DE19953401C1 - Pfannenschlaufe - Google Patents
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- B22—CASTING; POWDER METALLURGY
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an einer Pfanne angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes, bestehend aus zwei parallel im Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren Endbereich eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen Endbereich ein im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer Zapfen angeordnet sind. Dabei ist die Hülse (14) als zylindrische Buchse ausgebildet und zur Sicherung der schwenkbaren Pfannenschlaufe (2, 2') ist im oberen Endbereich ein durch den Haken (12, 12') des Krangehänges entriegelbares Sperrelement angeordnet.
Description
Die Erfindung betrifft eine Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an
einer Pfanne angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes gemäß dem
Oberbegriff des Patentanspruches 1.
Pfannen, insbesondere Gießpfannen in einem Stahlwerk, müssen entweder zum
Entleeren oder bei Erneuerung der Ausmauerung kippbar sein. Dazu wird zwischen
dem Zapfen der Pfanne und dem Gehänge eines Kranes eine sogenannte
Pfannenschlaufe als Verbindungsglied angeordnet. Dadurch wird der Anhängepunkt so
weit nach oben verschoben, daß die Pfanne unter dem Gehänge hindurch gekippt
werden kann. Die rechts und links der Pfanne angeordneten Pfannenschlaufen
müssen das Gewicht der Pfanne samt Inhalt tragen. Sie bestehen aus zwei parallel im
Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren Endbereich der
Laschen eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen Endbereich ein
durch die Laschen sich erstreckender, im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer
Zapfen angeordnet ist, wobei die Endbereiche von Hülse und Zapfen sich in den
Laschen angeordneten, einander gegenüberliegenden Bohrungen abstützen und mit
den Laschen lösbar verbunden sind (Lexikon der Hüttentechnik, Band 5, 1963, Seite
240, 241). Die Bohrung der Hülse ist als Langloch ausgebildet (DE 198 40 537 A1),
damit bei abgestellter Pfanne die Pfannenschlaufe sich nach unten absetzen kann und
gleichzeitig im oberen Bereich verriegelt ist. Die Verriegelung ist erforderlich, damit die
Pfannenschlaufe bei abgesetzter Pfanne nicht umschlagen kann. Nachteilig bei der
bekannten Ausführung ist, daß die auf den Zapfen mit großem Spiel angeordneten
Lagerbuchsen beim Wiederanheben der Pfannenschlaufen verformt werden, so daß
sie mit der Zeit eine eiförmige Gestalt annehmen. Dies erhöht die Reibungskraft in der
Lagerstelle, so daß das kleine Rückstellmoment der Pfanne nicht mehr in der Lage ist,
die Pfanne lotrecht zu stellen. Das kleine Rückstellmoment ergibt sich dadurch, daß
der Schwerpunkt der Pfanne im Regelfall nur etwas außerhalb der Zylinderachse bzw.
Schwenkachse liegt. Der Kranführer ist bei einer schiefstehenden Pfanne gezwungen,
entweder die Pfanne auf den Boden aufzustellen und erneut anzuheben, oder die
Pfanne gegen einen Wiederstand zu fahren und zu versuchen, diese in eine lotrechte
Lage zu bringen. Alles dies verursacht Störungen im eng getakteten Ablauf des
Stahlherstellungsprozesses.
Aufgabe der Erfindung ist es, eine Pfannenschlaufe anzugeben, mit der die
geschilderten Nachteile vermieden werden.
Diese Aufgabe wird ausgehend vom Oberbegriff in Verbindung mit den
kennzeichnenden Merkmalen des Anspruches 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen
sind jeweils Gegenstand von Unteransprüchen.
Nach der Lehre der Erfindung ist die Hülse als zylindrische Buchse ausgebildet und zur
Sicherung der schwenkbaren Pfannenschlaufe ist im oberen Endbereich der
Pfannenschlaufe ein durch den Haken des Krangehänges entriegelbares Sperrelement
angeordnet. Diese Anordnung hat den Vorteil, daß der untere Endbereich der
Pfanneschlaufe als richtiges Gleitlager ausgestaltbar ist und die bisherigen Nachteile
durch das Anheben bzw. Absenken der Pfannenschlaufe entfallen. Beispielsweise ist
die Zufuhr eines Schmiermittels in diesen Bereich der Lagerstelle jetzt konstruktiv sehr
viel einfacher und wirksamer. Die aufwendige Konstruktion zur Abdeckung des durch
das Langloch sich ergebenden Spaltes kann nunmehr entfallen. Außerdem werden die
Fertigungskosten erniedrigt, da ein Rundloch und eine zylindrische Buchse leichter
herzustellen sind als ein Langloch bzw. eine flachgedrückte Buchse.
