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DE19956405A1 - Sattelbaum mit elastischen Tragelementen - Google Patents

Sattelbaum mit elastischen Tragelementen

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DE19956405A1
DE19956405A1 DE19956405A DE19956405A DE19956405A1 DE 19956405 A1 DE19956405 A1 DE 19956405A1 DE 19956405 A DE19956405 A DE 19956405A DE 19956405 A DE19956405 A DE 19956405A DE 19956405 A1 DE19956405 A1 DE 19956405A1
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    • B68C1/025Saddle-trees

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Abstract

Sattelbaum (10) mit einem dem Vorderzwiesel (12) zugeordneten, bis in die Ortenden (15) reichenden Kopfeisen (16). Der Sattelbaum (10) weist ein von einem Äfterkranz (25) abgestütztes Äfter (13) und zwischen dem Vorderzwiesel (12) und der Äfterplatte (24) verlaufende Längsfedern (17) auf. Er ist mit einem Kofpeisen (16) mit federnden Kopfeisenenden (21) versehen. Das Kopfeisen (16) ist beiderseits in einem vorbestimmten Abstand zu den Ortenden (15) hin mit Ausnehmungen (22) versehen, in denen die elastischen Kopfeisenenden (21) mit Befestigungsmitteln (23) mit dem Kopfeisen (16) verbunden sind.

