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DE19958793C1 - Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude - Google Patents

Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude

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Publication number
DE19958793C1
DE19958793C1 DE1999158793 DE19958793A DE19958793C1 DE 19958793 C1 DE19958793 C1 DE 19958793C1 DE 1999158793 DE1999158793 DE 1999158793 DE 19958793 A DE19958793 A DE 19958793A DE 19958793 C1 DE19958793 C1 DE 19958793C1
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DE
Germany
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wall element
wall
building
concrete
stone
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Application number
DE1999158793
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English (en)
Inventor
Bruno Tadge
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
KARL TADGE WANDELEMENTE GmbH
Original Assignee
KARL TADGE WANDELEMENTE GmbH
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Publication date
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Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B1/00Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
    • E04B1/02Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements
    • E04B1/04Structures consisting primarily of load-supporting, block-shaped, or slab-shaped elements the elements consisting of concrete, e.g. reinforced concrete, or other stone-like material
    • E04B1/043Connections specially adapted therefor

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Forms Removed On Construction Sites Or Auxiliary Members Thereof (AREA)

Abstract

Bei einem Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude sind an den oberen Ecken Verbindungsmittel zur Schraubverbindung in einem Gebäude benachbarter Wandelemente angeordnet. Durch diese Schraubverbindung sind beim bauseitigen Zusammenfügen mehrerer Bauelemente keine Stahlbetonarbeiten erforderlich, die eine Zwischenprüfung durch einen Prüfer, eine Schalung und einen Verguß mit Beton erfordern. Durch das erfindungsgemäße Wandelement wird also die Fertigstellung eines Gebäudes aus Stein oder Beton wesentlich beschleunigt.

