DE2836863A1 - Tragstruktur mit vorgefertigten vertikalen und horizontalen elementen, die pfeiler bzw. deckenplatten bilden - Google Patents
Tragstruktur mit vorgefertigten vertikalen und horizontalen elementen, die pfeiler bzw. deckenplatten bildenInfo
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- E04—BUILDING
- E04B—GENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
- E04B1/00—Constructions in general; Structures which are not restricted either to walls, e.g. partitions, or floors or ceilings or roofs
- E04B1/36—Bearings or like supports allowing movement
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Description
Enrico Longinotti, Via Timoteo Bertelli 2, Florenz, Italien
Tragstruktur mit vorgefertigten vertikalen und horizontalen Elementen, die Pfeiler "bzw. Deckenplatten "bilden.
Die Erfindung betrifft eine Trag- und Windstrebestruktur mit
vorgefertigten vertikalen und horizontalen Elementen, die Pfeiler bzw. Deckenplatten bilden.
Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, eine genaue und rasche Montage derartiger Elemente sicherzustellen und Einstellmöglichkeiten
zu bieten.
Diese Aufgabe wird gemäß der Erfindung dadurch gelöst, daß die Mittel zur Auflagerung der horizontalen Elemente an
den Pfeilern Stellglieder (z.B. in Form von Gewindeteilen) umfaßsen, mittels derer eine Höhenregulierung durchführbar
ist.
Gemäß einer vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besitzen die vorzugsweise als übereinanderliegende und mit-,
einander verbundene Metall- oder mit Armierungen versehene Betonelemente herstellbaren Pfeiler Stützkonsolen,
während die Deckenplatten zwischenliegende Durchbrüche besitzen, die vorzugsweise durch mit dem Armierungsgerippe
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derselben fest verbundene Metallrahmen eingefaßt sind und diese Durchbrüche in der Betriebsposition von den Pfeilern
durchdrungen sind, wobei in diese Ausnehmungen Mittel zu einer verstellbaren Auflage hineinragen. Diese Mittel umfassen
vorteilhafterweise Gewindebuchsen für Gewindekerne, welche auf den Stützkonsolen aufliegen.
Gemäß einer anderen vorteilhaften Weiterbildung der Erfindung besitzen die Deckenplatten entlang ihrer Längsränder,
die in an sich bekannter Weise zur wechselseitigen Auflage benachbarter Deckenelemente mit einer Abstufung ver
sehen sind, an ihrer Oberseite Ausnehmungen, in welche Kupplungsplatten hineinragen, die mit entsprechenden
Kupplungsplatten benachbarter Deckenplatten verbindbar sind. Diese Ausnehmungen werden nach der Verbindung der
Teile zugemörtelt.
Mit dieser die Erfindung kennzeichnenden Anordnung erreicht man eine genaue Justierung sowie eine schnelle Montage der
vertikalen und horizontalen Tragstrukturen, die auf diese Weise mit "mechanischer" Genauigkeit realisiert und zusammengesetzt
werden können. Auf diese Weise ist einerseits eine praktische und rasche Installierung der Tragstruktur
erzielbar, andererseits sichert die erwähnte Anordnung auch eine erhebliche Erleichterung bei der Fertigstellung
des Bauwerks durch die Anbringung der Ausfachungsund Trennwände, deren Installierung infolge der bei der
Tragstruktur erreichbaren Präzision leicht vonstatten geht.
Im folgenden sei die Erfindung anhand der Zeichnungen näher erläutert, in denen eine exemplarische Ausführungsform der
Erfindung dargestellt ist:
Fig. 1 zeigt eine Hauptdeckenplatte in teilweise geschnittener Darstellung,
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Fig. 2 und 3 zeigen in vergrößerter Darstellung Schnittzeichnungen längs der Linie II-II bzw. III-III von Fig. 1,
Fig. 4 und 5 zeigen eine Zwischendeckenplatte in teilweise
geschnittener Aufsicht bzw. eine vergrößerte Schnittzeichnung längs der Linie V-V von Fig. 4,
Fig. 6 zeigt in vergrößerter Darstellung den Vertikalschnitt einer Einzelheit zur Veranschaulichung der mechanischen
Verbindung zwischen einer Hauptdeckenplatte und einer Zwischendeckenplatte,
Fig. 7» 8 und 9 zeigen Pfeilerkomponenten in zwei Ansichten
als orthogonale Vertikalschnitte bzw. in einer perspektivischen Darstellung, wobei Teile der Hauptdeckenplatte weggelassen
sind,
Fig. 10 zeigt einen vergrößerten Transversalschnitt eines
in Fig. 7 dargestellten Stützlagers,
Fig. 11 zeigt in perspektivischer Darstellung eine Arbeitsphase bei der Montage der vorgefertigten Strukturelemente,
Fig. 12 zeigt in Aufsicht eine aus miteinander verbundenen Plattenteilen bestehende Geschoßdecke.
