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DE19957174C1 - Cabrio-Fahrzeug - Google Patents

Cabrio-Fahrzeug

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DE19957174C1
DE19957174C1 DE1999157174 DE19957174A DE19957174C1 DE 19957174 C1 DE19957174 C1 DE 19957174C1 DE 1999157174 DE1999157174 DE 1999157174 DE 19957174 A DE19957174 A DE 19957174A DE 19957174 C1 DE19957174 C1 DE 19957174C1
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DE
Germany
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vehicle according
convertible vehicle
separating device
trunk
shafts
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DE1999157174
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English (en)
Inventor
Bjoern Maile
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Mercedes Benz Group AG
Original Assignee
DaimlerChrysler AG
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/207Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops being adjustable in volume, i.e. collapsible in order to increase luggage space in boot when roof is not stored

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Abstract

Ein Cabrio-Fahrzeug weist ein variables, in einem Verdeckkasten ablegbares Dach auf. Der Verdeckkasten ist benachbart zu einem Kofferraum angeordnet und von diesem mittels einer Trennvorrichtung abgeteilt, welche zwischen einer oberen, den Kofferraum vergrößernden und einer unteren, den Verdeckkasten vergrößernden Position bewegbar ist. Die Trennvorrichtung ist im Querschnitt wenigstens annähernd U-förmig ausgebildet, wobei die beiden Schenkel der U-förmigen Trennvorrichtung seitliche Wände bilden, welche starr ausgebildet sind und den Kofferraum an jedem Punkt der Bewegung der Trennvorrichtung in seitlicher Richtung wenigstens annähernd vollständig von dem Verdeckkasten abtrennen.

Description

Die Erfindung betrifft ein Cabrio-Fahrzeug mit einem variablen, in einem Verdeckkasten ablegbaren Dach nach der im Oberbegriff von Anspruch 1 näher definierten Art.
Ein gattungsgemäßes Cabrio-Fahrzeug ist aus der DE 298 09 008 U1 bekannt.
Bei solchen Cabrio-Fahrzeugen mit sogenannten varia­ blen Dächern, also Verdecken oder Hardtops, kann das Dach entweder in seiner geschlossenen bzw. ausgefahre­ nen Position den Fahrgastraum bedecken oder in seiner offenen bzw. eingefahrenen Position in einem bestimm­ ten Stauraum innerhalb des Fahrzeugs verstaut sein. Innerhalb dieses Stauraumes, der im allgemeinen als Verdeckkasten bezeichnet wird, beansprucht das Dach einen bestimmten Bereich, den es zu seiner Ablege- bzw. Öffnungsbewegung benötigt und in dem sich keine anderen Gegenstände befinden dürfen. Andererseits be­ deutet dies jedoch, daß, wenn sich das Dach in seiner geschlossenen Position befindet, der frei gewordene Stauraum für zusätzliches Ladegut genutzt werden kann.
Allerdings ist, um Kollisionen zwischen dem Dach bei dessen Ablegebewegung und dem Ladegut zu verhindern, eine Vorrichtung notwendig, die den Stauraum bzw. Ver­ deckkasten von dem Kofferraum trennt.
Aus der DE 44 45 920 C2 ist es hierzu bekannt, ein in Führungsprofilen abgestütztes Rollo, einen Faltvorhang oder dergleichen zu verwenden, welches entsprechend dem jeweiligen Anwendungsfall geöffnet oder geschlos­ sen werden kann. Eine ähnliche Vorrichtung ist auch aus der DE 298 09 007 U1 bekannt.
Nachteilig bei diesen bekannten Lösungen ist jedoch, daß das dabei verwendete Rollo, der Faltvorhang oder die Plane gegenüber stark andrückendem Ladegut nach­ gibt und es aus diesem Grund möglich ist, daß ein Be­ reich durch das Ladegut beansprucht wird, welcher für das variable Dach in seiner abgelegten Position benö­ tigt wird. Außerdem ist hierdurch keine dauerhafte Abtrennung zwischen dem Kofferraum und dem Verdeckka­ sten gegeben, weil das Rollo jederzeit entfernt und somit Ladegut ungehindert über den Kofferraum in einem Bereich eingeladen werden kann, welcher eigentlich zu dem Verdeckkasten gehört und in dem sich kein Ladegut befinden darf. Hierdurch kann es bei fahrlässiger bzw. unbedachter Benutzung des Rollos zu Kollisionen zwi­ schen dem variablen Dach bzw. dessen Mechanik und dem Ladegut kommen, was zu beiderseitigen Schäden führen kann.