Das Sperrelement kann in verschiedener Art und Weise ausgebildet sein. Eine
zweckmäßige Lösung ist ein schwenkbarer Hebel, dessen maulartig ausgebildetes
Ende mit einem am oberen Pfannenrand angeordneten Bolzen zusammenwirkt.
Solange das maulartige Ende im Bolzen eingerastet ist, kann die Pfannenschlaufe
nicht umschlagen. Die Entriegelung erfolgt in der Weise, daß beim Unterfahren des
oberen Zapfens der Pfannenschlaufe die Spitze des Hakens des Krangehänges den
Hebel mittels eines Anschlagbleches hochdrückt. Wird die Pfanne abgestellt und der
Kranhaken abgesenkt, dann schwenkt unter Eigengewicht der Hebel nach unten und
rastet am Bolzen wieder ein. Dadurch wird sichergestellt, daß vor dem Wegbewegen
des Kranhakens die Pfannenschlaufe sicher arretiert ist. Den Zwang zum Verriegeln
kann man in der Weise verstärken, daß man eine Feder anordnet, die in
Verriegelungsstellung auf den Hebel einwirkt. Dies hat den Vorteil, daß auch bei
Schwergängigkeit des Hebels dieser zwangsweise unter Krafteinwirkung in die
Verriegelungsstellung gedrückt wird. Damit auch in der umgekehrten Richtung der
Hebel nicht umschlagen kann, ist im oberen Endbereich der Pfannenschlaufe ein
Anschlag vorgesehen. Zur Vermeidung der Beschädigung des Schwenkbereiches des
Hebels wird vor der Hebelkonstruktion ein Schutzblech angeordnet.
In der Zeichnung wird anhand eines Ausführungsbeispieles die erfindungsgemäß
ausgebildete Pfanne näher erläutert. Es zeigen:
Fig. 1 eine Vorderansicht einer Pfanne mit einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Pfannenschlaufe in verriegelter Stellung,
Fig. 2 einen Schnitt in Richtung A-A in Fig. 1,
Fig. 3 eine Ansicht in Richtung X von Fig. 1
Fig. 4 eine Seitenansicht mit angeschlagenen Kranhaken und
Fig. 5 wie Fig. 1, aber in entriegelter Stellung
Fig. 6 eine Vorder- und Draufsicht eines Hebelelementes
In Fig. 1 ist in einer Vorderansicht eine Pfanne 1 mit einer erfindungsgemäß
ausgebildeten Pfannenschlaufe 2, 2' in verriegelter Stellung dargestellt. Die hier
gezeigte Stahlgießpfanne 1 besteht aus einem Metallmantel und einem Pfannenboden
3. Der Metallmantel ist in diesem Ausführungsbeispiel in drei unterschiedlich breite
Rohrschüsse 4 bis 6 aufgeteilt. Je nach Pfannenhöhe und Ausgestaltung kann die
Anzahl der Rohrschüsse geringer oder größer sein. Zwischen den Rohrschüssen 4 bis
6 sind im Metallmantel zwei Versteifungsringe 7, 8 integriert. Bei diesem
Ausführungsbeispiel ist der obere Gefäßrand 9 mit einer als Ringdeckel 10
ausgebildeten Deckelaufsatz verbunden. Vorzugsweise weist der Ringdeckel 10 einen
kegelstumpfartigen Querschnitt auf. An der hier links liegenden Außenseite ist ein
Kippgestänge 11 angebaut, um die Stahlgießpfanne 1 mittels eines hier nur
angedeuteten Kranhakens 12 eines Krangehänges eines ansonsten nicht dargestellten
Kranes kippen zu können.
Fig. 2 zeigt einen Schnitt in Richtung A-A in Fig. 1. Der Tragzapfen 15 ist mittels
Schweißnähten 31, 32 im hier nur teilweise dargestellten Schild 40 befestigt. Auf dem
Tragzapfen 15 ist eine Lagerschale 16 angeordnet. Erfindungsgemäß ist die die beiden
Laschen 13, 13' der Pfannenschlaufe 2 verbindende Hülse 14 als zylindrische Buchse
ausgebaut, so daß sie zusammen mit der Lagerschale 16 ein echtes Gleitlager bildet.
In beiden Endbereichen der Lagerschale 16 ist je ein spreizbarer Lamellenring 23
angeordnet. Durch das Spiel zwischen Lagerschale 16 und Hülse 14 und den beiden
Lamellenringen 23 wird eine schmale Schmiermittelkammer gebildet. In diese Kammer
kann über Bohrungen 29, 30 ein Schmiermittel aufgegeben bzw. nachgeliefert werden.
