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DE29809008U1 - Kraftfahrzeug mit einem in einem Verdeckkasten ablegbaren Verdeck - Google Patents

Kraftfahrzeug mit einem in einem Verdeckkasten ablegbaren Verdeck

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DE29809008U1
DE29809008U1 DE29809008U DE29809008U DE29809008U1 DE 29809008 U1 DE29809008 U1 DE 29809008U1 DE 29809008 U DE29809008 U DE 29809008U DE 29809008 U DE29809008 U DE 29809008U DE 29809008 U1 DE29809008 U1 DE 29809008U1
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pivot axis
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Wilhelm Karmann GmbH
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Wilhelm Karmann GmbH
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Publication date
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60JWINDOWS, WINDSCREENS, NON-FIXED ROOFS, DOORS, OR SIMILAR DEVICES FOR VEHICLES; REMOVABLE EXTERNAL PROTECTIVE COVERINGS SPECIALLY ADAPTED FOR VEHICLES
    • B60J7/00Non-fixed roofs; Roofs with movable panels, e.g. rotary sunroofs
    • B60J7/20Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops
    • B60J7/207Vehicle storage compartments for roof parts or for collapsible flexible tops being adjustable in volume, i.e. collapsible in order to increase luggage space in boot when roof is not stored

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Vehicle Step Arrangements And Article Storage (AREA)

