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DE19951064A1 - Hebezeug bzw. Kettenflaschenzug - Google Patents

Hebezeug bzw. Kettenflaschenzug

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Publication number
DE19951064A1
DE19951064A1 DE19951064A DE19951064A DE19951064A1 DE 19951064 A1 DE19951064 A1 DE 19951064A1 DE 19951064 A DE19951064 A DE 19951064A DE 19951064 A DE19951064 A DE 19951064A DE 19951064 A1 DE19951064 A1 DE 19951064A1
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DE
Germany
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handwheel
load
wheel
hand
hub
Prior art date
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Application number
DE19951064A
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English (en)
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DE19951064C2 (de
Inventor
Yosiaki Okamoto
Takasi Uesugi
Current Assignee (The listed assignees may be inaccurate. Google has not performed a legal analysis and makes no representation or warranty as to the accuracy of the list.)
Elephant Chain Block Co Ltd
Original Assignee
Elephant Chain Block Co Ltd
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Publication date
Application filed by Elephant Chain Block Co Ltd filed Critical Elephant Chain Block Co Ltd
Publication of DE19951064A1 publication Critical patent/DE19951064A1/de
Application granted granted Critical
Publication of DE19951064C2 publication Critical patent/DE19951064C2/de
Anticipated expiration legal-status Critical
Expired - Fee Related legal-status Critical Current

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66DCAPSTANS; WINCHES; TACKLES, e.g. PULLEY BLOCKS; HOISTS
    • B66D3/00Portable or mobile lifting or hauling appliances
    • B66D3/12Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable
    • B66D3/16Chain or like hand-operated tackles with or without power transmission gearing between operating member and lifting rope, chain or cable operated by an endless chain passing over a pulley or a sprocket

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Hand Tools For Fitting Together And Separating, Or Other Hand Tools (AREA)
  • One-Way And Automatic Clutches, And Combinations Of Different Clutches (AREA)

Abstract

Die Erfindung betrifft ein Hebezeug bzw. einen Kettenflaschenzug, der einen Freilauf eines Hand- bzw. Zugrads sicherstellen kann, wenn das Handrad in eine Anheberichtung unter einem Zustand gedreht wird, indem ein Überlastschutzmechanismus in Betrieb ist, und das auch das Absenken einer Last gewährleisten kann, wenn das Handrad in eine Absenkrichtung gedreht wird. Das Hebezeug umfasst einen Einrichtungsmechanismus, der den Freilauf des Handrads in die Anheberichtung relativ zu der ersten Nabe des Handrads zulässt und der den Freilauf des Handrads in die Absenkrichtung einschränkt bzw. verhindert. Der Einrichtungsmechanismus umfasst eine Feder und einen Zapfen, der in einer Aussparung aufgenommen wird, und einen Aufnahmeabschnitt, der am Innenumfang des Vorsprungs des Handrads ausgebildet ist und darin eine geneigte Fläche zum Führen des in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommenen Zapfens zum Innenumfang des Vorsprungs ausbildet, wenn das Handrad in die Anheberichtung gedreht wird, und der eine Rückhaltefläche aufweist, um den Zapfen innerhalb des Aufnahmeabschnitts zurückzuhalten, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird.

Description

Die vorliegende Erfindung betrifft ein Hebezeug bzw. einen Kettenflaschenzug und betrifft insbesondere ein handbetätigtes Hebezeug, bei dem ein Lastrad bzw. eine Lastscheibe durch Betätigung einer Hand- bzw. Zugkette, die über ein Handrad läuft, gedreht wird, um eine Lastkette, die über das Lastrad läuft, anzuheben und abzusenken.
Grundsätzlich umfassen handbetätigte Hebezeuge von dieser Art ein Lastrad, das mittels Lagern zwischen zwei sich gegenüberliegenden Seitenplatten gelagert ist, ein Hand- bzw. Zugrad, das an der Außenseite einer Seitenplatte angeordnet ist, um das Lastrad über eine Antriebswelle und einen Untersetzungsgetriebemechanismus anzutreiben, sowie ein Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus, der eine mechanische Bremse aufweist, die zwischen dem Handrad und dem Lastrad angeordnet ist, um eine vorgegebene Bremskraft auszuüben. Solche handbetätigten Hebezeuge sind so ausgelegt, dass eine Last, die an einem Haken der Lastkette hängt, die über das Lastrad läuft, durch Betätigen einer Hand- bzw. Zugkette, die über das Handrad läuft, angehoben und abgesenkt werden kann.
Von diesen bekannten Hebezeugen sind einige mit einem Überlastschutzmechanismus versehen, der es ermöglicht, dass das Handrad in der Anheberichtung frei laufen bzw. sich frei drehen kann, wenn eine Last, die eine Nominallast des Hebezeugs übersteigt, an das Lastrad angelegt wird, um das Anheben einer Last, die die Nominallast übersteigt, zu verhindern.
Der Überlastschutzmechanismus umfasst beispielsweise einen Nabenteil, der mittels Gewindeverbindung auf der Antriebswelle sitzt und auf sich das Handrad mit Freilaufmöglichkeit haltert, einen Lasteinstellmechanismus, der auf einem in Axialrichtung außenseitig befindlichen Endabschnitt des Nabenteils angeordnet ist, um eine Nominallast einzustellen, sowie zwei Zwischenplatten, die mit Freilaufmöglichkeit zwischen dem Nabenteil und dem Handrad bzw. zwischen dem Handrad und dem Lasteinstellmechanismus angeordnet sind. Der Überlastschutzmechanismus ist so ausgelegt, dass dann, wenn das Handrad in die Anheberichtung in einem Zustand gedreht wird, in welchem eine Last, die eine Nominallast übersteigt, wie diese mit Hilfe des Lasteinstellmechanismus eingestellt ist, der die Zwischenplatten andrückt, angelegt wird, ein Schlupf bzw. ein Durchrutschen des Handrads zwischen den zwei Zwischenplatten bewirkt werden kann, die zu beiden Seiten des Handrads angeordnet sind, um einen Freilauf des Handrads in Bezug auf das Nabenteil zu ermöglichen.
Andererseits wird beispielsweise dann, wenn der Überlastschutzmechanismus beim Anheben der Last durch Anlegen einer Last, die die Nominallast übersteigt, in Aktion gebracht wird, das Handrad im Schlupf bzw. durchrutschend zwischen dem zu seinen beiden Seiten angeordneten Zwischenplatten gehalten und kann als solches somit nicht das Absenken der Last ermöglichen. Um in einer solchen Situation das Absenken der Last ermöglichen, weist das Nabenteil an seinem Außenumfang einen Aussparungsabschnitt auf, worin ein Stift bzw. Zapfen und eine Feder zum Vorspannen des Zapfens in Radialrichtung nach aussen untergebracht sind, und ist auch ein Vorsprung bzw. ein Wulst auf der Innenseite bzw. am Innenumfang des Handrads vorgesehen, mit einem Aufnahmeabschnitt, der es zulässt, dass der Zapfen darin nur dann zurückgehalten wird, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird, wodurch ein sogenannter Einrichtungsmechanismus ausgebildet wird, der einen Freilauf bzw. eine freie bzw. ungehinderte Drehbewegung des Handrads in Bezug auf das Nabenteil nur in die Anheberichtung zulässt und der den Freilauf des Handrads in der Absenkrichtung einschränkt, so dass ein Absenken der Last selbst dann ermöglicht werden kann, wenn eine Last angelegt wird, die die Nominallast übersteigt.
Wenn das Handrad bei dieser Anordnung in die Absenkrichtung in einem Zustand gedreht wird, in dem es zwischen den zwei zu beiden Seiten des Handrads angeordneten Zwischenplatten aufgrund der Wirkung des Überlastschutzmechanismus durchrutscht, wird der Stift bzw. Zapfen sanft bzw. ruckfrei in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommen, verfängt sich jedoch manchmal in dem Aufnahmeabschnitt, und zwar selbst dann, wenn das Handrad in die Anheberichtung gedreht wird, was von der Form des Aufnahmeabschnitts abhängt. Als Folge davon wird die Last, obwohl diese die Nominallast übersteigt, gelegentlich in einem instabilen Zustand angehoben oder werden der Zapfen und/oder der Aufnahmeabschnitt gelegentlich beschädigt. Es besteht auch ein Nachteil darin, dass das Handrad bei seiner Drehbewegung rütteln bzw. ruckeln kann, was eine Beschädigung des Nabenteils und des Handrads bewirkt. Bei einem handbetätigten Hebezeug von dieser Art kann insbesondere ein geringfügiges Ziehen der Hand- bzw. Zugkette bewirken, dass sich das Handrad einige Umdrehungen dreht und als solches noch mehr Möglichkeiten bietet, dass der Zapfen und der Aufnahmeabschnitt aufeinanderstoßen, was die Bedeutung der vorgenannten Nachteile erheblich erhöht. Was außerdem ein vergleichsweise kleines Hebezeug anbelangt, das ein Handrad mit einem kleinen Durchmesser aufweist, so wird sogar ein geringfügiges Ziehen der Hand- bzw. Zugkette noch mehr Gelegenheiten dafür bieten, dass der Zapfen und der Aufnahmeabschnitt aufeinanderstoßen, was die vorgenannten Nachteile noch verstärkt.
Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, ein Hebezeug bzw. einen Kettenflaschenzug zu schaffen, das bzw. der einen Freilauf eines Handrads ermöglichen kann, wenn das Handrad in Anheberichtung in einem Zustand gedreht wird, in welchem ein Überlastschutzmechanismus in Betrieb ist, und das bzw. der auch das Absenken einer Last sicherstellen kann, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird.
Diese Aufgabe wird durch ein Hebezeug bzw. einen Kettenflaschenzug mit den Merkmalen gemäß Patentanspruch 1 gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen sind Gegenstand der rückbezogenen Unteransprüche.
Erfindungsgemäß wird ein Hebezeug bzw. ein Kettenflaschenzug geschaffen, umfassend ein Lastrad bzw. eine Lastscheibe, mit dem bzw. mit der eine Lastkette in Eingriff gebracht werden kann, ein Hand- bzw. Zugrad, mit dem eine Hand- bzw. Zugkette in Eingriff gebracht werden kann, einen Kraftübertragungsmechanismus, der eine mechanische Bremse umfasst, die zwischen dem Handrad und dem Lastrad angeordnet ist, einen Überlastschutzmechanismus, der das Handrad haltert bzw. trägt und es zulässt, dass sich das Handrad in die Anheberichtung frei drehen bzw. durchlaufen kann, wenn eine Last, die eine Nominallast nicht übersteigt, an die Lastscheibe angelegt wird, sowie eine Antriebswelle, die durch das Lastrad, den Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus und den Überlastschutzmechanismus verläuft, um eine aufgebrachte Antriebskraft von dem Handrad auf das Lastrad zu übertragen, wobei der Überlastschutzmechanismus ein Nabenteil, das mittels Gewindeverbindung mit der Antriebswelle in Eingriff steht und auf sich das Handrad mit Freilaufmöglichkeit trägt und einen Einrichtungsmechanismus umfasst, der es zulässt, dass sich das Handrad in die Anheberichtung in Bezug auf das Nabenteil frei drehen kann, und der den Freilauf des Handrads in die Absenkrichtung unterbindet bzw. einschränkt, wobei der Einrichtungsmechanismus eine Aussparung, die auf dem Außenumfang des Nabenteils ausgebildet ist, ein Eingriffselement, das in der Aussparung vorgesehen ist und normalerweise in Radialrichtung nach außen vorgespannt ist, und einen konkaven Aufnahmeabschnitt umfasst, der sich am Innenumfang eines Vorsprungs bzw. eines Wulsts des Handrads öffnet, um darin das Eingriffselement aufzunehmen, und wobei der Aufnahmeabschnitt eine geneigte bzw. schräg verlaufende Oberfläche umfasst, die schräg verläuft, um das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommene Eingriffselement zum Innenumfang des Vorsprungs des Handrads zu führen, wenn das Handrad in die Anheberichtung gedreht wird, sowie eine Haltefläche, die sich im wesentlichen entlang der Radialrichtung des Innenumfangs des Vorsprungs erstreckt, um zu ermöglichen, dass das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommene Eingriffselement auf der Innenseite des Aufnahmeabschnitts zurückgehalten wird, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird.
Wenn bei dieser Anordnung versucht wird, eine Last, die eine Nominallast übersteigt und die an das Lastrad angelegt wird, durch Drehen des Handrads in die Anheberichtung anzuheben, wird es zugelassen, dass sich das Handrad relativ zu dem Nabenteil frei drehen bzw. durchlaufen kann, das mittels Gewindeverbindung mit der Antriebswelle in Eingriff steht. Somit wird das Anheben jeglicher Last, die die Nominallast des Hebezeugs übersteigt, verhindert. Während des Freilaufs des Handrads relativ zu dem Nabenteil und jedesmal dann, wenn das Eingriffselement des Einrichtungsmechanismus den am Innenumfang des Vorsprungs des Handrads ausgebildeten Aufnahmeabschnitten gegenüberliegt, wird das Eingriffselement, das normalerweise in Radialrichtung nach außen oder zum Innenumfang des Vorsprungs des Handrads hin vorgespannt ist, in den Aufnahmeabschnitten aufgenommen, während andererseits das so aufgenommene Eingriffselement sanft bzw. ruckfrei gegen den Innenumfang des Vorsprungs des Handrads und entlang der schrägen Oberfläche bzw. Fläche, die in jedem der Aufnahmeabschnitte ausgebildet ist, geführt wird.
Dies kann zu dem Ergebnis führen, dass ein möglicherweise auftretendes Problem minimiert werden kann, dass sich nämlich das Eingriffselement in dem Aufnahmeabschnitt verfangen könnte, so dass eine Last, die eine Nominallast übersteigt, in einer Art instabilem Zustand angehoben werden könnte oder dass eine mögliche Beschädigung des Eingriffselements und des Aufnahmeabschnitts auftreten könnte. Auch das Ruckeln bzw. Rattern des Handrads kann minimiert werden, das beim Drehen auftreten kann, und eine mögliche Beschädigung an dem Nabenteil und an dem Handrad kann ebenfalls minimiert werden.
Auf der anderen Seite kann beispielsweise dann, wenn der Überlastschutzmechanismus beim Anheben einer Last durch Anlegen einer Last, die die Nominallast übersteigt, in Aktion gebracht wird, das Handrad im Freilauf in die Absenkrichtung und relativ zu dem Nabenteil eingeschränkt bzw. beschränkt werden, indem das Eingriffselement des Einrichtungsmechanismus in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommen wird. Auf diese Weise kann sogar das Absenken einer Last zugelassen werden, die die Nominallast übersteigt. Zu diesem Zeitpunkt wird das Eingriffselement, das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommen ist, von der Rückhaltefläche, die in dem Aufnahmeabschnitt ausgebildet ist, gut zurückgehalten.
Diese Auslegung, die es ermöglicht, dass das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommene Eingriffselement durch die in dem Aufnahmeabschnitt ausgebildete Rückhaltefläche gut zurückgehalten wird, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird, kann zu dem Ergebnis führen, dass der Freilauf des Handrads relativ zu dem Nabenteil zuverlässig eingeschränkt werden kann, so dass auf diese Weise sogar das Absenken von einer Last, die die Nominallast übersteigt, sichergestellt werden kann.
Erfindungsgemaß wird es bevorzugt, dass sich die in dem Aufnahmeabschnitt ausgebildete geneigte Fläche entlang der Tangentialrichtung des Innenumfangs des Handrads erstreckt und an der Grenzlinie zwischen dem Innenumfang des Vorsprungs des Handrads und der geneigten Fläche ausgeglättet ist.
Wenn bei dieser Anordnung das Handrad in die Anheberichtung in einer Situation gedreht wird, in der das Handrad durch Anlegen einer Last an das Lastrad, die die Nominallast übersteigt, in einen Zustand gebracht wird, in welchem sich dieses relativ zu dem Nabenteil frei dreht, wird das Eingriffselement jedesmal dann, wenn das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommene Eingriffselement dem Aufnahmeabschnitt gegenüberliegt, sanft bzw. ruckfrei gegen den Innenumfang des Vorsprungs des Handrads entlang der Tangentialrichtung des Innenumfangs des Handrads und entlang der geneigten Fläche, die an der Grenzlinie zwischen der geneigten Fläche und dem Innenumfang des Vorsprungs des Handrads ausgeglättet ist, geführt. Wenn das Handrad andererseits in die Absenkrichtung gedreht wird, wird das Eingriffselement sanft bzw. ruckfrei in dem Aufnahmeabschnitt entlang der Tangentialrichtung an den Innenumfang des Handrads und entlang der geneigten Fläche, die an der Grenzlinie zwischen der geneigten Fläche und dem Innenumfang des Vorsprungs des Handrads ausgeglättet ist, aufgenommen.
