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DE19956140A1 - Vollkugelschmuckstück - Google Patents

Vollkugelschmuckstück

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DE19956140A1
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DE19956140A
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Joerg Heinz
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JOERG HEINZ GMBH & CO. KG, 75245 NEULINGEN, DE
Original Assignee
Joerg Heinz GmbH and Co KG
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Priority to CH19022000A priority patent/CH695435A5/de
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C5/00Bracelets; Wrist-watch straps; Fastenings for bracelets or wrist-watch straps
    • A44C5/18Fasteners for straps, chains or the like
    • A44C5/20Fasteners for straps, chains or the like for open straps, chains or the like
    • A44C5/2057Fasteners locked by sliding or rotating of the male element of the fastener; Turn-button fasteners
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A44HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44CPERSONAL ADORNMENTS, e.g. JEWELLERY; COINS
    • A44C27/00Making jewellery or other personal adornments

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  • Manufacturing & Machinery (AREA)
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Abstract

Beschrieben wird ein Schmuckstückverschluß mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach innen ragenden Bajonettzapfen vor einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist. Hierbei ist vorgesehen, daß der Schmuckstückverschluß zumindest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil ist, aus welchem den Hohlraum spangebend herausgearbeitet und die Bajonettzapfen herausgestanzt sind. Es wird weiter ein Herstellungsverfahren für dieses Schmuckstück angegeben.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor­ richtung nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche. Damit befaßt sich die Erfindung allgemein mit Schmuck.
In der Technik ist es bekannt, Bajonettverschlüsse an Schmuck­ stücken oder als Teile derselben vorzusehen, etwa um einen mit Edelsteinen besetzen Zierkörper auf einem Träger wie einer Broschen-Nadel, einem Manschettenknopf usw. zu befestigen. Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang z. B. auf die DE 197 41 405 A1 und die DE 199 19 074.
Diese Bajonettverschlüsse müssen ein hohes Maß an Sicherheit gewährleisten, da es zum Verlust sehr wertvoller Juwelen kom­ men kann, wenn sie sich während des Tragens unbeabsichtigt öffnen. Die Sicherheit kann per se erhöht werden, indem der Verschluß größer gewählt wird, so daß die gegeneinander Kräfte ausübenden Elemente entsprechend größer ausfallen können. Die­ ser Forderung steht entgegen, daß die Verschlüsse klein sein sollen, damit sie das äußere Erscheinungsbild der Schmuck­ stücke nicht beeinträchtigen. Um dennoch bei den gegebenen Ausmaßen eine hinreichende Sicherheit zu gewährleisten, ist eine hohe Fertigungspräzision der zusammenwirkenden Teile er­ forderlich.
Im Regelfall wird daher im Stand der Technik eine Verschluß­ steckeraufnahme etwa in Form einer Buchse mit hoher Präzision gefertigt und dann in einen entsprechenden Hohlraum in das Schmuckstück bzw. den Schmuckstückverschluß eingesetzt und fest verbunden, etwa durch einlöten. Ein Beispiel hierfür ist die zitierte DE 197 41 406 A1.
Das Einsetzen und Befestigen der Buchse in den Hohlraum ist mühevoll, zeitaufwendig und kann die Qualität des gesamten Schmuckstückes beeinträchtigen. So kann eine eingeklebte Ver­ schlußsteckeraufnahme von Kunden ungeachtet ihrer beachtlichen Haltbarkeit als minderwertig empfunden werden.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Verschlußstecker­ aufnahme einzulöten oder die Mechanik mittels Laserstrah­ lung zu fixieren. Wenn aber die Verschlußsteckeraufnahme der­ art befestigt werden soll, ist dazu das Schmuckstück bzw. der Schmuckstückverschluß zumindest partiell auf eine zum Löten hinreichende Temperatur zu bringen. Dies ist zunächst nicht mit allen Materialien möglich und kann darüber hinaus auch bei jenen Materialien, die eine Verbindung erlauben, zu Verände­ rungen des Metallgefüges, bei Weichglühen zu Farbveränderungen usw. führen. Das Problem der Materialveränderungen ist beson­ ders gravierend, wenn ein massives Schmuckstück erwärmt werden soll, da hier im Regelfall die Erwärmung wegen der besseren Wärmeleitung schlechter auf kleine Bereiche beschränkt werden kann als bei Hohlteilen.
