DE68924003T2 - Methode und Vorrichtung für Bildschirm mit Grauwert-Anzeige. - Google Patents
Methode und Vorrichtung für Bildschirm mit Grauwert-Anzeige.Info
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Description
- Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Graustufenanzeige, die zu einer Anzeige gemäß einer Vielzahl von Luminanzdaten fähig ist, und insbesondere bezieht sie sich auf eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Graustufenanzeige, die in der Lage ist, Farbinformation gemäß Luminanzdaten entsprechend der Farbinformation anzuzeigen.
- Vor kurzem wurde die Mimaturisierung von Büroautomationsausrüstung in extensiver Weise entwickelt, wobei mit der Geschwindigkeit des Fortschritts der im großen Maßstab integrierten Schaltungstechnologie und der tragbaren Personalcomputer und ähnlichem Schritt gehalten wird und wobei ihr Markt stetig ausgedehnt wird. Der Hauptfaktor bei der Entwicklung von tragbarer Ausrüstung besteht in Verbesserungen in der Anzeigevorrichtung. Flache Anzeigevorrichtungen, wie z.B. Flüssigkristall, Plasma und EL-(Elektrolumineszenz)-Anzeigen, verdrängen die herkömmliche CRT (Kathodenstrahlröhre) und werden wichtig. Die Technologie zur Graustufenanzeige zum Emulieren einer Farbanzeigeinformation mit einer monochromatischen Anzeige ist insbesondere in dem Sinne nützlich, daß existierende Software verwendet werden kann. Wie z.B. in der japanischen offengelegten Patentveröffentlichung JP-A-5857 192 offenbart, ist die Flüssigkristallanzeige (hiernach kurz als "LCD" bezeichnet) befähigt, eine Haibtonanzeige zu machen, in dem sie derart gesteuert wird, daß die Anzeige von Status und die Nicht-Anzeige von Status darin in Intervallen einer bestimmten Anzahl von Rahmenzyklen geschaltet werden. Unten wird eine solche Graustufenanzeige mit Bezug auf Fig. 2 beschrieben.
- Fig. 2A ist ein Blockdiagramm einer Anzeigeschaltung in einem Personalcomputer, das ein Beispiel des Standes der Technik zeigt. Mit Bezug auf die Figur bezeichnet Bezugszeichen 1 eine Zentralverarbeitungseinheit (hiernach kurz als "MPU" bezeichnet), 2 bezeichnet einen Adreßbus, 3 bezeichnet einen Datenbus, 4 bezeichnet eine LCD-Zeitgabesteuereinrichtung (hiernach kurz als "LCTC" bezeichnet), 5 bezeichnet ein Rahmenzeilen-Markierungssignal (hiernach kurz als "FLM-Signal" bezeichnet), 6 bezeichnet einen Wähler, 7 bezeichnet einen zusammengesetzten Bus, und 8-10 bezeichnen Anzeigespeicher R, G bzw. B. Weiterhin bezeichnen 11- 13 Parallel-Seriell-Wandler (jeder Block davon ist in der Zeichnung kurz mit "PTS" gekennzeichnet), 14-16 bezeichnen Anzeigesignalleitungen R, G bzw. B, 17 bezeichnet einen Graustufensignalgenerator, 18 bezeichnet eine Graustufen-Steuereinrichtung, 19 bezeichnet eine Videosignalleitung, 20 bezeichnet einen Anzeigedatendekodierer, und 21 bezeichnet eine Flüssigkristallanzeige (hiernach kurz als "LCD" bezeichnet). Der Betrieb der Schaltung von Fig. 2 wird unten beschrieben.
- Wenn die MPU1 auf die Anzeigespeicher 8-10 zugreift, wählt der Wähler 6 den Adressbus 2. Dadurch wird die MPU1 befähigt, den Inhalt der Anzeigespeicher 8-10 zu aktualisieren oder zu lesen. Wenn der Inhalt der Anzeigespeicher 8-10 auf der LCD 21 angezeigt werden soll, wählt der Wähler 6 Anzeigeadressinformation, die von der LCTC 4 ausgegeben wird. Demgemäß wird der Inhalt der Anzeigespeicher 8-10 in der Abtastsequenz gemäß der Information auf dem zusammengesetzten Bus 7 ausgelesen, und sie werden an ihre jeweiligen Parallel-Seriellwandler 11- 13 geliefert. Die Information wird dadurch in R-, G-, bzw. B-Anzeigesignale auf den Leitungen 14-16 umgewandelt und wird an die Graustufen- Steuervorrichtung 18 als Anzeigeinformation geliefert. Zwischenzeitlich liefert der Graustufen-Signalgenerator 17 acht Arten von Graustufensigna len (Y0-Y7) an die Graustufen-Steuereinrichtung 18. Von diesen Graustufensignalen gewährt beispielsweise Y0 die dunkelste Anzeige und gewährt Y7 die hellste Anzeige. Die Graustufensteuereinrichtung 18 wählt ein Graustufensignal entsprechend der Anzeigeinfomiation für acht Farben, die durch die Anzeigesignale 14-16 getragen werden, und gibt sie an der Videosignalleitung 19 aus. Dadurch wird die Schaltung befähigt, die Acht- Farbenanzeige mit einer monochromatischen Anzeige in acht Graustufen zu emulieren. Die Entsprechung zwischen den Farben und Graustufen ist in Fig. 28 gezeigt. Das Videosignal auf Leitung 19 einschließlich einer solchen Graustufen-Anzeigeinformation wird durch den Anzeigedekodierer 20 in Information umgewandelt, die auf der LCD 21 angezeigt werden kann. Die LCD 21 macht eine Anzeige gemäß der gelieferten Information, wobei die Rahmensynchronisierung vom FLM-Signal 5 genommen wird. Was gerade beschrieben worden ist ist ein Überblick über den Betrieb der Anzeigeschaltung, welche die LCD befähigt, eine Anzeige aus acht Graustufen zu machen.
- Es wird unten der detaillierte Betrieb des Graustufen-Signalgenerators 17 und der Graustufen-Steuereinrichtung 18 beschrieben werden, mit denen sich die vorliegende Erfindung am meisten befaßt.