Description

Kraftfahrzeug mit einem in einem Verdeckkasten ablegbaren Verdeck
Die Erfindung bezieht sich auf ein Kraftfahrzeug mit einem gegenüber dem Kofferraum durch eine variable Trennvorrichtung abgeteilten Verdeckkasten nach dem Oberbegriff des Anspruches 1.
Die EP 0 356 640 B1 zeigt eine Trennvorrichtung mit einer vertikal auf- und abwärts verfahrbaren Bodenplatte, die an flexiblen und nachgiebigen Aufhängungen in Gestalt eines Faltenbalgs aufgehängt ist. Durch Auseinanderziehen bzw. Zusammendrücken der die Seitenwände bildenden Faltenbälge ist die Bewegung der Bodenplatte möglich. Nachteilig an dieser Anordnung ist die fehlende Arretierung in einer Auszugsstellung des Faltenbalgs. Hierfür muß eine gesonderte Vorrichtung vorgesehen werden. Durch die Verwendung des Faltenbalgs als tragendes Teil ist dieser hoch beansprucht. Insbesondere in den Knickstellen kann es zu Brüchen kommen.
Der Erfindung liegt das Problem zugrunde, ein gattungsgemäßes Cabriolet-Fahrzeug dahingehend zu verbessern, daß eine definierte Einstellung einer Verdeckaufbewahrungs- bzw. Gepäckaufbewahrungsstellung der Trennvorrichtung kon-
struktiv einfach verwirklicht werden kann und der verschleißarme Betrieb dieser Trennvorrichtung auch im Dauereinsatz sichergestellt ist.
Die Erfindung löst dieses Problem mit den Merkmalen des Anspruchs 1. Hinsichtlich weiterer vorteilhafter Ausgestaltungen wird auf die Ansprüche 2 bis 12 verwiesen.
Mit der erfindungsgemäßen Ausbildung eines Cabriolet-Fahrzeugs ist der Übergang zwischen der Gepäckaufnahme- und Verdeckaufnahmestellung der Trennvorrichtung durch bloße Schwenkbewegungen der Zwischenglieder ermöglicht. Aufgrund der Starrheit der Zwischenglieder lassen sich definierte Stellungen des den Verdeckkasten unterseitig begrenzenden Platten körpers einstellen. Vorzugsweise ist die Übergangsbewegung des Plattenkörpers eine Kombination einer Hubbewegung und einer Horizontalbewegung. Die Zwischenglieder werden gegenläufig zueinander verschwenkt, so daß sie sich gegenseitig sperren und nacheinander verschwenkt werden müssen. Ein unbeabsichtigtes Absenken des Plattenkörpers aus der Gepäck- in die Verdeckaufbewahrungsstellung ist daher auch bei erhöhtem vertikalem Druck durch ein eingelegtes Verdeck ausgeschlossen.
Zur Bewirkung der Schwenkbewegung der Zwischenglieder können Antriebselemente vorgesehen sein, so daß die Bewegung automatisiert erfolgt.
Um den Schwenkradius zu begrenzen, sind die Zwischenglieder vorzugsweise mehrteilig ausgebildet, umfassen beispielsweise zwei miteinander gelenkig verbundene Teile, die jeweils um ihre Anlenkung an der Karosserie bzw. an dem Plattenkörper und auch gegeneinander verschwenkt werden, so daß die einzelnen Schwenkradien klein sind. Insbesondere können stegförmige Zwischenglieder vorgesehen sein, die eine Abdichtung des Raumes zwischen dem Plattenkörper
und der Karosserie bewirken und beispielsweise mit einer textilen Bespannung, die optisch vorteilhaft mit Filmgelenken im Bereich der Schwenkachsen versehen sein kann, belegt sind.
Weitere Vorteile und Einzelheiten ergeben sich aus einem in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispiel des Gegenstandes der Erfindung. In der Zeichnung zeigt:
Fig. 1 eine schematische Seitenansicht eines erfindungsgemäßen
Cabriolet-Fahrzeugs mit angedeuteter Gepäck- und Verdeckaufnahmestellung,
Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie M-Il in Fig. 1,
Fig. 3 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 2 des Plattenkörpers in Ver
deckaufnahmestellung,
Fig. 3a die Trennvorrichtung während des Übergangs in die Ge
päckaufnahmestellung,
Fig. 3b eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3a bei weiterer Öffnung in
die Gepäckaufnahmestellung,
Fig. 4 eine ähnliche Ansicht wie Fig. 3 der Trennvorrichtung in
Gepäckaufnahmestellung,
Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V-V in Fig. 2,
Fig. 6 einen Schnitt entlang der Linie Vl-Vl in Fig. 3,
Fig. 7 einen Schnitt entlang der Linie VII-VII in Fig. 4.
Das erfindungsgemäße Cabriolet-Fahrzeug 1 weist ein falt- oder klappbares Verdeck 2 auf, das in einen Verdeckkasten 3 abgelegt werden kann. Dieser befindet sich im hinteren Fahrzeugbereich und ist dem Kofferraum 5 benachbart gelegen. Zur Abtrennung zwischen dem Verdeckkasten 3 und dem Kofferraum 5 ist eine variable Trennvorrichtung 4 vorgesehen, die einen Zusatzraum 6 ober- bzw. unterseitig und seitlich begrenzt und zwischen einer Verdeckaufnahmestellung, in der der Zusatzraum 6 einen Teil des Verdeckkastens 3 ausbildet und diesen vergrößert, und einer Gepäckaufnahmestellung, in der der Zusatzraum 6 einen Teil des Kofferraums 5 ausbildet und diesen vergrößert, bewegbar ist. Die Trennvorrichtung 4 umfaßt einen sich im wesentlichen horizontal erstreckenden Plattenkörper 7, der in Fig. 2 in einer unteren Position, in der die Trennvorrichtung 4 sich in Verdeckaufnahmestellung befindet, sowie - gestrichelt - in einer oberen Position, in der die Trennvorrichtung 4 sich in Gepäckaufnahmestellung befindet, dargestellt ist. In der Fig. 2 ist weiterhin die Lage des in den Verdeckkasten 3 eingelegten Verdecks 2 dargestellt. Darin wird deutlich, daß die Verdeckaufnahme nur in der unteren Stellung des Plattenkörpers 7 möglich ist.
