DE19957561A1 - Hochdruckgasentladungslampe - Google Patents
HochdruckgasentladungslampeInfo
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Abstract
Bei einer Hochdrucksgasentladungslampe sind Wolframelektroden an zwei Rheniumstäben in einer Elektrodenkammer angeordnet, wobei die Rheniumstäbe noch bis in die Elektrodenkammer hineinreichen.
Description
Die Erfindung betrifft eine Hochdruckgasentladungslampe mit zwei Wolframelektroden,
die jeweils an Halterungen in einer Elektrodenkammer angeordnet sind und einen Durch
messer unter 500 µm aufweisen.
Ähnliche Hochdruckgasentladungslampen sind beispielsweise in den WO 98/37570 A1
und WO 98/37571 A1 offenbart. Bei diesen ragen zwei Wolframelektroden, welche jeweils
noch von einem Wolframdraht umgeben sind, an im wesentlichen freitragenden Hal
terungen in eine Elektrodenkammer hinein. Die Halterungen, die bei diesen Druck
schriften aus Rhenium bestehen bzw. Rhenium enthalten, sind an einer mit dem Begriff
"Boden der Elektrodenkammer" bezeichneten Stelle mit der Wand der Elektrodenkammer
in Kontakt. An dieser Stelle ist die Elektrodenkammer auch versiegelt. Dieses geschieht
durch eine Metallfolie, die jeweils mit einer Halterung und einem Zuleitungsdraht ver
bunden ist und an welcher das die Elektrodenkammer bildende Material verquetscht ist.
Von gänzlich anderer Natur sind jedoch Hochdruckgasentladungslampen, bei welchen die
Wolframelektroden einen Durchmesser unter 500 µm aufweisen bzw. bei welchen die
Kolbenlänge, das heißt der Abstand der Fußpunkt einer die Elektrodenkammer bildenden
Wandung, 15 mm unterschreitet. Bei derartigen Hochdruckgasentladungslampen liegen
die Elektrodenkammerabdichtungen sowie der Elektrodenkammerboden an verschiedenen
Positionen. Der Elektrodenkammerboden befindet sich hierbei bis zu mehreren
Millimetern von den Abdichtungen an der Metallfolie entfernt.
Es ist Aufgabe vorliegender Erfindung, auch bei Hochdruckgasentladungslampen mit zwei
Wolframelektroden, die jeweils an Halterungen in einer Elektrodenkammer angeordnet
sind und einen Durchmesser unter 500 µm aufweisen, zu gewährleisten, dass derartige
Lampen mit einer ausreichenden Lebensdauer betrieben werden können.
Als Lösung schlägt die Erfindung eine gattungsgemäße Hochdruckgasentladungslampe vor,
bei welcher wenigstens eine der Wolframelektroden zur Gänze in der Elektrodenkammer
angeordnet ist.
Es hat sich nämlich herausgestellt, dass sich die Lebensdauer der Elektrodenanordnungen
aus Halterung und Wolframelektrode entscheidend verbessern lässt, wenn die Wolfram
elektrode zur Gänze in der Elektrodenkammer angeordnet ist. Obwohl somit, da die
eigentliche Abdichtung der Elektrodenkammer erst hinter dem von der Wolframelektrode
entfernten Ansatz der Halterung erfolgt, die Halterung sowie die Wolframelektrode im
wesentlichen frei stehend auch zwischen Abdichtung und Elektrodenkammerboden
angeordnet ist, führt eine Wolframelektrode, die von der Elektrodenkammer ausgehend bis
hinter den Elektrodenkammerboden reicht, zu einem erhöhten Verschleiß. Dieses lässt sich
bei einer freien Anordnung der Wolframelektrode in der Elektrodenkammer vermeiden.
Steht die Elektrodenkammer mit wenigstens einer Halterung an einer Kontaktstelle, spricht
an einen Elektrodenkammerboden, in Kontakt, besteht dagegen die Möglichkeit, dass eine
ausreichende Konvektion um die Wolframelektrode stattfindet, die eine lange Lebensdauer
der Lampe ermöglicht.
