DE19725522A1 - Elektronisch kommutierter Motor - Google Patents
Elektronisch kommutierter MotorInfo
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Description
Die Erfindung betrifft einen elektronisch kommutierten Motor mit einem min
destens zwei Wicklungsstränge tragenden Stator mit mehreren Magnetpolen und
Nuten und einem Rotor, bei dem mittels einer Positions-Erfassungseinrichtung
eine definierte Positionsstellung zwischen Rotor und Stator erkennbar ist.
Bei den bekannten elektronisch kommutierten Motoren dieser Art wird üblicher
weise die Leistungsabstufung durch Variation der elektronischen Ansteuerung,
z. B. durch Pulsweitenmodulation der Leistungsendstufe der Bestromungsein
richtung durchgeführt. Dies bedingt beim Takten der Leistungsendstufe zusätz
liche elektronische Verluste und damit eine Reduzierung des Motorwirkungs
grades. Es ist auch schon versucht worden, die Leistungsabstufung durch spe
zielle Wicklungsvarianten zu erreichen. Dies führt jedoch zur Verteuerung bei der
Herstellung des Stators.
Es ist Aufgabe der Erfindung, bei einem elektronisch kommutierten Motor der
eingangs erwähnten Art mit einem einfachen Motoraufbau des Stators und einer
verlustarmen Bestromung eine Leistungsabstufung bzw. Drehzahlbeeinflussung
zu erreichen.
Diese Aufgabe wird nach der Erfindung dadurch gelöst, daß die Magnetpole
Bereiche mit unterschiedlich hohem Luftspalt zum Rotor aufweisen und daß die
Einsatz-Zeitpunkte der zeitlich nacheinander erfolgenden Bestromung der Wick
lungsstränge bezogen auf die Positionsstellung zwischen Rotor und Stator
und/oder die Dauer der Bestromung der Wicklungsstränge veränderbar sind.
Mit an sich bekanntem Wicklungsaufbau kann allein durch die Ausbildung der
Magnetpole am Stator und die Variation des Bestromungs-Zeitpunktes und/oder
der Bestromungs-Dauer eine unterschiedliche Arbeitskennlinie erhalten und/oder
ein großes Arbeitsfeld abgedeckt werden.
Nach einer Ausgestaltung ist vorgesehen, daß die Bestromung der Wicklungs
stränge periodisch erfolgt, wobei die Periodendauer, die Einsatz-Zeitpunkte der
Bestromung und/oder die Dauer der Bestromung und/oder der Strom die Dreh
zahl und/oder Leistungsabgabe des Motors bestimmt. Dabei kann für eine
Bestromung über den gesamten Zeitraum vorgesehen sein, daß die Bestromung
der Wicklungsstränge unmittelbar aufeinanderfolgend erfolgt, während für eine
Teilbestromung die Ansteuerung der Wicklungsstränge mit einem zeitlichen
Abstand zueinander vornehmbar ist.
Die Magnetpole des Stators können stufig abgesetzte Luftspalte zum Rotor bil
den oder Bereiche aufweisen, in denen sich der Luftspalt zum Rotor kontinuier
lich verändert.
Ist nach einer Ausgestaltung vorgesehen, daß die Nuten abwechselnd breite Ma
gnetpole und schmale Rückflußpole abteilen, daß die Wicklungsstränge ab
wechselnd ineinander verschachtelte Teilwicklungen aufweisen, die jeweils nur
um einen Magnetpol gewickelt sind und von Teilwicklung zu Teilwicklung den
Wicklungssinn ändern oder - bei unterschiedlicher Stromrichtung - gleichsinnig
gewickelt sind, dann wird ein Wicklungsaufbau erreicht, bei dem sich die Wick
lungsstränge nicht überlappen. Dadurch lassen sich an den axialen Enden des
Stators Wicklungsköpfe vermeiden, was die Herstellung des Stators vereinfacht
und verbilligt. Außerdem beansprucht der Motor einen kleineren Raum und hat
einen höheren Wirkungsgrad.