Bei der oben genannten DE 298 09 008 U1 ist nachtei­ lig, daß durch die Art und Weise, wie die Trennvor­ richtung mittels eines Klappmechanismus nach unten bewegt wird, ein zusätzlicher Schwenkbereich benötigt wird, in dem sich während des Bewegungsvorgangs kein Gepäck befinden darf. Es ist allerdings nur sehr schwer bzw. gar nicht möglich, das Gepäck von diesem Schwenkbereich fernzuhalten, so daß es zwangsläufig zu Kollisionen mit der Trennvorrichtung kommen muß.
Des weiteren treten bei der Bewegung des dort be­ schriebenen Klappmechanismus örtlich sehr hohe Kräfte auf, was entweder zu einer Beschädigung desselben füh­ ren kann oder eine entsprechende Überdimensionierung zur Folge hat. Ebenso können diese hohen Kräfte auch zu einer Beschädigung von Gepäck führen.
Es ist daher Aufgabe der vorliegenden Erfindung, ein Cabrio-Fahrzeug zu schaffen, bei welchem zum einen eine möglichst sichere und zuverlässige Trennung zwi­ schen dem Kofferraum und dem Verdeckkasten gegeben ist, wobei jedoch zum anderen bei geschlossenem Dach ein möglichst großer zusätzlicher Raum für Ladegut zur Verfügung stehen soll.
Erfindungsgemäß wird diese Aufgabe durch die im kenn­ zeichnenden Teil von Anspruch 1 genannten Merkmale gelöst.
Durch die im Querschnitt U-förmig ausgebildete Trenn­ vorrichtung, deren Schenkel bzw. seitliche Wände starr ausgebildet sind, ist es für Personen einerseits nicht möglich, Ladegüter in Räumen abzulegen, in welchen später das variable Dach Platz finden soll, wodurch Kollisionen jeder Art zuverlässig vermieden werden können. Durch die starren Seitenwände ergibt sich au­ ßerdem eine insgesamt sehr stabile Trennvorrichtung.
Andererseits benötigt die Trennvorrichtung bei ihrer Bewegung vorteilhafterweise nur einen sehr geringen Raum, wodurch der für das Ladegut zur Verfügung ste­ hende Platz verhältnismäßig groß ist. Des weiteren kann die erfindungsgemäße Trennvorrichtung aufgrund ihrer einfachen Konstruktion auch sehr unkompliziert angesteuert werden und stellt somit keine potentielle Fehlerquelle dar.
Vorteilhafte Ausgestaltungen und Weiterbildungen der Erfindung ergeben sich aus den Unteransprüchen sowie aus den nachfolgend anhand der Zeichnung prinzipmäßig dargestellten Ausführungsbeispielen.
Es zeigt:
Fig. 1 einen Teil eines erfindungsgemäßen Cabrio- Fahrzeugs mit einem Verdeckkasten und einem Kofferraum in einer räumlichen Darstellung;
Fig. 2 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer oberen Position;
Fig. 3 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer unteren Position;
Fig. 4 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer oberen Position sowie seitlichen Schlitzen in den Radkästen;
Fig. 5 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer mittleren Position sowie einem flexi­ blen Trennelement in einer ersten Ausfüh­ rungsform;
Fig. 6 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer mittleren Position sowie einem flexi­ blen Trennelement in einer zweiten Ausfüh­ rungsform;
Fig. 7 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer mittleren Position sowie einer zusätz­ lichen Durchladeöffnung zu einem Innenraum;
Fig. 8 den Teil des Cabrio-Fahrzeugs aus Fig. 1 mit einer erfindungsgemäßen Trennvorrichtung in einer mittleren Position sowie einer Betäti­ gungseinrichtung zum Steuern der Trennvor­ richtung;
Fig. 9 eine erste Ausführungsform für einen Antrieb zum Bewegen der Trennvorrichtung in einer stark schematisierten Draufsicht;
Fig. 10 eine zweite Ausführungsform für einen Antrieb zum Bewegen der Trennvorrichtung in einer stark schematisierten Draufsicht;
Fig. 11 eine dritte Ausführungsform für einen Antrieb zum Bewegen der Trennvorrichtung in einer stark schematisierten Vorderansicht; und
Fig. 12 eine Einrichtung zur Synchronisierung der Bewegung der Trennvorrichtung in einer stark schematisierten Darstellung.
