DE4031117A1 - Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampe - Google Patents
Hochdruckentladungslampe und verfahren zur herstellung der lampeInfo
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- Vessels And Coating Films For Discharge Lamps (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft eine Hochdruckentladungslampe
für Lampenströme größer 100 A gemäß dem Oberbegriff
des Anspruchs 1.
Hochdruckentladungslampen dieser Art dienen insbeson
dere zur Beleuchtung von Bühnen oder bei Film- und
Fernsehaufnahmen, wo hohe Lichtströme mit tageslicht
ähnlicher Farbtemperatur und sehr guter Farbwiedergabe
benötigt werden. Eine solche Lampe ist z. B. aus der
DE-PS 34 27 280 bekannt. Die Hochdruckentladungslampe
aus dieser Patentschrift besitzt eine Metallhalogenid-
Füllung und erzeugt bei einer Betriebsstromstärke von
65 A und einer Leistungsaufnahme von 12 000 W einen
Lichtstrom von 1 100 000 lm. Die beiden stiftförmig
ausgeführten Elektroden sind mittels jeweils einer
Molybdän-Dichtungsfolie gasdicht in die Lampenhälse
eingeschmolzen.
Untersuchungen an einer solchermaßen aufgebauten Me
tallhalogenid-Hochdruckentladungslampe, die zur Erzie
lung höherer Lichtströme noch stärker belastet wurde,
haben gezeigt, daß diese Art der Einschmelzung höch
stens Betriebsströme von 100 A zuläßt. Höhere Be
triebsströme führen zu einer so starken Erhitzung der
Einschmelzung, daß eine Folienkorrosion einsetzt und
Folienabhebungen auftreten. Durch die Metallhalogenid-
Füllung der Lampe wird außerdem eine Entglasung in
Gang gesetzt, so daß sich eine sehr kurze mittlere
Lebensdauer für die Lampe ergibt.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Hochdruckentla
dungslampe zu schaffen, deren Elektrodeneinschmel
zungen ohne Schaden mit hohen Betriebsströmen belastet
werden können. Die Elektrodeneinschmelzungen sollten
dabei einen den Anforderungen entsprechend verfahrens
technisch einfachen Aufbau besitzen.
Die Aufgabe wird durch eine Hochdruckentladungslampe,
die einen Aufbau gemäß den kennzeichnenden Merkmalen
des Anspruchs 1 besitzt, gelöst. Weitere vorteilhafte
Merkmale der Lampe sind den Unteransprüchen zu entneh
men.
Die Metallteller, die über das Ende des Elektroden
schaftes und der Stromzuführung gesteckt sind, verlei
hen dem gesamten Aufbau des Kolbenhalses eine sehr
hohe Stabilität. Die Verteilung des Lampenstromes auf
zwei, vorteilhaft vier, längliche Dichtungsfolien in
jedem Kolbenhals ergibt für die einzelne Dichtungs
folie eine wesentlich geringere Strombelastung. Werden
die Dichtungsfolien mit gleichen Abständen über den
Umfang der beiden Metallteller parallel zur Längsachse
jedes Kolbenhalses angeordnet, so wird der Hals im Be
trieb der Lampe sehr gleichmäßig aufgeheizt. Dadurch
können Überlastungen in der Einschmelzung aufgrund
großer Temperaturunterschiede verhindert werden.
Der Aufbau der Lampenhälse erlaubt Betriebsströme von
120 bis 130 A, ohne daß dabei eine Schädigung der Ein
schmelzungen auftritt und die mittlere Lebensdauer der
Lampe verkürzt wird. Mit diesen hohen Strömen und
Leistungsaufnahmen von bis zu 24 000 W lassen sich so
Hochdruckentladungslampen bauen, die mit einer Metall
halogenid-Füllung Lichtströme von über 2 Millionen lm
abgeben.
Die Erfindung betrifft außerdem ein Verfahren zur Her
stellung einer Hochdruckentladungslampe, wie sie in
den Sachansprüchen beansprucht ist.
Bei dem Verfahren wird zuerst nach Herstellung des
rotationssymmetrischen Entladungsraumes an den beiden
in der Achse liegenden Enden je ein hohlzylindrisches
Außenrohr aus Quarzglas angeschmolzen. Anschließend
wird durch entsprechendes Zuschneiden und Bohren eines
Vollzylinders oder durch Verschmelzen mehrerer Voll-
und Hohlzylinder aus Quarzglas mit kreisförmigem Quer
schnitt ein Füllkörper gebildet, der der Gestalt des
von den beiden Metalltellern mit dem überstehenden
Elektrodenschaftende und Stromzuführungsende und von
den Dichtungsfolien begrenzten Innenraumes entspricht,
wie er bei der fertigen Lampe vorgesehen ist. An die
sem Füllkörper wird nun auf das eine Ende der Metall
teller mit der Elektrode und auf das andere Ende der
Metallteller mit der Stromzuführung gesteckt. Die En
den der Dichtungsfolien werden mit den beiden Metall
tellern verschweißt. Nun wird in jedes hohlzylindri
sche Außenrohr ein Füllkörper mit den daran befestig
ten Metalltellern, der Elektrode, der Stromzuführung
und den Dichtungsfolien geschoben. Über die Stromzu
führung wird mit seinem einen Ende ein kurzes hohl
zylindrisches Rohr aus Quarzglas gesteckt, wobei das
andere Ende des Rohres olivenförmig erweitert ist.