Insbesondere ist es von Vorteil, wenn die durch den Elektrodenabstand dividierte Summe
aus Elektrodenabstand und den Abständen zwischen den Elektrodenspitzen und den je
weiligen Elektrodenkammerböden zwischen 1,6 und 3 liegt. Eine derartige Anordnung
gewährleistet einerseits eine vorteilhafte Ausbildung eines Temperaturgradienten auf der
Elektrodenanordnung aus Wolframelektrode und Halterung sowie eine ausreichende
Konvektion um diese Elektrodenanordnung, durch welche eine lange Lebensdauer
gewährleistet werden kann.
Vorzugsweise weist wenigstens eine Halterung einen Rheniummantel auf bzw. ist aus
einem Rheniumstab gebildet. Hierbei ist es vorteilhaft, wenn der Rheniumgehalt des
Mantels bzw. des Stabes nicht unter 25 Gewichtsprozent sinkt. Eine derartige Anordnung
eignet sich insbesondere für Hochdruckgasentladungslampen, die im Betrieb eine Gasfül
lung im wesentlichen aus Metalloxihaliden enthalten. Hierbei kann die Elektrodenkammer
beispielsweise eine Mischung aus NaJ, SnI2, NaBr, TlBr, HgI2 und/oder WO3 umfassen.
Darüber hinaus kann in der Elektrodenkammer Quecksilber, Sauerstoff und Argon oder
ein anderes Edelgas vorgesehen sein. Hierbei dient der Sauerstoff bzw. das WO3 als Sauer
stofflieferant, um Oxihalide zu bilden.
Vorzugsweise ist die Wolframelektrode auf die Halterung aufgeschweißt. Eine derartige
Verbindung ist auch in kleinsten Abmessungen zuverlässig bereitzustellen. Dieses gilt
insbesondere im Zusammenhang mit der Verwendung von Rhenium.
Insbesondere bei kleinen Lampenabmessungen ist es außerordentlich schwer zu gewähr
leisten, dass die Wolframelektrode zu Gänze in der Elektrodenkammer angeordnet ist.
Dieses gilt insbesondere im Zusammenhang mit einer industriellen Fertigung und den
hiermit verbundenen Toleranzen. Aus diesem Grunde wird vorgeschlagen, dass sich die
Elektrodenkammer in wenigstens einer Schnittebene zu wenigstens einer Elektrode bzw. zu
wenigstens einer Halterung hin verjüngt, wobei der Verjüngungsgradient in Verjüngungs
richtung bis zu einer Kontaktstelle bzw. einem Elektrodenkammerboden, ein echtes
Minimum durchläuft. Eine derartige Ausgestaltung der Elektrodenkammer kann im
Bereich des Elektrodenkammerbodens eine künstliche Verlängerung der Elektroden
kammer, welche von der Wolframelektrode wegweist, gewährleistet werden. Durch eine
derartige Verlängerung kann zuverlässig erreicht werden, dass die Wolframelektrode zur
Gänze in der Elektrodenkammer angeordnet ist.
In der Praxis kann dies dadurch gewährleistet werden, dass bei der Herstellung der Hoch
druckgasentladungslampe, bei welcher der Lampenkörper mittels einer Form gepresst und
im Inneren die gasgefüllte Elektrodenkammer mit ihren an den Elektrodenkammerböden
in die Elektrodenkammer hineinragenden Elektroden ausgebildet wird, nach dem Aus
formen des Lampenkörpers dieser im Bereich wenigstens eines Elektrodenkammerbodens
nachträglich erweitert wird. Es versteht sich hierbei, dass auch ein fließender Übergang
zwischen dem Ausformen des Lampenkörpers durch die Pressung und der nachträglichen
Erweiterung vorgesehen sein kann.
Zum Erweitern kann der Lampenkörper im Bereich des Elektrodenkammerbodens
erwärmt werden. Diese gewährleistet eine besonders einfache Herstellung der jeweiligen
Lampe.
