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DE19958352A1 - Kettenwirkmaschine mit Fadenschar-Spannungsausgleichsvorrichtung - Google Patents

Kettenwirkmaschine mit Fadenschar-Spannungsausgleichsvorrichtung

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DE19958352A1
DE19958352A1 DE1999158352 DE19958352A DE19958352A1 DE 19958352 A1 DE19958352 A1 DE 19958352A1 DE 1999158352 DE1999158352 DE 1999158352 DE 19958352 A DE19958352 A DE 19958352A DE 19958352 A1 DE19958352 A1 DE 19958352A1
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Germany
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knitting machine
warp knitting
gas cushion
machine according
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DE1999158352
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Inventor
Josef Stefan Bauer
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Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
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Karl Mayer Textilmaschinenfabrik GmbH
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    • D04BRAIDING; LACE-MAKING; KNITTING; TRIMMINGS; NON-WOVEN FABRICS
    • D04BKNITTING
    • D04B27/00Details of, or auxiliary devices incorporated in, warp knitting machines, restricted to machines of this kind
    • D04B27/10Devices for supplying, feeding, or guiding threads to needles
    • D04B27/14Thread tensioning rod arrangements

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Knitting Machines (AREA)

Abstract

Eine Kettenwirkmaschine mit Fadenschar-Spannungsausgleichsvorrichtung (14) weist eine zwischen Kettbaum und Legenadeln angeordnete, elastisch nachgebende Leitschiene (19) auf. Die Leitschiene (19) ist über Stützelemente (20) auf mindestens einem Gaskissen (16) abgestützt. Dies ergibt eine massearme und daher rasch reagierende Spannungsausgleichsvorrichtung, die auch für hohe Maschinendrehzahlen geeignet ist.