Das olivenförmig erweiterte Ende des aufgesteckten
Rohres wird mit seinem äußeren Rand mit der Innenwand
des hohlzylindrischen Außenrohres verschmolzen. Diese
Abdichtung ermöglicht es, den Raum zwischen dem hohl
zylindrischen Außenrohr und dem Füllkörper mehrmals
über den Entladungsraum mit Argon zu spülen und an
schließend zu evakuieren. Dann werden die Dichtungs
folien bei einem Unterdruck von 20 mbar Argon zwischen
das hohlzylindrische Außenrohr und den Füllkörper ein
geschmolzen. Nach dem Einschmelzvorgang wird das
Außenrohr in Höhe des freien Endes der Stromzuführung
durchtrennt und der abgetrennte Teil zusammen mit dem
verschmolzenen Rohr, das über die Stromzuführung ge
steckt ist, vom Kolbenhals entfernt. Nun kann in be
kannter Weise der Sockel auf dem freien Ende des Kol
benhalses befestigt und mit der Stromzuführung elek
trisch verbunden werden.
Die Erfindung ist anhand der nachfolgenden Figuren
näher veranschaulicht:
Fig. 1 zeigt eine Seitenansicht einer erfindungsge
mäßen Hochdruckentladungslampe,
Fig. 2 zeigt einen Längsschnitt durch einen Kolben
hals der Hochdruckentladungslampe gemäß Fig.
1 vor der Einschmelzung der Dichtungsfolien,
Fig. 3 zeigt einen Querschnitt durch einen Kolben
hals der Hochdruckentladungslampe vor der
Einschmelzung der Dichtungsfolien gemäß Fig.
2 an der Stelle AB.
In Fig. 1 ist eine erfindungsgemäße Metallhalogenid-
Hochdruckentladungslampe mit einer Leistungsaufnahme
von 24 000 W dargestellt. Der Lampenkolben 1 aus
Quarzglas besteht aus einem größtenteils zylinderför
migen, rotationssymmetrischen Entladungsraum 2, an
dessen beiden in der Achse liegenden Enden je ein
hohlzylindrischer Kolbenhals 3, 4 angeschmolzen ist.
In den Entladungsraum 2 ragen die beiden Stiftelektro
den 5, 6 aus Wolfram, die mit ihrem Schaftende durch
ein zentrales Loch in einen kreiszylindrischen Teller
7, 8 aus Molybdän gesteckt und mittels Platinlot fest
eingeschmolzen sind. Die elektrische Verbindung der
Stiftelektroden 5, 6 mit den Sockeln 9, 10 vom Typ s
30×70, die auf die freien Enden der Kolbenhälse 3, 4
aufgesteckt sind, erfolgt durch je vier bandförmige
Molybdän-Dichtungsfolien, wovon hier nur je drei Folien
11 bis 16 sichtbar sind. Die Dichtungsfolien 11 bis 16
sind mit ihrem einen Ende mit den Tellern 7, 8, durch
die die Schaftenden der Elektroden 5, 6 gesteckt sind,
verschweißt. Die anderen Enden der Dichtungsfolien 11
bis 16 sind jeweils mit einem zweiten, hier nicht
sichtbaren Teller verschweißt. Dieser Teller aus
Molybdän besitzt ebenfalls eine kreiszylindrische
Gestalt und ein zentrales Loch, durch das das eine
Ende der Stromzuführung gesteckt und mittels Platinlot
fest eingeschmolzen ist. Das andere Ende der
jeweiligen Stromzuführung ist mit dem Sockel 9, 10
elektrisch verbunden. Die Dichtungsfolien 11 bis 16
sind gasdicht parallel zur Längsachse in die
vollzylindrischen Kolbenhälse 3, 4 eingeschmolzen.