Dabei kann der Motor als Außen- oder Innenläufer ausgebildet werden. Von Vor
teil ist dabei, wenn der Rotor mit Dauermagneten versehen ist. Die unter
schiedlichen Arbeitskennlinien - bedingt durch die unterschiedliche Höhe der
Luftspalte im Bereich der Magnetpole - können auch bei einem elektrisch erreg
ten Motor erreicht werden.
Die Erfindung wird anhand von in den Zeichnungen dargestellten Ausführungs
beispielen näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 einen Motoraufbau mit einem Stator, der abwechselnd Magnetpole
und Rückflußpole aufweist und dessen Magnetpole einen Bereich
mit einem Luftspalt kleiner Höhe und einem Bereich mit einem Luft
spalt großer Höhe aufweisen,
Fig. 2 unterschiedliche Bestromungs-Diagramme für die zwei Wicklungs
stränge des Motors nach Fig. 1,
Fig. 3 die Arbeitskennlinien des Motors nach Fig. 1 unter Berück
sichtigung der Luftspalte, der Einsatz-Zeitpunkte und der Dauer der
Bestromung nach Fig. 2,
Fig. 4 das Arbeitsfeld des Motors, das allein durch Variation des Einsatz-
Zeitpunktes der Bestromung abdeckbar ist,
Fig. 5 das Arbeitsfeld des Motors, das durch Variationen des Einsatz-
Zeitpunktes und der Dauer der Bestromung abdeckbar ist, und
Fig. 6 unterschiedliche Ausgestaltungen der Magnetpole.
Wie der Motoraufbau nach Fig. 1 zeigt, wird bei einem Außenläufer ein Stator St
von einem Rotor R umschlossen, der abwechselnd Nord- und Südpole N und S
trägt. Diese Nord- und Südpole können vorzugsweise, jedoch nicht ausschließ
lich, Dauermagnete sein, die mit konkaven Polflächen dem Stator St zugekehrt
sind. Der Stator St selbst ist durch Nuten NT unterteilt, die T-förmige Magnet
pole MP1, MP2, MP3, MP4, MP5, MP6, MP7 und MPn sowie Rückflußpole
RP1, RP2, RP3, RP4, RP5, RP6, RP7 und RPn abteilen. Die Magnetpole MP1 bis MPn
bilden, wie aus Fig. 6 ersichtlich, zu den Polflächen des Rotors R Bereiche B1
und B2 mit Luftspalten L1 und L2 kleiner und großer Höhe. Die Bereiche Höhe
B1 und B2 erstrecken sich über denselben Winkelbereich des Stators St, d. h. sie
sind etwa gleich breit. Beide Bereiche B1 und B2 überdecken auch den
Winkelbereich der Polfläche der Dauermagnete. Die Polflächen der Rück
flußmagnete RP1 bis RP8 erstrecken sich nur etwa über den halben Winkel
bereich der Magnetpole MP1 bis MPn, sowie der Nord- und Südpole N und S.
Dem Rotor R ist eine Positions-Erfassungseinrichtung EF zugeordnet, die das
Erreichen einer definierten Positionsstellung des Rotors R zum Stator St anzeigt,
um eine Zeit-Bezugsgröße to für den Einsatz-Zeitpunkt t1 und t2 der Bestromung
der Wicklungsstränge W1 und W2 des Stators St zu erhalten.
In Fig. 2 sind Bestromungs-Diagramme für die Wicklungsstränge W1 und W2
dargestellt. Dabei ist vorausgesetzt, daß der Nullpunkt mit to dem Zeitpunkt des
Erreichens der definierten Positionsstellung zwischen Rotor R und Stator St ent
spricht. Die jeweils zugeordneten Arbeitskennlinien sind in Fig. 3 dargestellt.
