DE19956140A1 - Vollkugelschmuckstück - Google Patents
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Abstract
Beschrieben wird ein Schmuckstückverschluß mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach innen ragenden Bajonettzapfen vor einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist. Hierbei ist vorgesehen, daß der Schmuckstückverschluß zumindest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil ist, aus welchem den Hohlraum spangebend herausgearbeitet und die Bajonettzapfen herausgestanzt sind. Es wird weiter ein Herstellungsverfahren für dieses Schmuckstück angegeben.
Description
Die vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vor
richtung nach den Oberbegriffen der unabhängigen Ansprüche.
Damit befaßt sich die Erfindung allgemein mit Schmuck.
In der Technik ist es bekannt, Bajonettverschlüsse an Schmuck
stücken oder als Teile derselben vorzusehen, etwa um einen mit
Edelsteinen besetzen Zierkörper auf einem Träger wie einer
Broschen-Nadel, einem Manschettenknopf usw. zu befestigen.
Hingewiesen wird in diesem Zusammenhang z. B. auf die DE 197 41 405 A1
und die DE 199 19 074.
Diese Bajonettverschlüsse müssen ein hohes Maß an Sicherheit
gewährleisten, da es zum Verlust sehr wertvoller Juwelen kom
men kann, wenn sie sich während des Tragens unbeabsichtigt
öffnen. Die Sicherheit kann per se erhöht werden, indem der
Verschluß größer gewählt wird, so daß die gegeneinander Kräfte
ausübenden Elemente entsprechend größer ausfallen können. Die
ser Forderung steht entgegen, daß die Verschlüsse klein sein
sollen, damit sie das äußere Erscheinungsbild der Schmuck
stücke nicht beeinträchtigen. Um dennoch bei den gegebenen
Ausmaßen eine hinreichende Sicherheit zu gewährleisten, ist
eine hohe Fertigungspräzision der zusammenwirkenden Teile er
forderlich.
Im Regelfall wird daher im Stand der Technik eine Verschluß
steckeraufnahme etwa in Form einer Buchse mit hoher Präzision
gefertigt und dann in einen entsprechenden Hohlraum in das
Schmuckstück bzw. den Schmuckstückverschluß eingesetzt und
fest verbunden, etwa durch einlöten. Ein Beispiel hierfür ist
die zitierte DE 197 41 406 A1.
Das Einsetzen und Befestigen der Buchse in den Hohlraum ist
mühevoll, zeitaufwendig und kann die Qualität des gesamten
Schmuckstückes beeinträchtigen. So kann eine eingeklebte Ver
schlußsteckeraufnahme von Kunden ungeachtet ihrer beachtlichen
Haltbarkeit als minderwertig empfunden werden.
Es ist daher bereits vorgeschlagen worden, die Verschlußstecker
aufnahme einzulöten oder die Mechanik mittels Laserstrah
lung zu fixieren. Wenn aber die Verschlußsteckeraufnahme der
art befestigt werden soll, ist dazu das Schmuckstück bzw. der
Schmuckstückverschluß zumindest partiell auf eine zum Löten
hinreichende Temperatur zu bringen. Dies ist zunächst nicht
mit allen Materialien möglich und kann darüber hinaus auch bei
jenen Materialien, die eine Verbindung erlauben, zu Verände
rungen des Metallgefüges, bei Weichglühen zu Farbveränderungen
usw. führen. Das Problem der Materialveränderungen ist beson
ders gravierend, wenn ein massives Schmuckstück erwärmt werden
soll, da hier im Regelfall die Erwärmung wegen der besseren
Wärmeleitung schlechter auf kleine Bereiche beschränkt werden
kann als bei Hohlteilen.