Fig. 1 zeigt einen Verdeckkasten 1 eines in seiner Gesamtheit nicht dargestellten Cabrio-Fahrzeugs, an welchen sich unmittelbar ein Kofferraum 2 anschließt. In der Draufsicht nimmt der Kofferraum 2 einen etwa T- förmigen Raum, bestehend aus einem länglichen, schma­ len Raum 2a und einem in Querrichtung verlaufenden und in Fahrtrichtung hinter dem Raum 2a angeordneten Raum 2b ein. Der Raum 2a wird an seinen schmalen Seiten in bekannter Weise jeweils von Radkästen 3 eingeschränkt. Der Verdeckkasten 1 befindet sich oberhalb des Koffer­ raums 2 und ist zur Aufnahme eines nicht dargestellten variablen Daches, z. B. eines Hardtops oder eines Ver­ decks, vorgesehen. Je nach Geometrie und Ablegebewe­ gung dieses Daches besitzt der Verdeckkasten 1 eine daran angepaßte Form.
An seiner Oberseite ist der Verdeckkasten 1 durch ei­ nen Verdeckkastendeckel 4 und der Kofferraum 2 durch einen Kofferraumdeckel 5 verschlossen. An der Obersei­ te befindet sich zwischen dem Verdeckkasten 1 und dem Kofferraum 2 ein Querträger 6, der in diesem Bereich den Verdeckkasten 1 von dem Kofferraum 2 trennt.
Fig. 2 zeigt zusätzlich zu der Darstellung gemäß Fig. 1 eine Trennvorrichtung 7, welche den gesamten Bereich des Verdeckkastens 1 von dem gesamten Bereich des Kof­ ferraums 2 abtrennt. Die Trennvorrichtung 7 ist im Querschnitt U-förmig mit zwei Schenkeln 8 ausgebildet und erstreckt sich oberhalb des länglichen Raumes 2a in Längsrichtung des Cabrio-Fahrzeugs. Die Schenkel 8 sind nach unten in Richtung des Raumes 2a gerichtet und trennen den Bereich oberhalb der Radkästen 3 von dem Kofferraum 2. In der Darstellung gemäß Fig. 2 ist die Trennvorrichtung 7 in ihrer oberen Position darge­ stellt, in welcher sich das variable Dach des Cabrio- Fahrzeugs in seiner geschlossenen Position befindet und somit nicht in dem Verdeckkasten 1 abgelegt ist. In dieser Position ist also der Kofferraum 2 nach oben vergrößert, wodurch mehr Ladegüter in demselben Platz finden.
In Fig. 3 befindet sich die Trennvorrichtung 7 in ih­ rer abgesenkten Position, in welcher der Kofferraum 2 verkleinert und der Verdeckkasten 1 vergrößert wurde. In dieser Position kann das Dach in den Verdeckkasten 1 abgelegt werden, wobei sich im gesamten Verdeckka­ sten 1 kein Ladegut befinden kann. Die Trennvorrich­ tung 7 kann also in senkrechter Richtung bewegt werden und wird je nachdem, ob das Dach in dem Verdeckkasten 1 abgelegt werden soll oder nicht, in die entsprechen­ de Position gebracht. An jedem Punkt der Bewegung der Trennvorrichtung 7 ist auf diese Weise der Kofferraum 2 wenigstens annähernd vollständig von dem Verdeckka­ sten 1 abgetrennt.