Description

Die Erfindung betrifft ein Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude.
Ein bekanntes Wandelement der betreffenden Art ist so beschaffen, daß es in einer Fabrik vorgefer­ tigt und dann zusammen mit weiteren Wandelementen auf der Baustelle zu einem Gebäude zusammengesetzt werden kann. Dies hat den Vorteil, daß die Fertigung in der Werkstatt zeitsparend und unter Verwendung von Hilfs­ vorrichtungen sowie witterungsunabhängig erfolgen kann. Nach dem Transport zur Baustelle ist es dann nur noch erforderlich, die Wandelemente in den stati­ schen Ansprüchen genügender Weise miteinander zu ver­ binden und Fugen auszufüllen.
Bei dem bekannten Wandelement erfolgt die Ver­ bindung der Wandelemente dadurch, daß eine Stahlbe­ wehrung an den oberen Ecken teilweise freiliegt und beim bauseitigen Zusammensetzen die aus den benach­ barten Ecken herausragende Stahlbewehrung ineinander­ greift oder so verbunden werden kann, daß nach Ein­ schalung und Vergießen mit Beton eine den statischen Forderungen genügende Verbindung hergestellt ist.
Ein Nachteil dieses bekannten Wandelements be­ steht darin, daß bauseitig nach dem Zusammensetzen der Bauwandelemente die Stahlbewehrung im Verbin­ dungsbereich von einem Prüfer abgenommen werden muß, was zeitaufwendig ist. Außerdem müssen die Wandele­ mente in der gewünschten Lage gehalten, dann muß eine Verschalung angebracht und Beton in den Verbindungs­ bereich eingebracht werden. Dadurch verzögert sich die Herstellung des Gebäudes zusätzlich. Hinzukommt der Aufwand für die zeitweise Halterung und für die Verschalung.
Durch DE-OS 24 14 911 ist eine Verbindungsvor­ richtung für Fertigbauteile bekannt, die gekennzeich­ net ist durch einen an einer Kante in einem Fertig­ bauteil eingelassenen Stahlblechtopf, dessen Öffnung zu einer Kantenfläche des Fertigbauteils weist und dessen eine Seite verstärkt und profiliert ausgebil­ det ist und bündig mit der anderen Kantenfläche ver­ läuft. In einem anderen Fertigbauteil ist ein weite­ rer, gleichartig ausgebildeter Stahlblechtopf einge­ lassen, wobei beide Stahlblechtöpfe mit ihren profi­ lierten Seiten ineinandergreifen und an dieser Stelle mit einer Schraube verbunden sind. Zwar entfällt hierbei das Vergießen am Bau, jedoch reicht die Kraftübertragung von den Stahlblechtöpfen in die be­ nachbarte Kante eines Fertigbauteils häufig nicht aus, insbesondere dann nicht, wenn das Wandelement aus Hohlziegelsteinen aufgebaut ist.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, ein Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude zu schaffen, das bauseitig die Überprüfung durch einen Prüfer sowie zeitweise Halterungen, Verschalung und Vergießen mit Beton entbehrlich macht und insbesonde­ re eine ausreichende Übertragung von Kräften zwischen benachbarten Wandelementen zu verbessern, insbesonde­ re dann, wenn diese in Leichtbauweise wie beispiels­ weise aus Hohlziegelsteinen bestehen.
Die der Erfindung zugrundeliegende Aufgabe wird durch die im Kennzeichen des Anspruchs 1 angegebene Lehre gelöst.
Der Grundgedanke dieser Lehre besteht darin, im oberen Randbereich des Wandelements einen Stahlbeton­ balken anzuordnen, der einerseits die Einleitung von Kräften in den oberen Randbereich des Elements er­ möglicht, andererseits die Anbringung der Verbin­ dungsmittel und die Übertragung von Kräften zwischen den Verbindungsmitteln und dem Stahlbetonbalken er­ möglicht.
Aus diesem Grunde sieht die Erfindung vor, daß die Verbindungs­ mittel fest an den Enden eines den oberen Randbereich des Wandelements bildenden Balkens aus Stahlbeton angeordnet sind, der dann die Verbindungskräfte in den oberen Rand des Wandelements einleitet und für den Fall, daß sich in dem Wandelement eine Öffnung für ein Fenster befindet, sogar einen Sturz oberhalb des Fensters bildet.
Anhand der Zeichnung soll die Erfindung an einem Ausführungsbeispiel näher erläutert werden.
Fig. 1 zeigt schematisch drei Wandelemente in einer Lage vor ihrer Verbindung,
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf zwei Ecken miteinander fluchtend verbundener Wandelemente und
Fig. 3 zeigt eine Draufsicht auf den Eckbe­ reich zweier in einem rechten Winkel miteinander verbundener Wandelemen­ te.
Fig. 1 zeigt Wandelemente 2 und 4, die mitein­ ander fluchten und deren Ränder 6 und 8 noch einen Abstand zueinander haben, ehe sie beim Zusammenfügen der Wandelemente 2 und 4 unter Bildung einer Fuge zusammengeführt werden, so daß die Wandelemente 2 und 4 eine durchlaufende Wand bilden.
Über einen oberen Rand 10 des Wandelements 2 er­ streckt sich ein Stahlbetonbalken 12, der fest mit dem Wandelement 2 verbunden ist, in dem eine nicht dargestellte Stahlbewehrung sich aus dem unteren Wandbereich bis in den Stahlbetonbalken 12 erstreckt.
An den Enden des Stahlbetonbalkens 12 sind Stahlkörper 14 und 16 angeordnet und durch Anker fest mit dem Stahlbetonbalken 12 verbunden. In dem Stahl­ körper 14 befindet sich ein Durchbruch 18 in Form einer Bohrung sowie seitliche Durchbrüche, von denen in der Zeichnung lediglich ein Durchbruch 20 sichtbar ist. In gleicher Weise befinden sich Durchbrüche in dem Stahlkörper 16, wobei nur ein Durchbruch 22 in der Zeichnung sichtbar ist.
Das Wandelement 4 ist in gleicher Weise aufge­ baut und ausgestaltet wie das Wandelement 2. Daher sind gleiche oder sich entsprechende Teile mit glei­ chen Bezugsziffern versehen. Ein Unterschied besteht lediglich darin, daß sich in dem Wandelement 4 eine Öffnung 24 für ein Fenster befindet, in deren Bereich der Stahlbetonbalken 12 einen Sturz bildet.
Fig. 1 zeigt ein drittes Wandelement 26, das in gleicher Weise aufgebaut ist, wie das Wandelement 4 und in einer Lage gezeigt ist, in der es sich in ei­ nem rechten Winkel zu dem Wandelement 2 befindet. Gleiche oder sich entsprechende Teile sind wieder mit gleichen Bezugsziffern versehen. Zwischen den Wand­ elementen 2 und 26 ist eine Strebe 28 dargestellt, die die Form einer Spindel haben kann und dazu dient, die Stahlkörper 16 und 18 der Wandelemente 2 und 26 im zusammengesetzten Zustand in einer rechtwinkligen Lage zueinander zeitweise oder ständig zu halten.
Fig. 2 zeigt eine Draufsicht auf die Wandelelemente 2 und 4 im Bereich ihrer benachbarten Ecken, und zwar im verschraubten Zustand. Der Stahlkörper 18 ist mittels eines Ankers 30 mit dem Stahlbetonbalken 12 fest verbunden, während der Stahlkörper 16 mit einem Anker 32 mit dem Stahlbetonbalken 12 des Wand­ elements 2 verbunden ist. Durch die Durchbrüche 18, die in der Darstellung gemäß Fig. 2 nicht erkennbar sind, erstreckt sich eine Schraube 34, durch die die Stahlkörper 14 und 16 und damit auch die Wandelemente 4 und 2 im Bereich ihrer oberen Ecken fest mitein­ ander verbunden sind. Zwischen den Stahlkörpern 14 und 16 und damit auch zwischen den Rändern 6 und 8 befindet sich eine Fuge 36, die nach dem Verschrauben noch mit Mörtel gefüllt wird.
Fig. 2 verdeutlicht also, daß allein durch die Verschraubung der Stahlkörper 14 und 16 die Wandele­ mente 4 und 2 durch die Schraube 34 statisch dauer­ haft und fest miteinander verbunden sind. Eine Scha­ lung und ein Vergießen von Beton sind also nicht er­ forderlich. Das Einbringen von Mörtel in die Fuge 36 kann schnell von Hand und ohne Schalung erfolgen. Es wird also deutlich, daß das Zusammenfügen verschiede­ ner Wandelemente gemäß der Erfindung bauseitig schnell ohne größeren Arbeitsaufwand erfolgen kann.
Fig. 3 entspricht im wesentlichen der Darstel­ lung in Fig. 2. Gleiche oder sich entsprechende Tei­ le sind mit gleichen Bezugsziffern versehen. Der Un­ terschied besteht lediglich darin, daß die Wandele­ mente 2 und 26 im Winkel miteinander verbunden sind.