Oft ist es jedoch unerwünscht, Schmuckstücke als Hohlteile zu
bilden, insbesondere dann, wenn ein Schmuckstück gewünscht
wird, das besonders schwer und/oder massiv ist, etwa um einen
massiven Goldschmuck bereitzustellen. Solche massiven Schmuck
stücke können ein wesentlich höheres Wertigkeitsgefühl vermit
teln als hohle Schmuckstücke, und zwar insbesondere dann, wenn
sämtliche mechanischen Bestandteile des Schmuckstückes ein
stückig hergestellt sind. Mit herkömmlichen Fertigungsverfah
ren massiver Schmuckstücke wie dem Gießen oder Rollieren ist
eine einstückige Herstellung auch feiner mechanischer Bestand
teile nicht möglich, zumal wenn im Edelmetallbereich eine hohe
Festigkeit der Konstruktion und damit hohe Verschlußsicherheit
gewährleistet sein soll.
Die Aufgabe der vorliegenden Erfindung besteht darin, Neues
für die gewerbliche Anwendung bereitzustellen, und insbesonde
re, jedoch nicht ausschließlich, die Verwendung massiver
Schmuckstücke und/oder Schmuckstückverschlüsse ohne Beeinträch
tigung der Verschluß-Sicherheit zu ermöglichen.
Die Lösung dieser Aufgabe wird unabhängig beansprucht. Bevor
zugte Ausführungsformen finden sich in den Unteransprüchen.
Damit schlägt die Erfindung zunächst einen Schmuckstückver
schluß mit wenigstens einer Bajonettsteckeraufnahme, die we
nigstens einen nach innen ragenden Bajonettverschlußzapfen vor
einem für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum auf
weist, vor, bei welchem der Schmuckstückverschluß zumindest
nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges Massivteil
ist, aus welchem der Hohlraum spangebend unter relativer Rota
tion eines Werkeuges und des zu bearbeitenden Teiles herausge
arbeitet, d. h. herausgefräßt bzw. herausgedreht ist, und die
Bajonettverschlußstege bzw. -zapfen herausgestanzt sind.
Es wird demgemäß ein gerade und vor allem im Bereich des Ver
schlußes massives Schmuckstück vorgeschlagen, welches durch
eine Kombination zweier unterschiedlicher Bearbeitungstechni
ken, nämlich Drehen und Stanzen, eine hohe Fertigungspräzision
ermöglicht. Trotz der erforderlichen hohen Präzision ist dabei
eine schnelle und somit auch preiswerte Herstellung des Ver
schlußes möglich. Die Bearbeitung kann auf einer CNC-Maschine
erfolgen, was eine schnelle Fertigung bei dennoch hoher Präzi
sion erlaubt, und zwar auch bei nicht lötbaren Materialien.
Zudem kann die Herstellung auf einer CNC-Maschine vollautoma
tisch erfolgen, etwa unter Verwendung von massivem, stangen
förmigem Ausgangsmaterial.
Während eine unterschiedliche Anzahl von Bajonettverschlußzap
fen vorgesehen werden kann, ist es besonders bevorzugt, wenn
die Bajonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausge
stanzte Bajonettzapfen aufweist. Diese werden bevorzugt so di
mensioniert, daß sie etwa mit den Steckern zusammenpassen, die
in der DE 197 41 406 beschrieben sind. Auf diese Weise fügt
sich der Schmuckstückverschluß bzw. das Schmuckstück besonders
gut in existierende Systeme ein.
Die Bajonettzapfen werden typisch unterhalb der Schmuckstück
verschlußoberfläche liegen, so daß sie einerseits auch in un
benutztem Zustand geschützt sind und andererseits der Bajo
nettstecker eher umfaßt ist, was einen Verlust noch unwahr
scheinlicher macht. Zugleich wird die Gesamterscheinung des
Schmuckstückverschlusses ästhetischer.
Auch der Raum zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückver
schlußoberfläche wird typisch ausgedreht sein, denn auf diese
Weise ist es möglich, die Bearbeitung mit denselben Werkzeugen
vorzunehmen, wie sie ohnehin bereits eingesetzt werden.
In einer besonders bevorzugten Variante dient der Schmuck
stückverschluß als Verschluß für eine Kette oder dergl., und
wird dazu von beiden Enden her mit der Kette verbunden. Dazu
sind bevorzugt zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen, die
insbesondere zumindest im wesentlichen auf einer Achse mit
voneinander weg weisenden Öffnungen angeordnet sind.