- Fig. 3 ist ein Zeitdiagrarnm der Graustufensignale Y0-Y7, die vom Graustufensignalgenerator 17 erzeugt werden. Das Referenzsignal ist das FLM-Signal auf Leitung 5 bei einem Rahmenzyklus (etwa 70 Hz). Sieben Rahmenzyklen werden als eine Graustufenperiode verwendet. Zum Beispiel wird die Anzeige für das Signal Y1 mit einer Rate von 1/7 eingeschaltet. Das heißt, die Anzeige wird während einer Abtastung von 7 Abtastungen des Bildes eingeschaltet und sie ist während des Zeitraums der verbleibenden 6 Abtastungen ausgeschaltet. Dadurch wird das Arbeitsverhältnis der Bildanzeige geändert, und es kann eine Halbtonanzeige erreicht werden. Die Signale Y2-Y6 sind die Signale, die ebenso das Arbeitsverhältnis derart ändern, däß eine Haibtonanzeige in ähnlicher Weise erreicht werden kann.
- Details des Betriebs der Graustufen-Steuereinrichtung 18 werden unten mit Bezug auf Fig. 4 beschrieben werden. Fig. 4 ist ein Blockdiagramm, welches die Graustufen-Steuereinrichtung 18 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen, die jenen von Fig. 2 entsprechen, mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Bezugnehmend auf Fig. 4 bezeichnet ein Bezugszeichen 22 einen Dekodierer einer Drei-Bit-Struktur, 23-30 bezeichnen AND-Schaltungen, und 31 bezeichnet eine OR-Schaltung. Der Dekodierer 22 dekodiert die Farbinformation, die durch die R-, G-, B-Anzeigesignalleitungen 14-16 getragen ist, und schaltet nur diejenige AND-Schaltung entsprechend jener Farbe ein. Wenn z.B. die Farbinformation jene für schwarze Farbe ist, dann wird die AND-Schaltung 23 eingeschaltet, oder wenn sie für blaue Farbe ist, dann wird die AND-Schaltung 24 eingeschaltet. Daher gibt die OR-Schaltung 31 das Graustufensignal entsprechend der Farbinformation an der Videosignalleitung 19 aus. Die bisher gegebene Beschreibung betrifft den Betrieb der Graustufen-Einrichtung 18, welche Farbinformation in Graustufeninformation umwandelt.
- Wie oben beschrieben, kann eine Graustufenanzeige, um Farbemulation zu erzielen, durch eine monochromatische Anzeigevorrichtung ausgeführt werden, wenn die Farbanzeigeschaltung zusätzlich mit einem Graustufen- Signalgenerator 17 und einer Graustufen-Steuereinrichtung 18 versehen ist. Somit kann die Implementierung von tragbarer Büroautomationsausrüstung vorangetrieben werden, indem das große Volumen von Anwendungssoftware, die für Farbanzeige beabsichtigt ist, übernommen wird. Beim oben beschriebenen Stand der Technik war die Entsprechung zwischen Farbinformation und Luminanzinformation fest. Daher gab es ein Problem, wenn Graustufenanzeige unter Verwendung von existierender Anwendungssoftware durchgeführt wurde, welche beabsichtigt, Farbinformation zu erzeugen, bei der Zeichen in "blauer" Farbe häufig mit Hintergrund in "schwarzer" Farbe verwendet wurden, wobei der Unterschied in der Luminanz zwischen der Farbe der Zeichen und der Farbe des Hintergrunds zu klein wurde, so daß die Zeichen schwer zu erfassen waren. Weiterhin unterscheidet sich die Beziehung zwischen dem Arbeitsverhältnis, das vom Graustufenzyklus und von der Luminanz abhängig ist, von den Charakteristiken der verwendeten LCD. Insbesondere können die in Fig. 3 gezeigten Graustufensignale für LCDs geeignet sein, die von einem ersten Hersteller hergestellt sind, jedoch können Graustufen, z.B. Y0-Y3, schwierig in LCDs zu unterscheiden sein, die von einem zweiten Hersteller hergestellt sind und zwar wegen ungleicher Unterschiede in der Luminanz zwischen angrenzenden Graustufen. Wenn daher LCDs verwendet wurden, die vom zweiten Hersteller hergestellt sind, wird es notwendig, die Zeitgabe der Graustufenzyklen für die Graustufensignale (Y0-Y7) zu ändern und ebenso die Schaltung in dem Graustufen-Signalgenerator entsprechend zu ändern, so daß geeignete Luminanzunterschiede erhalten werden können, und dies war eine Schwierigkeit bei der effektiven Produktentwicklung.
- Ein ähnliches Kontrastproblem ergibt sich aus einem Konverter; der aus WO-A-8603614 bekannt ist. Die Schaltung wandelt digitale Signale, die Farbinformation darstellen, in analoge Spannungspegelsignale um, die an einen monochromen CRT-Monitor angelegt werden. Ein Zeichengenerator liefert Zeicheninformationssignale, und ein Attributregister liefert Farbattributsignale für die Vordergrundzeicheninformation und ebenso Farbattributsignale für den Hintergrund. 4 Bits der Farbattributsignale legen 16 Farben fest, nänrlich 3 Bits zum Kombinieren der Grundfarben rot, grün und blau und ein Intensitätsbit zum Heller- oder Dunklermachen der 8 Farbkombinationen. Ein Multiplexer verknüpft die Zeicheninformationssignale (die in der Form von Vordergrund/Hintergrund-Bits vorliegen) mit den Farbattributssignalen. Dieses Videosignal wird normalerweise an eine Farbanzeige geliefert. In Fällen, bei denen nur eine Monochromanzeige verfügbar ist, werden die 16 Farben in 16 Graustufenpegel transformiert. Um den Kontrast zwischen Vordergrundinformation und dem Hintergrund zu verbessern, können die 8 helleren Farbe, wenn sie als Hintergrundfarbe schwarz verwendet werden, d.h. ihr Bereich von Graustufenpegeln, in die Richtung der schwarzen Farbe verschoben werden. Die Pegelverschiebung wird erreicht, indem die bereits erwähnten Vordergrund-/Hintergmndsignale noch einmal zum Beeinflussen eines Spannungsteilers verwendet werden, der den 4 Bits rot, grün, blau und Intensität eine Graustufe zuteilt.
- Die ältere Anmeldung gemäß EP-A-281502 offenbart ein weiteres Verfahren zum Ersetzen einzelner Farben durch Graustufenpegel. Es sei als ein Problem angemerkt, daß die Farben normalerweise editiert werden, ohne eine mögliche Schwarz-Weiß-Anzeige in Betracht zu ziehen. Zum Verbessern des Kontrasts einer Schwarz-Weiß-Anzeige wird dem herkömmlichen Farbspeicher ein Graustufenspeicher hinzugefügt. Die verfügbaren Farben werden im Farbspeicher in einer vorbestimmten Sequenz gespeichert. Jede Farbe wird hinsichtlich ihrer Luminanz bewertet, d.h. der Lurninanzwert jeder verwendeten Farbe wird berechnet. Jeder Luminanzwert wird einem Graustufenpegel auf eine solche Weise zugewiesen, daß der Kontrast verbessert wird. Die zugewiesenen Graustufenpegel werden im Graustufenspeicher in der gleichen Sequenz gespeichert, wie die ursprünglichen Farben im Farbspeicher gespeichert sind. Im Betrieb werden die Graustufenpegel parallel zu den Farbwerten ausgelesen und können an einen Schwarz-Weiß-Monitor geliefert werden. Eine Auswahl, die vom Anwender getroffen wurde und die auf eine beliebige Schwarz- Weiß-Anzeige einstellbar ist, ist nicht offenbart.
