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DE19953401C1 - Pfannenschlaufe - Google Patents

Pfannenschlaufe

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Publication number
DE19953401C1
DE19953401C1 DE1999153401 DE19953401A DE19953401C1 DE 19953401 C1 DE19953401 C1 DE 19953401C1 DE 1999153401 DE1999153401 DE 1999153401 DE 19953401 A DE19953401 A DE 19953401A DE 19953401 C1 DE19953401 C1 DE 19953401C1
Authority
DE
Germany
Prior art keywords
pan
ladle
loop
crane
pin
Prior art date
Legal status (The legal status is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the status listed.)
Expired - Fee Related
Application number
DE1999153401
Other languages
English (en)
Inventor
Franz Divjak
Manfred Poidinger
Hans-Werner Gohres
Norbert Asmus
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Vodafone GmbH
Original Assignee
Mannesmann AG
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Mannesmann AG filed Critical Mannesmann AG
Priority to DE1999153401 priority Critical patent/DE19953401C1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19953401C1 publication Critical patent/DE19953401C1/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B22CASTING; POWDER METALLURGY
    • B22DCASTING OF METALS; CASTING OF OTHER SUBSTANCES BY THE SAME PROCESSES OR DEVICES
    • B22D41/00Casting melt-holding vessels, e.g. ladles, tundishes, cups or the like
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66CCRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
    • B66C1/00Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles
    • B66C1/10Load-engaging elements or devices attached to lifting or lowering gear of cranes or adapted for connection therewith for transmitting lifting forces to articles or groups of articles by mechanical means
    • B66C1/22Rigid members, e.g. L-shaped members, with parts engaging the under surface of the loads; Crane hooks
    • B66C1/34Crane hooks

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Load-Engaging Elements For Cranes (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft eine Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an einer Pfanne angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes, bestehend aus zwei parallel im Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren Endbereich eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen Endbereich ein im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer Zapfen angeordnet sind. Dabei ist die Hülse (14) als zylindrische Buchse ausgebildet und zur Sicherung der schwenkbaren Pfannenschlaufe (2, 2') ist im oberen Endbereich ein durch den Haken (12, 12') des Krangehänges entriegelbares Sperrelement angeordnet.

