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DE1995622U - Vorrichtung zum befestigen eines spiegels an einem moebelstueck, beispielsweise einem toilettentisch. - Google Patents

Vorrichtung zum befestigen eines spiegels an einem moebelstueck, beispielsweise einem toilettentisch.

Info

Publication number
DE1995622U
DE1995622U DE19681995622 DE1995622U DE1995622U DE 1995622 U DE1995622 U DE 1995622U DE 19681995622 DE19681995622 DE 19681995622 DE 1995622 U DE1995622 U DE 1995622U DE 1995622 U DE1995622 U DE 1995622U
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
mirror
pin
socket
shoulder
furniture
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired
Application number
DE19681995622
Other languages
English (en)
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
HARRIS LEBUS Ltd
Original Assignee
HARRIS LEBUS Ltd
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by HARRIS LEBUS Ltd filed Critical HARRIS LEBUS Ltd
Publication of DE1995622U publication Critical patent/DE1995622U/de
Expired legal-status Critical Current

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Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47GHOUSEHOLD OR TABLE EQUIPMENT
    • A47G1/00Mirrors; Picture frames or the like, e.g. provided with heating, lighting or ventilating means
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47BTABLES; DESKS; OFFICE FURNITURE; CABINETS; DRAWERS; GENERAL DETAILS OF FURNITURE
    • A47B67/00Chests; Dressing-tables; Medicine cabinets or the like; Cabinets characterised by the arrangement of drawers
    • A47B67/005Mirror cabinets; Dressing-tables

Landscapes

  • Mirrors, Picture Frames, Photograph Stands, And Related Fastening Devices (AREA)