Die Zeichnungen zeigen vorgefertigte Hauptdeckenplatten 1
aus armiertem Leichtbeton.,, deren Armierungen mit einer
Reihe von Rahmen 3 kombiniert sind, die zur Begrenzung von Durchbrüchen 5 dienen. Diese Durchbrüche 5 befinden sich
auf der mittleren Längslinie der Deckenplatte 1. Die Metallrahmen 3 besitzen hervorspringende Tragteile 7, an denen
vertikale Buchsen 7A angebracht sind. Letztere sind mit Gewindebohrungen für kräftige Gewindekerne 9 versehen, die
als Tragelemente dienen. In einem Durchbruch 5 können sich
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entweder nur zwei aus den Elementen 7, 7A, 9 bestehende Auflager befinden, die zentral an zwei gegenüberliegenden
Seiten auf der Längsachse liegen, oder aber mehrere Auflager an zwei einander gegenüberliegenden Seiten oder an
den vier Seiten des Metallrahmens eines Durchbruchs angeordnet sein. Jeder der genannten Durchbrüche nimmt einen
vertikalen Pfeiler der Tragstruktur auf. Das Aufbauverfahren wird weiter unten beschrieben.
Die Hauptdeckenplatten besitzen eine Abstufung entlang ihrer oberen Längskante. An dieser Abstufung befinden sich
in einem geeigneten Abstand Ausnehmungen 1B, die zur
mechanischen Verbindung mit den benachbarten Zwischendeckenplatten dienen. Zu diesem Zweck sind im Bereich der
genannten Ausnehmungen Verbindungsplatten 10 vorgesehen, die mit der Armierung der Hauptdeckenplatte fest verbunden
sind.
Die Zwischendeckenplatten sind mit 12 bezeichnet. Sie besitzen entlang ihrer unteren Längskanten eine Abstufung 12A,
mittels derer sie sich auf die Abstufungen 1A der angrenzenden
Hauptdeckenplatten auflagern können.
Auch die Zwischendeckenplatten 12 besitzen Ausnehmungen 12B,
die den Ausnehmungen 1B der Hauptdeckenplatten 1 entsprechen. In diesen Ausnehmungen 12B befinden sich Platten 14 zur
mechanischen Verbindung mit den obengenannten Platten 10. Nach der Verbindung können die verbleibenden Zwischenräume
zugemörtelt werden. Die Widerstandsfähigkeit ist damit durch die mechanischen Verbindungen gegeben.
Ein Pfeiler kann gemäß der Erfindung aus einer Mehrzahl von Abschnitten gebildet sein, die aus Metall oder armiertem
Beton bestehen, und die an genau definierten Positionen herausragende Metallteile aufweisen. Ein Pfeilerabschnitt 20
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besitzt an seiner Oberseite eine Konsole 22, die entweder
an nur zwei oder an vier Seiten herausragt. Die Konsole 22 kann als eine einzige Platte mit nach innen ragenden
Flügeln ausgebildet sein, die mit der Armierung des Betons oder mit der festen longitudinalen Metallstruktur verschweißt
ist. Jeder Pfeilerabschnitt besitzt ausserdem an seinem unteren Ende eine Platte 24, die an zwei Seiten
oder entlang des ganzen Umfangs herausragen kann. Die Konsolen können mit geeigneten Versteifungsstreben versehen
sein. Ausserdem sind geeignete Bohrungen zur Verbindung der oberen Platten 22 der jeweils unteren Pfeilerabschnitte
mit den unteren Platten 24 der darüberstehenden Pfeilerabschnitte vorgesehen.