Weil bei dieser Anordnung die geneigte Fläche des Aufnahmeabschnitts so ausgebildet ist, dass dieser sich entlang der Tangentialrichtung an den Innenumfang des Handrads verläuft und dass diese an der Grenzlinie zwischen der geneigten Fläche und dem Innenumfang des Vorsprungs des Handrads geglättet ist, wenn das Handrad in die Anheberichtung in einem Zustand gedreht wird, in welchem das Handrad durch Anlegen einer Last an das Lastrad, die die Nominallast übersteigt, in einen Zustand gebracht wird, in welchem sich dieses relativ zu dem Nabenteil frei dreht, kann das in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommene Eingriffselement sanft bzw. ruckfrei zum Innenumfang des Vorsprungs des Handrads geführt werden, so wie es ist, ohne dass das in den Aufnahmeabschnitten aufgenommene Eingriffselement zum Ruckeln bzw. Rattern gebracht wird. Auch dann, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird, kann das Eingriffselement in dem Aufnahmeabschnitt sanft aufgenommen werden, ohne dass es zu einem Ruckeln bzw. Rattern des Eingriffselements kommt.
Somit kann das Eingriffselement sanft bzw. ruckfrei in dem Aufnahmeabschnitt aufgenommen werden, um ein ruckfreies bzw. sanftes Absenken einer Last sicherzustellen, wenn beispielsweise bei einem handbetätigten Hebezeug, bei dem selbst ein geringes Ziehen an der Hand- bzw. Zugkette in die Anheberichtung bewirkt, dass sich das Handrad relativ zu dem Nabenteil einige Umdrehungen lang dreht, während denen das Eingriffselement mehrere Male auf die Aufnahmeabschnitte stößt, und wenn das Handrad in die Anheberichtung in einer Situation gedreht wird, in der das Handrad durch Anlegen einer Last an das Lastrad, die eine Nominallast übersteigt, in einen Zustand gebracht wird, in welchem sich dieses relativ zu dem Nabenteil frei dreht bzw. drehen kann, und auch dann, wenn das Handrad in die Absenkrichtung gedreht wird.
Erfindungsgemaß wird es bevorzugt, dass Aufnahmeabschnitte vorgesehen sind, die zum Innenumfang des Handrads offen sind, die sich dort an Positionen befinden, die einander gegenüberliegen, und die geneigte bzw. schräge Flächen aufweisen, die so ausgebildet sind, dass diese im wesentlichen parallel zueinander sind.
Wenn bei dieser Anordnung das Handrad in die Anheberichtung in einer Situation gedreht wird, in der das Handrad durch Anlegen einer Last an das Lastrad, die eine Nominallast übersteigt, in den Zustand gebracht wird, in welchem dieses relativ zu dem Nabenteil frei drehbeweglich ist, wird das Eingriffselement in jedem der Aufnahmeabschnitte, die an den sich gegenüberliegenden Positionen vorgesehen sind, jedesmal dann aufgenommen, wenn sich das Handrad einmal dreht. Weil die geneigten Flächen in den Aufnahmeabschnitten so ausgebildet sind, dass diese im wesentlichen parallel zueinander sind, wird das Eingriffselement selbst dann, wenn das Eingriffselement in irgendeinem der Aufnahmeabschnitte aufgenommen ist, zum Innenumfang des Vorsprungs des Handrads entlang der geneigten Fläche unter den selben Bedingungen geführt. Wenn das Handrad andererseits in die Absenkrichtung gedreht wird, wird das Eingriffselement während einer Umdrehung des Handrads in jedem der Aufnahmeabschnitte aufgenommen, die an den sich gegenüberliegenden Positionen angeordnet sind.
Dies kann zu dem Ergebnis führen, dass bei einem Hebezeug, bei dem selbst ein geringfügiges Ziehen der Handkette bewirkt, dass sich das Handrad einige Umdrehungen dreht, um so für mehrere Gelegenheiten zu sorgen, dass das Eingriffselement auf die Aufnahmeabschnitte auftrifft, weil die Aufnahmeabschnitte an gegenüberliegenden Positionen vorgesehen sind und auch weil die geneigten Flächen so ausgebildet sind, dass diese im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, und selbst dann, wenn das Eingriffselement viele Gelegenheiten hat, um auf die Aufnahmeabschnitte zu stoßen, das Eingriffselement zyklisch bzw. periodisch in den Aufnahmeabschnitten aufgenommen wird, wenn sich das Handrad dreht, und dieses zum Innenumfang des Vorsprungs des Handrads längs den geneigten Flächen unter den selben Bedingungen geführt wird. Somit können erfindungsgemäß gleichmäßige Betriebsbedingungen sichergestellt werden. Wenn das Handrad andererseits in die Absenkrichtung gedreht wird, wird das Eingriffselement in dem Aufnahmeabschnitt in Eingriff gebracht, um das Absenken der Last zuzulassen, solange bis das Handrad sich einmal gedreht hat, weil das Eingriffselement während der einen Umdrehung des Handrads in jedem der Aufnahmeabschnitte aufgenommen wird.
Somit wird erfindungsgemäß beispielsweise bei einem Hebezeug von kleiner Größe, bei dem das Handrad einen kleinen Durchmesser aufweist und bei dem selbst ein geringfügiges Ziehen der Handkette bewirkt, dass das Eingriffselement den Aufnahmeabschnitten viele Male gegenüberliegt, ein gutes und zuverlässiges Zusammenwirken des Eingriffselements und mit den Aufnahmeabschnitte sichergestellt werden und somit kann erfindungsgemäß eine bessere Haltbarkeit und Zuverlässigkeit des Einrichtungsmechanismus bereitgestellt werden.
Nachfolgend wird die Erfindung in beispielhafter Weise unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen beschrieben werden, in denen:
Fig. 1 ein Handhebezeug von kleiner Größe in einem Längsschnitt als Beispiel für eine Ausführungsform der vorliegenden Erfindung darstellt;
Fig. 2 eine Seitenansicht eines Hand- bzw. Betätigungsrads des Hebezeugs gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 3 eine Vorderansicht des Hand- bzw. Betätigungsrads gemäß Fig. 2 zeigt;
Fig. 4 eine Seitenansicht einer ersten Nabe des Hebezeugs gemäß Fig. 1 zeigt;
Fig. 5 eine Vorderansicht der ersten Nabe gemäß Fig. 4 ist;
Fig. 6 in einem Längsschnitt einen wichtigen Teil einer Ausführungsform eines erfindungsgemäßen Hebezeugs zeigt, das nicht mit einem Überlastschutzmechanismus ausgestattet ist;
Fig. 7 in einer Seitendraufsicht einen wichtigen Teil eines Einrichtungsmechanismus darstellt; und
Fig. 8 in einer Seitendraufsicht einen wichtigen Teil des Einrichtungsmechanismus darstellt.
In den Figuren bezeichnen gleiche Bezugszeichen gleiche bzw. gleichwirkende Elemente. Anhand der beigefügten Figuren wird nachfolgend ein bevorzugtes Ausführungsbeispiel der Erfindung beschrieben werden.
Fig. 1 zeigt in einem Längsschnitt ein Handhebezeug bzw. einen handbetätigten Kettenflaschenzug von geringer Größe gemäß einer Ausführungsform der vorliegenden Erfindung. Bei dem Hebezeug ist ein Lastrad 3, über das eine Lastkette 61 in Eingriffsbeziehung läuft, mittels zweier Lager 4, 5 zwischen der linken und rechten Seitenplatte 1, 2, die einander gegenüberliegen, gelagert.
Eine Antriebswelle 6 ist in eine Wellenöffnung des Lastrads 3 eingeführt und kann sich in einem Freilaufzustand frei drehen bzw. kann frei durchlaufen, ein Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus 10, der eine mechanische Bremse 9 und einen Überlastschutzmechanismus 8 umfasst, wird mittels der Antriebswelle 6 im eingeführten Zustand auf der Außenseite der rechten Seitenplatte 2 gehalten. Ein Hand- bzw. Betätigungsrad 7, über das eine Hand- bzw. Zugkette 62 in Eingriffsrelation läuft, ist in dem Überlastschutzmechanismus 8 angeordnet. Wie nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, ist die Antriebswelle 6 im wesentlichen genauso ausgestaltet wie eine Antriebswelle, die in einem Hebezeug verwendet wird, das nicht mit einem Überlastschutzmechanismus 8 ausgestattet ist.
Der Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus 10 umfasst eine zweite Nabe 11, die in nicht drehbeweglicher Zuordnung (mittels einer Gewindeverbindung, wie in Fig. 1 gezeigt) mit der Antriebswelle 6 verbunden ist, und umfasst außerdem eine dritte Zwischenscheibe 17, ein Rücklaufsperrzahnrad 12, sowie eine vierte Zwischenscheibe 18.