Description

Die Erfindung bezieht sich auf eine Kettenwirkmaschine mit Fadenschar-Spannungsausgleichsvorrichtung, die eine zwischen Kettbaum und Legenadeln angeordnete, elastisch nachgebende Leitschiene aufweist.
Eine solche Kettenwirkmaschine ist aus US 2 637 184 be­ kannt. Bei ihr ist die Leitschiene über eine Anzahl von im abstand angeordneten federnden Armen an einer Tragstange befestigt. Die auf der Leitschiene auflie­ gende oder auf ihr umgelenkte Fadenschar wird während des Maschenbildungsvorgangs gespannt gehalten, auch wenn der Fadenverbrauch von der Fadeneinlaufgeschwin­ digkeit abweicht. Insbesondere beim Maschenabschlagen tritt eine plötzliche Freigabe eines Fadenabschnitts auf. Dies führt, insbesondere bei hoher Fadeneinlaufge­ schwindigkeit und/oder hoher Betriebsgeschwindigkeit zu Markierungen in der fertigen Ware, den sogenannten "Wasserflecken".
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine Ketten­ wirkmaschine der eingangs genannten Art anzugeben, die auch bei hohen Betriebsgeschwindigkeiten und/oder hohen Fadeneinlaufgeschwindigkeiten eine einwandfreie Ware erzeugt.
Diese Aufgabe wird erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß die Leitschiene über Stützelemente auf mindestens einem Gaskissen abgestützt ist.
Bei dieser Konstruktion beschränkt sich die bei der Ausgleichsbewegung bewegte Masse auf die Leitschiene, die Stützelemente und einen kleinen Teil der Gaskissen­ hülle. Infolgedessen vermag die Leitschiene den gefor­ derten Ausgleichsbewegungen außerordentlich rasch zu folgen. Des weiteren kann man durch Wahl des Gaskissen- Innendrucks eine gute Anpassung an die jeweiligen Gege­ benheiten vornehmen.
Besonders günstig ist es, daß ein schlauchartiges Gas­ kissen im Inneren eines Schutzrohrs angeordnet ist, das in seiner Wand Öffnungen für den Durchtritt der Stütze­ lemente aufweist. Das Schutzrohr erlaubt es, verhält­ nismäßig hohe Gaskissen-Innendrücke anzuwenden, wie dies für viele Anwendungszwecke von Vorteil ist. Außer­ dem ergibt sich eine sehr kompakte Lösung.
Ferner ist es empfehlenswert, daß das Schutzrohr ein am Maschinengestell befestigtes Tragrohr ist. Die hierbei genutzte Doppelfunktion erlaubt es, die Fadenschar- Spannungsausgleichsvorrichtung noch kompakter zu ge­ stalten.
Von Vorteil ist es auch, daß zwischen Gaskissenhülle und Schutzrohrwand eine Abdeckung für frei liegende Teile der Öffnungen vorgesehen ist. Hierdurch wird ver­ hindert, daß Teile der Gaskissenhülle durch die Öffnun­ gen nach außen gedrängt werden.
Bei einer bevorzugten Ausführungsform ist dafür ge­ sorgt, daß die Stützelemente an einem Ende einen Stütz­ fuß und am anderem Ende eine Kupplungsfläche zur Ver­ bindung mit der Leitschiene und dazwischen einen Mit­ telabschnitt kleineren Querschnitts zum Durchtritt durch die Öffnung aufweist. Dies führt zu massearmen Stützelementen, insbesondere wenn der Mittelabschnitt Bolzenform hat und der Querschnitt der beiden Endab­ schnitte nur geringfügig über denjenigen des Bolzens hinausgeht.
Mit Vorteil ist das Gaskissen mit Luft gefüllt. Es be­ darf daher keines Spezialgases.
Günstig ist es, daß das Gaskissen mit einem Ventil zum Füllen und Entleeren versehen ist. Das Ventil erlaubt es, den Innendruck des Gaskissens zu ändern. Dies kann sogar während des Betriebs erfolgen.
Hierfür ist es zweckmäßig, daß das Ventil an einem Ende des Schutzrohrs angeordnet ist. Ein so angeordnetes Ventil ist sogar während des Betriebs gut zugänglich.
Die Erfindung wird nachstehend anhand eines in der Zeichnung dargestellten bevorzugten Ausführungsbei­ spiels näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Teildarstellung einer Kettenwirkmaschine und
Fig. 2 eine erfindungsgemäße Fadenschar-Spannungs­ ausgleichsvorrichtung in räumlicher Darstel­ lung, teilweise im Schnitt.
Die in Fig. 1 veranschaulichte Kettenwirkmaschine be­ sitzt einen Wirkarbeitsbereich 1, dem Fäden 2 und 3 von Kettbäumen 4 bzw. 5 zugeführt werden, und von dem die fertige Ware 6 abgeführt wird. Die Kettenwirkmaschine besitzt eine Legebarre 7 mit Legenadeln 8 und eine Le­ gebarre 9 mit Legenadeln 10. Zwischen dem Kettbaum 4 und den Legenadeln 8 werden die Fäden 2 über ein fest­ stehendes Umlenkrohr 11 und eine Fadenschar-Spannungs­ ausgleichsvorrichtung 12 geführt. Zwischen dem Kettbaum 5 und den Legenadeln 10 werden die Fäden 3 über ein feststehendes Umlenkrohr 13 und eine Fadenschar-Span­ nungsausgleichsvorrichtung 14 geführt.
Die Fadenschar-Spannungsausgleichsvorrichtung 14 hat den in Fig. 2 veranschaulichten Aufbau.
Im Innern eines auch als Tragrohr dienenden Schutzrohrs 15, das zumindest an seinen Enden mit dem Maschinenge­ stell verbunden ist, befindet sich ein Gaskissen 16, dessen Innenraum 17 mit Luft gefüllt ist, deren Druck über dem Umgebungsdruck liegt. Das Gaskissen 16 weist eine schlauchförmige Hülle 18 auf, die unter dem Ein­ fluß der eingeschlossenen Luft gegen die innere Um­ fangsfläche des Schutzrohrs gedrückt ist.
Eine Leitschiene 19 ist über Stützelemente 20 auf dem Gaskissen 16 abgestützt. Zu diesem Zweck sind im Umfang des Schutzrohres 15 Öffnungen 21 vorgesehen, hier in der Form eines Längsschlitzes. Durch diese Öffnungen 21 ragt der bolzenförmige Mittelabschnitt 22 der Stützele­ mente 20 hindurch. Am inneren Ende des Mittelabschnitts befindet sich ein Stützfuß 23, der auf der Gaskissen­ hülle direkt oder indirekt aufliegt oder mit ihr ver­ bunden ist. Am äußeren Ende gibt es eine Kupplungsflä­ che 24, die fest oder lösbar mit der Leitschiene 19 verbunden werden kann. Beispielsweise befindet sich die Kupplungsfläche 24 auf einem Profilkopf, der auf den bolzenförmigen Mittelabschnitt 22 aufgeschraubt wird und über den dann die mit Hohlprofil versehene Leit­ schiene 19 geschoben wird. Der Querschnitt des Mit­ telabschnitts 22 ist kleiner als derjenige des Stützfu­ ßes 23 und der Kupplungsfläche 24.
Damit die Hülle 18 des Gaskissens 16 nicht durch die Öffnungen 21 nach außen dringt, ist eine Abdeckung 25 vorgesehen, hier in der Form einer halbzylindrischen Schale.
An einem Ende des Schutzrohres 15 ist ein Ventil 26 vorgesehen, über das - ähnlich wie bei einem Autorei­ fenventil - Luft in den Innenraum 17 eingeführt oder aus ihm abgeführt werden kann. Auf diese Weise kann das Elastizitätsverhalten des Gaskissens den Gegebenheiten angepaßt werden, was auch bei laufender Maschine ge­ schehen kann.
Wenn im Betrieb eine Fadenschar über die Leitschiene 19 geführt und dabei umgelenkt wird, ergibt sich eine Kraftkomponente in Radialrichtung, durch die die Leit­ schiene 19 gegen die Kraft des Gaskissens einwärts ge­ drückt wird. Bei einer Entspannung, wie sie bei dem Ab­ schlagen der Masche auftritt, drückt der Gasdruck die Leitschiene 19 wieder nach außen, so daß die Fäden der Schar immer ausreichend gespannt bleiben. Die Geschwin­ digkeit ist dabei so hoch, daß die Fadenschar auch bei unterschiedlichem Fadenverbrauch und hohen Maschinendrehzahlen immer auf der Leitschiene 19 aufliegt. Damit ist die Voraussetzung für ein einwandfreies Warenbild geschaffen, welches bei sehr hohen Maschinendrehzahlen und ungünstigen Legungsvarianten bisher kaum erreicht werden konnte.
Von der dargestellten Ausführungsform kann in vielfa­ cher Hinsicht abgewichen werden, ohne den Grundgedanken der Erfindung zu verlassen. So können die schlitzförmi­ gen Öffnungen 21 auch durch Einzelbohrungen ersetzt werden. Die Stützelemente 22 können auch eine gewisse Erstreckung in Richtung der Rohrachse haben.

