DE10005638A1 - Textiles Schlauchband - Google Patents
Textiles SchlauchbandInfo
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Abstract
Um ein als Maschenware mit einem 2-Faden-System ausgebildetes textiles Schlauchband zur Auskleidung von Lagerelementen kostengünstiger herstellbar auszugestalten, wird erfindungsgemäß vorgeschlagen, daß das 2-Faden-System einen ersten Faden aufweist, der volle Maschenreihen ausbildet, und einen zweiten Faden, der über Fanghenkel in die Maschenreihen des ersten Fadens eingebunden ist und ansonsten Fadenflottungen ausbildet.
Description
Die Erfindung betrifft ein textiles Schlauchband zur
Auskleidung von Lagerelementen, wobei das Schlauchband
als Maschenware mit einem 2-Faden-System ausgebildet
ist.
Mittels derartiger textiler Schlauchbänder lassen sich
beispielsweise Lagerbuchsen auskleiden, die der Lage
rung eines Querstabilisators eines Kraftfahrzeugs die
nen, oder auch Drehstablager von Fahrwerken. Das gela
gerte Teil ist hierbei in der Lagerbuchse um dessen
Längsachse verdrehbar gehalten. Mittels des textilen
Schlauchbands läßt sich die Reibung zwischen der Lager
buchse und dem zu lagernden Teil, z. B. dem Querstabili
sator vermindern. Hierzu ist das Schlauchband üblicher
weise als Maschenware ausgebildet mit einem 2-Faden-
System, wobei ein erster Faden dem Schlauchband die er
forderliche Stabilität verleiht, während der zweite Fa
den aus einem Material gefertigt ist, das einen mög
lichst geringen Reibungskoeffizienten im Hinblick auf
das zu lagernde Teil aufweist. Als Material für den er
sten Faden kommt üblicherweise ein Polyester zum Ein
satz während für den zweiten Faden Polytetrafluorethy
len vorgesehen ist.
Üblicherweise wird das textile Schlauchband durch Plat
tieren hergestellt, das heißt die beiden Fäden werden
so verarbeitet, daß der erste Faden auf der Schlauch
außenseite und der zweite Faden auf der Schlauchinnen
seite erscheint. Hierbei bilden beide Fäden gemeinsame
Maschenreihen.
Die Ausgestaltung des Schlauchbands als plattierte Ma
schenware erfordert eine hohe Sorgfalt bei der Herstel
lung des Schlauchbands, da sich beim Stricken aufgrund
der verschiedenen Fäden ungleiche Fadenspannungen ein
stellen können. Dies hat zur Folge, daß die beiden Fä
den verrutschen, so daß insbesondere der zweite, rei
bungsarme Faden auf der Innenseite des Schlauchbands
ungleichmäßig verteilt angeordnet ist. Dies kann dazu
führen, daß sich innerhalb des Schlauchbands Bereiche
mit verhältnismäßig hoher Reibung ausbilden, wodurch
wiederum die Funktionsfähigkeit des Lagerelements be
einträchtigt werden kann.
Die Kosten für die Herstellung des textilen Schlauch
bands werden üblicherweise durch das für den reibungs
armen Faden zum Einsatz kommende Material bestimmt. Es
ist deshalb wünschenswert, diesen Anteil möglichst ge
ring zu halten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein textiles
Schlauchband der eingangs genannten Art derart auszuge
stalten, daß der zweite Faden möglichst auf einer Seite
des Schlauchbands gleichmäßig verteilt angeordnet ist
und das Schlauchband kostengünstiger herstellbar ist.
Diese Aufgabe wird bei einem textilen Schlauchband der
gattungsgemäßen Art erfindungsgemäß dadurch gelöst, daß
das 2-Faden-System einen ersten Faden aufweist, der
volle Maschenreihen ausbildet, und einen zweiten Faden,
der über Fanghenkel in die Maschenreihen des ersten Fadens
eingebunden ist und ansonsten Fadenflottungen aus
bildet.