Die zweite Nabe 11 ist einstückig ausgebildet und umfasst einen Flanschabschnitt sowie einen zylinderförmigen Abschnitt, die jeweils in Axialrichtung von der Nabe ausgehen. Das Rücklaufsperrzahnrad 12, die dritte Zwischenscheibe 17 und die vierte Zwischenscheibe 18 sind auf dem zylinderförmigen Abschnitt der zweiten Nabe 11 drehbeweglich gelagert, so dass die dritte Zwischenscheibe 17 zwischen dem Rücklaufsperrzahnrad 12 und einer ersten Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 8 angeordnet ist, der nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, und so dass die vierte Zwischenscheibe 18 zwischen dem Flanschabschnitt der zweiten Nabe 11 und dem Rücklaufsperrzahnrad 12 angeordnet ist.
Ein Sperrklinkenschaft 14 ist auf der rechten Seitenplatte 2 angeordnet und eine Rücklaufsperrklinke 15, die mit dem Rücklaufsperrzahnrad 12 in Eingriff gebracht werden kann, ist schwenkbar auf dem Sperrklinkenschaft 14 gelagert. Eine Sperrklinkenfeder 16 zum Vorspannen der Rücklaufsperrklinke 15 in Richtung auf das Rücklaufsperrzahnrad 12 ist zwischen der Rücklaufsperrklinke 15 und der rechten Seitenplatte 12 vorgesehen. Die mechanische Bremse 9 des Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus 10 umfasst eine zweite Nabe 11, das Rücklaufsperrzahnrad 12, die Rücklaufsperrklinke 15, die dritte Zwischenscheibe 17 sowie die vierte Zwischenscheibe 18.
Das Hand- bzw. Zugrad 7 weist auf seinem Außenumfang eine Anzahl von Taschen bzw. Einbuchtungen 20 auf, um darin Kettenglieder einer Hand- bzw. Zugkette 62 aufzunehmen, und weist auf seiner Grundfläche einen Vorsprung bzw. einen Wulst 22 auf, worin eine Aufnahmeöffnung 58 ausgebildet ist (vergleiche Fig. 2 und 3), um darin die erste Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 18 aufzunehmen, der nachfolgend ausführlicher beschrieben wird. Zu beiden Seiten des Vorsprungs 22 sind eine zweite Aussparung 56 und eine dritte Aussparung 57 ausgebildet, die als Aussparung bzw. Nut ausgebildet sind, um darin eine erste Zwischenscheibe 23 bzw. eine zweite Zwischenscheibe 24 aufzunehmen, die nachfolgend ausführlicher beschrieben werden. Die zweite Aussparung 56 und die dritte Aussparung 57 sind im wesentlichen kreisförmig ausgestaltet, und zwar in Seitenansicht, und haben einen geringfügig größeren Durchmesser als die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 und haben eine Tiefe, die im wesentlichen gleich der Dicke der ersten Zwischenscheibe 23 und der zweiten Zwischenscheibe 24 ist.
Der Überlastschutzmechanismus 8 umfasst die erste Nabe 13 eines Nabenteils, der über ein Gewinde mit der Antriebswelle 6 in Eingriff steht, den Lasteinstellmechanismus 21 zum Einstellen einer Nominallast, die erste Zwischenscheibe 23, die als Bremsscheibe dient, die zweite Zwischenscheibe 24, die ebenfalls als Bremsscheibe dient, sowie einen Einrichtungsmechanismus 25, der einen Freilauf des Hand- bzw. Zugrads 7 in die Anheberichtung in Bezug auf die erste Nabe 13 ermöglicht und der den Freilauf des Hand- bzw. Zugrads 7 in die Absenkrichtung des Hebezeugs einschränkt bzw. unterbindet, was in Fig. 1 gezeigt ist.
Die erste Nabe 13 ist einstückig ausgebildet und umfasst einen Flanschabschnitt 19, einen zylinderförmigen Abschnitt 30 mit größerem Durchmesser, der sich in Axialrichtung von dem Flanschabschnitt 19 ausgehend nach außen hin erstreckt, und einen zylinderförmigen Abschnitt 31 mit kleinerem Durchmesser, der sich ausgehend von dem zylinderförmigen Abschnitt 30 mit großem Durchmesser in Axialrichtung nach außen hin erstreckt und einen kleineren Durchmesser aufweist als der zylinderförmige Abschnitt 30 mit großem Durchmesser (vergleiche Fig. 4 und 5). Der zylinderförmige Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser weist auf seiner Stirnseite eine erste Aussparung 32 auf, die sich in Gestalt einer Ausnehmung öffnet. Die erste Aussparung 32 ist im wesentlichen kreisförmig ausgebildet, besitzt in Seitenansicht keinen kleineren Durchmesser als eine Einstellmutter 34, die nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, und weist eine Tiefe auf, um auf diese Weise zumindest einen Teil der Einstellmutter 34 darin aufzunehmen. Der zylinderförmige Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser weist ein Außengewinde auf.
Das Hand- bzw. Zugrad 7, die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 sind auf dem zylinderförmigen Abschnitt 30 mit großem Durchmesser der ersten Nabe 13 drehbeweglich gelagert, so dass die erste Zwischenscheibe 23 zwischen dem Vorsprung 22 des Hand- bzw. Zugrads 7 und einem Zwischenhalteteil 26 des Lasteinstellmechanismus 21 angeordnet ist, der nachfolgend ausführlicher beschrieben wird, und so dass die zweite Zwischenscheibe 24 zwischen dem Flanschabschnitt 19 der ersten Nabe 13 und dem Vorsprung 22 des Hand- bzw. Zugrads 7 angeordnet ist. Somit ist die erste Zwischenscheibe 23 bzw. die zweite Zwischenscheibe 24 in die zweite Aussparung 56 bzw. in die dritte Aussparung 57 eingepasst, die zu beiden Seiten des Vorsprungs 22 des Hand- bzw. Zugrads 7 ausgebildet sind.
Der Lasteinstellmechanismus 21 umfasst das Zwischenhalteteil 26, eine Tellerfeder 27, die als Vorspannmittel dient, ein Sicherungs- bzw. Arretierungselement 28 und eine Klemmutter 29. In Kontakt mit der ersten Zwischenscheibe 23 wird das Zwischenhalteteil 26 drehbeweglich auf dem zylinderförmigen Abschnitt 30 mit großem Durchmesser der ersten Nabe 13 gelagert, wie vorstehend ausgeführt wurde. Zum Vorspannen des Zwischenhalteteils 26 gegen die erste Zwischenscheibe 23 wird die Tellerfeder 27 auf dem zylinderförmigen Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 gehalten, und zwar in Kontakt mit dem Zwischenhalteteil 26. Zum Einstellen der Vorspannkraft der Tellerfeder 27 greift die Klemmutter 29 über ein Gewinde in den zylinderförmigen Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser der erste Nabe 13 ein, wodurch die Tellerfeder 27 gegen den Sicherungsteil 28 drückt.
Wenn die Klemmutter 29 in Vorwärtsrichtung entlang des zylinderförmigen Abschnitts 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 gedreht bzw. angezogen wird, werden somit die erste Zwischenscheibe 23, das Hand- bzw. Zugrad 7 und die zweite Zwischenscheibe 24, die zwischen der Klemmutter 29 und dem Flanschabschnitt 19 der ersten Nabe 13 angeordnet sind, mittels der Tellerfeder 27 so stark gegen das Zwischenhalteteil 26 gedrückt, dass selbst dann, wenn eine sehr schwere Last angehoben wird, verhindert werden kann, dass das Hand- bzw. Zugrad 7 gegen die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 durchrutscht, so dass man eine größere Nominallast einstellen kann. Wenn die Klemmutter 29 andererseits in Rückwärtsrichtung längs des zylinderförmigen Abschnitts 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 zurückgedreht wird, nimmt die Andruckkraft der Tellerfeder 27 gegen die erste Zwischenscheibe 23, das Hand- bzw. Zugrad 7 und die zweite Zwischenscheibe 24, die zwischen der Klemmutter 29 und dem Flanschabschnitt 19 der ersten Nabe 13 angeordnet sind, ab, so dass für den Fall, dass eine vergleichsweise schwere Last angehoben wird, das Hand- bzw. Zugrad 7 gegen die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 durchrutschen kann, so dass man eine kleinere Nominallast einstellen kann.