Oft ist es jedoch unerwünscht, Schmuckstücke als Hohlteile zu bilden, insbesondere dann, wenn ein Schmuckstück gewünscht wird, das besonders schwer und/oder massiv ist, etwa um einen massiven Goldschmuck bereitzustellen. Solche massiven Schmuck­ stücke können ein wesentlich höheres Wertigkeitsgefühl vermit­ teln als hohle Schmuckstücke, und zwar insbesondere dann, wenn sämtliche mechanischen Bestandteile des Schmuckstückes ein­ stückig hergestellt sind. Mit herkömmlichen Fertigungsverfah­ ren massiver Schmuckstücke wie dem Gießen oder Rollieren ist eine einstückige Herstellung auch feiner mechanischer Bestand­ teile nicht möglich, zumal wenn im Edelmetallbereich eine hohe Festigkeit der Konstruktion und damit hohe Verschlußsicherheit gewährleistet sein soll.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Neues für die gewerbliche Anwendung bereitzustellen, und insbesonde­ re, jedoch nicht ausschließlich, die Verwendung massiver Schmuckstücke und/oder Schmuckstückverschlüsse ohne Beeinträch­ tigung der Verschluß-Sicherheit zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird unabhängig beansprucht. Bevor­ zugte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
Damit schlägt die Erfindung zunächst einen Schmuckstückver­ schluß mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die we­ nigstens einen nach innen ragenden Bajonettverschlußzapfen vor einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum auf­ weist, vor, bei welchem der Schmuckstückverschluß zumindest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil ist, aus welchem der Hohlraum spangebend unter relativer Rota­ tion eines Werkeuges und des zu bearbeitenden Teiles herausge­ arbeitet, d. h. herausgefräßt bzw. herausgedreht ist, und die Bajonettverschlußstege bzw. -zapfen herausgestanzt sind.
Es wird demgemäß ein gerade und vor allem im Bereich des Ver­ schlußes massives Schmuckstück vorgeschlagen, welches durch eine Kombination zweier unterschiedlicher Bearbeitungstechni­ ken, nämlich Drehen und Stanzen, eine hohe Fertigungspräzision ermöglicht. Trotz der erforderlichen hohen Präzision ist dabei eine schnelle und somit auch preiswerte Herstellung des Ver­ schlußes möglich. Die Bearbeitung kann auf einer CNC-Maschine erfolgen, was eine schnelle Fertigung bei dennoch hoher Präzi­ sion erlaubt, und zwar auch bei nicht lötbaren Materialien. Zudem kann die Herstellung auf einer CNC-Maschine vollautoma­ tisch erfolgen, etwa unter Verwendung von massivem, stangen­ förmigem Ausgangsmaterial.
Während eine unterschiedliche Anzahl von Bajonettverschlußzap­ fen vorgesehen werden kann, ist es besonders bevorzugt, wenn die Bajonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausge­ stanzte Bajonettzapfen aufweist. Diese werden bevorzugt so di­ mensioniert, daß sie etwa mit den Steckern zusammenpassen, die in der DE 197 41 406 beschrieben sind. Auf diese Weise fügt sich der Schmuckstückverschluß bzw. das Schmuckstück besonders gut in existierende Systeme ein.
Die Bajonettzapfen werden typisch unterhalb der Schmuckstück­ verschlußoberfläche liegen, so daß sie einerseits auch in un­ benutztem Zustand geschützt sind und andererseits der Bajo­ nettstecker eher umfaßt ist, was einen Verlust noch unwahr­ scheinlicher macht. Zugleich wird die Gesamterscheinung des Schmuckstückverschlusses ästhetischer.
Auch der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückver­ schlußoberfläche wird typisch ausgedreht sein, denn auf diese Weise ist es möglich, die Bearbeitung mit denselben Werkzeugen vorzunehmen, wie sie ohnehin bereits eingesetzt werden.
In einer besonders bevorzugten Variante dient der Schmuck­ stückverschluß als Verschluß für eine Kette oder dergl., und wird dazu von beiden Enden her mit der Kette verbunden. Dazu sind bevorzugt zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen, die insbesondere zumindest im wesentlichen auf einer Achse mit voneinander weg weisenden Öffnungen angeordnet sind.
Der Schmuckstückverschluß bzw. das Schmuckstück kann insgesamt ein Massivteil sein. Bevorzugte Materialien sind Edelmetalle, wie Gold, Silber, Platin, aber auch eine Fertigung aus Stahl, Titan o. ä. Metallen ist möglich und angesichts der schnellen und präzisen Fertigung auf CNC-Maschinen unter Verwendung stangeförmigen Ausgangsmaterials insbesondere im Bereich der Modeschmuck-Herstellung vorteilhaft, bei denen die Materialko­ sten die Haltung eines größeren Lagers o. w. erlauben.
Die Erfindung wird im folgenden nur beispielsweise anhand der Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Schmuckstückverschluß der vorliegenden Er­ findung mit einem zugehörigen Bajonettstecker;
Fig. 2 verschiedene Schritte während der Herstellung des Schmuckstückverschlusses von Fig. 1.