Der Schmuckstückverschluß bzw. das Schmuckstück kann insgesamt
ein Massivteil sein. Bevorzugte Materialien sind Edelmetalle,
wie Gold, Silber, Platin, aber auch eine Fertigung aus Stahl,
Titan o. ä. Metallen ist möglich und angesichts der schnellen
und präzisen Fertigung auf CNC-Maschinen unter Verwendung
stangeförmigen Ausgangsmaterials insbesondere im Bereich der
Modeschmuck-Herstellung vorteilhaft, bei denen die Materialko
sten die Haltung eines größeren Lagers o. w. erlauben.
Die Erfindung wird im folgenden nur beispielsweise anhand der
Zeichnung beschrieben. In dieser zeigt:
Fig. 1 einen Schmuckstückverschluß der vorliegenden Er
findung mit einem zugehörigen Bajonettstecker;
Fig. 2 verschiedene Schritte während der Herstellung
des Schmuckstückverschlusses von Fig. 1.
Nach Fig. 1 umfaßt ein allgemein mit 1 bezeichneter Schmuck
stückverschluß 1 einen massiven Körper 2, in welchem diametral
gegenüberliegend zwei voneinander weg weisende Bajonettstecker
aufnahmen 3 vorgesehen sind, welche zur Aufnahme eines Ba
jonettsteckers 4 bestimmt sind.
Der massive Körper 2 ist aus einem Metall, insbesondere Edel
metall gebildet, vorliegend Gold. In den massiven Körper sind
in bekannter Weise Edelsteine wie Brillanten oder andere
kostbare Verzierungen eingesetzt sein (nicht gezeigt).
Der Bajonettstecker 4 ist geformt wie in der Technik per se
bekannt. In den Bajonettstecker 4 sind Nuten 5 eingearbeitet,
die an der Bajonettsteckerfront 6 offen sind und im hinteren
Bereich des Bajonettsteckers 4 gekrümmt sind, um eine Verrie
gelung des Bajonettsteckers 4 im Schmuckstückverschluß 1 zu
ermöglichen. Bei dem Bajonettstecker 4 kann es sich insbeson
dere um einen Bajonettkopf auf einem Schmuckstückträger han
deln, wie aus der DE 199 19 074 bekannt. Dabei können Schmuck
stückverschluß und Schmucktückträger z. B. unter Federeinwir
kung gegeneinander vorgespannt sein.
Die Bajonettsteckeraufnahmen 3 sind einstückig mit jeweils
zwei Bajonettzapfen bzw. Bajonettverschlußstegen 7, die so be
maßt sind, daß sie in die Nuten 5 eindringen können und um ei
nen Abstand A unterhalb der Oberfläche 8 des massiven Körpers
2 angeordnet sind. Die Bajonettzapfen 7 haben eine Dicke B ra
gen dabei um ein Maß C über einen darunter für die Bajonett
steckerfront 6 vorgesehenen liegenden Hohlraum 8, der zur Auf
nahme der Bajonettsteckerfront 6 ausgebildet ist. Dazu hat der
Hohlraum 8 einen Durchmesser D wie der zylindrische Raum 10
zwischen der Oberfläche 8 des massiven Körpers 2 und den Bajo
nettzapfen 7; weiter hat der Hohlraum 8 eine Tiefe E.
Der Schmuckstückverschluß der vorliegenden Erfindung wird wie
in Fig. 2 veranschaulicht hergestellt wie folgt:
Zunächst wird aus einer Stange massiven Materials eine Kugel
gedreht, um diese als massiven Körper bereitzustellen. Diese
Kugel wird von drei bei Draufsicht im Winkel von 120° zueinan
der angeordneten Spannbacken einer CNC-gesteuerten Dreh- und
Fräsmaschine erfaßt. (Fig. 2a).
Dann wird von oben her eine erste Drehung bzw. Fräsung vorge
nommen, um ein Loch mit der Tiefe A und dem Durchmesser D zu
erzeugen (Fig. 2b). Anschließend wird koaxial hierzu, gegebe
nenfalls nach Werkzeugwechsel ein Loch des Durchmessers (D-
2°C) weitergebohrt. Der Durchmesser entspricht der lichten
Weite zwischen den beiden aufeinander zuweisenden Bajonettzap
fen 7. Das Loch wird ab der Tiefe A bis zu einer zusätzlichen
Tiefe von (B+E) gebohrt, entsprechend der summierten Ausdeh
nung von Bajonettzapfendicke 7 und Tiefe E des Hohlraumes 8 in
axialer Richtung (Fig. 2c).
