DE19959940A1 - Anordnung an einem Lastträger-Fuß - Google Patents
Anordnung an einem Lastträger-FußInfo
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Abstract
Eine Anordnung bei einem Lastträgerfuß der Art, welche aneinander gegenüberliegenden Seitenrandabschnitten eines Fahrzeugdaches angeordnet wird, beinhaltet eine Klemmvorrichtung (4, 5) und eine Betätigungsvorrichtung. Die Klemmvorrichtung (4, 5) ist zum Befestigen des Lastträgers an dem Fahrzeug vorgesehen und wird durch die Betätigungsvorrichtung betrieben. Die Betätigungsvorrichtung beinhaltet eine Schraube (6) und einen Griff zum Drehen der Schraube (6). Der Griff ist in Form einer Abdeckung (8), welche mit der Schraube über eine Verbindung verbunden ist. Die Abdeckung (8) kann zwischen einer geschlossenen Position und einer freien Position mittels der Verbindung verlagert (umgeschaltet) werden. In der geschlossenen Position wird ein Zugriff auf die Betätigungsvorrichtung verhindert, in der freien Position jedoch kann die Schraube (6) durch Drehen der Abdeckung (8) gedreht werden.
Description
Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf eine Anordnung in einem Lastträgerfuß der
Art, welche an einander gegenüberliegenden Seitenrandabschnitten eines
Fahrzeugdaches angeordnet wird, um einen Lastträger an dem Fahrzeug sicher zu
befestigen, und eine Klemmvorrichtung zum Festklemmen des Lastträgers an dem
Fahrzeug und eine Betätigungsvorrichtung zum Betätigen der Klemmvorrichtung, wobei
die Betätigungsvorrichtung eine Schraube und einen Griff zum Drehen der Schraube
aufweist, enthält.
Lastträgerfüße der oben beschriebenen Art sind bereits bekannt. Bei einer solchen
Ausbildung und Konstruktion weist die Schraube einen Griff auf, welcher ungefähr die
Form einer Halbkugel hat, welche außen eine Nut aufweist oder gerändelt ist.
Bei einer solchen Konstruktion ist der Griff freigelegt, weshalb es für unbefugte Personen
einfach ist, den Lastträger von dem Fahrzeug zu entfernen.
Es gibt auch Ausbildungen und Konstruktionen bei der obengenannten Anordnung des
Griffes, bei welchen der Griff eine Art von Schloß aufweist, welches entweder den Griff in
dem Lastträgerfuß selbst verriegelt oder den Griff von der Schraube im verriegelten
Zustand löst. Solche Konstruktionen sind aufgrund des zur Verfügung stehenden kleinen
Raums innen in dem Griff schwach und kompliziert.
Es gibt auch Konstruktionen, bei welchen die Schraube ein Eingriffselement für ein
Drehwerkzeug, wie einen herkömmlichen Schraubendreher, einen
Außensechskantschlüssel oder dergleichen aufweist. In diesem Fall gibt es verschiedene
Arten von Schutzabdeckungen, die einen unbefugten Zugriff auf die Schraube
verhindern. Jedoch ist immer irgendein Werkzeug zum Aktivieren der Schraube
erforderlich, welches leicht verloren gehen kann oder zumindest nicht zur Verfügung
steht, wenn der Lastträgerfuß an dem Fahrzeug befestigt bzw. von diesem entfernt
werden soll.
Es ist die Aufgabe der vorliegenden Erfindung, die eingangs bekanntgemachte Anordnung
so auszubilden, daß die Nachteile gemäß dem Stand der Technik überwunden werden.
Insbesondere besteht die Aufgabe der vorliegenden Erfindung darin, eine Ausbildung und
Konstruktion zu verwirklichen, bei welcher keine losen Teile erforderlich sind, um einen
Lastträger von einem Fahrzeug zu lösen oder daran zu befestigen. Die vorliegende
Erfindung hat weiterhin die Aufgabe, eine einfache und zuverlässige Konstruktion zu
verwirklichen, welche einfach zu verschließen ist und ästhetisch ansprechend ist.
Die Aufgaben, die der vorliegenden Erfindung zugrunde liegen, werden gelöst, wenn die
eingangs aufgezeigte Anordnung dadurch gekennzeichnet ist, daß der Griff in Form einer
Abdeckung oder Haube ist, welche über eine Verbindung mit der Schraube verbunden ist
und mittels der Verbindung zwischen einer geschlossenen Position, in welcher Zugriff auf
die Betätigungsvorrichtung verhindert wird, und einer freien Position, in welcher die
Schraube durch Drehen der Abdeckung drehbar ist, verlagerbar oder umschaltbar ist.