- Es ist ein Ziel der vorliegenden Erfindung, die oben beschriebenen Probleme zu lösen und demgemäß eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Graustufenanzeige anzugeben, bei dem mehrere Graustufen für Luminanz für jede Farbinformation vorgesehen sind, wobei jede willkürlich wählbar ist.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, ein monochromes Emulationssystem anzugeben, das in der Lage ist, die Farbinformation, die mit solchen Graustufen geliefert wird, in entsprechende monochromatische Graustufeninformation umzuwandeln.
- Es ist ein weiteres Ziel der vorliegenden Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Graustufenanzeige anzugeben die angepaßt sind, um vorteilhafferweise kompatibel mit Anwendungssoftware zu sein, die zur Farbanzeige beabsichtigt ist. Es ist ein noch weiteres Ziel der vorliegende Erfindung, eine Vorrichtung und ein Verfahren zur Graustufenanzeige anzugeben, welche zur Verwendung in Anzeigevorrichtungen geeignet sind, deren Beziehungen zwischen dem Arbeitsverhältnis beim Anzeigen und der Luminanzinformation unterschiedlich voneinander sind.
- Um die oben aufgezählten Ziele zu erreichen, stellt die vorliegende Erfindung eine Vorrichtung, wie sie im Patentanspruch 1 beansprucht ist, und ein Verfahren, wie es im Patentanspruch 6 beansprucht ist, bereit.
- Eine Graustufenanzeigevorrichtung gemäß einem bevorzugten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung speichert Information zum Einund Ausschalten der Anzeigeeinrichtung während jedes Rahmenzyklus innerhalb eines Zyklus, der aus einer Vielzahl von Rahmen gebildet ist, und zwar entsprechend jeder Farbe, die durch die Farbinformation dargestellt ist, erzeugt Graustufen durch Aktualisieren oder Lesen des gespeicherten Inhalts für jeden Rahmen und wählt und zeigt an die Ausgabe der Graustufen in Antwort auf die Anzeigeinformation entsprechend der Anzeigeinformation.
- Gemäß der vorliegenden Erfindung ist es für den Anwender möglich, jedes Graustufensignal wahlweise aus einer Vielzahl von Graustufensigna len auszuwählen, die zuvor durch einen Graustufenwähler oder einen darin enthaltenen wählbaren Graustufengenerator vorbereitet sind, und das ausgewählte Graustufensignal für jede Farbe anzuwenden.
- Wenn daher die Graustufenanzeigevorrichtung kompatibel für Farbanwendungssoftware verwendet wird, wird der Anwender befähigt, die Farbe mit der Graustufe in jeder gewunschten Beziehung zu verbinden. Wenn Anzeigeeinrichtungen unterschiedlicher Charakteristiken verwendet werden, kann das Graustufensignal, welches für die Charakteristiken jeder spezifischen Anzeigeeinrichtung geeignet ist, aus Graustufensignalen ausgewählt werden, deren Anzahl größer als die Anzahl von Farben ist, die von der Farbinformation dargestellt werden, wodurch mit Varianten in den Charakteristiken umgegangen werden kann.
- Die vorgenannten und weiteren Ziele, Vorteile, Betriebsweisen und neuen Merkmale der vorliegenden Erfindung werden von der folgenden detaillierten Beschreibung verstanden werden, wenn sie in Verbindung mit den begleitenden Zeichnungen gelesen wird.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramrn eiher Anzeigeschaltung, die ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 2A ist ein Blockdiagramm, das ein Beispiel des Standes der Technik zeigt;
- Fig. 2B ist eine beispielhafte Zeichnung, die die Entsprechung zwischen Farben und Graustufensignalen zeigt;
- Fig. 3 ist ein Zeitdiagramm für Graustufensignale;
- Fig. 4 ist eine detaillierte Zeichnung einer Graustufen-Steuereinrich tung zur Verwendung in dem System von Fig. 2A;
- Fig. 5 ist eine detaillierte Zeichnung eines Graustufenwählers in Fig. 1;
- Fig. 6A ist eine detaillierte Zeichnung einer Graustufenwähischaltung in Fig. 5,
- Fig. 6B ist eine erklärende Zeichnung der Graustufenwählinformation;
- Fig. 7A ist ein Blockdiagranun, welches ein zweites Auführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 7B ist eine Erklärung der Zeichnung, die die Entsprechung zwischen Anzeigesignalen eines PDP und Graustufenanzeigen zeigt;
- Fig. 8 ist eine detaillierte Zeichnung eines Graustufenwählers in Fig. 7A;
- Fig. 9A ist eine detaillierte Zeichnung einer Graustufenwähischaltung in Fig. 8;
- Fig. 9B ist eine erklärende Zeichnung einer Graustufen-Wählinformation;
- Fig. 10 ist ein Zeitdiagramm von Graustufensignalen in einem dritten Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung;
- Fig. 11 ist eine detaillierte Zeichnung einer Graustufen-Wählschaltung;
- Fig. 12 ist eine detaillierte Zeichnung einer Graustufen-Steuereinrichtung in Fig. 11.
- Fig. 13 ist ein Blockdiagrarnm, welches ein viertes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung zeigt;
- Fig. 14 ist eine detaillierte Zeichnung eines Graustufenwählers in Fig. 13; und
- Fig. 15 & Fig. 16 sind Flußdiagrarnme, die Verwendungsbeispiele der vorliegenden Erfindung zeigen.
- Ein Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung wird mit Bezug auf Fig. 1 beschrieben.