Nach Fig. 1 umfaßt ein allgemein mit 1 bezeichneter Schmuck­ stückverschluß 1 einen massiven Körper 2, in welchem diametral gegenüberliegend zwei voneinander weg weisende Bajonettstecker­ aufnahmen 3 vorgesehen sind, welche zur Aufnahme eines Ba­ jonettsteckers 4 bestimmt sind.
Der massive Körper 2 ist aus einem Metall, insbesondere Edel­ metall gebildet, vorliegend Gold. In den massiven Körper sind in bekannter Weise Edelsteine wie Brillanten oder andere kostbare Verzierungen eingesetzt sein (nicht gezeigt).
Der Bajonettstecker 4 ist geformt wie in der Technik per se bekannt. In den Bajonettstecker 4 sind Nuten 5 eingearbeitet, die an der Bajonettsteckerfront 6 offen sind und im hinteren Bereich des Bajonettsteckers 4 gekrümmt sind, um eine Verrie­ gelung des Bajonettsteckers 4 im Schmuckstückverschluß 1 zu ermöglichen. Bei dem Bajonettstecker 4 kann es sich insbeson­ dere um einen Bajonettkopf auf einem Schmuckstückträger han­ deln, wie aus der DE 199 19 074 bekannt. Dabei können Schmuck­ stückverschluß und Schmucktückträger z. B. unter Federeinwir­ kung gegeneinander vorgespannt sein.
Die Bajonettsteckeraufnahmen 3 sind einstückig mit jeweils zwei Bajonettzapfen bzw. Bajonettverschlußstegen 7, die so be­ maßt sind, daß sie in die Nuten 5 eindringen können und um ei­ nen Abstand A unterhalb der Oberfläche 8 des massiven Körpers 2 angeordnet sind. Die Bajonettzapfen 7 haben eine Dicke B ra­ gen dabei um ein Maß C über einen darunter für die Bajonett­ steckerfront 6 vorgesehenen liegenden Hohlraum 8, der zur Auf­ nahme der Bajonettsteckerfront 6 ausgebildet ist. Dazu hat der Hohlraum 8 einen Durchmesser D wie der zylindrische Raum 10 zwischen der Oberfläche 8 des massiven Körpers 2 und den Bajo­ nettzapfen 7; weiter hat der Hohlraum 8 eine Tiefe E.
Der Schmuckstückverschluß der vorliegenden Erfindung wird wie in Fig. 2 veranschaulicht hergestellt wie folgt:
Zunächst wird aus einer Stange massiven Materials eine Kugel gedreht, um diese als massiven Körper bereitzustellen. Diese Kugel wird von drei bei Draufsicht im Winkel von 120° zueinan­ der angeordneten Spannbacken einer CNC-gesteuerten Dreh- und Fräsmaschine erfaßt. (Fig. 2a).
Dann wird von oben her eine erste Drehung bzw. Fräsung vorge­ nommen, um ein Loch mit der Tiefe A und dem Durchmesser D zu erzeugen (Fig. 2b). Anschließend wird koaxial hierzu, gegebe­ nenfalls nach Werkzeugwechsel ein Loch des Durchmessers (D- 2°C) weitergebohrt. Der Durchmesser entspricht der lichten Weite zwischen den beiden aufeinander zuweisenden Bajonettzap­ fen 7. Das Loch wird ab der Tiefe A bis zu einer zusätzlichen Tiefe von (B+E) gebohrt, entsprechend der summierten Ausdeh­ nung von Bajonettzapfendicke 7 und Tiefe E des Hohlraumes 8 in axialer Richtung (Fig. 2c).
Anschließend wird zunächst auf der Höhe der Bajonettzapfen 7, also in einer Tiefe von A bis zu A+B, ein Teil der Wandung derart weggedreht, daß das verbleibende Material 11 noch jenes für die künftigen Bajonettzapfen 7 umschließt. Es wird dabei die Achse, auf welcher die Kugel eingespannt ist, gesteuert gegen die Achse des Drehwerkzeuges verfahren. Das verbleibende Material weist dabei Rundungen zur Wand des Loches hin auf, die im wesentlichen durch die Ausmaße des für diesen Arbeits­ schritt eingesetzten Drehwerkzeuges bestimmt ist.
Danach wird ein geeignetes Drehwerkzeug 12 (Fig. 2d) mit einer von seiner Werkzeugachse seitlich abstehenden Drehfläche in das Loch eingeführt. Dann wird eine Drehung vorgenommen, die den für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum unter dem für die künftigen Bajonettzapfen 7 verbliebenen Material erzeugt. Die Achse des massiven Körpers 2 und des Drehwerkzeu­ ges 12 werden dabei wie erforderlich gesteuert gegeneinander verfahren. Die Drehung wird erforderlichernfalls und typisch und sukzessiver Verwendung unterschiedlicher Drehwerkzeuge 12 in mehreren Stufen vorgenommen, wobei insbesondere die seitli­ che abstehende Drehfläche allmählich vergrößert wird.