Weitere Vorteile ergeben sich gemäß der vorliegenden Erfindung, wenn die Anordnung
auch eines oder mehr der kennzeichnenden Merkmale aus den beiliegenden
Unteransprüchen 2 bis 9 aufweist.
Kurze Beschreibung der beiliegenden Zeichnungen
Die vorliegende Erfindung wird im folgenden detaillierter mit besonderem Bezug auf die
beiliegenden Zeichnungen beschrieben. Es zeigen:
Fig. 1 einen Lastträgerfuß, in der Position zum Befestigen an einem Fahrzeugdach;
Fig. 2 den Lastträgerfuß von Fig. 1 in einer weiteren Position;
Fig. 3 den Lastträgerfuß in einem an dem Fahrzeug fixierten gesperrten Zustand;
Fig. 4 eine Explosionsdarstellung einer Abdeckung, eines Verbindungsteils und einer
Schraube, die in der Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung enthalten sind;
Fig. 5 die Bestandteile von Fig. 4 im zusammengebauten Zustand;
Fig. 6 eine Ansicht von unten der Abdeckung in der Position gemäß Fig. 3; und
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Markierung A-A durch die Abdeckung gemäß Fig. 6.
In Fig. 1 bezieht sich das Bezugszeichen 1 auf einen Lastträgerfuß, welcher zum
Befestigen des Lastträgers über einem Fahrzeugdach dient. Der Lastträger selbst ist in
der Figur durch eine Lastträgerstrebe 2 dargestellt, welche sich über ein Fahrzeugdach
quer zur Fahrtrichtung des Fahrzeugs erstreckt. Die Lastträgerstrebe 2 hat in jedem Ende
einen Lastträgerfuß 1, so daß beide Lastträgerfüße an einander gegenüberliegenden
Seitenrandabschnitten des Fahrzeugdaches angeordnet sind. Wenn man die in Fig. 1
gezeigte Lastträgerstrebe in Fahrtrichtung des Fahrzeugs betrachtet, ist der gezeigte
Lastträgerfuß derjenige, welcher links an dem Fahrzeug angeordnet ist. Der rechts an
dem Fahrzeug angeordnete Lastträgerfuß ist in bezug auf den in Fig. 1 gezeigten
spiegelverkehrt.
Der Lastträgerfuß 1 hat einen Körper 3, in dessen unterem Ende ein Stützfuß 4
schwenkbar um eine Achse befestigt ist, welche entlang der Fahrtrichtung des Fahrzeugs
verläuft und ungefähr horizontal ist. Der Stützfuß 4 ist dazu vorgesehen, daß er am
linken Randabschnitt des Fahrzeugdaches anliegt.
Der Lastträgerfuß 1 weist weiterhin ein Klemmelement 5 auf, welches so bewegt werden
kann, daß es den Lastträgerfuß sicher an dem Fahrzeug festklemmen kann.
Insbesondere kann das Klemmelement 5 nach oben und mit seinem unteren Ende in eine
Richtung nach rechts zu dem Stützfuß 4 hin bewegt werden. Das Klemmelement 5 und
der Stützfuß 4 können als Klemmvorrichtung zum Befestigen des Lastträgers an dem
Fahrzeug durch Festklemmen eines Abschnitts des Fahrzeugkörpers zwischen diesen
betrachtet werden.
Zum Betätigen der Klemmvorrichtung hat der Lastträgerfuß 1 eine
Betätigungsvorrichtung, welche in Fig. 1 weitgehend unsichtbar ist, da sie innen in dem
Körper 3 angeordnet ist. Die Betätigungsvorrichtung beinhaltet jedoch eine Schraube 6,
deren Kopf in der Figur gezeigt ist.
Zum Drehen der Schraube beinhaltet die Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung
weiterhin einen Griff 7, welcher als eine Abdeckung oder Haube 8 ausgebildet ist, welche
mit der Schraube 6 verbunden ist. Die Verbindung zwischen der Schraube 6 und der
Abdeckung 8 besteht aus einer Verbindung 9 mit einem Verbindungselement 10, dessen
rechtes Ende in Fig. 1 sich über die Abdeckung 8 hinaus erstreckt und über ein erstes
Gelenk 11 mit der Schraube 6 verbunden ist.
Mittels der Verbindung 9 kann die Abdeckung 8 zwischen einer geschlossenen Position, in
welcher Zugriff auf die Betätigungsvorrichtung der Klemmvorrichtung verhindert wird,
und einer freien Position, in welcher die Schraube 6 durch Drehen der Abdeckung 8
drehbar ist, umgeschaltet werden.