Die Einstellmutter 34, die als Begrenzungsteil verwendet wird, befindet sich über ein Gewinde in Eingriff mit einem Endabschnitt der Antriebswelle 6, auf der der Überlastschutzmechanismus 8 angeordnet ist, der in einem vorgegebenen Abstand zu der ersten Nabe 13 mittels eines Gewindes auf der Antriebswelle 6 befestigt ist. In der ersten Aussparung 32, die sich in der Stirnseite des zylinderförmigen Abschnitts 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 öffnet, ist die Einstellmutter 34 an dem Endabschnitt der Antriebswelle 6 mittels eines Einstellzapfens 59 befestigt, so dass diese nicht in Axialrichtung bewegt werden kann. Der zulässige Bereich für die Axialbewegung der ersten Nabe 13 wird durch die Einstellmutter 34 begrenzt, wobei eine Unterlegscheibe 33 zwischen der Einstellmutter 34 und dem Boden der ersten Aussparung 32 angeordnet ist.
Die Antriebswelle 6 wird andererseits mittels des Lagers 35 an ihrem anderen axialen Ende gelagert und der Untersetzungsgetriebemechanismus 36, der eine Anzahl von Unterset­ zungszahnrädern aufweist, ist zwischen dem Lager 35 und dem Lastrad 3 und auf der Außenseite der linken Seitenplatte I angeordnet. Der Untersetzungsgetriebemechanismus 36 umfasst das erste Zahnrad 37, das einstückig mit dem axialen Endabschnitt der Antriebswelle 6 ausgebildet ist, das zweite Zahnrad 38 und das dritte Zahnrad 39, die auf einem Paar von Zwischenwellen gelagert sind und mit dem ersten Zahnrad 37 in Eingriff gebracht werden können (diese sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nicht gezeigt und in Fig. 1 ist nur eines der Zahnräder 38, 39 abgebildet), sowie das vierte Zahnrad 40, das mit einem aufgeweiteten Abschnitt des Lastrads 3 verbunden ist und mit dem dritten Zahnrad 39 in Eingriff gebracht werden kann. Die Antriebskraft von der Antriebswelle 6 wird von dem ersten Zahnrad 37 auf das zweite Zahnrad 38 übertragen, das in das erste Zahnrad eingreift, und wird dann von der Zwischenwelle, die das zweite Zahnrad 38 lagert, über das dritte Zahnrad 39, das auf derselben Zwischenwelle gelagert ist, auf das vierte Zahnrad 40 übertragen. Auf diese Weise wird die Antriebskraft von der Antriebswelle 6 mit einem vorgegebenen Untersetzungsverhältnis auf das Lastrad 3 übertragen.
Eine Getriebeabdeckung 41 zum Abdecken des Übersetzungsgetriebemechanismus 36 und eine Radabdeckung 42, die sich zu einer Seite hin öffnet, zum Abdecken des Hand- bzw. Zugrads 7 sind abnehmbar auf der linken Seitenplatte 1, und zwar auf deren Außenseite, bzw. auf der rechten Seitenplatte 2, und zwar auf deren Außenseite, angebracht, wozu drei Stehbolzen bzw. Gewindebolzen verwendet werden, die die linke Seitenplatte 1 mit der rechten Seitenplatte 2 verbinden (in Fig. 1 sind aus Gründen der Übersichtlichkeit nur zwei Stehbolzen 43, 44 gezeigt). Zwischen der rechten Seitenplatte 2 und dem Hand- bzw. Zugrad 7 ist eine Bremsenabdeckung 45 angeordnet, um den Umfangsabschnitt des Rücklaufsperrzahnrads 12 abzudecken. Außerdem ist zwischen der linken Seitenplatte I und der rechten Seitenplatte 2, und zwar am unteren Abschnitt, ein Kettenschlitz 46 vorgesehen. Weiterhin ist zwischen der linken Seitenplatte I und der rechten Seitenplatte 2 oberhalb des Lastrads 3 eine Kettenführung 47 zum Führen der Lastkette 61 vorgesehen. Oberhalb der Kettenführung 47 ist ein oberer Haken 48 zum Aufhängen des Hebezeugs vorgesehen.
Bei dem erfindungsgemäßen Hebezeug, das wie vorstehend ausgeführt aufgebaut ist, kann die Einstellmutter 34 in der ersten Aussparung 32, die sich auf dem zylinderförmigen Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 öffnet, fixiert bzw. angezogen werden, und kann im wesentlichen dieselbe Antriebswelle 6 verwendet werden, die bei einem Hebezeug eingesetzt wird, das mit Ausnahme des Überlastschutzmechanismus 8 die selben Spezifikationen wie das zuvor beschriebene Hebezeug aufweist, beispielsweise bei einem Hebezeug, von dem ein wichtiger Teil in Fig. 6 gezeigt ist. Somit kann erfindungsgemäß dasselbe Bauteil für ein Hebezeug mit Überlastschutzmechanismus 8 und für ein Hebezeug mit den selben Spezifikationen aber ohne Überlastschutzmechanismus verwendet werden, was erfindungsgemäß die Herstellung des Hebezeugs vereinfacht und die Kosten senkt. Insbesondere kann gemäß der vorliegenden Erfindung selbst ein Hebezeug von kleiner Größe, dessen Antriebswelle 6 so ausgelegt ist, dass diese eine vergleichsweise geringe Länge aufweist, um die Größe des gesamten Hebezeugs zu verringern, im wesentlichen dieselbe Antriebswelle 6 verwenden wie in Hebezeug, das zwar dieselben Spezifikationen aber keinen Überlastschutzmechanismus 8 aufweist, so dass vorgenannter Vorteil besonders signifikant ist.
Es sei angemerkt, dass das Hebezeug gemäß Fig. 6 dieselben Spezifikationen wie das Hebezeug gemaß vorgenannter Ausführungsform der vorliegenden Erfindung aufweist, mit der Ausnahme, dass der Überlastschutzmechanismus vorgesehen ist; in Fig. 6 werden identische oder gleichwirkende Elemente mit den selben Bezugszeichen bezeichnet. Obwohl dies in Fig. 6 nicht gezeigt ist, erstreckt sich ein Endabschnitt der Antriebswelle 6 durch die Wellenöffnung des Lastrads 3 hindurch und ist die zweite Nabe 11 des Getriebemechanismus 10, der die mechanische Bremse 9 aufweist, in solcher Weise mit der Antriebswelle 6 verbunden, dass sie relativ zu dieser nicht drehbeweglich ist. Unmittelbar auf der axialen Außenseite der zweiten Nabe 11 greift der Vorsprung bzw. Wulst 22A des Hand- bzw. Zugrads 7A über ein Gewinde in die Antriebswelle ein, anstatt auf der axialen Außenseite der ersten Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 8. Auch die Einstellmutter 34 steht mittels Gewindeverbindung mit dem axialen Endabschnitt der Antriebswelle 6 in Eingriff, und zwar in einem vorbestimmten Abstand zu dem Vorsprung 22A des Hand- bzw. Zugrads 7A, das mittels Gewindeverbindung mit der Antriebswelle 6 in Eingriff steht. Die Einstellmutter 34 ist mittels des Einstellzapfens 59 an dem Endabschnitt der Antriebswelle 6 befestigt, so dass diese nicht in Axialrichtung bewegt werden kann. Die Axialbewegung des Hand- bzw. Zugrads 7A wird mittels der Einstellmutter 34 beschränkt, wobei eine Überprüfungs-Unterlegscheibe 60 zwischen der Einstellmutter 34 und dem Vorsprung 22A des Hand- bzw. Zugrads 7A an die Antriebswelle 6 gekeilt ist.
Gemäß dieser Ausführungsform der vorliegenden Erfindung für ein Hebezeug ist die erste Zwischenscheibe 23 bzw. die zweite Zwischenscheibe 24 des Überlastschutzmechanismus 8 in der zweiten Aussparung 56 bzw. der dritten Aussparung 57 aufgenommen, die jeweils in dem Vorsprung 22 des Hand- bzw. Zugrads 7 ausgebildet sind, so dass der Überlastschutzmechanismus 8 in seiner Axialrichtung hinsichtlich seiner Größe um einen Betrag verkleinert werden kann, der der Dicke der ersten und zweiten Zwischenscheiben 23, 24 entspricht. Somit kann die Kombination aus der Anordnung der Einstellmutter 34, die in der ersten Aussparung 32, die sich auf dem zylinderförmigen Abschnitt 31 mit kleinem Durchmesser der ersten Nabe 13 öffnet, fixiert ist, mit der Anordnung der ersten und zweiten Zwischenscheiben 23, 24, die in der ersten bzw. zweiten Aussparung 56 bzw. 57 aufgenommen werden, die vorteilhafte Wirkung hervorrufen, das selbst ein Hebezeug von kleiner Größe, das eine erheblich kürzeste Antriebswelle 6 aufweist, dieselbe Antriebswelle 6 verwenden kann, wie in Hebezeug 6, das im wesentlichen dieselben Spezifikationen aufweist, das jedoch keinen Überlastschutzmechanismus 8 aufweist.