- Fig. 1 ist ein Blockdiagramm, welches eine Personalcornputer-Anzeigeschaltung zeigt, auf die die vorliegende Erfindung angewandt ist. In dieser Figur sind Schaltungsblöcke und Signale entsprechend jener von Fig. 2 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 1 bezeichnet Bezugszeichen 32 einen Graustufenwähler, Bezugszeichen 33 bezeichnet eine Graustufensignalleitung, und Bezugszeichen 34 bezeichnet eine gewählte Graustufensignalleitung. Der Graustufenwähler 32 empfängt Graustufen-Wählinformation über einen Adressbus 2 und einen Datenbus 3, und der Wähler wählt Information auf der Graustufensignalleitung 33 und liefert das gewählte Signal an eine Graustufen-Steuereinrichtung 18 über die gewählte Graustufensignalleitung 34. Die Graustufen-Steuereinrichtung 18 empfängt Farbinformation, die in den Anzeigespeichern 8- 10 gespeichert ist, über die Parallel-Seriell-Wandler 11-13, und die Steuereinrichtung wählt die Graustufeninformation auf der ausgewählten Graustufen-Signalleitung 34 entsprechend der obigen Farbanzeigeinformation und gibt die ausgewählte Informanon an die Graustufen-Änzeigesignalleitung 19 aus. Weiterhin erzeugt ein Anzeigeinformationsdekodierer 20 sichtbare Information, und dadurch wird eine Graustufenanzeige auf einer LCD 21 gemacht. Somit kann durch Einstellen von Information im Graustufenwähler 32 die Entsprechung zwischen der Farbe für eine Farbanzeige und der Luminanz für eine Graustufenanzeige willkürlich gesteuert werden.
- Der Graustufenwähler 32 wird als der Hauptabschnitt der vorliegenden Erfindung unten im Detail mit Bezug auf Fig. 5 beschrieben werden.
- Fig. 5 ist ein Blockdiagramm, welches Details des Graustufenwählers 32 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen in Fig. 1 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. In Bezug auf Fig. 5 bezeichnet Bezugszeichen 35 einen Dekodierer, Bezugszeichen 36 bezeichnet ein dekodiertes Ausgabesignal, Bezugszeichen 37 bezeichnet eine Graustufen-Wählschaltung, und Bezugszeichen 38 bezeichnet eine Graustufen-Signalleitung. Der Dekodierer 35 dekodiert Information auf dem Adressbus 2 und gibt die dekodierten Signale an 8 Graustufen-Wählschaltungen aus, die für die 8 Farben vorgesehen sind. Da z.B. die ausgewählte Graustufe-Signalleitung 38 die Graustufeninformation entsprechend "schwarz" liefert, wir der dekodierten Ausgabesignalleitung 36 die Adresse zum Einrichten der Graustufeninformation entsprechend "schwarz" zugewiesen. Weiterhin ist die Graustufen-Wähischaltung 37 angepaßt, um die Information entsprechend "schwarz" aus der Information auf der Graustufen-Signalleitung 33 zu wählen und sie an die gewählte Graustufen-Signalleitung 38 auszugeben. Die Schaltungsblöcke in Fig. 5, die unterhalb der Graustufen-Wählschaltung 37 gezeichnet sind, sind nacheinander Graustufen-Wählschaltungen für blau, grün, himmelblau, rot, purpur, gelb und weiß.
- Die Graustufen-Wählschaltung 37 wird unten mit Bezug auf Fig. 6A beschrieben.
- Fig. 6A ist eine Zeichnung, welche Details der Graustufen-Wählschaltung 37 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 5 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 6A bezeichnet Bezugszeichen 39 eine Dreibit-Zwischenspeicherschaltung, welche Information von D2-D0 hält, die vom Datenbus 3 zu dem Zeitpunkt geliefert wird, der durch die dekodierte Signalleitung 36 gegeben ist. Diese Information wird an die Graustufen-Steuereinrichtung 18 geliefert, welche äquivalent zu jener der Graustufen-Steuereinrichtung 18 ist, die in Fig. 4 gezeigt ist. Somit wird eines der Graustufensignale Y0-Y7 auf der Graustufen-Signalleitung 33 ausgewählt und an die ausgewählte Graustufen-Signalleitung 38 geliefert. Die Entsprechung für die schwarze Farbe zwischen den Werten in der Zwischenspeicherschaltung 39 und den Graustufen in der Graustufen- Steuereinrichtung 18 innerhalb der Graustufen-Wählschaltung 37 ist in Fig. 6B gezeigt. Wie aus dieser Figur ersichtlich, kann die der schwarzen Farbe zugeteilte Graustufe wahlweise aus Y0-Y7 gemäß dem Wert ausgewählt werden, der in dem Zwischenspeicher 39 eingegeben ist. In ähnlicher Weise kann eine Entsprechung einer geeigneten Graustufe zu einer anderen Farbe frei aus Y0-Y7 ausgewählt werden.
- Während die Entsprechung zwischen Farben und Graustufen fest war, wie in Fig. 2B gezeigt, kann daher, wenn eine Farbanwendung-Software in einem Personalcomputer des Standes der Technik mit einer monochro matischen Anzeige zur Ausführung gebracht wurde, eine geeignete Entsprechung zwischen Farben und Graustufen gemäß der in der Anwendungy- Software eingesetzten Farbgebung im vorliegenden Ausführungsbeispiel gewählt werden Während gemäß Fig. 2B im Stand der Technik der schwarzen Farbe immer die dunkelste Graustufe Y0 zugewiesen ist, kann insbesondere eine optionale Graustufe aus Y0-Y7 im vorliegenden Ausführungsbeispiel ausgewählt werden. Daher kann, welche Farbgebung auch immer gemacht ist, die geeignetste Farbemulation erzielt werden.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Beispiel beschränkt. Als ein anderes Beispiel wird unten der Fall als ein zweites Ausführungsbeispiel beschrieben, bei dem die Erfindung auf eine Plasmaanzeigevorrichtung (hiernach kurz als "PDP" bezeichnet) angewendet wird.
- Da die PDP eine höhere Antwortgeschwindigkeit als die LCD hat, wenn sie zum Zeitpunkt des in Fig. 3 gezeigten Graustufensignals Y1 verwendet wird, wird ihr Flackern auffällig, und sie wird praktisch nicht verwendbar. Um 8 Graustufen zu erreichen, wird daher eine PDP verwendet, die in der Lage ist, 4 Graustufen anzuzeigen. Dann wird es erforderlich, einen Halbton durch Schalten von 2 Graustufen unterschiedlicher Luminanz in Intervallen einer Bildabtastung anzuzeigen. Der Fall, bei dem die vorliegende Erfindung in der oben beschriebenen Betriebsweise angewendet wird, wird unten mit Bezug auf Fig. 7A beschrieben werden, die eine solche Anordnung zeigt.