Wird zur Zeit t1 mit der Bestromung des Wicklungsstranges W1 begonnen und
jeweils mit gleich großer Periode P die Bestromung impulsförmig wiederholt,
dann ergeben sich die in Fig. 3 mit n1 und l1 bezeichneten Arbeitskennlinien des
Motors, wenn die Bestromung dann erfolgt, wenn die Luftspalte L2 wirksam
sind. Die Bestromungsdauer erfolgt dabei nur in einem Teilbereich, z. B. einem
Viertel, der Periode P. Wie das Diagrammpaar I der Fig. 2 zeigt, erfolgt die Be
stromung des Wicklungsstranges W2 um eine halbe Periode P versetzt und in
gleicher Weise periodisch, so daß zwischen der Bestromung des Wicklungs
stranges W1 und der Bestromung des Wicklungsstranges W2 ein stromloser Ab
stand Ta vorhanden ist.
Setzt die Bestromung des Wicklungsstranges W1 erst zum Zeitpunkt t2 ein (Dia
grammpaar II), dann werden unter Beibehaltung der Periode P und derselben
Bestromungsverhältnisse für die beiden Wicklungsstränge W1 und W2 die mit
n2 und l2 bezeichneten Arbeitskennlinien nach Fig. 3 erhalten. Die Bestromung
fällt dann mit der Stellung von Rotor R und Stator St zusammen, wenn die Luft
spalte L1 wirksam sind.
Werden die Wicklungsstränge W1 und W2 entsprechend dem Diagrammpaar III
nach Fig. 2 bestromt, dann ergeben sich beim Einsatz-Zeitpunkt t1 für den Wick
lungsstrang W1 und einer Dauer der Bestromung, die jeweils der halben Periode
P entspricht, die mit n3 und l3 in Fig. 3 bezeichneten Arbeitskennlinien.
In Fig. 3 sind die anteiligen Drehmomente M1 und M2 und das Gesamtdreh
moment Mges des Motors aufgezeichnet, die sich bei einer Bestromung der
Wicklungsstränge W1 und W2 mit dem Einsatz-Zeitpunkt t1 und der Bestromung
gemäß Diagrammpaar III ergeben.
In Fig. 4 sind die Arbeitskennlinien aufgezeichnet, die mit den Bestromungs-
Diagrammpaaren I und II nach Fig. 2 erhalten werden. Diese beiden Bestro
mungs-Diagrammpaare I und II für die Wicklungsstränge W1 und W2 unterschei
den sich lediglich im Einsatz-Zeitpunkt t1 und t2, so daß sich bei einer Änderung
des Einsatz-Zeitpunktes von t1 zu t2 das schraffierte Arbeitsfeld AF1 nach Fig. 4
abdecken läßt.
Übernimmt man in Fig. 5 auch noch die Arbeitskennlinien bei der Bestromung
mit dem Diagrammpaar III nach Fig. 2, dann zeigt sich, daß mit der Variation des
Einsatz-Zeitpunktes von t1 zu t2 und der Dauer der Bestromung von einer viertel
zu einer halben Periode P für die Wicklungsstränge W1 und W2 das wesentlich
größere schraffierte Arbeitsfeld AF2 abdecken läßt.
In Fig. 6 sind unterschiedliche Ausgestaltungen der Polflächen für Magnetpole
MPn des Stators St gezeigt. Dabei können sich die Bereiche B1, B2 und B3 mit
den unterschiedlich hohen Luftspalten L1, L2 und L3 über den gleichen Win
kelbereich des Magnetpols oder auch über verschieden große Winkelbereich
erstrecken. Die Bereiche können auch mehrstufig ausgebildet sein. Außerdem
können sich die Luftspalte L4 über den Bereich B4 auch kontinuierlich ver
größern oder verkleinern sowie kurvenförmig gestaltet sein. Die Bereiche können
an den Magnetpolen MPn auch unterschiedlich groß und mit verschiedenen Luft
spalten versehen sein.
Die Erfindung ist auch bei anders gewickelten Statoren St anwendbar und nicht
auf den in Fig. 1 gezeigten Aufbau des Stators St und Rotors R beschränkt. Der
Motor kann auch als Innenläufer aufgebaut und der Rotor elektrisch erregt wer
den.