In Fig. 2 und Fig. 3 ist außerdem erkennbar, daß die Schenkel 8 der U-förmigen Trennvorrichtung 7 selbst starr ausgeführt und auch starr mit derselben verbun­ den sind. Die Schenkel 8 verlaufen entlang der Radkä­ sten 3, welche den Raum 2a des Kofferraums 2 nach au­ ßen begrenzen. Durch die Trennvorrichtung 7 ist es Personen, die den Kofferraum 2 beladen, nicht möglich, Ladegut in den Verdeckkasten 1 einzuladen.
Bei der Ausführungsform gemäß Fig. 4 sind die beiden Radkästen 3 jeweils mit einem länglichen Schlitz 9 versehen, in welchen die Schenkel 8 bei ihrer Abwärts­ bewegung eintauchen. Hierdurch sind eventuell in den Kofferraum 2 eingeladene Gepäckstücke oder sonstiges Ladegut davor geschützt, von der Trennvorrichtung 7 bei deren Abwärtsbewegung beschädigt zu werden. Selbstverständlich sind die Schlitze 9 dabei so ausge­ führt, daß die Trennvorrichtung 7 stets innerhalb des Fahrzeugs verbleibt.
Durch ein zusätzliches, flexibles Trennelement 10, welches in den Fig. 5 und 6 dargestellt ist, wird der Verdeckkasten 1 auch gegen eine Beladung aus der hinteren Richtung vom Kofferraum 2 her gesichert. Das flexible Trennelement 10 ist durch eine Folie bzw. Plane gebildet und bei der Ausführungsform gemäß Fig. 5 zum einen an dem Querträger 6 und zum anderen an der Trennvorrichtung 7 befestigt. Hierdurch wird es aufge­ spannt, wenn die Trennvorrichtung 7 nach unten bewegt wird. Wie in Fig. 6 dargestellt, kann auch eine Rolle 11 vorgesehen sein, die das flexible Trennelement 10 bei der Auf- bzw. Abwärtsbewegung der Trennvorrichtung 7 automatisch auf- bzw. abwickelt.
Fig. 7 zeigt eine Durchladeöffnung 12 im vorderen Be­ reich des Kofferraums 2, die sich zu einem nicht dar­ gestellten Innenraum des Cabrio-Fahrzeugs öffnet. Durch die Durchladeöffnung 12, welche ebenfalls durch ein flexibles Trennelement 13 verschließbar ist, kön­ nen nicht dargestellte Gegenstände, wie z. B. Snow­ boards, von dem Kofferraum 2 in den Innenraum durchge­ reicht werden. Das Einladen von Snowboards in den Kof­ ferraum 2 ist insbesondere im Winter sehr gut möglich, da hier das Dach sowieso geschlossen ist und sich die Trennvorrichtung 7 somit in ihrer oberen Position be­ findet. Auch das flexible Trennelement 13 kann an der Trennvorrichtung 7 angebracht werden und so dessen Auf- und Abwärtsbewegung mitmachen. Das flexible Trennelement 13 ist hierbei identisch mit dem bereits oben beschriebenen flexiblen Trennelement 10. Um den Innenraum gegenüber dem Kofferraum 2 abzutrennen, kann selbstverständlich noch eine zusätzliche Abdeckung für die Durchladeöffnung 12 vorgesehen sein, welche sowohl vom Innen- als auch vom Kofferraum 2 aus geöffnet wer­ den kann.
Bei der Ausführung gemäß Fig. 8 ist zusätzlich zu Fig. 2 und Fig. 3 eine Betätigungseinrichtung 14 vorgese­ hen, mittels welcher die Trennvorrichtung 7 nach unten bzw. oben bewegt werden kann. Eine hierfür notwendige Antriebseinrichtung wird im folgenden beschrieben. Die Betätigungseinrichtung 14 ist an einer Wand des Kof­ ferraums 2 angebracht und kann von Hand bedient wer­ den. Die Betätigungseinrichtung 14 kann sich hierbei auch in dem Innenraum des Cabrio-Fahrzeugs befinden.