Claims (6)

1. Wandelement aus Stein oder Beton für ein Gebäude, wobei an den oberen Enden Verbindungsmittel zur Schraubver­ bindung in einem Gebäude benachbarter Wandelemente (2, 4; 2, 26) angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Verbindungsmittel fest an den Enden eines den obe­ ren Randbereich des Wandelements (2) bildenden Stahlbe­ tonbalkens (12) angeordnet sind.
2. Wandelement nach Anspruch 1, dadurch gekenn­ zeichnet, daß die Verbindungsmittel an jeder Ecke des Wandelements (2, 4, 26) jeweils einen Stahlkörper (14, 16) aufweisen, der fest mit dem Wandelement (2) verbunden ist und in Richtung der Oberkante des Wand­ elements (2) einen Durchbruch (18) zum Hindurchführen einer Schraube (34) aufweist.
3. Wandelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stahlkörper (14) eine Wandung auf­ weist, die wenigstens im Bereich des Durchbruchs (18) mit der benachbarten Seitenkante des Wandelements (2) fluchtet.
4. Wandelement nach Anspruch 2, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Stahlkörper (14) ein teilweise offener Hohlkörper ist.
5. Wandelement nach Anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlkörper die Form eines würfel­ förmigen Abschnitts eines quadratischen Stahlprofils hat und in nach oben offener Lage eine Ecke des Wand­ elements (2) bildet.
6. Wandelement nach Anspruch 5, dadurch gekenn­ zeichnet, daß der Hohlkörper zu den Seiten des Wand­ elements (2) hin Durchbrüche (20, 22) zum Hindurch­ führen von Schrauben (34) aufweist.
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