für eine Vielzahl von zu bildenden Bildern,
    b) daß das betreffende erste digitale Signal selektiv in einem zweixen digitalen Signal abgebildet wird, welches kennzeichnend ist für ein ausgewähltes Bild der betreffenden Bilder, wobei durch das betreffende zweite digitale Signal die Farbqualität des ausgewählten Bildes hinsichtlich des Farbtor.es, der Sättigung und Helligkeit festgelegt werden,
    c) und daß das betreffende zweite digitale Signal in eine Sichtdarstellung des ausgewählten Farbbildes umgesetzt wird, dessen Farben hinsichtlich des Farbtones, der Helligkeit und Sättigung festgelegt sind.
  6. 6. Farbabbildungsschaltung zur Durchführung des Verfahrens nach einem-der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet,
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    a) daß eine Signalempfangseinrichtung (22) vorgesehen ist, die ein für ein zu erzeugendes Bild kennzeichnendes erstes digitales Signal aufnimmt,
    b) daß eine Abbildungseinrichtung (24) vorgesehen ist, die selektiv das betreffende erste digitale Signal in ein zweites digitales Signal abzubilden vermag, welches kennzeichnend ist für die Farbqualität des betreffenden Bildes hinsichtlich des Farbtones , der Sättigung und der Helligkeit,
    c) und daß eine Umsetzeinrichtung (26) vorgesehen ist, die das betreffende zweite digitale Signal in ein sichtbares Farbbild umsetzt, dessen Farben durch den Farbton, die Sättigung und die Helligkeit ausgewählt sind.
  7. 7. Farbabbildungsschaltung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß als erstes digitales Signal ein m Bits umfassendes digitales Signal verwendet ist, daß als zweites digitales Signal ein η Bits umfassendes digitales Signal verwendet ist, wobei η größer ist als m, und daß die Abbildungseinrichtung (24) so ausgelegt ist, daß sie die m Bits des ersten digitalen Signals in 2m Kombinatinnen von 2n möglichen Kombinationen der η Bits des zweiten digitalen Signals abbildet.
  8. 8. Farbabbildungsschaltung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die Umsetzeinrichtung (26) ein ausgewähltes Bit-Paar des zweiten digitalen Signals in ein Analog-Signal mit einer Größe um- . setzt, die dem Digital-Wert des betreffenden Bit-Paares entspricht, und daß eine Steuereinrichtung (26) vorgesehen ist, die in Abhängigkeit von dem betreffenden Analog-Signal die Intensität einer vorgewählten Farbkomponente der Sichtanzeige steuert.
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    -U-
  9. 9. Farbabbildungsschaltung nach Anspruch 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß m=3 und n=6 sind.
  10. 10. Farbabbildungsschaltung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abbildungseinrichtung (2U) ein Speichermodul mit wahlfreiem Zugriff aufweist und daß der betreffende Speichermodul m Eingangs-
    ■' adressenanschlüsse und η Ausgangs-Datenanschlüsse aufweist.
  11. 11. Farbanzeigesystem nach einem der Ansprüche 6 bis 10, mit einer Signalerzeugungseinrichtung zur Erzeugung eines digitalen Signals, welches kennzeichnend ist für die Farbwerteigenschaften eines zu erzeugenden Bildes, und mit einer Umsetzeinrichtung, die das digitale Signal in ein sichtbares EiId umsetzt, dessen Farben durch die Farbwerteigenschaften festgelegt sind, dadurch gekennzeichnet,
    a) daß zwischen der Bilderzeugungseinrichtung (30) und der Umsetzeinrichtung (22) eine Abbildungseinrichtung (24) wirksam eingefügt ist, die das betreffende digitale Signal in ein zweites digitales Signal umsetzt, welches kennzeichnend ist für die Farbqualität des Bildes hinsichtlich des Farbtones, der Sättigung und der Helligkeit,
    b) und daß in der betreffenden Umsetzeinrichtung das zweite digitale Signal in eine Darstellung eines sichtbaren Bildes umgesetzt wird, dessen Farben durch vorgewählte Größen hinsichtlich des Farbtones, der Sättigung und der Helligkeit festgelegt sind.
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DE19792941841 1978-10-16 1979-10-16 Verfahren zur erzeugung eines farbbildes in einem farbanzeigesystem und dabei verwendbare farbabbildungsschaltung Withdrawn DE2941841A1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US95170478A 1978-10-16 1978-10-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE2941841A1 true DE2941841A1 (de) 1980-04-24

Family

ID=25492041

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19792941841 Withdrawn DE2941841A1 (de) 1978-10-16 1979-10-16 Verfahren zur erzeugung eines farbbildes in einem farbanzeigesystem und dabei verwendbare farbabbildungsschaltung

Country Status (5)

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JP (1) JPS5598782A (de)
DE (1) DE2941841A1 (de)
FR (1) FR2439431A1 (de)
GB (1) GB2032740A (de)
NL (1) NL7907101A (de)

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