In Fig. 2 ist der Aufbau eines Kolbenhalses vor der
Einschmelzung der Dichtungsfolien dargestellt. Der
Kolbenhals weist ein hohlzylindrisches Außenrohr 17
aus Quarzglas auf, das mit dem rotationssymmetrischen
Entladungsraum 2 verschmolzen ist. In dieses Außenrohr
17 ist ein Füllkörper aus Quarzglas geschoben, der aus
einem zentralen Vollzylinder 18, zwei auf die beiden
Enden des Vollzylinders 18 aufgeschmolzene kurze Hohl
zylinderstücke 19, 20 und einem weiteren, über den
Vollzylinder 18 sowie die beiden Hohlzylinderstücke
19, 20 geschobenen und verschmolzenen Hohlzylinder 21
zusammengesetzt ist. Auf das eine Ende des Füllkörpers
ist der eine Teller 8 aus Molybdän mit der Stiftelek
trode 6 aus Wolfram und auf das andere Ende der andere
Teller 22 aus Molybdän mit der Stromzuführung 23 aus
Wolfram gesteckt. Die Abmessungen der Bohrungen in den
kurzen Hohlzylinderstücken 19, 20 entsprechen den Ab
messungen der durch die Teller 8, 22 gesteckten Enden
der Stiftelektrode 6 bzw. der Stromzuführung 23. Die
vier Dichtungsfolien aus Molybdän, von denen hier nur
zwei 14, 16 sichtbar sind, verlaufen parallel zur Achse
des Kolbenhalses zwischen dem Außenrohr 17 und dem
Füllkörper und sind an ihren Enden mit den Tellern
8, 22 verschweißt. Über die Stromzuführung 23 ist ein
weiteres hohlzylindrisches Quarzglasrohr 24 gesteckt,
dessen Bohrungsdurchmesser mit dem Durchmesser der
Stromzuführung 23 übereinstimmt. Das Quarzglasrohr 24
weist an seinem dem Entladungsraum 2 abgewandten Ende
eine olivenförmige Erweiterung 25 auf, die die Innen
wand des Außenrohres 17 berührt. Nach dem Einschub des
Füllkörpers mit den Metallteilen in das Außenrohr 17
liegt der Teller 8 an einem weiteren hohlzylindrischen
Rohrstück 26 aus Quarzglas an, das in den Übergang vom
Entladungsraum 2 in das Außenrohr 17 eingeschmolzen
ist. Es sorgt nach der Einschmelzung für eine Abdich
tung zwischen dem Entladungsraum 2 und dem Molybdän
teller 8.
In Fig. 3 ist der Kolbenhals vor der Einschmelzung im
Querschnitt an der Stelle AB in Blickrichtung auf den
Entladungsraum dargestellt. Die Figur zeigt das hohl
zylindrische Außenrohr 17 und den aus dem Hohlzylinder 21
und dem Vollzylinder 18 zusammengesetzten Füllkör
per. Dazwischen sind ein Teil des Molybdän-Tellers 8
und die vier gleichmäßig über den Umfang des Tellers 8
verteilten Molybdän-Dichtungsfolien 14, 15, 16, 27 zu
sehen.
In der nachfolgenden Tabelle sind die technischen
Daten der Metallhalogenid-Hochdruckentladungslampe,
wie sie in Fig. 1 dargestellt ist, zusammengestellt:
| Lampenleistung|24 000 W | |
| Lampenspannung | 225 V |
| Lampenstrom | 125 A |
| Lichtstrom | über 2 000 000 lm |
| Entladungskolbenvolumen | 250 cm³ |
| Lichtbogenlänge | 45 mm |
| Farbtemperatur | 6000 K |
| Gesamtlänge der Lampe | max. 600 mm |
| Mittlere Lebensdauer | 200 h |
Claims (16)
1. Hochdruckentladungslampe für Lampenströme größer
100 A mit einem Lampenkolben aus Quarzglas, an dessen
rotationssymmetrischem Entladungsraum an den beiden in
der Achse liegenden Enden je ein zylindrischer Kolben
hals angebracht ist, in den jeweils mindestens eine
Dichtungsfolie gasdicht eingeschmolzen ist, wobei ein
Ende der Dichtungsfolie mit dem Schaft der Elektrode
und das andere Ende mit der Stromzuführung elektrisch
verbunden ist, und mit einer Füllung aus mindestens
einem Edelgas sowie eventuell weiteren Zusätzen wie
Cäsium, Quecksilber und Metallhalogeniden, gekenn
zeichnet durch die folgenden Merkmale:
- - das vom Entladungsraum (2) abgewandte Ende der beiden Elektrodenschäfte ist durch jeweils einen Metallteller (7, 8) gesteckt und mit diesem ver schweißt;
- - das dem Entladungsraum (2) zugewandte Ende der beiden Stromzuführungen (23) ist ebenfalls durch jeweils einen Metallteller (22) gesteckt und mit diesem verschweißt;
- - die beiden Metallteller (7, 8, 22) in jedem Kolben hals (3, 4) sind durch mindestens zwei längliche Dichtungsfolien (11 bis 16, 27) elektrisch mitein ander verbunden;
- - die beiden Kolbenhälse (3, 4) bestehen aus einem vollen Quarzglaszylinder, in den die Dichtungsfolien (11 bis 16, 27) zusammen mit den Metalltellern (7, 8, 22) gasdicht eingeschmolzen sind.
2. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Metallteller
(7, 8, 22) in jedem Kolbenhals durch vier längliche
Dichtungsfolien (11 bis 16, 27) miteinander verbunden
sind.
3. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfolien (11
bis 16, 27) eine bandförmige Gestalt besitzen.
4. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Metallteller
(7, 8, 22) in jedem Kolbenhals (3, 4) eine kreis
zylindrische Gestalt besitzen.
5. Hochdruckentladungslampe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfolien (11
bis 16, 27) mit gleichen Abständen über den Umfang der
beiden Metallteller (7, 8, 22) parallel zur Längsachse
jedes Kolbenhalses (3, 4) angeordnet sind.
6. Verfahren zur Herstellung einer Hochdruckentla
dungslampe nach einem oder mehreren der Ansprüche 1
bis 5, dadurch gekennzeichnet, daß nach Herstellung
des rotationssymmetrischen Entladungsraumes (2) an den
beiden in der Achse liegenden Enden je ein hohlzylin
drisches Außenrohr (17) aus Quarzglas angeschmolzen
wird.
7. Verfahren nach Anspruch 6,
dadurch gekennzeichnet, daß durch entsprechendes Zu
schneiden und Bohren eines Vollzylinders oder durch
Verschmelzen mehrerer Voll- (18) und Hohlzylinder (19,
20, 21) aus Quarzglas mit kreisförmigem Querschnitt
ein Füllkörper gebildet wird, der der Gestalt des von
den beiden Metalltellern (7, 8, 22), vom Elektroden
schaftende, vom Stromzuführungsende und von den Dich
tungsfolien (11 bis 16, 27) begrenzten Innenraumes
entspricht, wie er bei der fertigen Lampe vorgesehen
ist.
8. Verfahren nach Anspruch 7,
dadurch gekennzeichnet, daß auf das eine Ende des
Füllkörpers der Metallteller (7, 8) mit der Elektrode
(5, 6) und auf das andere Ende der Metallteller (22)
mit der Stromzuführung (23) gesteckt wird.
9. Verfahren nach Anspruch 8,
dadurch gekennzeichnet, daß die beiden Metallteller
(7, 8, 22) durch Aufschweißen der Enden der Dichtungs
folien (11 bis 16, 27) elektrisch miteinander verbun
den werden.
10. Verfahren nach einem oder mehreren der Ansprüche 6
bis 9, dadurch gekennzeichnet, daß in jedes hohlzylin
drische Außenrohr (17) ein Füllkörper mit den daran
befestigten Metalltellern (7, 8, 22), der Elektrode
(5, 6), der Stromzuführung (23) und den Dichtungsfolien
(11 bis 16, 27) geschoben wird.
11. Verfahren nach Anspruch 10,
dadurch gekennzeichnet, daß ein hohlzylindrisches Rohr
(24) aus Quarzglas mit seinem einen Ende über die
Stromzuführung (23) gesteckt wird, dessen anderes Ende
olivenförmig erweitert ist.
12. Verfahren nach Anspruch 11,
dadurch gekennzeichnet, daß der äußere Rand des oli
venförmig erweiterten Endes (25) des über die Strom
zuführung (23) gesteckten Rohres (24) mit der Innen
wand des hohlzylindrischen Außenrohres (17) verschmol
zen wird.
13. Verfahren nach Anspruch 12,
dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen dem
hohlzylindrischen Außenrohr (17) und dem Füllkörper
mehrmals über den Entladungsraum (2) mit Argon gespült
und anschließend evakuiert wird.
14. Verfahren nach Anspruch 13,
dadurch gekennzeichnet, daß die Dichtungsfolien (11
bis 16, 27) und die Metallteller (7, 8, 22) zwischen
das hohlzylindrische Außenrohr (17) und den Füllkörper
gasdicht eingeschmolzen werden.
15. Verfahren nach Anspruch 14,
dadurch gekennzeichnet, daß beim Einschmelzvorgang der
Dichtungsfolien (11 bis 16, 27) und der Metallteller
(7, 8, 22) im Raum zwischen dem hohlzylindrischen
Außenrohr (17) und dem Füllkörper ein Unterdruck von
20 mbar Argon erzeugt wird.
16. Verfahren nach Anspruch 15,
dadurch gekennzeichnet, daß nach dem Einschmelzvorgang
das Außenrohr (17) in Höhe des freien Endes der Strom
zuführung (23) durchtrennt und der abgetrennte Teil
mit dem verschmolzenen Rohr (24), das über die Strom-
Zuführung (23) gesteckt ist, vom Kolbenhals (3, 4) ent
fernt wird.
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