Die beiden Lamellenringe 23 stellen sicher, daß zum einen kein Schmutz in die
Schmiermittelkammer eindringen und zum anderen das Schmiermittel nicht
herausgedrückt werden kann. Die axiale Fixierung der Pfannenschlaufe 2 auf dem
Tragzapfen 15 erfolgt mittels einer Abschlußscheibe 18. Das Kippen bzw. Schwenken
der Pfanne 1 kann in verschiedener Art und Weise erfolgen. Eine der Möglichkeiten ist,
dafür einen Kippstuhl zu verwenden. Um die Pfanne in den hier nicht dargestellten
Kippstuhl einlegen zu können, weist der Tragzapfen 15 einen einen kleineren
Durchmesser aufweisenden Absatz 21 auf. Auf diesem ist verdrehfest eine
Verschleißhülse 20 angeordnet. Die Verdrehsicherung erfolgt hier über eine
Schweißnaht 22. Auf der Verschleißhülse 20 ist drehbar ein Abrollring 19 angeordnet,
auf dessen Innenfläche ebenfalls zwei Lamellenringe 23 in axialem Abstand
zueinander angeordnet sind. Der Abrollring 19 wird axial gehalten durch einen
Deckelflansch 2, der mit Schrauben 25 an der Stirnseite 26 des Absatzes 21 befestigt
ist. Eine Nachschmiermöglichkeit dieser Lagerstelle ist durch im Abrollring 19
angeordnete Bohrungen 27, 28 möglich. In der Phase der Herstellung der Pfanne ist
der mittlere Rohrschuß 5 des Metallmantels mit einer hier nicht dargestellten Bohrung
versehen, die fluchtend zu einer im jeweiligen Tragzapfen 15, 15' angeordneten
größeren Längsbohrung 33 liegt. In diese Längsbohrung 33 kann ein Meßvorrichtung
eingelegt werden, um die Fluchtgleichheit der beiden einander gegenüberliegenden
Tragzapfen 15, 15' zu überprüfen. Nach der Messung wird die Bohrung im Metallmantel
wieder verschlossen.
In den Fig. 1 sowie 3-5 ist die Art der Fixierung der schwenkbaren
Pfannenschlaufe 2, 2' dargestellt. Das wesentliche Element ist ein schwenkbarer Hebel
34, 34', der über einen Bolzen 35, 35' im Bereich des oberen Zapfens 36, 36' der
Pfannenschlaufe 2, 2' angeordnet ist. Am freien Ende weist der Hebel 34, 34' ein Maul
37, 37 auf, das wie eine Klinke mit einem am Ringdeckel 10 befestigten
Anschlagbolzen 38, 38' zusammenwirkt. Vom geraden Hebel 34, 34' erstreckt sich ein
Anschlagblech 39, 39' in den Zwischenraum zwischen den Laschen 13, 13' der
jeweiligen Pfannenschlaufe 2, 2', damit die Kranhaken 12, 12' (siehe Fig. 1, 4) beim
Einfahren in die Zapfen 36, 36' der beiden Pfannenschlaufen 2, 2' durch Anheben dieser
Anschlagbleche 39, 39' die Hebel 34, 34' entriegeln können (Fig. 5). In den Fig. 1
und 5 ist noch angedeutet, daß es zweckmäßig ist, den Schwenkbereich des Hebels
34, 34' durch eine Schutzhaube 41 abzudecken.
In Fig. 6 ist in einer Vorder- und in einer Draufsicht das Hebelelement dargestellt. Es
weist einen schwenkbaren schmalstegigen Hebel 34 auf, der im hier links liegenden
Endbereich mit einer Bohrung 42 versehen ist, die mit dem schon erwähnten Bolzen 35
zusammenwirkt. Am rechten freien Ende ist ein etwas breiteres Maul 37 angeordnet,
dessen Ausnehmung 43 mit dem schon erwähnten Anschlagbolzen 38
zusammenwirkt. Vom Hebel 34 erstreckt sich im Endbereich des Maules 37 ein
abgewinkeltes Anschlagblech 39, dessen breiterer und längerer Schenkel in den
Zwischenraum zwischen den beiden Laschen 13, 13' der jeweiligen Pfannenschlaufe
2, 2' hineinragt (Fig. 3).