Description

Un>«r Zeichen
Vp 6575
Harris Lebus Limited, Tottenham, London, N, 17? England
Vorrichtung zum Befestigen eine» Spiegels an einem Möbelstück,
beispielsweise einem Toilettentisch.
Die Neuerung bezieht sich auf eine Vorrichtung zum Befestigen ■von Spiegeln an Möbelstücken, beispielsweise Toilettentischen.
Gewöhnlich wird dies durch zwei hölzerne Leisten oder Streben gemacht, welche an die Rückseite des Möbelstückes angeschraubt werden, so daß sie über dessen Oberseite vorstehen. Beschlagteile, welche an der Rückseite des Spiegels befestigt sind, kommen mit entsprechenden Beschlagteilen an der Oberseite dieser Leisten zum Festhalten des Spiegels in Eingriff. Manchmal enthalten diese Beschlagteile eine Befestigungsvorrichtung, um den Spiegel unter einem zweckmäßigen Winkel zu verriegeln, wenn aber große Spiegel verwendet werden, ist das Gewicht derart, daß es oft unmöglich ist, die Vorrichtung ausreichend zu befestigen, um den Spiegel in der gewünschten Stellung zu halten. In diesen Fällen wird gewöhnlich ein einstellbarer Winkelstützen zwischen dem Unterteil des Spiegels und dem Oberteil des Mübelstückes vorgesehen.
-2-L/p 6375 B/We 15. Juli 1968
Gemäß der Neuerung sind bei einer Vorrichtung zum Befestigen eines Spiegels an einem Möbelstück der Spiegel und das Möbelstück mit einem Zapfenteil und einem Fassungsteil versehen, so daß durch Einstecken des Zapfens in die Fassung der Spiegel an dem Möbelstück befestigt wird, der Zapfen ist in der Passung senkrecht zur Spiegelebene zwischen zwei festen Grenzstellungen verstellbar und einstellbar angeordnet, und die Zapfen- und Fassungsteile sind mit Schultern versehen, die so geformt sind, daß ein Teil der Zapfenschulter mit einem Teil der Fassungsschulter xn der einen Spiögelstelluiig uuu. eis anuSrsr Teil dt? Zapfenschulter mit einem anderen Teil der Fassungsschulter in der anderen Spiegelstellung in Eingriff stehen, um den Spiegel fest in den eingestellten Stellungen zu halten.
Vorzugsweise ist die Schulter entweder an dem Zapfenteil oder dem Fassungsteil eben und die Schulter an dem anderen Teil besteht aus zwei ebenen Teilen, welche zueinander so geneigt sind, daß die ebene Schulter mit einem der ebenen Teile der anderen Schulter in der einen eingestellten Stellung des Spiegels und mit dem anderen ebenen Tei^ in der anderen eingestellten Stellung des Spiegels in Eingriff steht.
Die Zapfen- und Fassungsteile können aus zähem, festen Kunstßtoffmaterial hergestellt und vorzugsweise mit SchrautolÖchern versehen sein, damit sie leicht und fest an dem Spiegel und an dem Möbelstück angebracht werden können.
Vorzugsweise werden zwei solcher Vorrichtungen zur Befestigung eines Spiegels an einem Möbelstück verwendet und symmetrisch an Jeder Seite von der Mitte des unteren Bandes des Spiegels befestigt.
Die Vorrichtung nach der Neuerung hat ein besseres Aussehen als die herkömmlichen Befestigungsmittel von Spiegeln an Möbelstücken und verwendet keine Eeibbeschläge oder Winkelstücke, welche sich mit der Zeit iockern können, so daß der Spiegel fest in Jeöer eingestellten Stellung gehalten wird. Die Vorrichtung kann auch
Vp 6575 15·Juli 1968 B/We
von dem Hersteller vor der Lieferung an den Wiederverkaufer oder Verbraucher montiert werden, da sich keine Verpackungs- oder Versandprobleme ergeben, welche bei den herkömmlichen Abstützungen durch die aufrechten Streben oder Leisten vorhanden sind.
Auf der Zeichnung ist die Neuerung in einem Ausführungsboispiel dargestellt.
Figur 1 ist ein Längsschnitt durch den Zapfenteil der Vorrichtung.
Figur 2 ist ein Schnitt nach der Linie 2-2 der Figur 1 in Richtung der Pfeile.
Figur 3 ist ein Längsschnitt durch den Fassungsteil der Vorrichtung.
Figur 4 ist ein Schnitt nach der Linie 4-4 der Figur 3.
Figur 5 zeigt in einer schaubildlichen Ansicht, wie die beiden Teile der Vorrichtung zur Befestigung eines Spiegels ac einem Toilettentisch oder einer Frisierkommode verwendet werden.
Figur 6 ist eine Seitenansicht der zusammengesetzten Vorrichtung iix der Stellung, in welcher der Spiegel in der einen eingestellten Stellung gehalten wird.
Figur 7 ißt eine der Figur 6 gleiche Ansicht, in welcher der Spiegel in der anderen eingestellten Stellung gehalten wird.