Um den Überlastschutzmechanismus 8 in Kombination mit dem Hand- bzw. Zugrad 7 bereitzustellen, ist es erforderlich, dass das Hand- bzw. Zugrad 7 drehbeweglich auf der ersten Nabe 13 gelagert ist. Folglich muss man ein Handrad bereitstellen, das anders ausgebildet ist als das Handrad 7A eines Hebezeugs ohne Überlastschutzmechanismus 8. Die spezielle Auslegung, bei der die erste Aussparung 32, die zweite Aussparung 56 und die dritte Aussparung 57 nur in dem Teil der ersten Nabe 13 und des Handrads 7 ausgebildet sind, ermöglicht es, dass die Antriebswelle 6 auch von einem Hebezeug verwendet werden kann, das im wesentlichen dieselben Spezifikationen aufweist, das jedoch keinen Überlastschutzmechanismus 8 aufweist. Somit ist das gemeinsame Verwenden für verschiedene Hebezeuge, beispielsweise für das vorgenannte mit kleiner Größe, für die Herstellung von minimalen Elementstückzahlen gedacht, so dass erfindungsgemäß die Herstellung oder Fertigung eines solchen Hebezeugs von kleiner Größe erheblich vereinfacht werden kann und auch die Kosten reduziert werden können.
Weil die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 in der zweiten Ausnehmung 56 und in der dritten Ausnehmung 57, die in dem Vorsprung 22 des Handrads 7 ausgebildet sind, aufgenommen werden, wird außerdem verhindert, dass die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 in Bezug auf den Vorsprung 22 des Handrads 7 außer Stellung sind. Deshalb kann mittels der ersten und zweiten Zwischenscheiben 23, 24 eine zuverlässige Abbremsung des Hand- bzw. Zugrads 7 erzielt werden, um so für eine größere Zuverlässigkeit des Überlastschutzmechanismus 8 zu sorgen.
Weil die erste Zwischenscheibe 23 und die zweite Zwischenscheibe 24 auf einander gegenüberliegenden Seiten des Hand- bzw. Zugrads in der zweiten Aussparung 56 bzw. der dritten Aussparung 57 aufgenommen sind, die in dem Vorsprung 22 des Hand- bzw. Zugrads 57 zu dessen beiden Seiten ausgebildet sind, kann bei dem erfindungsgemäßen Hebezeug insbesondere der Überlastschutzmechanismus 8 hinsichtlich seiner Größe in seiner Axialrichtung um einen Betrag verkleinert werden, der der Dicke der ersten und zweiten Zwischenscheiben 23, 24 entspricht. Dies kann zu dem Ergebnis führen, dass selbst ein Hebezeug von kleiner Größe, das eine kürzere oder auch erheblich kürzere Antriebswelle 6 aufweist, dieselbe Antriebswelle 6 verwenden kann, wie ein Hebezeug, das im wesentlichen dieselben Spezifikationen, aber keinen Überlastschutzmechanismus 8 aufweist. Weil das Hand- bzw. Zugrad 7 von beiden Zwischenscheiben, nämlich der ersten Zwischenscheibe 23 und der zweiten Zwischenscheibe 24, zuverlässig abgebremst werden kann, kann man eine bessere Zuverlässigkeit des Überlastschutzmechanismus 8 erfindungsgemäß realisieren.
Als nächstes wird die Funktionsweise eines wie vorstehend beschrieben aufgebauten Hebezeugs gemäß der erfindungsgemäßen Ausführungsform beschrieben werden.
Zunächst wird das Anheben oder Absenken einer Last beschrieben werden, die kleiner als eine Nominallast ist, die mit Hilfe des Lasteinsstellmechanismus 21 voreingestellt ist. Die Last hängt an einem unteren Haken (nicht gezeigt), der am Ende der Lastkette 61 angeordnet ist. Wenn die Hand- bzw. Zugkette 62 betätigt bzw. gezogen wird, um das Hand- bzw. Zugrad 7 in die Anheberichtung zum Anheben der Last zu drehen, wird die erste Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 8, die sich in einem Zustand befindet, in dem diese in Bezug auf das Hand- bzw. Zugrad 7 drehbeweglich ist, entlang der Antriebswelle 6 vorwärts gedreht bzw. geschraubt, so dass diese gegen die dritte Zwischenscheibe 17 des Kraftübertragungsmechanismus 10 drückt, wodurch die Antriebswelle 6 in der normalen Drehrichtung von der zweiten Nabe 11 des Kraftübertragungsmechanismus 10 angetrieben wird, die so mit der Antriebswelle 6 verbunden ist, dass diese nicht relativ zu dieser gedreht werden kann. Wenn die Antriebswelle 6 angetrieben wird, wird die Antriebskraft über den Untersetzungsgetriebemechanismus 36 auf das Lastrad 3 übertragen und dadurch das Lastrad 3 in die Richtung zum Anheben der Last gedreht. Als Folge davon wird die Last angehoben, die an dem unteren Haken hängt, der an dem Ende der Lastkette 61 vorgesehen ist, die über das Lastrad 3 läuft. Die angehängte Last wird in ihrer angehobenen Stellung durch Betätigung der mechanischen Bremse 9 oder durch den Eingriff der Rücklaufsperrklinke 15 mit dem Rücklaufsperrzahnrad 12 gehalten.
Wenn die Hand- bzw. Zugkette 62 betätigt wird, um das Hand- bzw. Zugrad 7 in die Absenkrichtung zum Absenken der Last zu drehen, wird die erste Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 8, die sich in einem Zustand befindet, in dem diese sich gemeinsam mit dem Handrad 7 dreht, entlang der Antriebswelle 6 zurückgedreht bzw. zurückgeschraubt. Dann wird der Eingriff zwischen dem Flanschabschnitt 19 der erste Nabe 13 und der ersten Zwischenscheibe 17 des Kraftübertragungsmechanismus 10 außer Eingriff gebracht, um die mechanische Bremse 9 freizugeben, so dass die Antriebswelle 6 sich dann frei drehen kann. Als Folge davon wird die Antriebswelle 6 unter dem Gewicht der Last in die entgegengesetzte Richtung gedreht, so dass die Last abgesenkt wird. Andererseits bewirkt die entgegengesetzte Drehbewegung der Antriebswelle 6, dass die erste Nabe 13 des Überlastschutzmechanismus 8, die über ein Gewinde mit der Antriebswelle 6 in Eingriff steht, wieder entlang der Antriebswelle 6 nach vorne gedreht wird, um gegen die dritte Zwischenscheibe 17 des Kraftübertragungsmechanismus 10 zu drücken. Als Folge davon dient die mechanische Bremse 9 wiederum dazu, um die Drehbewegung der Antriebswelle 6 in die entgegengesetzte Drehrichtung zu verhindern. Wenn die Last abgesenkt wird, wird die mechanische Bremse 9 somit abwechselnd aktiviert und deaktiviert, so dass sich das Lastrad 3 Schritt um Schritt in die Absenkrichtung drehen kann. Auf diese Weise wird die angehängte Last abgesenkt bzw. abgelassen.
Wenn versucht wird, eine Last, die größer ist als eine Nominallast, die mit Hilfe des Lasteinstellmechanismus 21 voreingestellt ist, durch Betätigen der Hand- bzw. Zugkette 62 anzuheben, um das Hand- bzw. Zugrad 7 in die Anheberichtung zu drehen, wird durch die Wirkung des Überlastschutzmechanismus 8 ein Schlupf bzw. Durchdrehen des Handrads 7 zwischen der ersten Zwischenscheibe 23 und der zweiten Zwischenscheibe 24 bewirkt, so dass ein Freilauf des Handrads 7 relativ zu der ersten Nabe 13 zugelassen wird. Somit wird verhindert, dass Lasten, die schwerer sind als die Nominallast des Hebezeugs, angehoben werden.
Andererseits wird beispielsweise dann, wenn der Überlastschutzmechanismus 8 beim Anheben einer Last, die schwerer ist als die Nominallast, betätigt wird, das Handrad 7 durchrutschend zwischen der ersten Zwischenscheibe 23 und der zweiten Zwischenscheibe 24 gehalten und kann als solches das Absenken der Last nicht zulassen. In dieser Situation kann das Handrad 7 mittels des Einrichtungsmechanismus 25, der sich in Bezug auf die erste Nabe 13 frei in die Absenkrichtung dreht, eingeschränkt werden, um selbst das Absenken einer Last, die schwerer ist als die Nominallast, zuzulassen.