Anschließend wird zunächst auf der Höhe der Bajonettzapfen 7,
also in einer Tiefe von A bis zu A+B, ein Teil der Wandung
derart weggedreht, daß das verbleibende Material 11 noch jenes
für die künftigen Bajonettzapfen 7 umschließt. Es wird dabei
die Achse, auf welcher die Kugel eingespannt ist, gesteuert
gegen die Achse des Drehwerkzeuges verfahren. Das verbleibende
Material weist dabei Rundungen zur Wand des Loches hin auf,
die im wesentlichen durch die Ausmaße des für diesen Arbeits
schritt eingesetzten Drehwerkzeuges bestimmt ist.
Danach wird ein geeignetes Drehwerkzeug 12 (Fig. 2d) mit einer
von seiner Werkzeugachse seitlich abstehenden Drehfläche in
das Loch eingeführt. Dann wird eine Drehung vorgenommen, die
den für die Bajonettsteckerfront vorgesehenen Hohlraum unter
dem für die künftigen Bajonettzapfen 7 verbliebenen Material
erzeugt. Die Achse des massiven Körpers 2 und des Drehwerkzeu
ges 12 werden dabei wie erforderlich gesteuert gegeneinander
verfahren. Die Drehung wird erforderlichernfalls und typisch
und sukzessiver Verwendung unterschiedlicher Drehwerkzeuge 12
in mehreren Stufen vorgenommen, wobei insbesondere die seitli
che abstehende Drehfläche allmählich vergrößert wird.
Nach Abschluß dieser Drehung ist die erste Seite des Schmuck
stückverschlusses 1 bis auf die noch unzureichende Ausgestal
tung der Bajonettzapfen 7 fertiggestellt. Es ergibt sich eine
Draufsicht wie in Fig. 3d' dargestellt. Um nun die Bajo
nettzapfen 7 mit den hinreichend engen Radien zu gestalten,
die sich wie erwähnt jedenfalls nicht ohne weiteres durch Dre
hung herstellen lassen, wird von der Oberseite her eine Stanz
matrix 13 in das Loch hinein bewegt, die durch das überschüs
sige Material hindurch bis in den Hohlraum hinein bewegt wird
und so geformt ist, daß die Bajonettzapfen 7 stehen bleiben.
Das ausgestanzte Metall, welches dadurch in den für die Bajo
nettsteckerfront vorgesehen Hohlraum eindringt bzw. hinein
fällt, kann ohne weiteres entfernt und wie das andere, ausge
drehte Material auch, eingesammelt und bei Herstellung eines
Schmuckstückes aus Edelmetalls später eingeschmolzen werden.
Nachdem die erste Seite des Schmuckstückverschlusses 1 fertig
gestellt ist, wird dieses mit einem zweiten, von der anderen
Seite her, aber koaxial zum ersten angreifenden Spannbackenme
chanismus erfaßt, der erste Spannbackenmechanismus gelöst und
eine identische Bearbeitung wie zuvor vorgenommen, so ergibt
sich auf der diametral gegenüberliegenden Seite eine Bajonett
steckeraufnahme in zumindest nahezu exakter Ausrichtung zur
ersten.
Der Schmuckstückverschluß ist damit hinsichtlich seiner Bajo
nettsteckeraufnahmen fertig gestellt und kann nun endbehandelt
werden, z. B. mit Edelsteinen versehen, poliert usw.
Der Schmuckstückverschluß ist trotz seiner auf CNC-Maschinen
möglichen schnellen Herstellung aufgrund der hohen Fertigungs
präzision sicher gegen ungewolltes Öffnen geschützt und Verlu
ste des Schmuckes werden sicher vermieden.