Bei diesem Ausführungsbeispiel hat die Vorrichtung einen Zapfenteil 1, welcher an einem Spiegel befestigt ist und einen Fassungsteil 2. welcher an eines.' MötXlstück befestigt werden sollt welches als Toilettentisch oder Frisierkommode in den Zeichnungen darge-
L/p 6375 15. Juli 68 B/We
■teilt ist» Sowohl der Zapfenteil 1 als auch der Sockelteil 2 eind aus einem harten od©r zähem Kunststoffmaterial geTonnt·
Der Zapfenteil 1 hat einen Verankerungsteil 3 mit einer ebenen Vorderfläche 4, mit welcher er sich gegen die Rückseite eines Spiegels 5 abstütsst, und mit einer unteren Fläche 6, welche rechtwinklig zu der Vorderfläche 4 liegt* Der Verankerungsteil 3 enthält drei versenkte Schraubenlöcher 7i 8, 9i durch welchB der Zapfenteil 1 leicht gegen die Rückseite des Spiegels 5 geschraubt ■^exsl^n kann. Eis Sapfe™ IQ erstreckt sich senkrecht von der Bodenfläche 6, und die Fläche rund um die Wurzel des Zapfens 10 bildet eine ebene Schulter 11. Die Vorderfläche 12 des Zapfens 10 ist etwas nach hinten mit Bezug auf die Vorderfläche 4 des Verankerungsteiles 3 geneigt.
Der Fassungsteil 2 hat eine ebene Vorderflache 13 zur Anlage gegen die Rückseite eines Toilettentisches oder einer Frisierkommode 14. Die obere Seite eines Toilettentisches steht üblicherweise über die Rückseite vor, und daher ist die obere Seite der Vorderfläche 13 des Fassungsteiles 2 bei 15 weggeschnitten, um den hintex-ea. Rand 16 des Gestelloberteiles aufzunehmen. Der Ausschnitt I5 ist groß genug, um einen Rückenstreifen in dem Falle aufzunehmen, wo er an dem Gestell 14 vorgesehen ist. Drei versenkte Schraubenlöche 17, 18, 19 machen es möglich, daß der Fassungsteil· 2 l·eicht an die Rückseite des Gestelles 14 angeschraubt werden kann.
Der Fassungsteil 2 hat eine obere Fläche 20, welche mit einem ebenen ersten Teil 21, welcher im rechten Winkel zu der Vorderfläche 13 liegt, und einem ebenen zweiten Teil 22 versehen ist, welcher gegenüber dem ersten Teil 21 nach hinten unten geneigt ist. Der Neigungswinkel des Teiles 22 ist gleich dem Winkel zwischen den Flächen 4 und 12 des Zapfenteiles 1. Der Ausgang der Fassung 23 des Fassungsteiles 2 öffnet sich in die obere Fläche 20, und die Fläche um den Ausgang bildet die Schulter des Fassuugs teiles 2. Die innere Vorderwand 24 der Fassung 23 ist zu der Vorderfläche 15 des Fassungsteiles 2 parallel.
■)—
Vp 6375 15· Juli 68 B/We
Zwei Verrichtungen werden gebraucht, um den Spiegel 5 as. cLem Gestell 14 des Toilettentisches oder der Frisierkommode zu "befestigen. Wie in Figur 5 dargestellt ist, sind die Zapfenteile 1 an der Rückseite der Platte, auf welcher der Spiegel 5 befestigt ist, an symmetrischen Stellen um den Mittelpunkt der Platte geschraubt, wobei die Vorderkanten der Schultern 11 etwas unter und parallel zu der unteren Kante 25 der Platte liegen, so daß die Zapfen 10 in rechten Winkeln zu dieser unteren Kante 25 vorspringen. Die Fassungsteile 2 sind an die Rückseite des Gestelles 14 des xoiletten^isehes oder der Frisierkossiode entsprechend den Stellen der Zapfenteile 1 und so geschraubt, daß die vorderen Ränder ihret Schultern 20 entlang der Oberseite der hinteren Kante 16 des Gestelles 14 liegen.
Der Spiegel 5 ist an dem Toilettentisch 14 durch Einstecken der Zapfen 10 in die Fassung 23 befestigt und kann dann entweder in senkrechter Lage, wie es Figur 6 zeigt, oder in einer Lage angeordnet werden, in welcher er etwas nach hinten geneigt ist, wie es Figur 7 zeigt. In der senkrechten Lage wird er durch das Zusammenwirken der Zapfenschulter 11 mit dem erstell Teil 21 der Fassungsschulter 20 und duxL den Zapfen 10 gehalten, welcher sich gegen die Innenseite der Rückwand 26 der Fassung 23 abstützt. Von dieser Stellung aus kann der Spiegel 5 so verschwenkt werden, daß er um die Stoßstelle 27 zwischen den beiden Teilen 21 und der Fassungsschulter 20 schwenkt und sich in seine geneigte Stellung bewegt. In dieser Lage wird er durch Zusammenwirken der Zapfenschulter 11 und des zweiten Teiles 22 der Fassungsschulter 20 und durnh den Zapfen 10 gehalten, welcher sich gegen die Innenseite der Vorderfläche 24 der Fassung 23 abstützt.