In Fig. 1 ist die Abdeckung 8 in einer Position gezeigt, welche zum Drehen der Schraube
6 geeignet ist, wobei die Längsrichtung der Abdeckung ungefähr in Längsrichtung 12 der
Schraube verläuft. In Fig. 2 wurde die Schraube ungefähr um eine halbe Umdrehung im
Vergleich zur Position gemäß Fig. 1 gedreht und außerdem wurde die Abdeckung 8 in
bezug auf die Längsrichtung der Schraube gedreht, so daß die Längsrichtung der
Abdeckung quer ist, ungefähr im rechten Winkel zur Längsrichtung 12 der Schraube. In
dieser Position funktioniert die Abdeckung als Griff, bei welchem eine beachtliche Kraft
aufgewandt werden kann, um die Schraube zu drehen. In Fig. 3 ist die Abdeckung in
ihrer geschlossenen Position gezeigt, in welcher sie an dem Körper 3 des Lastträgerfußes
1 anliegt, wobei sie die Verbindung und die Betätigungsvorrichtung der
Klemmvorrichtung umschließt.
Die Abdeckung 8 hat in ihrem oberen Ende in der geschlossenen Position ein
Eingriffselement 13, welches zum festhaltenden Eingriff in den Körper 3 oder das
Klemmelement 5 ausgebildet ist. Weiterhin hat die Abdeckung eine
Verriegelungsvorrichtung 14 zum festen Verriegeln in dem Körper 3 oder dem
Klemmelement 5. Die Verriegelungsvorrichtung 14 ist nahe des Endes der Abdeckung 8,
welches dem Eingriffselement 13 abgewandt ist, angeordnet. In geeigneter Weise ist die
Verriegelungsvorrichtung ein Zylinderschloß, welches zum größten Teil innen in der
Abdeckung angeordnet ist. Weiterhin hat die Abdeckung 8 Schnapp-Sperrklinken 26
entlang einander gegenüberliegenden Seiten, welche zum Eingriff mit den Körper 3 oder
dem Klemmelement 5 vorgesehen sind und deren Zweck darin besteht, ein Öffnen der
Abdeckung 8 durch Unbefugte noch schwieriger zu machen.
Wie aus Fig. 6 und 7 hervorgeht, weist die Abdeckung eine Buchse 15 auf, in welcher
das Zylinderschloß 14 angeordnet ist. Außen an der Buchse 15 sind koaxial angeordnete
vorstehende Stummelachsen 16 angeordnet, die koaxial zueinander sind und um welche
das Verbindungselement 10 um ca. 180° von einer Position, in welcher das
Verbindungselement innen in der Abdeckung aufgenommen ist, zu einer Position, in
welcher der eine Endabschnitt des Verbindungselements außerhalb der Abdeckung (Fig.
1) angeordnet ist, schwenkbar ist. Die Öffnung 17, durch welche sich der Endabschnitt
des Verbindungselements in Fig. 1 erstreckt, gibt auch die Sicht auf die Buchse 15 in Fig.
6 frei.
Wie aus Fig. 4 hervorgeht, hat das Verbindungselement 10 zwei gegenseitig voneinander
beabstandete Schenkel 18, welche in einem Abstand voneinander angeordnet sind, so
daß diese die Buchse 15 umgreifen können. In ihren freien Enden haben die Schenkel 18
Öffnungen 19 zur Aufnahme der Stummelachsen 16, so daß ein Gelenk zwischen dem
Verbindungselement 10 und der Abdeckung 8 gebildet wird. Die Schwenkachse für dieses
Gelenk ist mittels der gestrichelten Linie 20 in Fig. 4 gezeigt.
Das gegenüberliegende Ende des Verbindungselements 10 hat zwei voneinander
beabstandete vorstehende Ösen 21, welche an jeder Seite eines Kopfes 22 an der
Schraube 6 angeordnet werden sollen. Ein Stift 23 ist durch die Öffnungen in den Ösen
21 und eine entsprechende Öffnung 24 in dem Kopf 22 geführt. Folglich ist das
Verbindungselement 10 schwenkbar mit der Schraube 6 verbunden und um eine
Schwenkachse schwenkbar, welche durch die gestrichelte Linie 25 gezeigt ist.
Fig. 5 zeigt die gegenseitige Anordnung der Stummelachsen 16 und des Stifts 23 sowie
das Verbindungselement 10. Aus der gezeigten Position heraus ist das
Verbindungselement um ca. 90° in beide Richtung schwenkbar.