Es versteht sich, dass ein echtes Minimum durchlaufender Verjüngungsgradient bzw. eine
derartige Verfahrensführung auch unabhängig von den übrigen Merkmalen der Hoch
druckgasentladungslampe, insbesondere unabhängig von der Art der Elektroden, vorteil
haft Verwendung finden kann, um zuverlässig, insbesondere auch unter Bedingungen bei
der Serienproduktion, auch bei kleinen Lampen ausreichend freie Elektroden bereitstellen
zu können. Insbesondere lassen sich auf diese Weise Lampen bereitstellen, deren
Kolbenlänge kürzer ist als die Binnenwandkammer bzw. als die Summe aus Elektroden
abstand und den Abständen zwischen der Elektrodenspitze und den jeweiligen Elektroden
kammerböden.
Weitere Ziele, Vorteile und Eigenschaften vorliegender Erfindung werden anhand der
Beschreibung nachfolgender Zeichnungen erläutert, in welcher beispielhaft eine
erfindungsgemäße Hochdruckgasentladungslampe dargestellt wird. Es zeigen
Fig. 1 eine erfindungsgemäße Hochdruckgasentladungslampe in schematischem
Schnitt, wobei die Schnittebene senkrecht zu der Dichtebene liegt und
Fig. 2 eine vergrößerte Darstellung der Lampe nach Fig. 1 in einem Schnitt
senkrecht zu der Schnittebene in Fig. 1.
Die in den Figuren dargestellte Hochdruckgasentladungslampe weist einen abgedichteten
Glaskörper 1 aus Quarzglas auf. Dieser kann jedoch auch beispielsweise aus mono- bzw.
polykristalliner Keramik bestehen. Hierbei umschließt eine Wandung 2 aus zu einer Form
gepresstem Quarzglas eine Elektrodenkammer 3, welche mit einer geeigneten Mischung
aus Xenon und Quecksilber sowie diversen Salzen befüllt ist. Die Elektrodenkammer 3 ist
auf Höhe von Metallfolien 4 abgedichtet, welche mit entsprechenden Zuleitungen 5
elektrisch leitend verbunden sind.
Von den Metallfolien 4 ragen Elektrodenanordnungen 6 bis in die Elektrodenkammer 3
hinein. Die Elektrodenanordnungen 6 bestehen aus einer Wolframelektrode 7a sowie einer
Halterung 7b. Die Halterung 76 ist ein Rheniumstab, auf welchen an einer Übergangs
stelle 7c die Wolframelektrode 7a aufgeschweißt ist. Wie unmittelbar aus Fig. 2 ersicht
lich, ist die Wolframelektrode 7a zur Gänze in der Elektrodenkammer 3 angeordnet.
Gegenüberliegend ist die Halterung 7b an einer Stelle 4a jeweils mit der Folie 4 elektrisch
leitend verbunden.
An einer Kontaktstelle 8a treten die Halterungen 76 in die Elektrodenkammer 3 ein. Diese
Stelle wird üblicherweise mit dem Begriff "Elektrodenkammerboden" bezeichnet.
Unmittelbar an den Elektrodenkammerboden 8a schließt sich eine sickenartige Aus
nehmung 86 an, bevor die eigentliche Elektrodenkammer 3 beginnt. Wie aus Fig. 2
ersichtlich, verjüngt sich somit die Elektrodenkammer 3 von der Wolframelektrode 7a
ausgehend zu der Halterung 7b, wobei der Verjüngungsgradient in Verjüngungsrichtung
genau an der Ausnehmung 86 ein echtes Minimum durchläuft. Da in vorliegendem Aus
führungsbeispiel sich die Elektrodenkammer 3 an dieser Stelle sogar wieder erweitert, ist in
diesem Bereich der Verjüngungsgradient sogar negativ.
Wie unmittelbar ersichtlich, ist bei vorliegendem Ausführungsbeispiel die Binnenwand
kammer (BWK), welche die Summe aus dem Elektrodenabstand (EA) und den Abständen
(PBA) zwischen den Elektrodenspitzen und den jeweiligen Elektrodenkammerböden
bezeichnet, größer als die Kolbenlänge (KL) der Lampe.