- Fig. 7A ist ein Blockdiagramm, welches eine Anzeigeschaltung unter Verwendung einer PDP zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 1 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf die Figur bezeichnet Bezugszeichen 40 einen wählbaren Graustufengenerator, Bezugszeichen 41 und 47 bezeichnen gewählte Graustufen-Signalleitungen, Bezugszeichen 42 bezeichnet eine Graustufen-Steuereinrichtung, Bezugszeichen 43 und 44 bezeichnen Graustufen-Arizeigesignalleitungen (PD0 und PD1), Bezugszeichen 45 bezeichnet einen Anzeigedaten-Dekodierer, und Bezugszeichen 46 bezeichnet eine PDP die in der Lage ist, 4 Graustufen anzuzeigen (z.B. MD400F640PD4, hergestellt von Matsushita). Die Graustufen-Steuereinrichtung 42 wandelt die Information auf den Anzeigesignalleitungen 14-16 in Graustufeninformation gemäß der Information auf den ausgewählten Graustufen-Signalleitungen 41 und 47 aus, die von dem wählbaren Graustufengenerator 40 ausgegeben ist. Die Graustufeninformation besteht aus 2 Bits, da sie zur Anzeige von 4 Graustufen bestimmt ist, und sie wird über die Graustufen-Anzeigesignalleitungen 43 und 44 übertragen. Die Information aus der Graustufen-Signalleitung 43 wird durch PD0 dargestellt und jene auf der Signalleitung 44 wird durch PD1 dargestellt, wobei die Beziehungen zwischen diesen und der Graustufenanzeige in Fig. 7B gezeigt sind. Die Information wird in sichtbare Information im Anzeigedatendekodierer 45 umgewandelt und auf der PDP 46 angezeigt.
- Unten werden Details des wählbaren Graustufengenerators 40 als Hauptteil der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
- Fig. 8 ist eine Zeichnung, die Details des wählbaren Graustufengenerators 40 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 7A mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf die Zeichnung bezeichnet Bezugszeichen 48 einen Dekodierei; Bezugszeichen 49 bezeichnet eine dekodierte Signalleitung zum Einrichten der Graustufe für "schwarz", Bezugszeichen 50 bezeichnet eine Graustufen-Wählschaltung 50 für "schwarz", Bezugszeichen 51 und 52 bezeichnen ausgewählte Graustufen-Signalleitungen für PD0 bzw. PD1, Bezugszeichen 53 bezeichnet ein Rahmenschaltsignal zum Unterscheiden und zum Schalten zwischen einem ungeraden Rahmen und einem geraden Rahmen. Der Dekodierer 48 dekodiert Information auf dem Adressbus 2 und gibt die dekodierten Signale an die 8 Graustufen-Wählschaltungen aus. Da z.B. die ausgewählten Graustufen-Signalleitungen 51 und 52 die Graustufeninformation entsprechend "schwarz" liefern, ist die dekodierte Ausgabesignalleitung 49 der Adresse zum Einrichten der Graustufeninformation entsprechend "schwarz" zugewiesen. Die Graustufeninformation für "schwarz" ist auf einem Abschnitt der Graustufeninformation, die in einem gerade numerierten Rahmen angezeigt wird, und einem anderen Abschnitt der Graustufeninformation aufgebaut, die in einem ungerade numerierten Rahmen angezeigt wird. Diese Abschnitte werden in Intervallen von einem Rahmen unter Verwendung des Rahmenschaltsignals 53 geschaltet, welches durch Teilen der Frequenz des FLM-Signals auf Leitung 5 durch 2 bereitgestellt wird, und werden an die ausgewählten Graustufen-Signalleitungen 51 und 52 ausgegeben. Mit Bezug auf Fig. 8 sind die Schaltungsblöcke, die unterhalb der Graustufen-Wählschaltung 50 gezeichnet sind, nacheinander Graustufen-Wählschaltungen für blau, grün, himmelblau, rot, purpur; gelb und weiß. Die ausgewählte Graustufen-Signalleitung 51 trägt PD0-Information, wohingegen die Signalleitung 47 PD1-Information aus der Graustufeninformation für 8 Farben trägt.
- Die Graustufen-Wählschaltung 50 wird unten in Bezug auf Fig. 9A beschrieben werden.
- Fig. 9A ist eine Zeichnung, welche Details der Graustufen-Wählschaltung 50 zeigt, wobei Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 8 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet sind. Mit Bezug auf Fig. 9A bezeichnet Bezugszeichen 54 eine 4-Bit- Zwischenspeicherschaltung und Bezugszeichen 55 bezeichnet einen Doppelsatzwähler. Die Zwischenspeicherschaltung 54 hält Information D3-D0, die vom Datenbus 3 zu einem Zeitpunt empfangen wird, die durch die dekodierte Signalleitung 49 gegeben ist. Die erhaltene Information wird an den Wähler 55 geliefert. Der Wähler 55 wählt, wenn das Rahmenschaltsignal 53 einen ungeraden Rahmen anzeigt, die Information auf Q0 und Q2 aus, wie gezeigt in Fig. 9A, und liefert sie an die augewählten Graustufen-Signalleitungen 51 bzw. 52. Wenn umgekehrt das Rahmenschaltsignal 53 einen geraden Rahmen anzeigt, wird die Information auf Q1 und Q3 ausgewählt. Die Entsprechung zwischen der Graustufeninformation entsprechend "schwarz" und der in der Zwischenspeicherschaltung 54 eingestellten Information ist in Fig. 9B gezeigt. Kurz gesagt kann durch Einstellung der Information gemäß Fig. 9B die Graustufeninformation entsprechend "schwarz" willkürlich gewählt werden. In ähnlicher Weise kann die Graustufeninformation entsprechend anderer Farben außer schwarz erzeugt werden, indem Information in jeder Graustufen- Wähischaltung eingestellt wird.
- Wie aus der oben gegebenen Beschreibung verstanden wird, kann die vorliegende Erfindung leicht flir eine Graustufenanzeige ausgeführt werden, bei der eine Anzeige mit einer hohen Antwortgeschwindigkeit, wie z.B. PDP, verwendet wird. Daher können die gleichen Wirkungen, die im ersten Ausführungsbeispiel erhalten werden, für dieses Ausführungsbeispiel erhalten werden.
- Nun wird erneut mit Bezug auf Fig. 1 ein drittes Ausführungsbeispiel der vorliegenden Erfindung beschrieben werden. Während der grundsätzliche Betrieb der gleiche wie jener des ersten Ausführungsbeispiels ist, sind die Operationen im Graustufen-Signalgenerator 17 und im Graustufenwähler 32 unterschiedlich.
- Daher werden diese Operationen unten beschrieben werden.