Fig. 3 zeigt die Anordnung gemäß der vorliegenden Erfindung mit der Abdeckung 8 in der
geschlossenen Position. In diesem Fall sollte beachtet werden, daß eine Verbindungslinie
zwischen dem Eingriffselement 13 oder dem Anlagepunkt oder der Anlagelinie der
Abdeckung 8 an dem Eingriffselement an dem Körper 3 oder dem Klemmelement 5 und
der Mittellinie der zwei Stummelachsen 16 zwischen der Mittelachse desjenigen Gelenks
liegt, welche durch den Stift 23 und den Körper 3 oder das Klemmelement 5 gebildet ist,
wodurch ein Kniegelenkverschluß gebildet wird, welcher beim Schließen der Abdeckung 8
über seinen Totpunkt kommt, wenn das Zentrum des Stiftes 23 die obengenannte
Verbindungslinie passiert. Dieser Kniegelenkverschluß beinhaltet, daß die Abdeckung 8
einer bestimmten Kraft unterworfen werden muß, bevor sie aus der in Fig. 3 gezeigten
Position geöffnet werden kann.
Claims (9)
1. Anordnung in einem Lastträgerfuß der Art, welche an einander gegenüberliegenden
Seitenrandabschnitten eines Fahrzeugdaches zum Befestigen eines Lastträgers an dem
Fahrzeug angeordnet wird und aufweist: eine Klemmvorrichtung (4, 5) zum Festklemmen
des Lastträgers an dem Fahrzeug und eine Betätigungsvorrichtung zum Betätigen der
Klemmvorrichtung, wobei die Betätigungsvorrichtung eine Schraube (6) und einen Griff
(7) zum Drehen der Schraube aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Griff (7) in
Form einer Abdeckung (8) ist, welche über eine Verbindung (9) mit der Schraube (6)
verbunden ist und welche mittels der Verbindung zwischen einer geschlossenen Position,
in welcher Zugriff auf die Betätigungsvorrichtung verhindert wird, und einer freien
Position, in welcher die Schraube (6) durch Rotation der Abdeckung (8) drehbar ist,
verlagerbar ist.
2. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindung (9) ein
Verbindungselement (10) aufweist, welches an seinem einen Ende mit der Schraube (6)
über ein erstes Gelenk (11, 23) verbunden ist, dessen Schwenkachse (25) quer in bezug
auf die Längsrichtung (12) der Schraube verläuft, und an seinem anderen Ende mit der
Abdeckung (8) über ein zweites Gelenk (16, 19) verbunden ist, dessen Schwenkachse
(20) im wesentlichen parallel zur Schwenkachse (25) der ersten Verbindung (11, 23) ist.
3. Anordnung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Abdeckung (8) ein
Eingriffselement (13) zum festhaltenden festen Zusammenwirken mit dem Lastträgerfuß
(1) in der geschlossenen Position der Abdeckung (8) hat, und daß in der geschlossenen
Position der Abdeckung das erste Gelenk (11, 23) zwischen dem Eingriffselement und
dem zweiten Gelenk (16, 19) angeordnet ist.
4. Anordnung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß in der geschlossenen
Position der Abdeckung (8) die Schwenkachse (25) des ersten Gelenks (11, 23) an der
einen Seite einer geraden Verbindungslinie zwischen dem Eingriffselement (13) der
Abdeckung (8) und der Schwenkachse (20) des zweiten Gelenks (16, 19) angeordnet ist,
während der Lastträgerfuß (1) an der gegenüberliegenden Seite der Verbindungslinie
angeordnet ist, wodurch das Verbindungselement (10) mit den zwei Gelenken
(11, 23; 16, 19) und dem Eingriffselement (13) einen Kniegelenkverschluß bilden.
5. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß das
zweite Gelenk (16, 19) einen beträchtlich größeren Abstand von dem Eingriffselement
(13) als bis zu dem Ende der Abdeckung (8), welches dem Eingriffselement abgewandt
ist, hat, wodurch das Verbindungselement (10) in einer Schwenkposition im wesentlichen
innen in der Abdeckung (8) aufgenommen werden kann.
6. Anordnung nach einem der Ansprüche 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung (8) an ihrem Ende, welches dem Eingriffselement (13) abgewandt ist, eine
Öffnung (17) aufweist, und daß sich das Verbindungselement (10) in einer zweiten
Schwenkstellung durch die Öffnung mit einem Endabschnitt erstreckt, welcher das erste
Gelenk (11, 23) hat.
7. Anordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß die
Abdeckung (8) eine Verriegelungsvorrichtung (14) zum festen Verriegeln der Abdeckung
in dem Lastträgerfuß (1) in der geschlossenen Position der Abdeckung hat.
8. Anordnung nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, daß die
Verriegelungsvorrichtung (14) in dem Bereich des zweiten Gelenks (16, 19) angeordnet
ist.
9. Anordnung nach einem der Ansprüche 7 oder 8, dadurch gekennzeichnet, daß das
Verbindungselement (10) zwei Schenkel (18) aufweist, die mit dem zweiten Gelenk
(16, 19) verbunden sind, und daß die Schenkel in der geschlossenen Position der
Abdeckung (8) auf jeder Seite der Verriegelungsvorrichtung (14, 15) angeordnet sind.
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