Description

Die Erfindung betrifft eine Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an einer Pfanne angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes gemäß dem Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Pfannen, insbesondere Gießpfannen in einem Stahlwerk, müssen entweder zum Entleeren oder bei Erneuerung der Ausmauerung kippbar sein. Dazu wird zwischen dem Zapfen der Pfanne und dem Gehänge eines Kranes eine sogenannte Pfannenschlaufe als Verbindungsglied angeordnet. Dadurch wird der Anhängepunkt so weit nach oben verschoben, daß die Pfanne unter dem Gehänge hindurch gekippt werden kann. Die rechts und links der Pfanne angeordneten Pfannenschlaufen müssen das Gewicht der Pfanne samt Inhalt tragen. Sie bestehen aus zwei parallel im Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren Endbereich der Laschen eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen Endbereich ein durch die Laschen sich erstreckender, im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer Zapfen angeordnet ist, wobei die Endbereiche von Hülse und Zapfen sich in den Laschen angeordneten, einander gegenüberliegenden Bohrungen abstützen und mit den Laschen lösbar verbunden sind (Lexikon der Hüttentechnik, Band 5, 1963, Seite 240, 241). Die Bohrung der Hülse ist als Langloch ausgebildet (DE 198 40 537 A1), damit bei abgestellter Pfanne die Pfannenschlaufe sich nach unten absetzen kann und gleichzeitig im oberen Bereich verriegelt ist. Die Verriegelung ist erforderlich, damit die Pfannenschlaufe bei abgesetzter Pfanne nicht umschlagen kann. Nachteilig bei der bekannten Ausführung ist, daß die auf den Zapfen mit großem Spiel angeordneten Lagerbuchsen beim Wiederanheben der Pfannenschlaufen verformt werden, so daß sie mit der Zeit eine eiförmige Gestalt annehmen. Dies erhöht die Reibungskraft in der Lagerstelle, so daß das kleine Rückstellmoment der Pfanne nicht mehr in der Lage ist, die Pfanne lotrecht zu stellen. Das kleine Rückstellmoment ergibt sich dadurch, daß der Schwerpunkt der Pfanne im Regelfall nur etwas außerhalb der Zylinderachse bzw. Schwenkachse liegt. Der Kranführer ist bei einer schiefstehenden Pfanne gezwungen, entweder die Pfanne auf den Boden aufzustellen und erneut anzuheben, oder die Pfanne gegen einen Wiederstand zu fahren und zu versuchen, diese in eine lotrechte Lage zu bringen. Alles dies verursacht Störungen im eng getakteten Ablauf des Stahlherstellungsprozesses.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pfannenschlaufe anzugeben, mit der die geschilderten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
Nach der Lehre der Erfindung ist die Hülse als zylindrische Buchse ausgebildet und zur Sicherung der schwenkbaren Pfannenschlaufe ist im oberen Endbereich der Pfannenschlaufe ein durch den Haken des Krangehänges entriegelbares Sperrelement angeordnet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der untere Endbereich der Pfanneschlaufe als richtiges Gleitlager ausgestaltbar ist und die bisherigen Nachteile durch das Anheben bzw. Absenken der Pfannenschlaufe entfallen. Beispielsweise ist die Zufuhr eines Schmiermittels in diesen Bereich der Lagerstelle jetzt konstruktiv sehr viel einfacher und wirksamer. Die aufwendige Konstruktion zur Abdeckung des durch das Langloch sich ergebenden Spaltes kann nunmehr entfallen. Außerdem werden die Fertigungskosten erniedrigt, da ein Rundloch und eine zylindrische Buchse leichter herzustellen sind als ein Langloch bzw. eine flachgedrückte Buchse.
Das Sperrelement kann in verschiedener Art und Weise ausgebildet sein. Eine zweckmäßige Lösung ist ein schwenkbarer Hebel, dessen maulartig ausgebildetes Ende mit einem am oberen Pfannenrand angeordneten Bolzen zusammenwirkt. Solange das maulartige Ende im Bolzen eingerastet ist, kann die Pfannenschlaufe nicht umschlagen. Die Entriegelung erfolgt in der Weise, daß beim Unterfahren des oberen Zapfens der Pfannenschlaufe die Spitze des Hakens des Krangehänges den Hebel mittels eines Anschlagbleches hochdrückt. Wird die Pfanne abgestellt und der Kranhaken abgesenkt, dann schwenkt unter Eigengewicht der Hebel nach unten und rastet am Bolzen wieder ein. Dadurch wird sichergestellt, daß vor dem Wegbewegen des Kranhakens die Pfannenschlaufe sicher arretiert ist. Den Zwang zum Verriegeln kann man in der Weise verstärken, daß man eine Feder anordnet, die in Verriegelungsstellung auf den Hebel einwirkt. Dies hat den Vorteil, daß auch bei Schwergängigkeit des Hebels dieser zwangsweise unter Krafteinwirkung in die Verriegelungsstellung gedrückt wird. Damit auch in der umgekehrten Richtung der Hebel nicht umschlagen kann, ist im oberen Endbereich der Pfannenschlaufe ein Anschlag vorgesehen. Zur Vermeidung der Beschädigung des Schwenkbereiches des Hebels wird vor der Hebelkonstruktion ein Schutzblech angeordnet.
In der Zeichnung wird anhand eines Ausführungsbeispieles die erfindungsgemäß ausgebildete Pfanne näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Pfanne mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Pfannenschlaufe in verriegelter Stellung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung X von Fig. 1
Fig. 4 eine Seitenansicht mit angeschlagenen Kranhaken und
Fig. 5 wie Fig. 1, aber in entriegelter Stellung
Fig. 6 eine Vorder- und Draufsicht eines Hebelelementes