In vorliegendem Ausführungsbeispiel beträgt der Elektrodenabstand ungefähr 4 mm und
der Abstand zwischen einer Elektrodenspitze und dem jeweiligen Elektrodenkammerboden
ungefähr 1,3 mm. Hieraus folgt, dass die durch den Elektrodenabstand dividierte Summe
aus Elektrodenabstand und den Abständen zwischen den Elektrodenspitzen und den
jeweiligen Elektrodenböden 1,65 beträgt.
Es versteht sich, dass eine derartige Anordnung, bei welcher die Binnenwandkammer
größer als die Kolbenlänge ist und/oder eine Anordnung, bei welcher ein Verjüngungsgrad
ein echtes Minimum durchläuft auch unabhängig von den übrigen Merkmalen einer
derartigen Hochdruckgasentladungslampe vorteilhaft ist und eine neue Dimension in der
Gestaltungsfreiheit bei der Konzeption derartiger Lampen eröffnet.
Claims (10)
1. Hochdruckgasentladungslampe mit zwei Wolframelektroden (7a), die jeweils an
Halterungen (7b) in einer Elektrodenkammer (3) angeordnet sind und einen Durchmesser
unter 500 µm aufweisen,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Wolframelektrode (7a) zur Gänze in der Elektrodenkammer (3)
angeordnet ist.
2. Hochdruckgasentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Elektrodenkammer (3) mit wenigstens einer Halterung (76) an einer Kontaktstelle
(8a) in Kontakt steht.
3. Hochdruckgasentladungslampe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
dass die durch den Elektrodenabstand (EA) dividierte Summe aus Elektrodenabstand (EA)
und den Abständen (PBA) zwischen den Elektrodenspitzen und den jeweiligen Elektroden
kammerböden (8a) zwischen 1,6 und 3 liegt.
4. Hochdruckgasentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 3,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Halterung (7b) einen Rheniummantel aufweist.
5. Hochdruckgasentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
dass wenigstens eine Halterung (7b) einen Rheniumstab aufweist.
6. Hochdruckgasentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 5,
dadurch gekennzeichnet,
dass die Wolframelektrode (7a) auf die Halterung (7b) aufgeschweißt ist.
7. Hochdruckgasentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 6,
dadurch gekennzeichnet,
dass sich die Elektrodenkammer (3) in wenigstens einer Schnittebene zu wenigstens einer
Elektrode bzw. zu wenigstens einer Halterung (7b) hin verjüngt, wobei der Verjüngungs
gradient in Verjüngungsrichtung bis zu einer Kontaktstelle ein echtes Minimum
durchläuft.
8. Hochdruckgasentladungslampe nach einem der Ansprüche 1 bis 7, gekennzeichnet
durch einen Kolben mit einer Kolbenlänge (KL), der eine Elektrodenkammer (3)
umschließt, in welche an jeweils einem Elektrodenkammerboden (8a) eine
Elektrodenanordnung (7a, 7b) hineinragt, wobei die Kolbenlänge (KL) kleiner als die
Summe aus Elektrodenabstand (EA) und den Abständen (PBA) zwischen den
Elektrodenspitzen und den jeweiligen Elektrodenkammerböden (8a) ist.
9. Verfahren zur Herstellung einer Hochdruckgasentladungslampe, bei welchem ein
Lampenkörper (2) mittels einer Form gepresst wird und im Inneren eine gasgefüllte
Elektrodenkammer (3) mit an Elektrodenkammerböden (8a) in die Elektrodenkammer (3)
hineinragenden Elektroden (7a, 7b) ausgebildet wird,
dadurch gekennzeichnet,
dass nach Ausformen des Lampenkörpers (2) dieser im Bereich wenigstens eines
Elektrodenkammerbodens (8a) nachträglich erweitert wird.
10. Herstellungsverfahren nach Anspruch 9,
dadurch gekennzeichnet,
dass der Lampenkörper (2) zum Erweitern im Bereich des Elektrodenkammerbodens (8a)
erwärmt wird.
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8127 | New person/name/address of the applicant |
Owner name: PHILIPS INTELLECTUAL PROPERTY & STANDARDS GMBH, 20 |
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| 8139 | Disposal/non-payment of the annual fee |