Claims (10)
1. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück mit wenigstens
einer Bajonettsteckeraufnahme, die wenigstens einen nach
innen ragenden Bajonettzapfen vor einem für die Bajonett
steckerfront vorgesehenen Hohlraum aufweist,
dadurch gekennzeichnet, daß
der Schmuckstückverschluß und/oder das Schmuckstück zumin
dest nahe der Bajonettsteckeraufnahme ein einstückiges
Massivteil ist, aus welchem der Hohlraum spangebend herge
stellt, insbesondere herausgedreht und/oder -gefräst sind,
und die Bajonettzapfen herausgestanzt sind.
2. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor
hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die Ba
jonettsteckeraufnahme zwei nach innen ragende, herausge
stanzte Bajonettzapfen aufweist.
3. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß die
Bajonettzapfen unterhalb der Schmuckstückverschlußoberflä
che liegen.
4. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor
hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß der Raum
zwischen Bajonettzapfen und Schmuckstückverschlußoberflä
che ausgedreht ist.
5. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß dar
in zwei Bajonettsteckeraufnahmen vorgesehen sind.
6. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach dem vor
hergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet, daß die zwei
Bajonettsteckeraufnahmen zumindest im wesentlichen auf ei
ner Achse mit voneinander weg weisenden Öffnungen angeord
net sind.
7. Schmuckstückverschluß und/oder Schmuckstück nach einem der
vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, daß das
Schmuckstück insgesamt ein Massivteil ist.
8. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses
und/oder Schmuckstückes mit wenigstens einer Bajonettstek
keraufnahme, die wenigstens einen nach innnen ragende Ba
jonettverschlußzapfen vor einem für die Bajonettstecker
front vorgesehenen Hohlraum aufweist,
gekennzeichnet durch die Schritte, daß
ein zumindest im Bereich der herzustellenden Bajonettstecker
aufnahme einstückig massives Teil bereitgestellt wird,
eine spangebende Bearbeitung, insbesondere Drehung oder
Fräsung in diesen einstückig massiven Bereich vorgenommen
wird, der Hohlraum unter den herzustellenden Bajonettver
schlußzapfen hinterdreht und/oder hinterfräst wird und die
Bajonettverschlußzapfen aus dem über dem Hohlraum verblie
benen Material herausgestanzt werden.
9. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses
nach dem vorhergehenden Anspruch, dadurch gekennzeichnet,
daß der Hohlraum unter Verwendung wechselnder Drehwerkzeu
ge sukzessive ausgefräßt und/oder -gedreht wird wird.
10. Verfahren zur Herstellung eines Schmuckstückverschlusses
nach einem der vorhergehenden Verfahrensansprüche, dadurch
gekennzeichnet, daß zwei diametral gegenüberliegende Bajo
nettverschlüsse auf ein- und derselben Maschine in einem
Schmuck- bzw. Werkstück unmittelbar hintereinander herge
stellt werden.
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ID=7926340
Family Applications (1)
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| Country | Link |
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| DE (1) | DE19956140B4 (de) |
Cited By (1)
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|---|---|---|---|---|
| WO2010072215A1 (de) | 2008-12-23 | 2010-07-01 | Jörg Heinz GmbH & Co. KG | Schmuckstück mit schwenkbaren teilen |
Family Cites Families (3)
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|---|---|---|---|---|
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| DE29710457U1 (de) * | 1997-06-14 | 1997-08-14 | Heinzelmann, Dieter, 75217 Birkenfeld | Verschluß oder Kupplung an einer Schmuckkette |
| DE19741406C2 (de) * | 1997-09-19 | 1999-11-04 | Joerg Heinz Gmbh & Co | Schmuckstückverschluß |
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1999
- 1999-11-23 DE DE19956140.0A patent/DE19956140B4/de not_active Expired - Lifetime
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| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
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| WO2010072215A1 (de) | 2008-12-23 | 2010-07-01 | Jörg Heinz GmbH & Co. KG | Schmuckstück mit schwenkbaren teilen |
| DE102009008409A1 (de) | 2008-12-23 | 2010-12-09 | Jörg Heinz GmbH & Co. KG | Schmuckstück mit schwenkbaren Teilen |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
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