Claims (8)

1. Kettenwirkmaschine mit Fadenschar-Spannungsaus­ gleichsvorrichtung, die eine zwischen Kettbaum und Legenadeln angeordnete, elastisch nachgebende Leit­ schiene aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß die Leitschiene (19) über Stützelemente (20) auf min­ destens einem Gaskissen (16) abgestützt ist.
2. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß ein schlauchartiges Gaskissen (16) im Inneren eines Schutzrohrs (15) angeordnet ist, das in seiner Wand Öffnungen (21) für den Durchtritt der Stützelemente (20) aufweist.
3. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß das Schutzrohr (15) ein am Maschinen­ gestell befestigtes Tragrohr ist.
4. Kettenwirkmaschine nach Anspruch 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen Gaskissenhülle (18) und Schutzrohrwand eine Abdeckung (25) für frei liegende Teile der Öffnungen (21) vorgesehen ist.
5. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß die Stützelemente (20) an einem Ende einen Stützfuß (22) und am ande­ rem Ende eine Kupplungsfläche (24) zur Verbindung mit der Leitschiene (19) und dazwischen einen Mit­ telabschnitt (22) kleineren Querschnitts zum Durch­ tritt durch die Öffnung (21) aufweist.
6. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß das Gaskissen (16) mit Luft gefüllt ist.
7. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, daß das Gaskissen (16) mit einem Ventil (26) zum Füllen und Entleeren ver­ sehen ist.
8. Kettenwirkmaschine nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, daß das Ventil (26) an einem Ende des Schutzrohrs (15) angeordnet ist.
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