- Fig. 10 ist ein Zeitdiagramm der Graustufen-Signalleitung 33, die vom Graustufen-Signalgenerator 17 augegeben wird. Der Graustufen-Signalgenerator 17 verwendet eine 9-Takt-Periode des FLM-Signals als den Graustufenzyklus, um dadurch 10 Graustufensignale zu erzeugen. Diese Graustufensignale können leicht durch eine einfache Schaltungskombination einschließlich eines Modub 9 Zählers erhalten werden. Somit wählt der Graustufenwähler 32 acht Graustufensignale, die für die Anzeige auf der LCD 21 geeignet sind, aus den 10 Graustufensignalen aus. Unten werden Details des Graustufenwählers 32 beschrieben werden.
- Die grundsätzliche Struktur des Graustufenwählers 32 ist die gleiche wie jene von Fig. 5, jedoch ist die Struktur der Graustufen-Wählschaltung 37 unterschiedlich, und daher wird deren Beschreibung unten mit Bezug auf Fig. 11 gegeben werden.
- Fig. 11 ist eine detaillierte Zeichnung, welche die Graustufen-Wähischaltung 37 zum Auswählen eines der 10 Graustufensignale zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 5 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 11 bezeichnet Bezugszeichen 56 eine 4-Bit-Zwischenspeicherschaltung, und Bezugszeichen 57 bezeichnet eine Mehrfachgraustufen-Steuereinrichtung. Die Zwischenspeicherschaltung 56 hält Graustufen- Wählinformation, die aus 4 Bits gebildet ist, und liefert sie an die Mehrfachgraustufen-Steuereinrichtung 57. Die Mehrfachgraustufen-Steuereinrichtung 57 wählt eines der 10 Graustufensignale und gibt es an die ausgewählte Graustufen-Signalleitung 38 aus.
- Details der Mehrfachgraustufen-Steuereinrichtung 57 werden nun beschrieben werden.
- Fig. 12 ist eine Zeichnung, welche Details der Mehrfachgraustufen-Steuereinrichtung 57 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 11 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 12 bezeichnet Bezugszeichen 58 einen 4-Bit-Dekodierer, Bezugszeichen 59 bezeichnet eine AND-Schaltung, und Bezugszeichen 60 bezeichnet eine OR-Schaltung mit 10 Eingängen. Der Dekodier 58 dekodiert Graustufen-Wählinformation und gibt ein dekodiertes Signal entsprechend dem ausgewählten Graustufensignal an die AND-Schaltungen 59 aus. Danach wird eines der 10 Graustufensignale mittels der 10 AND-Schaltungen 58 und einer OR- Schaltung 60 ausgewählt, und das ausgewählte Signal wird an die ausgewählte Graustufensignalleitung 38 ausgegeben. Die Mehrfach-Graustufen- Steuereinrichtung 57 kann in der beschriebenen Weise die Information der Graustufen-Signalleitungen 33 willkürlich auswählen. Daher kann sie das Graustufensignal entsprechend jeder der 8 Farben aus den 10 Arten von Graustufensignalen auswählen.
- Kurz gesagt werden in einer Anzeigeschaltung, die für eine 8-stufige Graustufenanzeige angeordnet ist, 8 Graustufen aus 10 Graustufen gemäß den Charakteristiken der verwendeten LCD ausgewählt werden. Wenn z.B. eine LCD eines Herstellers eingesetzt wird, kann die beste Graustufenanzeige durch Verwenden der Graustufensignale Y0, Y3-Y9 erreicht werden, wie gezeigt in Fig. 10. Demgegenüber kann im Falle einer LCD eines anderen Herstellers die beste Graustufenanzeige durch Verwenden der Graustufensignale Y0-Y6, Y9 erreicht werden.
- Wie oben beschrieben, ermöglicht es die vorliegende Erfindung, die beste Graustufenanzeige ohne die Notwendigkeit einer Änderung in der Hardware sondern lediglich durch eine Änderung in der Anordnung der Software gemäß den Charakteristiken der verwendeten LCD zu erzielen. Da sich insbesondere die Charakteristiken der LCDs mit der Verbesserung der Qualität der Anzeige ändern, können Stunden für die Entwicklung von Hardware für Anzeigevorrichtungen unter Verwendung von LCDs wesentlich reduziert werden.
- Die vorliegende Erfindung ist nicht auf das oben beschriebene Ausführungsbeispiel beschränkt; d.h. die wählbare Anzahl von Graustufen kann größer als 10 sein. Indem der Freiheitsgrad der Graustufen-Wähleinrichtung erhöht wird, kann mit einer größeren Vielfalt von Charakteristiken der LCDS umgegangen werden. Dann kann das Graustufenmuster des in Fig. 10 gezeigten Graustufensignals, so wie es ist, in einer Speichervorrichtung (RAM oder ROM) gespeichert werden, so daß die Graustufensignale dadurch erzeugt werden. Dieses System wird unten als viertes Ausführungsbeispiel beschrieben.
- Fig. 13 ist ein Blockdiagramm, welches einen Abschnitt einer Anzeigeschaltung zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 1 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 13 bezeichnet Bezugszeichen 61 einen Hexadezimal-(Modulo 16)-Zähler, Bezugszeichen 62 bezeichnet eine Zählerausgabe-Signalleitung, und Bezugszeichen 63 bezeichnet einen wählbaren Graustufengenerator im vorliegenden Ausführungsbeispiel. Der wählbare Graustufengenerator 63 stellt mittels des Adressbus 2 und des Datenbus 3 die Graustufen-Musterinformation im internen RAM ein. Die obige Graustufen-Musterinformation wird gemäß der Information auf der Zählerausgabeleitung 62 des Hexadezimalzählers 61 für das FLM-Signal 5 ausgewählt und sie wird an die ausgewählte Graustufen-Signalleitung 34 ausgegeben. Somit wird die Graustufen-Steuereinrichtung 18 befähigt, das Graustufensignal entsprechend jeder Anzeigefarbe auszugeben.
- Der wählbare Graustufengenerator 63 wird als der zentrale Abschnitt des vorigen Ausführungsbeispiels unten im Detail beschrieben werden.