Bei dem erfindungsgemäßen Schlauchband bildet der für
die Stabilität des Schlauchbands vorgesehene erste Fa
den volle Maschenreihen, während der zweite, reibungs
ärmere Faden keine Maschen ausbildet, sondern lediglich
über Fanghenkel in die Maschenreihen des ersten Fadens
eingebunden ist, ansonsten jedoch Fadenflottungen aus
bildet. Dies hat zur Folge, daß für das textile
Schlauchband ein erheblich geringerer Anteil an Mate
rial für den zweiten Faden erforderlich ist. Gleichzei
tig kann durch die vom zweiten Faden ausgebildeten Fa
denflottungen sichergestellt werden, daß der zweite Fa
den praktisch nur auf der Innenseite des Schlauchbands
gleichmäßig verteilt angeordnet ist. Wird ein Lagerele
ment mit einem derartigen Schlauchband ausgekleidet, so
kommt das zu lagernde Teil praktisch nur an den flott
liegenden Bereichen (Fadenflottungen) des zweiten Fa
dens mit dem Schlauchband in Kontakt, das heißt es bil
det sich eine fast punktförmige Anlage, wodurch die
Reibung des Lagerelements besonders gering gehalten
werden kann.
Es hat sich außerdem gezeigt, daß das erfindungsgemäße
textile Schlauchband eine geringe Schmutzhaftung auf
weist und eine geräuschärmere Lagerung mittels eines
entsprechend ausgekleideten Lagerelements ermöglicht
als dies mit den eingangs genannten Schlauchbändern der
Fall ist.
Von Vorteil ist es, wenn der zweite Faden in gleich
mäßiger Reihenfolge Fanghenkel und Fadenflottungen aus
bildet. So kann beispielsweise vorgesehen sein, daß der
zweite Faden abwechselnd einen Fanghenkel und eine Fa
denflottung ausbildet.
Günstig ist es, wenn der erste Faden ein Rechts/Links
gestrick bildet, das auf seiner Außenseite nur rechte
Maschen mit V-förmig neben- und untereinander ange
ordneten Maschenschenkeln und auf seiner Innenseite nur
linke Maschen mit bogenförmigen Maschenköpfen und
-füßen zeigt, und der zweite Faden über den Maschen
schenkeln der rechten Maschen des ersten Fadens flott
liegt, so daß er auf der Innenseite des Schlauchbands
verläuft.
Besonders günstig ist es, wenn die Fadenflottungen des
zweiten Fadens in unterschiedlichen Reihen versetzt zu
einander angeordnet sind. Ein derartiger Versatz der
Fadenflottungen hat zur Folge, daß die im wesentlichen
punktförmigen Anlagebereiche des zu lagernden Teiles am
Schlauchband schräg zur Längsachse des Lagerelements
ausgerichtet sind. Dadurch können während der Rotation
des zu lagernden Teiles innerhalb des mit dem Schlauch
band ausgekleideten Lagerelements gegebenenfalls in den
Bereich zwischen Schlauchband und zu lagerndes Teil
eingetretene Schmutzpartikel durch die Rotation aus dem
Lagerelement ausgetrieben werden. Der Versatz der Fa
denflottungen bedingt somit eine Art "Selbstreinigungs
effekt" des ausgekleideten Lagerelements.
Eine besonders reibungsarmes, stabiles Schlauchband
kann dadurch erzielt werden, daß die Fadenflottungen
zweier unmittelbar benachbarter Reihen des zweiten Fa
dens um eine Masche versetzt zueinander angeordnet
sind.
Als Material für den ersten Faden kann beispielsweise
ein Chemiefasergarn oder ein Chemieendlosfilamentgarn
zum Einsatz kommen. Als besonders vorteilhaft hat sich
der Einsatz von Polyester erwiesen, da es kostengünstig
herstellbar ist und eine hohe Stabilität aufweist.
Vorzugsweise kommt für den ersten Faden ein hochfester
Polyester zum Einsatz, beispielsweise ein Polyester mit
einer Festigkeit von mindestens 30 cN/tex.