Die von den Platten 24 gebildeten Konsolen dienen zur Auflagerung der Hauptdeckenplatten 1 über die einstellbaren
Lagerteile 7, 7A, 9. Die Einstellbarkeit ermöglicht eine genaue Justierung der Deckenplatten. Nach der Montage befinden
sich die herausragenden Konsolen 22 und 24 in einer mittleren Position innerhalb der Durchbrüche 5. Der Zwischenraum
wird vorteilhafterweise - wie beispielsweise in Fig. dargestellt - mit einer Mörtelmasse 26 ausgefüllt. Diese
dient sowohl zur Stabilisierung der Verbindungen und zur Ausfüllung der Hohlräume als auch dazu, einen Teil der
zwischen den Deckenplatten und den Pfeilern zu übertragenden Belastungen aufzunehmen, indem gegebenenfalls geeignete
Vorspränge oder andere Verbindungsstücke zwischen der Mörtelmasse 26 und dem entsprechenden Metallrahmen 3 vorgesehen
werden.
Bei dem Zusammenbau der Tragkonstruktion werden - wie aus Fig. 11 erkennbar ist - zunächst Pfeilerabschnitte 20
plaziert. Anschließend werden absatzweise die Hauptdeckenplatten 1 angebracht und die Zwischendeckenplatten 12 aufgelegt.
Die Deckenplatten 1 und 12 besitzen eine derartige Längsausdehnung, daß sie auf wenigstens zwei, besser noch
auf drei Pfeilern ruhen. Die orthogonal zur Längsrichtung
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der Deckenplatten ausgerichteten Pfeiler sind über die
Verbindungen 10 - 14 und die Deckenplatten miteinander verbunden .
Rahmen 30 bilden geeignete Überlassungen.
In Fig. 11 sind Ausfachungswände mit 32 und zwischenliegende Trennwände 34 bezeichnet. Die Ausfachungs- und Zwischenwände
können Abschnitte 32A bzw. 34A mit vorgeformten Rahmen beinhalten. Diese Wände können vorteilhafter Weise
vorgefertigt oder aus vorgefertigten Elementen mit beträchtlichen Abmessungen gebildet sein.
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Leerseite
Claims (4)
- Patentansprüche( 1.}Tragstruktur mit vorgefertigten vertikalen und horizontalen Elementen, die Pfeiler "bzw. Deckenplatten bilden, dadurch gekennzeichnet, daß die Mittel zur Auflagerung der horizontalen Elemente (1) an den Pfeilern (20) Stellglieder (z.B. in Form von Gewindeteilen 7A, 9) umfassen, mittels derer eine Höhenregulierung durchführbar ist.
- 2. Tragstruktur nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet , daß die vorzugsweise als übereinanderliegende und miteinander verbundene Metalloder mit Armierungen versehene Betonelemente herstellbaren Pfeile (20) Stützkonsolen (22, 24) besitzen und daß die Deckenplatten (1) hervorstehende Tragteile(7) aufweisen, die mit Gewindebuchsen (7A) für Gewindekerne (9) zur Auflagerung auf den genannten Stützkonsolen (22, 24) versehen sind.
- 3. Tragstruktur nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet , daß die Deckenplatten (1) zwischenliegende Durchbrüche (5) besitzen, die vorzugsweise durch mit dem Armierungsgerippe derselben fest verbundene Metallrahmen (3) eingefaßt sind, daß diese Durchbrüche (5) in der Betriebsposition von den Pfeilern (20) durchdrungen sind, daß die Stellglieder (7A, 9) zur Höhenregulierung in diese Durchbrüche hineinragen und daß der verbleibende Raum dieser Durchbrüche (5) nach dem Einfügen der Deckenplatten mit Zement oder dergleichen (26) ausfüllbar sind.
- 4. Tragstruktur nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Deckenplatten (1, 12) entlang ihrer Langsränder, die909810/0824in an sich bekannter Weise zur wechselseitigen Auflage mit einer Abstufung (1A bzw. 12A) versehen sind, an ihrer Oberseite Ausnehmungen (1B bzw. 12B) besitzen, in welche Verbindungsplatten (10 bzw. 14) hineinragen, die mit entsprechenden Verbindungsplatten benachbarter Deckenplatten (12 bzw. 1) verbindbar sind und daß diese Ausnehmungen (1B bzw. 12B) nach der Verbindung ausmörtelbar sind.909810/0824
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
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Publications (1)
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Family Applications (1)
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| IT (1) | IT1081672B (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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- 1978-08-23 FR FR7824510A patent/FR2401280A1/fr not_active Withdrawn
- 1978-08-23 JP JP10192178A patent/JPS5444313A/ja active Pending
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Legal Events
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