- Fig. 14 ist eine Zeichnung, welche Details des wählbaren Graustufengenerators 63 zeigt. In der Figur sind Schaltungsblöcke und Signalleitungen mit Funktionen entsprechend jenen von Fig. 13 mit entsprechenden Bezugszeichen bezeichnet. Mit Bezug auf Fig. 14 bezeichnet Bezugszeichen 64 einen Dekodierer, Bezugszeichen 65 bezeichnet einen Wähler und Bezugszeichen 66 bezeichnet einen 16-Wort x 8 Bit RAM. Jedes Bit der Daten des RAM 66 entspricht jeder Farbe. Im vorliegenden Beispiel ist dies so angeordnet, däß D7 = weiß, D6 = gelb, D5 = purpur usw. bis D0 = schwarz. Jede Adresse des RAM 66 entspricht einem Rahmen, und die Daten an der Adresse stellen Ein/Aus-Information der Anzeigedaten für jede Farbe in dem Rahmen dar. Die Einstellung der Information in dem RAM 66 wird mittels des Adressbus 2 und des Datenbus 3 vorgenommen. Der Dekodierer 64 macht das dekodierte Signal wirksam, wenn die Adresse auf dem Adressbus 2 die Adressinformation in dem RAM 66 anzeigt. Dadurch wählt der Wähler 65 den Adressbus 2 derart aus, däß die Information auf dem Datenbus 3 in den RAM 66 einge stellt wird. Demgegenüber wählt, wenn Information nicht in den RAM 66 eingestellt wird, der Wähler 65 die Zählerausgabeleitung 62, so daß Information, die im RAM 66 eingestellt ist, ausgelesen wird. Da zu diesem Zeitpunkt die Adresse in dem RAM 66 durch die Ausgabe des Hexodezimalzählers 61 bezeichnet ist, wird die Adresse für jeden Rahmen erneuert. Daher werden die eingerichteten Daten an jeder der Adressen 0,1, ..., 15 nacheinander aus dem RAM 66 für jeden Rahmen ausgelesen. Da jedes Bit der eingerichteten Daten die Ein/Aus-Information zur Anzeige von Farbinformation ist, wie oben beschrieben, stellen die gleichen Bits an 16 Adressen das Graustufenmuster von 16 Rahmenzyklen dar.
- Auf diese Weise wird die Ausgabeinformation des RAM 66 an die ausgewählte Graustufen-Signalleitung 34 als 8 Graustufensignale entsprechend der Anzeigefarbe geliefert. Im vorliegenden Fall bilden 16 Rahmen den Graustufenzyklus, und 17 Arten von Graustufensignalen können erzeugt werden. Da die Daten in dem RAM 66 wahlweise geändert werden können, kann jegliche gewünschte Graustufe jeder Farbe zugewiesen werden. Obwohl das Ausführungsbeispiel oben unter Verwendung eines RAM beschrieben worden ist, können die gleichen Wirkungen unter Verwendung eines ROM erhalten werden. Dann ist es unmöglich, das Graustufenmuster durch Software zu ändern, doch kann die Anforderung durch Austauschen des ROM durch einen anderen ROM mit unterschiedlichem Inhalt erfüllt werden. Wie aus der obigen Beschreibung ersichtlich, kann weiterhin durch Erhöhen der Anzahl von Adressen in dem RAM die Anzahl von auszuwählenden Graustufen erhöht werden, und durch Erweitern der Datenbreite können Graustufen für eine größere Anzahl von Farben als 8 leicht erhalten werden.
- Wie aus der vorangegangenen Beschreibung verstanden wird, macht es die Verwendung von Speichervorrichtungen im vorliegenden Ausführungsbeispiel möglich, obwohl es die Kosten in gewissem Maße erhöht, nicht nur frei eine Graustufe aus vorbereiteten Graustufensignalen auszuwählen, sondern auch das Graustufenmuster des Graustufensignals willkürlich zu steuern. Daher kanii eine solche Wirkung erzielt werden, daß LCDs einer großen Vielfalt von Charakteristiken unterstützt werden kann.
- Es wird nun ein Ausführungsbeispiel des Verfahrens der Verwendung der vorliegenden Erfindung beschrieben werden.
- Fig. 15 ist ein Beispiel des Verfahrens der Verwendung der vorliegenden Erfindung. Wenn ein Anwender ein Anwendungssoftwareprogramm (hiernach kurz als "AP-Soft" bezeichnet) für eine Farbanzeige zur Ausführung bringt, um einen Job auszuführen, wird die Entsprechung zwischen Farbe und Graustufe im vorhinein eingerichtet. Es ist nämlich eine Charakteristik dieses Ausführungsbeispiels, daß sie dem Anwender Mittel bereitstellt, um Information einer solchen Entsprechung einzurichten, welche der Anwender gemäß der Farbgebung der auszuführenden AP-Soft als geeignet betrachtet.
- Daher erfordert existierende AP-Soft keine Abänderung, und eine gute Farbemulation davon kann erzielt werden. Da die Anzahl von AP-Soft im allgemeinen in etwa in den hunderten liegt, können die Mannstunden, die zum Ändern solcher AP-Soft zur Graustufenanzeige erforderlich sein könnten, riesig sein, und in diesem Sinne liefert das vorliegende Verfahren eine beträchtliche Wirkung.
- Das oben beschriebene Beispiel war ein Verfahren zur Verwendung betreffend die Entsprechung zwischen Farben und Graustufen. Nun wird ein Verfahren zur Verwendung betreffend die Entsprechung von Charakteristiken von LCDS und Graustufen dargelegt.
- Fig. 16 zeigt ein Beispiel der Verwendung betreffend einiger LCDs und entsprechender Graustufen. Vor dem Start eines solchen Systems, wie z.B. eines Personalcomputers, legt der Anwender diejenige LCD fest, die verbunden ist, und wählt Graustufeninformation aus, die an die Charakteristiken der LCD angepaßt ist. Wenn es sich somit um eine LCD eines ersten Herstellers handelt, wird die für sie geeignete Graustufeninformation ausgewählt und die Farbemulation wird unter Verwendung dieser Information ausgeführt. Kurz gesagt ist der Punkt, daß weder Hardware noch Software des Systems durch die Charakteristiken der LCD beein- flußt sind ein Merkmal dieses Ausführungsbeispiels.
- Selbst wenn LCDs weiterentwickelt werden, begleitet von Anderungen in ihren Charakteristiken, ist es daher nicht notwendig, ein ensprechend anderes System zu entwickeln, so daß eine effektive Produktentwicklung erzielt werden kann.
- Da gemäß der vorliegenden Erfindung der Anwender die Entsprechung zwischen den angezeigten Farben und der Graustufeninformation wählen kann, kann der Effekt erzielt werden, wenn Anwendungssoftware zur Ausführung gebracht wird, die zur Farbanzeige gedacht ist, so daß eine optimale Farbemulation mit Graustufenanzeige erreicht werden kann. Da die vorliegende Erfindung weiterhin eine Vielzahl von LCDs u.ä. mit unterschiedlichen Charakteristiken betreffend Arbeitsverhältnissen zum Anzeigen und für Lurninanz unterstützen kann, kann die Nützlichkeit der Anzeigevorrichtung für allgemeine Zwecke verbessert werden, und die Effektivität bei der Entwicklung von Hardware kann erhöht werden. Da nebenbei das Graustufenmuster der Graustufeninformation in einer Speichervorrichtung eingestellt werden kann, kann die Graustufeninformation, die die Charakteristiken der zuvor genannten LCDs o.a. am treuesten erfüllt, so erzeugt werden, daß eine Anzeigevorrichtung mit hoher Vielseitigkeit bereitgestellt werden kann.