Nach Abschluß dieser Drehung ist die erste Seite des Schmuck­ stückverschlusses 1 bis auf die noch unzureichende Ausgestal­ tung der Bajonettzapfen 7 fertiggestellt. Es ergibt sich eine Draufsicht wie in Fig. 3d' dargestellt. Um nun die Bajo­ nettzapfen 7 mit den hinreichend engen Radien zu gestalten, die sich wie erwähnt jedenfalls nicht ohne weiteres durch Dre­ hung herstellen lassen, wird von der Oberseite her eine Stanz­ matrix 13 in das Loch hinein bewegt, die durch das überschüs­ sige Material hindurch bis in den Hohlraum hinein bewegt wird und so geformt ist, daß die Bajonettzapfen 7 stehen bleiben. Das ausgestanzte Metall, welches dadurch in den für die Bajo­ nettsteckerfront vorgesehen Hohlraum eindringt bzw. hinein­ fällt, kann ohne weiteres entfernt und wie das andere, ausge­ drehte Material auch, eingesammelt und bei Herstellung eines Schmuckstückes aus Edelmetalls später eingeschmolzen werden.
Nachdem die erste Seite des Schmuckstückverschlusses 1 fertig gestellt ist, wird dieses mit einem zweiten, von der anderen Seite her, aber koaxial zum ersten angreifenden Spannbackenme­ chanismus erfaßt, der erste Spannbackenmechanismus gelöst und eine identische Bearbeitung wie zuvor vorgenommen, so ergibt sich auf der diametral gegenüberliegenden Seite eine Bajonett­ steckeraufnahme in zumindest nahezu exakter Ausrichtung zur ersten.
Der Schmuckstückverschluß ist damit hinsichtlich seiner Bajo­ nettsteckeraufnahmen fertig gestellt und kann nun endbehandelt werden, z. B. mit Edelsteinen versehen, poliert usw.
Der Schmuckstückverschluß ist trotz seiner auf CNC-Maschinen möglichen schnellen Herstellung aufgrund der hohen Fertigungs­ präzision sicher gegen ungewolltes Öffnen geschützt und Verlu­ ste des Schmuckes werden sicher vermieden.

Claims (10)

1. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach innen ragenden Bajonettzapfen vor einem für die Bajonett­ steckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist, dadurch gekennzeichnet, daß der Schmuckstückverschluß und/oder das Schmuckstück zumin­ dest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil ist, aus welchem der Hohlraum spangebend herge­ stellt, insbesondere herausgedreht und/oder -gefräst sind, und die Bajonettzapfen herausgestanzt sind.
2. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Ba­ jonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausge­ stanzte Bajonettzapfen aufweist.
3. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die Bajonettzapfen unterhalb der Schmuckstückverschlußoberflä­ che liegen.
4. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückverschlußoberflä­ che ausgedreht ist.
5. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dar­ in zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen sind.
6. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor­ hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei Bajonettsteckeraufnahmen zumindest im wesentlichen auf ei­ ner Achse mit voneinander weg weisenden Öffnungen angeord­ net sind.
7. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das Schmuckstück insgesamt ein Massivteil ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses und/oder Schmuckstückes mit wenigstens einer Bajonettstek­ keraufnahme, die wenigstens einen nach innnen ragende Ba­ jonettverschlußzapfen vor einem für die Bajonettstecker­ front vorgesehenen Hohlraum aufweist, gekennzeichnet durch die Schritte, daß ein zumindest im Bereich der herzustellenden Bajonettstecker­ aufnahme einstückig massives Teil bereitgestellt wird, eine spangebende Bearbeitung, insbesondere Drehung oder Fräsung in diesen einstückig massiven Bereich vorgenommen wird, der Hohlraum unter den herzustellenden Bajonettver­ schlußzapfen hinterdreht und/oder hinterfräst wird und die Bajonettverschlußzapfen aus dem über dem Hohlraum verblie­ benen Material herausgestanzt werden.
9. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Hohlraum unter Verwendung wechselnder Drehwerkzeu­ ge sukzessive ausgefräßt und/oder -gedreht wird wird.
10. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses nach einem der vorhergehenden Verfahrensansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß zwei diametral gegenüberliegende Bajo­ nettverschlüsse auf ein- und derselben Maschine in einem Schmuck- bzw. Werkstück unmittelbar hintereinander herge­ stellt werden.
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