In den Fig. 7 und 8 ist in Schnittansichten ein wichtiger Teil des Einrichtungsmechanis­ mus 25 dargestellt. Nachfolgend wird der Einrichtungsmechanismus 25 anhand der Fig. 2, 7 und 8 beschrieben.
Gemäß Fig. 2 umfasst der Einrichtungsmechanismus 25, der unter gewissen Retriebsbedingungen nur in eine Richtung zulassen soll, eine Aussparung 49, die auf dem Außenumfang des zylinderförmigen Abschnitts 30 mit großem Durchmesser der ersten Nabe 13 ausgebildet ist, einen Stift bzw. Zapfen 50 eines Eingriffsteils, der in der Aussparung 49 angeordnet ist, eine Feder 51, als Beispiel für ein Vorspannelement zum Vorspannen des Zapfens 50 radial nach außen hin, sowie konkave Aufnahmeabschnitte 52, die sich in dem Innenumfang der Aufnahmeöffnung 58 in dem Vorsprung 22 des Handrads 7 öffnen, um darin den Zapfen 50 aufzunehmen.
In Seitenansicht ist die Aussparung 49 rechteckförmig ausgebildet und öffnet sich vom Außenumfang des zylinderförmigen Abschnitts 30 mit großem Durchmesser radial nach innen. Die Feder 51 ist in die Aussparung 49 eingeführt und der säulenartige Zapfen 50 ist an einem freien Ende der Feder 51 angeordnet, so dass der Zapfen 50 mittels der Vorspannkraft der Feder 51 in Bezug auf den zylinderförmigen Abschnitt 30 mit großem Durchmesser radial nach außen hin vorgespannt wird. Andererseits sind zwei Aufnahmeabschnitte 52 im Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 an Stellen ausgebildet, die einander gegenüberliegen oder relativ zueinander um 180° verschoben sind.
Wie in den Fig. 7 und 8 gezeigt, weisen die Aufnahmeabschnitte 52 eine geneigte bzw. schräge Oberfläche 53 auf, die schräg bzw. quer aufgeweitet ist, um den in dem Aufnahmeabschnitt 52 aufgenommenen Zapfen 50 zum Innenumfang des Vorsprungs 22 zu führen, wenn das Hand- bzw. Zugrad 7 in die Anheberichtung gedreht wird; außerdem umfassen die Aufnahmeabschnitte 52 eine Haltefläche 55, die im wesentlichen in Radialrichtung des Innenumfangs des Vorsprungs, 22 aufgeweitet ist, damit der Zapfen 50, der in dem Aufnahmeabschnitt 52 aufgenommen wird, auf der Innenseite des Aufnahmeabschnitts 52 aufgenommen werden kann, wenn das Handrad 7 in die Absenkrichtung gedreht wird; außerdem umfassen die Aufnahmeabschnitte 52 eine abgeflachte Oberfläche 54, die kontinuierlich zu der geneigten Oberfläche 53 und der Haltefläche 55 verläuft, um den in dem Aufnahmeabschnitt 52 aufgenommenen Zapfen 50 zu halten.
Jede geneigte Oberfläche 53 ist entlang einer Tangentialrichtung zu dem Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 hin aufgeweitet und ist auch an der Grenzlinie zwischen dem Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 und der geneigten Oberfläche 53 ausgeglättet. Die geneigten Oberflächen 53 der Aufnahmeabschnitte 52, die einander gegenüberliegend angeordnet sind, sind so ausgebildet, dass sie zueinander parallel verlaufen.
Wenn das Hand- bzw. Zugrad 7 bei dem vorgenannten Aufbau des Einrichtungsmechanismus 25 in die Anheberichtung gedreht wird, um eine Last anzuheben, die schwerer ist als die Nominallast, wird das Handrad 7 in Bezug auf die erste Nabe 13 frei gedreht. Während dieses Vorgangs, und zwar jedesmal dann, wenn der Zapfen 50 des Einrichtungsmechanismus 25 auf die Aufnahmeabschnitte 52 stößt, die im Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 ausgebildet sind, wird der Zapfen 50, der normalerweise radial nach außen oder in Richtung auf den Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 vorgespannt ist, in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommen, während der so aufgenommene Zapfen 50 andererseits sanft bzw. ruckfrei gegen den Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 entlang der geneigten Oberfläche 53 geführt wird, die in jedem der Aufnahmeabschnitte 52 ausgebildet ist (dieser Zustand ist in Fig. 7 gezeigt). Weil der Zapfen 50 sanft gegen den Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 über die geneigten Oberflächen 53 geführt wird, die jeweils längs einer Tangentialrichtung zum Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 aufgeweitet sind und die an der Grenzlinie zwischen dem Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 und der geneigten Oberfläche 53 ausgeglättet sind, kann der Zapfen, der in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommen ist, sanft bzw. ruckfrei zum Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 einfach so wie er ist geführt werden, ohne dass der in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommene Zapfen 50 ruckelt bzw. rattert.
Als Folge davon kann ein möglicherweise auftretendes Problem minimiert werden, nämlich dass der Zapfen 50 sich in den Aufnahmeabschnitten 52 verfangen kann, so dass eine Last, die schwerer ist als eine Nominallast, in einer Art instabilem Zustand angehoben werden kann; auch kann eine mögliche Beschädigung des Zapfens 50 und des Aufnahmeabschnitts 52 minimiert werden. Auch kann das Ruckeln bzw. Rattern des Hand- bzw. Zugrads 7 minimiert werden, das verursacht werden kann, wenn es gedreht wird, und kann auch ein möglicher Schaden an der ersten Nabe 13 und/oder dem Handrad 7 minimiert werden.
Andererseits kann selbst dann, wenn beispielsweise der Überlastschutzmechanismus beim Anheben einer Last durch Anbringen einer Last, die schwerer ist als die Nominallast, in Betrieb gebracht werden, so dass das Handrad 7 gleitend bzw. im Schlupf zwischen der ersten Zwischenscheibe 23 und der zweiten Zwischenscheibe 24 gehalten wird, das Handrad 7 freilaufend in die Absenkrichtung relativ zu der ersten Nabe 13 beschränkt werden, indem der Zapfen 50 des Einrichtungsmechanismus 25 in dem Aufnahmeabschnitt 52 aufgenommen wird. Auf diese Weise kann man selbst eine Last, die schwerer ist als die Nominallast, absenken. Zu diesem Zeitpunkt wird der in dem Aufnahmeabschnitt 52 aufgenommene Zapfen 50 gut von den Halteflächen 55 zurückgehalten, die in dem Aufnahmeabschnitt 52 ausgebildet sind (dieser Zustand ist in Fig. 8 gezeigt). Auf diese Weise kann der Freilauf des Handrads 7 in Bezug auf die erste Nabe 13 zuverlässig beschränkt werden und so das Absenken selbst einer Last, die schwerer ist als eine Nominallast, sichergestellt werden.
Wenn sich das Handrad 7 in dem Zustand befindet, in dem es sich in die Absenkrichtung in Bezug auf die erste Nabe 13 frei drehen kann, wird der Zapfen 50 bei jeder Umdrehung des Handrads 7 in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommen, die bei gegenüberliegenden Positionen vorgesehen sind. Weil die Aufnahmeabschnitte 52 die schrägen Oberflächen 53 aufweisen, die so ausgebildet sind, dass sie im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, wird der Zapfen 50, selbst wenn er in irgendeinem der Aufnahmeabschnitte 52 aufgenommen wird, in den Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 entlang den geneigten Oberflächen 53 unter den selben Bedingungen geführt. Beispielsweise wird bei dem Handhebezeug gemäß der erfindungsgemäßen Ausführungsform, bei dem selbst ein leichtes Ziehen der Handkette bzw. Zugkette 62 bewirkt, dass sich das Handrad 7 einige Male in Bezug auf die erste Nabe 13 dreht, um so für mehrere Gelegenheiten zu sorgen, dass der Zapfen 50 auf die Aufnahmeabschnitte 52 stossen kann, weil die Aufnahmeabschnitte 52 bei einander gegenüberliegenden Positionen vorgesehen sind und weil auch die geneigten Oberflächen 53 so ausgebildet sind, dass diese im wesentlichen parallel zueinander verlaufen, und selbst dann, wenn der Zapfen 50 viele Gelegenheiten hat, um auf die Aufnahmeabschnitte 52 zu stoßen, wird der Zapfen 50 zyklisch bzw. periodisch in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommen, wenn sich das Handrad 7 dreht, und wird unter den selben Bedingungen entlang der geneigten Oberfläche 53 zum Innenumfang des Vorsprungs 22 des Handrads 7 geführt. Auf diese Weise kann man einen gleichmäßigen Betrieb sicherstellen, insbesondere ein gleichmäßiges Ablassen einer Last, und somit die Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit des Einrichtungsmechanismus 25 verbessert werden.