- Wenn ein System mit der darauf angewendeten Erfindung als ganzes betrachtet wird, können, da die Farbanzeige mit guter Graustufenanzeige emuliert werden kann, ohne eine Änderung in der Anwendungsoftware zu erfordern, die Mannstunden gespart werden, die für die Änderung erforderlich sein können. Da weiterhin eine optimale Graustufeninformation beim Start eines Systems gemäß den Charakteristiken der zuvor genannten LCDs o.ä. ausgewählt werden kann ist es möglich, eine Anzeigevorrichtung mit hoher Vielseitigkeit zu erhalten, wie z.B. ein System, bei dem weder Hardware noch Software durch die Charakteristiken der Anzeigevorrichtung, wie z.B. von LCDs, beeinflußt werden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zur Graustufenanzeige, welche aufweist:
Anzeigespeicher (8-10) zum Speichern von Anzeigeinformation
emschließlich Farbinformation,
Umwandlungseinrichtungen (17-20) zum Umwandeln der
Anzeigeinformation, die aus den Anzeigespeichern (8-10) gelesen ist, in eine
monochromatische Graustufeninformation, und
Anzeigeeinrichtungen (21, 46) zum Anzeigen der monochromatischen
Graustufeninformation,
wobei die Anzeigespeicher (8-10) der gespeicherten
Anzeigeinformation eine vorbestimmte Anzahl von Farben zuweisen,
wobei die Umwandlungseinrichtungen (17-20) die anliegende Farbe
decodieren und jeder Farbe einen monochromatischen Halbton
zuweisen, nämlich durch Erzeugen (17, 40, 63) einer vorbestimmten
Anzahl von Graustufensignalen (Y&sub0;, Y&sub1;, ...) und durch Zuweisen (18)
emes davon an jede Farbe,
und wobei jedes Graustufensignal (Y&sub0;, Y&sub1;, ...) ein Signal mit einem
Ein/Aus-Arbeitsverhältnis ist, welches die Intensität des
monochromatischen Halbtons bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die vorbestimmte Anzahl von Ein/Aus-Graustufensignalen (Y&sub0;, Y&sub1;, ...
Y&sub9;), welche durch die Umwandlungseinrichtungen (17-20) erzeugt
smd, größer als die vorbestimmte Anzahl von Farben ist, und
eine Graustufen-Auswahlschaltung (37; 50; 65, 66) innerhalb der
Umwandlungseinrichtungen (17-20) durch eine Speichereinrichtung
(39, 54, 56) adressierbar ist, um einen Satz (Y&sub0;, Y&sub3;-Y&sub9;; Y&sub0;-Y&sub6;, Y&sub9;)
der erzeugten Graustufensignale (Y&sub0;, Y&sub1;, ...Y&sub9;) für jede
Farbumwandlung auszuwählen.
2. Vorrichtung zur Graustufenanzeige gemäß Anspruch 1, dadurch
gekennzeichnet, daß die Speichereinrichtungen (39, 54, 56)
ausgewählte Ein/Aus-Arbeitsverhältnisse innerhalb eines Zyklus speichern,
der aus mehreren aufeinanderfolgenden Rahmen besteht.
3. Vorrichtung zur Graustufenanzeige gemäß Anspruch 2, wobei der
Inhalt der Speichereinrichtung (39, 54, 56) durch Software-Eingaben
änderbar ist.
4. Vorrichtung zur Graustufenanzeige gemäß einem der vorhergehenden
Ansprüche, wobei die Anzeigeeinrichtung eine
Flüssigkristall-Anzeigeeinheit (21) ist.
5. Vorrichtung zur Graustufenanzeige gemäß einem der Ansprüche 1
bis 3, wobei die Anzeigeeinrichtung eine Plasmaanzeigeeinheit (46)
ist.
6. Verfahren zur Graustufenanzeige in einem System, welches aufweist:
Anzeigespeicher (8-10) zum Speichern von Anzeigeinformation
emschließlich Farbinformation,
Umwandlungseinrichtungen (17-20) zum Umwandeln der
Anzeigeinformation, die aus den Anzeigespeichern (8-10) gelesen ist, in
monochromatische Graustufeninformation, und
Anzeigeeinrichtungen (21, 46) zum Anzeigen der monochromatischen
Graustufeninformation,
wobei der gespeicherten Anzeigeinformation eine vorbestimmte
Anzahl von Farben zugewiesen wird,
wobei die anliegende Farbe decodiert wird und einem
monochromatischen Halbton zugewiesen wird, nämlich durch Erzeugen (17, 40,
63) einer vorbestimmten Anzahl von Graustufensignalen (Y&sub0;, Y&sub1;, ...)
und durch Zuweisen (18) eines davon an jeder Farbe,
wobei jedes Graustufensignal (Y&sub0;, Y&sub1;, ...) ein Signal mit einem
Ein/Aus-Arbeitsverhältnis ist, welches die Intensität des
monochromatischen Haibtons bestimmt,
dadurch gekennzeichnet, daß
die vorbestimmte Anzahl von erzeugten Ein/Aus-Graustufensignalen
(Y&sub0;, Y&sub1;, ... Y&sub9;) größer als die vorbestimmte Anzahl von Farben ist,
und
ein Satz (Y&sub0;, Y&sub3;-Y&sub9;; Y&sub0;-Y&sub6;, Y&sub9;) der erzeugten
Ein/Aus-Graustufensignale (Y&sub0;, Y&sub1;, ... Y&sub9;) für jede Farbumwandlung durch die
adressierbare Speichereinrichtung (39, 54, 56) ausgewählt wird.
7. Verfahren zur Graustufenanzeige gemäß Anspruch 6, wobei das
anliegende Ein/Aus-Arbeitsverhältnis für einen Zyklus gespeichert
wird, welcher aus mehreren aufeinanderfolgenden Rahmen besteht.
8. Verfahren gemäß Anspruch 7, wobei der Schritt des Speicherns des
ausgewählten Ein/Aus-Arbeitsverhältnisses durch Software-Eingaben
adressierbar ist.
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