Claims (9)
1. Elektronisch kommutierter Motor mit einem mindestens zwei Wicklungs
stränge tragenden Stator mit mehreren Magnetpolen und Nuten und
einem Rotor, bei dem mittels einer Positions-Erfassungseinrichtung eine
definierte Positionsstellung zwischen Rotor und Stator erkennbar ist,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetpole (MP1, MP2, MP3, MP4. . .) Bereiche (B1, B2, B3, B4) mit unterschiedlich hohem Luftspalt (L1, L2, L3, L4) zum Rotor (R) aufweisen und
daß die Einsatz-Zeitpunkte (t1, t2) der zeitlich nacheinander erfolgenden Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) bezogen auf die Positions stellung (to) zwischen Rotor (R) und Stator (St) und/oder die Dauer (T1, T2) der Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) veränderbar sind.
daß die Magnetpole (MP1, MP2, MP3, MP4. . .) Bereiche (B1, B2, B3, B4) mit unterschiedlich hohem Luftspalt (L1, L2, L3, L4) zum Rotor (R) aufweisen und
daß die Einsatz-Zeitpunkte (t1, t2) der zeitlich nacheinander erfolgenden Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) bezogen auf die Positions stellung (to) zwischen Rotor (R) und Stator (St) und/oder die Dauer (T1, T2) der Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) veränderbar sind.
2. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) periodisch erfolgt,
wobei die Periodendauer (P), die Einsatz-Zeitpunkte (t1, t2) der Bestro
mung und/oder die Dauer (T1, T2) der Bestromung und/oder der Strom (7)
die Drehzahl (n1, n2, n3) und/oder Leistungsabgabe (11) des Motors be
stimmt/bestimmen.
3. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) mit zeitlichem Ab
stand (Ta) zueinander erfolgt.
4. Elektronisch kommutierter Motor nach Anspruch 1 und 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Bestromung der Wicklungsstränge (W1, W2) unmittelbar aufein
anderfolgend erfolgt.
5. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetpole (MPn) des Stators (St) stufig abgesetzte Luftspalte
(L1, L2 bzw. L1, L2, L3) zum Rotor (R) bilden.
6. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Magnetpole (MPn) des Stators (St) Bereiche (B4) mit sich
kontinuierlich verändernden Luftspalten (L4) aufweisen.
7. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Nuten (NT) abwechselnd breite Magnetpole (MP1 bis MPn) und schmale Rückflußpole (RP1 bis RP8) abteilen,
daß die Wicklungsstränge (W1, W2) abwechselnd ineinander verschachtel te Teilwicklungen (TW11, TW21; TW12, TW22) aufweisen, die jeweils nur um einen Magnetpol (MP1, MP3. . . bzw. MP2, MP4. . .) gewickelt sind und von Teilwicklung zu Teilwicklung den Wicklungssinn ändern oder - bei un terschiedlicher Stromrichtung - gleichsinnig gewickelt sind.
daß die Nuten (NT) abwechselnd breite Magnetpole (MP1 bis MPn) und schmale Rückflußpole (RP1 bis RP8) abteilen,
daß die Wicklungsstränge (W1, W2) abwechselnd ineinander verschachtel te Teilwicklungen (TW11, TW21; TW12, TW22) aufweisen, die jeweils nur um einen Magnetpol (MP1, MP3. . . bzw. MP2, MP4. . .) gewickelt sind und von Teilwicklung zu Teilwicklung den Wicklungssinn ändern oder - bei un terschiedlicher Stromrichtung - gleichsinnig gewickelt sind.
8. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Außenläufer, der mit Dauermagneten (N, S) versehene Rotor
(R), den Stator (St) umschließt.
9. Elektronisch kommutierter Motor nach einem der Ansprüche 1 bis 7,
dadurch gekennzeichnet,
daß bei einem Innenläufer der Stator (St) den mit Dauermagneten (N, S)
versehenen Rotor (R) umschließt.
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