1
Pfanne
2
,
2
' Pfannenschlaufe
3
Pfannenboden
4
,
5
,
6
Rohrschuß
7
,
8
Versteifungsringe
9
Gefäßrand
10
Ringdeckel
11
Kippgestänge
12
,
12
' Kranhaken
13
,
13
' Lasche
14
Hülse
15
,
15
' Tragzapfen
16
Lagerschale
17
Anlaufscheibe
18
Abschlußscheibe
19
Abrollring
20
Verschleißhülse
21
Absatz
22
Schweißnaht
23
Lamellenring
24
Deckelflansch
25
Schrauben
26
Stirnseite
27
,
28
Bohrungen
29
,
30
Bohrungen
31
,
32
Schweißnaht
33
Längsbohrung
34
,
34
' Hebel
35
,
35
' Bolzen
36
,
36
' Zapfen
37
,
37
' Maul
33
,
38
' Anschlagbolzen
39
,
39
' Anschlagblech
40
,
40
' Schild
41
,
41
' Schutzhaube
42
Bohrung
43
Ausnehmung
Claims (5)
1. Pfannenschlaufe als Verbindungsglied zwischen einem an einer Pfanne
angeordneten Zapfen und einem Gehänge eines Kranes, bestehend aus zwei
parallel im Abstand voneinander angeordneten Laschen, wobei im unteren
Endbereich eine den Zapfen der Pfanne umfassende Hülse und im oberen
Endbereich ein im Hakenmaul des Krangehänges einlegbarer Zapfen
angeordnet sind,
dadurch gekennzeichnet,
daß die Hülse (14) als zylindrische Buchse ausgebildet ist und zur Sicherung
der schwenkbaren Pfannenschlaufe 2, 2' im oberen Endbereich ein durch den
Haken (12, 12') des Krangehänges entriegelbares Sperrelement angeordnet ist.
2. Pfannenschlaufe nach Anspruch 1,
dadurch gekennzeichnet,
daß das Sperrelement einen schwenkbaren Hebel (34, 34') aufweist, dessen
maulartig ausgebildetes Ende (37, 37') mit in einem am oberen Pfannenrand
angeordneten Anschlagbolzen (38, 38') zusammenwirkt.
3. Pfannenschlaufe nach Anspruch 2,
dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Endbereich der Pfannenschlaufe (2, 2') ein das Umschlagen des
verschwenkbaren Hebels (34, 34') verhindernder Anschlag angeordnet ist.
4. Pfannenschlaufe nach Anspruch 2 und 3,
dadurch gekennzeichnet,
daß im oberen Endbereich der Pfannenschlaufe (2, 2') eine Feder angeordnet
ist, die auf den schwenkbaren Hebel (34, 34') in Verriegelungsstellung einwirkt.
5. Pfannenschlaufe nach einem der Ansprüche 1 bis 4,
dadurch gekennzeichnet,
daß am oberen Ende der Pfannenschlaufe (2, 2') eine den Schwenkbereich des
Hebels (34, 34') abdeckende Schutzhaube (41, 41') angeordnet ist.
Priority Applications (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999153401 DE19953401C1 (de) | 1999-11-01 | 1999-11-01 | Pfannenschlaufe |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE1999153401 DE19953401C1 (de) | 1999-11-01 | 1999-11-01 | Pfannenschlaufe |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| DE19953401C1 true DE19953401C1 (de) | 2000-11-16 |
Family
ID=7928098
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| DE1999153401 Expired - Fee Related DE19953401C1 (de) | 1999-11-01 | 1999-11-01 | Pfannenschlaufe |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| DE (1) | DE19953401C1 (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN108383003A (zh) * | 2018-03-28 | 2018-08-10 | 大连理工大学 | 一种冶金起重机的双吊钩姿态和安全监测系统及方法 |
| CN109205452A (zh) * | 2017-06-30 | 2019-01-15 | 上海梅山钢铁股份有限公司 | 一种钢水包保温吊运吊具 |
Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840537A1 (de) * | 1997-09-22 | 1999-04-01 | Mannesmann Ag | Pfannenschlaufe |
-
1999
- 1999-11-01 DE DE1999153401 patent/DE19953401C1/de not_active Expired - Fee Related
Patent Citations (1)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE19840537A1 (de) * | 1997-09-22 | 1999-04-01 | Mannesmann Ag | Pfannenschlaufe |
Non-Patent Citations (1)
| Title |
|---|
| Lexikon der Hüttentechnik, Bd.5, 1963, S.240/41 * |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| CN109205452A (zh) * | 2017-06-30 | 2019-01-15 | 上海梅山钢铁股份有限公司 | 一种钢水包保温吊运吊具 |
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Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| 8100 | Publication of patent without earlier publication of application | ||
| D1 | Grant (no unexamined application published) patent law 81 | ||
| 8364 | No opposition during term of opposition | ||
| 8327 | Change in the person/name/address of the patent owner |
Owner name: MANNESMANNROEHREN-WERKE AG, 45473 MUELHEIM, DE |
|
| 8339 | Ceased/non-payment of the annual fee |