Der Plattenkörper 7 ist an seitlichen Kantenbereichen 8 gegenüber der Karosserie bzw. fest mit dieser verbundenen Bereichen 9 über Zwischenglieder 10 gehalten, die selbst starr ausgebildet sind und um eine karosseriefeste Schwenkachse 11 sowie eine mit dem Plattenkörper 7 verbundene Schwenkachse 12 schwenkbar sind. Die Schwenkachsen 11 und 12 erstrecken sich parallel zu den Kantenbereichen 8 des Plattenkörpers 7.
Q. f
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Im Ausführungsbeispiel erstrecken sich die Kantenbereiche 8 parallel zu einer Fahrzeuglängsachse, so daß der Plattenkörper 7 seitlich über die Zwischenglieder 10 gehalten ist. Alternativ ist auch eine Abstützung des Plattenkörpers 7 an einer vorderen und hinteren Kante möglich. Die Zwischenglieder 10 sind jeweils zweiteilig ausgebildet, wobei die beiden Teile 13,14 an einem Schwenkgelenk miteinander verbunden sind. Die Teile 13 sind an der Schwenkachse 11 ortsfest mit der Karosserie verbunden, wohingegen die Teile 14 an der Schwenkachse mit dem Plattenkörper 7 verbunden sind. In Verdeckaufbewahrungsstellung (Fig. 3) bilden die Teile 13 äußere Abschnitte der Zwischenglieder 10 und erstrecken sich im wesentlichen vertikal abwärts von der ortsfesten Schwenkachse 11, so daß das Gelenk 15, über das das zweite Teil 14 in Verbindung mit dem Teil 13 steht, unterhalb des Plattenkörpers 7 liegt und sich von diesem das zweite Teil 14 aufwärts erstreckt und dabei mit dem ersten Teil 13 einen spitzen Winkel einschließt.
Um aus dieser Stellung die Trennvorrichtung 4 in Gepäckaufnahmestellung (Fig. 4) zu überführen, werden die Zwischenglieder um die ortsfesten Schwenkachsen 11 nacheinander in Richtung der Pfeile 16 verschwenkt, wobei einerseits die Platte 7 angehoben wird und andererseits seitlich verschoben wird. Dabei findet gleichzeitig ein Verschwenken um die Schwenkachsen 12 statt. Nach Überwinden ihrer jeweiligen Totpunktlage können die Gelenke 15 nacheinander aufgeschwenkt werden (Fig. 3a), so daß sich die in Fig. 4 gezeigte Gepäckaufnahmestellung ergibt.
In dieser Stellung befindet sich der Plattenkörper 7 oberhalb der karosserieseitigen Schwenkachse 11; die Teile 13,14 der Zwischenglieder 10 erstrecken sich im wesentlichen aufwärts und bilden miteinander am Gelenk 15 einen stumpfen Winkel bzw. liegen fluchtend hintereinander, so daß der Winkel im wesentlichen
180° beträgt. Dadurch ist eine maximale Anhebung des Plattenkörpers 7 ermöglicht.
Sowohl die Schwenkbewegung um die ortsfeste Schwenkachse 11 als auch um . das Gelenk 15 können über ein Antriebselement bewirkt sein, so daß der Übergang zwischen der Gepäckaufnahme- und Verdeckaufnahmestellung automatisiert erfolgen kann.
Um eine Stabilisierung der Verdeckaufnahmestellung zu erreichen, ohne daß der Plattenkörper 7 horizontal ausweichen kann, sind seitliche Anschläge 20 an der Karosserie bzw. an den Gelenken 11,12,15 vorgesehen.
Die Teile 13,14 der Zwischenglieder 10 sind als stegförmige Elemente ausgebildet, wobei der seitliche Bereich zwischen den Plattenkörpern 7 und den Karosserieteilen 9 vollständig abgedeckt ist. Die Teile 13,14 können mit einer textlien Bespannung überzogen und die Schwenkachsen 11,12,15 als Filmscharniere ausgebildet sein.
Der Plattenkörper 7 ist insgesamt gewölbt ausgebildet. Dadurch ist einerseits eine Stabilisierung erreicht. Andererseits ist durch die Wölbung in den Seitenbereichen der Zusatzraum 6 in Anpassung an den Raumbedarf des eingelegten Verdecks 2 hinsichtlich seiner Höhe vergrößert. Im mittleren Bereich kann der Zusatzraum 6 in Verdeckaufnahmestellung kleiner ausfallen, so daß hier eine zusätzliche Höhe dem Kofferraum 5 zugute kommt. Der Plattenkörper 7 muß nicht einstückig ausgebildet sein, sondern kann auch mehrere Einzelplatten umfassen, die eventuell über textilbespannte Bereiche miteinander verbunden sein können. Auch einzelne Rohre oder dergleichen, zwischen denen sich eine Bespannung befindet, kommen in Frage.
Im rückwärtigen Bereich ist der Plattenkörper 7 mit einem Faltenbalg oder dergleichen
17 verbunden, so daß auch die rückwärtige Begrenzung zwischen dem Zusatzraum 6 und dem Kofferraum 5 dicht geschlossen ist. Dieser Faltenbalg 17 erfüllt allerdings keine Tragefunktion für den Plattenkörper 7. Im vorderen Bereich ist die Trennvorrichtung 4 über die den Kofferraum 5 gegenüber den Fondsitzen abtrennende Spritzwand 18 geschlossen.