Wenn das Handrad 7 andererseits in die Absenkrichtung gedreht wird, wird der Zapfen 50 während einer Umdrehung des Handrads 7 in einem der Aufnahmeabschnitte 52 aufgenommen, die bei gegenüberliegenden Positionen angeordnet vorgesehen sind. Somit wird der Zapfen 50 zuverlässig mit den Aufnahmeabschnitten 52 in Eingriff gebracht, solange sich das Handrad 7 einmal dreht, was es- zulässt, dass die Last unmittelbar abgesenkt werden kann.
Somit kann selbst bei einem Handhebezeug, beispielsweise dem Hebezeug gemäß der erfindungsgemäßen Ausführungsform, bei dem selbst ein leichtes Ziehen an der Zugkette 62 in die Anheberichtung bewirkt, dass sich das Handrad 7 in Bezug auf die erste Nabe 13 einige Umdrehungen dreht, während denen der Zapfen 50 einige Male auf die Aufnahmeabschnitte 52 stößt, wenn das Handrad 7 in die Anheberichtung gedreht wird, ein sanfter bzw. ruckfreier Freilauf des Handrads 7 in Bezug auf die erste Nabe 13 sichergestellt werden und kann gleichzeitig sichergestellt werden, dass dann, wenn das Handrad 7 in die Absenkrichtung gedreht wird, der Zapfen 50 sanft bzw. ruckfrei in den Aufnahmeabschnitten 52 aufgenommen werden kann, um ein sanftes bzw. ruckfreies Absenken der Last sicherzustellen.
Somit kann insbesondere bei einem Hebezeug von kleiner Größe mit einem Hand- bzw. Zugrad 7 von kleinem Durchmesser, beispielsweise bei der erfindungsgemäßen Ausführungsform, bei der selbst ein leichtes Ziehen an der Zugkette 62 bewirkt, dass der Zapfen 50 mehrere Male auf die Aufnahmeabschnitte 52 stößt, ein gutes Zusammenwirken des Zapfens 50 mit den Aufnahmeabschnitten 52 aufgrund der vorstehend beschriebenen erfindungsgemäßen Ausgestaltung sichergestellt werden; somit kann man erfindungsgemäß eine noch bessere Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit des Einrichtungsmechanismus 25 erzielen.
Während die beiden Aufnahmeabschnitte 52 bei dem Einrichtungsmechanismus 25 gemäß vorgenannter Ausführungsform der Erfindung im Innenumfang der Aufnahmeöffnung 58 des Vorsprungs 22 des Handrads 7 an einander gegenüberliegenden Positionen ausgebildet sind, können die Aufnahmeabschnitte alternativ auch an anderen als einander gegenüberliegenden Positionen ausgebildet sein. Alternativ können außerdem auch einer oder drei oder auch mehr Aufnahmeabschnitte ausgebildet sein. Es sei jedoch darauf hingewiesen, dass zu viele Aufnahmeabschnitte 52 zu einem zunehmenden Rattern bzw. Ruckeln des Hand- bzw. Zugrads 7 relativ zu der ersten Nabe 13 führen würden, während andererseits nur ein einziger Aufnahmeabschnitt 52 nicht das zuvor beschriebene unmittelbar Ablassen einer Last ermöglichen würde. Im Hinblick darauf wird es bei einem Hebezeug von kleiner Größe, wie beispielsweise dem gemäß der erfindungsgemäßen Ausführungsform, bevorzugt, dass zwei Aufnahmeabschnitte bei einander gegenüberliegenden Positionen ausgebildet sind, um das Betriebsverhalten, die Dauerhaftigkeit und Zuverlässigkeit des Hebezeugs weiter zu verbessern.
Während bei der vorstehend beschriebenen Ausführungsform der Erfindung die zweite Aussparung 56 und die dritte Aussparung 57 in dem Vorsprung 22 des Handrads 7 auf dessen beiden Seiten ausgebildet sind, kann die Aussparung alternativ auch auf nur einer der beiden Seiten des Vorsprungs ausgebildet sein. Außerdem kann anstelle des Zapfens 50 auch eine Kugel in dem Einrichtungsmechanismus 25 verwendet werden.
Es sei ausdrücklich darauf hingewiesen, dass die vorstehende Patentbeschreibung nur der Offenbarung bevorzugter Ausführungsbeispiele diente und in keinster Weise einschränkend auszulegen ist. Dem Fachmann werden beim Studium der vorstehenden Patentbeschreibung zahlreiche Modifikationen und Variationen der vorliegenden Erfindung ersichtlich werden, die im Schutzbereich der beigefügten Patentansprüche mit beinhaltet seien.

Claims (3)

1. Hebezeug bzw. Kettenflaschenzug, zumindest umfassend:
ein Lastrad (3), mit dem eine Lastkette (61) in Eingriff bringbar ist;
ein Hand- bzw. Zugrad (7), mit dem eine Hand- bzw. Zugkette (62) in Eingriff bringbar ist;
einen Getriebe- bzw. Kraftübertragungsmechanismus (10), der eine mechanische Bremse (9) umfasst, die zwischen dem Handrad (7) und dem Lastrad (3) angeordnet ist;
einen Überlastschutzmechanismus (8), der das Handrad (7) trägt und einen Freilauf des Handrads in eine Anheberichtung zulässt, wenn eine Last, die größer ist als eine Nominallast, an das Lastrad (61) angelegt wird; und
eine Antriebswelle (6), die durch das Lastrad (3), den Getriebemechanismus (10) und den Überlastschutzmechanismus (8) verläuft, um eine aufgebrachte Antriebskraft von dem Handrad (7) auf das Lastrad (3) zu übertragen, wobei
der Überlastschutzmechanismus (8) ein Nabenteil (13), das mit der Antriebswelle (6) über ein Gewinde in Eingriff steht und auf sich das Handrad (7) mit Freilaufmöglichkeit trägt, sowie einen Einrichtungsmechanismus (25) umfasst, der es zulässt, dass sich das Handrad (7) in Bezug auf das Nabenteil (13) in eine Anheberichtung frei drehen kann, und der den Freilauf des Handrads (7) in eine Absenkrichtung einschränkt; wobei
der Einrichtungsmechanismus (25) eine Aussparung (32), die auf den Aussenumfang des Nabenteils (13) ausgebildet ist, ein Eingriffselement (50), das in der Aussparung vorgesehen ist und das normalerweise in Radialrichtung nach außen hin vorgespannt ist, und einen konkaven Aufnahmeabschnitt (52) umfasst, der sich am Innenumfang eines Vorsprungs (22) des Handrads (7) öffnet, um darin das Eingriffselement (50) aufzunehmen; und wobei
der Aufnahmeabschnitt (52) eine schräge bzw. geneigte Fläche (53), die sich schräg aufweitet, um das in dem Aufnahmeabschnitt (52) aufgenommene Eingriffselement (50) zum Innenumfang des Vorsprungs (22) des Handrads (7) zu führen, wenn das Handrad in die Anheberichtung gedreht wird, und eine Rückhaltefläche (55) umfasst, die sich im wesentlichen längs der Radialrichtung des Innenumfangs des Vorsprungs (22) erstreckt bzw. aufweitet, um es zuzulassen, dass das Eingriffselement (50) in dem Aufnahmeabschnitt (52) aufgenommen werden kann, um auf der Innenseite des Aufnahmeabschnitts (52) zurückgehalten zu werden, wenn das Handrad (7) in die Absenkrichtung gedreht wird.
2. Hebezeug nach Anspruch 1, bei dem die schräge Fläche (53), die in dem Aufnahmeabschnitt (52) ausgebildet ist, längs einer Tangentialrichtung an den Innenumfang des Handrads (7) aufgeweitet ist bzw. verläuft und an einer Grenzlinie zwischen dem Innenumfang des Vorsprungs (22) des Handrads (7) und der schrägen Fläche (53) auch geglättet bzw. glatt ausgebildet ist.
3. Hebezeug nach Anspruch 1 oder 2, das zwei Aufnahmeabschnitte (52) umfasst, die im Innenumfang des Handrads (7) geöffnet sind, und zwar an Positionen, die einander gegenüberliegen, wobei die schrägen Flächen (53) so ausgebildet sind, dass diese im wesentlichen parallel zueinander verlaufen.
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