Als vorteilhaft hat es sich erwiesen, den ersten Faden
als Filamentgarn auszubilden, wobei das Garn vorzugs
weise 250 bis 500 Filamente umfaßt.
Bei einer besonders bevorzugten Ausführungsform der Er
findung ist vorgesehen, daß der erste Faden eine Fein
heit von ca. 900 dtex bis etwa 2000 dtex, insbesondere
1200 bis 1600 dtex aufweist.
Für den zweiten Faden kommt vorzugsweise ein Polytetra
fluorethylenmaterial zum Einsatz, da dies eine beson
ders geringe Reibung aufweist.
Für den zweiten Faden kann sowohl ein Filamentgarn als
auch ein Bändchengarn zum Einsatz kommen, wobei der
zweite Faden vorzugsweise eine Feinheit von 500 dtex
bis ca. 1800 dtex, insbesondere 1100 bis 1500 dtex auf
weist.
Zur Erhöhung der Stabilität des textilen Schlauchbands
ist bei einer besonders bevorzugten Ausgestaltung vor
gesehen, daß das Schlauchband wärmebehandelt ist.
Hierbei hat es sich als vorteilhaft erwiesen, wenn das
Schlauchband auf mindestens 200°C erwärmt wird. Bei
spielsweise kann vorgesehen sein, daß das Schlauchband
zur Wärmebehandlung für einen Zeitraum von ungefähr 1/2 min.
bis etwa 2 min., vorzugsweise 1 min., auf eine
Temperatur von 200 bis 300°C, vorzugsweise etwa 240°C
erwärmt wird.
Die Wärmebehandlung bewirkt eine Schrumpfung des
Schlauchbands, wobei dieses anschließend eine besonders
hohe Stabilität aufweist. Eine derartige Stabilität ist
insbesondere deshalb wünschenswert, da das textile
Schlauchband zur Herstellung des ausgekleideten Lager
elements üblicherweise mit unter hohem Druck und hoher
Temperatur stehendem Kunststoff- oder Gummimaterial um
spritzt wird. Hierbei ist beim Spritzvorgang eine Fal
tenbildung des Schlauchbands zu verhindern. Gleichzei
tig soll sichergestellt sein, daß das Schlauchband auf
seiner Innenseite eine geringe Reibung aufweist, wäh
rend es auf seiner Außenseite eine möglichst rauhe und
poröse Oberfläche aufweisen soll, damit sich beim
Spritzgießen das Kunststoff- oder Gummimaterial des Lagerelements
formschlüssig mit dem Schlauchband verbin
det.
Die nachfolgende Beschreibung einer bevorzugten Ausfüh
rungsform der Erfindung dient im Zusammenhang mit der
Zeichnung der näheren Erläuterung. Es zeigen:
Fig. 1: eine schaubildliche, teilweise aufgetrennte
Darstellung einer mit einem textilen
Schlauchband ausgekleideten Lagerbuchse und
Fig. 2: ein Maschenbild des Schlauchbands.
In Fig. 1 ist eine insgesamt mit dem Bezugszeichen 10
belegte, hülsenförmige Lagerbuchse dargestellt, die aus
einem Kunststoff- oder Gummimaterial gefertigt ist und
eine zentrale Durchgangsöffnung 12 mit einer Längsachse
13 aufweist, die ein zu lagerndes Teil, beispielsweise
ein Querstabilisator eines Fahrzeuges, aufnehmen kann.
Die Durchgangsöffnung 12 ist zur Verminderung der Rei
bung zwischen der Lagerbuchse und dem zu lagernden Teil
mit einem textilen Schlauchband 14 ausgekleidet.
Die Herstellung der ausgekleideten Lagerbuchse erfolgt
dergestalt, daß zunächst das textile Schlauchband 14
auf einen Dorn aufgezogen und anschließend mit flüssi
gem, unter hohem Druck stehenden Kunststoff- oder Gum
mimaterial der Lagerbuchse 10 umspritzt wird. Es ist
deshalb wünschenswert, das Schlauchband 14 auf seiner
der Lagerbuchse 10 zugewandten Außenseite mit einer
rauhen und porösen Oberfläche auszugestalten, damit
sich beim Spritzgießen das Kunststoff- oder Gummimate
rial formschlüssig mit dem Schlauchband 14 verbindet.
