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DE19960602A1 - Elektronisch kommutierter Motor - Google Patents

Elektronisch kommutierter Motor

Info

Publication number
DE19960602A1
DE19960602A1 DE1999160602 DE19960602A DE19960602A1 DE 19960602 A1 DE19960602 A1 DE 19960602A1 DE 1999160602 DE1999160602 DE 1999160602 DE 19960602 A DE19960602 A DE 19960602A DE 19960602 A1 DE19960602 A1 DE 19960602A1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
stator
electronically commutated
commutated motor
motor according
areas
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Ceased
Application number
DE1999160602
Other languages
English (en)
Inventor
Wolfgang Krauth
Wolfgang Schwenk
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Robert Bosch GmbH
Original Assignee
Robert Bosch GmbH
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Robert Bosch GmbH filed Critical Robert Bosch GmbH
Priority to DE1999160602 priority Critical patent/DE19960602A1/de
Priority to PCT/DE2000/004229 priority patent/WO2001045236A1/de
Publication of DE19960602A1 publication Critical patent/DE19960602A1/de
Ceased legal-status Critical Current

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Classifications

    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K21/00Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets
    • H02K21/12Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets
    • H02K21/22Synchronous motors having permanent magnets; Synchronous generators having permanent magnets with stationary armatures and rotating magnets with magnets rotating around the armatures, e.g. flywheel magnetos
    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K1/00Details of the magnetic circuit
    • H02K1/06Details of the magnetic circuit characterised by the shape, form or construction
    • H02K1/12Stationary parts of the magnetic circuit
    • H02K1/14Stator cores with salient poles
    • H02K1/146Stator cores with salient poles consisting of a generally annular yoke with salient poles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Windings For Motors And Generators (AREA)
  • Iron Core Of Rotating Electric Machines (AREA)
  • Permanent Field Magnets Of Synchronous Machinery (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft einen elektronisch kommutierten Motor mit einem mindestens zwei nacheinander bestrombare Wicklungsstränge tragenden Stator und einem Permanentmagnet-Rotor, bei dem die Magnetpole des Stators in Umfangsrichtung in Bereiche mit unterschiedlichen, magnetischen Eigenschaften unterteilt sind und bei dem durch die Bestromungs-Zeitpunkte und/oder die Bestromungs-Dauer der Wicklungsstränge verschiedene Arbeitskennlinien des Motors wählbar sind. Die Anpassung der Arbeitskennlinie in einem durch Variation des Bestromungs-Zeitpunktes und der Bestromungs-Dauer lässt sich mit einem Stator verbesserter Art dadurch erreichen, dass sich die Bereiche bei gleich bleibender Höhe des Luftspaltes in der Größe und/oder Form der zum Permanentmagnet-Rotor hin gerichteten Polflächen unterscheiden.