Claims (4)

  1. PJUIG 392*16.7.68 7-
    L/p 6375 15. Juli 68 B/We
    Schutz ansprüche
    Vorrichtung zum Befestigen eines Spiegels an einem Möbelstück, beispielsweise an einem Toilettentisch oder einer Frisierkommode, dadurch gekermg-.eichnet, daß der Spiegel (5) und das Möbelstück (14) mit einem Zapfenteil (1) und einem Fassungsteil (2) zum Befestigen des Spiegels (5) an dem Möbelstück (14) durch Einstecken des Zapfens (10) in die Fassung (23) versehen ist, der Zapfen (10) in der Fassung (23) senkrecht zur Spiegelebene zwischen zwei festen G-renzsTeilungen (24· und 26) verstellbar und einstellbar ist, und die Zapfen- und Fassungsteile (1 und 2) mit Schaltern (11 und 20) versehen sind, die so geformt sind, daß ein Teil der Zapfenschulter (11) mit einem Teil (21) der Fassungsschulter (20) in der einen Spiegelstellung und ein anderer Teil der Zapfenschulter (11) mit eines anderen Teil (22) der Fassungsschulter (20) in der anderen Spi-Ägelstellung in Eingriff steht.
  2. 2. Vorrichtung naeh ,'nspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die Schulter (11) oder (20) entweder an dem Zapfenteil (1) oder dem Fasisungsteil (2) eben ist, und die Schulter (11) oder (20) an dem anderen Teil aus zwei ebenen Teilen (21) und 22) besteht, welche so zueinander geneigt sind, daß die flache Schulter (11) oder (20) mit einem der ebenen Teile (21, 22) der anderen Schulter in der einen Spiegel st ellung, und mit dem anderen der ebenen Teile (21), (22) in der anderen Spiegelstellung in Eingriff steht.
  3. 3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß die GrenaStellungen des Zapfens (10) innerhalb der Fassung (23) durch zwei gegenüberliegende Wände (24 und 26) der Fassung (23) gebildet iisx'dsa, und die Anordnung derart ist, daß der Spiegel (5) zwischen seinen eingestellten Stellungen beweglich ist, und damit der Zapfen (10) zwischen den Grenzstellungen (24, 26) verstellbar ist, und der Spiegel (5) um die Stoßstelle (27) zwischen den beiden ebenen Scaulterteilen (21, 22) schwenkt.
    -7-Vp 6^75 15. Juli 68 B/We
  4. 4. Vorrichtung nach, einem der Ansprüche 1-3» dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen- und Fassungsteile (1, 2) ans hartem Kunststoff geformt sind.
    5· Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, daß die Zapfen- und Fassungsteile (1, 2) mit Schraublöchern (79 8, 9) und- (17, 18, 19) versehen sind, durch welche diese leicht und fest an dem Spiegel (5) und dein Möbelstück (14) befestigt werden können.
DE19681995622 1967-08-30 1968-07-16 Vorrichtung zum befestigen eines spiegels an einem moebelstueck, beispielsweise einem toilettentisch. Expired DE1995622U (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB3961867A GB1177298A (en) 1967-08-30 1967-08-30 Improvements in Devices for Supporting Mirrors on Articles of Furniture

Publications (1)

Publication Number Publication Date
DE1995622U true DE1995622U (de) 1968-10-31

Family

ID=10410542

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
DE19681995622 Expired DE1995622U (de) 1967-08-30 1968-07-16 Vorrichtung zum befestigen eines spiegels an einem moebelstueck, beispielsweise einem toilettentisch.

Country Status (3)

Country Link
DE (1) DE1995622U (de)
FR (1) FR1576226A (de)
GB (1) GB1177298A (de)

Also Published As

Publication number Publication date
GB1177298A (en) 1970-01-07
FR1576226A (de) 1969-07-25

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