Im Gegensatz hierzu sollte das Schlauchband 14 auf sei
ner Innenseite eine Oberfläche mit geringer Reibung be
züglich des zu lagernden Teils aufweisen. Um diesen
Forderungen auf kostengünstige Weise zu genügen, ist
das Schlauchband 14 als Maschenware mit einem 2-Faden-
System gefertigt, wobei als erster Faden ein Polyester
garn mit einer Feinheit von vorzugsweise etwa 1500 dtex
zum Einsatz kommt, während für den zweiten Faden ein
Polytetrafluorethylen (PTFE)-Garn zum Einsatz kommt mit
einer Feinheit von vorzugsweise 1300 dtex.
Wie insbesondere aus Fig. 2 deutlich wird, bildet
hierbei der erste Faden 16 volle Maschenreihen 20 mit
auf einander folgenden Maschen 22, die jeweils einen
Maschenkopf 24 und zwei V-förmig zueinander ausgerich
tete Maschenschenkel 26 umfassen. Der erste Faden 16
bildet insgesamt ein Rechts/Links-Gestrick, wobei die
rechten Maschen auf der Außenseite des Schlauchbands 14
und die linken Maschen auf der Innenseite des Schlauch
bands 14 sichtbar sind.
Im Gegensatz zum ersten Faden 16 bildet der zweite Fa
den 18 keine Maschen, sondern einen flott liegenden Fa
den, der lediglich über Fanghenkel 28 in die Maschen
reihen 20 des ersten Fadens 16 eingebunden ist. Der
zweite Faden 18 bildet somit zwischen den Fanghenkeln
28 Fadenflottungen 30 und ist in diesem Bereich über
den Maschenschenkeln 26 und deshalb auf der Innenseite
des Schlauchbands 14 angeordnet.
Die Herstellung des Schlauchbands 14 erfolgt mittels
einer Rundstrickmaschine, deren Zungennadeln sich ein
zeln auswählen lassen, vorzugsweise im Verhältnis 1 : 1,
wobei der erste Faden 16 voll gestrickt wird, während
der zweite Faden 18 von jeder zweiten Nadel nicht ver
arbeitet wird.
Da der zweite Faden 18 keine vollständigen Maschen mit
vier Einbindungspunkten ausbildet, sondern lediglich
nur zwei Einbindungspunkte aufweisende Fanghenkel 28,
an die sich jeweils eine Fadenflottung 30 anschließt,
erfordert das Schlauchband 14 nur einen verhältnismäßig
geringen Anteil an Material für den zweiten Faden 18
verglichen mit dem Materialanteil für den ersten Faden
16. Da die Herstellungskosten für das Schlauchband 14
im wesentlichen durch den reibungsärmeren zweiten Faden
18, der im vorliegenden Ausführungsbeispiel aus Poly
tetrafluorethylen gefertigt ist, bestimmt werden, weist
somit das Schlauchband 14 insgesamt verhältnismäßig ge
ringe Herstellungskosten auf.
Wie aus Fig. 2 deutlich wird, zeigt der zweite Faden
18 einen Versatz dergestalt, daß Fanghenkel 28 und Fa
denflottungen 30 zweier benachbarter Reihen des Fadens
18 versetzt zueinander angeordnet sind, so daß in
Längsrichtung des Schlauchbandes 14 einer Fadenflottung
30 einer ersten Reihe ein Fanghenkel 28 einer zweiten
Reihe des Fadens 18 folgt. Dies bewirkt insgesamt eine
Aufreihung der Fanghenkel 28 und der Fadenflottungen 30
in einer Richtung schräg zur Maschenreihe 20. Die
schräg zueinander ausgerichteten Fadenflottungen 30
bilden jeweils einen Anlagebereich für das von der La
gerbuchse 10 zu lagernde Teil, das innerhalb der Lager
buchse 10 um dessen Längsachse 13 rotierbar angeordnet
ist. Die Fadenflottungen 30 sind somit schräg zur Dreh
achse ausgerichtet, und eine Rotation des zu lagernden
Teils um die Längsachse 13 hat zur Folge, daß in den
Bereich zwischen das zu lagernde Teil und das Schlauch
band 14 eingetretene Schmutzteilchen entlang der schräg
ausgerichteten Fadenflottungen 30 aus dem Bereich der
Durchgangsöffnung 12 der Lagerbuchse 10 ausgetrieben
werden. Die Lagerbuchse 10 zeigt somit eine Art
"Selbstreinigungseffekt".