In Fig. 1 ist in einer Vorderansicht eine Pfanne 1 mit einer erfindungsgemäß ausgebildeten Pfannenschlaufe 2, 2' in verriegelter Stellung dargestellt. Die hier gezeigte Stahlgießpfanne 1 besteht aus einem Metallmantel und einem Pfannenboden 3. Der Metallmantel ist in diesem Ausführungsbeispiel in drei unterschiedlich breite Rohrschüsse 4 bis 6 aufgeteilt. Je nach Pfannenhöhe und Ausgestaltung kann die Anzahl der Rohrschüsse geringer oder größer sein. Zwischen den Rohrschüssen 4 bis 6 sind im Metallmantel zwei Versteifungsringe 7, 8 integriert. Bei diesem Ausführungsbeispiel ist der obere Gefäßrand 9 mit einer als Ringdeckel 10 ausgebildeten Deckelaufsatz verbunden. Vorzugsweise weist der Ringdeckel 10 einen kegelstumpfartigen Querschnitt auf. An der hier links liegenden Außenseite ist ein Kippgestänge 11 angebaut, um die Stahlgießpfanne 1 mittels eines hier nur angedeuteten Kranhakens 12 eines Krangehänges eines ansonsten nicht dargestellten Kranes kippen zu können.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt in Richtung A-A in Fig. 1. Der Tragzapfen 15 ist mittels Schweißnähten 31, 32 im hier nur teilweise dargestellten Schild 40 befestigt. Auf dem Tragzapfen 15 ist eine Lagerschale 16 angeordnet. Erfindungsgemäß ist die die beiden Laschen 13, 13' der Pfannenschlaufe 2 verbindende Hülse 14 als zylindrische Buchse ausgebaut, so daß sie zusammen mit der Lagerschale 16 ein echtes Gleitlager bildet. In beiden Endbereichen der Lagerschale 16 ist je ein spreizbarer Lamellenring 23 angeordnet. Durch das Spiel zwischen Lagerschale 16 und Hülse 14 und den beiden Lamellenringen 23 wird eine schmale Schmiermittelkammer gebildet. In diese Kammer kann über Bohrungen 29, 30 ein Schmiermittel aufgegeben bzw. nachgeliefert werden. Die beiden Lamellenringe 23 stellen sicher, daß zum einen kein Schmutz in die Schmiermittelkammer eindringen und zum anderen das Schmiermittel nicht herausgedrückt werden kann. Die axiale Fixierung der Pfannenschlaufe 2 auf dem Tragzapfen 15 erfolgt mittels einer Abschlußscheibe 18. Das Kippen bzw. Schwenken der Pfanne 1 kann in verschiedener Art und Weise erfolgen. Eine der Möglichkeiten ist, dafür einen Kippstuhl zu verwenden. Um die Pfanne in den hier nicht dargestellten Kippstuhl einlegen zu können, weist der Tragzapfen 15 einen einen kleineren Durchmesser aufweisenden Absatz 21 auf. Auf diesem ist verdrehfest eine Verschleißhülse 20 angeordnet. Die Verdrehsicherung erfolgt hier über eine Schweißnaht 22. Auf der Verschleißhülse 20 ist drehbar ein Abrollring 19 angeordnet, auf dessen Innenfläche ebenfalls zwei Lamellenringe 23 in axialem Abstand zueinander angeordnet sind. Der Abrollring 19 wird axial gehalten durch einen Deckelflansch 2, der mit Schrauben 25 an der Stirnseite 26 des Absatzes 21 befestigt ist. Eine Nachschmiermöglichkeit dieser Lagerstelle ist durch im Abrollring 19 angeordnete Bohrungen 27, 28 möglich. In der Phase der Herstellung der Pfanne ist der mittlere Rohrschuß 5 des Metallmantels mit einer hier nicht dargestellten Bohrung versehen, die fluchtend zu einer im jeweiligen Tragzapfen 15, 15' angeordneten größeren Längsbohrung 33 liegt. In diese Längsbohrung 33 kann ein Meßvorrichtung eingelegt werden, um die Fluchtgleichheit der beiden einander gegenüberliegenden Tragzapfen 15, 15' zu überprüfen. Nach der Messung wird die Bohrung im Metallmantel wieder verschlossen.
In den Fig. 1 sowie 3-5 ist die Art der Fixierung der schwenkbaren Pfannenschlaufe 2, 2' dargestellt. Das wesentliche Element ist ein schwenkbarer Hebel 34, 34', der über einen Bolzen 35, 35' im Bereich des oberen Zapfens 36, 36' der Pfannenschlaufe 2, 2' angeordnet ist. Am freien Ende weist der Hebel 34, 34' ein Maul 37, 37 auf, das wie eine Klinke mit einem am Ringdeckel 10 befestigten Anschlagbolzen 38, 38' zusammenwirkt. Vom geraden Hebel 34, 34' erstreckt sich ein Anschlagblech 39, 39' in den Zwischenraum zwischen den Laschen 13, 13' der jeweiligen Pfannenschlaufe 2, 2', damit die Kranhaken 12, 12' (siehe Fig. 1, 4) beim Einfahren in die Zapfen 36, 36' der beiden Pfannenschlaufen 2, 2' durch Anheben dieser Anschlagbleche 39, 39' die Hebel 34, 34' entriegeln können (Fig. 5). In den Fig. 1 und 5 ist noch angedeutet, daß es zweckmäßig ist, den Schwenkbereich des Hebels 34, 34' durch eine Schutzhaube 41 abzudecken.
In Fig. 6 ist in einer Vorder- und in einer Draufsicht das Hebelelement dargestellt. Es weist einen schwenkbaren schmalstegigen Hebel 34 auf, der im hier links liegenden Endbereich mit einer Bohrung 42 versehen ist, die mit dem schon erwähnten Bolzen 35 zusammenwirkt. Am rechten freien Ende ist ein etwas breiteres Maul 37 angeordnet, dessen Ausnehmung 43 mit dem schon erwähnten Anschlagbolzen 38 zusammenwirkt. Vom Hebel 34 erstreckt sich im Endbereich des Maules 37 ein abgewinkeltes Anschlagblech 39, dessen breiterer und längerer Schenkel in den Zwischenraum zwischen den beiden Laschen 13, 13' der jeweiligen Pfannenschlaufe 2, 2' hineinragt (Fig. 3).
Bezugszeichenliste
1
Pfanne
2
,
2
' Pfannenschlaufe
3
Pfannenboden
4
,
5
,
6
Rohrschuß
7
,
8
Versteifungsringe
9
Gefäßrand
10
Ringdeckel
11
Kippgestänge
12
,
12
' Kranhaken
13
,
13
' Lasche
14
Hülse
15
,
15
' Tragzapfen
16
Lagerschale
17
Anlaufscheibe
18
Abschlußscheibe
19
Abrollring
20
Verschleißhülse
21
Absatz
22
Schweißnaht
23
Lamellenring
24
Deckelflansch
25
Schrauben
26
Stirnseite
27
,
28
Bohrungen
29
,
30
Bohrungen
31
,
32
Schweißnaht
33
Längsbohrung
34
,
34
' Hebel
35
,
35
' Bolzen
36
,
36
' Zapfen
37
,
37
' Maul
33
,
38
' Anschlagbolzen
39
,
39
' Anschlagblech
40
,
40
' Schild
41
,
41
' Schutzhaube
42
Bohrung
43
Ausnehmung