Als eine Lösung zum Antrieb und zur Synchronisation der Trennvorrichtung 7 sind in Fig. 9 zwei in Längs­ richtung durch die Trennvorrichtung 7 verlaufende Wel­ len 15 dargestellt, welche über eine Getriebe 16, näm­ lich ein Schneckenradgetriebe, von einer als Elektro­ motor 17 ausgebildeten Antriebseinrichtung angetrieben werden. Das Schneckenradgetriebe 16 weist zwei Schnec­ kenräder 16a auf, die jeweils in Eingriff mit auf den Wellen 15 befestigten Zahnrädern 16b stehen und diese somit antreiben.
Zur Führung der Wellen 15 und somit der Trennvorrich­ tung 7 befinden sich an den Enden der Wellen 15 je­ weils Zahnräder 18, welche sich entlang von Zahnschie­ nen 19 abwälzen. Die Zahnschienen 19 sind dabei in nicht dargestellter Art und Weise mit der Karosserie des Cabrio-Fahrzeugs verbunden. Durch das Schnecken­ radgetriebe 16 ist eine Synchronisation der Wellen 15 gegeben.
Alternativ können die Wellen 15 auch in Querrichtung der Trennvorrichtung 7 verlaufen, wie dies in Fig. 10 dargestellt ist. Die Anordnung der Zahnräder 18 und der Zahnschienen 19 erfolgt entsprechend, d. h. die Zahnräder 18 befinden sich wiederum an den Enden der Wellen 15 und stehen in Eingriff mit entsprechenden Zahnschienen 19.
In Fig. 11 ist eine alternative Möglichkeit zum An­ trieb der Trennvorrichtung 7 dargestellt, wobei wie­ derum der Elektromotor 17 vorgesehen ist, der direkt in Eingriff mit flexiblen Zahnstangen 20 steht. Die flexiblen Zahnstangen 20 sind jeweils in einem Rohr 21 angeordnet, welches in einem Teilbereich entlang der Schenkel 8 der Trennvorrichtung 7 verläuft. In diesem Teilbereich weist jedes der an den vier Ecken der Trennvorrichtung 7 angeordneten Rohre 21 eine längli­ che Ausnehmung 22 auf, aus welchem ein an den Schen­ keln 8 der Trennvorrichtung 7 angreifender Zapfen 23 ragt. Durch Antrieb des Elektromotors 17 werden somit die beiden Zahnstangen 20 angetrieben und die Trenn­ vorrichtung 7 wird durch die Zapfen 23 angehoben bzw. abgesenkt.
Um eine Führung der Trennvorrichtung 7 zu gewährlei­ sten, sind auch bei dieser Ausführungsform die Wellen 15, die Zahnräder 18 und die Zahnschienen 19 vorgese­ hen, wobei die Zahnschienen 19 allerdings der Über­ sichtlichkeit halber nicht dargestellt sind. Alterna­ tiv ist auch hier, wie oben beschrieben, eine Anord­ nung der Wellen 15 in Querrichtung der Trennvorrich­ tung 7 möglich.
Fig. 12 zeigt eine weitere Möglichkeit der Synchroni­ sation der beiden Wellen 15, nämlich durch ein Um­ schlingungsglied 24, wie einen Zahnriemen, einer Kette oder dergleichen. Das Umschlingungsglied 24 verbindet die Wellen 15 und es ist somit eine Synchronisierung der Wellen 15 und dadurch eine gleichförmige Bewegung der Trennvorrichtung 7 gewährleistet. Dieser Aufbau kann eingesetzt werden, wenn durch die Antriebsein­ richtung 17 eine Synchronisation der Wellen 15 nicht gegeben ist.
Wie bereits oben beschrieben, kann die Ansteuerung der Trennvorrichtung 7 über die Betätigungseinrichtung 14 von Hand erfolgen, es ist jedoch auch eine vollständig manuelle Bedienung der Trennvorrichtung 7 ohne An­ triebseinrichtung möglich, wozu dann entsprechende Elemente notwendig wären, um die Trennvorrichtung 7 in der oberen Position zu verriegeln.