Description

Stand der Technik
Die Erfindung betrifft einen elektronisch kommutierten Motor mit einem min­ destens zwei nacheinander bestrombare Wicklungsstränge tragenden Stator und einem Permanentmagnet-Rotor, bei dem die Magnetpole des Stators in Umfangs­ richtung in Bereiche mit unterschiedlichen, magnetischen Eigenschaften unter­ teilt sind und bei dem durch die Bestromungs-Zeitpunkte und/oder die Bestro­ mungs-Dauer der Wicklungsstränge verschiedene Arbeitskennlinien des Motors wählbar sind.
Ein elektronisch kommutierter Motor dieser Art ist aus der DE 197 25 522.1-42 bekannt. Dabei weisen die zum Rotor gerichteten Polflächen unterschiedliche Höhen des Luftspaltes auf, um diese unterschiedlichen Arbeitskennlinien durch Variation der Bestromungs-Zeitpunkte und/oder der Bestromungs-Dauer zu erhal­ ten. Bei großen Höhen des Luftspaltes muss dann ein entsprechend höherer Strom für die Bestromung gewählt werden, um die nötigen Betriebsdaten - Dreh­ zahl und/oder Moment - für den Motor zu erhalten.
Darüber hinaus werden die Magnetpole zu ihren Mittelebenen unsymmetrisch, was sich in mögliche Wickelräume zu beiden Seiten der Magnetpole auswirkt. Dies beeinträchtigt nicht nur das Bewickeln des Stators, auch der Wickelraum wird bei gegebener Baugröße des Stators kleiner.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem elektronisch kommutierten Motor der eingangs erwähnten Art die Anpassung an unterschiedliche Arbeitskennlinien zu erreichen, ohne die Wickelräume des Stators zu verringern und die Magnetkreise der einzelnen Bereiche zu sehr zu verschlechtern.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, dass sich die Bereiche bei gleich bleibender Höhe des Luftspaltes in der Größe und/oder Form der zum Permanentmagnet-Rotor hin gerichteten Polflächen unterscheiden.
Bei gleich bleibender Höhe der Luftspalte werden die einzelnen Magnetkreise zwischen den Magnetpolen des Stators und dem Permanentmagnet-Rotor nicht zu stark verschlechtert. Durch die Variation der Größe und/oder der Form der einzelnen Bereiche der Polflächen lassen sich unterschiedliche Arbeitskennlinien ebenfalls wieder durch Variation der Bestromungs-Zeitpunkte und/oder der Be­ stromungs-Dauer einstellen. Das Bewickeln des Stators bleibt jedoch einfacher gegenüber dem Motor mit Bereichen der Polflächen, die sich in der Höhe der Luftspalte unterscheiden. Die Wickelbacken können beim Bewickeln des Stators auf gleicher Höhe der Magnetpole des Stators ansetzen. Die Magnetpole können zu ihren radialen Mittelebenen zumindest mit ihren die Wickelräume begren­ zenden Seiten symmetrisch ausgebildet sein. Dadurch läßt sich der Wickeldraht einfacher in die Wickelräume einbringen.
Mit der neuen Ausgestaltung des Motors läßt sich eine einfache Anpassung der Drehzahl bzw. der Leistung des Motors bei einer verlustarmen Bestromung er­ reichen. Mit den unterschiedlich wählbaren Arbeitskennlinien läßt sich ein großes Arbeitsfeld abdecken.
Die Aufteilung der Magnetpole am Stator ist so gewählt, dass die T-förmig aus­ gebildeten Magnetpole zu beiden Seiten identische Wickelräume begrenzen und dass die Wickelräume benachbarter Magnetpole durch Rückflußpole abgeteilt sind.
Eine vorteilhafte Ausgestaltung ist dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bereiche der Polflächen von der Mittelebene der Magnetpole aus über gleiche Abmessungen in Umfangsrichtung des Stators erstrecken.
Unterschiedliche Größen der Bereiche der Polflächen lassen sich einfach dadurch erreichen, dass sich ein Bereich über die gesamte axiale Abmessung des Stators, während sich andere Bereiche nur über einen Teil dieser Abmessung erstrecken.
Dabei ergeben sich zudem noch Variationsmöglichkeiten der Form in der Weise, dass ein Bereich U-förmig gestaltet ist, wobei Teile der Polfläche den Abschnitt an den axialen Enden des Stators abschließen oder dass ein Bereich sich nur über einen mittleren Teil der axialen Abmessung des Magnetpoles erstreckt.
Die Bereiche der Polflächen stehen vorteilhafterweise in einem vorgegebenen Verhältnis zueinander.
Ist zudem vorgesehen, dass die Bereiche der Polflächen in zwei Richtungen - axialer Richtung und Umfangsrichtung des Stators - unterschiedlich ausgebildet sind, dann kann die Kontur der Polfläche in zwei Richtungen variiert werden und damit eine Vielzahl unterschiedlicher Arbeitskennlinien erhalten werden, die in einem großen Arbeitsfeld allein durch die Auswahl zugeordneter Bestromungs- Zeitpunkte und Bestromungs-Dauern ausgewählt werden können.
Die Erfindung wird anhand eines in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs­ beispiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen elektronisch kommutierten Motor mit einem Perma­ nentmagnet-Rotor als Außenläufer und einem Stator mit zwei Wicklungssträngen und acht Magnetpolen,
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Magnetpol des Stators und zwei in Größe und Form abweichenden Bereichen der Polfläche,
Fig. 3 die stirnseitige Ansicht auf den Magnetpol nach Fig. 2,
Fig. 4 und 5 entsprechende Ansichten eines anders ausgelegten Magnetpoles,
Fig. 6 Bestromungsdiagramme der Wicklungsstränge mit Variation des Bestromungs-Zeitpunktes und der Bestromungs-Dauer,