Bei der Herstellung des Schlauchbandes 14 wird dieses
nach dem Strickprozeß einer Wärmebehandlung unterzogen,
indem das noch nicht abgelängte Schlauchband 14 konti
nuierlich durch eine Fixiereinrichtung transportiert
wird, in der es für eine Verweilzeit von etwa 1 min.
einer Temperatur von ungefähr 240°C ausgesetzt wird.
Diese Wärmebehandlung bewirkt eine Schrumpfung des er
sten, aus Polyester gefertigten Fadens, wodurch das
Schlauchband 14 eine zusätzliche Stabilität erhält.
Claims (16)
1. Textiles Schlauchband zur Auskleidung von Lager
elementen, wobei das Schlauchband als Maschenware
mit einem 2-Faden-System ausgebildet ist, dadurch
gekennzeichnet, daß das 2-Faden-System einen er
sten Faden (16) aufweist, der volle Maschenreihen
(20) ausbildet, und einen zweiten Faden (18), der
über Fanghenkel (28) in die Maschenreihen (20)
des ersten Fadens (16) eingebunden ist und anson
sten Fadenflottungen ausbildet.
2. Schlauchband nach Anspruch 1, dadurch gekenn
zeichnet, daß der zweite Faden (18) in gleich
mäßiger Reihenfolge Fanghenkel (28) und Faden
flottungen (30) ausbildet.
3. Schlauchband nach Anspruch 1 oder 2, dadurch ge
kennzeichnet, daß der zweite Faden (18) in einer
Reihe abwechselnd einen Fanghenkel (28) und eine
Fadenflottung (30) ausbildet.
4. Schlauchband nach Anspruch 1, 2 oder 3, dadurch
gekennzeichnet, daß die Fadenflottungen (30) in
unterschiedlichen Reihen des zweiten Fadens (18)
versetzt zueinander angeordnet sind.
5. Schlauchband nach Anspruch 4, dadurch gekenn
zeichnet, daß die Fadenflottungen (30) zweier be
nachbarter Reihen um eine Masche (22) versetzt
zueinander angeordnet sind.
6. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Faden (16) aus einem Chemiefasergarn oder einem
Chemieendlosfilamentgarn gefertigt ist.
7. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Faden (16) aus einem Polyester gefertigt ist.
8. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Faden (16) aus hochfestem Polyester besteht.
9. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Faden (16) eine Feinheit von ca. 900 dtex bis et
wa 2000 dtex aufweist.
10. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der erste
Faden (16) als Filamentgarn ausgebildet ist.
11. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Faden (18) aus Polytetrafluorethylen gefertigt
ist.
12. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Faden (18) eine Feinheit von etwa 500 dtex bis
etwa 1800 dtex aufweist.
13. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß der zweite
Faden (18) als Filamentgarn ausgebildet ist.
14. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schlauchband (14) zur Stabilisierung wärmebehan
delt ist.
15. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schlauchband (14) einer Temperaturerhöhung auf
mindestens 200°C unterworfen wurde.
16. Schlauchband nach einem der voranstehenden An
sprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schlauchband (14) für einen Zeitraum von etwa
0,5 min. bis etwa 2 min. auf eine Temperatur von
ungefähr 200° bis ungefähr 300° erwärmt wurde.
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