Claims (12)

  1. : & Busse
    :P»tbi)fehwalte
    European Patent and Trademark Attorneys
    Wilhelm Karmann GmbH Dipl.-lng. Dr. iur. V. Busse
    Karmannstraße 1 Dipl.-lng. Dietrich Busse
    &Lgr;&eegr;&eegr;&agr;&Lgr; /-» u-i Dipl.-lng. Egon Bünemann
    Dipl.-lng. Ulrich Pott
    Großhandelsring 6
    D-49084 Osnabrück
    Postfach 1226
    D-49002 Osnabrück
    Telefon:0541-586081 Te lef ax:0541 -5 88 1 64
    18. Mai 1998 VB/HB/Sr
    Ansprüche
    1. Cabriolet-Fahrzeug (1) mit einem in einem Verdeckkasten (3) ablegbaren Verdeck (2), wobei der Verdeckkasten (3) in einem rückwärtigen Fahrzeugbereich an den Kofferraum (5) angrenzend gelegen und gegenüber diesem durch eine variable Trennvorrichtung (4) abgeteilt ist, die einen Zusatzraum (6) zumindest bereichsweise begrenzt und zwischen einer Verdeckaufnahmestellung, in der der Verdeckkasten (3) um den Zusatzraum (6) vergrößert ist, und einer Gepäckaufnahmestellung, in der der Zusatzraum (6) einen Teil des Kofferraums (5) ausbildet, bewegbar ist, wobei die Trennvorrichtung (4) einen sich im wesentlichen horizontal erstreckenden, an gegenüberliegenden Kantenbereichen (8) gehaltenen und auf und ab beweglichen Plattenkörper (7) umfaßt, dadurch gekennzeichnet. daß der Plattenkörper (7) an seinen Kantenbereichen (8) über schwenkbar gelagerte, starre Zwischenglieder (10) an der Karosserie (9) abgestützt ist, deren Schwenkachsen (11;12) sich im wesentlichen parallel zu den Kantenbereichen (8) des Plattenkörpers (7) erstrecken.
  2. 2. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die
    Zwischenglieder (10) jeweils stegförmig ausgebildet sind und der Kantenerstreckung (8) des Plattenkörpers (7) folgen.
  3. 3. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Zwischenglieder (10) jeweils zwei über eine Gelenkachse (15) miteinander verbundene Teile (13;14) umfassen, wobei das erste Teil (13) um eine ortsfeste, karosserieseitige Schwenkachse (11) und das zweite Teil (14) um eine dem Plattenkörper (7) zugeordnete Schwenkachse (12) beweglich ist.
  4. 4. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß sich in Verdeckaufbewahrungsstellung das erste, an der ortsfesten Schwenkachse (11) der Karosserie (9) festgelegte Teil (13) des Zwischenglieds (10) im wesentlichen abwärts erstreckt und gegenüber dem zweiten, mit dem Plattenkörper (7) verbundenen Teil (14) einen spitzen Winkel einschließt.
  5. 5. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 3 oder 4, dadurch gekennzeichnet, daß in Gepäckaufbewahrungsstellung der Plattenkörper (7) oberhalb der ortsfesten, karosserieseitigen Schwenkachse (11) für das erste Teil (13) des Zwischenglieds (10) gelegen ist und die Teile (13;14) des Zwischenglieds (10) sich von der äußeren, ortsfesten Schwenkachse (11) im wesentlichen aufwärts erstrecken und miteinander einen stumpfen Winkel einschließen oder fluchtend zueinander liegen.
  6. 6. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 3 bis 5, gekennzeichnet durch eine kombinierte Hubbewegung mit seitlicher Horizontalbewegung zur Überführung des Plattenkörpers (7) aus der Verdeckaufbewahrungs- in die Gepäckaufbewahrungsstellung und umgekehrt.
    -3-
  7. 7. Cabriolet-Fahrzeug nach Anspruch 6, gekennzeichnet durch Anschläge (20) zur Begrenzung des Schwenkwinkels der Zwischenglieder (10).
  8. 8. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet durch zumindest ein Antriebselement zur Bewirkung einer Schwenkbewegung eines Teils (13;14) der Zwischenglieder (10).
  9. 9. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, daß zumindest eine der den Zwischengliedern (10) zugeordneten Schwenkachsen (11;12;15) als Filmscharnier ausgebildet ist.
  10. 10. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß die stegförmigen Zwischenglieder (10) von einer textlien Bespannung überdeckt sind.
  11. 11. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenkörper (7) an seitlichen, parallel zu einer Fahrzeuglängsachse verlaufenden Kantenbereichen (8) abgestützt ist.
  12. 12. Cabriolet-Fahrzeug nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, daß der Plattenkörper (7) gewölbt ist.
DE29809008U 1998-05-19 1998-05-19 Kraftfahrzeug mit einem in einem Verdeckkasten ablegbaren Verdeck Expired - Lifetime DE29809008U1 (de)

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