Fig. 7 die den Bestromungen nach Fig. 6 zugeordneten Arbeitskennlinien,
Fig. 8 ein Diagramm mit dem durch Variation des Bestromungs-Zeit­ punktes abdeckbaren Arbeitsfeld und
Fig. 9 ein Diagramm mit dem durch Variation des Bestromungs-Zeit­ punktes und der Bestromungs-Dauer abdeckbaren Arbeitsfeld.
In Fig. 1 ist ein elektronisch kommutierter Motor mit einem Permanentmagnet- Rotor R als Außenläufer und einem Stator ST mit zwei Wicklungssträngen W1 und W2 und acht Magnetpolen MP1, MP2, MP3, MP4 . . . dargestellt. Die Wick­ lungsstränge W1 und W2 sind mit Teilwicklungen gegensinnig über um einen Magnetpol versetzte Magnetpole geführt, wie am Beispiel des Wicklungsstran­ ges W1 und den Magnetpolen MP1 und MP3 bzw. dem Wicklungsstrang W2 und den Magnetpolen MP2 und MP4 gezeigt ist. Die Räume zwischen benach­ barten Magnetpolen MP1 und MP2 bzw. MP2 und MP3 bzw. MP3 und MP4 . . . sind durch Rückflußpole RP1, RP2, RP3 . . . abgeteilt, so dass zwischen den Magnetpolen gleiche Wickelräume WR11 und WR12; W21 und W22; W31 und W32; W41 und WR42 für alle Magnetpole MP1 bis MP4 gebildet sind. Die Magnetpole MP1 bis MP4 stehen mit Luftspalten LSP gleicher Höhe zum Rotor R.
Bezüglich ihrer radialen Mittelebene MP-ME sind die Magnetpole MP1 bis MP4 mit ihren Innenkonturen symmetrisch, so dass das Bewickeln des Stators ST einfacher wie beim bekannten Motor mit sich in der Höhe veränderten Bereichen der Polflächen ist.
In den magnetischen Eigenschaften unterschiedliche Bereiche A1 und A2 der Magnetpole MP1 bis MP4 des Stators ST lassen sich durch Größe und/oder Form der dem Rotor R zugekehrten Polflächen erreichen, wie an den in Fig. 2 und 3 bzw. Fig. 4 und 5 dargestellten Ansichten zu erkennen ist.
Dabei zeigen die Fig. 2 und 4 Ansichten auf die Polfläche eines Magnetpoles MP und die Fig. 3 und 5 die Ansichten auf die Stirnseite eines Magnetpoles MP. In den Ausführungsbeispielen ist vorausgesetzt, dass sich die Bereiche A1 und A2, bezogen auf die radiale Magnetpol-Mittelebene MP-ME, über dieselbe Abmes­ sung in Umfangsrichtung des Stators ST erstrecken. Der Bereich A1 bildet in Fig. 2 und 4 eine rechteckförmige Polfläche PF1 mit der Größe A1 × SB, wobei mit SB die axiale Abmessung des Magnetpoles MP gegeben ist. Fig. 3 läßt deut­ lich erkennen, dass dadurch die für das Bewickeln des Stators ST wesentliche Innenkontur des Magnetpoles MP unverändert symmetrisch ausgelegt werden kann, um beidseitig in gleicher Art Wickelräume WR11 und WR12 zu begren­ zen, wenn MP1 der Magnetpol MP ist. Der Bereich A2 des Magnetpoles MP ist durch eine Ausnehmung L in der Polfläche PF2 reduziert und zwar um eine Teil­ fläche a × b. Die Teile T1 und T2 der Polfläche PF2 sind dabei an die axialen Enden des Stators ST gelegt.
Beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 4 und 5 ist der Bereich A1 identisch wie beim Ausführungsbeispiel nach Fig. 2 und 3 ausgelegt. Der in der Form und Größe abweisende Bereich A2 ergibt mit dem mittleren Teil To eine Polfläche PF2 die durch (A2 × SB) - 2(cxd) gegeben ist, da das Teil To mittig in der Ab­ messung SB angeordnet ist.
Mit den Polflächen PF1 und PF2 bzw. PF3 lassen sich bei entsprechend ein­ setzender Bestromung zwei Arbeitskennlinien festlegen. Eine dritte Arbeits­ kennlinie ergibt sich dann, wenn sich die Dauer der Bestromung über beide Abschnitte A1 und A2 erstreckt.
Fig. 6 zeigt in einem Bestromungs-Diagramm diese Abhängigkeiten. Werden die Wicklungsstränge W1 und W2 mit der Bestromung nach / beaufschlagt und zwar im Zeitpunkt bei dem die größere Polfläche PF1 wirksam ist, dann ergeben sich die mit n1 und l1 gekennzeichneten Kennlinien der Fig. 7. Wird der Bestromungs-Zeitpunkt so verschoben, dass bei der Bestromung // die kleinere Polfläche PF2 und PF3 wirksam ist, dann ergeben sich die mit n2 und l2 bezeichneten Kennlinien nach Fig. 7. Schließlich kann, wie die Bestromung nach /// zeigt, die Bestromungs-Dauer so vergrößert werden, dass sie die Wirksamkeit bei den Polflächen PF1 und PF2 bzw. PF1 und PF3 umfaßt, dann ergeben sich die Kennlinien n3 und l3 nach Fig. 6. Die dazu gehörigen Momente M1, M2 und Mg des Motors sind im unteren Teil der Fig. 7 abzulesen, wenn nach /// bestromt wird.
Die Kennlinien n1, l1; n2, l2 und n3, l3 sind in die Fig. 8 und 9 übernommen. Wird nur der Bestromungs-Zeitpunkt der Wicklungsstränge zwischen / und // nach Fig. 6 verändert, dann läßt sich eine Anpassung des Arbeitsfeldes über den in Fig. 8 schraffierten Bereich zwischen den Kennlinien n1 und n2 vornehmen. Wird dage­ gen auch noch die Variation der Bestromungs-Dauer nach /// mit einbezogen, dann läßt sich das Arbeitsfeld im schraffierten Bereich nach Fig. 9 anpassen. Das abdeckbare Arbeitsfeld ist dann durch die Kennlinien n1, n2 und n3 vorge­ geben.
Der Vorteil der gleichbleibenden Höhe des Luftspaltes zwischen Rotor und Stator liegt auch in den magnetischen Eigenschaften des Motors, die bei der Variation des Bestromungseinsatzes und der Bestromungsdauer zur Anpasung der Abga­ beleistung ausgenutzt werden kann. Durch relativ niedrige Ströme bei kleiner Abgabeleistung halten sich die Taktverluste in zulässigen Grenzen. Bei hohen Abgabeleistungen kann bei überlappender Bestromung zweier Phasen die Dreh­ momentwelligkeit so gering wie möglich gehalten werden.