Alternativ zu beiden beschriebenen Lösungen wäre auch eine Ansteuerung des Elektromotors 17 auf elektroni­ sche Weise möglich, wozu dann entsprechende Sensoren vorgesehen wären. Beispielsweise könnte in diesem Zu­ sammenhang vorgesehen sein, daß eine automatische Ab­ senkung der Trennvorrichtung 7 dann blockiert ist, wenn sich ein Teil des Gepäcks innerhalb einer "verbo­ tenen" Zone befindet, deren Raumbeanspruchung durch den vollständigen Bewegungsbereich der Trennvorrich­ tung 7 beschrieben ist.
Des weiteren sind auch pneumatische oder hydraulische Antriebseinrichtungen für die Trennvorrichtung 7 denk­ bar.

Claims (17)

1. Cabrio-Fahrzeug mit einem variablen, in einem Ver­ deckkasten ablegbaren Dach, wobei der Verdeckka­ sten benachbart zu einem Kofferraum angeordnet und von diesem mittels einer Trennvorrichtung abge­ teilt ist, welche zwischen einer oberen, den Kof­ ferraum vergrößernden und einer unteren, den Ver­ deckkasten Vergrößernden Position bewegbar ist, dadurch gekennzeichnet, daß die Trennvorrichtung (7) im Querschnitt wenigstens annähernd U-förmig ausgebildet ist, wobei die bei­ den Schenkel (8) der U-förmigen Trennvorrichtung (7) seitliche Wände bilden, welche starr ausgebil­ det sind und auch starr mit derselben verbunden sind sowie den Kofferraum (2) an jedem Punkt der Bewegung der Trennvorrichtung (7) in seitlicher Richtung wenigstens annähernd vollständig von dem Verdeckkasten (1) abtrennen.
2. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Trennvorrichtung (7) und einem den Kofferraum (2) und den Verdeckkasten (1) in ihrem oberen Bereich voneinander trennenden Element (Querträger 6) ein flexibles Trennelement (10) an­ geordnet ist.
3. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß das flexible Trennelement (10) durch eine Folie bzw. Plane gebildet ist.
4. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Folie (10) bzw. Plane bei der Bewegung der Trennvorrichtung (7) auf einer Rolle (11) aufwic­ kelbar ist.
5. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß zum Bewegen der Trennvorrichtung (7) eine Antriebsein­ richtung (Elektromotor 17) vorgesehen ist.
6. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung (Elektromotor 17) zum An­ trieb von zwei mit der Trennvorrichtung (7) ver­ bundenen Wellen (15) vorgesehen ist.
7. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß zwischen der Antriebseinrichtung (Elektromotor 17) und den beiden Wellen (15) ein Schneckenradgetrie­ be (16) vorgesehen ist.
8. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, daß der Antrieb der beiden mit der Trennvorrichtung (7) verbundenen Wellen (15) durch die Antriebsein­ richtung (Elektromotor 17) über flexible Zahnstan­ gen (20) erfolgt.
9. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, daß die flexiblen Zahnstangen (20) in einem Rohr (21) angeordnet sind, wobei das Rohr (21) eine Ausneh­ mung (22) aufweist, aus welcher ein an der Trenn­ vorrichtung (7) angreifender Zapfen (23) ragt.
10. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 5 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die Antriebseinrichtung als Elektromotor (17) aus­ gebildet ist.
11. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß an den Enden der Wellen (15) Zahnräder (18) ange­ ordnet sind, welche in Zahnschienen (19) geführt sind.
12. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß zur Synchronisation der beiden Wellen (15) ein Zahnriemen, eine Kette oder dergleichen vorgesehen ist, welche die beiden Wellen (15) verbindet.
13. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (15) in Längsrichtung der Trennvorrich­ tung (7) verlaufen.
14. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 6 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Wellen (15) in Querrichtung der Trennvorrich­ tung (7) verlaufen.
15. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, daß sich im vorderen Bereich des Kofferraums (2) eine verschließbare Durchladeöffnung (12) zu einem In­ nenraum befindet.
16. Cabrio-Fahrzeug nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, daß die Durchladeöffnung (12) mit einem flexiblen Trennelement (13) verschließbar ist.
17. Cabrio-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, daß die Schenkel (8) der Trennvorrichtung (7) bei der Abwärtsbewegung der Trennvorrichtung (7) in Schlitze (9) einfahren, welche sich in Radkästen (3) befinden.
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