Claims (5)

1. Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an einer Pfanne angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes, bestehend aus zwei parallel im Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren Endbereich eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen Endbereich ein im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer Zapfen angeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, daß die Hülse (14) als zylindrische Buchse ausgebildet ist und zur Sicherung der schwenkbaren Pfannenschlaufe 2, 2' im oberen Endbereich ein durch den Haken (12, 12') des Krangehänges entriegelbares Sperrelement angeordnet ist.
2. Pfannenschlaufe nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß das Sperrelement einen schwenkbaren Hebel (34, 34') aufweist, dessen maulartig ausgebildetes Ende (37, 37') mit in einem am oberen Pfannenrand angeordneten Anschlagbolzen (38, 38') zusammenwirkt.
3. Pfannenschlaufe nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Endbereich der Pfannenschlaufe (2, 2') ein das Umschlagen des verschwenkbaren Hebels (34, 34') verhindernder Anschlag angeordnet ist.
4. Pfannenschlaufe nach Anspruch 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, daß im oberen Endbereich der Pfannenschlaufe (2, 2') eine Feder angeordnet ist, die auf den schwenkbaren Hebel (34, 34') in Verriegelungsstellung einwirkt.
5. Pfannenschlaufe nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, daß am oberen Ende der Pfannenschlaufe (2, 2') eine den Schwenkbereich des Hebels (34, 34') abdeckende Schutzhaube (41, 41') angeordnet ist.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
CN108383003A (zh) * 2018-03-28 2018-08-10 大连理工大学 一种冶金起重机的双吊钩姿态和安全监测系统及方法
CN109205452A (zh) * 2017-06-30 2019-01-15 上海梅山钢铁股份有限公司 一种钢水包保温吊运吊具

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DE19840537A1 (de) * 1997-09-22 1999-04-01 Mannesmann Ag Pfannenschlaufe

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Title
Lexikon der Hüttentechnik, Bd.5, 1963, S.240/41 *

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