Claims (9)

1. Elektronisch kommutierter Motor mit einem mindestens zwei nachein­ ander bestrombare Wicklungsstränge tragenden Stator und einem Per­ manentmagnet-Rotor, bei dem die Magnetpole des Stators in Umfangs­ richtung in Bereiche mit unterschiedlichen, magnetischen Eigenschaften unterteilt sind und bei dem durch die Bestromungs-Zeitpunkte und/oder die Bestromungs-Dauer der Wicklungsstränge verschiedene Arbeitskenn­ linien des Motors wählbar sind, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bereiche (A1, A2) bei gleich bleibender Höhe des Luftspaltes (LSP) in der Größe und/oder Form der zum Permanentmagnet-Rotor (R) hin gerichteten Polflächen (PF1, PF2 bzw. PF3) unterscheiden.
2. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die T-förmig ausgebildeten Magnetpole (MP1, MP2, MP3, MP4) zu beiden Seiten identische Wickelräume (WR11 und WR12 bzw. W21 und W22) begrenzen.
3. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Wickelräume (WR12, W21 bzw. W22, W31 bzw. W32, W41) benachbarter Magnetpole (MP1, MP2; MP2, MP3; MP3, MP4) durch Rück­ flußpole (RP1, RP2, RP3) abgeteilt sind.
4. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass sich die Bereiche (A1, A2) der Polflächen (PF1, PF2, PF3) von der Mittelebene (MP-ME) der Magnetpole (MP) aus über gleiche Abmessungen in Umfangrichtung des Stators (ST) erstrecken.
5. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass sich ein Bereich (z. B. A1) über die gesamte axiale Abmessung (SB) des Stators (ST), während sich andere Bereiche (z. B. A2) nur über einen Teil diese Abmessung (SB) erstrecken.
6. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich (z. B. A2) U-förmig gestaltet ist, wobei Teile (T1, T2) der Polfläche (PF2) den Abschnitt (A2) an den axialen Enden des Stators (ST) abschließen.
7. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass ein Bereich (A2) sich nur über einen mittleren Teil (To) der axialen Abmessung (SB) des Magnetpoles (MP) erstreckt.
8. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Größen der Polflächen (PF1, PF2, PF3) in einem vorgegebenen Verhältnis zueinander stehen.
9. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Bereiche (A1, A2) der Polflächen (PF1, PF2 bzw. PF3) in zwei Richtungen - axialer Richtung und Umfangsrichtung des Stators - unter­ schiedlich ausgebildet sind.
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