Description

Die Erfindung betrifft einen Sattelbaum mit einem dem Vorderzwiesel zugeordneten, bis in die Ortenden rei­ chenden Kopfeisen, einem von einem Äfterkranz abge­ stützten Äfter und zwischen dem Vorderzwiesel und der Äfterplatte verlaufenden Längsfedern.
Ein derartiger Sattelbaum, wie er beispielsweise aus der DE 37 02 011 C1 bekannt ist, dient als Gerüst für einen Reitsattel. Die Öffnungsweite des Vorderzwiesels im Bereich der Ortenden wird durch die Öffnungsweite des Kopfeisens bestimmt. Nun haben Pferde alle eine in­ dividuelle Schulterbreite und die Öffnungsweite des Sattels entspricht nur selten der tatsächlichen Schul­ terbreite des Pferdes. Zunehmend werden deshalb Sättel verlangt, die eine maßgerechte Öffnungsweite aufweisen, um einen guten Kontakt zu dem Pferd zu erhalten und es zu entlasten.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, einen Sat­ telbaum zu schaffen, der dem Schulterspiel des Pferdes größtmögliche Freiheit läßt und dem Reiter ein von der Anatomie des Pferdes möglichst gleichbleibendes Sitzge­ fühl vermittelt.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß das Kopfeisen mit federnden Kopfeisenenden versehen ist. Zur Ausge­ staltung ist es dabei vorgesehen, daß das Kopfeisen beiderseits in einem vorbestimmten Abstand zu den Or­ tenden hin mit Ausnehmungen versehen ist und die ela­ stischen Kopfeisenenden mit Befestigungsmitteln in den Ausnehmungen mit dem Kopfeisen verbunden sind.
Durch diese Maßnahmen wird ein Sattelbaum geschaffen, der sich sowohl in Längsrichtung als auch in Querrich­ tung den unterschiedlichen anatomischen Begebenheiten eines Pferdes anpaßt und dann ein größtmögliches Schul­ terspiel ermöglicht.
Nachteilig ist weiter, daß bei einer Rückwärtsbewegung des Reiters in dem Sattel ein Kippmoment des Äfters entsteht, das sich über die Äfterplatte als ein starker spezifischer Druck auf dem Pferderücken bemerkbar macht - das Pferd fühlt sich dadurch unwohl und zeigt eine geringere Leistungsbereitschaft.
Eine weitere Aufgabe ist es deshalb, einen Sattelbaum zu schaffen, mit dem unbeabsichtigte Kippmomente des Sattels sowohl in Längs- als auch in Querrichtung ver­ mieden werden.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß ein elastisch ausgebildeter Äfterkranz zwischen Äfter und Äfterplatte auf dieser befestigt ist. Durch diese Maßnahmen kann das Äfter einfedern und ein Kippmoment wird nicht auf den Pferderücken übertragen.
Bedingt durch die individuell unterschiedliche Breite eines Pferderückens sollte auch der Sattel unterschied­ lich breit sein, dem widerspricht jedoch oft die Forde­ rung des Reiters nach einem optimalen Sitzgefühl, das wiederum von dessen individueller Statur abhängt.
Eine weitere Aufgabe ist es deshalb, einen Sattelbaum zu schaffen, der ohne Einbuße an Sitzgefühl einen indi­ viduell unterschiedlich breiten Aufbau des Sattels er­ möglicht.
Gelöst wird diese Aufgabe dadurch, daß die Längsfedern außerhalb der Taille zwischen dem Vorderzwiesel und dem After verlaufen. Durch diese Maßnahmen kann der Sattel unterschiedlich breit gebaut werden, wobei die außer­ halb der Taille verlaufenden Längsfedern einen sehr dünnen, das Sitzgefühl praktisch nicht beeinträchtigen­ den Aufbau ermöglichen.
Weitere vorteilhafte Maßnahmen sind in den Unteransprü­ chen beschrieben.
Die Erfindung ist in der beiliegenden Zeichnung dargestellt und wird nachfolgend näher be­ schrieben; es zeigt:
Fig. 1 die isometrische Ansicht eines Sattel­ baums, mit elastischen Trägereinlagen;
Fig. 2 die Draufsicht auf einen Sattelbaum nach Fig. 1, mit nach außen verlegten Längs­ federn und einem Kopfeisen mit elasti­ schen, eingelegten Kopfeisenenden;
Fig. 3 die Vorderansicht eines Sattelbaums nach der Fig. 1, mit einem Kopfeisen mit ela­ stischen, eingelegten Kopfeisenenden;
Fig. 4 die Seitenansicht eines Sattelbaums nach der Fig. 1, mit auf der Äfterplatte lös­ bar befestigtem, elastisch einfederbarem Äfterkranz.
Der in den Fig. 1 bis 4 dargestellte Sattelbaum 10 besteht im wesentlichen aus einer Sitzpartie 11, die sich zwischen einem Vorderzwiesel 12 und einem Äfter 13 erstreckt.
Wie die Fig. 2 zeigt, weist der Sattelbaum 10 im Be­ reich der Sitzpartie 11 eine erfindungsgemäß einge­ schnürte Taille 14 auf.
In das Vorderzwiesel 12 ist ein Kopfeisen 16 eingelegt, welches bis in die Ortenden 15 reicht. Die Kopfeisenen­ den 21 sind getrennt von dem Kopfeisen 16 gefertigt und, wie die Fig. 2 und 3 zeigen, mit Befestigungs­ mitteln 23 in Ausnehmungen 22 befestigt.
Das Kopfeisen 16 besteht üblicherweise aus einem rela­ tiv starren Schmiede- oder Gußteil, während die Kopfei­ senenden 21 aus einem elastisch verformbaren Material gefertigt sind. Die Kopfeisenenden 21 können dadurch in Querrichtung 27 elastisch ausfedern. Als elastisch ver­ formbares Material kann beispielsweise ein Leichtme­ tall, ein Kunststoff oder dgl. als Kopfeisenende 21 eingesetzt werden.
Bei einer anderen Ausführung ist es vorgesehen, die Kopfeisenenden 21 aus einem elastisch verformbaren Rundmaterial zu fertigen, so daß sie auch in Längsrich­ tung 26 ausweichen können. Auch kann das gesamte Kopf­ eisen 16 aus einem leichten, elastisch verformbaren Ma­ terial beispielsweise Titan gefertigt sein.
Wie die Fig. 2 zeigt, weist die Sitzpartie 11 eine er­ findungsgemäß stark eingeschnürte Taille 14 auf. Bei­ derseits der Taille 14 sind die Längsfedern 17 in Quer­ richtung 27 nach außen versetzt angeordnet.
Die Längsfedern 17 verlaufen zwischen einem Äftereisen 19 und dem Kopfeisen 16. Sie können im Ansatzpunkt 20 mit dem Kopfeisen 16 verbunden werden. Das Kopfeisen 16 ist dazu mit einer Vielzahl von Ansatzpunkten 20 verse­ hen. Dadurch kann die die Breite der Sitzpartie 11 be­ stimmende Befestigung der Längsfedern 17 variiert wer­ den. Ebenso können die Längsfedern 17 in Draufsicht S- förmig ausgebildet sein, wobei sie im Bereich der Tail­ le 14 diese verjüngend aufeinander zulaufend ausgeführt sind.
Die Längsfedern 17 bestehen aus einem elastisch ver­ formbaren Material und sind so dünn ausgeführt, daß sie in der Sitzpartie 11 praktisch nicht auftragen. Das Sitzgefühl des Reiters wird dadurch auch bei Verbreite­ rung des Sattels in Querrichtung 27 durch die nach au­ ßen versetzten Längsfedern 17 nicht beeinträchtigt.
Wie die Fig. 4 zeigt, ist das Äfter 13 über einen Äf­ terkranz 25 mit der Äfterplatte 24 verbunden. Der Äf­ terkranz 25 ist federelastisch ausgebildet und als ein separates Teil gefertigt. Er kann mit Verbindungsmit­ teln 28 lösbar mit der Äfterplatte 24 verbunden werden. Dadurch kann das Äfter 13 bei Belastung einfedern und die Belastung drückt sich nicht auf die Äfterplatte 24 durch. Ebenso kann die Äfterplatte 24 selbst federela­ stisch ausgebildet sein, um vom Pferd kommende Stöße zum Reiter hin abzufedern.
Bezugszeichen
10
Sattelbaum
11
Sitzpartie
12
Vorderzwiesel
13
Äfter
14
Taille
15
Ortende
16
Kopfeisen
17
Längsfeder
18
Sturzfeder
19
Äftereisen
20
Ansatzpunkt
21
Kopfeisenende
22
Ausnehmung
23
Befestigungsmittel
24
Äfterplatte
25
Äfterkranz
26
Längsrichtung
27
Querrichtung
28
Befestigungsmittel

Claims (19)

1. Sattelbaum mit einem dem Vorderzwiesel zugeordne­ ten, bis in die Ortenden reichenden Kopfeisen, einem von einem Äfterkranz abgestützten Äfter und zwischen dem Vorderzwiesel und der Äfterplatte verlaufenden Längsfedern, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfeisen (16) mit federnden Kopfeisenenden (20) versehen ist.
2. Sattelbaum nach Anspruch 1, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kopfeisen (16) in einem vorbestimmten Ab­ stand zu den Ortenden (15) beiderseits mit Ausnehmun­ gen (22) versehen ist und die elastischen Kopfeisenen­ den (21) mit Befestigungsmitteln (23) in den Ausneh­ mungen (22) mit dem Kopfeisen (16) verbunden sind.
3. Sattelbaum nach den Ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfeisenenden (21) lösbar mit dem Kopfeisen (16) verbunden sind.
4. Sattelbaum nach den Ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, daß die Kopfeisenenden (21) in Längs­ richtung (26) und in Querrichtung (27) elastisch ver­ formbar ausgebildet sind.
5. Sattelbaum mit einem dem Vorderzwiesel zugeordne­ ten, bis in die Ortenden reichenden Kopfeisen, einem von einem Äfterkranz abgestützten Äfter und zwischen dem Vorderzwiesel und der Äfterplatte verlaufenden Längsfedern, dadurch gekennzeichnet, daß das Kopfeisen (16) aus einem elastischen Material besteht.
6. Sattelbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kopfeisen (16) aus einem elastischen Leichtmetall besteht.
7. Sattelbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kopfeisen (16) aus Titan besteht.
8. Sattelbaum nach Anspruch 5, dadurch gekennzeich­ net, daß das Kopfeisen (16) aus Kunststoff besteht.
9. Sattelbaum mit einem dem Vorderzwiesel zugeordne­ ten, bis in die Ortenden reichenden Kopfeisen, einem von einem Äfterkranz abgestützten Äfter und zwischen dem Vorderzwiesel und der Äfterplatte verlaufenden Längsfedern, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfe­ dern (17) außerhalb der Taille (14) zwischen dem Vor­ derzwiesel (12) und dem Äfter (13) verlaufen.
10. Sattelbaum nach Anspruch 9, dadurch gekennzeich­ net, daß die Längsfedern (17) elastisch ausgebildet sind.
11. Sattelbaum nach den Ansprüchen 9 und 10, dadurch gekennzeichnet, daß die Taille (14) in Querrichtung (27) bis auf die Sitzpartie (11) eingeschnürt ist.
12. Sattelbaum nach den Ansprüchen 9 und 11, dadurch gekennzeichnet, daß die elastischen Längsfedern (17) in variablen Ansatzpunkten (20) mit dem Kopfeisen (16) verbunden sind.
13. Sattelbaum nach den Ansprüchen 9 bis 12, dadurch gekennzeichnet, daß die Längsfedern (17) in Draufsicht S-förmig ausgebildet sein, wobei sie im Bereich der Taille (14) diese verjüngend aufeinander zulaufend ausgebildet sind.
14. Sattelbaum nach den Ansprüchen 9 bis 13, dadurch gekennzeichnet, daß die Baumbreite variabel ist.
15. Sattelbaum mit einem dem Vorderzwiesel zugeordne­ ten, bis in die Ortenden reichenden Kopfeisen, einem von einem Äfterkranz abgestützten Äfter und zwischen dem Vorderzwiesel und der Äfterplatte verlaufenden Längsfedern, dadurch gekennzeichnet, daß der Äfter­ kranz (25) variabel auf der Äfterplatte (24) befestigt ist.
16. Sattelbaum nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß der Äfterkranz (25) elastisch ausgebildet ist.
17. Sattelbaum nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Äfterkranz (25) separat gefer­ tigt und mit Befestigungsmitteln (28) mit der Äfter­ platte (24) verbunden ist.
18. Sattelbaum nach den Ansprüchen 15 und 16, dadurch gekennzeichnet, daß der Äfterkranz (25) separat gefer­ tigt und mit Befestigungsmitteln (28) lösbar mit der Äfterplatte (24) verbunden ist.
19. Sattelbaum nach Anspruch 15, dadurch gekennzeich­ net, daß die Äfterplatte (24) federelastisch ausgebil­ det ist.
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